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Dienstag, 25. November Ml

General-Anzeiger für Oberheffen

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Europas Kamps gegen den Weltbolschewismus

Heute mittag etooteioff in her Berliner Neuen Michskanzlei.

Der Wortlaut des Testaments Peters des Großen

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w feiner Unterjochung hat. Zu diesem Zweck sind tektorat über Deutschland ausgeubt »erten Dänemark und Schweden voneinander zu isolieren das die zukünftige vollstandtge Beherrschung lunb sorgsam in gegenseitiger Rivalität zu erhalten. I bereitet.

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Schristleitung und Geschäftsstelle: Gießen, Schulftrahe 7-9

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ine einzige Kommunistische Partei besteht, die ihren Ätz in Moskau hat. In den einzelnen Staaten sind >ie dort aufgezogenen Kommunistischen Parteien rnrSektionen" der Kommunistischen Internationale Hit dem Sitz in Moskau. Wenn also in irgendeinem »and ein kommunistischer Abgeordneter in das Par. inncrtt gewählt wurde, so wurde tatsächlich der Kandidat gewählt, der dem Exekuttoausschuß der Kommunistischen Internationale in Moskau genehm war. Die absolute Zersetzung des demokratischen Iiepräsentativgedankens, also der politischen Mit- ,der Alleinbestimmung durch die Volksvertretung »ird damit völlig klar. Auf dem VII. Weltkongreß

Gästehaus der Reichsregierung bzw. in die Hotels, wo sie während ihres Berliner Aufenthalts Woh­nung nehmen.

Montag nachmittag trafen auch der slowakische Ministerpräsident Dr. Tuka, der bulgarische Au- henminister Popo ff, der finnische Minister für auswärtige Angelegenheiten w i 11 i n g und der- nische Minister des Aeuhern Scavenius in Ber­lin ein. Zur Begrüßung war ebenfalls der Reichs­minister des Auswärtigen von Ribbentrop er- schienen.

Oie Kampffront Europas.

Berlin, 24. November. (DRV.) Am Dienstag- mittag um 12.30 Uhr findet in der Neuen Reichskanzlei ein feierlicher Staatsakt statt aus Anlaß des Jahrestages des Abschlusses des Antikomintern-Paktes von 1936. Zahlreiche füh­rende Staatsmänner, die inzwischen in Berlin ein­getroffen find, werden durch ihre Teilnahme am Staatsakt dem Kampfeswillen der in der antibolsche- wistischen Front vereinten Mächte gegen den Welt-

Schweden muß so viel Land wie möglich ab­genommen und es dahin gebracht werden, daß es Rußland angreift, damit man dann einen Vorwand

Zu den ersten Staatsmännern, die am Montag zu der großen Zusammenkunft europäischer Mächte in der Reichshauptstadt eintrafen, zählte auch der unga­rische Ministerpräsident Vardossy, der hier m Begleitung von Reichsaußenminister von Ribben­trop den Anhalter Bahnhof verläßt.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

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VI.

Die Gemahlinnen der russischen Fürsten sind stets unter den deutschen Prinzefsinnen zu wählen, damit durch die Vervielfältigung der Familienbeziehungen gleichzeitig auch die Interessengemeinschaft gefördert und auf diese Weise Deutschland selber geschadet wird, indem der russische Einfluß daselbst verstärkt wird.

VII.

Mit England ist hauptsächlich ein Handelsbündnis zu suchen, da es für seine Marine Rußlands am meisten bedarf und anderseits zur Aufschließung des letzteren am nützlichsten sein kann Rußlands Holz und andere Produkte müssen gegen sein Geld aus­getauscht und zwischen seinen und den russischen Kaufleuten und Matrosen beständige Beziehungen zur Förderung des Handels und der Schiffahrt her­gestellt werden.

VIII.

