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sonntäglichen Gegner achtungsvoll zu bestehen.
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Gute Drucksachen bei Brühl, Gießen
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zumal man kann.
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Beschmutzungen und verursachen hartnäckig- Flecke. Es ist ja schon vom Eierkochen her bekannt, daß Eiweiß beim Erhitzen gerinnt. Gründliches Einweichen schont die Wäsche, spart Waschpulver und Seife.
Man kann im Haushalt aber auch sonst noch viel Seife sparen, wenn man einige Klcinig« (eiten beachtet. Zum Beispiel: In den meisten Seifennäpfchen liegt die Seife naß. Jedesmal nach dem Waschen bleibt dann Flüssigkeit zu* rück, in der sich fast genau soviel Seife auflöst, wie man vorher zum Waschen brauchte! Wenn man darauf achtet, daß die Seife immer trocken liegt, kann man eine Menge Seife sparen. Für diesen Zweck gibt's praktische Seifensparer au» Hol- oder.Werkstoff.
Deutschlands Bedarf an Fetten kann aus elge* ner Produktion nicht voll befriedigt werden. Es ist deshalb Pflicht jedes einzelnen, dafür zn sorgen, daß jeder unnötige Verlust an Seife und Waschpulver vermieden wird.
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Für die zahoerkrustete Arbeitskleidung aber gibt es fettlösende Reinigungsmittel, die viel bessere Dienste leisten. Die Sachen werden darin gut eingeweicht — heiß, wo es sich um Schlosser-, Monteur- oder Malerkleidung handelt, aber immer kalt bei blut- oder eiweißhaltigen Verschmutzungen, wie sie bei Bäcker- und Metzgersachen vorkommen. Am andern Morgen wird gut gespült, dann in einer frischen Lösung von dem gleichen fettlösenden Reinigungsmittel kurz gekocht. So behandelt, ist nicht nur jedes Waschpulver überflüssig, sondern auch das harte und anstrengende Reiben und Bürsten. e
Überhaupt schadet der Wäsche nichts so sehr als die rauhe und aufreibende Behandlung mit Waschbrett und Bürste. Das gilt besonders auch für die gute Weihwäsche. Um hier den Schmutz zu lösen, ist es viel besser, sie gründlich einzuweichen, und zwar mit Bleichsoda, Soda oder einem anderen Einweichmittel. 8n heißer Lösung gerinnen, wie gesagt, eiweißhaltige
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Ständige Vermittlung von Vieh aller Art. fett, end Weidevieh ♦ Ferkel / Unter v Herd»
HI.-Splele im Bann 116.
Gießen — W. - S t e i n b e r g. L i ch — Grüningen.
Puppenstuben- Tuveren inreich.Auswahl emvsiehlt I «728D Tavetenbaus H. Kreiling,
Batinlwntt. 33.
Die SA. gewann am letzten Sonntag gegen ihren Lokalrioalen Polizei Frankfurt in ganz hervorragender Form. Allem Anschein nach haben diese beiden Mannschasten die besten Aussichten in der Vergebung der Gaumeisterschaft. Die Soldaten trep fen also auf einen Gegner, der weiterhin die Tabellenführung behaupten will. Bei allen Niederlagen der Gießener war nur ein Unterschied von * imoi fite hrri Tnron Trip« fliht auch die Aof frtUna,
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Je öfter man ihn trinkt, desto besser schmeckt er?
Ob man sie lbt oder trinkt, eine gut gemachte, richtige Mischung schmeckt immer - ja, sie schmeckt jedesmal besser, wie die Fachleute sagen. Der Jfornfrancfi ist solch eine geglückte Mischung aus vier heimischen Rösterzeugnissen, welche trefflich aufeinander abgestimmt und innig miteinander verbunden sind. Deshalb schmeckt er auch so gut, so voll und rund — und deshalb schmeckt er um so besser, je öfter man ihn trinkt
Holzheim Luftwaffe II Grüningen Heuchelheim
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Gauklasse.
SA. -Kampfspielgemeinschaft Frank» furt — Luftwaffe Gießen.
Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!
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Frankfurter Hypothekenbank gegründet 1862 FRANKFURT A. M., Adolf-Hitler-Anlage 8
Holzheim — Grüningen.
Im Vorspiel konnte Holzheim einen knappen Sieg erringen. Grüningen besitzt bei der Ausgeglichenheit aller Mannschaften immer noch Hoffnung, in die weitere Entscheidung einzugreifen. Aus diesem Grunde ist ein spannendes Treffen zu erwarten, welches als offen bezeichnet werden muß.
