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Jr. 252 Zweites Blatt

Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oderhessen) Donnerstag, 25.Oitober 041

Aus dem Reiche der Krau

Mutters kleine Helfer

unverändert als Kisienbezug verwerten. Helle Stoffe,

Der.

itig jede nur rnög- I oie häßlichen Stellen zu verbergen. Arbeitsüberlastung! kehlt aber auch der Wandbehang. Auch für

as sollen wir tragen?

MODEZEICHNERS

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES

die einmal übernommenen Pflichten

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Allerlei von Grünkern

Mussen es eigentlich immer Haferflocken sein ober aferprobuEte, bie neben ben Teigwaren tn unserer

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»STÜCK

*r starke Drang zur Selbständigkeit, der in je= Kinb ausgeprägt ist und manchmal nicht un- iliche Erziehungsschwierigkeiten hervorruft, kann ) sinnvolle Anleitung ber Mutter in bie rich- i Bahnen gelenkt werden. Es kann auch nichts en, bie Kinder untereinander zum Wetteifern

auch

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soll und darf mah sie sparsam ver­wenden, lieber ein paar Tropfen weniger als zuviel ! Man muß aber schon beim Kauf daran denken, daß was sich Suppenwürze nennt.

links. eine ) aus

Jungen gegenüber feinen Schwestern kann nicht genug geweckt werben. Die Arbeit, bie bie p®ter für bie Familie leistet, ist für keinen Jungen schlecht. Schon im Jungen sollte bie Achtüng vor le: Leistung der Mutter lebendig sein. Auch wird rte Junge sorgsamer in ber Behandlung seiner slchungsstücke sein, wenn er selbst' seine unb seiner Seiner Anzüge einmal hat ausbürften müssen ober liir Auswringen aber Aufhängen ber Wäsche mit-

Dbft, bas entsteint werben muß? Ob ihr wohl in einer halben Stunde bie Küche in Ordnung wie die Geschwister, die letzte Woche diese Ar- verrtchteten? Wenn bie Mutter hier ab unb zu al eine kleine Anregung gibt, so wirb die Phan- ber Kinber selbst baib bazu ausreichen, baß vielleicht langweilige Arbeiten zur Freude wer-

mgen unb Mädel können in gleicher Weise sich ben häuslichen Arbeiten beteiligen. Eine sinn- Arbeiisaufteilung ist jedoch nötig und kann die itsfreube wesentlich erhöhen. Die Ritterlichkeit

Grünkernauflauf. 250 g Grünkerngrütze, 1 Liter Brühe (Knochen- ober Gemüsebrühe), 1 Eß­löffel Fett, 1 gedünstete Zwiebel ober Lauch, Salz, 1 Ei ober Eiaustauschmittel, gewiegte Kräuter. Grünkerngrütze wirb mit ber Brühe zu einem dicken Brei gekocht und wenn etwas erkaltet, bie anberen Zutaten barunter gemischt. Die Masse füllt man in eine gefettete Auflaufform, gibt bie .Fettflöckchen barauf unb backt bei Mittelhitze zirka 20 bis 30 Mi­nuten Von bieser Masse lassen sich auch Grünkern­bratlinge Herstellen, bie geformt in Fett gebraten werben.

Krünkernsuppe. 80 g Grünkern, 20 g Fett, 1 Zwiebel ober Lauch, Salz, Petersilie, 1 Liter Brühe ober Wasser. Grünkern werben in Fett unb Zwiebeln angebünftet, darauf mit Brühe ober Wasser auffüllen, garkochen, abschmecken unb vor bem An­richten feingeroieqte Petersilie zugeben.

von ihnen ausgeführt werben können. Wichtig 3 man ben Kindern die volle Derant-

So ist es möglich, aus allen Resten etwas anzu­fertigen und bamit auch ohne Bezugschein unb

einen Behang, verwandeln. Auch verschiedene Stoffe werden, wenn sie material- und farbmäßig zusam- menpaffen, in Streifen aneinandergesetzl zum Wand­behang ober zu einem kleinen Vorleger.

