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Generalleutnant Rommel und General Garibaldi mit dem italienischen Kolonialminister
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Pflichtjahr ist ein Arbeitsverhältnis.
sind natürlich nicht erst setzt entdeckt worden, [on- mutter" für die Hausfrau oder Bäuerin gebraucht bcrn wie man annehmen darf, dem Präsidenten 1 wird, in deren Haushalt em Mädchen fein Pflicht- _ ' . ... r , .. . ____r.„ OhtahrnrP nsr-lsito rui2H hlP
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wird. Das zeigte dieser Tage eine in Neuyork ragende Ernährungskonferenz, auf der der Leiter des amerikanischen Bundessozialamtes Mac Rutt laut „United Preß" berichtete, daß in den Vereinigten Staaten 4 5 Millionen Men- schen unterernährt seien und daß bei 75v.H. der Bevölkerung der USA. die Ernährung verbessert werden müsse. Diese furchtbaren Zustände
Roosevelt bereits bekannt gewesen, sonst hätte er nicht, wie er es getan hat, an die Ernährungs- konferenz eigens das Ersuchen gestellt, alles zu tun, „um die weit verbreitete und beunruhigende Unter- ernährung vieler Millionen USA.-Büryer zu beheben". Das ist ein würdiges Gegenstück zu den schaurigen Zuständen in der anderen Plutokratie England, von der auch ein bezeichnender Fall vorliegt. In einer Zuschrift an die „News Chro-
fahr ableistet. Dieser Ausdruck verleite dazu, die Rechte und Pflichten der Hausfrau oder Bäuerin und das Rechtsverhältnis zwischen ihr und dem Pflichtjahrmädel in einem falschen Lichte zu sehen. Aus dem Ausdruck Pflichtjahrmutter könnte entnommen werden, daß die ihr zustehenden Rechte
Das Jugendamt der Deutschen Arbeitsfront weift darauf hin, daß häufig der Ausdruck „Pflichtjahr-
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Japanische Warnung an USA.
Amerikas Teilnahme am Kriege berührt Japans Lebensmteressen.
In feiner letzten Reichstagsrede hat der zu verstärktem Arbeitseinsatz der deutschen und Mädchen aufgerufen. Nun hat der studentenfuhrer im Einvernehmen mit den w . digen Stellen des Reiches alle Studentinnen der deutschen Hoch- und Fachschulen in der vorlesungsfreien Zeit der Ferien für die Dauer von mehreren Wochen zum Großeinsatz in der Rüstungsindustrie verpflichtet. Ausgenommen von diesem Einsatz sind Studentinnen, bie unmittelbar vor dem Examen
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Eine neue Hetzrede Roosevelts
„Freiheit -er Meere-' - wie Roosevelt sie versteht.
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Neuseeländische Stützpunkte für USA.?
Washington, 28. Mai. (Europapreß.) Das Mitglied des neuseeländischen Kriegskablnetts Joseph Coates erklärte am Dienstag vor nordamerikanischen Journalisten, daß im Falle eines Angriffs im Pazifik beabsichtigt sei, die militärischen Stützpunkte Neuseelands den Bereinigten Staaten von Nordamerika zur Verfügung zu stellen.
Bezirkshebamme übereinstimmend festgestellt hatten, daß das augenblickliche System in England einer werdenden Mutter es nicht ermögliche, ihre Kräfte in dem für das kommende Kind notwendigen Umfang zu erhalten. Angesichts dieser Tatsachen sollten die Plutokratien etwas vorsichtiger sein mit ihren Behauptungen, daß sie den autoritären Staaten turmhoch überlegen wären. Die Wirklichkeit sieht, wie diese Fälle wieder zeigen, ganz anders aus.
