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.Sieg der Waffen

Unter dem Titel

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dessen Bruder war General im preußischen Heer mandeur des Sturmbataillons der 3 Marme-Bri rung des ewigen Deutschlands dient. Wirkungsvolle und wurde von Friedrich dem Großen durch Der- gäbe und darauf Kommandeur der II. Abteilung der. der vom Leben, Segen und Gluck der wertvollen leihung des Ordens Pour le mrite mit Eichenlaub : Schiffsstammdivision der Ostiee in Stralsund. Bon . kinderreichen Familien werden mit überzeugenden ausgezeichnet. Lothar von Arnauld de la Periere 1925 bis 1926 war er Navigationsoffizier an Bord i jejtcn verbunden.

besuchte die Kadettenanstalt in Wahlstatt und die des LinienschiffesElsaß und sodann 1. Admira s- * . .

Hauptkadettenanstalt in Groß-Lichterfelde und wurde stabsoffizier beim ftofnmanbo bcr .nori)fee|tatton. Tagung des Deutschen Forstvereins m Braun«

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den Gästen im Rittersaal der Burg Dankwarderode

Marinebefehlshaber im besetzten Gebiet.

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kommen, ein Professor war unter Soldaten.

Aus aller Welt

Großfeuer in einem Vosporus hafen.

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jedoch nicht aufgefunden werden.

flilj, daß er einer der ihren war/

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Lothar von Arnauld de la Periere wurde 1886 als Sohn eines Geheimen Rechnungsrevisors am Rechnungshöfe in Posen geboren. Seine Vorfahren sind seit 1400 in Frankreich nachzuweisen. Sein Urgroßvater wanderte 1757 in Preußen ein, kämpfte als General unter Friedrich dem Großen. Auch

Oie Volksabstimmung in Rumänien.

Aufrufe General Antonescus.

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> Doll Trauer Falles als ein weithin leuchtender Strich am Hirn- r-9 -.....L Bahre mel zu beobachten. Die italiemschen Behörden haben

inkt die Kriegsmarine die Magge an. ver V y Sollten und Polizei entsandt, um das mederge- dsler überragenden Personl^keil,diesestapferen Meteorstück zu suchen. Bisher konnte es

L fiziers und Kameraden. Die ^Kriegsmar jedoch nicht aufgefunden werden. _______________

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Augen gleicherweise die Dankbarkeit für ein Ge­schenk, das ihnen zuteil geworden. Das Wissen um den Sinn des Kampfes war zu den Kämpfenden

Ein Professor unter Soldaten.

Eine Stunde deutscher Geschichte an französischem Kamin.

Von Huep^benchtei Jürgen Hahn-Butrh.

Bukarest, 26. Febr. (DRB.) Aus Anlaß ... )on gemeldeten Ankündigung einer D o l k s a b - immun g für den 2. März erließ General Anto-

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1908 bis 1910 auf einem Torpedoboot Dienst. Von 1911 bis 1913 war er Torpedooffizier auf der Emden" in Ostasien. Nachdem er zu Beginn des Krieges Adjutant des Chefs des Admiralstabs der

1903 in die Kaiserliche Marine eingestellt.Don 1907 bis 1908 tat er an Bord SMS.Stein" und von

Marine gewesen war, erhielt er 1916 das Kommando ö(*j*j* |)0hf|fc6c 7ldrf)rtd)ftn< des Unterseeboots 35, mit welchem er nn Mittel- '

meer gegen 200 Schiffe mit 500 000 Tonnen oer-

............................. . _ . 1O_, Die Tagung des Deutschen Forstoereins m Braun« 1928 wurde er Kommandant derEmden . 1930 tiUf der Generalforstmeister^ und Staats«

wurde er Kapitän zur See und Vorsitzender bes j jetretär Alpers die Richtlinien für die Arbeit Erprobungsausschusses für Schiffsneubauten. 1931 &er kommenden Zeit herausgab, fand ihren Aus­schied er aus dem Dienst, wurde jedoch beim Auf- f(artQ mit einem Empfang, den der braunschwel­bau der Kriegsmarine reaktiviert und im Kriege gjj^e Ministerpräsident und der Oberbürgermeister

