«r.28S vlenes viatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Samstag, 4.Dezember 1057
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Marnmutztihne von Budtngen
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Heimatlandschast im Spiegel der
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Das Mastodon, vor Jahrtausenden auch in unserer Landschaft heimisch.
Tierwelt der Eiszeit. Das wollhaarige Rhinozeros.
Palmblatt-Versteinerung, gefunden bei Münzenberg.
Mammutzähne von Büdingen und Lang-Göns.
Eiszeitlicher Vorfahr des Elefanten, das Mammut. (Aufnahmen [5]: Neuner, Gießener Anzeiger.)
Reichtum oder die Armut — des Bodens das Bild der Landschaft gestalten. Mit den Eisenerzvorkommen des Siegerlandes und des Dillgebietes ist für uns das Bild der rauchenden Schornsteine, der Hochöfen, der Eisengießereien gleichbedeutend, Oberhessen zeigt seine Basaltbrüche, an der unteren Lahn leuchten die fleischroten Marmorbrüche in die Landschaft und allenthalben bestimmt das Gesicht der Erde auch das Gesicht der Landschaft, ja es Hilst auch mit, den Menschen prägen. Kein Zweifel darüber, daß die geologische Wissenschaft immer wieder der Technik und Wirtschaft an die Hand zu gehen hat und hier ihre hohe Bedeutung — über das reine Wissen die Erkenntnis und die Forschung hinaus — gewinnt. Lassen schon die vielen Gesteins, arten die Mannigfaltigkeit urschöpferischer Kraft ernennen, so veranschaulicht die Schau in zahlreichen farbig gezeichneten Profilen und Querschnitten das Gesicht der Erdrinde, soweit sie mit menschlichen Mitteln erforschbar ist. Hier an diesen Zeichnungen kann man die Verwerfungen, die Senkungen, die Verschiebungen der verschiedenen Erdschichten studieren und — gleichzeitig erkennen, wie schwierig es für die Wissenschaft sein mag, aus der Fülle scheinbarer Willkürlichkeiten, die sich die Natur im Laufe von Jahrmillionen gestattete, zuverlässige Schlüsse zu ziehen auf das Gesamtbild auch nur eines begrenzten Raums. Die Natur war aber auch nicht launisch genug, an irgendeiner Stelle der Erde alle Schichten so übereinanderzulegen, wie sie der zeitlichen Entwicklung entsprechen und wie sie sich der Geologe im Jdealfall wünscht.
Noch auf eine Besonderheit der Schau sei hingewiesen! Dem Besucher werden zahlreiche interessante Erdausschnitte.auffallen. Diese Schnitte bzw. Profile, die ein absolut naturgetreues Bild unserer Heimaterde geben (bis zu 2 Meter Höhe), sind in einem besonderen Verfahren (einem Bindeverfah- ren mit Hilfe von Lack) von Dr. Jessen (das Verfahren wurde von einem Halleschen Wissenschaft-
Mit Bewunderung sieht man ferner die schönen Marmore von der unteren Lahn, die silbererzführenden Gesteine aus der gleichen Landschaft, das in mancher Hinsicht so aufschlußreich Rotliegende aus dem Mainzer Becker und vielerlei Kalksteine aus den verschiedensten Landschaften, Kalke, die auch dem Laien sofort ihre Herkunft verraten, weil sie sichtlich aus Korallen, Muscheln, Schnecken usw. bestehen.
Völlig eindeutig drängt sich bei einem Gang durch diese Schau auf, wie stark die Schätze — der
Teil dieser Werkzeuge
der Eiszeitmenschen ist auch in dieser Aufstellung zu sehen.
