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9. A.-'Spott

Oie Auszeichnungen für die (Sieger der E>A.-Neichssportwetttämpfe.

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In der Zeit vom 13. bis 15. August bestreiten in Berlin 4500 SA.-Männer aus 21 SA.-Gruppen die Reichssportwettkämpfe. Unser Bild zeigt die Aus­zeichnungen, die den Siegern zuteil werden. Oben der Preis für den ersten Sieger, darunter die Preise für die zweiten und dritten Sieger. Die Auslese der 4500 Weltkampfteilnehmer von Berlin, im Höchst­fälle 180, werden in Nürnberg zu den National­sozialistischen Kampfspielen antreten. (Schirner-M.)

Erfolgreiche Handball-Mannschaft des Marinesturmbanns 11/34 Gießen

Dem Ruf der Obersten SA./Führung folgend, hat auch der Marinesturmbann 11/34 Gießen eine Hand­

ballmannschaft aufgestellt, die nun in den kommen­den Spielen ihre Einheit gegen andere Mannschaf­ten zu vertreten hat. Ein eifriges Training in Form von Spielen gegen Mannschaften des D. R. L. und des Arbeitsdienstes hat eingesetzt. Nach anfänglichem Mißerfolg wurde am Mittwochabend die Mann­schaft des R. A. D. Braunfels mit 9:6 von der Ma- rine-SA. geschlagen. Dieses Ergebnis ist um so höher zu werten, zumal es sich bei. den Arbeitsmännern um eine Mannschaft handelt, die in allen Punkten mit Männern aus ehemaligen Bezirks- und Gau­klassenmannschaften des D. R. L. besetzt war. Gerade am Sonntag vorher konnten die Arbeitsmänner der gewiß nicht schlechten Mannschaft des Standortes Wetzlar des Heeres mit 7:3 das Nachsehen geben. Das Ergebnis vom Mittwochabend spricht also für sich. Es erübrigt sich, jeden einzelnen der Spieler besonders zu erwähnen, das Mannschaftsgefüge war im Gegensatz zu den vorherigen Spielen bei weitem fester, die Ballabgabe viel flüssiger. Daß die Marine- SA.-Männer in der zweiten Halbzeit (bis dahin stand es 5:4 für die SA.) die sieggewohnten Arbeits­männer kaum zur Entfaltung kommen ließen und ihren Torhüter mit zwei Toren mehr bezwingen konnten, ist für die Zuschauer wohl die größte Ueberraschung gewesen. Das Ergebnis hat jedenfalls gezeigt, daß die Mannschaft des Marinesturmbanns 11/34 für größere Kämpfe eingesetzt werden kann.

Jutzball:

SA.-Auswah>-7!ationaImannschast.

Eine Begegnung

bei den SA.-Reichssportwettkämpfen.

Zu einem der Höhepunkte, die es während der Reichswettkämpfe der SA. in den Tagen vom 13. bis 15. August im Berliner Olympiastadion sicher in großer Zahl geben wird, dürfte der Fußball- kampf zwischen einer Auswahl, die sich nur aus SA.-Männern zusammensetzt, und der deutschen Länder-Elf bilden. Für diesen am 15. August statt­findenden Kamps hat die SA. eine starke Mann­schaft zur Stelle, machen doch in ihren Reihen so bekannte Nationalspieler wie Jürissen, Stephan, Zielinski und Gauchel (alle Gruppe Niederrhein) und Lenz von der Gruppe Westfalen ihren Dienst. Die Länder-Elf stützt sich u. a. auf Fritz Szepan, Goldbrunner, Janes und Buchloh, zu denen sich neben Elbern die talentierten Nachwuchskräfte ge­sellen. Außerdem ist auch Seppl Fath zum ersten­mal wieder bei denNationalen".

Die beiden deutschen Auswahl-Mannschaften neh­men in folgender Aufstellung den Kampf auf:

SA.-Mannschaft: Jürissen (Gruppe Nie­derrhein); Gipka (Niederrhein), Wend! (Gruppe Hochland); Stephan (Niederrhein), Krönung (Gruppe Franken), Zielinski (Niederrhein); Schneider II (Berlin-Brandenburg), Gauchel (Niederrhein), Lenz (Westfalen), Stermseck (Niederrhein), Winter (Danzig).

National-Elf: Buchloh (VfB. Speldorf); Welsch (Bor. Neunkirchen), Janes (Fortuna Düs­seldorf); Rose (Spvgg. Leipzig), Goldbrunner (Bayern München), Schädler (Ulm 94); Ebern (Bonn-Beuel), Hähnel (BC. Hartha), Berndt (Ten­nis-Borussia), Szepan (Schalke 04), Fath (Wor- matia Worms).

