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Montag, ryveztmber »Q«

Gießener Anzeiger

Heue Landungen her Japaner im Süden Manilas

uxncan hinaus

broerften blutigen Verlusten zurückgefchlaaen. !ußer mehreren tausend Soldaten, die in deutsch-

'wische Gefangenschaft gerieten oder tot auf dem

ampffeld zurückblleden, verloren die Bolschewisten rofoe Mengen an Gewehren und Maschinengcweh-

in, Granatwerfern, Geschützen, Wi-nterausrüstung

Der Perak-Iluß aus Malakka überquert

durch

DNv. Aus dem Führerhauptquarli

e r,

Treibstoff ist dadurch 1 abgeschlossenen Schutz, und Trutzbund praktisch auf »nische Negierung die Seiten Japans im Kampf. Das thailändische Volk

Ein warmes KleidungsWü zur Wollsammlung Dein Dank für unsere Soldaten

Artillerie wirkungsvoll bekämpft.

Oer Webrmachtbericht vom Samstag.

Die Zeitungen der .Hauptstadt erscheinen am laufen­den Band mit Sonderausgaben über das Borrücken der Japaner. Die iapanischen Trllppen stoße»» in fünf Abteilungen auf Manila vor, das in der noPb- amerikanische,» Presse schon so gut wie verloren an­gesehen wird. Die Verluste der nordamerikanischen Streitkräfte auf den Philippinen sind bisher derart groß, daß schon mehrere strategische Stützpunkte auf- gegeben werden »nutzten, um die Verteidigung an­derer Punkte flu verstärken.

ber 1700 bolschewistijche Bunker und ankerartige Widerstandsnester niedergekämpft rour- -n. Bolschewistische Gegenangriffe wurden mit

ind den» Beispiel der Negierung gefolgt. Die meister !äder» in Manila sind geschlossen. Eo erfolgten meh­rere standrechtliche Erschießungen von Plünderern.

nehme daran mit grotzer Begeisterung teil Die bis­herige wirtschaftliche Abhängigkeit Thailands dou den angelsächsischen Ländern werde nunmehr durch

Zn harten Kämpfen alle bolschewistischen Angriffe abgeschlagen.

27. De). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Abwehrkämpfe i m Osten dauern fort. An mehreren Abschnitten der Front wurden sow­jetische Kräfte in der Bereitstellung zerschlagen oder durch Gegenangriffe vernichtet. Starke Verbände von Kampf- und Sturzkampfflugzeugen versenkten in der Straße von Kertsch vier feindliche Truppentransporter mit zusammen 7000 BRT. Jünf weitere Transporter sowie zahlreiche kleinere Fahr­zeuge wurden durch vombenwurf beschädigt. Der Feind erlitt hierdurch schwere Verluste an Menschen und Material. An der karelischen Front erzielten Sturzkampfflugzeuge Vombenvolltreffer In einem Kraftwerk nördlich Kandalakscha.

Unterseeboote versenkten aus dem bereits hart getroffenen feindlichen Geleitzug oft- wärts Gibraltar vier weitere Schiffe mit zu­sammen 13 000 BRT. Damit wurde nach rnehrtägi- gen harten Angriffen folgendes Gesamtergebnis er- dell: ein Flugbootträger, neun Handelsschiffe mit zusammen 37 000 VBT. versenkt, zwei Handels- schiffe schwer beschädigt. 3m Seegebiet um England beschädigten Kampfflugzeuge in der vergangenen Vach! ein größeres Handelsschiff durch vombenwurf. v