Geologie.
enthalten bleiben sollten. Die Schau ist geeignet — hier liegt der tiefere Sinn — das Verständnis für unsere Heimatlandschaft zu fördern in raum- und zeitgreifender Schau auch dem Laien Entwicklungen ahnen zu lassen und den Beschauer im Geiste in unsere heimischen Landschaften zu führen und in eine Zeit, m der da, wo wir heute denDünsberg, dasBieber- tal und die Wetterau wissen, Meere waren, entstanden und vergingen, und — sich in unmittelbaren Zeugnissen dokumentieren und nachweisen lassen. Wer Gelegenheit hat, diese Schau des Geologischen Instituts — von einem verständnisvollen und sachkundigen Führer erläu
tert — zu sehen, vor dessen geistigen Augen ersteht Schöpfungsgeschichte, Geschichte unserer Erde, das Werden, Wachsen, die Entwicklung von Pflanze und Tier, entsteht das Antlitz unserer Erde, nicht wie wir es sonnebeschienen sehen, sondern wie es sich aus den Tiefen her aufbaut, in einer Mannigfaltigkeit und Schönheit, in einer Fülle der Formen und Formenspiele, wie sie kühnste menschliche Phantasie nicht quszudenken vermöchte.
Liegt die Frage nahe: „Was zeigt nun schon diese Schau?" Es ließe sich kühl und sachlich antworten: Steine, Erze, Erden, Versteinerungen, Modelle, Nachbildungen, Kartenpläne, Lackprofile, fossile Knochenreste usw. Es läßt sich aber auch anders sagen! Der aufmerksame Beschauer findet Palmblattoersteinerungen aus dem Steinbruch von Münzenberg (ja! Palmen bei Münzenberg!), Mammutzähne, gefunden bei Lang-Göns und Büdingen, einen Wildpferdfuß, gefunden bei den Sandabtragungen für die Reichsautobahn zwischen Hochwart und Annerod. Man sieht ferner fossile Ueberreste sowohl von Elchen, Renntieren und von urweltlichen Rhinozerossen. Renntier und Rhinozeros!. Scheinen sich hier für unsere heutigen Begriffe nicht zwei Welten, Eismeer und Tropen, zu begegnen? Aus dem Kieselgur bei Beuern und von anderen Fundorten sieht man prächtige Versteinerungen von Fischen, von Schildkrötenpanzern und von vielen anderen Tieren, deren Gestalt oft auch von den Wissenschaftlern nur geahnt werden kann.
Und die Schau führt auch ganz weit zurück in die Werkstatt der Natur, in jene Zeit, da das erste pflanzliche Leben entstanden sein mochte. In klaren, oft sehr dekorativen Versteinerungen sieht man Pflanzen von einfachster Gestalt, dann grazile Farne, Schachtelhalme, usw. Schon die Zahl der Versteinerungen pflanzlicher und tierischer Formen ist so groß, daß es unmöglich wäre, sie alle hier
aufzuzählen. Nur auf eine Besonderheit sei hin- aewiesen: Reste aus der Braunkohle, Jahrmillio- nen alt, zeigen unverkennbar in deutlichem grünen Schimmer erhaltenes Chlorophyll, das einst, in einer uns Menschen begrifflich unfaßbar weit zurückliegenden Zeit, einem Blatte die Farbe gab. Erwähnungswert, daß in Sand- und Steinbrüchen bei Wieseck versteinerte Pflanzenüberreste des Feigen- und des Zimtbaums gefunden wurden.
