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Täbris, die zweitgrößte Stadt Irans

-iguoohnt.

A.f dem Bukarester Militärfriedhof wurde in

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olm melden,

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DK Spenden für das Winterhilfswerk.

? ! 8e bereits mitgeteilt, beginnt das Winterhilfs-

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spiele in W ischen den lusländischn!

i nd Ließ sich erzählen von den erlebten Kämpfen Schlachten gegen die Bolschewisten. Wenn der litnieiter den Verwundeten die Hand drückte und

gerichteten Elementen vor, deren Untersuchung überraschende Ergebnisse über die Aktivität einer unterirdischen englischen Agitation in Rumänien zur Folge hatte.

*

Der französische Justizminister Barth6l6my hat die Einrichtung des Sondergerichtshofes gegen die Kommunisten in Paris durchgeführt. Der Sonder­gerichtshof wird zum erstenmal am Donnerstag die Aburteilung bei Sabotageakten festgenommener Kommunisten vornehmen.

tonung tritt hier das Schwimmen auf. In der nächsten Stufe (12. bis 15. Lebensjahr) er­hält die sportliche Bildungsarbeit schon festere Formen. Die erworbene Geschicklichkeit wird zu Form und Sicherheit in der Bewegung gesteigert und führt zu Leistungen in den lebenswichtigen Grundformen. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch die Turngeräte eingeschaltet. Das Schwim­men gewinnt größere Bedeutung. Reben einer kräf­tigenden Schulgymnastik werden volkstümliche Mädeltänze geübt. In der letzten Altersstufe, die bis zum 18. Lebensjahr reicht, steht die Leibeserziehung der Mädchen unter dem Leitwort

Wie Associated Preß aus Bangkok meldet, ist Premierminister Luang Pibul Songgram von der aktiven Mitarbeit im thailändischen Stamm­kabinett als Minister dreier Geschäftsbereiche zu­rückgetreten. Er behält die Ministerpräsident­schaft nur dem Namen nach bei.

ib auch im Kj den und i i. Für alle ß ifang auch ildet wv!i Dienst fött; i ber schuM öglichst eine Rangzeich«!

Einsatz der Kräfte in der Gemein­schaf t". Zum Erwachsenensport besteht hier kein Unterschied mehr. Die Leistung steht im Mittel­punkt der Arbeit. Sie wird ergänzt durch Mädel­tänze, Spiele, durch Wandern und Rudern, sowie winterliche Leibesübungen.

Jer Sauleiter besucht ein Lazarett der Gauhauptstadt.

'N fRegiW acke in , 80.2 W i um die iM ethemeMW -en.

V.Sommerkampsspiele der 63-

bcrtleutnant Poprschteanu, beigesetzt, eit? Einheit hat in den ersten 60 Tagen des rimfes gegen den Bolschewismus 250 Einsätze

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«Kta, ti SA..Mii?, Sie (»ent als. Diilfion majnatai

Die bisher verhafteten Reichsdeutschen

Chile wurden auf Grund eines Spruches des Apellationsgerichtes freigelassen. Damit sind dir Verdächtigungen gegen die Reichsdeutschen in Chile zusammengebrochen.

Der argentinische Import hat im Vergleich zu 1940 im ersten halben Jahr 1941 einen Verlust von 36,5 v.h. zu verzeichnen. Der Export Argen­tiniens sank um 16,9 v. 5).

