SJ.-fpori
Aus der engeren Heimat
Aufstellungssorgen absagen.
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von zwei Toren doch noch nicht den Gleichstand, die Kraft, zwei Luftwaffe durch
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vorführte. Den Schluß machten die Sieben Ben Hali aus Spanisch-Marokko, die mit Windeseile Pyramiden bauten und mit glänzenden Springleistungen aufwarteten. — Als Begleiterin am Flügel wirkte Erna Ludewig. Das Publikum unterhielt sich vorzüglich und spendete verdientermaßen reichen Beifall. Hans 1 hyriot.
** Ein Kind von einem Fuhrwerk ü b e r f a h r e n. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich am gestrigen Montagmittag in der Gartenstraße in der Nähe der Wieseckbrücke. Dort kam ein etwa sieben Jahre altes Bübchen, das sich an ein Pferdefuhrwerk hinten angehängt haben soll, dem Hinterrad zu nahe, wodurch es von dem Rad herumgerissen und dann überfahren wurde. In schwerverletztem Zustand wurde ^as bedauernswerte Kind von einem vorbeikommenden Kraftwagen ausgenommen und zur Chirurgischen Klinik gebracht.
umgerechnet): Großen-Vuseck 896 kg Trockengut, 388,5 kg Hagebutten. Beuern 496 kg Trockengut, 531 kg Hagebutten; Hattenrod 232,9 kg Trockengut, 16 kg Hagebutten; Alten-Bufeck 199 kg Trockengut, 193 kg Hagebutten; Reiskirchen 173 kg Trockengut, 64 kg Hagebutten; Burkardsfelden 124 kg Trockengut; Oppenrod 115 kg Trockengut, 80 kg Hagebutten; Rödgen 118 kg Trockengut, 39 kg Hagebutten; Bersrod 63,80 kg Trockengut, 65 kg Hage
butten; Annerod 30 kg Trockengut, 133 kg Hage, butten; Trohe 11 kg Trockengut, 2,5 kg Hagebutten. Die NS.-Frauenschaften Hattenrod, Alten. Buseck, Bersrod und Großen-Buseck haben 27 kg Trockengut beigesteuert; die Hitler-Jugend in Großen-Buseck, Beuern, Rödgen und Bersrod 19,4 kg Trockengut. Mit an der Spitze im Kreis Wetterau. stehen wieder die Hervoragenden Ergebnisse der Schulen in Großen-Buseck und Beuern.
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2D. G. £. Wenn der Mieter sich nicht an die Haus« ordnung hält und trotz Abmahnung fortgesetzt gegen diese verstößt, haben Sie die Möglichkeit, unter Umständen auf Grund des Mieterschutzgesetzes eine Mietaufhebungsklage erheben zu können, wenn die Verstöße sich als „erhebliche Belästigungen" im Sinne dieses Gesetzes darstellen. Ob dies der Fall ist, kann ohne nähere Kenntnis der Einzelheiten nicht beurteilt werden. Ihre übrigen Fragen können ohne Kenntnis der Einzelheiten des Mietvertrages ebenfalls nicht beurteilt werden. Ein Mietvertrag, wenn auch nur ein mündlicher, muß doch wohl ab- geschlossen worden sein. Dabei hat man sich doch wohl über die einzelnen, vom Mieter zu entrichtenden Zahlungen und ihre Höhe verständigt.
raschend komischer Silhouettenwirkung. Robert Miller veranstaltete zum Vergnügen des ganzen Hauses ein ausgedehntes und vortrefflich gespieltes Wunschkonzert auf der Handharmonika. Helena und Partner führten eine Tanznummer vor, die, obwohl nicht mehr unbekannt, vielen Anklang fand. Herr Paperman erfreute das Publikum mit einer farbenfreudigen „Papier-Symphonie" und betätigte sich überdies mit großer Treffsicherheit als Illusionist. Unter stürmischer Mitwirkung des ganzen Hauses und schallender Heiterkeit produzierte sich Erich Düring-Georgi als Schnelldichter. Eine ungemein komische Atrobaten- szcne im Humsti-Bumsti-Stil erschütterte sämtliche Zwerchfelle. Eine der artistisch besten Nummern des Programms brachten I. und O. Blank, ein mit großartiger Gelassenheit und Eleganz arbeitendes Equilibristen-Duo, das verblüffende Tricks mit dem weiblichen Partner als „Untermann"
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Mannschaft entgegenstellen. Einzig und allein konnte bei den „Teutonen" nur die Verteidigung und die Läuferreihe während der ersten Halbzeit gefallen. Dem Torhüter fehlte die Ruhe, und damit verlor er auch jegliche Uebersicht. Verschiedene Tore mußten von ihm unbedingt verhindert werden. Der Sturm ließ jegliche Durchschlagskraft vermissen und hatte schon nach wenigen Minuten stark unter dem Ausfall des verletzten O. Buß zu leiden, der später ganz das Spielfeld verließ. Trotzalledem gaben die Einheimischen in der ersten Halbzeit fast einen gleichwertigen Gegner ab. Als in der zweiten Halbzeit auch noch Hedrich frühzeitig das Spielfeld verließ, gewann Naunheim mehr und mehr auch im Felde die Ueberhand. Naunheim war ohne Zweifel die einheitlichere und bessere Manschaft in diesem Spiel, trotzalledem fiel das Resultat zu hoch aus.
