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, von den deutschen und schwedischen Regie-

Mehr Freude an der Natur durch Lermühler.Äücher!

Ausk. Belohng.

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das ist alles!

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ist so gut, weil er richtig gemischt ist)

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Nein, das tun Sie nicht, wenn Sie die Erdal-Nach­füll-Packung nehmen. Es ist die gleiche Menge und die gleiche Quali­tät wie in der Blechdose. Deckel abmachen und in die leere Blechdose ein-

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Een Aufführungen des SchauspielsCavour* von Mussolini-Forzano für das Kriegshilfswerk des Deutschen Roten Kreuzes bestimmt.

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Die Deutschen Mailands werden ein neues deut­sches Heim und eine neue deutsche Schule erhalten. Die Grundsteinlegung sand in Anwesenheit des deutschen Botschafters von Mackensen statt. Der deutsche Generalkonsul in Mailand, Gesandter Ber- narb, sprach dem Präfekten und dem Bürgermeister verkehr soll mindestens den gleichen Umfang wie aus.

ZIGARETTE die für sich selbst spricht

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Warum ist er denn so gut?

Es gibt viele deutsche Kaffeemitte), und recht gute. Wenn nun der JfrrnfrancS mit zu den besten gezählt wird, dann deshalb, weil er so gut gemischt ist. Das richtig Gemischte schmeckt eben, und es schmeckt immer wie­derund genau das ist es, was man von einem Kaffeegetränk verlangt, das man alle Tage wieder auf den Tisch bringt)

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gu einer Weihnachtsfeier hatte das italienische flirte Kreuz Hunderte von Verwundeten aus Ber- Mr Lazaretten ins Haus des Rundfunks geladen, gjil flamen des Generaldelegierten des italienischen flirten Kreuzes für Deutschland, Cav. Savignano, iiMfi Generalsekretär de Lucca. Darauf ergriff der ümnische Botschafter das Wort.

$ italienische Botschaft hat alle Beträge für bts Äerfasferrecht der in Deutschland durchgesühr-

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Der rumänische Gesandte in Finnland ^erreichte dem Oberbefehlshaber des finnischen Heeres, Feld­marschall Mannerheim, den rumänischen Orden Michael der Tapfere". Er ist der dritte Ausländer, dem diese Ehrung zuteil wurde. '

Än den nächsten Tagen ist mit der Einführung von Brotkarten in der Türkei zu rechnen. Die Vor­bereitungen für ihre Ausgabe in den großen Städten sind im Gange.

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Gräfin Blondine Gravina, geb. v. Bülow, ist im Alter von 76 Fahren in Florenz gestorben. Die Verstorbene war die Tochter Cosima Wag­ners aus deren erster Ehe mit Hans von Bulow und somit die Enkelin von Franz Liszt.

Letzte Nachrichten.

Neue große japanische Truppenlandungen auf Luzon.

I o 11 o, 22. Dez. (DNV. Funkspruch.) Das kaiser­liche Hauptquartier gibt amtlich bekannt: Neue starke Truppenverbände haben heute morgen unter dem Schuh der Flotte Landungen an ver­schiedenen Plätzen auf Luzon durchge­führt.

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Paul de Lagarde

Alfred Rosenberg spricht in der Feierstunde der NSDAP.

Berlin, 21. Dez. (DNB.) Im Mittelpunkt der Lagarde-Feiern, die am Sonntag in etwa 180 Städten des ganzen Reichsgebietes anläßlich des 50. Todestages Paul de Lagardes in Form welt­anschaulicher Feierstunden der NSDAP, als erste Veranstaltung dieser Art stattgefunden haben, stand die Reichsfeierstunde in der Kroll-Oper. Reichsleiter Alfred Rosenberg führte in ihr u. a. aus: Mit diesem Gedenktage für Paul de Lagarde stattet die Bewegung einen Dank an einen jener unerschrocke­nen Männer ab, die mitten in der gärenden Bil­dung des deutschen Gedankens und inmitten der aufsteigenden Unheilkräfte in den siebziger Fahren des vergangenen Jahrhunderts den Mut aufbrach­ten, wenn notwendig auch ganz allein gegen diese Ströme zu schwimmen, auf die gefahrdrohenden Einflüsse hinzuweisen und die oft mit geradezu seherischer Klarheit die Wege wiesen, die zu einem großen Teil durch das Dickicht des ganzen Partei­gerumpels von der nationalsozialistischen Revolu­tion später geschlagen werden mußten.

