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Oberhefsen.

ZtatSherrensitzung in Grünberg.

r+ Grünberg, 29.Jan. Bürgermeister Wag­ner eröffnete die Sitzung und wies dabei darauf hin, daß dies die erste Sitzung im neuen Jahre sei, die am Vorabend eines bedeutungsvollen Tages stattfinde. Er gab dabei der Hoffnung Ausdruck, daß jeder Ratsherr auch im neuen Jahre mit vollem Pflichtbewußtsein zum Besten der Stadt hier mit­arbeite.

Auf Anfrage der Büraermeisterei hinsichtlich des Umfanges der Felobereinigung ist von der Behörde Antwort dahin ergangen, den Orts- kern nicht zu bereinigen, sondern nur die Gebäude am Rande der Gemeinde mit in die Feldbereini­gung einzubeziehen. Bürgermeister Wagner weist auf die hohen Kosten einer allgemeinen Ortsberei­nigung hin, die daher im Hinblick auf andere drin­gende Aufgaben der Stadt und mit Rücksicht auf die städtischen Finanzen wohl unterbleiben müsse. Don den Ratsherren dagegen wird gewünscht, mit Rücksicht auf die vielfach bestehenden Unklarheiten über die Besitzverhältnisse, die doch einmal geregelt werden müßten, auch den Stadtkern mit in die Be­reinigung einzubeziehen. Reben der im alten Spritzenhaus untergebrachten Milchvertei- l u n g s st e l l e soll ein kleiner Raum als La­boratorium eingerichtet werden. Mit der vor­gesehenen Jahresmiete von 30 Mark für diesen Raum waren die Ratsherren einverstanden.

Die im Jahre 1929 mit ziemlich hohen Kosten hergerichtete Bahnhof st raße weist stets schad­hafte Stellen (Schlaglöcher) auf. Um etwas Dauer­haftes zu schaffen, soll neben den notwendigen Aus­besserungsarbeiten eine Pflasterung der Straße vorgenommen werden. Die Kosten hier­für sind mit 18 000 Mark veranschlagt und die Ar­beit soll auf sechs Jahre verteilt werden. Die erste Rate mit 3000 Mark soll im Voranschlag für 1937 eingesetzt werden. Architekt Balser, der den Plan erläutert, schlägt hierbei vor, beim Beginn der Ar­beit, die am Denkmalsplatz erfolgen soll, gleich die vorgesehene Aenderung dieses Platzes mit in An­griff zu nehmen. Angeregt wurde weiter, die auf der einen Seite noch fehlenden Bordsteine zu setzen und dies bis zum alten Spritzenhaus durchzuführen. Ein Antrag der Uhrmacher-Innung ging dahin, das Ausspielen und Ausschießen von Uhren meist minderwertiger Qualität auf Jahr­märkten zu untersagen. Dem Antrag soll entsprochen werden.

Von Bedeutung war noch eine Mitteilung des Bürgermeisters, wonach man in Gemeinschaft mit dem Obst- und Gartenbauoerein scharf aus das Ausmerzen der Schäden an den Obst- bäumen sehen will.

Wildspende für das WHW.

* Alsfeld, 30.Jan. Die Jägerschaft des Kreises Alsfeld hat für das diesjährige W i n- terhilfswerk 81 Rehe im Gesamtgewicht von 1010 Kilogramm und 132 Hasen im Gesamt­wicht von 477 Kilogramm als ihre Wildspende ab- aeliefert. Die Spende kam hauptsächlich nach Frank­furt, Offenbach und Wiesbaden für hilfsbedürftige Volksgenossen, die vom WHW. betreut werden.

Landkreis Gießen.

A Heuchelheim, 30. Jan. Unser ältester Mit­bürger, Heinrich Kreiling IV.,Treppches Hen­rich" geheißen, wurde heute unter großer Beteili­gung zu Grabe getragen. Er hat ein Alter von fast 96 Jahren erreicht. Seine stille Hoffnung, die

100 ereichen zu können, sollte sich nicht erfüllen. Eine Grippeerkrankung setzte dem bis kurz vor sei­nem Tode noch tätigen Manne ein Ziel.