Schwieriger ist es schon, zu ©arbinen zu kom­men. Aber auch hier hilft mancher Garbinenrest von der Mutter. Eine alte Gardine wirb, wenn die schad­haften Stellen ausgeschnitten sind, zu Scheiben­gardinen hergerichtet. Uebrigens ergeben alte Som­mer- unb Seidenkleider, entsprechend zusammenge­stellt hübsche Bezüge unb Behänge, auch Deckchen kann man aus ihnen fertigen. Heute ist überhaupt wieder basPlatzdeckchen" modern. Nicht jenes, das unter den Teller aufs Tischtuch gelegt wurde, sondern jenes, bas bas Tischtuch ersetzen muß unb bas her­gestellt werben kann aus allen Resten unb Stoffen.

im eigenen Haushalt geeignet erschien. Jetzt wirb es, falls es einfarbig unb bunfel ist, mit einfachen Stichen bestickt, mit Borten ober Bändern benäht, damit es lebhaft und ansprechend aussieht. Buntfar­bige ober gemusterte Stoffe wird man am besten

Wollstofs ist bas Material des Blüschens 1 Sein Ausputz sind eine Perlenkette und breite Schärpe (mit großer Schleife) glänzender, schwarzer Seide.

Aus Gold- ober Silber ft off, aber

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werben. Sie hat einen kleinen Rollkragen und kleine Aermelaufschläge mit schwarzer Steppverzierung. Dem Gürtel sinb zwei große, viere ckige Taschen ebenfalls mit Stepparbeit angesetzt. H.

Elegante Blusen aus Getragenem zeigen wir heute..

Alle drei Formen sind zu einem schlichten, schwarzen Wollrock gedacht, der ebenfalls (tn 4 Bahnen) aus einer getragenen Herrenhose gearbeitet sein kann.

Aus stumpfer, schwarzer Seide ist die Kimonobluse (rechts oben) mit ber türki­schen Kurbel st ickerei in Weiß-Gold- R o t unb ber schwarzen Seidenschnur als Gürtel. . ,

Kräftig blauer, violetter ober roter

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1 beste" e» und V/asch*

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Ohne Bezugschein.

$?nn ein Sofa- ober Sesselkissen, eins für die |<nl fehlt, bann ist guter Rat teuer Aber gibt es !i"6t manchmal noch Puppenkissen, sind nicht noch

Kinb her Bettchen vorhanden? Sie kommen erneut zu Ehren und werden, falls eins allein : ausreicht, zusammen in einen Bezug geiteai. dieser Bezug sehlt^ab.er auch. Da gibt es ein r-d Stoff, das feit langer Zeit in ber Nh, bei ber Spinnstoffsammlung aber Nicht av- Wien wurde, da es noch für eine Verwendung

Halter usw. legte. Alte Kommodendecken, Tischläufer einzurichten, usw. kann man mit Geschick unb einigen Kniffen in

Igijiregen unb ben angeborenen Spieltrieb mit ein­en. Wer ist zuerst fertig mit seiner Schüssel

aus einfarbiger, glänzender Seide (in talltönen) kann bie Bluse rechts unten gearbeitet

Haferprobukte, die neben ben Teigwaren m unterer Küche vorzugsweise verbraucht werben? Könnte man nicht hin und roieber auch einmal ©runfern nehmen ber, obwohl er ein deutsches Produkt qt, doch noch sehr vielen Hausfrauen unbekannt ist. Seit 1745 wirb im Frankenlanb Grünkern angebaut, ürta 70 000 Zentner erntet man bort alljährlich, bie teils von Nährmittelfabriken -zu Suppeneinlagen verarbeitet werben, teils auch bireft bem Lebens- mittelhanbel zugehen. Grünkern ist nicht nur schmack­haft svnbern auch v v n h o h e m N a h r w e r t unb guter Bekömmlichkeit, also ein Probukt, das bie Hausfrau gern in ihren Küchenzettel aufnehmen wirb. Als Anregung mögen folgenbe Rezepte bienen:

Spare Feuerung beim Kochen.

