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Führer hat daher nunmehr der deutschen Wehrmacht den Befehl erteilt, dieser Bedrohung mit ollen zur Verfügung stehenden Machtmitteln gegen- überzulrelen. In dem kommenden Kampf ist sich das deutsche Volk bewußt, daß es nicht nur zum Schulz der Heimat antritt, sondern daß es dazu
Das bolschewistische Moskau ist im Begriff, nationalsozialistischen Deutschland in seinem stenzkampf in den Rücken zu fallen.
Deutschland ist nicht gewillt, dieser ernsten drohung seiner Ostgrenze tatenlos zuzusehen.
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Der
mene Abschiebung des norwegischen, belgischen, griechischen und jugoslawischen Gesandten, das durch den britischen Botschafter Cripps im Einvernehmen
König Boris von Bulgarien traf in Pre8' bürg ein. Er wurde im Regierungspalais von M nisterpräsident Dr. Tuka empfangen. Die beiii-ii Staatsmänner verweilten in einem längeren hea^ lichen Gespräch, das im Zeichen der bulgarisch'^' wakischen Freundschaft stand.
In Helsinki wurde ein dänisch-finnisch k Handelsvertrag mit Gültigkeit bis zum (Sitif des Jahres unterzeichnet. Das neue Abkommn sieht einen Export dänischer' Lebensmittel, MaM nen, Apparate und pharmazeutischer Artikel iiui Werte von 32 Millionen Kronen vor. Finnland wird für den gleichen Betrag Bauholz, Papxr, Zellulose und andere Waren nach Dänemark Ifa fern.
Neue Truppenkontingente zur Verstärkung bt?t Garnisonen auf den Azoren schifften sich auf ben Dampfer „Carvalho Araujo" ein. Es handelt sth um 450 Mann Artillerie mit dem entsprechenden Material.
zes verliehen:, Hauptmann Schirmer, Komx niechef in einem Fallschirmjäger-Regiment; &i narrt Teusen, Zugführer in einem Fallschst jäger-Regiment und Leutnant Fulda, Fuhr einer Luftlandetruppe.
Alle diese Offiziere der Luftwaffe hatten du chren heldenmütigen Einsatz entscheidenden Ans an dem siegreichen Ausgang im Südostrau! Bei dem Unternehmen Kreta bzw. Korinth sind ‘ mitten in den zur Abwehr bereite Feind hineingesprungen. Es ist ihnen g lungen, sich in überlegenem feindlichem Feuer t folgreich zu behaupten. Ihre Einsatzbereitschaft u Tapferkeit ist nicht zu überbieten.
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Oie Gchwertee zum Eichenlaub -cs Ritterkreuzes für Galland.
Berlin, 21. Juni. (DNB.) Die deutsch- Lust- waffe hat, wie durch Sondermeldung bereits bekanntgegeben wurde, am Samstag einen Angriffs- Versuch britischer Kampf- und Jagdverbände mit schweren Verlusten für den Feind abgewiesen. Hierbei zeichnete sich der bekannte deutsche Jagdflieger und Geschwaderkommodore Oberstleutnant Galla n d durch große Umsicht in der Führung und besonderen Heldenmut aus. Er schoß persönlich drei britische Flugzeuge ab. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat ihm als erstem Offizier der deutschen Wehrmacht die Schwerter zum Eichenlaub des Ritterkreuzes verliehen. Der Führer hat an Oberstleutnant Galland nachstehendes Telegramm gesandt: „Nehmen Sie zu Ihren drei neuen Luftsiegen meine Gratulation entgegen. Im Ansehen Ihres immer bewährten Heldentums verleihe ich Ihnen als erstem Offizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
gez. Adolf Hitler."
Das Ritterkreuz für Fallschirmjäger.
Berlin, 21. Juni. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen: Generalmajor Meindl, Kommandeur eines Sturm- regiments; Oberst Heidrich, Kommandeur eines Fallschirmjäger-Regiments; Major Heilmann, Kommandeur eines Fallschirm-Bataillons; Hauptmann G e r i ck e, Bataillonskommandeur in einem StuimreLimeitt» OberleutnM Ge Koyymnse-
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Die endgültigen Gefangenenzifferv von Keia.
