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Wirtschaft

nähme von

Lpd. Darmstadt, 8. Dez. Der Reichsminister

d°r Justiz h°t den Luni>s°richt-pr°sident-u grifc und

1938 0. S ÄÄM<S » ied/r Art, und -Mrm-

* W m-°rmst°d.erW. .-der «* Börse.

iKunotunrprogramm Millagsbörse widerstandsfähig.

Mittagsbörse widerstandsfähig.

SJtxfport

1150

Schottland - Tschechoslowakei 5:0.

0:5 (O:3)-Nieder-

London, wo England nur mit

Mx Schmelmg-Harry Thomas

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a Bl.

Die Aufgabe, in die kontinentalen einer Woche in viel Glück 5:4

0,732

42,25

0,140

47,10

55,50

47,10

12,435

5,495

8,453

138,40

13,11

0,732 42,23 0,139 47,10

55,43

47,10

12,42

5,49 8,443 138,18 13,11

0,723 5,694 62,34 48,95 11,27 63,94 57,40 15,23 8,706

2*480

mehl W19 R15

0,725

5,706

62,46

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64,06

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15,27

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2,484

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62,27

48,95

11,255

63,85

57,36

15,99 8,701

2,4W

läge der Tschechoslowakei endete. Glasgow zu bestehen, war für Gäste weit schwieriger als vor

ebenfalls gewissenhaft zu betreuen und sie hinsicht­lich der Platzzuteilung zu behandeln, wie es für die reisenden Mütter in der dritten Klasse oorge-

boxer Amerikas. Er ist jung, stark, unverbraucht, besitzt Selbstvertrauen und ein Kämpferherz. Alles Eigenschaften, die eine erfolgreiche Laufbahn ver­sprechen. Nachdem Thomas sich bereits als Amateur­boxer einen Namen gemacht hatte, trat er im Fe­bruar 1936 zum Berufsboxsport über. Seitdem hat er 28 Kämpfe ausgetragen und 22 davon gewon­nen. Noch nie wurde der junge Farmer aus dem Westen ausgezählt.

Was hat Max Schmeling dagegen einzusetzen? Auf den ersten Blick sieht man nur Nachteile. Der Deutsche ist erheblich älter als sein Gegner, stand seit Jahren nicht mehr im Ring und kann in dem einen Kampf alles verlieren, weil er alles ein- fetzt. Aber wir wissen, daß Schmeling kein Glücks­spieler ist, sondern ein kluger Rechner. Zu der Ruhe des Deutschen kommt seine überlegene Ringerfah­rung und vor allem die Länge der Strecke: 15 Run­den. Trotzdem, Schmeling wird haushoch gewinnen müssen, am besten durch k. o., wenn er von den Richtern auch als Sieger anerkannt werden will.

den ist, wird in diesem zukünftig das Rauchen ent- weder überhaupt verboten, oder von der Zustim­mung aller Mitreisenden abhängig gemacht. Es darf erwartet werden, daß in letzterem Falle alle Volksgenossen in dem betreffenden Abteil bereit­willig das Rauchen einstellen, sobald eine Mutter mit kleinem Kind darum bittet.

pok und sonstiges Bettenfüllmateriat, Matratzen, Matratzenschoner, Reformunterbetten, Bettstellen, blaue Mützen jeder Art, schwarze steife Herrenhüte, Seidenhüte, Klapphüte und schwarze weiche Her­renhüte, Berufskleidung (zugelassen sind jedoch Livreen und Chauffeuranzüge), einfarbige Arbeits­kittel und Schürzen aus Gespinsten, die Wolle oder Baumwolle enthalten, Pelze, pelzgefütterte Mäntel, , Teppiche, Brücken und Verbindungsstücke jeder Art

0,724 5,706 62,39

49,05

11,275

63,97 57,48

15,01

8,719

2*484

Reiseerleichierungen für Mütter mit kleinen Kindern

Nationalspaniens Fußballer wer­den wahrscheinlich im Frühjahr einer südamerikani- schen Einladung Folge leisten und Länderspiele gegen Brasilien, Argentinien und Uruguay aus­tragen.