Luftwaffe II — Heuchelheim.
Preisklasse. -*
Durch das Ausscheiden verschiedener Mannschaften beginnt die Kreisklasse schon die Rückrunde. Der Tabellenstand der Vorrunde ist folgender: .
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Bekanntmachung
über die Vornahme einer allgemeinen Viehzählung am 3. Dezember 1941.
Auf Anordung des Herrn Reichsminifters für Ernährung und Landwirtschaft findet am 3. Dezember 1941 im Deutschen Reich eine allaemeine Viehzählung statt. Die Erhebung dient statistischen und volks- wirtschaftlichen Zwecken. Jedermann ist zu wahrheitsgemäßer Auskunft gesetzlich verpflichtet Die Erteilung falscher Auskünfte oder Auskunftsverweigerung wird strafrechtlich verfolgt.
Um einen reibungslosen Ablauf der Zählung zu gewährleisten, muß am Tage der Zählung (3. Dezember 1941) in jeder viehbesitzenden Haushaltung eine Person anwesend sein, die dem Zähler die verlangten Auskünfte erteilen kann. Falls eine vieh- besitzende Haushaltung am Tage der Zählung nicht aufgesucht sein sollte, ist der Haushaltungsvorstand verpflichtet, entweder persönlich oder durch einen von ihm Beauftragten sogleich am nächsten Tage (4. Dezember 1941) die Angaben zur Zählung im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 3, zu machen.
Gießen, den 28. November 1941. 4897C
Der Oberbürgermeister. 3. 23.: Nicol aus.
Bekanntmachung.
In der Zeit vom 13. bis 21. Dezember 1941 findet auf dem Lindenplatz der diesjährige Deihnachtsmarkt statt. Anträge auf Platzüberweifung für Verkaufsstände aller Art sind bei der Stadtverwaltung (Stadthaus, Bergstraße 20 — Zimmer Nr. 18) bis spätestens zum 6.12.1941 einzureichen. 4896C
Gießen, den 29. November 1941.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Nicolaus.
Bronchien
und Luftröhre
westlälilche flrüoinzjlll-vießvttwertungsgenllstklWalt^
Genügt hier die Blumenspritze?
Genau sowenig, wie die Vlumenspritze zum Feuerlöschen paßt, ein Obstmesser zum Holzspalten oder das Taschentuch zum Fensterputzen — genau sowenig paßt Seife zu Teer-, Öl- oder Fetthänden. Unb auch zum Waschen von teerigen, öligen oder fettigen Arbeitssachen soll man weder Seife noch Waschpulver nehmen.
Warum? Weil man dazu unheimlich viel Seife oder Waschpulver verbraucht und Hände und Sachen doch nicht richtig sauber bekommt! Zum Lösen von Öl, Teer und Fettschmier von den Händen gibt es ein viel einfacheres Mittel: Nehmen Sie ein gutes, fein gemahlenes Scheuerpulver! Der Schmutz verschwinde^ von selbst, und zum Nachwaschen brauchen Sie dann nur ganz wenig Seife.
, ^eige- Lp ihn außerdem noch seinen Mitbürgern den -{7 das A'.ißener Anzeiger ins Haus bringen. Dem Jubilar °9t d« 'Lß unseren herzlichen Glückwunsch.
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und Rrnder auf btt 18. Milchvieh - Versteigerung in Borken i.w., ViehvErsteigcnnse-Hale Freitas« den 5. Dezbr. 1941« 12 Uhr. Die Tiere stammen au« seuchenfreien Gebieten und sind gegen Seuchen schutzgeimpft-
Nähere Auskunft und Katalog (kostenlos):
i Homberg, 29. Nov. Bahnhofsvorsteher >.«. Georg Erbe vollendet am heutigen Samstag, ^November, sein 84. Lebensjahr. Seinem holen Alter entsprechend, ist er körperlich und gei- stic noch auf der Höhe. Der Jubilar ist Schriftführer un) Ehrenmitglied des hiesigen Wandervereins, an befen Wanderungen er gelegentlich sich noch beteilig Möge dem Hochbetagten auch fürderhin ein schiner Äbensadend beschieden sein.