Lollar, 30.Jan. In der hiesigen Schule hielt der Bezirk Lollar des RSLB. seine erste Ver­sammlung im neuen Jahre ab. Der Bezirksobmann E m m e l (Stufenberg) gab zunächst einen Rück­blick auf die politischen Ereignisse und die Erfolge der Regierung Adolf Hitlers in den vergangenen Jahren und besonders im letzten Jahr. Er gedachte dann des vor wenigen Tagen aus dem Bezirk ge­schiedenen Amtsgenossen Lehrer Hugo Brasch, der wieder eine Stelle in Santiago in Chile, wo er früher schon wirkte, angenommen hat. Alsdann eröffnete der Leiter der FachschaftVolksschule", Lehrer Eberle (Lollar), die Tagung der Arbeits­gemeinschaft. Rach einigen Mitteilungen sprach Leh­rer Fenchel (Lollar) über die Neugestaltung des Lehrplans. Seine Ausführungen wurden mit Bei­fall ausgenommen.

ch Beuern, 29. Jan. Im Zusammenhang mit der Erzeugungsschlacht fand hier eine Dortrags- veranstaltung statt. Ortsbauernführer Wilhelm Hermann begrüßte die Teilnehmer und die Redner des Abends. Zunächst sprach Herr Eberle von der Bäuerlichen Werkschule Gießen über die Pflege und Düngung der Wiesen, über die Eiweih­erzeugung im Futterbau, ferner wies er auf die hohe Bedeutung des Zwischenfruchtbaues hin und empfahl außerdem die Anlage von Silos. An­schließend sprach Dr. Lung (ebenfalls von der Bäuerlichen Werkschule Gießen) über den Anbau ölhaltiger Pflanzen und über die Grünfutterbeschaf­fung für das Frühjahr. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde ein Film gezeigt, der in sehr anschaulicher Weise die Bedeutung guten Saatgutes insbesondere im Kartoffelanbau behandelte. Eine rege Aussprache schloß sich an. Ortsbauernführer Hermann dankte den Rednern und ermahnte die Bauern, das Gehörte und Gesehene zu be­herzigen.

O Ettingshausen, 30. Jan. Bei der inner­halb der Ortsgruppe durchgeführten Getteidesamm- lung für das Winterhilfswerk wurden erhebliche Mengen Getreide gespendet. In Ettingshausen wur­den 19,24 Zentner Roggen, in Queckborn 31,20 Zentner Roggen und 1,30 Zentner Weizen und in Münster 9 Zentner Roggen aufgebracht. Der Er­trag belief sich also aus insgesamt 60,74 Zentner Brotgetteide.

* L i ch, 29. Jan. Dieser Tage begannen die Holzver st eigerungen im fürstlichen Wald mit einem Brennholz-Verkauf rings um den Al­bacher Hof. Trotz der Ungunst der Witterung kalter Wind wirbelte den feinen Schneestaub um Nase und Ohren und, was empfindlicher war, zwi­schen die Seiten der Derkaufsbücher hatte sich doch eine Menge Kaufliebhaber aus den Dörfern der Nachbarschaft eingefunden. Besonders Scheit­holz und Knüppel waren gefragt und fanden guten Absatz, während das Geschäft in Reisern trotz der anerkannten Güte der Aufarbeitung mancherorts nur schleppend ging Es wurden erlöst: für den Raummeter Buchenscheitholz 9 bis 11 Mk., Eichen­scheitholz 5 bis 6 Mk., Buchenknüppel 7 bis 9 Mk., Eichenknüppel 3,50 bis 4,50 Mk., Buchenstockholz 3 bis 5 Mk., für 100 Wellen Buchenreiser 8 bis 20, im Mittel 12 Mark.

Kreis Friedberg.

