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CREME

schützt pflegt

Xam Göttllchen spüren lassen. Die mit der Natur ver»s Und noch eines kehrt die Zeit der Baak den Men-f am eigenen Leben die Zeit der Saat. Mehrlais

Vtrl v/lUvI 12zlCpvll< bnndenen Menschen haben die Fähigkeit, in der schen. Auch die Saat des kommenden Geschlechts auch kehrt für jedes gejunbe Boll die Saatzeit eine* aottlichen Offenbarung der Natur zu lesen, nie ver- muß voll Sorgfalt und Hingabe bereitet werden. neuen Welt wieder. Glücklich das Volk. das für bitji Die Saat. Loren. Jeder Mensch muß immer wieder aus dem Rein und sauber, frei von Unrat und Verderbnis Zeit der Saat reinen und guten Samen sorgsam Ke,

reitet hat. Glücklich das Geschlechts das ein neues

müssen die Kräfte neuen Lebens gehegt werden

Religionsbuch der Naturgesetze und des Naturge­

bieten.

Im

Der

Roman non Cito WML

Zuhause.

20. Fortsetzung.

(Nachdruck verboten i

zu. 21ni

übte sich dabei zum erstenmal in ihrem Leben in

Zockele wartete indessen nicht. Er schlief, als sie

schen Bahnhof wieder, und ihr schien, als sei eine

mit ver*

Es war

(Fortsetzung folgt)

schehens lernen. Er muß sich immer wieder zum Be­wußtsein bringen, daß er nicht allein das Wachsen und Leben zu bestimmen hat. sondern daß er bei

Frau Roche beugte sich zu ihm nieder und strich chm liebkosend über das Haar. Das gefiel ihm, und er wiederholte fein Knurren.Wer bist du denn?" erkundigte er sich.

Sie gab tf

gemacht. Weihevolle Tage sind es, und eine feier­liche Handlung ist es. wenn in andächtiger Stille die Aussaat vor sich geht. Viele Monate hernach kommt dann erst die Ernte.

möglichst viel und möglichst vorteilhaft einzukau- sen. Es ging leichter, als sie gedacht hatte, aber es kostete mehr Zeit, weil man mehr suchen und län­ger überlegen mußte. Als sie endlich, mit Paketen beladen, nach Hause fuhr, war es längst Abend

Auf die keimende Saat des neuen Geschlechts von Sippe und Volk aber mutz gleichzeitig auch der Segen der Gotcheit herabströmen. Doll glücklicher Dankbarkeit oder voll schwerer Härte erlebt dies

der Fürsorge anderer zu fein.

Immerhin machte die riesige Stadt sie unsicher.

Frau Rothe schüttelte den Kopf und schien an das zu denken, was ihre Tochter ihr über diese beiden

hat er das bisher getan. Wir kennen uns ja noch nicht lanae."

wo andere gesät haben. Sie glauben, daß Gott ihnen die Gaben umsonst in den Schoß wirft. Sie wollen als Schmarotzer leben. Genau so aibt es auch Schmarotzervölker, die nur vom Schweiße an­derer Völker leben wollen. Es gibt Völker, die es nicht verstellen, wenn ein Volk in rastlosem Eifer arbeitet und. schafft, auch wenn die Erfolge noch nicht sichtbar zutage liegen. Es gibt Völker, die bei allem Weltgeschehen nur die Gewinnenden sein wollen, ohne selbst etwas zu leisten. Es gibt Völker, die nur auf Kosten der übrigen Welt für sich eine reiche Ernte einbringen wollen. Letzte, sicherste Le- tenserfcrhrunq bleibt aber immer wieder der Satz: Der nicht sät. der soll auch nicht ernten. Und wer die Saat nicht sorgsam bereitet, der wird nur schlecht ernten.

Wenn die Saat im Boden ruht, dann erlebt der Bauer die göttlichen Ärafte in der Natur, das Weben* und Walten der Naturgesetze, die frucht- baren und Verderben bringenden Mächte des Na- ti'rgsschehens. Sonne und Regen, Dürre und Nässe, Sttrrrn und Frost beeinflussen und beherrschen nun mehr das Wachsen der Saat. Dam kommen di» Schä­den d"rch Krankheit und die Zerstörung vnh Münte- rung her Saat durch mancherlei Tiere. Dabei erlebt der Mmsch. daß er nicht alles mit seiner Arbeit allein schaffen kann. Er fpüri es Tag für Tag in der N^ttrr. daß sich feinem Schaffen der Segen der Gottheit bei^fenen muß Er weiß, daß fein W^rk im Natur geschehen seine Ganzen findet. Und dieses Bewußtsein whfnbet den Menschen besonders en^e mit dem Göttlichen und kettet ihn in fetter Scheck- sal^nemeinichaft an die Natinnelrtze. Vor ^ahr- touf-nd^n bat di»le Nattrrgesetzlichkeit unl«rn A^n-en die Spuren der Gotcheit gezeigt und die Kräfte des

verbunkelungszell

22. März von 19.39 bis 7.22 Uhr.

23. März' von 19.40 bis 7.20 Uhr.

lenden dunklen Äugen, auf deren Grund es wie Gold schimmerte.