Wirb ber Küchenherd geheizt, dann heißt es, bie Gebauten zusammenzunehmen, nämlich alles, was notroenbig ist, gleichzeitig auf ben Herd zu stellen, selbstverständlich auch genügend Wasser zum Ab­waschen. Ferner kann man Sauerkraut verkochen, zumal es aufgewärmt ja bekanntlich noch besser mtmbet. Auch für den Brei ober bie Suppe für bie Morgenmahlzeit kann man gut die Mittagshitze des Herbes ausnutzen. Außerbem spart bas am nächsten Morgen Zeit. Man berechnet natürlich stets genau bie Kochbauer, um rechtzeitig, mit bem Nachlegen ber Kohlen aufzuhören.

Anbers beim Gas- unb elektrischen Kocher. Hier ist für einen Kochtopf eine bestimmte Kochfläche be­stimmt; fobalb man sich aber zum Turmkochen ent­schließt, spart man eine Menge Heizkraft: Gut auf- einanberpaffenbe Töpfe werben übereinanderge- stellt, unb währenb bas Gemüse auf ber Flamme bireft kocht, werben bie darüber befinblichen Kar­toffeln auch gar. Genau so geschieht es mit ber Suppe und bem Fleisch. Was einmal stark kocht, kann im Turm weiter weich werben, vorausgesetzt, baß man mit bem Darüberftellen des passenden Topfes schnell zur ' and ist, so daß bas Gericht nicht aus bem Kochen tarn. Abwaschwasser erforbert bet Benutzung von Gas ober Elektrizität nie eigene Heizkraft. Es wirb stets durch Turmkochen heiß genug. Natürlich muß besondere Sorgfalt auf Sau­berkeit ber Unterseite ber Kochtöpfe gelegt werben. Elektrisches Kochen hat noch ben Vorteil, baß man beispielsweise bei einem Zweilochkocher kleine Töpfe auf ben Ranb ber Kochflächen stellen kann, ba ber ganze Kocher im Laufe ber Zeit warm wird. Vor allem aber breht man b^n elektrischen Kocher be­reits 5 bis 10 Minuten vor bem Garwerben ber Speisen ab, benn so lange hält seine Heizkraft nach bem Ausschalten unoerminbert an.

Zellwolle gut waschbar.

Beim Waschen müssen Stoffe aus Zellwolle ge­nau so behandelt werden rote hie gleichen Qualitä­ten aus Kunstseide. Man bereite also eine kalte Sei­fenlauge und ^chroenke die Sachen darin durch. Wringen und Reiben ist ben feinen Fäden wenig zuträglich unb darum zu unterlassen, zumal ein leichtes Schwenken und Durchdrücken vollkommen ausreicht.

Nasse Wäsche nicht zusammengebrückt ober im Waschwasser liegen lassen, sondern sofort im An­schluß an bas Waschen spülen, und zwar so lange, bis bas Wasser klar bleibt. Eine Zugabe von ein bis zwei Eßlöffel Essig zum ersten Spülwasser frifcht die Farben wieder auf.

Bunte Sachen prüfe man vor dem Waschen im­mer auf ihre Farbechcheit, indem man eine Probe, oder, wenn kein Rest vorhanden ist, einen Zipfel in klares Wasser steckt und bann in ein weißes Tuch rollt. Wenn auf dem Tuch keine Farbränder zu sehen find, können die Sachen als genügend wasch­echt angesehen und gewaschen werden.

Trikotagen und glatte Kleiderstoffe mit nicht zu heißem Eisen von links bügeln. Das Gewebe muß dabei am besten noch etwas feucht sein. Man achte darauf, immer in der Richtung bügeln, in der kleine Größenveränderungen vvrgenvmmen werden sollen. Alle Kreppstoffe, wie Fresko, Hammerschlag, Borkenkrepp, Waffelmuster, Organdy unb ähnliche Arten bügelt man von links in trockenem Zustand auf einer weichen Unterlage. Dabei zieht man bas Teil leicht in bie richtige Form.