Berlin, 21. Juni. (DNB.) Die Zahl der den Kämpfen auf Kreta eingebrachten Gefangerrnj ist im zusammenfassenden Bericht des OKW. M 10 700 Briten und 5000 Griechen angegeben ml Öen. Inzwischen hat sich die Gefangenenzifser ititi Abschluß der letzten Säuberungsaktionen in izt Gebirgen Kretas noch erhöht. Sie beträgt n.^1 endgültigen Feststellungen insgesamt 18 735 TtoiJ Hierunter befinden sich 13123 Briten und 56M Griechen.
mit ihr veranlaßte Stillschweigen der britischen Presse, lieber das deutsch-russische Verhältnis und endlich auch das vor kurzem erschienene Taß-De- menti, daß die Beziehungen zwischen Deutschland und Sowjetrußland als völlig korrekt hinzustellen versuchte. Diese Tarnungsmanöver, die in krassem Gegensatz zu der wirklichen Politik Sowjetregierung stehen, haben selbstverständlich Reichsregierung nicht irreführen können.
Oer Wehrmachtbericht vom Gamstag.
Berlin, 21. Iuni. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Unterseeboote versenkten im Rordattantik sechs feindliche Handelsschiffe und einen mit Katapultflugzeug ausgerüsteten Hilfskreuzer mit zusammen 52 000 BRT.
Kampfflugzeuge griffen am gestrigen Tage und in der letzten Rächt mit gutem Erfolg Schiffs- ziele in der Humber-Wündung an. Sie versenkten einen Frachter von 6000 BRT. und beschädigten zwei große Handelsschiffe schwer. Weitere wirksame Luftangriffe richteten sich gegen den wichtigen Versorgungshafen Grimsby und die Hafenanlagen von Great Yarmouth, sowie gegen Flugplätze in den Midlands und in Ost- england. Bei einem Rachtangriff gegen das große schottische Leichtmetallwerk Fort William wurden Werkanlagen durch Bombentreffer schweren Kalibers zerstört.
Ein stärkerer Verband deutscher Kampfflugzeuge bombardierte in der Rächt zum 21. Iuni den britischen Flottenstützpunkt Alexandria.
In Rordafrika zersprengten deutsche Zer- störer-Flugzeuge in Tiefangriffen britische Truppenansammlungen und Kraftfahrzeugkolonnen bei Bugbug.
Bei Tobruk setzten deutsche Kampfflugzeuge Baracken und Treibstofflager durch Bombenwürfe in Brand.
Der Feind warf in der letzten Rächt mit schwachen Kräften an einigen Orten des norddeutschen
Küstengebietes Brand- und Sprengbomben. Die Zivilbevölkerung hatte einige Verluste. In Wohnvierteln entstanden unerhebliche Gebäudeschäden. Rachtjäger schossen ein britisches Kampfflugzeug ab.
Italienische Lt-Boote versenkten 1OOOOO BRT.
Rom, 22. Juni. (DNB. Funkspruch.) Der italienische Wehrmachtbericht hat folgenden Wortlaut:
In Malta haben unsere Luftverbände in der Nacht zum 22. das Arsenal von Burmula bombardiert.
In N o r d a f r i k a hat die Luftwaffe der Achse Depots, Batterien und Befestigungsanlagen von Tobruk angegriffen und im Abschnitt von Bugbug mechanisierte Einheiten und britische Truppenzusammenziehungen bombardiert.
In Ostafrika haben unsere Truppen das Gebiet von Galla und Sidamo Gimma geräumt, das um Opfer unter der Bevölkerung zu vermeiden, zur offenen Stadt erklärt wurde, und westlich davon gelegene Stellungen bezogen. Die kleine Garnison, die in Gimma zurückgelassen wurde, hat die Stadt den Engländern übergeben, die ihnen die Ehre der Waffen zuerkannten.
Im Atlantik haben unsere U-Boote in dem im Heeresbericht vom 10. Juni bereits gemeldeten gemeinsamen Angriff gegen einen großen feindlichen Geleitzug 15 Dampfer mit zusammen 98 500 BRT. versenkt, einen Zerstörer torpediert und ein schweres zweimotoriges Flugzeug a b g e s ch o s s e n. Die U-Boote standen unter dem Befehl von Korvettenkapitän Luigi Longanesi Cattani, Korvettenkapitän Manlio Petroni, Korvettenkapitän Guiseppe Roselli Lorenzini, Kapitänleutnant Mario Pollina und Kapitänleutnant Pasquale Terra.