So reich die Sammlung an aufschlußreichen Versteinerungen planzlicher und tierischer Formen ist, so reich ist sie auch an den verschiedensten Steinproben. Es ist kein Stein unserer nächsten Landschaft zwischen Fulda und Koblenz, zwischen Siegerland und Odenwald, der hier nicht seinen Platz gefunden hätte. Da sind der Brauneisenstein und das Manganerz aus der Lindener Mark, die Grauwacken, die vom rheinischen Schiefergebirge her die Struktur des Bodens bestimmen bis heran an unsere Stadt, man sieht die Basalte von Gleiberg und Vetzberg, die diese Schichten der Grauwacken eruptiv durchbrachen, und Gesteine aus den verschiedenen Basaltvorkornrnen vorn Vogelsberg bis zum Hangelstein. Interessant die Quarzite vom Totenberg bei Treis a. d. Lda., aus denen sich Menschen der Eiszeit, die in den Höhlen am Totenberg wohnten, Werktisch, Hämmer, Messer und Hobel onzufertigen wußten. Ein
Mcht jedem der vielen Institute und Forschungs- eiscichtungen unserer Landesuniversität kann es oeigönnt sein, in unmittelbarer Wechselbeziehung I W dem täglichen Leben zu stehen und dem Ver- I [ [täibnis vieler Volksgenossen zugänglich zu fein. Mache dienen ja in vieler Richtung oft unmittelbar l>e: Volksgemeinschaft, ganz zu schweigen von den rtitDr oder weniger eng der Universität ungegliederter Kliniken. Manches der Institute aber scheint im am Rande der Bewußtseinssphäre breiter Dolks- ltt"e ZU wirken, zu lehren, zu forschen. Manches )ie?r Institute dient trotzdem, wenn auch nicht ütenfällig, unserem Volke, unserer Wirtschaft, un- WK Technik, wie auch einer seelischen Vertiefung )bi unserem Verhältnis zu Natur und Umwelt, kii's dieser Institute ist das Geologische I n - ii ut, das erst vor kurzem in besonderer Sache i Ito der Sphäre seines stillen Wirkens heraustrat jiiß erstmalig seit dem Bestehen öffentlich in Er- chinung trat: es eröffnete eine Heimatschau, )ie mit voller Berechtigung die Aufmerksamkeit !ins breiteren Kreises auf sich lenken darf. Diese Ilirftellung darf sogar als ein neues Museum in iiwrer Stadt angesehen werden, denn sie ist jeden Ri wochnachmittag geöffnet, jedermann zugänglich in! wenn sich größere Gruppen von Jnteressen- eri finden sollten, können an jedem Tag der Vche Besichtigungen stattfinden, für die sachkun-
Führer zur Verfügung stehen.
an mag sich fragen, welche besondere Absichten i en Leiter des Geologischen Institutes, Professor !)r. Hummel, und seinen Assistenten Dr. Jes- f'er bewegten, als sie diese Schau zusammenstellten, (velifftverständlich sind alle die ausgestellten Dinge ist Uster Linie als Lehrmittel anzusehen, darüber mus dürfen sie aber in so hohem Maße auch für tp Mgelneinheit als sehenswert gelten, so daß sie eine-1 breiteren Kreis von Volksgenossen nicht vor-
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(Nachdruck verboten.)
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Sans-Joachim Zreiherrn von Reihenstein
Copyright by Carl Ouncker
8btr diesmal wollte sie sich nicht zurückziehen tD'te iine ertappte Sünderin. Die Erfahrung mit Liidk hatte ihr gezeigt, daß das falsch war. Dieser 2) jrnfopf hatte ihr erschrockenes und verletztes Schn »gen ganz einfach in schlechtes Gewissen um= fies hi-et. Aber sie hatte kein schlechtes Gewissen. M würde das diesem Doktop Schrader zeigen. D 4:!7Ll ließ sie die wahnsinnigen Anschuldigungen ni f): :.uf sich sitzen. Rechtfertigen wollte sie sich! So filWZMd rechtfertigen, daß er sich bei ihr entschuldigen nußte. Und dann mochte er gehen Sie würde sichiAM gewiß nicht aufdrängen. Nein. Aber eine ar^rJbige Meinung sollte er wieder von ihr be- ko irr -n. Jetzt stürzten ihr die Tränen schon wieder au>Akm Augen. Wenn es nur nicht so bitter weh tä-e ,aß ihr Glück diesmal endgültig in Scherben
„Etfior Schrader nahm Lüdtke in Halberstadt das ©ty.e aus der Hand, weil er es nicht mehr aus- ha-!1i konnte, stundenlang untätig zu sitzen und zu flrtibln, als Blondine in einem frischen, schlicht- bldur Tuchkleid die Hotelhalle betrat.