Den Anspruch des Judentums, eine weltgeschicht­liche Mission inmitten Europas darzustellen, nennt er eine Albernheit und fügt hinzu:Ein Volk, das Jahrtausende hindurch für die Geschichte einen Bei­trag nicht abgeworfen hat untersteht sich, den Jndo- germanen Europas, die geradezu alles erarbeitet haben, von dem wir leben, in das Gesicht zu schreien, daß es das Lieblingsvolk des Schövfers ist. Es gehört ein Herz von der Härte einer Krokodil­haut dazu, um mit den armen ausgezogenen Deut­schen nicht Mitleid zu empstnden, und was das­selbe ist um die Juden nicht zu hassen." Man muß sich einmal vorstellen, wie es einem Mann, und man darf schon sagen: einem deutschen Pro­pheten, zumute gewesen sein muß, wenn er, alle

Das Menetekel von Bagdad

Von unserem S.-Berichterstatter.

diese Dinge sehend, nun empfindet, daß niemand ihn hört, daß die sogenannten fortschrittlichen Wissenschafter und Politiker allmählich in ihm einen schrullenhaften Alten erblicken, und daß nur ganz wenige sich finden, die seine Gedanken verteidigen und weiterführen für die Zukunft.Was immer an Menschlichkeiten und Bedingtheiten auch dieses Leben noch begleitete, das sank vor 50 Jahren ins Grab. Für immer bestehen aber bleibt der ungebrochene Mut, der klare Instinkt und der feste Wille, auch in der Erkenntnis der Unhaltbarkeit des damaligen Lebens, ja auch in der Erkenntnis der Einsamkeit, doch für ein neues Reich zu kämpfen."

Lagarde erklärte, die deutsche Frage stehe vor uns, und sie sei ausschließlich die Frage nach der politischen Einheit Deutschlands. Die Kaiserfrage aber, die dabei im Vordergründe stünde, sei eine Nebenfrage:Man soll dem Volke, das Brot haben will, keinen Stein bieten, aber auch ihm nicht eine _Ärone reichen, wo es eine Seele, Brot und ein Schwert braucht. Ich weiß, was ich sage, wenn ich diese drei Dinge nenne." In diesen Worten Lagardes von 1853 liegt bereits das kom­mende Programm seiner Kritik und die positive Grundlage seiner Reformvorschläge. Nachdem La­garde diese Themen eingehend behandelt hat, fügt er hinzu, daß er die Fürsten für unfähig halte, die ihnen gestellten Aufgaben zu lösen, und einer Frage gegenüber, was dann kommen würde, antwortete er: die Revolution.Revolution ist im politischen Leben das, was Notwehr im Privatverkehr ist! Nie­mand hat ein Recht auf sie, als wer keinen anderen Weg mehr weiß sich zu erhalten: dann aber hat er nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, sie zu machen."

Und man hat immer wieder das bestens bekannte

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drücket führt und das sich nicht allein auf Palä­stina beschränkt. Als äußeres Zeichen ihrer Zu­sammengehörigkeit haben die Anhänger den sonst im Vorderen Orient üblichen Fez abgelegt, sie tragen die alte mohammedanische Kopftracht, den Keffieh, wie ihn sonst nur die Beduinen der Wüste zu tragen pflegen. Es wird gesagt, daß der Mufti dasKomitee des Koran" protegiert habe.

Englands Herrschaft in den mohammedanischen Ländern Dorderasiens stützt sich heute ausschließlich auf Bajonette. Es ist aber eine alte Weisheit, daß man sich auf Bajonette wohl stützen, aber nicht auf ihnen ruhen kann. So hat es denn London ver­sucht, sich durch Bestechung und durch die Ver­leihung von Pfründen dortFreunde" zu schaffen, wo es keine besitzt. Es hat anscheinend Bagdad zum Zentrum für diese Bemühungen gewählt. Der frühere Regent Abdul Fllah, ein Detter des englandhörigen Emirs von Transjordanien, der auch in der Hauptstadt des Irak eingetroffenjft und dort feine Ernennung zumKönig von Sy­rien" von Englands Gnaden erwartet, ist wieder in Amt und Würden eingesetzt worden. Nuri Said Pascha, dessen Englandhörigkeit ebenfalls berüchtigt ist, wurde wieder irakischer Minister­präsident. Auch andere Briten-Kreaturen unter den Arabern sind nach Bagdad beordert worden. So war es denn nur natürlich, daß auch der Verräter Fakri Nashashibi in diesßr illustren Versammlung nicht fehlen durfte. Sein verdientes Schicksal hat ihn jetzt doch erreicht!

