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Berlin, 21. Okt. (DNB.) Der Oberbefehlshaber d^s Heeres, Generalfeldmarschall v. B r a u ch i t s ch
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Knut Hamsuns Bekenntnis zu Adolf Hitler.
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jo viel und von so vielen über unsere Zukunft geschrieben worden. Aber von allen hat Adolf
k ist Roosevelts Außenminister H .tftfUÖ !lif' frechen Bemerkung und gemein 1 Hä .ca k. x.. i 'ttnnlor
Aus dem Dunkel ins Osram-Licht/
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silberweißes Licht, sparen aber Strom! Die Osram- Krypton-Lampe 40 Watt/220 Volt ist z. B. fast viermal so hell wie eine Osram-Lampe 15 Watt/2 20 Volt. Das ist der Erfolg der Edelgas Füllung. Verwenden Sie darum Osram-Krypton-Lampen richtiger Wattstärken, je nach dem Beleuchtungszweck.
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darauf legen sollten, mit dem Rezept dieses politi- scheu Quacksalbers näher bekannt zu werden.
Nach dem Außenminister Hüll hat sich setzt auch der Marineminister Knox wieder einmal bemüßigt gefühlt, mit unverschämten Wahrheitsverdrehungen das USA.*5öoIt in die von Roosevelt gewünschte Kriegsstimmung 311 versetzen. Er log frech, daß die „Nazis Amerikas Angelegenheiten zu den ihren machen" wollten und folgerte aus dieser schamlosen Lüge, daß man den Deutschen nur mit Gewalt begegnen könne. Knox verlangte daher, daß die Vereinigten Staaten eine starke Armee und eine gewaltige Flotte erhielten, damit sie die „Freiheit und iSicherheit" der Welt verteidigen könnten.
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dert Berufserziehungsstätten der Deut» schen Arbeitsfront, die vorhandenen Umschulungslager in den Dienst dieser Arbeit gestellt worden. Das Berufserziehungswerk der Deutschen Arbeitsfront bildet aber nicht nur den Versehrten für seinen Einsatz im Arbeitsleben aus, sondern ist auch in der Lage, durch seine Berufslaufbahnberatung in jedem Fall den auf Grund der Eignung und Neigung besten Weg für den Arbeitseinsatz zu finden.
In den Hauptfürsorgestellen, denen die Betreuung der aus der Wehrmacht Entlassenen übertragen ist, werden die Kreis- und Gauberufswalter Der Deutschen Arbeitsfront beratend gehört. In den meisten Fällen ist es bereits von hier aus möglich, dem Versehrten den WeL ins Arbeitsleben zu ebnen. Für besonders, schwere Fälle hat das Amt für Berufserziehung und Betriebsführung in der DAF. feine Abteilung Verufslaufbahnberatung zur Verfügung gestellt. Unter Einsatz aller wissen- jchaftlichen Hilfsmittel und hervorragender Wissenschaftler werden in dem der DAF. gehörigen Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitspädagogik psychologische Gutachten erarbeitet. Auf diese Weise wird dafür Sorge getragen, daß auch in den schwersten Fällen keine Fehleinsetzung oorkommt.
Eigens für die Betreuung Kriegsversehrter wurde in Bad Frankenhausen in Thüringen vom Amt für Berufserziehung und Betriebsführung in der DAF. ein »Zehr- und Uebergangswerk für Kriegsversehrte" geschaffen. Ist man im Lazarett und in den Genesungsheimen bemüht, den Versehrten durch mancherlei Hebungen mit den Handgriffen des täglichen Lebens wieder vertraut ,zu machen, so soll der Versehrte in diesem Werk sich wieder an die Handgriffe des Arbeitslebens gewöhnen. Man benutzt hierzu in Verbindung mit der Heilwirkung des Bades die erprobte Methode der Einfachstschulung. Diese gibt zugleich Ansatzpunkte für den späteren beruflichen Einsatz, der alsdann ebenfalls in dem Lehr- und Uebergangswerk an den Maschinen vorbereitet wird, an denen der Versehrte später arbeiten soll.
Die Rückführung Kriegsversehrter in das Arbeitsleben und deren Vorbereitung sind Aufgaben von größter Dringlichkeit. Hierfür ist nicht maßgeblich, daß die deutsche Wirtschaft auf keine Arbeitskraft verzichten kann. Maßgeblich vielmehr ist allein die Tatsache, daß es zum Lebensglück des deutschen Menschen gehört, daß er arbeien kann, und zwar arbeiten an einem Arbeitsplatz, der ihn befriedigt und der von ihm den Einsatz seiner ganzen Schaffenskraft verlangt und daß den Versehrten mit den besten Maßnahmen der Dank der Nation für ihren tapferen Einsatz bewiesen wird.