*

R u n d 10 0 0 0 0 Besucher werden dem gro­ßen Fußball-Länderkampf zwischen England und Schottland am 9. April beiwohnen. Das Londoner Wembley-Stüdion ist jetzt schon ausverkaust.

Neuer Landgerichtspräsiderit in Darmstadt.

Platzvorbestellungen für Mütter mit kleinen Kin­dern sind möglich. Die Platzkartengebühr wird je­doch nur für den Platz der Mutter, nicht aber für den des Kindes erhoben.

fchaft vor, denen sich die Kulisse mit kleinen Meinungskäufen anschloß. Bei leicht belebtem Ge­schäft ergaben sich zumeist Besserungen von 0,50 bis 0,75 v. H. Bevorzugt wurden Montanpapiere und IG. Farben, letztere 152,65 bis 153,50 nach 153, ferner Vereiü. Stahl 111 nach 110,25, Hoefch 114,25 nach 113,75, Aschaffenburger Zellstoff 137,50 nach 136,50. Die erst später notierten Werte lagen uneinheitlich. Von Schiffahrtswerten verloren Hapag 2 v.H. auf 77, BMW. 3 v. H. auf 142, gelten 1,25 v. H. auf 126,75 und Siemens nach Pause 5 v.H. auf 196,25. Kaliwerte lagen dagegen auch weiterhin voll behauptet, auch sonst zeigte eine Reihe von Werten unveränderte Notierungen.

Der Frei verkehr war teilweise noch schwä­cher. Neue Waytz & Freytag 138 bis 140 (141 bitz 143), Verein. Fränk. Schuh 70,50 bis 71,50 (71 bis 72), etwas höher Ufa mit 69,75 (69). Tages­geld unverändert 2,25 v. H.

Abendbörse: Weitere Erholungen.

An der Abendbörse kamen weitere Kaufaufträge zur Ausführung, so daß die Besserung der Kurse Fortschritte machte. Die Umsatztätigkeit war in man­chen Werten lebhafter, im großen und ganzen aber noch eingeschränkt. Durchschnittlich ergaben sich wei­tere Erholungen um 0,50 bis 1 v. H., wobei es sich allerdings vielfach um Anpassungen an den höhe­ren Berliner Stand handelte. Fest lagen Elektr. Licht und Kraft mit 141,50 (139) und damit noch 1 v. H. über Berlin. Ferner zogen Rheinstahl auf 140 (139), MAN. auf 125,50 (124,50), Demag auf 141 (140), BMW. auf 143,50 (142,50), Bemberg auf 135,50 (135), Gesfürel auf 142 (141,25), Rheiir- metall auf 140,50 (140), Schuckert auf 167,75 (167,25), ELG. auf 129,50 (129) an. Verein. Stahl mit 110,75 und Mannesmann mit 113,90 lagen unverändert und hatten größeres Geschäft, ebenso IG. Farben, die 0,25 v. H. abbröckelten auf 153,25. Nicht ganz behauptet waren ferner Holzmann mit 148,25 (149), Junghans mit 124 (124,50). Scheide- anstatt blieben von der Mitteilung über unverändert 9 v. H. Ausschüttung unberührt mit 252,25. Groß­bankaktien notierten unverändert. Das Rentenge- schäst war ohne Bedeutung, 5 v. H. Hoesch bröckel­ten 0,25 v. H. ab auf 102,75, während 6 v. H. IG. Farben 0,13 v. H. anzogen auf 129,50; 4Vz v. H. Krupp lagen mit 99,75 unverändert.

$ranffurfer Getreidebörse.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse, Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.