Es ist die beständige Ausbreitung im Norden längs der Ostsee und im Süden längs des Schwar­zen Meeres ansuftreben.^

Soweit wie möglich muß man sich Konstantinopel und Indien nähern. Wer dort herrschen wird, wird der wahre Herr der Welt sein. Infolgedessen sind be- ständig Kriege heraufzubeschwören, bald gegen die Türken, bald gegen die Perser. Werften sind am Schwarzen Meer zu errichten, dessen man sich all­mählich zu bemächtigen hat, ebenso wie der Ostsee, denn beide bilden einen notwendigen Faktor zum Gelingen des Planes. Persiens Verfall muß be­schleunigt und es muß bis zum Persischen Golf vorgedrungen werden. Wenn es möglich ist, muß die alte Levantinische Handelsstraße durch Syrien wiederhergestellt und bis Indien vorgedrungen wer­den, welches der Stapelplatz der Welt ist. Ist man einmal dort, dann kann man Englands Gold ent»

Ozeans ihre Verbündeten gefunden hat, den Weg zu verlegen." Unter der ÜberschriftDie europäische Front gegen den Bolschewismus die Unter­zeichnung des neuen Antikomintern­paktes" erklärt(Sortiere della Sera", daß die Reichshauptstadt am Dienstag der Mittelpunkt eines doppelten, überaus bedeutungsvollen interna­tionalen Ereignisses sein wird, nämlich die Erneue­rung des am 25. November 1936 abgeschlossenen Antikominternpaktes sowie des Beitritts von sieben weiteren Staaten. »

Der Entschluß Dänemarks.

Kopenhagen, $5. Nov. (DNB.) Die Kopen- Hagener Blätter bringen zu dem Entschluß D ä n e - marks, dem Antikominternpakt beizutreten, Aus­sätze über die zersetzende und verbrecherische Betäti­gung der Komintern und über ihre Bekämpfung durch die Antikomintern, der jetzt ein erweiterter Umfang gegeben werden soll. Dazu kommen Be­richte, die einer Orientierung über die deutschen Ideen von einer gegenseitigen Unterstützung in dem von einer gemeinsamen politischen Grundlage aus geführten Kampf gegen den Bolschewismus dienen sollen.

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Kresse. DerSlovo" schreibt:Wir sind glücklich zu sehen, daß alle europäischen Staaten und s e l b st Frankreich, das Land der klassischen Demokra­tie, unter Führung des nationalsozialistischen Deutsch­land gegen die Sowjetunion kämpfen, die die Mut­ter des zerstörenden Bolschewismus ist. Nur Eng­land, das sich als Krieger der demokratischen Idee bezeichnet, steht nicht nur abseits dieser Front, son­dern hat sogar mit dem Bolschewismus ein B ü n d - n i 5 gegen ganz Europa geschlossen. Am Dienstag werden alle europäischen Staaten ihre So- - lidarität im Kampf gegen den Weltbolschewismus, den gemeinsamen Feind, aussprechen. Wir Bulga­ren wünschen den deutschen und verbündeten Waf­fen den Sieg über die Rote Armee." .

Sonderstempel her Reichspost

B e r l i n , 24. Nov. (DNB.) Anläßlich des Staats­aktes am 25. November zum Jahrestag des Ab­schlusses des Antikominternpaktes vom Jahre 1936 wird beim Postamt Berlin 8 ein Sonderstempel geführt mit der Inschrift6 u r o p a 5 Einheits­front gegen den Bolschewismus und der Darstellung einer Europakarte mit Ha­kenkreuz und Schwert. Mit diesem Sonder­stempel werden nur Führer-Geburtstagsmarken von 1941 und Führer-Duce-Marken abgestempelt. Ab- stempelungsanträge mit Anschrift auf den Umschlä­gen sind an das Postamt Berlin-Charlottenburg 9 zu richten.