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zur Büchersammlung der NSDAP, [ßnben Aufruf erlassen:
Silberweißes Licht, wie Sie es sich wünschen
f ine gerade heute wichtige Neuerung: Osram-Krypton- Lampen von 2$, 40 und 60 Watt! Der Arbeitspreis beträgt ohnehin meist nur noch 8 Rpf. und weniger für die Kilowattstunde. Trotzdem kommt es darauf an, die verfügbare Elektrizitätsmenge richtig auszunutzen. Osram-Krypton- Lampen sind klein und gefällig in der Form, geben
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“on jetzt ab", so lügt und hetzt Hüll unver- 4« darauflos, ,cheruht die Heberzeugung. daß ^ufahrtswege nach der westlichen Hemisphäre Atlantik dem Angriff ausgesetzt sind, nicht mehr d laßen Schlußfolgerungen. Der Angriff dauert il®1'. erdreistet sich dieser notorische Hetzer zu be- en." Er habe sogar Grund (!) zu der Ann- e, daß er an Stärke und Wucht ständig zu- en würde!
i- dieser unverschämt dreisten Wahrhel ts- *jn‘ Wellung wagt Hüll vor den Senat zu tre- ’r den in dem Augenblick, wo die USA.-Hetzer (Her Oeffentlichkeit bei ihren Fälschungen die angeblichen .Zwischenfälle" ertappt wor- ftnb. Eben jetzt hat eine autoritative amerika- e Darstellung zum Fall „Greer" feststellen mus- toß das deutsche U-Boot sich vor dem ihn genben USA.=3erftörer zur Wehr !
Aus aller Welt.
Empfang ausländischer Dichter bei Dr. Goebbels.
Reichsminister Dr. Goebbels empfing in Gegenwart des Präsidenten der Reichsschrifttumskammer Hanns I 0 h st eine Reche namhafter Dichter und Schriftsteller aus elf europäischen Staaten, die, einer Einladung der Reichsregierung folgend, auf einer Deutschlandreise begriffen sind. In eingehendem Gedankenaustausch unterhielt sich der Minister mit den Teilnehmern über deren Reiseeindrücke und behandelte in einer Ansprache Fragen der geistigen^Neuordnung im kommenden Europa. An dem Empfang nahmen als führende Vertreter ihrer Länder u. a. teil: D. A. Koskenniemi (Finnland), Alfredo A c i t 0 (Italien), Svend Fleu- r 0 n (Dänemark), Timenez Caballero (Spanien), Jaques Chardonne (Frankreich) und Ejaar Malm (Schweden).
Goethe-Medaille für Professor Umber.
Der Führer hat dem ärztlichen Direktor der I. Inneren Abteilung des Städtischen Krankenhauses Westend der Reichshauptstadt Berlin, Prof. Dr. Friedrich Umber, aus Anlaß der Vollendung seines 70. Lebensjahres in Würdigung seiner Verdienste um die medizinische Wissenschaft, insbesondere auf dem Gebiete der Stoffwechselkrankheiten, die Goethe-Medaille für Kunst und Wissen-, schäft verliehen.
Ehrentafel für gefallene deutsche Flieger in Saragossa.
In Saragossa wurde zu Ehren von fünf deutschen Fliegern, die 1939 beim Absturz über der Stadt den Tod fanden, eine Ehrentafel enthüllt. Der Vertreter des Luftattaches in Madrid, der deutsche Konsul, Vertreter der Falange und der Mllitärbehörden von Saragossa, sowie der Ortsgruppenleiter der NSDAP, wohnten dem feierlichen Akt bei. Die spanische Luftwaffe stellte eine Ehrenkompanie.
Sühne für einen Raubanfall.
Vor dem Sondergericht Köln hatten sich der Josef Salomon, der Karl Cöllesi, der Konrad Hahn und der Mathias Fries zu verantworten. Salomon und
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So vollzog sich ein Panzervorstotz in der Umfassungsschlacht bei Wjasma.
ge Rauchwolken, die den Himmel verdunkeln, kündigten den Beginn schwerer Kämpfe an. Einern unserer Panzerarmeen stießen während der Umfassungsschlacht ununterbrochen vor und trieben damit Kelle in die sich hartnäckig verteidigenden Verbände der Sowjets.
(PK.-Aufnahme: Kriegsberichter MooAorf sSch.j M.)