+ Butzbach, 29. Jan. Sämtliche Frauen- verbände unserer Stadt veranstalteten in der Aula unserer Stadt einen Vortragsabend, bei dem

Medizinalrai Dr. Zinser einen allgemein ver­ständlichen Vorttag über Rassenfragen hielt. Eine größere Anzahs Lichtbilder erläuterten die Dar­legungen des Redners. Auf der großen Rodel­bahn am Schrenzerbera, die seit einigen Tagen von jung und alt gern aufgesucht wird, ereigneten sich einige Unfälle. Ein Mädchen erlitt einen Schlüssel­bein- ein anderes einen Nasenbeinbruch. Bei einem Zusammenstoß zweier Schlitten wurde ein drittes Mädchen derart vom Rodelschlitten geschleudert, daß es in bewußtlosem Zustand vom Platze getragen werden mußte.

Kreis Bübingen.

8 Nidda, 29. Jan. Gestern abend fand in der hiesigen Ortsgruppe des Ob ft- und Garten­bauvereins für den Kreis Büdingen im GasthausZur Krone" vor zahlreichen Inter­essenten ein Vortrag von Dr. Wetzel (Frankfurt a. M.) überDeutsches Obst" statt. Der anschließende

Gedenket der hungrigen Vögel!

Tonfilm veranschaulichte in leichtverständlicher Weise den Werdegang des Obstbaumes vom Sta­dium als Setzling bis zur Entwicklung als Baum mit vollem Ernteertrag, ferner die notwendige Bo­denbearbeitung, sowie Düngung und Pflege, außer­dem noch die hauptsächlichsten Obstbaugebiete im Deutschen Reiche. Dem Redner wurde reicher Bei­fall gespendet. Eine rege Aussprache über den Obst­bau beschloß den lehrreichen Abend. In einer vor einigen Tagen stattgefundenen Versammlung des gleichen Vereins behandelte der Vorsitzende, Lehrer i. R. Bopp,Die Kulturen von Johannis­und Stachelbeeren".

80. Geburtstag desBaters derDarmstädterGtudenteu^

LPD. D a r m st a d t, 29. Januar. Am Freitag konnte der Geheime Baurat Dr.-Jng. e. h., Dr. h. c. Otto Berndt, ordentlicher Professor des Maschi­nenbaues an der Technischen Hochschule Darmstadt, seinen 8 0. Geburtstag in all der Frische und wohlgemuten Lebensart, die seit jeher seiner kraft­vollen Persönlichkeit eigen war, feiern. Otto Berndt ist eine der markantesten Erscheinungen des Darmstädter Hochschullebens. Im Jahre 1892 nahm er als ordentlicher Professor seine Arbeit an der Darmstädter Technischen Hochschule auf. Seine wichtigsten Lehrgebiete waren Eisenbahnmaschinen­bau, Verbrennungskraftmaschinen und Material­kunde. Er war kein Freund von abstrakter, trockener Wissenschaft. Seine Methode war lebensnahe For­schung, die nach unmittelbarem technischen Fort­schritt hinsttebte. Sein Leben lang ist er in un­ermüdlichem Eifer um die Entwicklung und den Ausbau der Technischen Hochschule Darmstadt be­müht gewesen. Unter seiner aktiven Mitarbeit sind in Zeiten schwierigster Finanzlage die Institute für Gerbereichemie, für Zellulosechemie und für Hoch­spannungstechnik geschaffen worden. Sein Werk ist auch die bekannte Turn- und Festhalle der Tech­nischen Hochschule, die heute seinen Namen trägt. Die Sorge um das Wohl der Studenten auch außer­halb der rein wissenschaftlichen Gefilde hat ihm den BeinamenVater der Darmstädter Studenten" ein­gebracht. Die Technische Hochschule Karlsruhe und die Universität Frankfurt a. M. verliehen ihm die Ehrendoktorwürde. Er wurde Ehrensenator der Hochschule seines Wirkens.

Preußen.

Oie Dummen werden nicht alle.