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t berufen ist, die gesamte kulturwett von ■ den tödlichen Gefahren des Bolschewismus zu retten und den Weg für einen wahren sozialen Auf-
' stieg in Europa frei zu machen.
Berlin, den 21. Juni 1941.
Oie Missionschef« -er verbündeten und befreundeten Staaten unte- richret.
Berlin, 22. Juni. (DNB. Funkspruch.) Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop empfing am Sonntag in den frühen Morgenstunden die Missionschefs der Großdeutschland verbündeten und befreundeten Staaten, um ihnen von den Entscheidungen der Reichsregierung zur Abwehr der drohenden Gefahren eines sowjetischen Angriffs Kenntnis zu geben. Folgende Missionschefs wurden vom Reichsaußenminister empfangen: der italienische Botschafter Alfieri, der japanische Botschafter O s h i m a , der türkische Botschafter Gerede, der spanische Botschafter E s p i - nosa de los Monteros, der ungarische Gesandte Sztojay, der schwedische Gesandte Richert, der bulgarische Gesandte Draganofs, der slowakische Gesandte Cernak, der finnische Gesandte K i v i m a e f i, 6er rumänische Gesandte Bossi und der kroatische Gesandte B e n z o n.
Botte Lteberernstimmung Moskau—London.
Berlin, 22. Juni. (DNB. Funkspruch.) Der englische Nachrichtendienst veröffentlicht eine Taß- Erklärung, wonach zwischen der Sowjetunion und England eine volle Übereinstimmung erreicht worden ist. Diese Londoner Meldung kommt nicht überraschend. Das einzige Bemerkenswerte an ihr ist, daß London bereits einige Stunden nachdem der Führer in feiner Proklamation das ränkevolle Doppelspiel der jüdisch-bolschewistl- schen Machthaber entlarvt hat, die Bestätigung durch die amtliche russische Nachrichtenagentur veröffentlicht und damit vor aller Welt das verräterische Komplott bloßstellt.
Rumänen!
Vorwärts zum Kampf!
Aufrufe General Antonescus an Armee und Volk.
B u k a r e st, 22. Juni. (DNB. Funkspruch.) General Antonescu erließ zwei Aufrufe an die rumänische Armee und an das rumänische Volk. In dem Aufruf an die Armee heißt es u. a.: Soldaten! Seit dem ersten Tag meines nationalen Kampfes habe ich euch versprochen, euch zum Siege zu führen. Ich habe euch versprochen, den Schandfleck aus dem Buche des Volkes zu löschen und den Schatten der Demütigung von eurer Stirn und euren Schulterstücken zu entfernen. Heute ist d i e Stunde des heiligen Kampfes gekommen. Soldaten! Ihr werdet Schulter an Schulter und Herz an He rz mit der stärksten und ruhmreich st en Armee der Welt kämpfen. Sie kämpft auf dem Boden der Moldau für unsere Grenzen und für die Gerechtigkeit der Welt. Erweist euch der Ehre würdig, die euch die Geschichte, das Heer des großen Reiches, sein einzigartiger Führer Adolf Hitler, gegeben haben. Soldaten! Vorwärts! Kämpft für die Befreiung unserer Brüder in Bessarabien und im Buchenland. Kämpft, um eure Demütigung und das uns widerfahrene Unrecht zu rächen.