Handball.
Gauklasse.
Luftwaffe Gießen — Rüsselsheim 8:9 Die bisherigen Ergebnisse zeigten schon, daß Rüsselsheim ein zu beachtender Gegner war. Man
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l-2Zimm3rm.Küche evtl, auch möbl. Schriftl. Angeb. unter 4834V an den Gieß. Anz.
Tor entgegensetzen konnte.
Kreisklasse.
Das Spiel Mtv. Gießen — Holzheim kam nicht zum Austrag, da die Gießener aus verschiedenen Gründen sich nicht an den weiteren Spielen be
statt Karten
Danksagung.
Allen denen, die uns in unserem großen Schmerz beim Heimgang unsres lieben, unvergeßlichen Vaters
Herrn Ludwig Sier
Polizei-Verwaltungsobersekretfir i. R.
ihre Anteilnahme bekundeten, sowie für die überaus zahlreichen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Besonders danken wir dem Kameradschaftsbund der deutschen Polizeibeamten, Ortsgruppe Gießen, dem Evangelischen Gesamtkirchenvorstand, dem Kirchenvorstand der Johannesgemeinde, der Altersvereinigung 1864 und dem Tierschutzvercin Gießen und Umgebung
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Familie Willi Sier Familie Ludwig Sier Familie Karl Sier.
Gießen (Roonstraße 34), den 24. November 1941.
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In der HI.-Klasse gab es ebenfalls Ausfälle. Die Holzheimer -traten in unsportlicher Weise auf eigenem^ Platz nicht an und überließen Watzen-
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wurde in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Obwohl sie bis kurz vor Schluß noch im Hintertreffen lagen, gelang ihnen der Sieg. Immer waren sie schneller am Ball, und ihr Sturm brachte die Hintermanschaft der Gastgeber in Bedrängnis. Die Soldaten zeigten gegen sonst eine bessere Leistung, jedoch fehlt noch die taktische Einstellung. Im Sturm versteht man es noch nicht, die gegnerische Verteidigung auseinanderzuziehen, während die Abwehr zu sehr im Strafraum ihren Stand behält. Nach beiderseitigen abwechselnden Erfolgen konnten die Gastgeber die erste Halbzeit für sich be- haupten. Nach der Pause hatten sie zunächst noch mehr vom Spiel und konnten einen Vorsprung erzielen. Die Gäste gaben sich je- geschlagen und erzwangen bald Im Endspurt besaßen sie noch Treffer anzubringen, denen die einen 13-Meter-Ball ihr letztes
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Der letzte November-Sonntag steht im hessennassauischen Fußball im Zeichen einer großzügigen Werbungsaktion. Die Mannschaften der Gauklasse werden in acht Orten des Gaugebiets gegen einheimische Auswahlmannschaften antreten und hier ihr Können zu beweisen haben. Da alle Gauklassenmannschaften angehalten sind, mit ihren besten Spielern anzutreten, sind gute Spiele zu erwarten. Nachstehend bringen wir von den acht Auswahlmannschaften folgende:
Stadt Gießen in Gießen gegen RSG. Rotweiß Frankfurt: Wenz (1900); Schlitz-Burkhardt (beide VfB.-RSG ); Weniger (1900 — Rose — Drösch (beide Luftwckffe), Maitschek (VfB..) — Kraushaar (1900) — Kraft (1900) — Mehrmann (Luftwaffe) — Sittner (1900).
Wetterau in Friedberg gegen FSV. Frankfurt; Jörg (Groß-Karben); Oestreich (Düdelsheim); — Weber (RSG. Friedberg); Peck (Ober-Mörlen) — Hainbach (Nidda) — Günther (Staden); Wilhelm (Groß-Karben) — Hölzinger (Nidda) — Süßender- ger (Nieder-Wöllstadt) — Reeb (Wölf.) — Baumann (VfB. Friedberg).
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Dezirkssparkasse Schotten.