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Um der Verbundenheit einer verantwor- ur: bewußten Volks- und Kampfgemeinschaft des ipais Hessen-Nassau Ausdruck zu verleihen, be= ßich Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger i rrcindete Kameraden des östlichen Kriegsschau- uropapieß.)in einem Reseroelazarett der Gauhauptstadt, nim leitenden Stabsarzt ging der Gauleiter

iwn Krankenzimmer zu Krankenzimmer. Mit jedem

Neuseelands Ministerpräsident Frazer hat sich von London nach Washington begeben, um mit Präsident Roosevelt die Lage im Fernen Osten zu beraten.

haupten lassen, wenn das in ihrer Macht gestanden wäre. Da sie eine treue Seele war und von den Kindern heiß geliebt wurde, trug die Familie ihr Joch ohne Murren. Kachi war der einzige Mensch im Hause, der eine Tür zuknallen durfte, daß der Kalk von der Decke rieselte, ohne daß Konrad hell- wanq den geringsten Einspruch erhob. Allerdings war Kathi auch zartfühlend oder vorsichtig genug, ihre Gemütsbewegungen an den Türen nur dann auszulassen, wenn hellwang nicht bei der Arbeü saß.

Ich habe dich schon in deinem Zimmer ge- ^Jftun, was gibt's, Mutter?"

Ich habe da eine Anzeige entworfen, Konrad..", die' alte Dame schwenkte einen Zettel in der Hand, hellwang öffnete die Tür seines Zimmers und ^^es^dir das einmal durch", bat sie und reichte ihm den Zettel hin. Der Tag senkte sich schon, und die Farben des van Gogh glommen aus den Ge­spinsten der Dämmerung, hellwang trat nut dem Blatt ans Fenster und las: Für frauenlosen haus­halt wird eine Dame gesucht, die bei vorhandener Hausgehilfin die Wirtschaft führen und drei Kinder von vier, acht und elf Jahren mütterlich erziehen kann. Persönliche Unterredung erbeten.

Nun", fragte die alte Dame nach einer Weile, m'ie findest du das?" Sie machte ein Gesicht wie der liebe Gott am Abend des sechsten Schopfungs- taaes und schien mit ihrer Leistung sehr zufrieden zu sew. hellwang kaute an seiner Lippe.

Kathi ist sehr selbständig--und leicht ge­

kränkt", antwortete er schließlich etwas duster, als blicke er in einen Horizont voller Wetterwolken ^Der ewige Eiertanz um Kachi", murmelte die alle Dame und runzelte die Brauen,sie wird sich daran gewöhnen müssen, daß hier eine neue Ord­nung einzieht."

Gewiß, gewiß...", sagte hellwang schwach und ohne rechte Ueberzeugung.

Also bist du mit dem Text der Anzeige einver- standen und auch damit, daß ich sie noch heute auf- ^hellwang überflog die Zeilen noch einmal er nickte sparsam:3a, es bleibt mir ja auch mchts

befassen sichtlich in t3 Nagruder bs China als R

mW (am er °>.F »«"SW Ä* JSerfei -n"dürch"dseUh-it"U"®inbant>räden »ine lebendige Wirkung. Der große Schrmbbich an ! F ,er blankgewetzten Eichenplatte stand zwischen

e »eiben Fenstern. Holbeins Falkner schaute as hrte. henn A > Arbeitenden nieder. Aus einer Nische im hm

-hunb leuchteten die Trompetenfarben Ees van W in ein ^mütliche Ecke mit Nauchtlsch Diwan I oein paar bequemen Sesseln. Alliahrttch focht ^lr»ang mit dem Finanzamt erbitterte K k ob dieses behagliche Zammer als Büro nn k'rs einer gewerblichen Betriebs statte anz i 0 lerver nicht Bisher hatte er den Sieg davong

weiten Tage seines Frontaufenthaltes be- - ich König Michael in Begleitung des Mar- -hals Antonescu und des deutschen General- gj!7S Hausse den Kampfabschnitt von Odessa, wo ie Bolschewisten noch verzweifelten Widerstand

über die ganz- Breite d-- fe reichte, befand sich die Bibkothek, eine etwas nonichsvolle und hochtrabende Bezeichnung für 1 ihi Raum von fünf Schritten im Quadrat, m.oem 1 Einigen doppelseitigen Regalen seine Buche ! Men. Die Handbücherei und die wertvollen, zu- pfi von befreundeten Autoren signierten Bande ijtin zwei lange Borde unter den beiden Dach sMien seines Arbeitsraumes und gaben dem ^im-

M Initiative der Organisatton Todt ist der Bau i it -eiben internationalen Straßen Belgrad ; a o n i t i und Belgrad Sofia bereits Hainen. Bei diesen Straßenbauten sind 6000 ser­bisch Arbeiter beschäfttgt.

