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Fraif Schulze hat nach dem Einweichen die ganze Arbeit noch vor sich. Die Wäsche kommt noch grau aus der heilen Einweichbrühto

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mit HANSAPLASl Nur einen Streifen abschneiden, die Gaze entfernen, und schon ist der Verband fertig*

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Weihnachtswunsch! Herr, 33 Jahre, schuldlos gesch., Handwerksmeister, ev., eig. Ge­schäft, 1,70 Mtr. groß, dunkel, vermögend, wünscht liebevolles Mädel, vollschlank, auch vom Lände, etwas Landwirtschaft vorhanden, zwecks späterer

Freu Müllers Wäsche Ist schort nach dem Einweichen fast tauber. Der meiste Schmutz ist ja der schwarzen Einweich* frühe aufgelöst

die bekannte, schon etwas schadhaft und unansehn­lich gewordene Schachtel herbei, worin der Christ­baumschmuck und die Kerzenhalter und das übrig gebliebene Lametta aufbewahrt werden bis zum nächstenmal; sie hatte ihre Freude daran, wenn sie die hübschen, vertrauten Stücke wieder durch die Hand gehen ließ, und sie fand auch noch ein paar von den Holzreiterchen und den andern geschnitzten Figürchen, die einmal für das WHW. verkauft wurden; sie sind ein anmutiger Schmuck im dunklen Tannengrün und goldenen Kerzenlicht, und in die­sem Jahre haben wir unsere kleine Sammlung um eine Anzahl lustiger Stücke vermehrt: der Kreisel oder Drehdopsch, rote man bei uns jagt, taugt nicht nur dazu, im Frühjahr über die Straße gepeitscht zu werden, man kann ihn auch im Winter, wenn

Kreisleiter Backhaus überbrachte dem ff.^m von Reichsminister Dr. Goebbels gestiftete Bücher, Für die Weihnachtsfeier stifteten durch Vermittlung der Kreisfrauenschaftsleiterin Wrede die Orts, frauenschaften in Allendors (Lumda), Climbach unb Treis für alle Lazarette eine große Zahl guter

pelze für die kämpfende Front!

Cs gibt erfahrungsmäßig nichts Unbeständigeres als die Mode. Früher war es leider so, daß unsere Frauen und Mädchen sich mit Vorliebe vom Aus­land anziehen ließen., Das hat sich geändert, nachdem der Beweis erbracht worden ist, daß unsere deutschen Modeateliers, überhaupt unsere deutschen Mode­schöpfer und -schöpferinnen es ausgezeichnet ver­stehen, die deutsche Frau schick, elegant und vor allem deutsch zu kleiden. Die deutsche Frauenmode ebenso wie die deutsche Herrenmode brauchen die Auslandskonkurrenz wirklich nicht zu fürchten: im Gegenteil, die deutsche Mode hatte sich bereits vor diesem Kriege, mindestens in Europa, einen tmtner größer werdenden Käuferkreis erworben. Diese deutsche Mode hatte in den letzten Jahren viel Pelz verarbeitet, nicht nur zu vollständigen Klei­dungsstücken, wie Mänteln, Jacken, Umhängen, Kra­gen, Müssen, Handschuhen usw., sondern Pelz vor allem auch als Besatz, d. h. zur Garnierung ver­wandt. Pelz in jeder Form war die große Mode.

Nun tritt der deutsche Soldat richtiger seine Sprecher an jeden von uns in der Heimat heran, um uns zu sagen: Der Ostwinter ist bitter, hart und rauh. Seine eisigen Winde treiben uns nicht nur den Schnee wie spitze Nadeln ins Gesicht, sie sausen uns um die Ohren und blasen uns durch Mantel und Rock, machen unsere Hände steif und klamm und unsere Füße zu Eisständern. Ja, wenn wir Pelze hätten! Pelz hält warm, ist leicht und läßt den eisigen Ostwind nicht durch unsere Klei­dung. Wenn nun jede deutsche Frau, jedes deutsche Mädchen und jeder Deutsche einmal Kleiderschrank, Kasten und Kisten (die berühmte Mottenkiste!) durchsehen und bei jedem Stück Pelz, vom kleinen Besatzstück bis zum Pelzfutter des kaum noch ge­tragenen Mantels, sich ernsthaft die Frage vorlegen würde: Kämest du in Wintersnöte, wenn du fie