Botschafter Winant zur Berichterstattung nach Washington
Stockholm, 28. Mai. (Europapreß.) Der Botschafter der Vereinigten Staaten in London, John
wyork, 28. Mai. (DNB.) „Deutschland hat hals die Beherrschung Europas als endgültiges angesehen. Die Eroberung Europas ist nur ein fit zur Weltherrschaft."
liefe dumme, durch nichts bewiesene Parole einer Glichen Bedrohung Amerikas steht auch im plpuntt der jüngsten Hetzrede des USA.-Präsi- in Roosevelt. Wieder ergeht er sich, statt h nur den Versuch zu machen, seine Behauptung ttdwie zu untermauern, itt den törichtesten r sM-npfereien über eine drohende Dersklavuna der ff. ichen Halbkugel durch das Deutschland Adolf
Macht sicherten. Die japanische Marineluftflotte betrage saft 4000 Flugzeuge in den japanischen Stützpunkten des Pazifiks und sei bereit, jeden Augenblick in Tätigkeit zu treten. Im Falle eines Krieges würden es die Vereinigten Staaten nicht wagen, die Invasion in Javan zu versuchen, sondern sie würden sich darauf beschränken, einen Kleinkrieg bis zum äußersten zu führen und den 23er» kchr Japans zu stören. Niemand könne angesichts der jetzigen internationalen Lage versichern, daß Japan nicht in den Krieg eintrete, und alle Vorbereitungen würden für eine derartige Möglichkeit getroffen. Die Nation solle sich nur auf die verantwortlichen Männer verlassen und zum endgültigen Siege beitragen, indem jeder auf seinem Gebiet das Aeußerste leiste. *
Der Satz des Kapitäns Hiraide, daß Japan 500 Kriegsschiffe und 4000 Marineflugzeuge besitzt, wird von der japanischen Presse nachdrücklich unterstrichen. „Die Macht unserer Marine und unserer Armee läßt andere Mächte zögern, den Weg Japans zu kreuzen", schreibt „Tokio Nichi Nich i". Das Blatt fährt fort: „Alle notwendigen Stützpunkte für unsere starke Flotte sind stärkstens befestigt, und jeder Feind, der uns provoziert, kann mit einem Schlage vernichtet werden." In'diesen Tagen, da die Pazifikwellen besonders hoch schlagen, flöße, so sagt das Blatt weiter, dem japanischen Volk nichts mehr Vertrauen ein als die Marine, die jetzt nach Beendigung aller Vorbereitungen für alle Eventualitäten gerüstet dastehe. Abgesehen von der
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Verkehrsabkommen abgeschlossen, das außer anderen Erleichterungen auch den Wegfall des Paßzwanges vorsicht.
Das alles sind Symptome, die klar erkennen lassen, daß man in Jbero-Amerika keinesfalls gewillt ist, über das harte Muß wirtschaftlichen Zwanges hinaus sich einem Diktat Nordamerikas, das diese Länder am liebsten im Stile alter Kolonialpolitik behandeln möchte, zu beugen. Gewiß hat Argentinien vor dem Kriege 75 v. H. seines Exports nach Europa geschickt und dafür rund die Hälfte der Einfuhr aus Nordamerika bezogen. Eine Umschichtung dieser Verhältnisse läßt sich niemals durch Anleihen mit politischem Hintergrund herbei- führen. Man weist mit Recht die Washingtoner Behauptung, die ibero-amerikanischen Länder feien Nutznießer nordamerikanischer „Großzügigkeit", weit von sich und hat erkannt, daß die Grenzen zwischen USA. und Jbero-Amerika sich nicht willkürlich auf wirtschaftlichem Gebiet verschieben lassen. Diese Ueberlegungen und die wachsende Erkenntnis des wahren Wesens englischer „Freundschaft" haben dazu geführt, daß die Staaten Jbero- Amerikas immer näher aneinander rücken und im eigenen Raum die Möglichkeiten suchen, die USA. ihnen nicht geben kann oder aber nur mit Hilfe weitgehender Konzessionen zu geben bereit ist, gegen die man mit Recht höchst mißtrauisch ist. Bkn.
