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Metze»« Mmtlj« <«El-AiiM« für Gb«I,etze«4

Am 29.

das Städtische Orchester Gießen. Gruppe B, Nr. 5

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Die Romane von G a n g h o s e r die fncher vrel

Die Romane von GangYo, u,

l£w Diesen wurden, erleben einer nach dem andern eine 5 derxäte Wiederauferstehung im Mm. Nach ."Schloß 2ee^ Hubertus". ..Der Jäger von Fall , ..'Schwöen m Walde", .Llosterjäger". ..Edelweißkonig und..Wald. L- ' ausch" folgt jetzt ..Der laufende Berg . und bei der

0rU^ nter?rischen Fruchtbarkeit Ganghofe^ ist vorerst

sind" loth nicht zu befürchten, daß die Reihe abreißt Das chauptereiguis in der jüngsten Bersilmung aus fStzlläerL Äurmanr^robu-ttion der Ufa. zu der Peter

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verdunkelungszeU

27. März von 19.47 bis 7.10 Uhr.

sondern werdet

Den Prototyp dieser Welt des hohlen Scheins trifft Paul Dahlke ungeheuer sicher, mit frecher Nonchalance macht er den maitre de plaisir eines reichen Hauses, wird aber zum eiskalten Erpresser, als sich seine gesellschaftlichen Fähigkeiten auf an­dere Weise nicht mehr bezahlt machen. Earl Kuhl­mann spielt sehr nobel, fast scheu und den Charak­ter des Romanen, der hier gewollt ist, am besten treffend, den eifersüchtigen Bankier. Seine Frau, im Widerstreit der Gefühle zu ihrem Mann und dem plötzlich wieder aufgetauchten Jugendgeliebten hin und her gerissen, ist die anmutige Camilla Horn. Willy Fritsch wirkt als sieggewohnter Liebhaber fast zu selbstsicher, um ihm die innere 'Wandlung zu glauben, deren Lohn die kleine spröde Tänzerin ist, der Maria L a n d r o ck viel Charme und etwas sehr reizvoll Schlichtes gibt. Kurt M e i - s e l macht weich und gefühlsbetont einen geniali­schen jungen Maler, Hans Schwarz jun. mit warmherzigen Natürlichkeit einen herkulischenUr­wald-Riesen". Mit großem Raffinement ist milieugetreu die Szenerie getroffen (Kamera: B. Stephan, Bauten: A. Günther und H. Kuhnert).

Fr. W. Lange.

cheral-- ^ruildprk? den W len. r liglitbe, l?. esenUeil*

soll..........

Kurzschrift u. Maschineschreiben

Kurzschrift I . . Kurzschrift II (6080 Silben) . . Kurzschrift-Diktat (100 Silben) . . Eilschrift-Einf. . - Eilschrift-Praxis (140 Silben) . . Uebungsgemeinschaft (140180

Silben)......*

Maschineschreiben I - »

Maschineschreiben II . -

Maschineschreiben III (Praxis-

Meisterschreiben)

Technische Berufe

Techn. Zeichnen I ...» » » Techn. Zeichnen II Techn. Zeichnen III

Techn. Rechnen I ..... Techn. Rechnen II . . - » * Techn. Rechnen - Techn. Messen I ...... . Techn.Messen II. . *

Techn. Messen III . * *

Elektrotechnik I

Elektrotechnik II . . . .

Elementare Mathematik. -

Arbeitsstudien nach Refa:

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..auch ihr hilft Nivea die Haut wirksam zu schützen. Mit Z Nivea gepflegte ll Haut bleibt glatt V und geschmeidig.

mache dich daran, daß du änderst und selbst mal deine Sachen in Ordnung bringst und andern hilfst,

technik) . - - - - - -.

Dopp. Buchführung IV (Schwie­

rige Abschi.) . - - - - - '

Dopp. Buchführung-Bilanz . . . Lohnbuchhaltung......