'&)uber jagte schon die dunkle, ebene Straße QU'I Ksnthin zu und konnte es nicht hindern, daß sei ni Zedanken trotz des angestrengten Aufpassens wcifrch der Nachtfahrt immer wieder um den eine Punkt irrten, während Blondine mit über« toc1£i Aufmerksamkeit noch immer jeden Gast ttWtie, der die Halle betrat ober verließ, und zum suipU Male in die Nähe des Empfangsschalters 8'Nx im nun endlich nach Schrader zu fragen
I faßte sie soviel Mut zusammen, daß' sie toMifljens herantrat: „Ach können Sie mir sagen TV, iräb dann wurde es ihr wieder leid, und sie lUhststrt: „Wieviel Uhr es ift?*
Schrader übergab vor Brandenburg Lüdtke wieder die Führung des Wagens, weil seine Gedanken chn zu sehr in Anspruch nahmen, als daß er ruhig genua hätte steuern können. Die Neroenberuhigung, die ihm sonst dadurch kam, daß er feine Aufmerksamkeit ganz auf das Fahren konzentrierte und wußte, jetzt fei nichts anderes wichtig, die brachte es ihm heute nicht. Weil feine Gedanken ihn nicht zur Ruhe kommen ließen.
Er nahm wieder feinen Platz im Fond des Wagens ein.
Es war hinter Brandenburg, als er in feinen Grübeleien so weit gekommen war, daß bereits erhebliche Zweifel in ihm aufstiegen, ob dieses Mädchen tatsächlich eine Abenteuerin war. Es wollte ihm auf einmal gar nicht so unmöglich erscheinen, daß all dies lediglich in der? aufgeregten Phantasie dieses Burschen da vorn bestand.
Die Limousine fuhr, von Lüdtke gesteuert, durch Potsdam, als in Braunlage ein blasses Mädchen, todmüde von den Aufregungen des Tages, sich endlich aufraffte und den Hotelportier fragte:
„Wissen Sie, ob Doktor Schrader auf feinem Zimmer ist?"
„Herr Doktor ist um sieben Uhr nach Berlin abgereist", antwortete er.
Schrader verbrachte eine schlaflose Nacht.
Jetzt war er entschlossen, Ordnung in diese ^Sache zu bringen. Entweder stimmte das was Lüdtke jagte; dann wollte er eine unumstößliche Gewißheit haben. Oder die Molny hatte recht: das Mädel drückte ein Kummer, und man mußte ihr helfen. Dann mußte das geschehen. Aber bestimmt nicht durch ihn, sondern durch jemand, der zu ihr gehörte. Schließlich war ja die Nächste dazu die Mutter. Irgend jemand mußte ihr behilflich sein, aus dieser Patsche herauszukommen, in die sie wahrscheinlich aus Leichtsinn oder Vergnügungssucht ober Eitelkeit hineingeraten war. Und jedenfalls aus großer Unerfahrenheit.
Stand denn solch jungem Ding fein Mensch zur Seite, der sie beizeiten warnen konnte? Was waren das heutzutage eigentlich für Mütter, die nicht ver
hinderten, daß ein Mädel so reinfiel? Einen schönen Ruf hatte sie sich geschaffen. Wenn das so weiterging, kam sie unter die Räder.
Er wollte mit der ganzen Sache nichts mehr zu tun haben. Aber wozu war denn solche Mutter da? Die sollte sich gefälligst um ihre Tochter kümmern und dafür sorgen, daß sie aus dieser Geschichte wieder herauskam.
Am liebsten hätte er sich der welterfahrenen Lu- cienne Molny anvertraut. Doch gerade diese Sache konnte man ihr ja nicht erzählen.
Aber die Mutter würde er sich kaufen!