Bojana (Steiermark), 36,79; 2. Böllinghaus (Dussel- darf), 36,58; 3. häbel (Pommern), 33,35. Fünf­kampf: 1. Böllinghaus (Düsseldorf), 3448,34; 2. hillebrandt (Niedersachsen), 3380,13; 3. Stumpf (Nordsee) 3379,7. B D M.-W e r k. Speer: 1. Gerda Schwartau (Hamburg), 38,86, 2. Fink (Nord­mark), 37,40; 3. Greverath (Pommern), 35,10. Dis­kus: 1. Yard (Köln-Aachen), 37,19; 2. Streiff (Nie- dersachsen), 37,05; 3. Wilmes (Brandenburg), 36,88. Hochsprung: 1. Gunda Friedrich (Franken), 1,50; 2. Bock (Niedersachsen), 1,50; 3. Göttsch (Nord­mark), 1,48. Fünfkampf: 1. Busch (Berlin), 3441,37; 2. Wölk (Ostland), 3415,96; 3. Schwartau (Hamburg), 3399,34.

Erste Iugendmeister im Radfahren. * Auf der Zementbahn in Lilienthal wurden die ersten Meister im Radfahren ermittelt. Unter den 45 Teilnehmern des 1000-Meter-Zeitfahrens er- zielte Günther Plümach er (Düsseldorf) mit 1:11,2 eine Jugendbestzeit. Im Zweisitzerfahren über 2000 Meter konnte Plümacher mit seinem Kameraden P. Kleinhaus einen zweiten Sieg davontragen. Ergebnisse:

1000 Meter Zeitfahren: 1. G. Plümacher (Düssel­dorf) 1:11,2; 2. Nagel (Baden) 1:13; 3. Höschen (Ruhr/Niederrhein) 1:14,8; 4. Rattay (Niedersachsen) 1:15,1; 5. Schmuck (Franken) 1:15,1. Zweisitzer­fahren: 1. Plümacher/Kleinhaus (Düsseldorf) 2:23,8; 2. Rueth/Krüaer (Köln) 2:26,8; 3. hux- hagen/Näthel (Niedersachsen) 2:27,6; 4. Schmuck/ Flach (Franken) 2:28,4.

Für die Einzelmeisterschaft im 100-Kilometer- Straßenradfahren fand eine Ausscheidung unter den Zweiten und Dritten der Gebietsmeisterschaften statt, hierbei siegten in zwei Gruppen Zoll (Mit­telelbe) in 1:55,23 vor Ruprecht (Hochland) und Weighardt (Mittelelbe) in 1:57,29,3 vor Böhme (Berlin). Diese vier und noch ein fünfter Fahrer wurden mit den Gebietsmeistern in den Endlauf am Sonntag eingerecht.

westfälischer Pimpf im Kunstlauf.

Entschieden wurde auch das Kunstlaufen des Deutschen Jungvolks auf der Rollschuhbahn. Kröl (Westfalen) siegte mit 1104 Punkten und Platz­ziffer 5.

mächtigte bereits mitgeteilt, beginnt das Winterhilfs- lbsführei U ml 1941/42 bereits mit dem 1. September 1941. der 2Iborbr Ns pird bis zum 31. März 1942 durchgeführt. Die n und mill; p3 -.....

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ihren. Mm: j ipferen Soldaten unterhielt sich der Gauleiter lengebraudjir -...... ** <R'"

auf Echnil

Die ersten Leichtathletikmeister.

