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Buderus exkl. 4,5 v. H., Dividende 129,65 (133,50). Bon chemischen Papieren erhöhten sich IG.-Farben auf 169,75 (169,25), Th. Goldschmidt auf 139,50 (138,75), dagegen Deutsche Erdöl 153,50 (154). Elek­troaktien lagen ruhig, jedoch bis 0,65 o. H. freund­licher. Deutsch-Atlanten nach Pause 2,25 v. S). niedriger mit 121,25. Bon Motorenaktien Daimler weiter fest mit 141,90 (140,75), BMW. ruhiger mit 155,25 (155,50), von Maschinenaktien Iunghans 134,50 (133,50), Moenus 114 (114,25). Fest lagen erneut Reichsbank mit 204,50 (203), ferner Bem- berg mit 122 (120,50), Zellstoff Aschaffenburg mit 145,40 (144,25), auch Westdeutsche Kaufhof 0,50 v. 5). höher mit 62,65

Am Rentenmarkt wurden Kommunal-Um- schuldung mit 94 (93,90) gefragt, ebenso Städte- Altbesitzanleihen mit 129,75 bis 130, im übrigen war das Geschäft bei voll behaupteten Kursen noch unentwickelt.

Bon Renten kamen Altbesitz mit 126,13 (126) zur Notiz. Goldpfandbriefe weiter gefragt und teil­weise repartiert oder gestrichen, ebenso einige Kom- munal-Obligationen. Liquidationspfandbriefe ge­wannen 0,13 bis 0,25 v. 8)., Stadtanleihen waren wenig verändert. Bon Provinzanleihen Oberhessen weiter fest mit 137 (136,50).

Abendbörse ruhig.

Infolge der schwachen Kundschaftsbeteiligung war auch an der Abendbörse das Geschäft nur klein. Die Haltung blieb aber durchaus freundlich, und die Kurse wiesen nur ganz geringe Abweichungen so­wohl gegen den Frankfurter, als auch gegen den Berliner Schluß auf. Etwas Nachfrage erhielt sich für Mannesmann mit 127,40 (127), während Verein. Stahl weiter abbröckelten auf 119,25 (119,50). IG.- Farben blieben mit 170 gut behauptet, Bemberg waren gegen Berlin 0,40 v. H. höher mit 122 ge­fragt. Sonst notierten u. a.: Buderus 129,25 (Ber­lin 129,50), Rheinstahl 159 (158,50), BMW. 155,50 (155), Deutsche Erdöl ermäßigten sich auf den Ber­liner Stand von 152,50 (153,75), Licht und Kraft

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30-April

Amtliche Noliecung Geld I Bries'

enmarkl Berlii

3 .Mai

Amtliche Notierung Geld | Bries

150,25 (150), Holzmann 154,50 (155), Muag 152,50 (152,25), Moenus unv. 114, Schuckert 171,50 (172). Am Rentenmarkt war das Geschäft bei unveränder­ten Kursen auch nur klein. Kommunal-Umschuldung bewegten sich bei etwa 94,05 bis 94,10, 6proz. JG - Farben 136,75, 4,5proz. Krupp 98,13.

Iranksurker Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 4. Mai. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 900 Kälber, 30 Schafe, 5300 Schweine. Es kosteten: Kälber 30 bis 65 Mark, Hämmel 40 bis 50, Schweine 48,50 bis 50,50 Mark. Marktverlauf: Schweine wurden zugeteilt, Kälber, Hämmel und Schafe leb­haft.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 3. Mai. Während die mei­sten Weizenmühlen durch die Zuweisungen der Reichsstelle von In- und hauptsächlich Ausland- weizen die Vermahlung ihrer Maikontingente sicher- gestellt erhalten, wird für die näher gelegenen Roggenmühlen vorerst die Vermahlung der eigenen Vorräte in Frage kommen. Nur in einigen Fällen wurde Roggen zugeteilt. Gerste und Hafer ohne Umsatz. Durch die besseren Mehllieferungen bleibt der Mehlmarkt aufgelockert, die Nachfrage nach Weizenmehl aller Typen ist wie bisher lebhaft. Neben Mehl aus Jnlandweizen kommt jetzt Aus­landweizenmehl mit den festgesetzten Zuschlägen zur Lieferung. Roggenmehl ist zwar von den Bäckern etwas weniger gefragt, jedoch sucht man die Läger möglichst aufzufüllen. Die neue Type 1150 wird jetzt abgeladen. Rauhfutter wird laufend gefragt, aus Süddeutschland lag etwas Angebot vor. Es notier­ten (Getreide je Tonne,. alles übrige je 100 Kilo­gramm) in RM.: Weizen W13 211, W16 214, W 19 218 W 20 220; Roggen R 12 174, R 15 177, R 18 181, R 19 183, Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste und Futterhafer nicht notiert. Weizenmehl Type 812 W13 29,80, W16 29,90, W19 29,90, W 20 30,25; Roggenmehl Type 1150 R12 22,45, R15 22,80,

Frankfurt a. M.