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Wiederholung '.Utalftarfell Abichlüüe Mengenitanel B Platzvotichnst l vorherige Vereinbarung) 25°/o ment

^ncöeui. täglich aueer Sonntag- und feiertags

Beilagen:

Siebener Familienblätter Heimat imBild DieScholle

Bezugspreis:

Nonatlich... RM1.80

Zustellgebühr.. >. -25

euch bet Nichterscheinen ron einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

erforderliche Richtung zu geben. Deswegen hinter­lasse ich ihnen die folgenden Unterweisungen. Ich empfehle sie ihrer Aufmerksamkeit und ihrer stän­digen Beachtung.

I.

Das russische Volk ist in einem beständigen Kriegszustand zu erhalten, damit der Soldat stets kriegsgewohnt und in beständiger Erregung bleibt. Ruhe ist dem Reich nur zu gönnen zur Verbesserung einer Finanzen und zur Erneuerung ferner Heere, vorauf dann die geeigneten Augenblicke zu neuem Angriff auszuwählen sind. Auf diese Weise muß immer der Frieden dem Krieg und dieser dem Frie­den dienen im Interesse der Vergrößerung und des zunehmenden Gedeihens Rußlands.

II.

Don den fortgeschrittensten Völkern Europas sind mit allen nur möglichen Mitteln Heerführer während des Krieges und Gelehrte während des Friedens hergnzuziehen, damit das russische Volk der Vor­teile anderer Nationen teilhaftig wird, ohne selber

Sorgfältige Anknüpfung und Pflege des Bünd­nisses mit Oesterreich, indem man äußerlich zwar seine Ideen einer zukünftigen königlichen Herrschaft über Deutschland unterstützt, unter der Hand aber die Eifersucht der Fürsten gegen es wachruft Es ist dahin zu streben, daß der eine ober der andere Teil bei Rußland Hilfe sucht, damit so eine Art von Pro- tektorat über Deutschland ausgeübt werden kann.

Madrid, 25. Nov. (DNB.) Die Madrider Presse bezeichnet das Berliner Treffen als eine ein­drucksvolle Kundgebung der neuen europäischen Ein­heitsfront. ,Lnformaciones" schreibt:Die Fron­ten haben sich klar geschieden. Die angelsach- Ische Welt hat sich mit dem Kommunis­mus verbrüdert. Das gesunde Europa, gestärkt in einem langen Existenzkampf und gestutzt auf eine jahrhunderte alte Kulturtradition tritt zum Kamp an. Deutschland schuf in der Stunde des Friedens den Antikominternpakt, weil staatsmännischer Weit­blick die große Gefahr für die europäische Zukunft erkannte. In jenen Tagen war der Antikomintern­pakt eine Schranke gegen die verderbliche Propa­ganda der kommunistischen Internationale, heute wird er zu einer stählernen Kampffront, an der sich die Gegner die Köpfe einrennen.

Das Echo in Bulgarien.

Sofia, 24. November. (Euröpapreß.) Die Ber­liner Konferenz der Mächte des Antikomintempaktes findet in der bulgarischen Öffentlichkeit schon wegen der erstmaligen Teilnahme Bulgariens großes Jn-

geschlossen zu einer Zeit (24. Februar 1939), da die­ses Bekenntnis zu den Ideen der europäischen Neu­ordnung noch mit nicht unerheblichen Risiken ver­bunden mar Was vor fünf Jahren ein gefährliches Ideal war, das sei heute zum Gesetz des euro­päischen Schicksals geworden.

Einheit der jungen Völker Europas".

Italienische Pressestimmen.