liegt gespannte Erwartung. Der Historiker der Ber­liner Universität, Professor Schühier, soll einen Vortrag über die Geschichte des Reiches halten- Und doch kann man an den Gesichtern lesen, wie unter­schiedlich die Gedanken hinter den Stirnen arbeiten. Die älteren Herren sehen der doch sehr ungewöhn­lichen Tatsache des Dortraas eines Zivilisten tief im besetzten Gebiet mit der besinnlichen Ruhe von Män­nern entgegen, denen Wissenschaft aus ihrem eige­nen Arbeitsbereich in der Truppenführung vertrau­tes Gebiet ist. Um den Mund eines blutjungen Leut­nants, der wohl selbst noch vor zwei Jahren in den ersten Semestern seines Studiums stand, zuckt es leicht ironisch.Ein Mann vom Katheder unter uns Feldsoldaten!" mag er denken. Er spricht zu einem gleichaltrigen Kameraden. Auch über dessen Gesicht fliegt ein leises Lächeln.Was will so'n Mann bei uns?" mögen die geflüsterten Worte gelautet haben.

Dann öffnet sich die Saaltür. In Begleitung eines Offiziers erscheint die hohe, schwarzgekleidete Gestalt des Gelehrten. Im ersten Augenblick möchte man den jungen Offizieren recht geben. Unwirklich, wie die Erscheinuyg einer fremden Welt, steht der Pro­fessor vor den Offizieren. Selten woyl in der Ge­schichte der deutschen Wissenschaft hatte ein Hoch­schullehrer ein solches Auditorium, ebenso selten wohl erlebte auch eine Hörerschaft einen derartigen Vor­trag, sah sie ihren Lehrer rein bildmäßig so ein­drucksvoll, wie hier in der Hotelhalle Südfrankreichs. Unmittelbar hinter dem sitzenden Professor warfen die Flammen der Buchenscheite im Kamin oft meter- hohe Feuerzungen, die das schmale weiße Gesicht über der duntten Kleidung in einen wundersamen Schimmer hüllten. Die langen Hästde wirkten, wenn das Temperament den Vortragenden fortriß, wie magische Beschwörer, die im Licht auftauchtcn und wieder verschwanden. Sank die Sttmme oder schwieg sie für den Bruchteil einer Sekunde, so knisterte das brennende Holz leise in die atemlose Sttlle.

Und so entstand vor den Hörenden, schon durch den einzigartigen Rahmen besonders herausgehoben, das

Bei Klaha an der italienisch-jugoslawischen Grenze ist auf italienischem Gebiet ein Meteor niederge- qanqen. Dem Aufschlag folgten eine Detonation und heftige Erschütterungen, die auf etwa 50 Kilometer im Umkreis zu spüren war Er war während des

In der Hafenstadt iB e y k o y im Bosporus . ein kleiner Motorsegler Feuer, der 3000 Sani- ft er mit Benzin und 600 Kanister mit P e - t r o l e u m geladen hatte. Durch die große Hitze platzten viele Kanister und die brennenden Flüssig­keiten breiteten sich auf dem Wasser aus. Ein hef­tiger Wind trieb die Flammen weiter, und fünf Tankschiffe her Shell-Company, die im glei­chen Hafen vor Anker lagen, wurden von dem Brand erfaßt. Die Feuerwehren aller Bospo-

emige Reich der Deutschen, seit es unter Karl bem Großen zum ersten Male seine Beherrschungsauf­gabe Europas übernahm. Es war, als ballten bie gestikulierenden Hände Zeiten und Volker zu bem einen großen Gemälde, das über ein Jahrtausend oft und bewußt vor den Augen deutscher Reichssehn­sucht stand. Und neben diesem unserem deutschen Reichsanspruch erwuchs das Wissen um den anderen Anspruch, den der Franzosen, die den fränkischen Karl den Großen zum französischen Charlemagne umfälschten und von ihm her ihren Anspruch auf bas Empire, auf bie Führung Europas geltend machten. So entstand vor den Hörern ein Bild des jahrhundertelangen Kampfes zwischen Deutschland und Frankreich, wie die wenigsten ihn bisher wohl sahen. Es war nicht mehr, der Kampf Frankreichs gegen das Reich, sondern ein Kampf um datz Reich als ein Rechtsansvruch, den eine falsche Ideologie feit den Seiten Karls des Großen in den Herzen der Franzosen genährt hatte.

Aus historischer Notwendigkeit, um der bem Reich allein zustehenden Ordnungsaufgabe in Europa wil­len wird auch die Auseinandersetzung mit Frank­reich zu einem Recht des Reiches, ebenso wie die Ausschaltung Englands aus bem vom Reiche ge­führten europäischen Raum ihre geschichtliche Berech­tigung hat. Reich ist Recht! Und wie vor einem Jahrtausend das Reich allein Recht sprach im euro­päischen Raum und damit den Völkerfrieden sicherte, so denkt auch das neue Reich Adolf Hitlers an keine Versklavung der von ihm geführten europäischen Volker. Das Reich will bie Ordnung und den Frie­den. Und nur das Reich allein kann ihn im europäi­schen Raum verbürgen.