(X> Schotten, 22. Nov. Im Rathaussaal hielt die Bezirkssparkasse Schotten ihre diesjährige Jahresversammlung ab. Bon der Aufsichtsbehörde war Landrat Dr. Braun, Büdingen, erschienen. Der in den Berichtsjahren verstorbenen Gemeindeoertreter und der Kriegsopfer wurde in ehrenvoller Weise gedacht. Sparkasserechner P l 0 ck gab das Ergebnis der Rechnungen aus den letzten Jahren bekannt. Aus dem Geschäftsbericht des letzten Jahres (1940) sei hervorgehoben, daß sich die Einlagen der Sparer außerordentlich gesteigert haben, von 2,1 Mill. RM. in 1937 auf 2,3 Mill, in 1938, auf 2,6 Mill, in 1939 und auf rund 3,2 Mill. RM. in 1940. Bis zum Ablauf dieses Jahres werden die Einlagen sich auf rund 4 Millionen RM. erhöht haben. Umgekehrt wurden die von der Kasse an Gemeinden und Private gewährten Darlehen, Hypotheken, Kaufgelder in erheblichem Umfang zurückgezahlt, ein Beweis, daß die wirtschaftliche Lage in unserem Bezirk sich wesentlich gebessert hat. Auch Zinsrückstände aus dem Vorjahr, die früher oft in größerem Umfang in Beitreibung genommen werden mußten, find kaum vorhanden. Die Kasse hat keinerlei Bankschulden, im Gegenteil ein Bankguthaben über 603 000,— RM. An Wertpapieren hat die Kasse einen Bestand von rund 1,5 Million RM. Der Kurswert der Papiere liegt um rund 100 000 RM. höher, so daß die Kasse hier noch eine ansehnliche stille Reserve besitzt. Die Liquidität der Kasse, deren Liquiditäts-Soll 1470 000 RM. beträgt und die ein Liquiditäts-Haben von 2,5 Mill, zur Verfügung hat, ist völlig gesichert. Der Geschäftsumsatz ist in 1940 auf über 25,6 Mill. RM. gestiegen, die Bilanzsumme auf über 3,7 Mill. RM. Mit Zuschlag des Reingewinnes in 1940 von 11 555 RM. hat sich die RüÄage der Kasse auf rund 109 000 RM. erhöht, einschließlich Gebäude, Mobilien und stiller Reserve wird sich das Vermögen der Kasse auf über V4 Million RM. belaufen. Die Zahl der Sparer hat sich gegen früher (1913 — 2570) verdoppelt und beträgt heute 5228 mit* einem durchschnittlichen Sparkapital von 608 RM. In den Schulsparkassen sind im letzten Jahr 5090 RM. gesammelt worden, in den H e i m s p a r b ü ch-
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Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung / Volksbildungsstätte Gießen in der NS.-Gemeinsch. „Kraft d Freude“
Mittwoch, den 26. November 1941, abends 7.15 Uhr Neue Aula der Universität
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sen rund 1400 RM. Bei der Kasse werden insgesamt rund 8000 Konten geführt, eine ungeheure Arbeit, die damit für die Gefolgschaft verbunden ist, der der Dank der Kasse ausgesprochen wurde, lieber die von der Reichsregierung eingeführte Neueinrichtung des Eisernen Sparens wurde noch gesprochen und dann die Versammlung in üblicher Weise geschlossen.
Kaninchenschau in Watzenborn-Steinberg.
Am Sonntag, 30.11., findet in der Volkshalle zu Watzenborn-Steinberg eine Kaninchenschau (Lokalschau) des Kaninchenzuchtvereins Leihgestern, angeschlossen der Kleintierzuchtverein Watzenborn-Steinberg, statt. Die Schau dient der Werbung für die Kaninchenzucht. Es wurden 140 Tiere gemeldet, die fast ausschließlich den Wirtschaftsrassen angehören. Am stärksten vertreten sind die Angorakaninchen, deren Zucht und Haltung wehr- wirtschaftlich von größter Bedeutung ist. Beide Vereine haben sich die größte Mühe gegeben, jeden Besucher der Schau zufriedenzustellen.
Landkreis Gießen.
^Großen-Buseck, 24. Nov. Die Bezirks- sammelstelle für Heilkräuter in Großen-Buseck, die von Rektor Jnderthal geleitet wird, hat ihre diesjährige Tätigkeit zum Abschluß gebracht und einen Erfolg erzielt, der das bereits ausgezeichnete Ergebnis des Vorjahres ganz wesentlich übertrifft. Insgesamt wurden der Gausammelstelle Hessen-Nassau in Frankfurt a. M.-Höchst 2204 kg Trockengut von 42 verschiedenen Heil- und Teekräutern zugeführt, unter denen die schwierig zu sammelnden und nur geringe Gewichte ergebenden Blüten- und Blattdrogen vor den Kraut- drogen überwiegen. Dazu kommen 1200 kg Bron* beer- und Himbeerblätter, die in frischem Zustande zum Versand kamen, und 1512 kg frische Hagebutten, die an die Konservenfabrik „Helvetia" in Groß-Gerau geliefert wurden. Die elf Schulen, die auf der Bezirkssammelstelle Großen-Buseck abliefern, sind mit folgenden Mengen an dem Erfolg beteiligt (die frischen Blattdrogen sind in Trockengut
Zum fälligen Meisterschaftsspiel standen sich am
Sonntag auf dem Sportplatz in Watzenborn- . „ . „
Steinberg diese Mannschaften gegenüber. Die Ein- born kampflos die Punkte.
heimischen konnten dem derzeitigen ungeschlagenen | Lich mußte das Spiel gegen Lang-Gons infolge Tabellenführer nur eine stark ersatzgeschwächte Aufstellungssorgen absagen.
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