Wanderpreisschiehen

der politischen Leiter in Nürnberg.

NSG. Zum erstenmal werden während des dies­jährigen Reichsparteitages in Nürnberg die Gaue ihre Fertigkeit in der Handhabung der den Politi­schen Leitern verliehenen Ehrenwaffe bezeigen kön­nen. Das ganze Jahr hindurch haben die Pistolen­träger sich an ihrer Waffe geübt und nun werden die drei Besten jedes Kreises durch ein Kreis-

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! Kolonialwaren und -Lebensmitteln

Kinderlosigkeit

scheinungen nach einigen Tagen verschwunden sind, bleibt eine Lähmung zurück, die sowohl am Arm als auch am Bein, seltener an mehreren Gliedmaßen zu fin­den sind. In den nächsten Wo­chen pflegt die Lähmung zurück­zugehen, doch können einzelne Muskelgruppen, am häufigsten am Unterschenkel oder am Arm, noch lange schlaff bleiben. Die Behandlung gehört in die Hand eines Arztes, nachdem endgültig feststeht, welche Muskeln gelähmt bleiben, müssen wiederherstel­lende Operationen, entsprechende Übungen von Fachleuten die Funktionstüchtigkeit wiederher­zustellen versuchen.

Kinderlosigkeit soll bei einem erbgesunden Ehepaar nicht vor­kommen. Eo. Adoption!

Kindermehle, aufgeschlossene und leicht verdauliche Mehlzuberei­lungen, die von bestimmten Fir­men hergestellt werden und als Ersatz der Ernährung mit Mut­termilch dienen sollen. In ihnen ist die Stärke durch überhitzten Wasserdampf in Dextrin und Zuaer übergeführt. Teilweise ha­ben sie noch bestimmte Zusätze, wie Milch, Eier, Zucker usw. Die Auswahl der einzelnen Präpa­rate muß der Arzt treffen.

Kinderschutz. Kinder unter 13 Jahren dürfen in gewerblichen Betrieben mit mehr als 10 Ar­beitern (Fabriken usw.) als Ar­beiter nicht beschäftigt werden Kinder über 13 Jahren nur dann, wenn weniger als 5 Ar­beiter beschäftigt werden. Soweit die Beschäftigung von Kindern zulässig ist. müssen sie genügende

Kinderzahl

Freizeit haben. Die Arbeitszeit darf eine gewisse Stundenzahl, (je nach Alter des Kindes und Art der Beschäftigung) nicht überschreiten. Auch dürfen Kin­der nicht in der Zeit von 8 Uhr abends bis 6 Uhr bzw. 8 Uhr morgens beschäftigt werden. An Sonntagen ist die Beschäftigung von Kindern überhaupt nicht ge­stattet, ausgenommen beim Aus­tragen von Waren und sonstigen Botengängen. Jedoch darf diese Beschäftigung nicht während des Hauptgottesdienstes und nicht über 2 Stunden hinaus erfolgen. In Kinos, Theatern usw. dürfen Kinder nur mit Genehmigung der Verwaltungsbehörde beschäf­tigt werden. Man erkundige sich vor der Beschäftigung von Kin­dern eingehend bei der Polizei oder beim Jugendamt.

Kindersprache, oder Ammenspra- che, die Verbildung und Verklei­nerung von Wörtern ist höchst unzweckmäßig, da sie den Kindern das Verständnis und Sprechen­lernen nur erschwert.

Kinderwaage ist erforderlich, um das Gewicht des Säuglings täg­lich nachzuprüfen. Praktisch sind Federwaagen, bei denen man keine Gewichte benötigt.

Kinderwagen sind nicht zu ent­behren, da Kleinkinder möglichst jeden Tag ausgefahren werden sollen. DieForm ist gleichgültig, wenn der Wagen nur fest gebaut ist und ein Verdeck hat, das zu­rückgeschlagen werden kann.

Kinderzahl, soll nicht künstlich be­schränkt werden. Der Staat legt aus bevölkerungs - politischen

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auswahlschießen ermittelt. Aus diesen Besten scheidet der Gau wieder durch ein Gauauswahl­schießen am Samstag, dem 7. August, und Sonn­tag, ^?m 8. August, auf dem Schießstand in Frank­furt a. M.-Schwanheim die Gaumannschaft aus. Die zehn Besten treten dann in Nürnberg für den Gau zum Wanderpreisschießen als geschlossene Mannschaft an. Die Bedingungen des Schießens verlangen nicht nur einen geübten, ruhigen Schützen, sondern auch die Fertigkeit, in wenigen Sekunden die in der Pistolentasche versorgte und gesicherte Waffe schußfertig in Anschlag zu bringen.