Durchschreibebuchführung . . Einfache Buchführung für Klem-

handel und Gewerbe . . . - Steuerkunde:

a) Umsatzsteuer und andere Der- kehrssteuern.......

b) Besitzsteuern . . . c) Steuerkunde für Lohnbuch­halter ..... _,

Betriebskunde für den Industrie- kaufmann:

a) Fabrikbuchführung * - b) Selbstkostenrechnung . * * c) Betriebsstatistik ... - - - Sondermaßnahmen zur Ausbil­dung und Förderung kaufm. Hilfskräfte:

a) Bon der Hilfskraft zum Buch- Halter.........

b) Die gute Stenotypistin . . - c) Der Korrespondent, wie er sem

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RM. 8,50 8,50

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Behandlung

Sammler sind die Walter unb Warte der Deutschen Arbeitsfront, Betriebsführer, Betne^s- obmanner und Werkicharmänner emgefttzt Sie werden an jeden Schaftenden des Rheln-Mam-Ge-

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Oer laufende Berg."

Ein Ufa-Film im Gloria-Palast.

Für alle Berufe

Gutes Deutsch .***

Rechnen * kaufm. Berufe

Kaufm. Rechnen I . * «

Kaufm. Rechnen II . . . -

Kaufm. Rechnen III . . * »

Dopp. Buchführung I . . » -

Dopp. Buchführung II Dopp. Buchführung III (Abschluß-

der Dormiete.

Ortszeit für den 28. März.

Sonncnaufaang 7.12 Uhr, Sonnenuntergang 19.51 Uhr. Mondaufgang 7.19 Uhr, Monduntergang 20.41 Uhr.

Helfen.

Übung teil erpfliM ii BerhL - späteste t Anzch )en Stet)

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g nsekiel abgelöst wurde. Ein unbekannt gebliebe- M- Menscherfand" den Gänsekiel als Schreibge- tr Diele Jahrhunderte war der Kiel aus der Enfefeder die einzige Möglichkeit, um Aufzeich- Tngen zu machen. Noch Goethe schrieb semen ^aust" damit! . .

5rst zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts »iröe der Gänsekiel von der Schreibfeder aus bieg- lcuem Stahl abgelöst, doch läßt sich heute nicht i * hr genau sagen, wem die Stahlfeder elgentlich ! jl Dasein verdankt. Es ist anzunehmen, daß saft ichzeitig der englische Chemiker Prmstley, der nnzösische Mechaniker Arnoux und Alois Sene- tber der Erfinder der Lithographie, sie schufen. rr Amerikaner war es dann, der für stme reich wordenen Landsleute zum erstenmal eine Schre^b- üer aus reinem Gold mit einer sogenannten Dia-

bretes herantreten und von ihm das bereitwillig gegebene Opfer entgegennehmen.

So wird die letzte Reichsstraßensammlung des Kriegswinterhilfswerks 1940/41 zu einem überwäl­tigenden Bekenntnis zum Führer und zu semen einsatzbereiten Soldaten werden und wird zeigen, daß die Männer und Frauen der schaffenden Hei- matftont ihren Einsatz und ihre Opfer verstehen und durch ihre Spenden den Dank und die Verbun­denheit zum Ausdruck bringen.

a) Grundlehrgang . . .

b) Fachlehrgang (Spangebende Formung) . .

c) Fachlehrgang (Spanlose For­mung) .....

Sondermaßnabme zur Behebung z des Mangels an technischen

Kyrath.

Im Beiprogramm läuft eine neue Wochenschau: aus ihrem Inhalt: der Staatsakt am Heldeng denck- taae- der Führer in Linz: Beilegung des Thailand- Konfliktes: Fußball-Länderkampf Deutschl-and gegen die Schweiz: Hebung der Sturm Pioniere: Vormarsch in Bulgarien: erfolgreiche U-Boots-Kommandanten: deutsche Truppen in Afrika. Hans Thynot.

Oie keusche Geliebte."

