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Aus der engeren Heimat.

Führerschulung im Unfcrbann V/116.

* Klein-Linden, 8. Dez. Am vergangenen Sonntag trafen sich hier die aktiven HI. - Führer des Unterbannes V/116 zu einer ganztägigen Führerschulung. Nach der feier­lichen Flaggenhisfung entwickelte der Führer des Unterbannes V/116, Gefolgschaftsführer Dr. Hanke, feinen Unterführern an Hand des Parteiprogramms bie Zielsetzung der nationalsozialistischen Weltan­schauung uni) beleuchtete hierbei die gewaltigen Maßnahmen, die seit 1933 zur Durchführung kamen. Hierbei gaben insbesondere die Programm­punkte 1 bis 3 Veranlassung, auf den Kampf des deutschen Volkes um seinen Lebensraum, die For­derung nach Kolonien und die schwierige Lage des Deutschtums jenseits der Grenzen näher einzugehen. Gerade der Grenzkampf veranlaßt die Hitler-Ju­gend, die nächstjährigen Fahrten auf die Grenz- Ian de abzustellen. So wird die Hitler-Jugend des Bannes 116 im nächsten Jahr neben der Hesfen- Nassau-Fhrt sowohl die Bayrische Ostmark, wie die Nordmark erwandern.

Bei dem stürmischen und regnerischen Wetter hatte die junge Führerschaft Gelegenheit, im Ord­nungsdienst ihre Einsatzwilligkeit unter Beweis zu stellen. Oberscharführer W e e r t h vom Stab des Bannes 116 unterrichtete die HJ.-Führer in den wichtigsten Grundbegriffen HI.-mäßiger Haltung, die sofort an Ort und Stelle eingeübt wurden.

Der Führer des Bannes 116, Bannführer Rohrbach, ließ es sich nicht nehmen, mit seinem Adjutanten, Unterbannführer Völzing, die Füh- rerschulung zu besuchen und sich von dem Ausbil­dungsstand zu überzeugen.

Vom ältesten Wirtshaus zum Erholungsheim.

B Hungen, 8. Dez. In diesen Tagen hat das älteste Wirtslokal unserer Stadt, das idyllisch an der Horloff gelegeneSchützenhaus", feine Pforten als Gaststätte für immer g e s ch l 0 s - s e n. Mancher alte und auch junge Hungener mag jetzt, da es nicht mehr seinem bisherigen Zwecke die­nen wird, mit einer gewissen Freude, zugleich aber auch mit einer stillen Wehmut an die dort verleb­ten frohen Stunden zurückdenken. Wohl schon mehr als 100 Jahre bestand in dem Hause, welches von einem französischen Offizier erbaut worden sein soll, Wirtschaft, und besonders in früheren Zeiten war es namentlich zur Sommerszeit allsonntäglich und vor allem an Pfingsten ein mit Vorliebe ausge­suchter Ort. Im Laufe der Zeit hat die Wirtschaft ihren Besitzer und damit auch ihren Namen mehr­fach geändert. Der letzte Inhaber. W. P l e t s ch I., hat darin über 40 Jahre sein Geschäft aysgeübt, bis ihn hohes Alter, er ist bereits 81, feine Ehe­frau, deren Vater das Anwesen schon besaß, sogar schon 85 Jahre alt, zum Verkaufe nötigten, um seinen Lebensabend bei seinem Sohne in Gießen zu verbringen. Mit diesem letzten Wirt des Schützenhauses" sieht man eine freundliche und allgemein beliebte Persönlichkeit aus unserer Stadt fortziehen. Möge sich das alte Paar noch lange eines schönen Lebensabends in seiner neuen Hei­mat erfreuen. Das Anwesen wurde von Frl. Emmi Spieß von hier erworben, die dann nach dem erforderlichen Umbau ein Erholungsheim er» richten will, wofür das Haus bei feiner günstigen Lage besonders geeignet erscheint.

Landkreis Gießen.

Heuchelheim, 7. Dez. Auch in diesem Jahre unternahm der VH C.-Zweigverein Heu­chelheim, dem sich der ZweigvereinBuseckertal" angeschlossen hatte, die Nikolauswanderung nach dem Dünsberg. Trotz Regenwetters war es eine

grofjc Schar Wanderer, darunter viele Kinder, die am Sonntag früh den Aufstieg unternahmen. Zum empfang war schon alles vorbereitet. Eine warme ^ube, festlich mit Tannenreisig und Kerzen aus- geschmuckt, bot den Wanderern ein paar frohe <5tun= aen. Gemeinsamer Kaffee und Kuchen ließen bald Mund und Herz auftauen, und manches Lied er­klang, über das sich der Nikolaus, der trotz des Schneetreibens die VHC.-Familie besuchte, freute, oen Kindern und dann auch allen feine Gaben aus­teilte und damit eine große Ueberraschung bereitete. Infolge des Schnees war stellenweise der Abmarsch vom Berge gefährlich. Deshalb wurde der Abmarsch noch am Tage vorgenommen. Bei Anbruch des Abends war mit demBieberlieschen" der Heimat­ort wieder erreicht.