Die Lehrlingsschulung wird mit besonderer Liebe und Gründlichkeit nach den Grundsätzen ter DAF. mit dem Ziele der Heranbildung eines hochqual-i- fixierten Nachwuchses theoretisch und praktisch durch­geführt.

Keimen und Wachsen, neues Gestaltwerten un) Entstehen, das die Geburt eines neuen Zeitalterz miterleben und ehrfürchtig mitgestatten darf. Wir

Zockele hatte den schmalen Spiegel entdeckt, der in eine Tür des Garderobenschranles eingelasien war und betrachtete sich entzückt in der Pracht seines neuen blauen Mantels, der sechs goldene Knöpfe hatte. So überwältigt war er von feinem Spiegelbild, daß er nicht nahe genug an sich selbst herankommen konnte. ..Fein'- rief er. ..So fein...!*

Frau Rothe nannte den Mietpreis, der Charlotte sehr niedrig erschien. Sie fürchtete, es sollten ihr aus Barmherzigkeit Wohltaten erwiesen werden. Aber als sie erfuhr, haß Herr Theiß, der Architekt und ihr Zimmernachbar, für fein Dorderzimmer nur

Sie war ermüdet und hungrig. Ihre Füße -----*~i. aber noch niemals hatte eine Müteg-

Für den Bauer ist es eine Selbstverständlichkeit, daß er nur dann ernten kann, wenn er mit Sorg- falt und Fleiß die Saat bereitet und ausaestreut

nächste Besuch gilt einem Frankfurter Be» trieb. Hier finden wir viele Frauen und Mädchen

Bon Anton Holzner.

Den Menschen der Stadt bleibt das große Ge­heimnis verborgen, das sich jährlich zur Zeit der Saat in der Natur abspielt. Und doch muß gerate der Mensch, ter nicht so glücklich ist, in nächster Ge­meinschaft mit der Natur zu leben, von den Lebens-1 Gesetzen ter Natur ebensosehr erfüllt sein wie die bäuerliche Bevölkerung.

Alle Jahre ün Herbst und Frühjahr legt der Bauer voll Ehrfurcht und Andacht, voll Hoffnung und Erwartung den sorgsam gehegten Samen in die mütterliche Erde. Und wenige Wochen hernach durchbrechen die ersten, zarten Spitzen der keimen­den Saat das Erdreich, um zu Luft und Sonne zu gelangen. Mit viel Mühe und Arbeit, mit viel Liebe und Hingabe hat ter Bauer den Samen vorbe­reitet und gepflegt, hat für seine Frische und Ein­heit gesorgt. Mit ebenso großer Sorgfalt hat er das Erdreich für die Aufnahme des Samens ^bereitet, hat es gekräftigt und aufgelockert, hat es fruchtbar

hat. Die anderen Menschen aber glauben oft, da ernten zu können, wo sie nicht gesät haben. Sie machen sich das Leben oft so leichtsinnig bequem. Sie erwarten Erfolge, wo niemand den Boden für einen Erfolg bereitet hat. Sie wollen oft ernten.

fln MW, auf 6er Wl. 3 - Ä aOTrrfS|

höre. Berlin ist furchtbar! So viel Häuser und kein1

der B?triebsgemeinschast dient. Dieser große, helle und schön ausgestattete Saal, der von den Werk- angch origen in Gemeinschaftsarbeit während ihrer Freizeit mit großem Idealismus geschaffen wurde, hat auch eit« weiträumige Bühne für Vorführungen aller Art, während sich an einer ter langen Seiten- roänte eine Reihe von Bücherschränken mit ter Bibliothek befinten, in ter sich rund 1200 Bücher ter verschiedensten Art befinden. Hier sind die Werke guter Autoren aus allen Gebieten des deutsche Schrifttums zu finiten. 9m Anschluß an ten großen Feier-_ und Sveiferaum. in dem sich die Betriebs­angehörigen alltäglich zum gemeinsamen Mittagellen versammeln, befindet sich die nach modernsten Ge­sichtspunkten ausgestattete geräumige Werkküche. Hier wird in großen Kochkesseln und Brätern das täclliche Mittagessen ttir die Speisegemeinschaft be­reitet. Eine große Glaswand mit breiten Aus­gab eschaltern trennt die Küche von dem Spoisesaal, die Glaswand gestattet aber allen Speisenden ten Durchblick zur Küche, so daß sie sich jederzeit davon überzeugen können, wie peinlich sauber und appe- tttlich der Küchenbetrieb vor sich geht. Aus dieser Küche wird gutes und reichliches Mittagessen (nicht nur Eintopf, sondern auch Gebratenes), oft sogar mit Kompott als Nachtisch, mit Kartoffeln und ®e« müse in unbegrenzter Menge bis zur völligen Sät- tigung aller Magen verabreicht. Dafür zahlt jeder Speisende je Mittagessen 45 Pfennig, während ter Differenzbetraq bis zu ten Selbstkosten in Höbe oon 65 bis 70 Pfennige von dem Betrieb bezahlt wird.