30 April

3-Mai

Sinnliche Notierung Geld | Brie,

Amtliche Notierung Geld I Bries

Japan....................

0,716

0,718

0,715

0,717

Jugoslawien ..............

5,694

5,706

5,694

5,706

Oslo....................

61,91

62J13

61,71

61,83

48 95

49 05

48,95

49.05

Lissabon..................

11,19

11,21

11,155

11,175

Stockholm................

63,47

63,59

63,27

63,39

Schweiz..................

57,05

57,17

56,91

57,03

Spanien..................

16,98

17,02

16.98

17,02

Lrag.....................

8 648

8 664

8 646

8,664

Budapest.................

Neu York..................

2,488

2,492

2,488

2,492

Manhlöooo von3bls20v-erhaltensieb8i

IldLöllduuU holten Veröffentlichungen einer Anzeigei

£ Ganz entzückende Q

Sommerkleider

Deutsche Druckstoffe Kräusel-Krepp Dirndl-Waschstoffe

sind eingetroffen

_____________________________ ____________3082 A

Mühlenfestpreise ab Mühlenstation.

Sojaschrot, Palmkuchen und Erdnußkuchen nicht no­tiert; Treber 14, Höchstpreis ab Erzeugerstation; Trockenschnitzel nicht notiert; Heu 5 bis 5,50, dasselbe, drahtgepreßt, 5,40 bis 5,90; Weizen- und Roggenstroh (drahtgepreßt oder gebündelt), 2,40. Tendenz: ruhig.

R 15 10,15, R 18 10,40,

R18 23,30, R19 23,50, plus 0,50 RM. Fracht-

Ausgleich. Weizenfuttermehl 13,60; Weizenkleie W 13 10,75, W 16 10,90, W 19 11,10, W 20 11,20;

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.

Roggenkleie R 12 9,95, R 19 10,50,

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß» kurS

Schlußk. Abend, börse

Schluß» kurs

Schlußk Mittags börse

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß» kurs

Schlußk. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag- börse

Datum

Dalum

30 4.

3.5.

30.4.

3.5.

30.4

3 5.

3.5.

30.4.

5% Deutsche RetchLanleihe v. 1927 4% Deutsche ReichSanl. von 1934 5Vi% Doung-Anleihe von 1930 .. 4>/2% Hessische Volksstaat von 1929 4%% Deutsche Reichspostschatz von 1934 I......................

V/i% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................

Reichsanleihe-Altbesih..........

Oberhessen Provtnz.Anleihe mit Auslos.-Rechten..............

4Vi% Hess. L andeSbk. Darmstadt Goldpfe. R. 12..............

t>Yi% Hess. Landes-Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe...............

4yz% Preutz. Landespfdbr.-Anst.

Goldpfe. R. 19..............

<y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20 4yz% Darmstädter Kornm.-Lan- desbank R. 6................

Deutsche Kornrn.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

4Yi% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 16 <Yi% Franks. Hyp. Gold-Komm.

Obl. 2 3....................

ny2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

6^I^Ctn<^C £iqulbfltton Steuergutlchein-Berrechnungskurs

5% Goldmexikaner von 1899 .... 4% Oesterreichische Goldrente.... 4,2% Oesterreichtsche Silberrente. 4yt Ungarn Staats von 1913 .... 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 5% Rumänen von 1903.........

4Yt% Rumänen Gold von 1913.. 4% Einheits-Rumänen.........

4% Türken Bagdad I...........

4% Türken Bagdad U 2 Y<% I. Anatolier..............