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Möglichkeiten zur Sicherung seiner Versorgung und seines Kriegspotentials unterbunden werden.
Diese Haltung der Vereinigten Staaten ist nicht neu. Auch Wilson hatte sich in seinen 14 Punkten zur Freiheit ber Meere bekannt, später aber durchaus nichts dagegen, daß sie in Versailles von England über den Haufen geworfen wurden. Wenn jetzt Roosevelt wieder das Problem in diesem Sinne auslegt, so gibt ihm der bekannte USA.-General Johnson die passende Antwort darauf, wenn er im „World Telegram" sagt: „Wie besitzen heute keine Freiheit der Meere dort, wo englische Interessen berührt werden. Man kann beispielsweise keinen Luftpostbrief nach Venezuela schreiben, ohne daß dieser Brief von Engländern auf den Bermudas geöffnet wird — und damit sind wir durchaus einverstanden."
Die Stimme der Vernunft ist also trotz wüstester Agitation in USA. nicht zum Schweigen zu bringen. Auch die Verdrehungen und Verleumdungen, mit denen Roosevelt jetzt wieder an die Oeffentlichkeit trat, werden dieses kaum erreichen.
45 Millionen Unterernährte in USA.!
Es gehört zum Rüstzeug der Plutokratien, der Welt immer vorzugaukeln, als ob bei ihnen alles in bester Ordnung sei und sie ein Dorado darstellten, in dem es weder Hunger noch Not gibt. Die Tatsachen lehren aber anderes. Wo immer gründliche Untersuchungen angestellt werden, zeitigen sie ein geradezu fürchterliches Ergebnis in Bezug auf die soziale Lage in diesen Plutokratien. Auch die Vereinigten Staaten, die sich sonst nicht genug tun können, mit der Wohlfahrt in ihren Staaten zu protzen, müssen ganz klein werden, wenn die Sonde der Untersuchung an sie angelegt
Winant, wird sich zur Berichterstattung nack ~ shington begeben. Er wird seine Reise noch ieser Woche antreten.
D— also an der Mündung des La Plata — Stützte anzulegen, als eine starke Gefährdung Argentinischen Sicherheit, da nicht weniger als i.H. des argentinischen Handels über die La- p,-Mündung gehen.
5 Brasilien sind vor allem starke Bemühun- !am Werke, die kulturellen Beziehungen der x-arnerikani sehen Länder stärker zu festigen. Erst Kurzem wurde von der Lehrervereinigung von d Paulo eine Institution „Centro de Estudos C-Americanos" in Leben gerufen, die sich an
Tokio, 28. Mai. (Europapreß.) Anläßlich der Gedächtnisfeiern des Sieges von Tsufchima betonte der Chef des Nachrichtendienstes im Marineministe-' riurn, Kommandant Hiraide, früher Marine- Attachö in Rom, in einer Rede, das japanische Volk müsse sich bereit halten, den schlimmsten Ereignissen im Stillen Ozean die ©tim zu bieten. Die Ereignisse in Europa könnten ernstliche Rückwirkungen im Pazifik haben. Die Vereinigten Staaten schickten sich an, Geleitzüge mit Kriegsmaterial nach England zu schicken. Die Vereinigten Staaten müßten wissen, daß eine solche Maßnahme zu einem neuen Kriege führen könne. Die Lebensinteressen Japans würden von einer Kriegs teilnahme der Vereinigten Staaten betroffen. Japan würde niemals unnötigerweise andere Länder herausfordern, aber die japanische Marine verstärke mehr und mehr ihre Kampfkraft, so daß sie jederzeit für einen möglichen Kampf mit jedem noch so mächtigen Gegner vorbereitet sei. Japan blockiere mit über 200 Kriegsschiffen die süd chinesische Küste, während 300 Kriegs- scyiifte und bestens befestigte Marinebasen im Westpazifik gegen jede, Japan eventuell herausfordernde