Es scheint, daß die Gärung im Irak sehr weit um sich gegriffen hat. So ist jetzt im mittleren Irak ein Kurdenaufstand ausgebrochen. Die Straße von Kanikin nach Kermanschach ist von Kurden ge­sperrt worden, die unter dem Befehl von irakischen Offizieren stehen. Es klingt wie eine Groteske, daß es die Engländer selbst gewesen sind, die die Kur­den während der irakischen Erhebung mit modernen Waffen versahen, um sie gegen Bagdad in Marsch zu setzen. Im Fahre 1936 war es nämlich der irakische Ministerpräsident, der Kurde B e k r Sidki, der in Bagdad einen Staatsstreich durch­führte, um den Irak von den Bindungen an Eng­land zu befreien. Die Kurden sind heute nicht weniger erbitterte Feinde der Briten als die Araber. Eine motorisierte Division ist gegen die Aufständi­schen ausgerückt, die die Etappenlinien der Englän­der abgeschnitten haben. Die Engländer wollen die

kpk Die Schuhe halten länger und bleiben langer schon!

Leiche Nashashibis unter großem Pomp nach Jeru­salem überführen und die Beisetzung zu einer De­monstration für die jüdisch-britischen Pläne be­nutzen. Es ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, das die Engländer im Nahen Orient treiben, sie können sich leicht dabei die Hände verbrennen!

Großmusti und Öuce.

'Rom, 20. Dez. (Europapreß.) Agencia Stefani veröffentlicht eine Unterredung mit dem Großmufti von Jerusalem über dessen Gespräch mit dem Duce. Der Großmufti ist insbesondere durch die außerordentlich umfassende Kenntnis des Duce in allen arabischen Fragen beeindruckt worden. Nach der Unterredung mit dem Duce sei er tief davon überzeugt gewesen, im Duce einen wahrhaften und aufrichtigen Freund der arabischen Staaten, die unter dem englischen Joch seufzen, kennengelernt zu haben. Aeußerungen über die Forderungen der gegenwärtig von England beherrschten arabischen Staaten habe der Großmufti nicht für zweckmäßig gehalten. Er habe sich auf die Erklärung beschränkt, daß die Araber mit den Achsenmächten drei große Feinde gemeinsam haben, mit denen sie sich niemals werden versöhnen können ,und zwar Großbritannien, die Juden und den Kommunismus. Ihr größter Wunsch sei, bis zum Endsieg mit allen Waffen gegen diese drei Feinde zu kämpfen. Dieser Endsieg werde den ara­bischen Staaten jene vollkommene Unabhängigkeit geben, nach der sie seit so vielen Fahren strebten und für die sie so große Opfer an Gut und Blut gebracht hätten.

Aus oller Well.

Schweres Zugunglück auf der Vesuv-Bahn.

Bei der Einfahrt in den Bahnhof von C e r c o l a entgleiste am Samstagmorgen ein Zug der Vesuv- Bahn. 25 Personen wurden getötet, etwa 50 verwundet. Eine Untersuchung ist eingeleitet.

Hauptlcliriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter he-S Hauptichristleiters: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thnriot; für Stadt Gissten, Provinz, Wirtfchaft u. Sport: Ernst Biumschein CbeurL), t.V.: Dr.Hans Tht>riot.

Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckeret R. Lange K. G. Verkagsletter: Dr.°Ing. Erich Hamann; Slmeigenleiter: HanS Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen:Theooor Kümmel. Pl.Nr.6.

genoß bald eine ungeheure Volkstümlichkeit weit über die Grenzen Palästinas hinaus. Die arabische Fugend schenkt ihm besondere Sympathien, die seinen draufgängerischen Aktivismus aus jener Zeit, da König Feisal noch in Damaskus war und von den Briten im Stich gelassen wurde, nicht vergessen hat.

Das Märtyrertum, das der Mufti, der bald von den Briten auf das rücksichtsloseste verfolgt wurde, auf sich genommen hat, ist bekannt. Emin Husseini entging einer Verhaftung und Aburteilung nur durch die Flucht in die unantastbare Omar-Moschee. Als es dann englische Soldaten wagten, das Heilig- tum zu entweihen und mit GewaU in die Moschee eindrangen, konnte der Muftt sich noch im letzten Augenblick über die syrische Grenze retten. Und als sein Aufenthalt auch dort gefährdet schien, begab er sich nach Bagdad, wo er mit offenen Armen aus­genommen wurde und während der irakischen Er­hebung gegen die britische Tyrannei unter Raschid ei Kailani eine bedeutende Rolle spielte.

Die Niederknüppelung der irakischen Freiheits­bewegung durch die britisch-indische Truppenüber- macht zwang auch den Mufti, zusammen mit den irakischen Patrioten, ein Asyl in Teheran zu suchen. Das Eindringen der Sowjets und der Engländer in Iran und die Absetzung des Schah zwangen den Muftt abermals zur Flucht. Obwohl die Briten einen hohen Preis auf feinen Kopf gesetzt hatten, fand sich in seinen Reihen kein einziger Verräter. Der Mufti von Jerusalem ist kürzlich wohlbehalten in Italien eingetroffen und sein Besuch wird in der deutschen Reichshauptstadt erwartet.