3n Nordafrika wurden Vorstöße des Fein- des gegen die deutsch-italienischen Stellungen abge-

der norwegischen Küste. Vach kurzen hef­tigen Gefechten mit den örtlichen Wachmannschaften des Heeres und der Kriegsmarine wurden die bri­tischen Landungvtrnppo vertrieben. Sie zogen sich ans Ihre Schiffe zurück. Deutsche Kampfflugzeuge versenkten aus einem flüchtenden ttriegsschlff- verband einen Zerstörer und beschädigten einen Kreuzer sowie einen weiteren Zerstörer. 3n Luftkämpsen und durch Flakartillerie wurden zehn feindliche Bomber a b g e s ch o s s e n. Bei Annäherung des Feindes wurde das deutsche Vor­postenbootF ö h n" durch zahlreiche britische Bom­ber angegriffen. Das Vorpostenboot schoß ein feind­liches Flugzeug ab und ist dann in heldenmütigem Kamps gegen das überlegene Feuer eines britischen Kreuzers und mehrerer Zerstörer verlorengegangen. Einige norwegische Handelsschiffe, die In friedlicher Küslenfahrt beschäftigt waren, wurden von den Briten überfallen und versenkt.

3n Vordasrlka sind britische Angriffe gegen die deutsch-italienischen Stellungen gescheitert, ver­bände der deutschen Luftwaffe griffen britische Flug- plähe. Kraftfahrzeugkolonnen und Zeltlager in der Lyrenaika mit Erfolg an. Bel Bombenangriffen auf Flugplätze und Hafenanlagen In Malta wurden von den begleitenden deutschen Jägern drei britische Flugzeuge abgeschossen.

Britische Bomber griffen in der letzten Nacht w e st d e u t s ch I a n d an. Die Zivilbevölkerung hatte Verluste an Toten und Verletzten. Vach bis­herigen Meldungen schossen vachtjäger und Flak­artillerie zehn feindliche Bomber ab.

eine enge Zusammenarbeit mit Japan abgelötz Thai­land wünsche wirtschaftliche Beratung imb Unter­stützung durch Japan bei der Entwicklung seiner nationalen Hilfsquellen und bei dem Ausbau seiner Industrie. Es sei bereit, dafür in reichlichem Um­fange Nohgummi, Zinn, Reis und andere landwirtsch^stliä>e Erzeugnisse an Japan zu liefern, sobald genügend Schiffsraum hierfür zur Ver­fügung stehe.

ternsvreckanschlutz 2251 Druck und Verlag:

ÄciÄ 11 (>86 Tranks ^M. vrühlsche Univer sitätrbruckerei 8. Lauge

Mißglückter Handstreich aus die norwegische Küste.

stehn britische Bomber bei Landungsversuch an entlegener Stelle abgeschossen.

schneidet gleichzeitig Singapur von seiner Liese- rungsbasis Filittena ab, so daß Singapur jetzt ganz auf die Oelzufuhr von Sumatra angewiesen ist, da durch die japanische Besetzung von Penang und Victoria Point auch der Oeltransport von Burma nach Singapur unmöglich geworden ist. Die vel-

Schanghai, 29. Dez. (DNB. Funkspruch.) Die in Süd-Luzon gelanbrteu japanischen Truppe»» machten erhebliche Fortschritte. Die Operationell nahmen ihren Ausgang beiderseits der im Süd- osten von Tayadas gelegenen Landenge. Aus der Ostseite dieser Landenge, in der L a m o n Bay, habe»» die Japaner bie Insel Alabat be­setzt und sind gegenüber den» Nordende dieser Insel ' ~~ ' " anflen. Von

Tokio, 29. Dez (Europapreß.) Mit der Besetzung der an der Nordküste um» Britisch-Borneo gelegenen Häfen Miri, Sevia und Lutong durch bie japa­nischen Truppen ist die gesamte Erdöler- zeugung von Brttisch-Nordborneo in japanischer

wiesen. Deutsche Kampfflugzeuge zerstörten Flug- plahanlagen der Briten In der Lyrenaika. Mehrere Flugzeuge wurden hierbei am Boden vemid)tel oder beschädigt.

Aus Matta belegten verbände der deutschen Luftwaffe den Flugplatz Luka und den Hafen La Valetta mit Bomben schweren Kalibers. 3n mehre- ren Anlagen entstanden große Brände. Der Feind verlor In Luslkämpsen einen Bomber und zwei Jagdflugzeuge.