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M.-Schiffe von deutschen Booten angegriffen pißen, sich eine Plattform schaffen will, von der er nun auch vom Senat in wilder Kriegsde- chrheit nicht nur die Streichung des Teiles des tralitätsges etzes verlangt, der eine Be- üng der Handelsschiffe verbietet, sondern auch Gelles, der das Befahren der Kampf-
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Von Äereichsleiter Albert Bremhorst, Leiter des Amtes für Berufserziehung und Betriebsführung in der DAF.
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H-nwtschriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. SteNvertteter des fcmtütitfiriftieü'-ti: Ernst Blumichein. BeranNvorilich für Politik und Bilver: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumschein: für sas Feuilleton: Dr. Han« Thyriot: für Stadt Gießen. Provinz, Wirt- chafl u. Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätedruckerei R. Lange-. G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans ®ed. Lerantwortlich für den InhaU der Anzeigen: TbeodorKümmel Pl.Nr.6.
Cöllen hatten einen Kölner Antiquitätenhändler in dessen Laden überfallen und mit der Faust und einem Mörserstampfer auf den Kops geschlagen, wobei Fries Schmiere stand. Auf die Hilferufe ergriffen die Verbrecher die Flucht, ohpe etwas mitgenommen zu haben. Cöllen wurde sofort, die anderen nach einigen Tagen verhaftet. Das Sonder- gericht verurteilte Salomon wegen versuchten Raubes in Verbindung mit schwerem Diebstahl im Rückfall und versuchten schweren Diebstahls im Rückfall zweimal zum Tode unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit. Cöllen wurde zu vier Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust, Fries zu zwei Jahren Gefängnis, Hahn wegen schweren Diebstahls zu fünf Jahren Zuchthaus, fünf Jahren Ehrverlust und Sicherungsverwahrung verurteilt.
Zwei Tote bei einem Autozufammenstoh.
In Karlsruhe ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Personenwagen fuhr bei Nacht auf einen Langholzwagen auf. Dabei wurden zwei Insassen so schwer verletzt, daß der Tod sofort ein- trat; ein dritter wurde in bedenklichem Zustande ins Krankenhaus eingeliefert.
Kunst und Wissenschaft.
Rembrandt-Preis und Henrik-Steffens-Preis.
Auf Grund eines Beschlusses des Kuratoriums der hansischen Stiftung hat die hansische Universität den' hansischen Rembrandt-Preis für das Jahr 1941" dem niederländischen Komponisten Henk B a = dings verliehen. Den „Hansischen Henrik-Steffens- Preis für das Jahr 1941" hat die Universität dem. dänischen Schriftsteller und Dramatiker Svend B 0 r b e r g verliehen. — Der 1907 geborene Holländer Babings ist auch in Deutschland als der wohl bedeutendste lebende niederländische Komponist nicht unbekannt: 1936 waren auf dem Musikfest in Wiesbaden Kompositionen von ihm zu hören, 1937 wurden in Dresden feine „Symphonischen Variationen" uraufgeführt. — Borberg, einer der führenden dänischen Theaterkritiker, fand seine erste schriftstellerische Anerkennung mit dem Drama „Niemand", das 1923 in Kopenhagen und 1928 in Lübeck auf* geführt wurde. Anläßlich der deutschen Erstaufführung seines Dramas „Sünder und Helliger" 1941 in Hamburg hielt er vor der nordischen Gesellschaft einen vielbeachteten Vortrag über die kulturellen Wechselbeziehungen zwischen Deutschland und Däne- mark. Seit langem schon hat er die Pflege kultureller Beziehungen zwischen beiden Ländern publizistisch vertreten.
„Ehrenbürger des Volkes" nannte dieser Tage Reichsminister Dr. Goebbels die Verwundeten dieses Krieges und gab damit der tiefen Dankbarkeit Ausdruck, die jeden Deutschen gegenüber allen Soldaten beseelt, vor allem aber denen gegenüber, die im Einsatz für die Freiheit unseres Reiches ihr Blutopfer gebracht haben.
Das Dankgefühl und die Dankbarkeit des deutschen Volkes erschöpfen sich nicht in Worten, sondern werden durch die Tat erhärtet. Es sei in diesem Zusammenhang nur daran erinnert, daß alle ärztliche Kunst und die besten technischen Hilfsmittel eingesetzt werden, um den Verwundeten Heilung zu bringen. Nach der Entlassung aus dem Lazarett oder Genesungsheim werden die wenigen, die keinerlei Beruf mehr auszuüben vermögen, wie Reichsminister Dr. Goebbels versicherte, als Ehrenpen- sionäre der Nation für dauernd in die Obhut des Staates genommen.