Die ausländischen Jugendmannschaften haben auf der Jahn^Kampfbahn das leichtathletische Training aufgenommen. Sie sehen gut aus die Jungen der GIL. aus Italien, der Levente aus Ungarn, der Wasch aus Kroatien, der Vranca aus Rumänien, des Jeugdsttom aus Holland und des hird aus Norwegen; neben den Bulgaren steht die Jugend Suomis, prächtig gewachsene Kerle!

In der Schlesierkampsbahn fielen in der Leicht­athletik nach vielen Zwischenkämpfen die ersten Ent­scheidungen bei der HI. und oeirn BDM. Fünf­kampfmeister wurde der erst 17 Jahre alte Mosel­länder Kremer mit dem hevorragenden Ergeb­nis von 4040 Punkten. Seine Einzelleistungen wa­ren: 100 m in 11,5; Weitsprung 6,50; Kugel 11,24; Keulenwurf 67,44; Hochsprung 1,69 m. Mit einem bayerischen Sieg endete das Hammerwerfen, denn Prechtl (Hochland) schleuderte das Gerät 50,50 m weit und übertraf damit den Vorjahressieger um über 4 m. Dazu gewann beim BDM.-Werk noch Gunda Friedrich (Franken) mit 1,50 m das hochspringen. Im übrigen mußten sich die Vertre- ter der süddeutschen Gebiete mit guten Plätzen be­scheiden, Spittler (Mainfranken) wurde im Stab­hochspringen Dritter, im Dreisprung endete auf dem gleichen Platz Gonnemann (Kurhessen) vor Nau­mann (Hessen-Nassau). Die Leistungen waren teils hervorragend,, insbesondere im Dreisprung, wo der Sieger Schwarz (Moselland) auf 14,42 m kam. Ergebnisse.

Hitler-Jugend. Hammerwerfen: 1. Prechtl (Hochland), 50,50; 2. Mangels (Hamburg), 48,25; 3. Kölling (Düsseldorf), 47,81. Fünfkampf: 1 Kremer (Moselland), 4040 Punkte; 2. Giesecke (Nordmark), 3934; 3. Rothwinkler (Hochland), 3879,4. Dreisprung: 1. Schwarz (Moselland), 14,42; 2. Bebensee (Nordmark), 13,70; 3. Gonnemann (Kurhessen), 13,35; 4. Naumann (Hessen-Nassau), 13,29. Stabhochsprung: 1. Mielke (Pommern), 3,50, 2. Lichtenthaler (Ruhr-Niederrhein), 3,40; 3. Spittler (Mainfranken), 3,40.

BDM. Kugelstoßen: 1. Schlüter (Hamburg), 11,58; 2. Mayer-Bojcma (Steiermark), 11,58; 3. Böllinghaus (Düsseldorf), 11,36. Diskus:!. Mayer-

zuschlag, jedoch mindestens 0,25 RM. Monatstür­plaketten werden nicht ausgegeben. Geringfügige Aenderungen der Spende, die während der Dauer des Winterhilfswerks durch Ausrücken im Gehalt, Versetzungen usw. erforderlich würden, sollen zur Ersparung von Mehrarbeit unterbleiben. Bei größe­ren Veränderungen des Einkommens, z. B. beim Ausscheiden aus dem Dienst usw., ist die Spende jedoch neu zu berechnen, wenn der Spender dies wünscht. Von Festbesoldeten, die neben ihrer Lohn­steuerleistung noch zur Einkommensteuer veranlagt werden, wird erwartet, daß sie neben ihrer monat­lichen Spende von 10 Prozent der Lohnsteuer noch 0,7 Prozent ihres für das Vorjahr veranlagten Ein­kommensteuerbetrages an das WHW. entrichten, so­weit die Steuerschuld nicht durch Lohnabzug ge­tilgt ist. Die Empfänger von Dersorgungsbezügen und Militärrenttn weisen die auszahlenden Kassen an, den entsprechenden Spendenbetrag einzubehalten. OieLeibeserziehunganMcidchenschulen