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Voraussetzung für den Schulbesuch ist:

in den Abteilungen 1 und 2: acht erfolgreiche Schuljahre und Aufnahmeprüfung,

in der Abteilung 8: Reife für die 7. Klasse einer Oberschule oder Abschlußzeugnis der Mittelschule,

in der Abteilung 4: Reife für die 6. Klasse einer Oberschule oder der entsprechenden der Mittelschule.

Anmeldungen werden von jetzt ab schon entgegenge­nommen. Das Schuljahr in allen Abteilungen beginnt bis zum Jahre 1948 immer nur an Ostern. Das Sekretariat der Schule ist vormittags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von 8 bis 5 Uhr geöffnet. Ausführlicher Prospekt kostenlos. Fernruf 2480. Der Direktor,

1. Handelsschule für Junten 3. Höhere Handelsschule

2. Handelsschule Itir M&dchen 4. WirlsdiaHsoberschnle

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Keine deutschen Weihnachten ohne das Geschenk für die Front: warme Wintersachen!

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Ganz einfach:

Frau Müller löst den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig euf I Sie verwendet stets Burnus, den Schmutzauflöser, der gleich* zeitig das Wasser weich macht. Andere Mittel lehnt Frau Müllet ab. Lieber fragt sie noch einmal nach, wenn Burnus nicht gleich erhältlich ist. Burnus ist ja auch besonders sparsam im Gebrauch,

Das macht den Unterschied f

Schmutzauflösen schon beim Einweichen - das Ist das Besonder® n Burnus; seine Wirkstoffe lösen auf natürlichem Wege den Wäscheschmutz so auf, daß er völlig ins Einweichwasser über­geht. Das Gewebe wird niemals angegriffen. Langes Kochen und scharfes Reiben der Wäsche werden über­flüssig - die halbe Wascharbeit, Waschmittel, Seife und Feuerung werden gespart. Die Wäsche wird geschont und hält länger»

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es schneit, als Miniatur an den Mantel hängen und endlich, wenn er da seinen Dienst getan hat, an den Christbaum.

Die großen, silbern glänzenden und tiefrot leuch­tenden Kugeln haben es auch überlebt: wir hängen sic an den Baum, und es ist ein wunderbarer An­blick, wie sie, von den Kerzenflammen beschienen, aus dem dunklen Grün funkeln, die Kinder haben gern ihren Spaß damit, weil sich ihr kleines Gesicht, wenn sie nahe davor stehen, in der Kuael wunder­lich und lustig verändert. Wir Großen hängen der­weil mit jedem neuen Stück einen heimlichen Wunsch an den Baum und denken an die Zeit, wo auch die Augen derer, die heute fern von uns sind, sich wieder weihnachtlich darin spiegeln werden. y

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Weihnachtsfeiern für unsere Verwundeten.

Das Oberkommando der Wehrmacht veranstaltete in den letzten Tagen gemeinsam mit der NSG. -Kraft durch Freude" wiederum verschiedene Weihnachtsfeiern fürunsere Verwun­deten und Kriegskranken in den Lazaretten. In der Chirurgischen 'Klinik begrüßte Oberstabsarzt Professor Dr. Brügaemann als Chefarzt für das Reserve-Lazarett II Kameraden und Gäste und dankte Kreiswalter Pg. Schemel und Kreisamts­leiter Pg. G r a v e l i u s für die Lazarettbetreuung im abgelaufenen Jahre. Pg. Groß hielt die An­sprache. Die Feierfolge wurde vom Untergau 11b unter Leitung der Führerinnen Hack und F l o e r k e sowie vom Bann-Orchester unter Leitung von Ober­scharführer Braun ausgestaltet.