# Mainzlar, 8. Dez. Die N S G.Kraft durch Freude" veranstaltete im Saale von Mül­ler einen V 0 l k s b i l d u n g s a b e n ü. Im Mittel­punkt des Abends stand der Vortrag von Professor Dr. Ankel (Gießen) über das ThemaVer­erbungslehre und Rassenhygiene". Der Vortrag aus berufenem Munde wurde mit großer Aufmerksam­keit verfolgt. Eine rege Aussprache schloß sich an. Äm November wurden in der Zelle Mainzlar für das W i n t e r h i l f s w e r k 114 Pfund Lebens­mittel, 45 Büchsen Schlacht-Spende und 24 Weih­nachtspakete gesammelt. Auch die Kleider-, Wäsche- und Spielzeugsammlung brachte ein gutes Ergeb­nis. Die am Montag in unserer Gemeinde durch­geführte Verdunkelungsübung brachte einen guten Erfolg. Die SA. war zum Ordnungs­dienst eingesetzt.

<£ Garbenteich, 7. Dez. Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Burk tagten die Gemeinde­räte, denen die Rechnung der Gemeinde für 1936 vorlag. Die Rechnung bewies, daß im aufbauenden nationalsozialistischen Geiste gewirtschaftet worden ist. Ferner galt es, Anträge bauluftiger Volksgenos­sen auf Bereitstellung von Baugelände zu beraten. Da die Bauplätze im Ortsbauplan so gut wie auf­gebraucht sind, wurde beschlossen, einen neuen Orts­bauplan festzulegen. Der hiesige Gesangver­einVictoria" hielt bei gutem Besuch seine Jahresversammlung ab. Vereinsführer Stein umriß zunächst die Arbeit im .verflossenen Vereins­jahr. Der ausführliche Bericht des Schriftführers Happel gab in vielen Einzelheiten ein schönes Bild eifriger Arbeit im Verein. Kassenwart Schä - f e r konnte einen günstigen Abschluß vorlegen. Seine tadellose Kassenführung wurde anerkannt und ihm Entlastung erteilt. Die Sänger. Ludwig A m e n d und Willi Lang wurden f'"'r das nächste Jahr zu Kassenprüfern bestimmt. Vereinsführer Stein wurde unter Würdigung seiner Verdienste um den Verein einstimmig wiedergewählt. Der übrige Vorstand erfuhr keine wesentliche Aenderung. Als zweiter Schriftführer wurde für Sänger K e - st e l der Sänger Drolsbach bestellt. Im weite­ren Verlaufe der Versammlung wurden die näch­sten Veranstaltungen besprochen. Im nächsten Jahre wird der Verein wieder einige auswärtige Veran­staltungen zu besuchen. Mit der Aufforderung, auch in Zukunft dem deutschen Lied die Treue zu halten, schloß der Vereinsführer. Liedvorträge (Leitung Chorleiter Sommer) verschönten die Versamm­lung.

"Y" Wa-tzenborn-Steinberg, 7. Dez. Am Samstagabend hielt der Männergesangver­einEintracht" Watzenborn-Steinberg im Ver­einslokalZum grünen Baum" seine Jahreshaupt­versammlung ab. Dereinsführer Karl Ruckels- Hausen gedachte zunächst der Mitglieder, die im verflossenen Vereinsjahr durch den Tod abberufen wurden. Aus dem Jahresbericht des Vereinsführers war zu ersehen, daß der Verein unter der Stab­führung seines Chormeisters Georg Harnisch ein gutes Stück zum kulturellen Aufbau und zur