A.G. für Berkehrswysen 6

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

Hamburg-Amerika Paket......O

Norddeutscher Lloyd..........O

Deutsche Reichsbahn Borz.-Mt. 7

ReichsbanL 12

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privat-Bank... 4

Deutsche Diskonto............4

Dresdner Bank..............4

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99

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99,75

102

99,13

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99,75

102

99

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102

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101

101

99,1

99,2

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126

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137

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99

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132

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203,75

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1 7,25

117,25

117,25

105

105

105

105

Accumulatoren-Fabrik 12

Al<0-Kunstseide.............O

Aschaffenburg Zellstoff 3

Bemberg...................o

Bekula 8

Buderus Eisen 4

Gement Heidelberg 7

Gement Karlstadt 6

Chade A.-C..................9

Gonti Gummi 11

Daimler Motoren 5

Dessauer Gas............... 4

Deutsche Erdöl 5

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen 6

Elektrische Licht und Kraft 7

I. G. Färben-Industrie.......7

Felten & Guilleaume 6

Gesfürel.................... 6

Th. Goldschmidt 5

Gritzner Maschinen O

Harpener................. 2Yt

Hoesch Eisen 3*/2

Philipp Holzmann 6

Ilie Bergbau................ 6

Ilse Genüsse 6

Kali Aschersleben 5

Klöcknerwerke ............. 4y2

Kokswerke und Chemische Fabrik 6

Lahmeyer.................. 6

Mainkraft 4

Mannesmann 3

Mansfelder Bergbau 6Yt

Metallgefellschaft.............6

Orenstein & Koppel O

Rheinische Braunkohle 12

Rheinische Elektro............6

Rheinstahlwerke..............6

Rheinisch-Westfälische Elektro .. 6

Rütgerswerke ............... 6

Salzdetfurth Kali iyt

Schuckert & Go...............6

Schultheis Payenhofer 4

Siemens & Halske...........8

Süddeutsche Zucker 10 bereinigte Stahlwerke 8%

Westdeutsche Kaufhof 0

Westeregeln Alkali............6

Zellstoff Waldhof 6

Otavi Minen...............0,6

221

223

221

222

144,25

145,4

144,4

144,65

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122

120,75

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165

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154

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154

152,5

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164

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164

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122,75

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121

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159

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129

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147,9

148,5

160

160

161

161

170,75

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172

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30,75

31

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Wünschen Äie gesunöes/ hohes Alter?

Oder wollen Sie auf Ihre alten Tage ost unter Schwächeanfällen und sonstige« Asterserscheinungen leiden?

Vielleicht ist es kein Zufall, daß gerade diesenigen, die als Hausmittel immer Klosterfrau-Melissengeist brauchen, in der Regel ein hohes und gesundes Alter erreichen! Warum? Klosterfrau-Melissengeist, das reine Heilkräuter-Destillat, wirkt gesundend und regulierend auf- grundlegende Funktionen des Körpers: Verdauung, Blutblldung, Nerven- und Herztätigkeit. Aeltere Leute sollten des­halb sofort bei jeder Unpäßlichkeit Klosterfrau-Melissengeist trinken und dadurch ernsthafteren Erkrankungen vorbeugen.

So berichtet Herr Peter Bonn, Rentner, Stoln, Cwaldistr. 15, am 18. 9. 35: Unsere liebe Urgroßmutter, welche im 94. Lebensjahre in Köln im Weltkrieg 1917 starb, wandte immer mit Großerfolg Klosterfrau-Meliffengeist als wirksam und heilbringend an. So ist dieses vorzügliche Heilmittel bei uns traditionell als bestes Hausmittel geschäht."

Ebenso Frau Wwe. Prof. WimmerS, Bonn, Argelanderstr. 76, am 1. 7. 30: .ES gereicht mir zur besonderen Freude, Ihnen mitzutellen, daß mein sel. Mann Ihren Klosterfrau-Meliffengeist während feines ganzen Lebens bei Unwohlsein.

Schwindelanfällen und Maaenbeschwerden gebrauchte und ibn stets seinen Bekannten als wertvolles Hausmit­tel empfahl. Lr nannte ibn .Mein« Goldtropfen". Auch ich kann ihn in meinem hoben Aster (85 Jahre) nicht entbehren."