In der Nervenklinik begrüßte Professor Dr. B o e n i n g die Teilnehmer an der Feier, die von Mitgliedern der NS.-Frauenfchaft und ihrer Ju- gendgrupe unter Leitung von Fräulein Ritter gestaltet wurde. Pg. Z i n s e r hielt die Festansprache.

In der Medizinischen Klinik hieß Stabsarzt Dr. Kornmann die Teilnehmer willkommen, wah­rend Kriegszahnarzt Dr. Schneider die An­sprache hielt. Der Untergau 116 unter Leitung der Führerinnen H a ck und F l o e r k e sowie das Bann­orchester unter Leitung von Oberscharführer Braun hatten die Programmgestaltung über­nommen. A

In der Augenklinik, wo Unterarzt Dr. Mun- zert die Anwesenden willkommen hieß, sprach Kreispropagandaleiter Z i n s e r. Die Programm­gestaltung hatten die Kultureinheit des Bannes 116 und JM.-Spielgruppe unter Leitung von Dieter Bommer und Gudruy S t a n d f u ß.

Im ---Heim begrüßte ---Obersturmführer Medi- zinalrat Dr. Klein Kameraden und Gäste, wäh­rend Pg. Zinser die Festansprache hielt. Unter- aau 116 und Orchester der HI. (Leitung: Hack, F l o e r k e, Braun) hatten die Programmgestal­tung übernommen.

In der Ohrenklinik sprach nach einer Begrüßung des Oberstabsarztes Prof. Dr. Brüggemann Pg. G r o ß. Die Kultureinheit des Bannes 116 und die JM.-Spielgruppe unter Leitung von Dieter Bommer und Gudrun S t a n d f u ß wirkten mit.

Zweijährige Handelsklasse für Schulentlassene mit 8-jährig. Schulbildung. Für Mädchen auch Kochen und Nähen. Frühzeitige Anmeldung erbeten, da die Auf­nahmeprüfung bereits vor Ostern stattfindet und eine spätere Auf­nahme nicht vorgenommen werden kann.

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Anmeldungen für das neue Schul­jahr und Auskünfte jederzeit im

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endgültig aus der Halle rollt, doch noch mit lauter Glück endet. Der Spielleiter Jürgen v. Alten hat das Drehbuch von Walter Forster und Rudo Ritter mit Humor und Sinn für unsere alltäg­liche Wirklichkeit in Szene gesetzt: wenn nicht ge- nau so ungefähr so kann es vorkommen. Gustav Fröhlich ist der Unterosfizier, ein netter, frischer Kerl und sl)mpathischer Kollege (Zivilberuf: Schrift­leiter); Maria A n d e r g a st ist das Mädchen Agnes mit dem geschwindelten Bild und hat hier eine ihrer hübschesten und lebendigsten Rollen. Lotte W e r k m e i st e r ist ein Berliner Hauswart von großartiger Lebensechtheit. Außerdem: Käthe Haack, Hildegard Grethe, Hilde Sessak und Günther Lüders. Edmund Nick schrieb die Mu- ik, und Herms Niel dirigiert. Es ist, alles in allem, eine angenehme, halb heitere, halb ernst­hafte Unterhaltung, und wir glauben, daß den Leuten dieses Feiertagsprogramm gefallen wird. (Märkische-Panorama-Schneider-Südoft.)