Zwei neue Ritterkreuzträger her Luftwaffe.

Berttn, 27. Dezember. (DNB.) Der Führer »md Oberste Befehlshaber der Wehruladst verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Nitterkreuz des Eisernen Kreuzes an: Hauptmann Triebe, Batteriechef in eilten» Flakreqiment, und Oberleutnant Schwegler, Staffel kapital» in einem Kampfgeschwader. Hauptmann Triebe hat mit sei­ner Batterie 24 feindliche Panzer, einen Panzerzug und 12 Batterien vernichtet und 12 Flugzeuge ab- geschossen. Oberleutnant Schwegler wurde für seinen Einsatz im Südostfeldzug bereits der Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg verliehen. Vor Kreta gelang e» ihm, aus einem starken Flot­tenoerband im Tiesangl-ifs einen Zerstörer schwer zu beschädigen und im Schwarzen Meer einen Som- jetkreuzer zu zerstören. Ferner hat er 116 000 BNT. Handelsschiffsraum nerfenft, sieben Panzer und 40 Feinds!ugze-uge am Boden vernichtet, 20 Eisenbahn­züge und zahlreiche Flugplätze, Bahnhöfe und Ha­fenanlagen mit großem Erfolg angegriffen.

ttliiunbnir von Anzeigen für die MiN,mdimmnier vis ft'«Ubr desvonnittags

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Schanghai, 29. Dez. (DNB. Funkspruch.) Nach dem Eintreffen weiterer japanischer Verstär­kungen in der malaiischen Front wurde der Pe­ra k f l u ß , um dessen Uebergang seit Tagen ge­kämpft wurde, an mehreren Stellen von japanischen Truppen überquert. Kämpfe um Blanja, auf dem östlichen Ufer des Perakflusses, sind im Gange. Nach Sprengung von zwei Stahlbrücken und Befesti­gung des Südufers glaubte das britische Kom­mando die Stellung halten, Lust schöpfen und eine neue Stellung vorbereiten zu können, doch fiel das Südufer innerhalb weniger Stunden dem Angriff der japanischen Infanterie zum Opfer. Indische Truppen in Stärke von 20 000 Mann, welche die sog. Popham-Linie verteidigten, sind zum größten Teil aufgerieben. Die Zahl der indischen Truppen, die sich ergeben, wächst täglich.

Japans Erdötversorgung gesichert.

bei Mau bau an La»»d gea < Mauban aus sind sie bereits über B vorgestoßen, einem Ort, von dem Manila einen Teil seiner Elektrizitätsversorgung erhält. Auf der Westseite der Landenge, anderTayabosBay, find japanische Truppen bei Lucena getan- bet, von wo aus sie auf Tayabas, den» Hauptort

Thailands Keieosziele.

Tokio, 27. Dez. (Europapreß) In einen» von Nicht Nicht" oeröffcnllichten Interview bezeichnet der thailändische Finanzminister Wanit die Wiedergewinnung der verlorenen Gebiete auf der Malaien-Halbinfel und in Burma als hauplkriegoziel Thailands Dar Minister betonte den festen Willen der thailändischen Regie- runtz, mit Ja van zufammenzuarbeiten Obwohl Thailand Großorltannien formal den Krieg bisher noch nicht erklärt habe, stehe es durch den mit Japan

n-d anderes Kriegsgerät.

Bei strengen» Frost, der stellenweise minus > Grad überschritt, wiesen die deutschen Truppen in 26. 12. an d e r E i n s ch l i e ß u n g s s r o n t o n Leningrad mehrere hintereinander sol- wde bolschewistische Angriffe ab. An einer Stelle Ifte der Feind fünf Angriffe mit Panzerunter- [ung durch, obwohl er bereits bei feinem ersten triff mit schweren Verlusten zurückgeschlagen den war. Während diese Kämpfe andauerten, ng im Newa-Abschnitt ein deutscher Stoß- ,p in die bolschewistischen Stellungen ein. In ten Einzelgefechten wurd- die feindliche Graben- »tzung überwältigt. Mit Handgranaten und fie­len Ladungen sprenfite der deutsche Stoßtrupp vollbesetzte Bunker und Unterstände des Feindes i kehrte mit 26 Gefangenen in die deutschen Hungen zurück.