Und nochmals am 15. 8. 35: .Ich kann Klosterfrau-Meliffengeist keinen Tag entbehren. Besonders ist er mir unentbehrlich bei SchwScheanfällen, von denen man in einem hohen Alter ich bin jetzt 91 Jahre ast ja nicht verschont (ft'

Verlangen Sie also bet Ihrem Apotheker oder Drogisten Klosterfrau-Meliffengeist in der blauen Original- 2 Packung mit den drei Nonnen Flaschen zu RM -.95, 1,75 und 2,95. 6

Beiprogramm:

3O81A

Von Garmisch-Partenkirchen zum Königssee

Ufa-Ton-Woche Täglich 4,6,8.30 Uhr Himmelfahrt und Sonntag 3,5.30 und 8.30 Uhr

Ein deutsch-ungarischer Gemeinschaftsfilm der Bavaria, getragen von außergewöhnlichen gesanglichen und darstellerischen Leistungen Alexander Sv6d, Ungarns gefeierter Bariton zum ersten Male im Tonfilm

Buenos Aires.............

Brüssel Rio de Janeiro Polen....................

Kopenhagen

Danzig ....

London

Helsingfors Paris Holland Italien

0,753

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55,00

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47,04

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13,09

13,11

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2510V Hitlerwall 7

Oie kluge Hausfrau

ergänzt ihren Vorrat mit

-Kolonialwaren und -Lebensmitteln

wird durch die Einwirkung des Rauches die Benützung des Grund­stückes wesentlich beeinträchtigt oder die Zuführung entstcht durch eine nach den örtlichen Verhält- niffen ungewöhnliche Benutzung des Nachbargrundstücks.

Rauchen von Zigaretten, Zigar­ren und Tabak ist für Erwachsene nur dann schädlich, wenn es im Übermaß betrieben und wenn der Rauch ständig in die Lungen ein- geatmet wird. Für Kinder ist Rauchen dagegen sehr schädlich, ebenso für Frauen, besonders während der Schwangerschaft und während des Stillens. Es ist für einen starken Raucher leichter, das Rauchen allmählich emzu- schränken, als es ganz aufzu­geben. Alle Mittel, die das Rau­chen abgewöhnen sollen, sind in ihrem Erfolg sehr zweifelhaft.

Rauchen im Wald. Wer durch verboienes Rauchen oder Anzün­den von Feuer, durch ungenügen­de Beaufsichtigung angezündeten Feuers, durch Fortwerfen bren­nender oder glimmender Gegen­stände, Zigaretten-, Zigarren­stummel. Zündhölzer Wald-, Heide- oder Moorflächen in Brandgefahr bringt, wird mit Gefängnis oder Geldstrafe be­straft. Das Rauchen im Wald ist während der Sommermonate (März mit Oktober) in vielen Gegenden Deutschlands verboten Rauchfleisch, Fleisch, das durch längeres Hängen im Rauch halt­bar gemacht ist. Das Fleisch muß vorher gepökelt, gesülzt, sein. Zum Räuchern benutzt man Buchen­oder Eichenholz, mit dem man

vielfach gleichzeitig Wacholder­holz oder -beeren verbrennen läßt, wodurch die Räuckerware einen kräftigen Geschmack erhält. Zum Räuchern benötigt man einen Rauchfang oder eine Räu­cherkammer. Ebenso wie Fleisch kann man auch Wurstwaren und Fische räuchern. Ein unvollkom­mener Ersatz des Räucherns ist das Bestreichen des Fleisches mit Holzessig, worauf man es einfach trocknen läßt. Vielfach wird in Fleisch auch Pökel eingespritzt, um das langdauernde Pökeln vor dem Räuchern zu ersparen. So behandeltes Fleisch unterscheidet sich aber wesentlich im Geschmack Räucherwaren. Schinken, Würste müffen kühl in einem trockenen Raum hängen, damit sie nicht be­schlagen und Schimmel ansetzen. Im Sommer muß man sie durch einen Leinenbeutel gegen Flie­gen und Maden schützen.

Räucherfische sind nahrhaft und wohlschmeckend, jedoch nur so lange als sie frisch sind, da Räu­cherfische überhaupt nicht lange haltbar sind. Die bekanntesten Räucherfische sind Aal, Bückling, Lachshering, Flunder und Sprot­ten.

Räucherkerzen, Mischung von wohlriechenden Harzen, Weih­rauch. Ambra und Ölen, die an­gezündet werden und langsam verbrennen. Der Geruch kann nicht von jedermann vertragen werden und verursacht leicht Kopfschmerzen.

Rauchleder, schwarzgefärbtes Sä­mischleder, aus dem Damenstiefel gefertigt werden.

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