Anbere Bekleidungsstücke aus Zellwolle, wie Bade­anzüge, Gardinen, Ärapatten, Kragen unb Garnitu­ren von Kleibern, Schals, Strümpfe usw. reinigt man genau so, wie man es bisher mit ben gleich­artigen, aus natürlichen Rohstoffen angefertigten Sachen gemacht hat. H. G. M.

Akzepte.

Halbrohko st. 1 Kopf Endiviensalat, 1 Sellerie, 250 g Tomaten, Essig, 1 Teelöffel Del, Gewürz Sellerie gründlich waschen, schälen, in feine Würfel schneiden, mit wenig Wasser weichdünsten, mit Essig und Salz abschmecken. Endivien putzen, waschen, in feine Streifen schneiden. Aus Dünstwasser, Essig, Oel stellt man eine Tunke her, bie mit Dill, Schnitt­lauch, Salz, Prise Zucker abgeschmeckt wirb. Sellerie, Endivien werben mit der Tunke vermischt. Mil ben Tomaten verzieren.

Quarkbrötchenauflauf. Wi Liter Milch, 5 bis 6 Brötchen, Vi kg Quark, Zucker, Zitrone nach Geschmack. Die Brötchen werben in Scheiben ge­schnitten und mit einem Teil ber warmen Milch über­gossen unb gut durchziehen lassen. Den Quark streicht man burch ein Sieb, verrührt ihn mit Milch und schmeckt mit Zucker unb Zitrone ab. Brötchen und Quark füllt man nun lagenweise in eine Auflauf­form, bie oberste Lage müssen Brötchen fein. Von ber restlichen Milch stellt man mit einem Päckchen Pubbingpulver einen Pubbing her und gießt ihn über ben Auflauf und bäckt bas Ganze eine halbe bis drei viertel Stunben im Backofen.

Gemüsebratlinge. V» kg gemischtes Ge­müse, Sellerie, Möhren, Kohlrabi ober Blumen­kohl, 3 Brötchen', etwa % Liter Mllch, 1 Ei, 1 Eß­löffel Weckmehl evtl. Fleischreste. Das vorbereitete, kleingeschnittene Gemüse wirb mit wenig Wasser gargebämpft. Dann läßt man es abtropfen. In­zwischen bat man bie Brötchen in Würfel geschnitten unb mit ber heißen Milch übergossen. Die Milch muß ganz einziehen. Man vermischt bie Brötchenmosse mit bem Ei, Gemüse unb evtl. Fleisch, Mehl, Kräu­tern, Salz unb formt aus diesem Teig Bratlinge, bie in heißem Fett gebraten werden, nachdem sie in Weckmebl gewendet wurden.

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verwendeten, nehmen. Da er meist hell gehalten ist, paßt er in jede moberne Wohnung. In ben älteren Haushaltungen finbet sich bafür bestimmt noch ein Vorhang, wie man ihn früher als Wandbehang be» fertigen uno uamii uuaj uyne oejugia/em uhu nutzte, wie man ihn aber auch auf ben Hanbtuch- Punkte feinen Haushalt hübsch und geschmackvoll ' ' ' ~ -.......... E. Sch.

von ihnen füabei, daß Mtung für

#[fen hat.

Irrb bie noch nicht schulpflichtigen Kinder kann I Mutter so erziehen, daß sie wenig Mühe im Wlzalt verursachen und sogar schon kleine Hand- hiflerbienfte tun können. Welches Kind hilft der Obrer nicht gern beim Aufräumen, wenn bie Bftulfinber morgens aus bem Hause find! Mit vor Ei!e: roten Backen trägt ber Kleine die Hausschuhe le: Geschwister an ihren Platz, rückt bie Stühle um ter Tisch, holt der Mutter Besen unb Putzeimer .1 eftn unb nimmt ihr viele kleine Wege von der ins Wohn,zimmer, vom Wohnzimmer ins stlttzimmer unb zurück ab.