Nachdem schon 1937 die Richtlinien für die Lei­beserziehung der Jungen ergangen sind, hat der Reichserziehungsminister jetzt auch die Richtlinien für die Leibeserziehung der Mädchen in den Schu­len herausgebracht. Unter dem LeitwortDie Kräfte wachsen im Spiel" beginnt b e i den Sechs - dis Neunjährigen eine natür­liche Bewegungsschulung durch übliche Lebens­formen, wie Gehen, Hüpfen, Springen, Werfen, Fangen, Klettern usw. Ergänzt wird diese erste sportliche Ausbildungsstufe durch Sing-, Lauf- und Ballspiele, durch spielerische Gewöhnungsübungen im Wasser und durch Wanderungen. In der zwei­ten Stufe, die das neunte bis zwölfte Le­bensjahr umfaßt, steht über der Arbeit das MottoDurch Kräfte- und Geschicklich­keitszuwachs zur Leistungsfreude', hier treten in der Bewegungsschulung schon die Handgeräte Ball, Keule, Reifen und Stab in ihre Rechte, jedoch noch ganz als Spielgeräte, während die Lebensformen und das Bodenturnen einge­kleidet in kleine Staffeln und Wettkämpfe bereits das Leistungsverlangen zum Ausdruck bringen. Auch im Spiel werden schon richtige Wettspiele gemacht. Als Uebungsfach mit besonderer Be-

istc seine Wünsche aussprach, dann war es der AW des (Baues Hessen-Nassau an die tapferen ! ß-Tnträget des Reiches und zugleich ein selbft- Disrndliches Gelöbnis zur unbedingten Hilfe an dl irjeren Verwundeten. Die Kameraden in dem ! melazarett hatten den Gauleiter verstanden. Mi Freube über feinen Besuch bedeutete ihnen jnsEinheit zwischen Heimat und Front, ohne die 1 im:e Siege nicht begriffen werden können. Diese Gewißheit wollte der (Bauleiter den Ver- :) r.eten bestätigen. Sie alle haben sie erneut durch i b' nit dankbarem und zuversichtlichem Herzen ver- \ tc>n.

InOstafrika richtete der Gegner einen heftigen Angriff gegen die vorgeschobenen Stellungen von U o l ch e f i t, die die heldenhaften Verteidiger auch mit Unterstützung durch die Luftwaffe überlege­nen britischen Streitkräften erbittert streitig machen. In den übrigen Abschnitten des Kampfgebietes von G o n d a r erfolgten lebhafte Treffen unserer Trup­pen mit starken feindlichen Abteilungen, denen be­trächtliche Verluste zugefügt wurden.

Hlwptschriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thnriot. (beuti.), i. V.: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirt­schaft und Sport: Emst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. PLNr.6.

>ulchen Friedhof bestattet worden. Der Beerdi- M haben Vertreter des Auswärtigen Amtes, der uldjen Botschaft in Rom, des Oberbefehlshabers x Kriegsmarine sowie der italienischen Behörden

§,7 ehemalige jugoslawische Ministerpräsident -lijjad ino witsch, dessen Schicksal seit seiner : Lieferung an die Engländer im März dieses ch-.s nicht bekannt war, befindet sich, wie die donu-Zeitung" mitteilt, auf der Insel Mauritius, V r von den Engländern interniert ist.

Sofia wurde eine kommunistische Geheim- ; ru^rei ausgehoben, wobei zwei leitende Mitglieder ?r ligalen kommunistischen Organisation verhaftet tuten. Die Polizei beschlagnahmte eine Menge fehler Literatur.