M starker Kälte führten deutsche Truppen am Dezember im Nordabschnitt der Ostfront ? umfassende Säuberungen ftion gegen sprengte Bolschewisten durch. In ständiger lieber- »düng des tiefverschneiten Wald- und Feldgelan- stellten die deutschen Truppen zwei feindliche »ppen zum Kampf. Nach der Eröffnung des »ers drängten die deutschen Truppen den Feind ner enger zusammen und hinderten ihn so an er wirkungsvollen Verteidigung. Nach hartem npf wurden die beiden versprengten Gruppen llkommen vernichtet. Vor einem Divi- »sabschnikt im nördlichen Teil der Front konnten klarer Sicht rechtzeitig feindliche Bereitstellungen Stärke von drei bis fünf Bataillonen festgestellt ) trotz guter Tarnung unter Artilleriefeuer ge- nmen werden. Die Beobachtungen während des nerüberfaUs ergaben gute Wirksamkeit der »e« eßung. An einer anderen Stelle zerschlug deutsche liilerle gleichfalls Bereitstellungen des Gegners, i Nachbarabschnitt versuchte der Feind einen An- ff gegen die deutschen Linien, der jedoch unter duften für den Gegner abgeroiefen wurde.

)m mittleren Frontabschnitt setzten die Boi- ?miften auch am 27. Dezember ihre Angriffe an Ichiedenen Stellen fort. Die deutschen Verbände lugen diese Angriffe in harten Kämpfen und ter schweren Verlusten für den Gegner ab. Wo i Bolschewisten ein örtlicher Einbruch gelungen ir, würben sie im Gegenstoß wieder hinausge- irfen. Eine feindliche Gruppe war über einen gefrorenen Fluß in das Hauptkampffeld einge-

Hand. Der Besitz Japans an !

derart gestiegen, daß die javanische Negierung die Freigabe des Treibstoffes für gewisse Kategorien von Verkehrsmitteln verfügen konnte. Diese Er­leichterung gilt namentlich für Lastwagen und Mo­torschiffe, die dem Küstenverkehr dienen. Die Ver­sorgung der japanischen Bevölkerung mit Fischen ist dadurch sichergestellt und das Eisenbahnnetz ent­lastet. Die Besetzung der Oelhäfen von Nordborneo

|9». Jahrgang Nr. 507

(hidicini täglich, außer SoimtagS und feiertags

Beilagen:

Siebener FamiUenblätter Heimat ImBildDleÄchoUe

Bezugsivrei ö:

Monatlich ,. NM. 1.80 SuitellgclriHir... ,, -.25 euch bei Nichterscheinen um einzelnen Nummern .»folge boberer Gewalt

der gleichnamigen Provinz, und Sartaija vor­rücken. Die USA.-Truppen, die von Santa Eruz im Lagunen-See aus anzugreifen versuchten, wurden gezwungen, an ihren Ausgangspunkt zurückzu­kehren. Die Javaner nahmen auch an der West­küste S ü d - L u z o n s neue Landungen vor, und zwar bei Nafagbu und Bata n gas. Na- fagbu liegt ungefähr 20 Kilometer südlich des Ein­gangs zur Manila Bay: Batangas ist der Haupt­ort der Provinz Batangas, er lieg! südlich von Manila an der Batangas Bay, gegenüber der In­sel Mindora. Ferner wurden im Lingayen-Gois neue Streitkräfte an Land gebracht. 2ln der Nord­front haben die Japaner bereits schwere Ar­tillerie eingesetzt. Am Sonntag führten die Ja­paner zwei neue Luftangriffe auf Ma - nila durch, sie belegten die Nord- und die Süd­seite der Mündung des Pasig-Flusses mit Bomben, wobei ein Flußdampfer getroffen wurde. Außer­halb der Mole wurde ein Seedampfer schwer ge-

lieferung aus Sumatra aber kann durch die japa­nischen Flugzeuge, die von Penqng aufsteigen, ge­stört werden.