Em Tourjansky-Film der Ufa.

Für das fin de siede ist die enge Tuchfühlung zwischen Hochfinanz und Kunst besonders charak­teristisch. Ein in der Zeit der Industrialisierung schnell reich gewordenes Großbürgertum gefiel sich als Mäzen der schönen Künste als Staffage für ein Dasein, das in Sinnenfreude und Lebensgenuß Oie letzte Vollendung sah. Was in Deutschland im alb gemeinen nur schwache Nachahmung blieb, weil sich unser Volk für ein Rentnerleben zu iung fühlte, wurde in gewissen Kreisen von Paris und Brutzel, die vom Millionensegen der kolonialen Erschließung zu profitieren verstanden, heiß begehrter Lebens­stil Der äußeren Sorglosigkeit des Daseins entsprach auch bald eine seelische Verflachung. Aus großem ehrlichem Gefühl wurde frivoles Spiel. Viktor T o u r i a n \ t i hat diese schwüle Atmosphäre einer saloppen Moral, wie sie sich ihm in dem Drehbuch von Richard Dillinger und Werner Epli- n i u 5 bot, mit einer subtilen Akkuratesse reprodu­ziert hat aber auch mit feinem Empfinden für das, was' den Reiz dieser Epoche ausmacht das be- schwingt Graziöse einer überfeinerten Lebenskultur vollauf gelten lassen.

Die Zeit hat uns zueinanderg^führt und mein Stillschweigenkönnen. Jetzt brauche ich nur an die Stäbe der Abgrenzung zu kommen, dann tritt der kleine Kudubock in zierlich schönen Schrittchen her­bei, schiebt die feuchtglänzende, ebenholzschwarz« Nase mir entgegen, so weit es nur möglich ist, und senkt den Kops. Er hat es besonders gern, wenn meine Finger behutsam über seine Stirn streicheln, rings um die großen, dunklen Augenkugeln: er liebt die bürstende Bewegung längs des Rückekammes, und ich fahre auch immer wieder Den dünnen weißen Querstreifen nach, Die wie silberne Rippen Den Leib des Tieres aufteiien. Schließlich wölbe ich meine Hand zur Schale, in die der Kudu feine Schnauze bettet, die weichen, warmen, von Blut und Leben pulsierenden Sippen. Ich spüre den Tier­atem, spüre eine naturhafte Ruhe und zugleich em Suchen, das bann erst endet, wenn der Kudu meinen Daumen gefunden hat, ihn mit seiner Zunge wäscht und inbrünstig daran saugt.

Zuweilen hört der Kudu mit solchen Freude kund- gedungen plötzlich auf, läuft zum Heuhaufen, wühlt darin und kommt wieder, Gehörn und Schädel mit langen, grüngoldenen Fäden geschmückt, eine flat­ternde, raschelnde Zier. Es macht ihm eine große Freude, mir Widerstand zu leisten, wenn ich die Fäden der Heukrone abzupfen will. Doch der Wb derstand ist nicht ernst, das Antilopentier bleibt ja dicht an meiner Hand, und wenn ich ihm bas Heu an die Lippen halte, schlürft seine Zunge den dufte» den Leckerbissen aus» Paul Eippa.

schon des öfteren erwiesen haben. Die lebendigsten Figuren stellen Fritz Kämpers als der masstv- aewalttättge Purtfcheller und Gustl Stark-Gstet- tenbauer als der munter verliebte funge Daxen- fchnned: auch Paul Richter Hansi Knoteck, Maria Andergast und der drollige Herne Mar­tin Schmidhofer sind in typischen Ganghose^ Rollen mit dabei. An der Kamera stand Ekkehard

front durchgeführt wird. Zum Verkauf kommen dieses Mal deutsche Heilkräuter m nuturgetreuer Nachbildung, die in ihrer farbenfreudigen Auf­machung sicher gern gekauft werden.