LPD. Herborn, 28. Jan. Zwei mit Spitzen hausierende Frauen sprachen auf ihrem Rundgang durch die Westerwaldgemeinde Driedorf auch bei einer Witwe vor, die an einer Nierenerkran­kung leidet. Als im Laufe der Unterhaltung die Witwe von ihren Beschwerden erzählte, erbot sich eine der beiden Besucherinnen, sie von ihrem Lei- den zu befreien. Sie schlang zunächst in einen Zwirnsfaden einige Knoten und ließ sich dann ein Ei geben, das sie in einen Lappen hüllte und von der Frau mit der flachen Hand zerschlagen ließ. Hierauf breitete sie den Lappen auseinander und suggerierte der Witwe, daß der Eierbrei die Züge eines Totenkopfes aufweise, das untrügliche Zei­chen einer schweren Krankheit, von der sie nur er­löst werden könne, wenn das zerschlagene Eiüber drei Landesgrenzen getra« gen mürb e". Hierzu erbot sich die Schwindlerin, die aber zur Ausführung dieses seltsamen Austra, ges selbstverständlich auch Geld benötigte. Die dumme Frau fiel auf den Hokuspokus herein und händigte der Hausiererin zunächst 2 Mark aus. Als die Schwindlerin damit noch nicht zufrieden war, entnahm sie ihrer Schatulle noch einen Zwanzig­markschein, steckte diesen aber später wieder ein, da ihr inzwischen wohl doch einige Bedenken gekom- men waren. Die beiden Besucherinnen zogen darauf von dannen, doch wurden sie bald darauf von einem Gendarmen gestellt. Es ist anzunehmen, daß der Spitzenhandel nur ein Vorwand für die betrüge« rischen Absichten der beiden war, zumal sie über keinen Wandergewerbeschein verfügten. Die Wort- führerin wurde in Haft genommen und dem Amtsgericht vorgeführt.

Kreis Wetzlar.

< Wißmar, 29. Jan. Der hiesige Revierförster Kleinschmidt begab sich in der vergangenen Woche in den Wald, um mit seinem Dackel in einem bewohnten Fuchsbau den Fuchs zu sprengen. An­scheinend ließ sich der Fuchs in einen Kampf mit dem Hund ein, da weder der Fuchs noch der Dackel aus dem Bau tarnen. Da nun alles Warten ver­gebens war, ging der Förster mit einigen Leuten an die Arbeit, um nachzugraben. Nach einiger Zeit gelang es auch, den Hund aus einer ziemlichen Tiefe wohlbehalten herauszuholen.

Vergeßt die nistenden Vögel nicht!

LW. In der Winterszeit, wenn der Gärtner darangeht, die Obstbäume zu verschneiden, ist die beste Gelegenheit gegeben, um den Singvögeln Nest- unterlagen zu schaffen. Die Vögel sollten alles vor­bereitet finden, wenn sie in wenigen Wochen zu uns zurückkehren und uns den Frühling bringen mit all feiner Wärme und feinem Licht und ihrem fröhlichen Gesang. Die Höhlenbrüter werden immer ihren Nestplatz finden, ja dafür sorgen sie selbst besser, als es Menschen vermögen. Nicht aber so geht es den Freibrütern. Sie bleiben auf dem Ast­quirl und auf die Astgabel angewiesen, wenn sie sich ein Nestlein bauen wollen. Hier kann der Vogel­freund beim Verschneiden der Bäume und Sttäu- cher leicht dafür sorgen, durch den Schnitt eine Ast- quirlung herzustellen, so daß auch einzelne Aus­schüsse in waagerechten oder spitzen Aesten eine fingerartige Quirlung bekommen. Ja, es Genügt schon, wenn zwei Aeste eine Gabelung so erhalten, daß sie ein Nest aufnehmen können. Das wird be­sonders bei Aepfelbäumen nicht schwer fein, bei denen sich die Wasserreiser in großer Zahl finden. Hier läßt man nur drei bis vier Stummel einfach stehen.

Mehr Freude an der Matur durch Vermühler-Vüchee

Bervandtenehe geklappt wie ein Schränkchen aussehen. Es gibt verschiedene Ausführungen. Verwandlungs­möbel sind besonders praktisch für möblierte Zimmer, denen zur größeren Behaglichkeit das Aus­sehen des Schlafraumes genom­men werden soll. Da bei Ver­wandlungsbetten das Bettzeug vielfach in Kästen untergebracht wird, fft vorher für gute Durch- lüftung zu sorgen.