Die Pressemänner konnten sich durch Teilnahme an dem gemeinschaftlichen Mittagessen aus dieser Werkküche von der hervorragenden Qualität und ter Reichhaltigkeit des Essens üoerzeugen. Dabei wurde nicht etwa wegen der Besucher eineAusnahme" gemacht, sondern der übliche Mittagslisch gereicht.

Die Firma hat für die gesundheitlich- Betreuung chrer Angehörigen zwei Betriebsarzte verpflichtet, von denen einer als Spezialarzt für Ohren-, Na­sen- und Halkskrankheiten auch in solchen Sonder» faüen von Erkrankungen Rat und Hilfe bringen. Sprechstunden und Behandlungsräume mit allen modernen Einrichtungen sind ' vorhanden. Eine eigene Betriebskrankenkasse wird dem Wohle der Betriebsangehörigen dienstbar gemacht.

Bei der Urlaubsregelung wird der Dauer bet

Sie vermied es, an Lasard zu denken und spürte verwundert, daß die schwere Enttäuschung, die er ihr bereitet hatte, so rasch überwunden war. Das Neue, kn dem sie stand und das mit seinem wich­tigeren Teile noch vor ihr lag, beschäftigte sie so, daß sie den Tag ihrer Ankunft in Berlin und Hasards Besuch wie etwas Unwirkliches empfand, das zu ihr keine Beziehungen mehr hatte.

Dieses Erlebnis gehörte zu einer Charlotte Mathesius. die es jetzt nicht gab.

Sie beglich ihre kleine Rechnung im Hotel, räumte

Deutscher Sozialismus an den Stätten der Arbeit

Arbeitskameradfchast ist kein Lippenbekenntnis, sondern Bekundung durch die Tai.

lBeobachtungen und Eindrücke unseres Schriftleiters bei einer Pressefahrt mit der Deutschen Arbeitsfront.)

Nach diesem aufschlußreichen Ueberblick treten wir in Begleitung des Gaupressewallers der DAF. Huebner, als Vertreter des Gauobmanns Becker, und des Gaufachabteilungswallers von der Osten die Fahrt an. Bei den besuchten Firmen inter­essierte uns natürlich der Entstehungsgang der Werkerzeugnisse In hohem Maße, aber diese Seite wollen wir bet unserem Bericht einmal vollkommen beiseite lassen, well sie für uns im Augenblick un­seres Besuchs zurucktritt hinter dem einzigen Zweck unserer Fahrt: Einblick zu nehmen in die soziale und gesundheitliche Betreuung der in diesen Be­trieben schaffenden Volksgenossen und damit einen Teilausschnitt ter Erneuerungs- und Erziehungs­arbeit durch die Deutsche Arbeitsfront kennenzuler- nen, um an Hand dieser Beispiele den Volksgenos­sen in Stadt und Land zu zeigen, unter welchen besseren Bedingungen als in früheren Jahren der schaffende deutsche Mensch in Zukunft sein Tage­werk verrichten und sein Leben an und außerhalb der Arbeitsstätte gestatten soll. Dabei will ihm die Deutsche Arbeitsfront alle nur mögliche Förderung zuteil werden lassen.

Wir besuchen zunächst einen Betrieb in Offenbach am Main. Zueift sehen mir uns auf tem wetten Sportplatzgelante um, das der Betriebsführer für die Gefolgschaft in unmittelbarer Nachbarschaft des Betriebes in schöner Weise geschaffen hat. Ein Haus zum Umkleiden, dos auch Duschräume enthält, steht ten männlichen und weiblichen Gefolgschostsrnttglie- tern gleich am Eingang des Sportgelantes zur Verfügung. Dann folgen Rasenflächen als Liege- gclänte und ter Sportplatz die in den Som- mermonaten und an schonen Herbsttagen den Ge­

nehmen wollen," sagte Charlotte.Wir werden uns sagt, und auch Charlotte war fest davon überzeugt' beIa$e"' 1 Muhe geben. Ihnen o wenig Umstande wie möglich äu mQfhh> firh nnrh (olhon m , ... 0 i geworden, zu machen. Ich glaube, ich kann für Iockele ein- fi! leiben Nachmittag zu' Sie wc

stehen. Er benimmt sich recht manierlich, wenigstens begann für Re Jfnn-rn?eued [typten, aber noch niemals hatte eine Müdig-