Hundertfach sind mir früher an so manchem un­scheinbaren Kraut oorübergegangen, ohne daran zu denken, wieviel Nutzen in ihm steckt. Das darf heute nicht mehr sein. Wir wollen die kommenden Som­mermonate nutzen, um, wo sich immer Gelegenheit bietet, die reichen Schätze der Natur einzusammeln.

Das Einsammeln von Heilkräutern setzt immer Die genaueste Pflanzenkenntnis voraus. Die Abzeichen der nächsten Reichsstraßensammlung werden Dazu beitragen, daß wir Die Heilkräuter kennenlernen. Zwanzig verschiedene Heilkräuter werben für das Krie gswinterhilfswerk.

Im Rhein-Main-Gebiet wird Die Deutsche Ar­beitsfront auch in Diesem Jahr wieder ein reich­haltiges Programm aufstellen, um der Bevölkerung unseres Gaues Gelegenheit zu geben, besonders reichlich zu spenden. Volkstums- unb (Sportgrup« pen werden ihr Können zeigen, Werkskapellen, Werkschöre, Wehrmachtkapellen sorgen für Unter- haltung: Werkscharen unb Werkfrauen sind eingesetzt die für Die NS.-GemeinschäftKraft durch Freude

1 tätigen Künstler helfen mit. Wir finden Schieß-

Tageskalender für Donnerstag.

Mitgliederabenb Des Goethe-Bundes in Verbin­dung mit Der Kulturellen Vereinigung Des VD2T imb bes Heimatbunbes für Hessen und Nassau: 19.15 Uhr in Der Aula Des LanDgraf-LuDwig-Gymnasiums (Eingang Bismarckstraße): Dichterabend Hermann Stahl Gloria-Palast, Seltersweg:Der lau- fenDe Berg". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die keusche Geliebte" - Oberhessischer Kunstoereln unD Winterhilsswerk: 17 bis 19 Uhr Ausstellung nn Turmhaus am Brand. Frühjahrsmarkt (Schau­messe) auf Oswaldsgarten.

Konzert des Gießener Konzertringes 1941.

Am Montag findet das elfte Konzert des Gieße- r.er Konzertringes 1941 statt. Zur Aufführung Kom­men Werke von Liszt, Pfitzner, Strauß und tzvchu- bcrt Die Dortragsfolge beginnt mitTotentanz von'Franz Liszt.' Solist ist Karlrobcrt Kreiten (Klavier) Es folgen dann zwei Erstaufführungen,

uns 30 mär, finM di- 7. R-ichsstraß-". stimd-, Kasp-ri°.TH«at°r uni) m-l- andere Darsiih.

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Itrfir von ihm trennen. Er ist ihm em guter Freund sammlung für das Kriegswinterhilsswerk des deut. 9

K rben u7b stets bereit, foftirt ohne alle Um- schen Volkes statt, die von Der Deutschen ArbmtS' Als

M?roen m mnt hurA^-hrf wird. 3um Verkauf kommer

Gfs. Das ist das Wort, das für jedes Mädchen, für jede Frau immer und immer wieder das Wich­tigste ist. Wir wollen helfen, überall wo es fehlt Sei es, daß wir in der Krankenstube einen Wickel machen, einem Kranken helfen beim Umkleiden beim Betten, immer möchten wir es fo tun, Daß wir ihm wirklich helfen. Wie gern bringt man klei­nen Kindern eine Erleichterung, wenn sie krank find. Sie tun einem doch fo sehr leid, daß auch sie schon Schmerzen aushalten müssen. Wir erleichtern ihnen alles, wo wir nur können.

Helfen heißt es aber auch auf anderen Gebieten. Da stehen wir vor unserem Kleiberschrank, und der Sommer kommt und alles soll hell und freundlich ' - und unsere Punkte! Wieder

der Stadtwerke Gießen.