Bei allen anderen aber, die als nicht mehr wehr- dienstfähig zur Entlassung kommen, ist es unsere größte Sorge, sie wieder reibungslos in das Arbeitsleben unseres Volkes einzuordnen und ihnen einen sie befriedigenden Arbeitsplatz zu geben. Für die Einordnung in das Arbeitsleben sind folgende Grundsätze maßgeblich: Zunächst wird immer versucht werden, den Versehrten in feinen erlernten Beruf,' an seinen alten Arbeitsplatz zurückzuführen. Es gibt in Deutschland eine große Zahl von Betrieben, die bei dem Einsatz verschrter Weltkriegsteilnehmer reiche Erfahrungen gewonnen haben und nun, aufbauend auf diesen Erfahrungen, den Arbeitskameraden alle Hllfe, vor allem technischer Natur, zu geben in der Lage sind, so daß sie wiederum vollwertige Arbeit zu leisten vermögen.
Auch wenn die Versehrtheit die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz oder in den allen Beruf nicht möglich macht, liegt es im wohlverstandenen Inter- effe des Versehrten selbst, wenn er einer feiner früheren Arbeit verwandten Tätigkeit zugeführt wird. Erst wenn auch dies nicht möglich ist, wird der Versehrte eine echte Umschulung, also einen völligen Berufswechsel, vornehmen muffen.
Auch ist zu wiederholten Malen feftgeftellt worden, daß es bei dem Arbeitseinsatz Versehrter nicht allein darauf ankommt, einen Arbeitsplatz oder eine Beschäftigung zu vermitteln, sondern daß dieser Arbeitsplatz zumindest die Möglichkeit sozialen .Aufstiegs bedeuten muß.
Um diese Ziele zu verwirklichen, ist es notwendig, den Arbeitseinsatz Versehrter auf das sorgfältigste vorzubereiten. Es war für die Partei eine Selbstverständlichkeit, für diese Aufgabe alle berufserziebe- rischen Einrichtungen der DAF., die ihr Amt für Berufserziehung und Betriebsführung im Verlauf der vergangenen sechs Jahre aufgebaut hat, zur Verfügung zu stellen. Daher find die mehreren hun-
Oslo, 23. DEL (Europapreß.) Auf eine Frage UP d-c Nasjonal Sämling" bei einer Reihe W Mmegischer Persönlichkeiten, sich über die Gründe,
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fr Appelle Ist fmmerb er gleiche: „Unter allen Um- kl fünften muß die ganze Zivilbevölkerung I bei Eindringlingen Wider stand entgegensetzen " ! Sin Dienstag erließ die militärische Frauenorqani- ! |afan von Moskau im Rundfunk eine Kundgebung j in der die Frauen in der Sowjetunion aufgeforbert I mirften, dem Beispiel der bolschewistischen Frauen 1 tjjn Moskau zu folgen. In Moskau würde H ü u - strblo ck für Häuserblock verteidigt lötröen. So müsse es auch in der übrigen Sowjet- iirüm- fein, wo ebenfalls Dorf für Dorf und Hütte ! jt Hütte verteidigt werden müßten.
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jedes Land in Europa in einem gewissen Zustand der Schwäche zu hallen, geht Deutschland in entgegengesetzter Richtung. Hitler hat auch kein Hehl daraus gemacht, was unsere positive Aufgabe ist: Wir wollen unser Leben führen in friedlicher Gemeinschaft mit allen Völkern, mit ihnen Zusammenarbeiten, Waren, Kuyst und geistige Ideen mit ihnen austauschen, uns tzegenseitig Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, uns in ein System von Hilfsaktionen einleben, kurz gesagt: Nationalsozialismus. Dieses System wird für die ganze Welt offen fein. Selbst die noch rückständigen Völker in Europa können sich ihm an- fchließen, wenn sie b e r e i n ft erwachen. Es ist
ii deifttge Haltung und seelische Stärke der kämp- fctben Truppe sind die entscheidenden Grundlagen üi:r Erfolge auf dem Schlachtfeld. Das deutsche 'Schrifttum und insonderheit das deutsche Buch sind ;!beroorragenb dazu berufen, dem Frontsoldaten für Kampf geistiges Rüstzeug zu fein und der Ruhe Unterhaltung und Frohsinn
La« deutsche Buch geistiges Rüstzeug der Frontsoldaten.