und Pflichten gegenüber dem Mädel aus dem elterlichen Sorge- und Erziehungsrecht abgeleitet find. Das fei nicht der Fall. Die Rechte und Pflichten der Hausftau oder Bäuerin hätten ihren Ursprung allein in dem Arbeitsverhältnis, das zwischen ihr
partige Einrichtungen in Argentinien, Chile, |:uat) und Paraguay anlehnt und den kultu- )re Austausch bezweckt. Zwischen Brasilien und
' bie chntinien wurde außerdem noch ein Tourist en-
Möglichkeit, daß Japan schon auf Grund des Dreierpaktes am Kriege teilnehmen könnte, könnte Japan auch aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen werden, zu den Waffen zu greifen. Dieser wirtschaftliche Druck sei jetzt schon vorhanden, so daß das japanische Volk Hiraide darin zustimme, daß das a n g l o - a m e r i t a - nische W i r t s ch a f t s j o ch ab geschüttelt werden müsse. Gleichgültig, ob die USA. im Falle einer Verwicklung im Pazifik einen offenen Kampf führen oder versuchen würden, durch die Taktik o-es Guerilla-Krieges Handel und Verkehr zu unterbinden, in jedem Falle seien die geographischen Faktoren so, daß eine Großblockade Japans unmöglich sei. Das Blatt fügt hinzu, es sei der aufrichtige Wunsch Japans, den Frieden in Ostasien aufzurichten und zum Weltfrieden beizutragen. „Falls aber ein feindliches Element sich uns in den Weg stellt, sind wir fest entschlossen, den Feind niederzuschla- gen und bis zu seiner Vernichtung zu kämpfen. Die Vereinigten Staaten sollen das im Auge behalten", erklärt „Tokio Nichi Nichi".
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat als äußere Anerkennung für hervorragende Dienste um die Kriegführung, die sich Kapitäne von nicht unter der Reichskriegsflagge fahrenden Schiffen erwerben, durch Verordnung den Kriegsverdienstwimpel geschaffen. Der Kriegsverdienstwimpel ist ein roter Wimpel, in dem sich ein rundes weißes Feld mit dem von einem schwarzen Eichenlaubkranz umgebenen (Eifernen Kreuz befindet, über dem Eisernen Kreuz liegt auf dem Kranz ein schwarzer Wehrmachtadler, dessen Kopf zur Stange blickt. Der Kriegsverdienstwimpel ift auf Schiffen im Vortopp, in Booten im Bug zu setzen. An Land und an Kraftwagen darf der Wimpel nicht gesetzt werden. *
Der amtierende Vizepräsident Dr. Ramon Cast i l l o sackdte an den Führer folgendes Telegramm: „Lebhaft danke ich Eurer Exzellenz für die herzlichen Grüße, die Sie in 91)rem Namen und im Namen der deutschen Rsgierung sowie des deutschen Volkes geruht haben, mir anläßlich des argentinischen Nationalfeiertages zu übermitteln. Ich erwidere dieselben yerzlicb mit meinen besten Wünschen für das Wohlergehen Deutschlands und Ihrer eigenen Person."
An Oberstleutnant Castagna, dem Befehlshaber der kleinen Garnison der Oase Giarabub, die drei Monate lang einer überwältigenden feindlichen Uebermadyt Widerstand leistete, wurde das Ritterkreuz des Militärordens von Savoyen verliehen.
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Donauflottille auf großer Fahrt
Einheiten der Kriegsmarine, die während des Feldzuges gegen Serbien die Sicherung der Donau übernommen hatten, auf einer Dienstfahrt. Hier geht es in langer Kiellinie bonauabroarts. Hachaus ragt der Leapoldsberg bei Wien mit seiner die wette Flußlandschaft beherrschenden Silhouette (PK.-Schwarz-Scherl-M.)