Eineinhalb Stunden lauschten die feldgrauen Män­ner dem Professor. Die hellen Deckenlampen flamm­ten auf und schufen wieder die Welt der Gegenwart, führten zurück aus Deutschlands großer Geschichte in die feldgraue Gemeinschaft von heute, die selbst Ge­schichte macht. Der ältere Stabsoffizier dankte in kurzen Worten, die Offiziere erhoben sich von ihren Plätzen. Und nun war kein Unterschied mehr zwischen den Gesichtern der älteren Herren und der jungen Leutnants. Es war, als leuchte aus allen diesen

^my, Finanzen und Nationale Wirtschaft Bou- .Hillier, Landwirtschaft Caziot. Staatssekre- pre: Luftfahrt General Bergeret, Kolonien Idmiral Platon, Versorgung Hazard, 13er- ,hr Bert Helot, Unterricht Ca rc opino Fa­milie und Gesundheit Jaques Chavalier' Ar- t>it Belin, Industrielle Produktion Puche'aux «m übrigen sind zwei Generaldelegierte mit dem Sang eines Kabinettsmitgliedes ernannt worden, nb zwar Barnaud für die deutschffranzösischen Yirtschaftsverhandlungen und Lohideux für Qiagen der nationalen Wiederaufrichtuno und der lekämpfung der Arbeitslosigkeit. Zum Leiter des Znformationswesens wurde Paul Marion, stell- prtretenber Generalsekretär beim Vizerninisterprä- penten und früherer Mitarbeiter Doriots in ' ^ibertö" ernannt.

r?scu zwei Aufrufe an die rumänische Nation. In t m ersten Aufruf heißt es, daß die Ueberlieferun- c n der rumänischen Geschichte sowie auch der Geist Ir neuen Welt von den Staatsführern verlangen, trß sie ihre Verantwortung auf den Willen je s V o l k e s gründen. Getreu dieser Tradition und j. Dem Wunsche, die Bindung des rumänischen Vol­ts mit den gesunden politischen Gebräuchen in der fielt zu beweisen, habe er eine Volksabstimmung tir den 2. März angeordnet, um von dem Volk die Genehmigung für seine Regierung seit dem 6. Sep« liniber 1940 zu erhalten. Die bisherigen sechs Mo- pte feiner Regierung seien außerordentlich schwer pwesen. Um diese Last weiter tragen zu können, tauche er eine Bekundung des Vertrauens tr Nation. General Antonescu unterstrich, daß feine Regierung sich auf Ehrlichkeit und Arbeit begründet hbe. Er habe kein Recht der Nation verletzt und (ibe alles gemacht, um jedem Rumänen Ehre, Ruhe, Sicherheit, Vermögen und das Recht auf Arbeit zu t wahren.

Der zweite Aufruf gibt eine Schilderung der bis- i riaen Regierungstätigkeit. In außenpolitischer iirsicht habe er sich bemüht, das Vertrauen der iation wieder zu gewinnen und ihre Zukunft sicher- iftellen. Bei bem unübertroffenen Erbauer ber nien Welt, dem Führer des Großdeut- f) e n Reiches, ber für feine große Nation ge- :ten und gekämpft habe, um sie zu unsterblichem iuhm zu erheben, habe er das größte, ,yalfte und gerechteste Verständnis cfunben. Die Achtung des Führers für das Le­nsrecht und bie Ehre des rumänischen Volkes so- tie sein Wille, bem rumänischen Bauerntum zu I lsen, waren die Grundlagen einer aufrichtigen Der- jiinbigung. Sie garantiere bas Leben ber Nation, [ic Sicherheit der sozialen Ordnung unb den Weg in

rus-Drte eilten an bie Brandstätte; es gelang aber erst nach mehrstündiger Arbeit, das Feuer einzu- dämmen.'

Großfeuer In einem schwedischen Sägewerk.

In bem großen schwedischen Oestanvik Sägewerk in £)re brach ein Riesenbrand aus, der das Säge­werk, die Werkstätten, ein Trockenhaus und die Derwaltungsgebäude des Sägewerkes völlig ver­nichtete. Nur ein Trockenhaus und das Holzlager konnten von bcr Feuerwehr gerettet werben.