Mit Wirkung ab 1. April 1941 treten die von der Landesregierung für das Stromversorgungs­gebiet der Stabtwerke Gießen genehmigten Grund- gebührentarife für Gewerdellcht und Gew erb kraft sowie einheitliche K l e i n st - abnehmertarise in Kraft. Bei der April-Ab­lesung kommen diese Tarife erstmalig zur Vorrech­nung. Dis zum 15. April müssen die Stromab- nehmer den Stadtwerken mitteilen, welcher Tarif für die Verrechnung ihres Stromverbrauchs zu Grunde gelegt werden soll. Diese Terminsetzung ist unbedingt einzuhalten.

Kameradschaft ehem. £3R. 116.

Zeichnern

Der Arbeitsplan mit ausführlicher

der einzelnen Maßnahmen, Zahlungsbedingungen und Anmeldevorschriften ist erschienen und kann kostenlos von der Kreiswaltung der DAF., Haupt-

ier" OstermayrkProduktiontat Ufa, zu Der Peter < Ostermayr unb Josef Dalman bas Dreh- vuch schrieben, ist ein Naturereignis: bas ta un-. regelmäßigen Intervallen erfolgende Abbröckeln -nnes Berges Droht eine Katastrophe für Die an einem Fuß wohnenden Dauern zu werben, bis mer durch Zufall herausbe ommt, bah im ^nnern Des Berges eine Quelle sprudelt deren Wafser- massen keinen Ausweg finden und immer Mieder Bergrutsch unb Steinschlag vermachen Da tun sich bie Bauern zusammen unb schäften dem Wast Abfluß in einem Graben, u)oDurch das Unheil ab- Ae wen bet ist. Im übrigen erweist sich wieber, dah Die Verfilmung eines Rowans, der «m Hwuskeine filmischen Anlagen besitzt, chre Schwierigk^ten hat. die notwendige Verkürzung eines breiten erzählen 'chen Flusses und Die Uebertragung seiner motivisch wichtigsten Stationen ins Optische fuhrt Zu emer Dckd-er- und Szenenfolge, deren Verbindungslinien sich Der Beschauer, dem Der Roman fremd i|t, er]i ziftammensuchen muß. Der Spielleiter Hans De p p e reiht vor Der malerischen Bergkuli sie ernste und heitere Szenen zwanglos nebeneinander Die gegen Ende ein dramatisches Tempo sinD rmt Der Spren ßung nach dem in gemeinschattlicher Arbeit voll «ndeten Grabenbau ihren bilD- und hanDlungs mäßigen Gipfelpunkt erreichen. Diemit der Sprengung zusammenfallende menschliche Rata Itrophe findet in Den letzten Szenen eine roman­hafte Lösung, die freundliche Ausblicke in eine fneD^ ftche Zukunft gestattet. In-Der Spiel^meinschaft stehen eine Anzahl von Anrstellern "i »gründe, die ihre Eignung für Aufgaben solch

Mein Freund Kudu.

Ich habe eine heimliche Liebe unter den Zoo- tieren, eine sehr leidenschaftliche, wenn auch stumme. Das ist der kleine Kudubock. Unsere Sympathien sanden im Winter zusammen, als das Antilopen­haus in Den Morgenstunden nur von wenigen Men­schen besucht wurde. Da stand ich oft por jenem Gehege, bewegungslos, sah Die kleine, rötlich-grau« braune Antilope an, Die fo besonders stolz den Kopf trägt mit Dem schönen Schraubengehörn. Aber das Tier blieb scheu im Hintergrund, äste kaum, solang ich da war, schlua nur zuweilen mit Dem fernen, langen Vorderlauf ins Heu am Boden.