Das Wanderpreisschießen der Politischen Leiter wird alljährlich während der Reichsparteitage wiederholt. Der vom Führer gestiftete Wanderpreis muß in jedem Jahre erneut durch den Gau, der ihn erhalten hat, verteidigt werden. Es wird deshalb im ganzen Jahr von allen Politischen Leitern, denen die Ehrenwaffe verliehen worden ist, ständig an den Schießständen geübt, um so jeweils bis zum Reichsparteitag die besten Schützen zu er­mitteln.

Mannschastserfolge

des Kiehener (Schühenvereins.

Anläßlich des 75jährigen Bestehens des Marbur­ger Schützenoereins fand in Marburg ein Iubi- läumsschießen statt. Das größte Interesse fanden die beiden Mannschaftskämpfe. 100 Meter Wehrmann in drei Stellungen und 50 Meter Kleinkaliber in drei Stellungen, militärische Anschlagsform, welche beide von der ersten Kampfmannschaft des Schützen­vereins Gießen gegen die starke Marburger Mann­schaft und zirka 20 andere Mannschaften gewonnen wurden.

Es schossen Wehrmann: Heinrich Appel, W. Schilling, G. Schilling, W. Scheid, 879 Ringe (Ehrenpreis der Marburger Damen). Bester Einzel- schütze Heinrich Appel mit 226 Ringen (Ehren­preis des 3. Batl. des J.-R. 57).

Kleinkaliber, die gleiche Mannschaft mit 596 Ringen (Ehrenpreis des Landkreises Marburg). Bester Einzelschüße Georg Schilling mit 162

Ringen (Ehrenpreis des RKB. Kyffhäufer, Kreis« verband Marburg). , , . _,

Im Einzelschießen erhielten folgende Schut« zen Preise: Kleinkaliber-Meisterscheibe: G. Schil- lina 5., W. Scheid 6., mit je 58 Ringen. Volks« schießen: G. Schilling 3. Preis, 58 Ringe. Wehr« mann (100 Meter): Georg Schilling 2. Preis, mit 58 Ringen, und W Scheid 7. Preis mit 56 Ringen. Standscheibe (175 Meter frech.): Georg Schilling 2 Preis mit 51 Ringen. 175 Meter aufgelegt: G. Schilling 2. Preis mit 57 Ringen. Außerdem wur- den noch eine Anzahl anderer Preise don Mitglie­dern des Vereins errungen.

Weltmeisterschastskiimpfe der Schützen.

Einen großen Erfolg feierte Torsten Ullman (Schweden) bei den Weltmeisterschaften mit freier Pistole in Helsinki. Zum dritten Male hinterein­ander sicherte sich der Olympiasieger den Titel eines Weltmeisters und verbesserte den von ihm selbst gehaltenen Weltrekord von 547 auf 555 Ringe. Der Schweizer Büchi belegte den zweiten Rang und als bester Deutscher kam Dr. Wehner trotz eines Fehlschusses auf den vierten Platz. Den Mannschafts- Wettbewerb gewann die Schweiz mit 2647 Ringen gegen Finnland (2625), Schweden (2623) und Frankreich (2606). Mit 2574. Ringen endeten die Deutschen an siebter Stelle.

Hans Stuck gewinnt das La-Turbie-kennen.

Deutschlands erfolgreichster Bergfahrer Hans Stuck konnte am Donnerstag im La-Turbie-Berg- rennen (Riviera) feinem Siege im Großen Berg­preis von Deutschland einen weiteren anfügen. Auf feinem Auto-Union-Wagen gewann er, wie schon im Vorjahre, das Turbie-Bergrennen in der ab­soluten Rekordzeit von 3:31 (107,5 km/st) vor seinem einzigen Mitbewerber Sommer, der auf Alfa Romeo 3:43 benötigte. Stuck hat damit zu­gleich den ausgesetzten Wanderpreis für drei Siege, die er 1929, 1936 und 1937 davontrug, endgültig I in seinen Besitz gebracht.