Fünfstöckiges Gebäude in Lhikago niedergebrannt.

In Chikago brach ein Großseuer aus, durch das ein fünfstöckiges Gebäude völlig zerstört wurde. Der Brand war so stark, daß er den Verkehr in den Morgenstunden ernstlich beeinträchtigte. Ein Viertel der gesamten Feuerwehren mußte eingesetzt werden.

Deutscher Soldat als Lebensretter.

Wie derParis Soir" aus Mont-de-Mar- f an bei Bordeaux meldet, hat ein 18jähriger beut- scher Soldat unter eigener Lebensgefahr einen älteren Mann, der in bie hochgehenben Fluten bes Adour gestürzt war, vom Tode bes Ertrinkens ge­rettet.

Kabale und Liebe" in der Lomedie Fran?aife.

Ein Gastspiel des Berliner Schiller- Theaters mitKabale und Liebe" in der Co- mödie Franxaise gestaltete sich zu einem Triumph deutscher Bühnenkunst. In Anwesenheit des Mlttär- befehlshabers General der Infanterie v o n S t ü l p - nagel, des deutschen Botschafters Abetz, des ständigen Vertreters der französischen Regierung im besetzten Gebiet Botschafter de Brinon und zahl­reicher Persönlichkeiten der deutschen Militär- und Zwilbehörden erntete das Ensemble stürmischen Bei- fall. Neben Heinrich George galt ber Beifall Paul Wegener, Horst Caspar und Gisela Uhlen.__

gaben. ,

Der Reichsminister für Bolksaufklärung und Pro- paganda hat dem unter bcr Spiclleituna von Hans Bertram gedrehten TobisfilmKampfgeschwa­der Lützow" die höchsten Prädikate:Staats­politisch und künstlerisch besonders wertvoll, volks- tümlich wertvoll und jugendwert" verliehen.

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In Kassel vollendete ber Führer bes Arbeits­gaues XXII Hesscn-Norb, Generalarbeitsfuhrer W. Steuer bürg, sein 50. Lebensjahr. Seit Anfang 1932 für ben Aufbau bes damals noch freiwilligen Arbeitsdienstes tätig, wurde Neuerburg nach der Machtübernahme Bezirkskommissar für ben frei­willigen Arbeitsdienst im Landesarbeitsamtsbezirk Hessen in Frankfurt a. M unb bann mit ber Fuh- rung bes im August 1933 neu aufgestellten Arbeits- gaues XXII Hessen-Nord mit bem Sitz in Kassel beauftragt.

Die ZeitungP opolo di Sicilia" erscheint in Zukunft in deutscher und italienischer Sprache. Der Provinzleiter von Catania über­reichte bem Oberkommandierenden des deutschen Fliegerkorps die erste zweisprachige Ausgabe des Blattes in einem Sonderbande als Geschenk der Faschistischen Partei. *

Eine Austauschgruppe von sechs japanischen Ju­gendführern, die den Besuch deutscher Jugendfüh­rer in Japan im Herbst vorigen Jahres erwidert, ist in Berlin eingetroffen. Führer ist der Ministe­rialrat im japanischen Unterrichtsministerium Takasi Koyama. Die japanischen Jugendführer fahren nach Garmisch-Partenkirchen. #

Der neue kanadische Gesandte in den USA., McCarthy, wird sich in der nächsten Woche nach Washington begeben Der 71 Jahre alte McCarthy ist ein Freund Roosevelts. Er war bis jetzt Aufsichtsratsvorsitzcnder der Canada Life Assurance Company.

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Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sich entschlossen, Marineattachös nach Austra- lien und Südafrika zu entsenden. In Lon- don wird hierzu erklärt, diese Maßnahme sei ein Beweis für die Bedeutung, die die Vereinigten Staaten diesen Gliedstaaten für die Fortsetzung des Krieges beimäßen. *

Der jugoslawische Außenminister C i n c a r M a r- ko witsch traf in B u d a p e st zu einem Staats« besuch ein. Der Besuch gilt dem Austausch der Rati­fikationsurkunden des ungarisch - jugoslawischen Freundschaftsoertrages.

Aus Anlaß der 400jährigen Wiederkehr des Orünbungstages der chilenischen Hauptstadt San­tiago wird in der Geburtsstaht bes Eroberers von Chile, Pedro de Valdivia, der spanischen Stabt Campanario, eine Gedenkfeier veranstaltet.