Jie Bukarester Polizei nahm Verhaftungen Ulk Juden, verdächtigen Ausländern und links-

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. H »J i scs auser und die Wipfel der Lohe bis zu der ter ^L-: 1 Kette des Gebirges hin, dessen Rinnen sich ; eigene ^rv ui Anlagen greifbar nah heranschoben. Reben inir ------ - *« Breite des

,^immelsakrament, wer schreibt das Buch, du oder ich? Sag doch nur gleich, daß es nichts taugt, und daß ich es in den Ofen schmeißen foUr

Dann wurde es still. Luisa verzog sich wie ein Schatten. Rach einer halben Stunde fuhr feine Stimme durchs Haus:ßuifa! hallo, Luisa!"

Ich komme ja schon, sei nicht so laut, die Kinder schlafen!" Sie drückte sich in den Sessel, dessen Kissen noch den Abdruck ihres Körpers und ein wenig von seiner Wärme hielten, und war ganz voller Er­wartung.

Du, Luis', ich habe da einen Satz geändert ... hm, weißt du, er war zu langatmig, zu verschachtelt, nicht knapp, nicht soldattsch genug; schließlich geht es bei diesem Buch um Steuben, verstehst du ...?"

Ach, Luisa, nie mehr würde auf feinen Ruf ihre Antwort ertönen, hellwang ließ sich in dem Schreib- tischfessel nieder und vergrub bas Gesicht in den Armen. Die Zukunft war so dunkel und unsicher ge­worden. Wohin trieb das Schiff mit der kleinen Besatzung?

Sie hatten von seinen Einnahmen gut, aber nie üppig gelebt, hellwang hätte erfolgreicher sein kön­nen, was die pekuniäre Seite seines Berufes betraf, wenn er sich dazu verstanden hätte, mehr zu ver­öffentlichen. Er war zu gründlich in den Studien zu seinen historischen Abrissen und Romanen, zu kri­tisch gegen das Wort, zu gewissenhaft gegen die Ge- schichte. Sein Verleger Dollerthun mußte ihm^ die Manuskripte durch Luisa aus den Händen reißen lassen. Seiner Meinung nach hatte er nur unreife, roh behauene Bücher veröffentlicht. Wie sollte et jetzt jemals fertig werden?

Es klopfte. Er richtete sich auf und strich sich di» verwühlten haare aus der Stirn. Es war Kathi. Sie brachte ihm den Kaffee.

Sie sollten chn doch warmstellen!" rief er un­willig.

ha, damit er nach drei Stunden noch dasteht, und Sie haben ihn nicht angerührt?!" Sie stellte das Tablett auf den Schreibtisch, schob ihm den Teller mit drei Schnitten Kuchen hin und schenkte in die Tasse ein. Er ergab sich wortlos in die Ver­gewaltigung.

(Fortsetzung folgt-).

anderes übrig; nur wäre es mir lieb, wenn du das Wortmütterlich" stteichen würdest. Es stört mich irgendwie und läßt sich mündlich vielleicht besser anbringen als auf einer Anzeigenseite..." Er zog seinen Drehbleisttft aus der Brusttasche und machte das Wort mit fräftigen Strichen unleserlich. Die alte Dame schickte sich an, das Zimmer zu verlassen.

Soll Kathi dir den Kaffee heraufbringen?" Rein, danke, sie soll die Haube über die Kanne tun, ich gehe nachher hinunter."

hellwang wanderte zwischen den Bücherborden durch die Breite des Raumes. Unten stürmten die Kinder, von Kachi zum Kaffee gerufen, ins Haus. Wenn es Streuselkuchen gab, trödelte nicht einmal Lydia.