Zigaresien gegen!?leischmarken
SPD. D a r m st a d t, 28. Nov. Ein älterer Aus- hl'skellner in einer Bahnhofswirtschaft hatte nach- gwiesenermaßen in zwei Fällen Gästen Zigaret- ftri nur gegen Fleischmarken abgegeben.
Kellner, der sich auf diese Art in schamloser Dise an Fleischmarken bereicherte, wurde vom E,nellrichter zu vier Monaten Gefängnis ! »c urteilt und sofort in Haft abgeführt.
zeigen durch Hustenreiz, Verschleimung oder Atembelchwerden an, daß etwas nicht in Ordnung ist. küströhrenkatarrh, hartnäckig: Bronchitis, chronische Verschleimung, quälender Husten und Ästhmo werden seit Iabren mit Dr. Soelher ToblesttN, auch in alten Fällen erfolgreich bekämpft. l)ies bestätigen die vielen vorliegenden geradezu begeisterten Dankschreiben von Verbrauchern. Dr. Boether Tabletten sind ein unschädliches kräuterhasiiges (^pezialmittel. Enk hält l erprobte Wirkstoffe. (start schleimlösend und auowurslöcdernd. Beruhigt und kräftigt das angegriffene Bronchienqewebe. Zahlreiche schrifiliche Anerkerinunqen von dankbaren Palienten und 1- „ zufriedenen.«rzteal In Apothekeu ulk t.Sl and 3.24. —
und diese zu Haufe anfertigen möchte, holt in der Beratunasstelle der NS.-Frauenschaft, tzßdenplatz — geöffnet an den Markttagen — Sdnithnufter und Anleitung und bringt die fer- la!N Pantoffel auch wieder dorthin. Die Ortsgruppe Men-Süd hat Material, aber hier fehlt es an )er helfenden Händen. Jeden Montag und Don- ielätag von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr ist die flciftube geöfffnet, Zigarrenhaus Richter, Eingang -krnkfurter Straße. Alle Frauen und Mädchen ßn! herzlich eingeladen, zu helfen.
Landkreis Gießen.
£ Ober-Bessingen, 29. Nov. Am morgigen kamtag wird unser Mitbürger Karl Würtz s Z I a h r e alt. Herr Würtz, der in unserer Qe- ssznde seit über 50 Jahren ein Schuhmachergeschäft betreibt und heute noch viel-e Schuhreparaturen in Lrt’»rem Ort und den Nachbargemeinden ausführt, jfilcut sich bester Gesundheit. Jeden Abend sieht
Das Banksparbuch spricht: Adi so, Du meinst, Du hättest eine gute Pension? Wer wird nur an sich, denken. Du hast doch noch eine Tochter, die heiraten möchte,und der Du doch gern eine Aussteuer tnitgeben willst. Also, mein Lieber^spare beizeiten dafür!
dentlich in der Gauvertretung stand. Herchenhan- Knappeck bilden ein solides Derteidigerpaar. Eu- finger, mit Lippert der Standardoerteidiger der Gaumannschaft Nordhessens, versieht das Amt des Mittelläufers, d. h. das des Stoppers, womit auf die Anlehnung des V^-Systems hingedeutet wird. Hierdurch wird die Aufaabe des Aufbaues den Außenläufern übertragen, die bei Herrmann und dem aus der Jugend kommenden Malewski in besten Händen liegt. Die Fünferreihe setzt sich aus technisch und taktisch gleichwertigen Spielern zusammen, die alle über einen gesunden Schuß verfügen.
Die Stadtvertretung ist durch den Zugang von Hornauer (1. FC. Nürnberg) und Hofmann, ein weiterer süddeutscher Gauligaspieler, wesentlich verstärkt. Ihr Mitwirken wird den anderen Spielern wesentlichen Auftrieb verleihen, so daß die Stadtmannschaft einen beachtlichen Gegner abgeben wird.
T . -I kompliM'' .er nichts he" fililseE i Mluck * '.E SÄ ^rhanden ich
Leere Kisten DBd Kartons in allen Größen, sowie Packmaterial wird angekauft und abgeholt.
H. Schaffstaedt
Fernruf2844 «asaD
Rot-Weiß: Eckert; Herchenhan, Knappeck; Herr-- mann, Eufinger, Malewski; Kircher, Zech, Löser, Ott, Simon.
Stadtmannschaft: Wenz; Schlitz, Weiß; Drösch, Rose, Weniger; Maiczeck, Hornauer, Hofmann, Kraft, Fett.