Pflege des deutschen Männergesangs beigetragen1 hat und schöne Erfolge buchen konnte. Der Verein beteiligte sich am Bundessingen in der hiesigen Volkshalle, außerdem konnte er anläßlich einer Sängerfahrt bei einem Konzert im Kurhaus zu Bad-Nauheim unter der Leitung seines bewährten Dirigenten über fein Können vor internationalem Publikum Zeugnis oblegen. Der Kassenbericht, vor­getragen von Rechner Georg K 0 l m e r, wurde von den Rechnungsprüfern Heinrich S ch m a n d t und Karl Brückel für richtig befunden; es konnte somit Entlastung erteilt werden. Aus Anlaß der 25jährigen Mitgliedschaft wurde der Sänger Hein­rich Seipp und Joh. Georg Brückel anläßlich der Mitgliedschaft feiner drei Söhne zu Ehrenmit­gliedern ernannt und ihnen die silberne Vereins- nabel und Ehrendiplom bzw. die Vereinsnadel überreicht. Weiter wurde das Mitglied Weißbinder- meister Heinrich Haas I. für seine 50jährige Zu­gehörigkeit zum Verein mit einem Geschenk ge­ehrt. Der Vereinsführer legte dann sein Amt nie­der und bestimmte Karl Philipp IV. zum Wahl­leiter, der dem scheidenden Dereinsführer für seine langjährige Tätigkeit im Namen des Vereins herz­lichen Dank aussprach. Zum Vereinsführer wurde Karl Häuser IX. einstimmig gewählt. Der Vor­stand bleibt in feiner bisherigen Besetzung bestehen. Durch das Ausscheiden von K. R e i t s ch m i d t er­gänzte und erweiterte der Vereinsführer den Vor­stand durch die Sänger Karl Sommer VIII., Otto Schäfer II. und Karl Burger IX. lieber die im vergangenen Jahre gegründete Reisekasse gab der Vereinsführer einen sehr zufriedenstellenden Bericht und ermahnte die Mitglieder, fernerhin in diesem Sinne zu arbeiten. Hierauf wurde die Ver­sammlung geschlossen. Anschließend verbrachten die Sänger noch einige Stunden in kameradschaftlicher Unterhaltung.

s. Lang-Göns, 9. Dez. Am nächsten Sonn­tag, 12. Dezember, kann unser Mitbürger Anton Schäfer, Hundstatenstraße, seinen 8 6. Ge­burt s t a g feiern. Anton Schäfer ist noch recht rüstig und nimmt am Zeitgeschehen den regsten Anteil. Er ist von den männlichen Einwohnern zur Zeit der älteste in unserer Gemeinde, ein halbes Jahr älter ist Frau Anna Müller, Wwe., Amt­hausstraße.

00 Eber st adt, 8. Dez. In unserem Orte be­gann wieder ein L u f t s ch u tz k u r s u s , an dem 58 Personen, meist Frauen und Mädchen, teil­nehmen. Infolge des Verständnisses, das die Be­völkerung dem Luftschutzgedanken entgegenbringt, und dank der eifrigen Arbeit des Untergruppen- führers konnten bisher bereits 40 v. H. der Ein­wohnerschaft ausgebildet werden. Eine unvermutet hier durchgeführte Verdunkelungsübung bewies, daß die Bevölkerung die Bedeutung des Luftschutzes völlig erkannt hat. Von behördlicher Seite wurde die Hebung als gut verlaufen be­zeichnet.

D Lich, 8. Dez. Die N S. - Heimstätten­siedlung am Kreuzweg, die heute schon zehn Siedlerstellen zählt, soll eine Vergrößerung erfah­ren. Die Gemeinnützige Wohnungsbau-ÄG. in Frankfurt, die die Häuser gebaut hat, beabsichtigt, bei genügender Beteiligung im kommenden Früh­jahr eine weitere Gruppe Siedlungshäuser zu er­richten. Die Bedingungen sind im wesentlichen die­selben wie bei der früheren Siedlung.

* Lich, 8. Dez. Die Ortsgruppe der NSDAP, hatte zu einem Vortrag in Steins Saakbau eingeladen. Redner des Abends war Pg. Heß (Gießen), der auf Grund reicher Erfahrun­gen seines zwölfjährigen Aufenthaltes in Deutsch- Ostafrika die Bedeutung der Kolonien für unser Volk und Vaterland schilderte. Ortsgruppenleiter Kuhn dankte dem Redner für seine interessanten Darlegungen.

= Muschenheim, 8. Dez. Die Ortsgruppe der NSDAP, veranstaltete im Saale von Engel einen Schulungsabend, in dessen Mittelpunkt ein Vortrag von Pg. Michel über das Thema

Deutsche Innen- und Außenpolitik" stand. Der Redner fand starken Beifall.

Hungen, 9. Dez. Auf der Landstraße Hun­genLangsdorf fuhr gestern der Kraftwagenführer Karl Jäyer aus Villingen mit seinem Kraft- wagen m einer Kurve gegen einen Baum. Jäger kam mit leichteren Verletzungen davon, der Wagen wurde ziemlich erheblich beschädigt.