Hans Thyriot.

kennenzulernen. Ernstgem. Zu­schriften mit Bild, wird zurück­gesandt, unter R. D., bauvt- vostlagernd Marburg / Lahn.

bah man von Kopfschmerzen, Zahn« Sirzen, rheumatischen oder fltdj- n Beschwerden plötzlich über" t wirb. Wer Melabon zur Hand hat, kann diese ost unerträglichen Schmerzen rasch lindern, bevor der Arzt zur Stelle ist. Melabon wirkt peripher u. zentral schmerzbesrelend, daher der gute Erfolg. Berwcnd. Sie Melabon auch bet starken Schmerzen sparsam, meist genügt schon eine Kapsel. Pekg. 72 Psy. m Apotheken.

nicht hättest? Die ehrliche und wahrheitsgemäße Antwort würde und müßte lauten: Ich kann sie gut entbehren; oder gar: Ich wußte gar nicht, daß ich sie noch besaß! Von dieser Feststellung bis zu dem Entschluß:Das soll unseren Soldaten im Osten auf ihrer Wacht für mich, für uns, für Deutschland gute Dienste tun", ist nur ein kleiner Schritt. Wir sind überzeugt, daß es dann in jedem deutschen Haus heißen wird: Pelzsachen an die Front! Mit den Besatzstücken aus Pelz läßt sich aus Vaters, des Bruders oder des Mannes abge­legter PZeste eine prima warme, schützende Pelz­weste arbeiten. f R- P«

Gloria-palast:

,6 Tage Heimaturlaub^.

Da kann man sehen, wie man es nicht machen soll: ein Feldpostpäckchen an einen unbekannten Soldaten schicken und einen netten Brief dazu schrei­ben, das ist ja gerade das Richtige für ein appe­titliches Mädel ohne Anhang; allerdings möchte der Soldat wissen, wem er die Liebesgabe zu verdanken hat, und deshalb muß natürlich auch- ein Bild dabei sein. Auf solche Art soll schon öfters der schönste Briefwechsel zustande gekommen sein, un,d wenn dann das Glück günstig Ist, und der Soldat darf in Urlaub fahren (kann gewährt werden"), dann liegt es sogar nahe, den anfangs lockeren Brief­wechsel zu verbindlicheren Beziehungen auszu­bauen. Wenn man aber gerade kein Bild bei der Hand hat, und wenn beim Photographen ein schau­derhafter Andrang herrscht, und man hat es doch eilig mit dem Päckchen? Dann ist es auf alle Fälle verkehrt, wenn das Mädchen ein Bild aus dem Modenheft herausschnippelt und seinen Namen darunter schreibt mit herzlichen Grüßen an den unbekannten Soldaten, als wenn es das eigene, allerneueste Originalphoto wäre. Das kann be­stimmt nicht gut gehen, wenn dann der Unbekannte wirklich kommt, und sechs Tage hat er bloß und freut sich schon mächtig ... Es geht nicht gut, es war vorherzusehen, und in diesem Film kann man erleben, was dabei herauskommt. Es ist sogar ein Wunder, daß zuletzt, eine Stunde vor Ab­gang des Fronturlauberzuges, ein Rattenkönig von Schwindel, Mißverständnis, Enttäuschung und noch allem möglichen durch den guten Rundfunk sänftlich entwirrt wird, und daß das Abenteuer, als der Zug

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Die Dienststellen der Deutschen Arbeitsfront blei­ben geschlossen. Sämtliche Dienststellen der Deul^ schen Arbeitsfront bleiben in den Tagen vom 24.11, 1941 bis 4.1.1942 einschließlich für den Publikums verkehr geschlossen. 5228D

** Mit dem Eisernen Kreuz crftee Klasse ,ausgezeichnet wurde der Dberge» freite Karl Matern, Gießen, Werrastraße 15/ zur Zeit an der Ostfront. !

** Auszeichnung. Unteroffizier Willi Gla-j. g o w (Gießen), der an der Nordostfront steht, wurde mit dem E. K. II ausgezeichnet.

** Eine Achtzigjährige. Am 25. Dezember begeht Frau Henriette Schreiber Wwe., geb. Mohrherr, Ebelstraße 7, bei guter Gesundheit ihrem 8 0. Geburtstag. Die Jubilarin versieht in? hohen Alter noch den Haushalt ihrer Enkelin. Win gratulieren herzlich. . 1

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