Doktor Schrader betrachtete Frau Hertel aufmerksam, während er ihr in ihrem lichten und behaglichen Wohnzimmer gegenübersaß. Keins der Bilder paßte, die er sich während der Nachtfahrt von ihr gemacht hatte. Sie war eine schlichte Frau, die eine angeborene ruhiae Würde besaß. Mit keiner Regung verriet sie die Neugier über den Zweck seines Besuches. Denn daß er nicht nur wegen eines Patienten kam, war ihr von Anfang an klar. Diese mächtige Frau hatte außer einem auffallend gutmütigen Ausdruck der Augen wenig Ähnlichkeit mit ihrer schönen, zierlichen Tochter. Und trotzdem kam sie ihm merkwürdig bekannt vor.
„Haben wir uns nicht schon einmal irgendwo gesehen?" fragte er. '
„Gewiß, Herr Oberarzt. Wir sind ein paarmal in der Klinik aneinander vorbeiaelausen. Ich hole mir ja immer von Herrn Professor Lambertz Anordnung roeaen der Massagen."
„Warum hat Ihre Tochter mir denn das nicht erzählt?"
„Wie bitte?" fragte Frau Hertel, die «sofort hellhörig wurde, wenn man von ihrer Tochter sprach.
Doktor Schrader schien etwas zu stocken „Nun, daß Sie — massieren."
„Hat sie nicht vielleicht gedacht, daß Sie das wissen mußten? Ich gehöre doch gewissermaßen zur Lambertzschen Klinik."
„Ach so", sagte er, „das kann natürlich sein." Er kam sich auf einmal sehr dumm vor — wie vor den Kopf geschlagen. Nein, so konnte man sich die Mut
ter einer Abenteuerin nicht vorstellen. Irgend etwas in Lüdtkes Rechnung stimmte nicht.
„Oder — vielleicht haben Sie es nur wieder vergessen", schlug Frau Hertel nun freundlich vor. „Sie haben doch meine Tochter wahrscheinlich lange nicht mehr gesehen."
Doktor Schrader wurde ein bißchen verlegen. Dann richtete er seine klugen Augen auf sie, um die Wirkung feiner Worte zu beobachten:
„Ich habe sie in Braunlage getroffen. Und wir haben gestern noch eine Skitour zusammen gemacht."
Frau Hertel wurde dunkelrot. Im Augenblick fiel ihr der Cafe-Besuch Blandines mit ihrem Vorgesetzten ein. Und wie sie gleich danach ihre Tochter aus der Klinik fortgenommen hatte.
Ueber Schraders hübsches, männliches Gesicht glitt em Lächeln. „Warum erschreckt Sie das fo
..Woran merken Sie denn das?" fragte Frau Hertel, um Zeit zu gewinnen.
„Gatt, dafür bin ich doch Arzt. Also warum?" „Das will ich Ihnen sagen, Herr Doktor. Weil ich eine ganz altmodische Mutter bin. Meine Blan- dine", — ihre nüchterne Stimme bekam etwas Weihevolles — „das ist für mich ein Heiligtum. Und ein Heiligtum muß man hüten."
Schrader mußte feine Bewegung hinunterfchlucken. Das ist die altmodische Mutter mit dem gezückten vegen, von der Greta sprach, versuchte er vor sich «elbst die Wirkung ihrer Worte abzuschwächen. Immer starker wurden seine Zweifel an der Glaub- Würdigkeit von Lüdtkes Vermutungen. Der Chauffeur kombinierte sich da auf Grund einiger freilich nicht unerheblichen Tatsachen eine Geschichte zurecht. ®.cro^..~ e5 kannte, aber es mußte nicht so sein, wie Lüdtke es sich in seiner Phantasie ausgemalt batte. Oh, wenn es eine Möglichkeit gäbe, wieder Vertrauen zu fassen!
betrachtete er einen Augenblick ruhig Me Michte Frau vor sich. Und da kam ihm endlich ein* Gedankenverbindung:
„Sagen Sie bitte, Frau Hertel, sind Sie etwa die wundertättge Masseuse, von der Professor Lanz, bertz jo schwärmt?" (Fortsetzung folgt) ,
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