M jedes Kind in seinen Spielsachen und Schub- obr peinlichste Ordnung hält, sollte auch aus er» ttichistschen Gründen selbstverständlich fein. Schon ' [<>; Kleinkind muß daran gewohnt werdem feine d:r fachen stets vor den Mahlzeiten aufwräumen.

R?nn die Mutter erst einmal anfänat all die lenen Hände iweckm ästig und sinnvoll eimufehen :»fb sst den Nutzen für die Familie selbst bald Vinn Was sie tut. um die eigenen Krätte zu lva- kommt ja nur der Familie selbst wieder zugute. On- nie und nimmer kann ein gesundes, barmo» ' 'ih's Familienleben entstehen, wenn die Mutter itb' unb abgehettt ist, wenn sie von ihren B'NM' tt ich treiben läßt, anstatt ihren Arbeitstag test n? Hand zu nehmen und mit klarem Korst olles d Deckmäßig wie möglich einzurichten. D. Sch-1 ni.

' io wie sich jede Hausfrau morgens für ihren !l eitstag einen Plan zurechtlegt, fo sollte sie auch He Arbeit ber Kinder im Haushalt möglichst genau ich festsetzen. Jedes Kind weiß bann, welche Zeit ty zum Spielen zur Verfügung steht, unb es rich- 8 sich in feinen Plänen unb Verabrebungen mit ie Spielkameraden danach.

ischdecken, Abräumen, Abwaschen, Abttocknen, Anüseputzey, Staubwischen, Einkäufen sind einige Urteilen, bie je nach bem Alter ber Kinder selbstän-

D 'lich überläßt und sie auch wenn es nötig p sollte bie Folgen einer nachlässigen Pflicht- 11 ibung selbst tragen läßt. 5)at ein Kinb zum Bei- |p I übernommen, stets bafür zu sorgen, baß genü» I-' Brot im Haus ist, unb es vergißt einmal den « lmäßigen Gang zum Bäcker, so sollte die Mut­te ruhig die Mahlzeit herankommen lassen und alles B tere ber Selbsterziehung ber Kinber unterem^ ir r überlassen. Ein zweites Mal wirb bas Kind n t schulb baran fein wollen, baß burch bie ver­peste Mahlzeit ber la-geslauf ber ganzen Familie n Inorbnung gerät.

Rancher tinberreichen Mutter, bie infolge des jhngels an Arbeitskräften einen großen Haushalt o in zu führen hat, will diese Arbeit zu viel wer-

Auch manche berufstätige Frau, die nach ihrer . .. ______- ....

tzfeitszeit noch eine Familie versorgen muß, hat!^ie ein wenig verwaschen find, werden mit einer D he, ihren Pflichten an beiden Plätzen nachzu- ^orte, rundherum oder schräg gesetzt, benäht, um formen. Da ist es nötig, rechtzeitig jede nur mög - *»*.-<«

> Abhilfe zu suchen, ehe eine

eil getreten ist. Kleine Helfer stehen jeder Mutter" in ! diesen gibt es einen Rat. Man kauft für wenig ih >n Kindern zur Verfügung. Vor allem fommt i ®eI^ eine Matte aus Schilfrohr, ober man kann tparauf an, roie man bie Kräfte ber Kinber ein- einen glasfaserhaltigen Stoff, wie wir ihn im Som- |e!. Keine Mutter mag mürrische Kinder um fid)'mer als Sonnenschutz für Balkon ober Veranda fe in, die nur mit Widerwillen tun. was man ihnen idrägt Es muß daher der Mutter gelingen, Freude ur Stolz in den Kindern zu wecken, daß sie schon

>elfen können Erst dann erwächst aus fröh­liche Arbeitskameradschaft aller Familienmitglieder B sicher Nutzen für den Haushalt und tatsächliche ßlaftung ber Mutter.