In dem Aufruf an das rumänische Volk heißt es u. a.: Rumänen! Vor dem Gott unserer Väter, der rumänischen Geschichte und vor dem ewigen rumänischen Leben habe ich heute die Verantwortung übernommen, mit Ehren das zurückzuaewinnen, was uns durch Verrat geraubt wurde! In der Stunde, in der die Völker ihre Geschichte auf bem Schlachtfelde schmieden, und das Recht durch das Opfer erkämpft wird, kann das rumänische Volk nicht tatenlos zusehen. Rumänen! Am 6. September 1940 hat mir das Schicksal die Verantwortung für ein zerrissenes und verstümmeltes Land auferlegt. 2ch habe geschworen, keinen Augenblick den heiligen Rechten und der Forderung rumänischer Würde zu entsagen. Die Stunde ist gekommen, in der ich meinen Schwur erfüllen kann. Wir treten zum Kampf an. Ich danke im Namen unserer Nation dem schöpferischen Genius einer neuen Welt, dem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, daß er mit so viel Gerechtigkeitssinn das unserem Volke zugefügte Unrecht verstanden hat und bem rumänischen Volk die stolze Genugtuung eines starken und mutigen Kampfes für die Wiedergewinnung seiner natto- nalen Rechte gab. Geeint im für das Ideal
ringen Truppen belegt werden würde, erfolgte allein in diesem Raume nach Durchführung der Besetzungsaktion eine sich immer steigernde Konzentration von russischen Truppenmassen, die heute auf 22 Divisionen geschätzt werben. Es ergibt sich somit das Bild, baß bie russischen Truppen sich immer näher an bie deutsche Gre nze heranschoben, obwohl von deutscher Seite keine militärischen Maßnahmen getroffen wurden, mit denen eine solche russische Aktton hätte begründet werden können. Erst dieses russische Verhalten hat die deutsche Wehrmacht zu Gegenmaßnahmen gezwungen. Ferner haben sich die einzelnen Verbände des russische^ Heeres und der Luftwaffe nach vorn aufgeschlossen, und die Flugplätze entlang der deutschen Grenze sind mit starken Verbänden der Luftwaffe belegt. Seit Anfang April sind ebensalls vermehrte Grenzverletzungen und sich immer steigernde Ueberfliegungen des deutschen Reichsgebietes durch Russische Flugzeuge festzustellen. Dasselbe trifft laut Mitteilung der rumänischen Regierung auch für das rumänische Grenzgebiet her Bukowina, der Moldau und der Donau zu.
Das Oberkommando der Wehrmacht hat die au- ßenpolittsche Leitung des Reiches feit Anfang d. I. wiederholt auf diese immer zunehmende Bedrohung des Reichsgebietes durch die russische Armee hingewiesen und dabei betont, baß diesem Aufmarsch nur aggressive Absichten zugruttbe liegen könnten. Diese Mitteilungen des Oberkommandos der Wehrmacht werden mit allen darin enthaltenen Einzelheiten der Oeffenttichkeit bekanntgegeben werben.
Wenn aber noch die geringsten Zweifel über die Aggressivität des russischen Aufmarsches bestehen könnten, so sind diese durch die Rachrich- fen, die dem Oberkommando der Wehrmacht in den letzten Tagen zugegangen sind, restlos beseitigt. Rach Durchführung der russischen Generalmobilmachung sind heute nicht weniger als 160 Divisionen gegen Deutschland au f- marschiert. Die Beobachtungsergebnisse der letzten Tage zeigen, daß die Gruppierung der russischen Truppen und insbesondere der motorisierten und Panzerverbände in einer Weise erfolgt ist, daß das russische Oberkommando zu einem aggressiven Vorgehen gegen die deutsche Grenze an verschiedenen Stellen jederzeit in der Lage ist.
Die Meldungen über vermehrte Aufklärungs- und Patrouillentätigkeit sowie täglich eingehende Meldungen über Zwischenfälle an der Grenze und Vorpostengefechte zwischen den beiden Armeen vervollständigen das Bild einer aufs äußerste gespannten militärischen Lage, die jederzeit zur Entladung kommen kann. Die heute aus England kommenden Nachrichten über die Verhandlungen des englischen Botschafters Cripps über eine noch engere Zusammenarbeit zwischen der politischen und militärischen Leitung Englands und Sowjetrußlands sowie der Aufruf des früher immer sowjetfeindlich eingestellten Lords Beaverbrook zur Unterstützung Rußlands mit allen zur Verfügung stehenden Kräften in seinem kommenden Kampf und die Aufforderung an die Vereinigten Staaten, ein gleiches zu tun, beweist eindeutig, welches Schicksal man dem deutschen Volk bereiten mochte.
Zusammenfassend hat die Reichsregierung daher folgende Erklärung abzugeben:
Entgegen allen von ihr übernommenen Verpflichtungen und in krassem Widerspruch zu ihren feierlichen Erklärungen hat die Sowjetregierung sich gegen Deutschland gewandt: sie hat
1. ihre gegen Deutschland und Europa gerichteten Zersetzungsversuche nicht nur fortgesetzt, sondern seit Kriegsausbruch noch verstärkt;
2. in sich immer steigerndem Waße ihre Außenpolitik gegen Deutschland feindlich eingestellt und sie ist
3. mit ihren gesamten Streitkräften an der deutschen Grenze aufmarschiert.
Damit hat die Sowjetregierung die Verträge und Vereinbarungen mit Deutschland verraten und gebrochen. Der haß des bolschewistischen Moskau gegen den Rationalsozialismus war stärker als die politische Vernunft. In Todfeindschaft steht der Bolschewismus dem Rationalsozialismus gegenüber.