Zielstreckenflug Wafferkuppe-Verlin-Wafferkuppe geglückt

Der Zielstreckenflug WasserkuppeBerlinWasser­kuppe im Segelflugzeug ist geglückt. Als erster der 19 Teilnehmer an diesem schwirigen segelfliegerischen Wettstreit erreichte am Donnerstag um 18.55 Uhr der Hamburger Huth die Wasserkuppe, nachdem er Flugplätze Göttingen und Kassel in der vorgeschrie- in direktem Fluge von Wernigerode im Harz die Flugplätze Göttingen und Kassel in der vorgeschrie­benen Höhe von 500 Meter passiert hatte. Dreimal mußte der Hamburger in Wernigerode zum Start ansetzen und erst dann glückte ihm mittels Motor­schleppflugzeuges der Abflug. 2^. Stunden benötigte der Pilot um den Weg von Kassel zur Wasserkuppe zurückzulegen. Die schwachen Aufwinde forderten da­bei von Huth den Einsatz seines ganzen segelfliegeri­schen Könnens.

Oer 12. Weitbewerbsiag.

Am zwölften Wettbewerbstag schränkten die an­fänglich herrschenden Witterungsverhältnisse die Se­gelflugtätigkeit etwas ein. Aber unbekümmert um die Weiterentwicklung, Windstärke und Thermik, nahmen die Wettbewerbsteilnehmer trotz der Stra­pazen der Rücktransporte in den letzten Nächten

sofort wieder nach Starteröffnung die Wettbewerbs­tätigkeit auf. Wieder stellten sich zunächst serienweise Tallandungen ein, der zweite oder dritte Start glückte dann aber. Süddeutsche Flugplätze hatten diesmal den Vorzug. Allein 67 von 73 Starts wa­ren Zielstreckenflügen gewidmet. Die Gesamtstrecken-

Die $21. marschiert für den Führer in die Zukunft. Reichswettkämpfe der $21. Berlin, 13. bis 15. August 1937.

Ziffer hat sich wieder bedeutend erhöht und trotz der zeitweise beträchtlich erschwerenden meteorologischen Verhältnisse sind heute bereits die Rekordzahlen der Rhön 1935 erreicht.

Im Segelfliegerlager Wasserkuppe wehten am Donnerstag die Hakenkreuzbanner auf Halbmast, da der Berliner «Ägelflieger Hans Rose am Mitt­woch bei einem Autounfall schwer verunglückte und seinen Verletzungen im Fuldaer Krankenhaus er­lag.

Die kommende Spielzeit im Fachamt Handball.

Die Meldungen zu der neuen Runde sind ent­gegen allen Erwartungen auch diesmal wieder recht gut ausgefallen. Wenn auch Vereine dabei find, die infolge des herrschenden SpielSrmangels nicht sämtliche Mannschaften der vergangenen Jahre aufrechterhalten konnten, so ist es trotzdem als eine erfreuliche Tatsache zu werten, daß'eine ganze Reihe von Abteilungen ins Leben gerufen werden konn­ten. Dazu kommt ferner noch, daß sich auch im Bereich der SA.-Standarte-116 eine immer größer werdende Beliebtheit für das Handballspiel bemerk­bar macht, was schon durch die bereits bekannte Meldung von drei Mannschaften zum Ausdruck kommt. Alles in allem kann jedenfalls gesagt wer­den, daß die Meldung in jedem Falle zufrieden­stellend ist und daß die Aussichten, auch in diesem Jahre wieder einen gesunden Spielbetrieb zu er­halten, die denkbar besten sind.

Die Neueinteilung der Staffeln machte diesmal besondere Schwierigkeiten. Denn die Kreisspiellei­tung ist aus praktischen Erwägungen heraus von dem System der Vielmannschaftsstaffeln abgegan­gen und hat die Einreihung so oorgenommen, daß den beteiligten Mannschaften nicht nur keine gro­ßen Fahrtkosten entstehen, sondern auch, daß sich vor allen Dingen die Abwicklung der Rundenspiele nicht allzu lange hinzieht. Trotz alledem dürfte der Plan, nachdem" die Sache abgewickelt werden wird, geglückt sein. Die Spiele an sich behalten ihren Reiz, sie werden im Gegenteil noch spannender, weil es sich fast ausnahmslos um Lokalgegner han­delt, die von sich aus schon für Belebung sorgen. Es werden zusammen spielen:

1. Kreisklasse.

Staffel 1: Tv. Holzheim, MSV. Barbara Gießen, To. Grüningen, Tv. Lang-Göns, Tv. Hau­sen.

Staffel 2 : Tv. Dutenhofen, Tv. Garbenheim, Tv. Groß-Rechtenbach. Tv. Dornholzhausen, Tv. Katzenfurt.

' 2. Kreisklasse.