Verwandlenehe siehe Ehehinder­nisse.

Verwandtschaft, Bezeichnung für Menschen, die von einem gemein­samen Vorfahren abftammen ober durch Ehe in ein Verwandt« schaftsverhältnis getreten sind, Schwägerfchast. Blutsverwandte sind Großeltern, Eltern, Kinder sowie Geschwister und Geschwi­sterkinder. Kinder mit verschie­denen Elternteilen nennt man Halbgeschwister. Zu der Schwä­gerschaft gehören die Schwieger­eltern, Schwiegerkinder, Schwa­ger und Schwägerinnen sowie die Stiefkinder aus einer früheren Ehe, ebenso die Stiefgeschwister. Verwandte sollen den natürlichen Zusammenhalt durch Familien- sinn pflegen und einander durch Rat und Tat beistehen. Mit Ver­wandten, die nicht am gleichen Orte wohnen, empfiehlt es sich, wenigstens zu den Feiertagen so«

Vesper

wie Geburts- ober Namenstagen einen Briefwechsel zu unterhalten.

Verwesung, Zersetzung organi­scher Stoffe durch Bakterien in Wasser, Kohlensäure unb Ammo­niak.

Verzeihung. Durch die Verzeihung werden Ehescheidungsgründe hin­fällig; der Schenker kann ein Ge­schenk nicht mehr wegen groben Undanks zurückfordern, der Erb­lasser nicht mehr den Pflichtteil entziehen. Die Verzeihung kann in jeder entsprechenden Handlung liegen, z.B. Fortsetzung des ehe­lichen Verkehrs, Kuß, liebevoller Brief trotz Kenntnis der Verfeh­lung.

Verzicht. Auf ein Recht soll man nur nach reiflicher Ueberlegung verzichten. D. von einem Gläu­biger lasse man sich stets schriftlich geben.

Verzogene Möbelflächen, wie Schranktüren, können nur durch den Fachmann wieder gerichtet werden. Versuche, die man selbst mit mangelhaften Mitteln unter­nimmt, können den Schaden nur vergrößern.

Vesper, lat., Bedeutung: Spät­nachmittag, Abend. Vesperbrot soviel wie Nachmittagskaffee, österreichisch Jause.

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Gut verzinkt hält länger.

Natürlich gibt es auch bei verzinkten Geräten Unterschiede. Im Ge­brauch zeigt es sich bann, was gut ist. Nehmen Sie barum bei Gieß- können, Eimern, Wannen usw. eine gute Qualität. Sie finb trotzbem billig bei

J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgartea, Fernsprecher 2145/2146.

Lichtspielhaus Gießen

GLORlfl

mitreißenden Erlebnis.

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PALAST

Giessen

Das große und einmalige Können der MARIKA RÖKK als Schauspielerin, Sängerin, Tänzerin und Artistin wird in diesem Film abenteuerlicher Geschehnisse vor und hinter den Kulissen einer musi­kalischen Ausstattungs-Revue zu einem

Beiprogramm:

Besuch in Frankfurt/M. Fox-Ton-Woche

Spielzeiten täglich 4.00, 6.00 und 8.30 Uhr

Mit: Alfred Abel Leopold!« Konstantin Senia Nikolajewa 0. Sima P. Hoffmann.

Heute Montag Erstaufführung I

Marika Rökk fjansSöhnker

Heute Montag Erstaufführung!

Der lachende Dritte

n. d. gleichn. Bühnenstück von H. Naderer Darsteller: Lncie Englisch, GinaFalckenberg, Josef Eichheim, Sepp Rist, Harald Paulsen.

Bauernschläne Hädchentreae Wildgetue - Bayernruhe Wohlgeruch und Schwefelstank Wrürzen diesen guten Schwank!

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Schulstrabe 4

(früher Salomon)

675 A