Der offene Aufruhr in Palästina gegen die Herr­schaft der Briten begann seinerzeit mit der Er­mordung des Cheik Kasam. Der Cheik wurde von britischen Soldaten mit ber Waffe in der Hand angetroffen. Aufgefordert sich zu ergeben, antwor­tete Kasam, daß sich ein rechtgläubiger Araber einem fremden Eindringling nicht ergebe! Em Soldat schoß ihm darauf eine Kugel in den Mund. Kasam gilt seitdem als ein Märtyrer des arabischen Widerstandes. Aus seinen Anhängern bildete sich das sogenannteKomitee des Koran , das einen heiligen Krieg gegen die britischen Unter-

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Manb hatte nun geglaubt, die Husseini-Familie k>Elchen und für sich gewinnen zu können. Der ertt britische Oberkommissar von Palästina, der ßillbe Sir Herbert Samuel, übertrug Emin el wl'ifimi die hohe Würde eines Mufti von Jerusa- leibt. 55 mar eine Fehlspekulation, denn der Mufti 5 ist ch Mensch und arabischer Patriot unbestechlich, kli jit sich nie den britischen Interessen gebeugt bid tat sein Amt immer als das aufgefaßt, was ta esi ist nämlich als Vertreter der arabischen Jnter- Wim und Verwalter der Wafd, d. h. der reichen rjti dckhmmedanischen Kirchengüter. Emin el Husseini

FsMen anschlossen, denen es weniger auf natio- rdt arabische Ideale, als auf ein bequemes und (ota Leben ankam. Vom politischen Standpunkt ans zesehen bestand ihre Aufgabe darin, die ara- bi ck-alästinensische Partei, deren Präsident Djemel jMm ein Detter des Großmuftt ist, auf Schritt trritt zu bekämpfen. Zusammen mit dem ober- ' ft'lin Noslemischen Rat bildet nämlich die arabisch- F pMnensische Partei die Machtbasis der Husseini-

Ih von den deutschen und schwedischen Regie- r.n^ausschüssen geführten Verhandlungen haben t.< einer Einigung über den deutsch-schwedischen «Mnverkehr im Jahre 1942 geführt. Der Waren- ; vcn Mailand für ihre Unterstützung seinen Dank im Jahre 1941 erreichen. Die Regierungsausschüsse hibfli sich auch Über Maßnahmen geeinigt, daß auch W rorübergehenden Anspannungen des Verrech. NlMpoerkehrs die Abwicklung der Zahlungen sich riiibiiagslos gestaltet.

Wfljichdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Adana, Dezember 1941.

In Anbetracht des Deutschland-Besuches des Großmufti, der vor kurzem vom Führer empfangen wurde, dürfte der nach­stehende Beitrag Interesse finden.

tri bey Nashashibi, der sich in der ge- 1 arabischen Welt als Agent der britischen :ssen und als Gegner des Großmufti'von Fe- , Emin el Husseini, verhaßt gemacht wurde im November in den Straßen von i ermordet. Zwischen den Familien der i und der Nashashibi, die beide zum altein- ellinen Adel in Jerusalem gehören, haben stets liigesätze bestanden. Der Vater Nashashibis war ein inierter Beamter aus der Türkenzeit. Er tfihrte nach dem Zusammenbruch des Osmani- cien Reiches mit den Engländern und hoffte mit twiren Hilfe seinen Reichtum und seinen Einfluß zu ^jkmhren. Fakri Nashashibi wurde 23ürgermeifter r tn Jerusalem und Begründer der sogenannten Albeiisfront, der sich einige andere wohlhabende

islftht. Die Ansage wird b deutscher und japanl- j Sprache erfolgen.

Hr USA.-Filme sind seit Kriegsausbruch völlig japanischen Markt verschwunden. Die Licht- ftidtüuler zeigen das lebhafteste Interesse für die sulche Produktion. Der größte Importeur für ; xiuthe Filme in Japan wurde mit Aufträgen über- . s glimmt und verkaufte bereits den gesamten . ^ig<7bestand.

Dtf Ausbruch des Konfliktes im Pazifik hat die f^-ösische Regierung veranlaßt, sämtliche fran- j »,(i Yen Besitzungen im Fernen Osten, im Indischen £'ie i, im Pazifik und in Ozeanien dem General- ; gpwcneur von Jndochina, Admiral Decour als , iommiffar im Pazifik zu unterstellen.

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$! Panamerican Airways hat ihren gesamten ' M verkehr im Pazifik eingestellt.

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