Staffel 1: Tv. Allendorf (Lahn), To. Münch­holzhausen II, To. Atzbach, Tv. Dutenhofen II, SA.- Standarte 116.

Staffel 2: Tv. Holzheim II, Tv. Lich, SA. lll/116, Mtv. Gießen II, Tv. 1846 Gießen.

Staffel 3 : Tv. W.-Niedergirmes, To. Ehrings­hausen, Tv. Nauborn, Tv. Wetzlar II.

Staffel 4: Tv. Wißmar, To. Ruttershausen, To. Londorf komb., SA. 1/116.

Jugendklasse.

Staffel 1: Tv. Heuchelheim, SpV. 1900 Gie­ßen, Tv. Krofdorf A, Mtv Gießen B.

Staffel 2 : Mtv. Gießen C, Tv. Krofdorf B, Tv. Dutenhofen, Tv. Lützellinden.

(Staffel 3 : Mtv. Gießen A, To. Holzheim, Tv. Grüningen, Tv. Lich.

Staffel 4: Tv Hausen, Tv. Lang-Göns, Tv. Hochelheim, Tv. Oberkleen.

Staffel 5: Tv. W.-Niedergirmes, To. Wetz­lar, To. Nauborn, Tv. Katzenfurt.

Staffel 6: To. Münchholzhausen, Tv. Gar­benheim, To. Dornholzhausen, Tv. Groh-Mechten- bach.

Wenn auch diese Aufteilung für die zuständigen Sachbearbeiter mit einer nicht unerheblichen Mehr­arbeit verknüpft ist, so ist es doch klar ersichtlich, wie sich die Zweckmäßigkeit auf die beteiligten Mannschaften und Vereine auswirken wird. Es wird vermieden, in Schnee und Eis und bei Wit­terungsverhältnissen, die uns noch vom letzten Jahr her in guter Erinnerung stehen, zu spielen; es be­steht die Möglichkeit, zuerst die Vorrundenspiele ab- zuschließen und erst im Frühjahr die Rückrunde folgen zu lassen. In der Zwischenzeit haben die Vereine Gelegenheit, soweit es das Wetter zuläßt, den Freundschaftsspielbetrieb zu pflegen. Nicht un­erwähnt darf aber schließlich auch die Tatsache blei­ben, daß die einzelnen Runden der Staffelsieger in den Klassen zwecks Ermittlung des jeweiligen Kreisbesten immer ihre Reize gehabt haben und sie diesmal durch die größere Anzahl der Staffeln noch in größerem Umfange haben werden.

Heute schon irgendwelche Mutmaßungen in be­zug auf die Aussichten der einzelnen Mannschaften anzustellen, wäre verfehlt.

Ueber die Einteilung der Bezirksklasse schweben noch Verhandlungen. Auch die Gauklasse ist noch nicht endgültig normiert.

Zahnpflege warum und wie?

ZdR. Für jeden Menschen ist es unbedingt er­forderlich, seine Zähne in regelmäßiger Folge, etwa alle Viertel- bis Halbjahr, von einem Zahnarzt untersuchen zu lassen Läßt man ein Loch im Zahn erst richtig groß und "lohnend" werden, so daß man etwa gar schon Beschwerden davon hat, ist es leicht zu spät. Man erreicht damit nur eine lange Be­handlungsdauer, so daß Schmerzen und Rechnung auchlohnend" werden. Dies ist dann nicht nur nachteilig für die Zähne selbst, sondern auch für den Magen, der unbedingt zuverlässig arbeitende Kau­werkzeuge braucht, um nicht bei der ihm zufallen­den Tätigkeit innerhalb der körperlichen Arbeits- maschine überlastet und dadurch auch krank zu wer­den. Um die Zähne in gutem Zustand zu erhalten, genügt es nicht nur, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Vielmehr sind unsere Beißer anspruchsvoll genug, eine dauernde Pflege zu verlangen. Also jeden Morgen und jeden Abend die Zähne mit einer nicht zu weichen Zahnbürste und Zahnpasta gründ­lichst reinigen! Man sei da nicht zu vorsichtig. Immer fest darauf los bürsten, wenn auch das Zahnfleisch mal ein bißchen blutet, das härtet ab.

Für die Erhaltung der Zähne ist die Ernährung natürlich auch wichtig. Gemischte Kost, Mohrrüben roh gegessen usw., damit die Zähne wirklich kauen und sich blank schleifen können, ist das Gesündeste, Man soll die Zahnpflege keineswegs leicht nehmen, denn die meisten Krankheiten wandern durch den Mund in das Körperinnere und schwächen dadurch oft die Besten unseres Volkes.