Berlin, 26. Febr. (DNB.) Am 24. Februar Hl verunglückte der M a n n e b e s e h l s hab er Lm % e f e fe t e n G ebi e t Vizeadmiral Lothar Arnauld de la Periere tödlich. Er-war Ritter bis Ordens Pour le mdrite. Der Oberbefehlshaber bii Kriegsmarine, Großadmiral Raeder, würdigt die Persönlichkeit des Verstorbenen in einem Nachruf, ii dem es heißt:Die Kriegsmarine verliert mit ü)m ! nen der- hervorragendsten S e e o ff i, $ ere, der als der im U-Boot-Handelskrieg er, lUgreichste Kommandant des Well- t-ieges bei Freund und Feind ehrenvollen Rrff j gmoß und seinen ruhmvollen Namen m Buch brr Seekriegsqeschichte mit eisernen Lettern emgetra jlg n hat. In führender Stellung hat er auch im groß zbiutschen Freiheitskampf durch die ihm eigene Tat |Mt und Energie hohen Anteil an de »Er «ilgen der Kriegsmarine. Vv" Trauer

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PK. In der zum Offiziersheim hergerichteten Halle eines südfranzösischen Hotels sind alle Offiziere ber Division versammelt. Neben bem Stabsoffizier, dessen Brust die .Spange bes Eisernen Kreuzes schmückt, steht ber junge Leutnant, ber sein Sohn sein konnte. In seineyi Knopfloch schimmert bas Band bes E. K. von 1940. lieber allen Gesichtern

tc Zukunft. Auch beim Duce habe er alles Ent- fgentommen eines großen Lateiner- gefunden. Leute sei Rumänien nicht mehr allein, seine ©rem V »in, seine sozialen Einrichtungen und feine Zukunft ptzten sich auf das Abkommen mit diesen großen | mopäischen Mächten.

Aufstandsversuch in Peru vereitelt.

La Paz, 26. Febr. (Europapreh.) Wie die Ji LeitungEl Diario" meldet, konnte die Polizei in Lima eine gegen bie Regierung Prado \\ ^plante Aufstandsbewegung, die von Offizieren, holbaten und Zivilisten organisiert worden war, i' cafdecken. Die Anführer ber Bewegung, die sich in tinem Vorort ber Stabt versammelt hatten, wurden ton der Polizei überrascht, wobei es zu einer teftigen Schießerei kam, die auf beiden (eiten Tote und Verwundete forderte. Die Rädels- fchrer konnten verhaftet werden. Die Regie- nng hat eine strenge Zensur ungeordnet, so daß Üacyrichten über die Vorgänge nur auf Umwegen :is Ausland gelangen können.

3ar Ferdinand 80 Jahre alt.

Koburg, 26. Febr. (DNB.) Der frühere Zar Ferdinand von Bulgarien feiert in körperlicher und ' giftiger Frische seinen 80. Geburtstag. Ferdinand, tu Prinz von Sachsen-Koburg aus dem Zweig Mart), wurde 1887 von der bulgarischen National- r.'rsammlung zum Fürsten gewählt. 1908 oerkun- dtte er die Unabhängigkeit Bulgariens und nahm ten Zarentitel an. Im Weltkrieg trat er 1915 auf be Seite der Mittelmächte unb verzichtete tm üf- ti ber 1918 auf den Thron zugunsten seines Sohnes ' 2 oris. Seitdem lebt er in Koburg, wo er viel- * hitigen wissenschaftlichen, vor allem ornithologischen Jiteressen nachgeht. Zar Ferdinand ist preußischer ^eneralfeldmarschall und hat sich stets als Freund d.'s Deutschen Reiches gezeigt. Der Führer hat i!m seine herzlichsten Glückwünsche über- n ittelt.

Aizeadmiral von Arnautd be la periere tödlich verunglückt.

enkte; dafür erhielt er im Oktober 1916 den Orden 5ieg Kindes" gibt der Reichssuhrer ff Pour le m£rite. Dann war er Kommandant des im Nordlandverlog (9. m. u. S). Berlin, eine neu- U-Kreuzers U 139 Nach dem Kriege war er Korn- artifle illustrierte Kampfschrift heraus, die der ^iche- hoc. Ähirmhntniiinn<s der 3 Marine-Bn- ^-tsrtdlrind-; dient. Wirkunasoolle

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General von Reuter f«

In Fulda verstarb der in Schadges bei Lauter­bach ansässige Generalleutnant a. D. Friedrich von Reuter im Alter von 81 Jahren. Sein Name ist durch bieZabern-Affäre" im Jahre 1913 bekannt geworden. Er war ein Bruder des Vizeadmirals von Reuter, der am 21. Juni 1919 bie in Scapa Flow internierten deutschen Kriegsschiffe versenken ließ, um ihre Auslieferung an die Entente zu ver­hindern.