Retchsbankdiskont 4 o H., Lombardzinsfuß 5 v H

0,728 I

42,15

0,137 |

47,00

55,31 I

47,00 i

12,39 5,48

8,427 ' 137,90

13,09 I

Im Jbrox-Park, dem Platze der Glasgow Ran­gers, stellte sich die Tschechoslowakei zum Fußball- Länderkampf gegen Schottland. Rund 40 000 Zu­schauer wohnten dem Treffen am Mittwochnach­mittag bei, das nach zeitweise drückender lieber» legenheit der Schotten mit einer z' er /n-ox

Frankfurt a. M., 8. Dez. Es notierten (Ge­treide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 209, W 16 212, W 19 216, W20 218, Roggen R12 193, R15 196, R 18 200, R19 202 Großhandelspreise der Mühlen der ge­nannten Preisgebiete. Futtergerste, Futter­hafer. Weizenmehl Type 812 W 13 29,20, W 16 29,30, W 19 29,30, W20 29,25, Roggenmehl Type 1150 R12 22,45, R15 22,80, R 18 23,30, R19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfutter- " 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, 11,10, W20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfest, preise ab Mühlenstation. Soyaschrot, Palm- kuchen , Erdnußkuchen, Treber getr. 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel> Heu, Weizen- und Roggenstroh, Tendenz:

ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 9. Dez. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 2320 Rinder (296 Ochsen, 221 Bullen, 1403 Kühe, 400 Färsen), 668 Kälber, 146 Hümmel, 90 Schafe, 388 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 30 bis 45 Mark, Bullen 27 bis 43, Kühe 15 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 28 bis 44, Kälber 35 bis 65, Hammel 30 bis 45, Schafe 15 bis 35, Schweine 50 bis 54 Mark. Marktverlauf: Kälber, Rinder und Schweine zugeteilt; Hümmel und Schafe langsam.

Die Pflichtspiele der Jugend müssen jetzt beschleu­nigter durchgeführt werden, da im nächsten Jahre eine Neuregelung in dem Jugendspielbetrieb eintritt. Die Paarungen werden jetzt so getroffen, daß schon anfangs nüchsten Jahres der Meister feststeht. In Muschenheim hat Butzbach wenig Aussichten auf den Sieg. Dqs Gießener Lokalderby hat wieder sei­nen besonderen Reiz. Ob die Grünweißen den Vor­spielsieg wiederholen können, ist fraglich. In Leih­gestern sollte der Platzbesitzer den Sieger stellen. Heuchelheim wird sich mächtig anstrengen müssen, um in Watzenborn-Steinberg erfolgreich zu bestehen. Hungen sollte sich durch einen Sieg über Lich wei­terhin den zweiten Tabellenplatz sichern. Großen- Buseck hat in Saasen wenig Aussichten auf den Sieg. Ettingshausen ist auf eigenem Platze schwer zu schlagen. Der Spielausgang in Grünberg ist offen. Die Gießener Grünweißen werden sich die Punkte nicht nehmen lassen. Die Kleinsten des VfB.- Reichsbahn, die am vergangenen Sonntag einen schönen Erfolg verzeichnen konnten, fotttep in der Lage sein, erfolgreich gegen Klein-Linden zu be­stehen.

DfB.-Reichbahn 4. Igd. Staufenberg 1. 3gb.

Am Sonntag war der Jugendbetrieb sehr klein. Das angefetzte Pflichtspiel der 1. Igd. gegen Rod- Heim fiel aus, da der Gegner absagte; ebenso das Spiel der 2. Jugend gegen Großen-Linden.

Die 4. Jugend mußte nach Staufenberg, um gegen die dortige 1. Jugend ihr Pflichtspiel auszu­tragen. Sie fuhren mit nur neun Mann. Die Aus­sichten waren daher sehr gering für eigen Sieg. Sie brachten es aber fertig, den starken Staufen- bergem durch taktisch gutes Verteidigerspiel einen Punkt abzunehmen.

Kurze Sportnotizen.