NU AM 2.M.U. 30.MÄRZ

Die Kameradschaft des ehemaligen L.-J.-R. 116 - hielt am Samstag bei Kamerad Kimpel ihre dies- jährige Hauptversammlung ab. Der Kameradschafts­führer Rudolf Schneider begrüßte die Kame­raden, besonders herzlich auch drei, die den Weg zu unserer Kameradschaft wieder gesunden haben. Er gab Dann einen Rückblick auf Das abgetaufene Jahr unD geDachte vor allem im Hinblick auf Den Heldengedenktag Der Gefallenen und Verstorbenen des Regiments, Derjenigen Der Bewegung und Des jetzigen Krieges. Dann erinnerte er an Die letzten großen Erfolge, Die unsere Marine unD Luftwaffe gerade in diesen Tagen errungen haben. Er er­teilte darauf dem Schriftführer Kamerad Pfeifer das Wort für den eingehenden Jahresbericht, der in allen Teilen gutgeheißen wurde. Alsdann trug Kamerad Fritz Schneider Die Rechnung vor, Die mit 298,66 RM. in Einnahme unD Ausgabe ab­schließt. Ihm rourDe nach Prüfung Durch zwei Ka- mer ab en Entlastung erteilt. Als KarneraDschasts- sichrer rourDe einstimmig roieber Rudolf Schnei­der vorgeschlagen: auch Der bisherige Beirat soll beibehalten werben. Zum Schluß wurDen Bekannt­machungen des Reichskriegerbundes zur Kenntnis gebracht betr. Dienstanzug, Schießsport und Fahnen- beschafsung. Mit begeistertem Sieg-Heil auf Führer unb Vaterland schloß Rudolf Schneider tue Der-

wfc rtr 75 Zweites Blatt

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- fiäi Der züllfederhatter.

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B-jik- ».IM ihm trpnnpn. Er ist ihjn ein guter Freund

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s,ntenspitze anfertigte.

Als Der Bonner Friedrich Soennecken, Der \,vt 76 in seinem Betrieb in Bonn-Koppelsdors Rund- ciiftfebern herstellte, am Ende Der achtziger Jahre ivon erfuhr, ruhte er nicht eher, als bis er einen Überhälter konstruiert hatte, der ein Schreiben ohne 5 stete Eintauchen Der Feder in Die Tinte ermog- bte Nach monatelangem Experimentieren patte , es geschafft, unb bet erste Füllfeberhalter mar jboren! Diele Millionen FüllfeDerhalter sindi seit- !M aus Der Beethovenstabt Bonn in alle Welt hin- tL5geganqen. Eine große Deutsche Füllfeberhalter- Lbuftrie hat sich aus kleinsten Anfängen heraus m ^rhältnismäßig kurzer Zeit entwickelt, der es Dank b t Qualität ihrer Erzeugnisse von Jahr zu Jahr im- rer mehr gelang, sich Den Weltmarkt zu erobern unD sch ollen ausländischen Konkurrenzen gegenüber vor VJV1UVI/. -----

dem Der amerikanischen Füllfeberhalter-Jnbustrie ^nd zwar i-on Hans Pfitzner Die Duoertme .zu rx behaupten. Heute ist Der Füllfederhalter ein wich- .Mthchen von Heilbronn" unb wieDerum mit Äari-- fqer deutscher Exportartikel, der am Nil genau so ^bert Kreiten als Solist die Burleske in dmwll hfnnnt ist wie am Kongo ober am Ganges unb ÜCn Richarb Strauß. Den Abschluß bübef bie eie» rtne Den Mlllionen Menschen einfach nicht mehr , bentc Sinfonie in C-dur von Franz Schubert Die «uskornmen können. r Leitung Des Konzerts hat Otto S o l l n e r. Es spielt

Der Vollstänbigkeit halber muß m diesem Zu- fflr"nlw s

Is, mmenhong noch erwähnt werden, daß fast zwei-

lindert Jahre, bevor die Füllfeder praktisch zur Ausführung kam, ein deutscher Gelehrter shre Idee t'reits veröffentlichte. Es war Der 1585 in ^lurn-1 terq geborene Orientalist unb Mathematiker Dämel Schwanker, ein universeller Kopf unb höchst ongi* rclter Geist, ber sich seinerzeit bereits als genialer Außenseiter eines Schreibwerkzeuges bediente das in Prinzip unserem heutigen modernen Fullseder- lalfer sehr ähnlich ist.