DerINarsch ber Deutschen in Polen" als Glockenspiel für kattowih.

Zur Erinnerung an ben, Kampf der Deutschen Oberschlesiens in ber Abstimmungszeit hat sich die Stadt Kattowitz enffchlossen, ein Glockenspiel zu schaffen, bas denMarsch der Deutschen in Polen" alltäglich erklingen lassen soll. Das Glockenspiel wird über bem größten Aufmarschplatz der Stadt Katto- witz am Polizeipräsidium angebracht. Es besteht au* 38 Pomellonalocken und kann außer dem . Marsch der Deutschen in Polen" auch die Natio­nalhymnen sowie andere Lieder, insbesondere bei- mifdx Bergmannslieder, wiedergeben. An den Her- ftellungsfoften für das Glockenspiel hat sich die oberschlesische Industrie mit namhaften Beträgen beteiligt.

Neuer Komet über Rom.

Ein neuer Komet ist über Rom sichtbar geworden, der nach dem Namen seines Entdeckers, P a r a s k e- v o p i benannt ist. Das Observatorium von Monte Carlo beschäftigt sich mit dem Studium des Korne- ten der von 21 bis 22.30 Uhr in westlicher Richt- tunq zwischen den Sternbildern ber Fische und des Walfisch und etwa 10 Grad unter Jupiter und Sa- turn beobachtet werden kann. Er stellt einen ziem­lich klaren Kern mit einem Schwanz bar. Mit bloßem Auge ist er nicht sichtbar, nur mit einem guten Fernglas.

Meteor an der italienisch-jugoslawischen Grenze.

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Gewaltverbrecher hingerichtet.

Am 26. Februar sind der 32 Jahre alte Friedrich Henkys aus Hamburg und der 33 Jahre alte Herbert Steinmetz aus Leipzig hingerichtet wor­den, die das Sondergericht in Leipzig als Gewalt­verbrecher und Bolksschädlinge zum Tode verurteilt hatte. Die Verurteilten, vielfach vorbestrafte Schwer­verbrecher, hatten unter Ausnutzung der Verdunke­lung Einbrüche und einen Raubüberfall begangen.

Bestrafte Vergeßlichkeit.

Unter der Anklage der fahrlässigen Brandstiftung stand der 50jährige Paul N. vor bem Berliner Amtsgericht. N. ein kleiner Geschäftsmann, wollte eines Mittags in seinem Laden Kaffee kochen und hatte zu diesem Zweck einen Kessel mit Wasser aufgesetzt. Vor ber Vesperpause be- schloß er noch einen eiligen Brief zur Post zu brin- gen. Auf bem Rückwege traf er bann noch einen alten Bekannten, der ihn einlud, das Wiedersehen bei einer Molle zu begießen. Man hatte sich so viel zu erzählen, daß auch beim sechsten Schoppen ber Gesprächsstoff noch keineswegs erschöpft war. Nach geraumer Zeit trennten sich die beiden guten Freunde.Warum drängen sich denn die Leute so vor meinem Geschäft", dachte N., als er in die Nähe seines Ladens kam, sogar die Feuer­wehr war da. Sollte etwas passiert fein? Siedend heiß überlief es N. plötzlich. Himmel, ber Kessel mit dem Kaffeewasser! Das Wasser in bem Kessel hatte sich verflüchtigt, unb das Holz eines Wand­regals hatte durch die Einwirkung des glühenden Kessels zu glimmen begonnen. Wenn nicht ein Hausbewohner auf die dicken Rauchschwaden auf­merksam geworden wäre, hätte ein schweres Feuer entstehen können. So hielt sich der Schaden in ver­hältnismäßig geringen Grenzen. Der Richter war mit einer Einstellung des Verfahrens einverstanden, wenn N. sich oereit erklärte, eine Buße von 50 RM. zu bezahlen.

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Schlöffet jachen und =hofen, malcrkittel, ßächer= und IKcßgerhleiOung - kurz, alles, was defonders ftark verölt oder befchmtiRt ift, verlangt nach i iMi. iMi macht die Verwendung von Seife unö Wchpülver überflüfftg!