Vannvergleichskampf Bann 116 — 88 in Gießen.
Dor dem Fußballspiel Stadtmannschaft Gießen — Rot-Weiß Frankfurt findet ein Bannvergleichskampf als Rahmenoeranftaltung statt. Der Bann 116 wird mit wenigen Ausnahmen die gleiche Mannschaft ins Feld stellen, die im Sommer dieses Jahres das Endspiel um die Gebietsmeisterschaft in Bad Homburg gegen den Bann 81 (Ffm.) bestritt. Eine genaue Mannschaft des Bannes 116 kann noch nicht bekanntgegeben werden.
Der Bann 88 (Wetzlar) hat eine Mannschaft von Spielern aus den Vereinen Wetzlar 05, Naunheim, Burgsolms und Löhnberg zusammengestellt .Sie wird versuchen, die seinerzeit erlittene Niederlage wettzumachen. ___________________
Aeichssporiabzeichen für Jugendliche.
Der Reichssportführer hat im Einvernehmen mit dem Oberkommando der Wehrmacht, dem Jugendführer des Deutschen Reiches und dem Reichsge- jundheitsführer für die Verleihung des Rcichssport- abzeichens in Bronze an jugendliche Kriegsfreiwillige folgende Regelung getroffen:
„Jugendlichen kann das Reichssportabzeichen ausnahmsweise bereits vor Vollendung des 18. Lebensjahres verliehen werden, wenn sie flach Untersuchung durch einen Truppenarzt als Kriegsfreiwillige angenommen worden sind und die Prüfung für das Reichssportabzeichen nach Vollendung des 17. Lebensjahres abgelegt Haden. Die Bescheinigung über die Annahme als Kriegsfreiwilliger ist bei der Ablegung der Prüfung vorzulegen."
Gtadtmannschast — Rb. Rot-Weih Frankfurt.
Im Rahmen der vom Gau Hcssen-Nasiau angr- setzten Werbespiele, die im Hinblick auf die seither zum Gau Kurhessen gehörigen Kreise durchgeführt werden, empfängt die Sladtmannschaft Gießen am nächsten Sonntaa Rb. Rot-Weiß Frankfurt am Main. Damit erhält die Stadtmannschaft einen Vertreter, der gleichbedeutend mit dem süddeutschen Fußball ist. Rot-Weiß zählt zu den Vertretern des Frankfurter Fußballs. Waren es früher Eintracht und Fußball-Sportverein, die diese Bezeichnung für sich in Anspruch nahmen, dann muß man nun auch Rot-Weiß hierzu rechnen. Der Verlauf der diesjährigen Meisterschaftsspiele gibt hierfür wohl den besten Beweis. In der Gruppe Süd — eine Teilung der Klasse war durch die Anzahl von 13 Vereinen unbedingt erforderlich —, zu der noch Wormatia Worms, SpV. Darmstadt, VfB. Groß- Auheim, Union Niederrad und Dünlop Hanau gehören, führen die Rot-Weißen ungeschlagen die Tabelle an. Das auffallendste ist hierbei das Torverhältnis, das mit 31:6 mit zu den besten in den Bereichen zählt.
Nach den vorliegenden Meldungen treten beide Mannschaften in folgender Aufstellung an:
Die deutschen Banken und Bankiers nehmen Sparbeträge in jeder Höhe entgegen und sichern dem Sparer folgende Vorteile:
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2. DEIN GELD IST SICHER,
3. DIE BANK BERÄT DICH!
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Die Luftwaffe wird auch im Rückspiel den Sieger stellen. Heuchelheim wird jedoch auf eigenem Platz dafür sorgen, daß die Niederlage nicht hoch wird, auf einige ältere Spieler zurückgreifen
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Die Gäste treten also mit ihrer stärksten Besetzung an. Eckert, der Nachfolger von W. Kretz, ist der be-^zwe, bis drei Toren. Die- gibt auch die tzofnung, fähigste Frankfurter Torwächter, der schon verschie- daß die Luftwaffe alles daransetzt, uni bet dem
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UmstSnbrv Mmelsleür I unter viel! Berüiffi^. । die natur- । !il bebeutet, ^linb aber ebnis einer zu werten, stellt auch )ar, insbe- Troße ber iler ist in ein heim- tungen ber n, fällt un- r stöbtischen sühruna Iw »5 herrlicher m vÄtiiche« beachtlich« 6.1
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