Als Kuriosum sei bei dieser Gelegenheit erwähnt, noch 1936 Der Erziehungsmimster Der d)ine=

Heben nationalen Regierung den Gebrauch von Tullfederhaltern bei Schulprüfungen untersagt hat. Der Federpinsel wird seit Jahrhunderten benutzt , rklärte Der Minister,unb er genügt. Die prach- nqen chinesischen Buchstaben, die unsere Schrift zu ftnem wahren Kunstwerk gemacht haben, können nicht mit Füllfeberhaltern gezeichnet werden.

Diese Ansicht Des chinesischen Erzlehungsmmiste.s dürfte jedenfalls einmalig unb einzigartig Dastehen.

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lud) in Asien durchgejetzt hat und genau wie .n der I hecht J«mm

sammlung.

Diekeusche Geliebte" ist ein BallettmäDchen, dos durch Zufall aus der Boheme-Welt ihrer Maler-Freunde in die prunkvolle Gesellschaft der Bank- und Vörsenfürsten gerät. Sie wird, ohne es zu wissen, Gegenstand einer Wette, die um ihre Unnahbarkeit geht. Aus Spiel wirb Ernst. Der junge Zyniker, Der aus lockerer Laune sich auch Dieser SpröDen gegenüber als Der UnwiDerstehliche erweisen möchte, fängt ernsthaft Feuer. Aus bloßem tänDelnbem Flirt wirb Die große Liebe. Doch Dunkle Schatten ber Vergangenheit schieben sich zwischen beibe. Die QugenDneigung zu einer inzwischen ver­heirateten schönen Frau gibt zu MißverstänDnissen Anlaß und als bie ehrlich mit ihrer Liebe ringende junge Künstlerin von Der abscheulichen Wette hört, verzerrt sich ihr Das BilD des Geliebten vollenDs. Nur offenes Bekenntnis unD aufrichtige Reue füh­ren beide für ein Leben zusammen, das sich fern von Den Fährnissen einer allzu glatten Gesellschaft im Urwald neu für sie auftun soll.

^2 Gewünschte .^Schwarz auf Weiß" zu

Lugen. Doch nur Die wenigsten wissen, baß ber Jr. knte für Den moDernen Menschen einfach Unenb ^HUiörliche erst vor kurzer Zeit sein fünfzigjähriges

Wiläum feiern konnte. Das älteste deutsche Reichs-

Lmt für Füllfederhalter datiert pämlich aus dem tet: Syre 1878 d. h. der Füllfederhalter ist also ge- H L. erst 63 Jahre alt. ,

S Blättert man im gewaltigen Buch der Jahrhun- Ä herte zurück, so erfährt man aus alten Ueberliee« ru gen, baß Die Aegypter ihre Aufzeichnungen der- tßW ieir'l mit der Rohrschreibfeder machten, Die im fünf ftei Jahrhundert nach Christi Geburt Durch Den

BUS der Giodi Gießen. Schaffende sammeln - Schaffende geben

Oie Deutsche Arbeitsfront sammelt.

es auch zu tun.

Die Kurse des Reichsrnütterdienstes wollen uns das Rüstzeug geben zu diesen Aufgaben. Gleich nach Ostern beginnt sowohl ein Kurs für häusliche Krankenpflege, als auch ein solcher für das Nahen und Aenbern. Melden Sie sich gleich an, auf Der Kreisgeschäftsstelle ber NS.- Frauenschaft, Frank­furter Straße 1.

Neue Stromtarrfe

FolqenDe Lehrgemeinschaften beginnen in Kürze: u y Dauer Gebühr

übrigen Welt von Jahr zu Jahr immer mehr zum unentbehrlichen Hilfsmittel des zivilisierten Men­schen wirb.

Dornviizen.

Bcrufscrjictiungscocrli Dtruflf i