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risch-rumänische Schiedsgericht, tu sich mit den Fragen her Auslegung und Durchsih' rung des Vertrages über bie Abtretung der ei> - , ..... dobrudscha an Bulgarien zu befaffen Hal, zuj-n> men. Präsident bes Schiedsgerichtes ist der Diru'p" tor des Kaiser-Wilhelm-Jnstitutes für Völkerrecht in Berlin, Professor Dr. V. Bruns. Bulgarien Schiedsrichter ist der ehemalige Minister und nri« Here Rektor der Universität Sofia, Professor D:• ko ff, rumänischer Schiedsrichter Rechtsanwü 011 u l e s c u aus Bukarest.
Bereit« 22 britische Hilfskreuzer vernichtet.
Berlin, 21. Ium. (DNB.) Mit der gemeldeten Versenkung eines britischen Hilfskreuzers durch ein Unterseeboot hat der Gesamtverlust der britt- schen Flotte an Hilfskreuzern 22 Einheiten erreicht. Unter diesen vernichteten Schiffen befinden sich 16 große Hilfskreuzer mit einer Tonnage von je 10 000 bis 22 000 BRT. und fünf Hilfskreuzer unter 10 000 BRT. Die Tonnage eines versenkten Hilfskreuzers konnte noch nicht einwandfrei festgestellt werden. Die Verlustliste der britischen Hilfskreuzer zeigt die zunehmende Verschärfung des Seekrieges gegen England. Während in den ersten vier Kriegsmonaten 1939 nur ein Hilfskreuzer und im Laufe des Jahres 1940 zwölf dieser Einheiten vernichtet wurden, konnten seit bem 1. Januar 1941 bereits neun Hilfskreuzer versenkt werden.
Auf Anordnung des Inspekteurs des ßangentara?- Studiums, ^-Brigadeführer Dr. Scheel, fand M Stuttgart eine Arbeitstagung der Leiter bet? Langemarck-Studiums statt. Im Vordem gründe der Besprechungen stand die Erfassung w? Betreuung der im Felde stehenden Bewerber, stv die nach Abschluß des Krieges besondere Lehrgänge eingerichtet werden sowie die vorgesehene Enos* terung des Langemarck-Studiums.
N über die S65 militärisch K!n und vertr
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Der Leiter des Hauptschulungsamtes der NSDAA Oberbefehlsleiter Friedrich Schmidt hat, wie beric* tet, die Gauschulungsleiter sämtlicher beut' chen Gaue zu einer Arbeitstagung vom 16.
23. Juni auf der Insel Reichenau jufammengerufei-
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Hn den Sd)li Ign Osten und gründet. 3r Lnb an u h, bereit, un- v* passend fien Vertraue Memstischi Wchlands s
dieser neu erstehenden Welt werden die Rumänen darum zum ehrenvollen Kampfe für die Zivilisation an der Seite des großen deutschen Volkes antreten. Rumänen! Vorwärts zum Kamps!
Meldepflicht für Staatsangehörige der LldGGR.
B e rl i n, 22. Juni. (DNB.-Funkspruch.) Der Reichsführer H und Chef der deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern teilt mit: Auf Grund der Verordnung über die Behandlung von Ausländem vom 5.9.1939 (RGBl. I S. 1667) werden alle sich im Gebiet des Großdeutschen Reiches aufhaltenden über 15 Jahre alten Staatsangehörigen der UdSSR, aufgefordert, sich innerhalb 2 4 Stunden bei Der nächsten OrtspolizeibehörÜe persönlich zu melden. Innerhalb derselben Frist sind alle unter 15 Jahre alten Staatsangehörigen der UdSSR, durch ihren gesetzlichen Vertreter der für den Aufenthaltsort zuständigen Ortspolizeibehörde fchrifüich oder mündlich a nz u m e l d e n. Der gleichen persönlichen und schriftlichen Meldepflicht unterliegen auch Staatsangehörige, die vor dem (Eintritt der Staatenlosigkeit zuletzt die Staatsangehörigkeit der UdSSR, ober die litauische, lettische oder estnische Staatsangehörigkeit besessen haben, und solche Personen, bei denen es Zweifel-- h a f t ist, ob sie diese Staatsangehörigkeit besitzen. Als Staatenlose im Sinne dieser Anordnung gelten solche Personen nicht, die im Besitze eines deutschen Umsiedler ausweises sind.