Rom, 25. November. (DNB.-Funkspruch.) Die Zusammenkunft der europäischen Staatsmänner in Berlin zur Manifestation der anttbolschewisttschen Weltfront wird in der römischen Presse eingehend gewürdigt.Messaggero" hebt die von der Achse verwirklichte weltanschauliche Einheit der jun­gen Völker Europas hervor.Popolo d'Jta- lia" unterstteicht den Beitrit ^Finnlands und Dänemarks zum Antikominternpakt.Das Berliner Treffen ist die Mobilmachung der lebens­fähigsten Kräfte des Kontinents, die entschlossen sind, dem Angriff bolschewisttscher Barbarei, der in den Demokratien dies- und jenseits des Atlantischen

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|91. Jahrgang Nr. 280 ^xTT 9

Gießener Anzeiger

»er Komintern wurde nach der ersten amtlichen Be- ^mntgabe über den Verlauf seiner Beratungen zu- lächst die Mißbilligung der sozialdemokrattschen Par­tien ausgesprochen, weil sie nicht in der angestreb- ,tn kommunistisch-marxistischen Einheitsfront aufge- zangen seien. Dann heißt es:Weiter wird ange- irdnet, daß in den einzelnen Länderparteien zuver­lässige Kaders und originalbolschewisttsche (!) Funk­tionäre heranzuziehen sind, um richtige (will sagen: >en Moskowitern genehme) politische und taktische - Entschlüsse fassen zu können. Mitglieder der körn- 1900 u munistischen Jugendoerbände sollen nicht mehr ge° chlossen auftreten, sonder einzeln den bürgerlich- vemokrattschen, faschistischen und religiösen Jugend- Verbänden beitreten, um eine breite Einheitsfront

bolschewismus Ausdruck verleihen.

Monlag vormittag trafen der italienische Minister des Aeußeren Graf Liano, der ungarische Mi­nisterpräsident und Außenminister von Vardos­sy und der kroatische Minister des Aeußeren Cor- covic auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin ein. Sowohl innerhalb der großen Bahnhofshalle als auch auf dem Bahnhofsvorplatz wehten neben den deutschen die Fahnen der befreundeten Rationen; über den Ankunftsbahnsteig zog sich ein langer ro­ter Läufer, and zahlreiche Lorbeerbäume sowie rei­cher Blumenschmuck verliehen dem Ganzen ein be­sonders festliches Gepräge. Auf dem Bahnsteig sah man mit den Vertretern des Auswärtigen Amtes an der Spitze Reichsaußenminister von Rib- b e n t r o p und den in Berlin akkreditierten Bot­schaftern und Gesandten der befreundeten Staaten Vertreter des Staates, der Partei, der Mehrmacht und der Stadtverwaltung. Reichsauhenminifter von Ribbentrop begrüßte die ankommenden Staatsmän-

cintereffc bat" ner herzlich und geleitete sie zum Bahnhofsvorplatz,

Dem rückschauenden Blick wird auf Grund dieser ro0 eine Ehrenformation des MachbataillonsGroh-

Tatsachen alles sonnenklar. Mit dem Umbruch von Deutschland" mit Musikkorps und Spielmannszug 1933 war der moskowitischen Zersetzungsarbeit in= angefreten war. Rachdem die Gäste die Lhrenforma- nerhalb Deutschlands ein Ende bereitet. Aber die abaeschritten hatten, bestiegen sie ihre Vagen

Arbeit der Komintern vollzog sich a u f w e l t m e i - 6egaben sich zum Schloß Bellevue, dem

ter Grundlage. So mußte auch die Ad-!» 9

wehr auf weltweiter Grundlage organisiert wer­den. Der Anfang wurde am 25. November 1936 nut dem Abschluß eines Abkommens' gegen die Kommu­nistische Internationale (Antikominternpakt) zwi­chen Deutschland und Japan gemacht.