Der Hamburger v. Hütschler, der in diesem Jahre nur durch Pech um die Segel-Welt­meisterschaft der Starbootklasse kam, wird auch 1938 die deutschen Farben bei der Wettmeister­schaftsregatta in Amerika vertreten.

b) Bei D= und Eilzügen ist die Mitnahme von nicht zusammenklappbaren Kinderwagen in die Ab­teile ober in die Vorräume und Gänge aus Grün­den der Wagenbauart auch in Zukunft nicht mög­lich. Die nicht zusammenttappbaren Kinderwagen müssen wie bisher als Gepäck aufgegeben werden.

c) Um aber auch in den D= und Eilzügen die Bequemlichkeit der mit kleinen Kindern reifenden Mütter weiter zu steigern, wird in diesen Zügen von vornherein ein besonderes Nichtraucherabteil 3. Klasse für Mütter mit kleinen Kindern freigehal­ten und durch einen Aushang alsVorzugsweise für Mütter mit kleinen Kindern" bestimmt bezeich­net. Dieses Abteil muß von anderen Reisenden nö­tigenfalls geräumt werden, wenn Mütter mit klei­nen Kindern zusteigen.

Das Zugbegleitpersonal ist angewiesen, daß es sich, wie auch bisher, in erster Linie der mit klei­nen Kindern allein reisenden Frauen annimmt und ihnen beim Ein- und Aussteigen, sowie beim Auf­suchen des für Mütter mit kleinen Kindern be­stimmten Abteils behilflich ist. Sollte der Andrang von Müttern mit kleinen Kindern so groß wer­den, daß das dafür vorgesehene Abteil nicht aus­reicht, so soll die Unterbringung der mit kleinen Kindern reisenden Mütter in anderen Abteilen notfalls in einer höheren Wagenklasse unter allen Umständen sichergestellt werden. Obwohl nach den Bestimmungen der Eisenbahnvertehrsordnung für kostenlos beförderte Kinder unter vier Jahren ein Anspruch auf einen Platz nicht besteht- soll doch in Zukunft die Platzzuweisung an Mütter mit klei­nen Kindern nach Möglichkeit so bemessen werden, daß für die Mütter und jedes kleine Kind je ein Platz zur Verfügung steht, damit die Mutter die

Dom Winterschlußverkauf 1938 ausgenommen!

Fwd. Der Reichsanzeiger vom 7. Dezember bringt eine Bekanntmachung über die Textilwaren, die in den Winterfchlußverkäufen, die am 31. Jan. 1938 zur Räumung der Läger von modeempfmd- lichen Waren beginnen, nicht zum Verkauf gestellt werden. Es handelt sich dabei um: Weiße Wäschestoffe jeder Art einschließlich Rohnessel und blauer Köper, Taschentücher jeder Art, Handtücher jeder Art ein­schließlich Frottierhandtücher, Küchenhandtücher, Ku­chengeschirrtücher, Badetücher, Erstlingswäsche ein­schließlich Einlagen und Windeln, Bettwäsche und Inletts jeder Art, einfarbige gewirkte und gestrickte Unterwäsche aus Gespinsten, die Wolle oder Baum­wolle enthalten, weiße Hemden jeder Art, einfar­bige und Melangestrümpfe aus Gespinsten, die Wolle oder Baumwolle enthalten, Bettfedern, Ka-

UorbercUungsfampf für die Box-Dellmeislerschask.

Achtzehn Monate sind vergangen, seitdem der Deutsche Meister aller Klassen, Max Schmeling, zum letztenmal den Ring betrat. Damals, in der Juni-Nacht des Jahres 1935 zertrümmerte er das amerikanische Boxwunder Joe Louis, denBraunen Bomber". Alles glaubte, daß der Deutsche sich mit diesem eindrucksvollen Siege den Weg zu Welt­meister James Braddock geebnet habe. Doch die amerikanischen Boxgewaltigen lies Mike Jacobs wollten es anders.

Unser Meister hat einige Vorbereitungskämpfe abgeschlossen, um zur Weltmeisterschaft vollkommen fit im Ring zu erscheinen. Die erste dieser Begeg- x nungen findet am 13. Dezember im Neuyorker Ma­dison Square Garden statt. Sie ist die wichtigste von allen; denn an diesem Tage wird Schmeling bewei­sen müssen, daß die ächtzehnmonatige Ruhe seiner Kampfkraft nichts anhaben konnte.