Jede Runde führte hellwang zweimal am Schreib­tisch vorüber. Ein Stapel braun marmorierter Bände aus der Staatsbibliothek mit vielen Lese­zeichen war rechts an die Kante geschoben. Unter dem gelben Pergamentschirm der Lampe lag ein Schnitzelregen kleiner Zettel mit Stichworten, Aus­zügen und sttlisttschen Nottzen. In der Mitte der dunkelgebeizten Platte schimmerte ein halbbeschrie­bener Kanzleibogen; ber sechzehnte seiner Arbeit über Friedrich Wilhelm von Steuben, den Organi­sator der nordamerikanischen Armee, Washingtons Generalstabschef, einer von den vielen Männern, die deutschen Lorbeer an fremde Fahnen hefteten. Und ,Lorbeer für fremde Fahnen" sollte auch der Titel des entstehenden Buches sein.

Luisas Tod hatte die Arbeit unterbrochen und hellwang den Auftrieb zu neuem Beginnen genom­men. Fast täglich versuchte er, das Lebensbild und Schicksal seines Helden weiter zu formen. Aber sein Gestaltungswille zerstieß sich an dem leeren Sessel in der Plauderecke vor den bunten Bücherreihen. Er hatte die Arbeit mit Gewalt weiterzutreiben ver­sucht. Ein paar neue Sätze waren entstanden, aber die Worte schienen ihm alt und klanglos, die Ge­danken blaß und ohne Saft zu sein". Seine Neigung zur Selbstkritik wurde lähmend und zerstörerisch. Luisas Zuspruch fehlle ihm, ihre Stimme aus der dämmerigen Ecke:Das ist gut, Konni, das ist dir ausgezeichnet gelungen ... Lies mir den letzten Satz noch einmal vor ... ad), findest du ihn nicht ein wenig arg verschachtelt? Könntest du nicht zwei oder drei Sätze daraus machen, kurze einprägsame Sätze. Weißt du, es klänge foldattfcher ..."

i*s gegen den Bofichewismus 250 Einsätze ifimen und 50 feindliche Flugzeuge in Luft- °PQpreh e wichen abgeschossen, 20 am Boden zerstört und ^Qhierii J: It dabei nur zwei Maschinen verloren, wie A 1 a8t0K leler 6a./

Will für das Winterhilfswerk werden in der glei= ljei Weife wie im Vorjahr aufgebracht. Für die ! Idt igung der Beamten, Angestellten und Arbeiter les ssentlichen Dienstes sowie der Empfänger von zksagungsbezügen und Militärrenten ist Grund- i^erür die freiwilligen Spenden wieder die Lohn- flek Da am 1. Oktober eine neue Lohnsteuer- ttfue in Kraft tritt, bei der der Knegszu- idlng mit der Lohnsteuer zusammengefaßt ist, iliitiiiie Spende nach der Lohnsteuer berechnet, die fid ei Anwendung der alten Lohnsteuer- k:v!>. He ergeben würde. Die Spende beträgt mo- Tife 10 Prozent der Lohnsteuer ohne Kriegs- MpeSrelWMng«er - II Vornan von Horst hiernach die mir Sfcrtfefcung. (Nachdruck verboten.)

i*en 1 kmang erhob sich, um hinaus zu gehen. Das >k;c-schoß des Hauses gehörte der Famitte, das e Stockwerk mit den abgeschrägten Wanden ' d.t bis auf zwei nach Westen gelegene Raume 1 Bereich, hier oben lag sein Arbeitszimm^, ! Sicht erstreckte sich über die (Bärten der Nach-

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dem Bukarester Militärfriedhof wurde in en n^senheit von Vertretern des Königs und von mimischen und deutschen Fliegerkameraden einer 119en0; [C isfannteften Flieger der rumänischen Luftwaffe,

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Trepp- begegnete -r Mutter.

als11'ereits oben gesucht zu haben Men. Dl» EenW/I- :^5 wohnte in einem der beiden Westrau U«1 »-hörte Kachi, die den großen und kleinen

--leit elf Jahren drente. Sie war |5 Namensträgerin, der Zarin aller .

nur körperlich ähnlich, sondern ueig

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Jyj fern Konsum an Männern, die enfe

y «ttte und nach dem Fasching kaltblütig hatte ent

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