Alle Staatsangehörigen der UdSSR., ferner die erwähnten Staatenlosen, dürfen den Ort, an dem sie sich bei der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung aufhalten, nur mit Genehmigung der für ihren Aufenthaltsort zuständigen Kreispolizeibehörde verlassen. Die für weitere Teile des Reichsgebietes erteilte Aufenthaltserlaubnis erlischt mit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Am Samstagmittag waren der italienische M» nifter für Volksbildung, Alessandro P av olin , und die Herren seiner Begleitung Gäste des Reiche minifters Dr. Goebbels und des Reichspreßfl chefs Dr. Dietrich. Es fand bei diesen Gelegne heilen ein reger Gedankenaustausch über Fragst der Zusammenarbeit auf den Gebieten der PreM des Rundfunks, des Films und des Theaters ftofc1
R^fnnroh iti« 3nfa rat®* lnr Kam l‘“n9en, L Artillerie ■ j Aterie. $ fc fc ®un
VI.
Die deutschfeindliche Politik der Sowjetregie- rung wurde auf militärischem Gebiet begleitet von der Ostsee bis zum Schwarzen Vleer. trierung der gesamten verfügbaren Streitkräfte auf einer langen Front von der Ostseite bis zum Schwarzen Ilker. Schon zu einer Zeit, als Deutschland im Westen im französischen Feldzug stark engagiert war und als sich im Osten nur ganz geringe deutsche Truppenteile befanden, begann das russische Oberkommando mit der systematischen Verlegung größerer Truppenkontingente an die östliche Reichsgrenze, wobei besondere Waffierungen gegenüber Ostpreußen und dem Generalgouvernement, ferner in der Bukowina und in Bessarabien gegenüber Rumänien festgestellt wurden. Auch gegenüber Finnland wurden die russischen Garnisonen ständig verstärkt. Die Verschiebung von immer neuen russischen Divisionen aus Ostasien und dem Kaukasus nach dem europäischen Rußland waren weitere Maßnahmen auf diesem Gebiete.
Nachdem die Sowielregierung seinerzeit erklärt hatte, daß z. B. das Baltikum mit nur ganz ge-
Vor einem Fahr.
Am 21. Juni empfing der Führer die fcanzoW Abordnung zur Entgegennahme der WaffeiM standsbedingungen in Compiegne. St. Malo Lj Lorient genommen. 200 000 Gefangene. Er^ü reiche Angriffe der Luftwaffe auf militärisch M tige Ziele an der Ostküste Englands. Neuer P griff auf Billingham. Kampf- und Sturzkampst griffe auf Truppenansammlungen und Trans^ bewegungen. Der Feind verliert 25 Flugze, Unterseeboote versenken vier Dampfer.
Am 22. Juni wurde der Waffenstillstand un zeichnet. 500 000 Gefangene und riesige Beute, sere Truppen dringen im Rhonetal weiter füb vor. Festung Mutzig (Straßburg) genommen. ! der französischen Atlantikküste zwei Transpor durch die Luftwaffe versenkt. Angriffe auf feindl Flugplätze nördlich von Bordeaux. Der Feind i, liert 49 Flugzeuge. Unterseeboote versenken 53t BRT.
Am 23. Juni wurde die Küste bis zur ©iropj Mündung besetzt. La Rochelle und Rochefort, nommen. Vormarsch auf Grenoble und Chambs! Weitere Werke der Maginot-Linie genomim Deutsche Jäger schießen zwei britische «ampffluj zeuge bei Calais ab. Von etwa neun britM Flugzeugen, die am Nachmittag in die Niederlci^ einzufliegen versuchen, werden sechs durch $cg2 und Flakartillerie abgeschossen. Unterseeboot )erf senkt 16 000-Tonnen-Tanker.
Am 24. Juni wurde die Linie Royan—AnM lerne erreicht. 22000 Gefangene in den Vogeleu Südwestlich Lyon St. Etienne und Annonay J nommen. Die Luftwaffe belegt feindliche gj Plätze und Anlagen der englischen FlugzeuginduW mit Bomben. Schnellboote und Unterseeboote üjl senken 32 000 BRT.
chef in einem Sturmregiment; Oberleutw«t T o s ch k a, Zugführer in einem ©hirmregiment
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Kleine politische Rachrichte« .
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