Als Gegner verpflichtete Mike Jacobs Harry Thomas, einen der aussichtsreichsten Nachwuchs-

DNB. Die Deutsche Reichsbahn wird voml5. De-! Möglichkeit hat, das Kind auf der Sitzbank hinzu, zember ab folgende Reiseerleichterungen für Müt- legen. Wenn Mütter mit kleinen Kaudern das Ab^ ter mit kleinen Kindern versuchsweise einführen: teil nicht gänzlich füllen, kann das Abteil durch da a) In den Personenzügen, in denen die Mit- Zugpersonal auch mit anderen Reisenden veiegl nähme von Kinderwagen mit kleinen Kindern in werden, jedoch mit dem Vorbehalt, °atz es zu w die Traglastenabteile zugelassen ist, wird in Zu- men ist, sobald etwa auf Unterwegsstationen M funft dafür gesorgt werden, daß für Mütter mit ter mit kleinen Kindern einst eigen.

kleinen 'Kindernin Kinderwagen einNicht- In der zweiten Wagenkla f° w>rd -in b°,°nderes raucher"-Tragl°sten°bleil zur Verfügung steht. Wo Abteil für Mutter mlt,Sin?er"in

im 'Ruae nur ein einziges Traglastenabteil vorhan- jedoch ist das Zugpersonal angewiesen, in Der

d7n Ist wird in dL u-llnMg da- Rauchen ent- ipolsterklafse reifende Mütter Nemen Kindern

Freitag, 10. Dezember.

6 Uhr: Morgenlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Musik am Morgen. 10: Schulfunk. 10.30: Haus­frau, hör zu! 10.45: Mutter turnt und spielt mit dem Kind. 11.40: Deutsche Scholle: Viel Heu aber zu wenig Milch. 12: Mittagskonzert. Es spielt das Landes-Sinfonieorchester Saarpfalz. 13: Nachrichten (auch aus dem Sendebezirk). 13.15: Mittagskonzert (Fortsetzung). 14: Nachrichten. 14.10: Dem Opern­freund. 15: Volk und Wirtschaft: Unsere Kolonien früher und heute. 15.15: Wolgadeutsches Schicksal. Aus dem gleichnamigen Buch von Anna Janeck^. 16: Nachmittagskonzert. Ausführung: Das Rhein- Mainifche Landesorchester unter Leitung von Fritz Cuj6. 18: Zeitgeschehen im Funk. 19: Nachrichten. 19.10: Musikalische Reisebilder. 21.15:Man kann ruhig darüver sprechen." Eine heitere Funkfolge. 22: Nachrichten (auch aus Dem Sendebezirk). 22.20: Worüber man in Amerika spricht. 22.30: Tanzmusik.

7.Dezember

HnulidK Notierung i»ei |Br--

siegte. Einmal haben sich die rund zehn Tage Aufenthalt auf britischem Boden unter veränderten Lebensbedingungen und bei ungenügendem Trai­ning wenig günstig ausgewirkt; Dann aber gilt auch Schottland als die stärkste Fußballmacht des Ver­einigten Königreiches. So bedeutete die O:5-Nieder- lage keine Ueoerrafchung. Um so höher schützt man heute noch in Glasgow das großartige Spiel Der Deutschen Amateurelf, Die im Oktober 1936 nach

0,728 42,17 0,138 I 47,00 ; 55,38 47,00 1

12,405 5,485 i 8,437

138,12

13,09 i

technisch hervorragenden Leistungen nur mit 2:0 geschlagen werden konnte.

Fußball der Sauliga H»ffen.

Hessens Meister Spielverein Kassel leitet Die zweite RunDe mit einem Gastspiel bei Hessen- Hersfeld ein. Das ist bestimmt kein leichter Gang für Die Kasseler und es würde gar nicht über­raschen, wenn ein Punkt (oder gar beide) in Hers­feld bleiben würde. Sehr gespannt barfjnan auch auf den Ausgang des Treffens Kewa Wachen­buchen gegen Hanau 93 sein. Hanau hat eine gute Abwehr, aber einen müßigen Sturm, der keine Tore schießen und damit auch keine Spiele gewin­nen kann. Wenn Kewas Sturm sich gegen Sonn­rein durchzusetzen versteht, werden diealten" Hanauer einmal mehr das Nachsehen haben. Der VfB. -Friedberg hat gegen den V f B. Groß-Auheim eine hohe Vorspielniederlage wettzumachen. Im Kasseler Lokalkampf Darf man Den S C. 0 3 gegen Den B C. Sport in Front erwarten, und im Fuldaer Ortstreffen hat B orus- s i a gegen Germania als Favorit zu gelten.