Am 6.November 1937 trat Italien diesem Ab- Brüssel, 23.November. (DNB.) Im Zusarn- kommenals ursprünglicher Unterzeichner bei. Ste mettI)ang mit den Feststellungen der deutschen Presse vertragschließenden Staaten beschlossen, sich fle9en* über die imperialistische Politik Rußlands wahrend seitig über die Tätigkeit der Kommunistischen Inter- ber ätzten 250 Jahre ist eine Veröffentlichung nationale zu unterrichten sowie die notwendigen b r B r ü s s^ l e r Z e i t u n g e P ays R e e i Abwehrmaßnahmen zu beraten und m enger Zu- -pressant, in der der Wortlaut des Testamentes sammenarbeit durchzuführen. Zur Sicherung mejer Jeters des Großen wiedergegeben wird. Das Do- Zusammenarbeit wurde eine ständige Kommission ^ment gliedert sich in ein Vorwort und in 14 errichtet Das Dreieck Berlin-Rom-Tokio bewies bald ^untte, in denen die Grundsätze der russischen Po- feine werbende Kraft: Am 24. Februar 1939 voll- (itif mie fie im Verlauf der letzten zwei Jahr- zogen Mandschukuo und Ungarn ihren Be^ bunberte von allen russischen Reglerungen emschließ- tritt und schon am 27. März 1939, unmittelbar nach ber Sowjetmachthaber tatsächlich gegenüber der Beendigung des blutigen Bürgerkrieges folgte ^ttopa befolgt worden ist, mit einer überraschenden Svaniem In das Bild gehört es, daß Ungarn Deutlichkeit ausgesprochen sind Der vonPays am 11 April und Spanien am 8. Mai ihren Austritt ^ee[« wiedergegebene Text lautet: aus demVölkerbund" erklärten, dem Mandschukuo TUrtöOrf

überhaupt nicht beigetreten war. Selcher hat .

Krieg dem für die Friedenszeit geschlossenen Ann- - ^amn hochheiligen und unteilbaren Drei­kominternpakt ein anderes Gesicht gegeben. ^n.!,n^r Liniqfeit! Wir, Peter, an alle unsere Nachkommen Front marschieren jetzt mit den bisherigen Tellneh-1 Nachfolger auf dem Thron und m der Regie- mern Rumänen, Slowaken, Bulgaren und rung russischen Nation.

Ihre Truppen stehen an der Ostfront. Auch Flnnen Der ^oße Gott, dem mir unsere Existenz ver- Norweger Niederländer, Flamen, Wallonen, selbst banfn unb ber Uns beständig erleuchtet hat mit Franzosen kämvfen mit. Und vor allem: das 9«"^ feinem Licht und uns feinen göttlichen Beistand ge- festländische Europa arbeitet für die Abwehr fenes ^^^n ^stattet mir, das russische Volk als zur Bolschewismus, der sich als ungeheure Rustungs- künftigen Herrschaft über ganz Europa berufen am fabrik enthüllte, nachdem er feine kommuniNNcye zus^hen. . ~XTn.

Larve abgeworfen hatte. Dr Ho Ich gründe diesen Gedanken daraich ba6 bie euro-

päischen Nattonen größtenteils m em Stadum der CiirODdifuK Greisenhaftigkeit getreten sind, das an völlige Al^

Ulli« «UIUV» tersschwäche grenzt, und daß sie deshalb leicht und

Ungarische Stimmen zum Staatsakt zweifellos durch ein junges und frisches Volk er- von Berlin. obert werden können, sobald dies seine ganze Kraft

Budapest. 24. N°v («.13

Zusammenkunft ^aa^mann U t i^cy eine periodisch wiederkehrende,

anttbolschewisttschen Front schrelbt Magyar 13 8 Vorsehung beschlossene Bewegung an,

die Tatsache, daß sich Sro0 k au Ui »bereit das römische Volk durch

treten ließen, zeige, wie sehr sich Europa oer oie auf o Barbaren verjüngt hat. Diese Wan- Notwendigkeit und der Aktualität der letz ^se derungen der Nordländer sind wie die Niluber- rechnung mit dem Bolschewismus bewußt je- sckwemmungen die zu gewissen Zetten mit ihrem Konferenz könne wadrlich °m° -V"P°'fch° "A°"'au-z-dörrt-n Ländereien Aegyptens

