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Die neue Spielzeit beginnt am 24. September 1937. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren ständigen Platz. Nur so können Sie bei stark verbilligten Eintritts­preisen alle Vorstellungen besuchen:

Rasche Anmeldung sichert die besten Plätze. Die Theaterkasse, Johannesstraße 3 (Telefon 2930), ist geöffnet werktags von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 18 Uhr (außer Samstag).

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Bauunternehmer! Mit dem Hausbau nicht vor der baupoli­zeilichen Genehmigung begin­nen, sonst läuft man Gefahr, daß der Bau eingestellt wird. Die behördlichen Bestimmungen (Eebäudefluchtlinie, feuerpoli­zeiliche Bestimmungen usw.) ein­halten. S. Mängel. Kostenvor­anschlag.

Hausbock, Holzbock, Käfer, dessen Larven im Holz leben und es völlig vernichten. Davon befal­lenes Holz muß verbrannt wer­den. Ein Vorbeugungsmittel ist wiederholter Anstrich mit Teer oder Karbolineum.

Hausdrogerie nennt man den Vorrat wichtiger Hilfsmittel wie Aether, Benzin, Borax Gly­zerin, Salmiakgeist Schlemm­kreide. Spiritus usw., die im Haushalt benötigt werden. Diese Dinge sollen möglichst in einem geschlossenen Schrank beieinan­der stehen und gut lesbare Auf­schriften tragen. Keinesfalls Ge­brauchsflaschen (Vier-, Milch-, Selterswasser-, Weinflaschen) für diese Zwecke benutzen!

Hausenblase, Fischleim, aus der Schwimmblase des Hausens und Störs gewonnen, dient zum Klä­ren von Wein und Vier sowie zur Bereitung von Gallerten. Die Hausenblase wird zu diesem Zwecke zerschnitten und einge­weicht, Dann gekocht, durchye- siebt und den Speisen, die gelie­ren sollen, beigemischt.

Hausfrau. Die H. hat das Recht und die Pflicht, den ehelichen Haushalt zu leiten, die Kinder zu beaufsichtigen und zu erziehen,

die Hausangestellten und sonsti­gen im Haushalt beschäftigten Personen zu beaufsichtigen, ihnen Weisungen zu erteilen. Beschrän­kungen dieser Rechte durch den Mann braucht die Hausfrau im allgemeinen nicht zu dulden, ins­besondere hat der Mann regel­mäßig nicht das Recht, der Frau die Leitung des Hauswesens zu entziehen und es auf jemand anderen 511 übertragen, z. V. auf die Schwiegermutter. Der Mann darf auch nicht Räume und Be­hältnisse (Schränke usw.) für die Hausfrau abschließen, aus­genommen seine Privatbehält­nisse (Schreibtisch!. Die H. hat auch ent Recht auf ein den wirt­schaftlichen Verhältnissen der Eheleute angemessenes Wirt­schaftsgeld. Soweit die Vermö­gensverhältnisse der Ehegatten es zulassen, hat die Hausfrau auch Anspruch darauf, daß zu ihrer Unterstützung Hausangestellte an­gestellt werden. Sie kann auch entsprechende ärztliche Behand­lung und Pflege im Falle einer Krankheit verlangen, ebenso die nötige Erholungszeit. Anspruch auf Gehalt für oie Hausfrauen­tätigkeit hat sie nicht. Im Rah­men ihrer Schlüsselgewalt ist die H. Vertreterin des Mannes; ne übt in Abwesenheit des Mannes auch das Hausrecht aus. Grobe Verletzungen der Hausfrauen- pflichten können Scheidungsgrund sein, wenn dadurch die Ehe der­art zerrüttet wird, daß dem Mann die Fortsetzung der Ehe nicht mehr zugemutet werden kann. Andererseits braucht die H. nicht zu dulden, daß der Mann

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Die schwäbischen Originale