Ministerpräsident Tojo erklärte, daß nach der Reparatur der beschädigten Oclanlagcn auf Borneo annähernd 20 0 e I q u eilen innerhalb eines Monats betriebsfähig gemacht werden würden. Diese würden für den javanischen Bedarf vermutlich 600 000 Tonnen Oel liefern. Die Engländer hätten auf Nordborneo schon drei Monate vor Kriegs­beginn mit der Zerstörung der Oelquellen begon­nen. Etwa 150 Bohrtürme seien von ihnen zerstört worden.

Willst du da zaudern...?

Man stelle sich das nur einmal vor! Eines Ta- Qeo wäre die Nachricht in die Welt hinaus^jagtr Svwjettruppen auf den Trümmern von Kvnigv- berg! Stettin in Schutt und Asche! Volfd>eroifH|d>e Brückenköpfe an der Oder! Timojchenkos Niesen- panzer stoßen ins Herz des Neid>es vor!

Undenkbar, fagst du? Die Ausgeburt eines irren Phantasten?! Ist das alles mirflid) so abwegig? Wäre die beutfdje Heimat nicht heute fd)on nach dem Willen der Ehurdzill, Roosevelt und Stalin ein raiichendes Trümmerfeld, eine Stätte unnennba­ren Grauens, der Schmerzen und der Leiden, der i>lebi'[d)ften Greuel, wenn nicht der Führer in letz­ter Minute feinen tapferen Soldaten den Befehl gegeben hätte, die unheimliche Drohung des bo!|d»e- »viftilscheu Ostens zu zersdstagen und des beutfdyen Volkes Freiheit, Leben und Zukunft vor den sow­jetischen Horden zu retten? Wie leicht hätte es and) anders kommen können, wem» unsere tap­fere, unvergleidstidze Wehrmadzt nicht gewesen tnäre! Dann wären deutsche Städte in Brand aufgegan­gen, deutsche Menschen hätten zu Tausenden und aber Tausenden da» Geben lassen müssen, Männer, Frauen und Kinder, zermalmt und zertreten von sowjetischen» Mordgesindel! Wie hätten diese halben in» blühenden, zukunftsgläubigen Deutsdstand ge­häuft, wo wäre heute dein ja, a u d) dein hab und Gut, wenn diese Bestien über uns hin» weggebrandel wären?

Jeder von uns sollte Immer daran denken, daß er alle», aber and) alles sein haus und seine Familie, fein Glück und seine Zukunft, sein ganze»

ihilippin-isd^n Regierung. Vor allem die wohlhaben- >en Bevölkerungoteile der philippinischen Hauptstadt ind dem Beispiel der Negierimg gefolgt. Die meisten

drungen. Telle einer deutschen Infanteriedivision warfen die Bolfchewisten unter hohen blutigen Der- lüften auf das Ostufer zurück. In einem anderen Abschnitt griffen berittene bolschewlstische Verdände und Schneeschuhtruppen die beutfd)en Stellungen an. Auch diese Angriffe wur­den abgewiesen. Bolschewistische Schneeschuhtolonnen in Stärke von zwei Kompanien, ole sich zum An­griff bereitstellten, wurden durch das Feuer der oeutschen Artillerie zersprengt. In einem anderen Diolsionsabschnitt brachen die Bolfchewisten aus einer Ortschaft dreimal hintereinander vor. Alle Angriffe, die in Regimentsstärke mit Panzerunter- stützung geführt wurden, konnten abgeroiefen wer­den. Dann gingen die deutschen Truvpen zum Gegenangriff über und nahmen die Ortschaft. Acht bolschewistlfme Panzer wurden vernichtet.