! Villingen, 8. Dez. Heute feierte der frühere Untererheber und Gemeinderechner Koch seinen 8 5. Geburtstag. Der alte Herr ist noch ver­hältnismäßig rüstig und nimmt an den Gescheh­nissen unserer Zeit noch rögen Anteil.

gfs. Weitershain, 8. Dez. Am Montagabend fand im Saale von Dietz ein Vortragsabend der Frauenschaft statt, bei dem Frau Wrede über die Aufgaben der Frau und Mutter und über die Mitarbeit im Deutschen Frauenwerk sprach. Die klaren Ausführungen sanden ein lebhaftes Echo. Dankbarer Beifall zeigte der Rednerin, mit welcher Freude und Aufmerksamkeit die Frauen solche An­regungen aufnehmen. Nachdem die Leiterin Frau Erb den festlichen Teil geschlossen hatte, blieben die Teilnehmerinnen noch lange bei frohen Liedern bei­sammen. Es waren 115 Frauen anwesend, da auch Die Frauenschaft Beltershain mit den Zellen Stan­genrod und Reinhardshain in starker Zahl vertre­ten war.

Kreis Schollen.

y <5 d) 0 11 e n , 8. Dez. Dekan Widmann begeht heute fein 3 0. Dienstjubiläum. Im Jahre 1910 kam er auf die Pfarrstelle in Hopfmannsfeld, von 1911 bis 1932 war er Hofprediger und Pfar­rer in Gedern, seit über fünf Jahren wirkt er in Schotten. Zum Dekan des Dekanats Schotten wurde er im Jahre 1929 bestellt.

s Schotten, 8. Dez. Ein Rot-Kreuz- Abend, veranstaltet vom Alice-Frauenverein Kreisverein Schotten, fand gestern in der sehr gut besetzten Turnhalle statt. Von Gedern und Laubach waren viele Mitglieder erschienen, auch die Gräfin von Solms-Laubach. Dekan Widmann begrüßte mit herzlichen Worten die Versammlung. In zu Herzen gehenden Worten gedachte er bann des tragischen Schicksals der Landesleiterin des Roten Kreuzes, Ihrer Kgl. Hoheit Großherzogin Eleonore, der Erbgroßherzogin Cä­cilie und der übrigen verunglückten Mitglieder des Großherzoglichen Hauses. Immer werde das Andenken an diese edlen Gestalten wachgehalten werden. Die Versammlung erhob sich zum ehren­den Gedenken der Toten. Musik- und Gedichtvor­träge folgten. Oberschwester Anna Knaf, Gießen, hielt dann einen interessanten Vortrag über die Rote-Kreuz-Arbeit in Krieg und Frieden". Sie er- zählte viel von ihren persönlichen Erlebnissen als Rote-Kreuz-Schwester im Weltkrieg auf den ver­schiedenen Kriegsschauplätzen. Mit ehrenvollen Wor­ten gedachte sie auch der aufopfernden Tätigkeit der verstorbenen Großherzogin Eleonore, die im Weltkrieg in verschiedenen Lazaretten mit eigner Lebensgefahr Typhuskranke und Verwundete pflegte. Mahnende Worte zur eifrigen Mitarbeit im Roten Kreuz richtete sie an die weibliche Ju­gend. Eine Tombola, deren Reinertrag dem Roten Kreuz zufiel, fand lebhaften Zuspruch. Mit einem Große Strafkammer Gießen.

In Fortsetzung der Verhandlung gegen den I. L. aus Chemnitz wegen fahrlässiger Tötung hatte bas Gericht, wie wir gestern berichteten, praktische Ver­suche am Tatort in Bab-Nauheim vornehmen lassen. Auf Grunb biefer Untersuchungen und ber Beweis­aufnahme konnte bem Angeklagten bie Schulb an bem Unglück nachgewiesen werben. Es stellte sich her­aus, baß bie Fahrzeuge fast gleichzeitig an ber Kreu­zung anlangten, so baß ber Angeklagte nicht ver­suchen burfte, mit erhöhter Geschwinbigkeit noch vor bem anberen Fahrzeug vorbeizukommen, sonbern als Vorfahrtsverpflichteter biefen hätte vorbeilassen müssen. Das Urteil lautete auf 3 % Monate Ge­fängnis.

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Ärger, heftige Mißstimmung, durch die man sich nie zu Un­besonnenheiten yinreißen lasten soll. So soll man im ersten Ärger keine übereilten Entschlüste fasten und vor allen Dingen keine Briefe schreiben, die man nachher be­reut. Rach altem Rezept soll man seinen Ärger zunächst einmal überschlafen.

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Arbeitsplan, systematische Eintei­lung der Arbeit, um Zeit und Kraft zu sparen. Obwohl sich im Haushalt ein Arbeitsplan auf bie Minute nicht festlegen läßt, sollte man doch eine bestimmte Reihenfolge beibehalten und be­sondere Arbeiten an den gleichen Wochentagen vornehmen.

Arbeitsplatz die Stelle, an der man seine Arbeit am günstigsten verrichtet. Man achte dabei immer auf gutes Licht, besonders bei Schreibarbeiten, beim Nähen und Handarbeiten. Das Licht muß ohne zu blenden von links her auf den Arbeitsplatz fallen. Der Ar­beitsplatz soll immer freundlich