Die amtliche Kriegshehe in USA
Neue Lügen des amerikanischen Außenministers Hutt.
Britische Lustmarschülle plötzlich pensioniert.
Stockholm, 22. Oktober. (Europapreß.) Der vor kurzem erst aus den USA. — wo er „in besonderer Mission" war — zurückgekehrte Luftmarschall Sir Hugh Dowding ist nach Meldungen aus London plötzlich pensioniert worden. Gründe hierfür werden nicht gemeldet. Ebenso wurden der Luftmarschall Sir Cyril N e w a l l und der Vizeluftmarschall Pottinson, der das Ausdil- dungslpefen leitete, sowie die Kommodore Guil- foyle, Smith und Walser plötzlich in den Ruhestand versetzt.
King und Queen stiften für die „Bolschewistenhilfe".
S10 <f f; 0 I m , 22. Oktober. (DNB.) Ihre Moje- [täten der König und die Königin haben, wie Reuter aus London wörtlich meldet, gebeten, daß bie dritte ihrer gemeinsamen Spenden für den Rote- Kreuz-Fonds des Herzogs von Clouchefter in Höhe von 3 0 0 0 Pfund Sterling der „Bolfche- w i ft e n h i l f e " zugewendet werden soll. Eine wahrhaft großzügige Spende! Offenbar wollen,^IHre britischen Majestäten" nicht allzuviel in ein verlorenes Geschäft hineinstecken.
Eben jetzt ist Roosevelt mit seinem neuesten Schwindel um die ,Iearney" auf Sand gelaufen. Unbekümmert um diese Feststellungen tritt der Außenminister Roosevelts mit ausgesprochener Gangsterfrechheit an die Oeffenllichkeit, um einen frevlerisch begangenen Rechtsbruch, unerhörte Proookatiokien und tückische Herausforderungen als „Schutzmaßnahmen" gegen die völlig aus den Fingern gesogenen Angriffe des Gegners hinzustellen.
Kaum ist jemals so frech und systematisch geschwindelt worden wie jetzt jenseits des Ozeans, wo die Juden und Iudenstämmlinge in Washington mit einer wahren Hysterie die USA. und ihr Volk in den Krieg hineinzwängen wollen. Eigene Gesetze und Parlamentsbeschlüsse sind für sie nur dazu da, um mit verbrecherischen Mitteln umgangen zu werden.
Ungeachtet dessen erdreistete sich Hüll schon vor einigen Tagen auf die Anfrage, ob eine Note an Deutschland gesandt würde, zu der flegelhaften Antwort, „an Gangster schicke man' keine Noten". Auch in seinen jetzigen Lügen erlaubt sich der Hetzer jm übelsten Gassenbubenton, Deutschland Rechtsbruch vorzuwerfen.
Hüll mag sich in diesem Ton gefallen, aber das nationalsozialistische Deutschland läßt von einem Iuüenstämmling in Washington nicht an feiner Ehre tasten!
Es bleibt Sache der Nordamerikaner, ob sie sich von solchen Giftmischern mit ausgesprochenen Gangstermethoden in die gefährlichsten Situationen fuhren lassen wollen. Den übrigen Völkern hat aber auch Hüll wieder eine so scharfe Kostprobe seiner fragwürdigen Ethik gegeben, daß sie wenig Wert
OSRAM-KRYPTON-LAMPEN
/ i l b e r h *// — 19 kleiner* gefälliger Forti
erlin, 22. Okt. (DNB.) „Wenn amerikanische fe rücksichtslos und gegen jedes Recht unter icfjtung von Leben und Eigentum angegriffen en, ist es widersinnig, auf irgendwelche Maßen zu verzichten, die der Selbstverteidigung ich sein könnten."
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sie zum Eintritt in die Partei Quislings verbten, und über die Möglichkeiten zu äußern, sich nach der Neuordnung in einem Ver- — igten Europa unter deutscher Füh- De rHn 9 eröffnen, antwortete u. a. auch der bekannte )rbem.‘[:|g|[ijtfteUer Knut Hamsun. In der von der egischen Presse am Mittwoch in großer Auf- i) <N' | ||«mung veröffentlichten Erklärung heißt es u. a.: ***et"* Deutschland wird uns und Europa ren. Wir erkennen unsere eigene Rettung
verzichten daraus, künftig von den Briten aus- tet und ausgenützt zu werden. Wir find auf pf Reife in eine neue Zeit und eine neue , 8((t. Während es für England immer galt, 'Hitler zu meinem Herzen gesprochen.