Aus dem Mich.
bzw. dem Haushaltungsoorstand und dem Pflichtjahrmädel bestehe. Es sei deshalb angebracht, den Ausdruck „Pflichtjahrmutter" zu vermeiden.
Großeinsatz der Studentinnen in der Rüstungsindustrie.
ir!e bedeuten, daß das außerordentlich wichtige Mystem des La Plata gewiffermaßen als nkeglied dieser beiden Systeme funktionieren |ie. Damit würden auch die Wünsche der beiden Umländer Jbero-Arnerikas, Boliviens und Pa- nays, Zugang zum Atlantischen Ozean zu er- $rt, durch eine Art Zollunion und Jnternatio- . Jiferung Der La-Plata-Mündung Erfüllung fin- ^ktionp ^n können. Sollten diese Zielsetzungen wirklich zu $ nidif Mtben Ergebnissen führen, würde das eine unge- au5fßin2 Stärkung der politischen Stellung all dieser I man Her darstellen. Vor allem in Argentinien treibt in dieser Richtung eine äußerst kluge Politik, betrachtet die Absichten Wachinat!
— also an der Mündung des La Pi
refj.) ip .ojeDeit, dem es nicht einmal gelungen ist, die en dran jtslosennot in den Vereinigten Staaten zu ban-
. ^ce .J'frn glaubt mit der lächerlichen Vorstellung, „die Dienstag ■ e und Arbeitsstunden würden von Adolf Hitler
I rft setzt, und der Lebensstandard des amerifani- ’-jÄ Arbeiters und Farmers werde dahin fein", auf i)in, UMruck zu machen. Der USA.-Präfident versteigt hergaoe o ,j5 tz^r Devise erbärmlicher (Emigranten; „so-
flefül)li bas Recht, Gott zu dienen, würde durch die
« passieren - [fl- ,5 unterbunden sein", um die Panikfttmmung it merikanischen Volk zu erwecken, die es für den
Weg geneigt machen soll.
Dibei sind es nicht nur die USA., denen Roosevelt i wi der von ihm erfundenen Bedrohung Angst zu United WM-c en versucht. Der unermüdliche Kriegstteiber hat british- • 'S iesonders auch auf Jberoamerika abge- monai 6tJ wo er mit seinen Parolen auf Dummenfang ->inde besep' ^;ceht, um gleichzeitig feine dunklen Aggressiv- ffnalonb V i die er Dort hat, zu verdecken. „Keine Frage s e die '' ei', so behauptet Roosevelt, „daß Deutschland durch .nahmen nU*en wirtschaftlichen Würgegriff die iberoamerikani- rtoblieben Nationen erdrosseln wolle. Es ständen ,Quis= beteiligt« '"V1' zbereit, die die Regierung dort übernehmen
hfenbar glaubt Roosevelt durch solche Schauer- tnoil pichen die Iberoamerikaner von seiner Absicht, W Regierung dieser Staaten mit Nordamerikanern ii durchsetzen, abzulenken. Kürzlich erst hat es nicht Siiges Aufsehen erregt, daß der USA.-Admiral l ckley zum Generalstabschef für Peru er- "s.q6 engl'W |ltn®t wurde. Statt der nebelhaften deutschen Tuneti,!! '-tu slings" sind es also mehr reale Rooseveltsche Lrben her - ckleys", die die Selbständigkeit der mittel- und 0 IL)°merikanischen Staaten zu untergraben ver- "LzM U°n.
Girlien Tienso grotesk verdreht Roosevelt das Prinzip 0 dir „Freiheit der Meere", um es für seine Kriegs- treii erei zu verwenden. „Alle Freiheit", so sagte er, t ^ir.gt von der Freiheit der Meere ab. Die ganze Jh , toritanifd)e Geschichte ist unaufhörlich mit diesen I-”ien verbunden. Angriffe auf die Schisse unserer grafte H Jbton aber stellen eine Bedrohung dieser Freiheit