Im Süd ab schnitt flaute der Artilleriekampf am 27. 12. nach den erheblichen Verlusten, die die Bolsd-ewisten durch ihre vergeblichen Angriffe wäh- renb der letzten Tage erlitten hatten, merklich ab. Die Gegenstöße der deutschen Truppen hatten über 700 (Befangene eingebracht 24 (Beschütze und fünf weitere Panzer waren vernichtet bzw. erbeutet wor- den. Italienische und slowakische Trup­pen warfen zusammen mit den deutschen Kräften In schwungvollen» Gegenangriff die Bolschewisten zurück, bie vorübergehend in die ha»»ptkampflinle eingebrungen waren Bolschewistische Bewegungen vor der Front der slowakisd^en Truppen wurden

Berlin, 27. Dez. (DNB.) harte Wald- ämpfe haben in den letzten Wochen an der innischen Front ostlvärts Kostinki ftattge- unben. Schulter an Schulter haben deutsche und «mische Truppen in Eis und Kälte und in dem chtverschneiten urroaldähnlichen Unterholz dieser Wälder gegen ^ähen feindlichen Widerstand ge­impft und dabei zahlreiche kleinere feindliche Der- inbe aufgerieben. Es zeugt für die Härte dieser ämpfe, daß in den vergangenen vier Wochen

troffen und brannte lichterloh, ein anderer Fracht­dampfer brannte »»och von» Vortage her.

Die Kämpfe Im Norden konzentrieren sich um die kleine «Stabt Tayun, wohin die in der Lin- gayen'Bucht gelandeten japanischen Truppen bereits etwa 60 Kilometer ostwärts oorgeftoßen sind. Die Lage in der Provinz Panganslnan ist nad) dem USA Heeresberichtu n ü b e r f i d) 111 ch" Der Provinzgouverneur hat jedoch schon eingestanden, daß roaii)rfd)cinfid) mehrere Städte der Provinz in apanische Hände gefallen sind. Die Provinz Pan­gansinan auf der Insel Luzon hat 2854 qkm Boden- Iäche und setzt sich aus 29 Gerne luden mit über 300 000 Einwohnern zusammen.

Panik in Manila.

Genf, 27. Dez (Europapreß) Eine wahre Pa­nikstimmung ist In Manila die Folge der Fiudst der

Der Wehrmachtberichi vow (Sonntag.

D)lv. 94u ö b em Führcrhauplquarlier, 8. Dezember. Das 01121). gibt bekannt. 3m |flb- |ichen Abschnitt der 0 ft f r o n t wurde der (Beg­ier, der einige örtliche Einbrüche in unsere Stel­lungen erzielt halte, durch schwungvolle Gegen- ingriffe zurückgeworsen. Deutsche, italienische inb slowakische Truppen sowie bie aus bänlschen, Deutschen, finnischen, flämischen, niederlänbischen inb norwegischen Freiwilligen zusammengefahte ^-Division Wiking haben sich erneut im Kampfe tewährt. 3m mittleren Abschnitt ber Ostfront !urben stärkere feindliche Angriffe in harten ämpfen zum Stehen gebracht. Schwächere Angriffe » Gegners im nördlichen Frontabschnitt turben ebenfalls abgeschlagen. Die Luftwaffe un- rtflühte an allen Frontabschnitten bie Kämpfe (*b Heeres burch wirksame Angriffe auf verettslel- ongen, rückwärtige Einrichtungen unb Llsenbahn- nlagen bes Gegners. 3n ber Straße von erffd) fehlen starke Kampf- und Sturzkampf- licgeroerbänbe bie Angriffe gegen feinbliche Schiffe prL Sie versenkten brei Transporter mit zusam- en 2800 VRT. unb beschädigten ein Kanonen- iiot sowie vier weitere Schlsfe.

An der englischen O st k ü st e versenkten ampfslngzenge in der Nacht zum 28. Dezember n Handelsschiff von 6000 VRT. Britische Seestreit- flfte versuchten am 27. Dezember eine handstreich- rlige Unternehmung an zwei entlegenen Punkten

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