Die nächsten Zußball-pflichtspiele der Jugend.

Muschenheim Butzbach; 1900 Gießen DfB.- Reichsbahn; Leihgestern Rod he im; Watzenborn- Steinberg Heuchelheim; Hungen Lich; Saasen Großen-Buseck; Ettingshausen Steinbach; Grünberg Alten-Buseck; Großen-Linden II VfB -Reichsbahn III; VfB.-Reichsbahn IV Klein- Linden.

Buenos Aires . Brüste!.......

Rio de Janeiro Holen........

üopenhagen... Danzig.......

London.......

helstngsorS.... Baris........

Holland......

glasten.......

Frankfurt a. M., 8. Dez. Die Börse erwies ich am Aktienmarkt gegenüber noch einigen Verkäufen, die aber wesentlich kleiner als in den letzten Tagen waren, als recht widerstandsfähig. Verschiedentlich erfolgten auf der ermäßigten Basis einige Deckungen und Rückkäufe, auch war die Auf­nahmebereitschaft etwas besser. Ansätze zu einer reundlicheren Haltung nach den ersten Kursen 'amen nicht darüber hinaus. Die Umsätze hielten sich auch weiterhin in sehr engen Grenzen. Im all­gemeinen wichen die Kurse nur um Bruchteile eines Zrozentes ab. Nach Pause stärker ermäßigt kamen Aschaffenburger Zellstoff mit 136,50 (140) zur Notiz. Der Montanmarkt verzeichnete meist leichte Er­holungen, Hoesch 113,75 (112,90), Mannesmann 113,40 bis 113,50 (113), Buderus und Verein. Stahl lagen unverändert mit 117,50 bzw. 110,25, Klöckner wurden 1,13 v. H. niedriger mit 114 gefragt. IG. Farben waren auf kleine Käufe um 0,40 o. H. auf 153 erholt. Von Maschinenaktien gingen Daimler noch zurück auf 130,50 bis 130,25 (131), Moenus, Rheinmetall und Junghans blieben behauptet. Elektropapiere waren noch ohne erste Notierungen, nur RWE. 0,13 v. H. höher mit 126,75. Im ein­zelnen notierten u. a. Bemberg mit 134,50 bis 135 (135,50), Verein. Dt. Metall mit 162,50 (162), Reichsbank mit 203 (202,50), Zellstoff Waldhof mit unverändert 146,25, andererseits Zement Heidelberg mit 167 (167,50).

Am Rentenmarkt schien weitere Nachfrage vorzuliegen, doch kam es vorläufig nur zu kleinen /Umsätzen. Reichsattbesitz nicht ganz behauptet mit 129,90 (130). Kommunal-Umschuldung wurden 5 Pfg. höher umgesetzt mit 94,95. Von sonstigen Freiver­kehrsrenten blieben Städte-Altbesitz mit 134, späte Schuldbuchforderungen mit 99,50, Wiederaufbau­zuschläge mit 82,90 und Zinsvergütungsscheine mit 96,75 unverändert. Der Pfandbriefmarkt lag voll behauptet, etwas niedriger Rhein. Liquid, mit 101,90 (102). Staatsanleihen und Industrie-Obliga­tionen sowie Stadtanleihen wichen kaum ab. Inter­esse verblieb für verschiedene Reichsschatzanweisungen.

Im. Verlaufe konnte sich am Aktienmarkt unter leichten Schwankungen eine leichte Befestigung durchsetzen. Es lagen einige Kaufaufträge Der Kund-

Japan......

Jugoslawien Oslo .....

Wien.......

Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanten.... Prag.......

Budapest...

Neuyort....

8.Dezember

Amliuiio 'Notierung »eir s Brie,

Frankfurt a. M.

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- kurs

SchlUbk. Abend- börse

Schluß- kurs

Schluß! Mittag börse

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7.12.

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Daium

7.12.

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6% Deutsche Retchsanlethe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 *y2% Deutsche Reichsschatzanwei-

102

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Accumulatoren-Fabrik.......14

Aschaffenburg Zellstoff........ 6

Bemberg...................O

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56,9 116,75 146,25

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222 137,5

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119

185,5 -131

117,75 140,65

160,9 129

140,5

153,5 127

142,25 136,65

45,75 169 114 148

159,75

133,25

117

115

150,25 126,5

113,9

159,75

143,5

105

231,5

124

140

127,13

146,75

177,5 168

93,75

197,25

208

110,65 56,5

117

146,25 28,75

lVi% Deutsche Reichsschahanwei­sungen von 1935, II. Folge ...

<y,% Deutsche Reichsschatzanwei- sungen von 1936, III. Folge ..

6%% Doung Anleihe von 1930 ..

<y2% Hessische Voliüstaat von 1929 iy2% Deutsche Reichspostschatz von

1934 I......................

Buderus Eisen...............b

Cement Heidelberg...........7

Cement Karlstadt............ 6

Conti Gummi.............. 12

Daimler Motoren..........6y2

Dessauer Gas ............. . 4

Deutsche Erdöl..............5

Deutsche Gold- und Silber.... 9

Deutsche Linoleum..........10

Elektrische Lieferungen........6

Elektrische Licht und Kraft..... 7

I. G. Farben-Jndustrie.......7

Reiten & Guilleaume......... 6

<y2% Deutsche Retchsbahnschatz

Reichsanleihe-Altbesitz..........

Öberhessen Provinz-Anleihe mtt

4yz% Hess. LandeSbk. Darmstadi

Goldvse. R. 12 .............

Gesfürel............. 7

Th. Goldschmidt.............6

Gritzner Maschinen...........O

Harpener................. B/t

Hoesch Eisen...............8y2

Philipp Holzmann........... 8

Ilse Bergbau.......... 6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............ 4

Klöcknerwerke ............4y2

Kokswerke und Chemische Fabrik 7

Lahmeyer.................. 6

Mainkraft...................4

Mannesmann......... 4*/2

Mansselder Bergbau......... 7

Metallgesellschasl............. 6

5%% Hess. Landes-Hyp.-Bank

ty2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. 9t 19.............

4%% Preuß. Gold-Komm. R. 20

4y2% Darmstädter Komm.-Lan-

Deutsche Komm.-Sammel-Anlethe

4y2% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4y2% Franks. Hyp. Gold-Komm. Obl. 2 3...............

5y2% Franks. Hyp. Liquidation

»y2% Rheinische Hyp. Liquidation

Orenstein & Koppel....... O

Rheinische Braunkohle....... 12

Steuergutschein-Verrechnungskurs

A.G. für Verkehrswesen .... 6%

Hainburg-Sttdam. Dampfschiff. O

Hamburg-Amerika Paket......0

Rorddeu'scher Lloyd..........O

Deutsche Reichsbahn Borz.-Wt. 7

Reichrbank.................'?2

Berliner Handelsgesellschaft . 6%

Commerz- und Privat-Ban! t

Deutsche Diskonto............I

Dresdner Bank..............4

Rheinische Elektro............6

Rheinstahlwerke............ 6

Rbeinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ...............7

Salzdetfurth Kali...... 6

Schuckert & Co..............7

Schultheis Patzenhofer........ 4

Siemens K Halske ......... t

Süddeutsche Zucker.......... 10

Bereinigte Stahlwerke...... 4y, Westdeutsche Kaushos.........o

Westeregeln Alkali............ 4

Zellstoff Waldhof............6

Olavi Minen ..............0,6

7-Dezember

8. Dezember

Amtliche Rvlierung »eit | Brn

AmittcheRouerung Hpic | Brie,