Kanferen, genannt werden^ Di-r K°n J bi7rud)ten. Ich habe Rußland einem B,ach° gl-.chend zeige zum erstenmal eine kollektives ^rfan oorgefunden und werde es einem «trome gleich Kampf um die Gefahr. Die Zusammenkunft . hinterlassen; meine Nachfolger werden daraus ein tretet von zwölf Ländern und ihre emhettl ch v* qeroaItige5 Meer machen, das dazu bestimmt ist, das lungnahme werde sich als einer Der größten heruntergefommene Europa zu befruchten, und def- matischen Erfolge der Achse erwetten unddashe^Mer^ ^er Dämme, die schwache Hände Schicksal des Bolschewismus be^egelm werden ziehen können, diese übetiluten werden,

Lloyd" erklärt, Ungarn habe sich ob« Mächten an- wenn meine Nachfolger es verstehen, chrem Lauf die den im Antikominternpakt vereinigten Machten an

mi organisieren.

Wenn das demokratische Dolksvertretungssystem bereits durch den gröblichen Mißbrauch unterhöhlt nourde, daß moskowitische Kandidaten alsKom- 1 inunisten" den Wählern vorgesetzt wurden, so wurde tiefer Mißbrauch verfassungsmäßiger Freiheiten auf Ebie Spitze durch den Beseh! getrieben, daß in die demokratischen, sozialdemokrattschen, liberalen und ckonfessionellen Parteien einschließlich ihrer Jugend- verbände ja besonders in ihre Jugendverbände! __gelernte" junge Kommunisten eintreten sollen, um hierZellen" zu bilden. Der weidlich bekannte *rfte Sekretär der Komintern, Dimitrofs, gebrauchte uuf dem 7. Weltkongreß der Komintern am 6. Au- «ujt 1935 selbst den Ausdruck vomtrojanischen Pferd". Das trojanische Pferd war eine Kriegslist Iber alten Griechen bei der Eroberung von Troja. «Sie errichteten ein Götzenbild in Form eines riesigen hölzernen Pferdes, in dem sich Griechen verbargen; Lie Trojaner wollten die Götter für die eigene Stadt günftig stimmen, zogen das Götzenbild in den ge­heiligten Mauerbezirk und in der Nacht öffneten fcie Griechen die Tore. So fiel Troja, nach diesem Analogieschluß sollte so auch Europa fallen, genau Ho wie es in dem Testament Peters des Großen mit den klassischen Worten im Artikel III anyeord- net war:Rußland hat sich in allen europäischen Angelegenheit und Wirren aller Art einzumischen, iinsbesondere aber in diejenigen Deutschlands, an dem es als nächsten Nachbarn auch das meiste

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etwas einzubüßen.

Rußland hat sich in alle europäischen Angelegen­heiten und Wirren jeglicher Art einzumischen, ins­besondere aber in diejenigen Deutschlands, an dem es als nächstem Nachbarn auch das meiste Inter­esse hat.

IV.

Polen muß geteilt werden, indem man dort Un­ruhe und Eifersucht beständig wachhält. Die Mäch- tigen müssen durch Geld gewonnen, die Reichstage beeinflußt und bestochen werden, damit man die Königswahl leiten kann. Anhänger Rußlands muffen gewählt und dann von ihm in Schutz genommen werden. Seine Truppen müssen dann einmarschieren und sich so lange aufhalten, bis sich Veranlassung bietet, sie ganz dort zu lassen. Bereiten die Nachbar­mächte Schwierigkeiten, dann muß man sie durch Aufteilung des Landes zufriedenstellen, bis man ihnen wieder nehmen kann, was man ihnen ge-

Oer Antikominternpakt

«Kj3 von 1936.

n 3m Auaust 1935 trat der VII. Weltkongreß der ~ | Komintern (Kommunistische Internationale) zusam- nen. Einleitend sei erinnert, daß für die ganze Welt