- - " - - - - Mi" kur sie. Es war erfüllt mit Verantwortungs- feit sie o tief beglückt wie diese Iockele wartete

lasten und Fürsorge für cm anderes M'nschenkind. Iockele wurde sich freuen, wenn sie ihm zeigte was te/fiü^/'anten-" 8<roobnt gewesen, Gegenstand sie ihm mitgebracht hatte. Sie dachte an seine strah-

eindrucksvolles Bild von tem Sozialismus der Tat gewinnen, der in den besuchten Be­trüben als ein Ausschnitt aus dem erfolg­reichen Wirken der Deutschen Arbeitsfront auf sozialem Gebiete überzeugend zutage trat Unser Schriftleitungsmitglied schildert hier in großen Umrissen seine Beobachtungen und Eindrücke bei diesen Werkbesuchen.

als gute Arbeitskameradinnen ter Männer am Werk. In einer großen und lichten Arbeitsboll» sitzen sie an chren Plätzen. Mt flinken Handgriffen verrichten sie ihr Werk. Wir schätzen, daß wohl 200 Frauen und Mädchen neben ihren männlichen Ar- bettsfameraten hier ihr Tagewerk verrichten. Wäh­rend die Männer mit ernstem Gesicht schaffen, steht man den Mädchen und Frauen den Frohsinn bei ter Arbeit aus tem Gesicht leuchten. Trotzdem find sie mit aller geistigen Anspannung bei ihrer Tätig-

Dürfen Rheumatiker

< Fleisch essen?

Noch vor gar nickt so langer Zeit glaubte man, bätz ffleischgenutz eine der bauotsämlicknen Ursache» von Rheuma unö Gicht darstelle. Heute wissen wir, daß üieS dock nur sehr bedingt richtig ist. Zu reich­licher tzleischgenuk ist sicher ungünstig, aber völlige- ffortlassen von Fleisch und anderen eiweißhaltigen Nahrungsmitteln führt nur in seltenen Ausnahme- fällen -ur Heilung. Der Mehrzahl der Rheumatiker schadet ein mäßiger Fleii'ckgenuß nicht, wenn nur die Hauptnahrung auS reichlich Gemüse. Obst. Salaten und dergleich.'n besteht. Wichtig ist eine im ganzen knappe und mäßige Lost und da- Fortlassen aller Reizmittel.

_ Nickt zu vernachlässigen ist auch die arzneiliche Behandlung. Leit 25 Jähren ist Togal eineß der bekanntesten Rheumamtttel. Togal bat fltb nickt nur bei allen rhenmatiscken Beschwerden, Glieder». Gelenk» unö Muskelschmerzen hervorragend bewährt, sondern auch bei Gicht. Neuralgien. ISckiaS. Gripve und Er­kältungskrankheiten. Togal-Tabletten wirken schmerz­stillend. fördern die Heilung und stellen Arbeitsfähig­keit und Wohlbefinden bald wieder her. Togal ver­dient auch Ihr Vertrauen! Sie bekommen Togal zum Preise von M.99 und M 2.42 In feder Ämtheke.

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^8 «Sr bezahlte, erklärte sie sich etiroerftanten | ersten Schritte waren ein abenteuerliches Wagnis der allen Frau dankbar die Hand Man stand noch zwischen der Verlockung, sich in

) bin so froh, daß lch nun wenigstens diese die behütete Schwäche der Krankhell zurücksmken nnm """ "-'SU lassen und der unteren: ten Karnvf mit tem

Leben aufzunehmen. Charlotte entschied sich für die. fen Kampf.

Betriebszugehörigkeit weitgehend Rechnung getra­gen dadurch, daß sich der jährliche Urlaub mit dci Zahl der Dienstjahre im Betrieb steigert Ein Ur» laubsgelb, das für alle Gesolgfchaftsmitglieber, vom j Direktor bis zum letzten Gefolgsmann und zur letzten Arbeitskameradin, in der Höhe gleich ist, wirb beim Urtaubsantriti neben ber fekdstverständ» lichen Urlaubsbezahlung gewährt Zuschüsse für die Beteiligung an KdF.-Fahrten werben gleichfalls gezahlt. Selbstverstänblich ist auch bie Weihnachts­gratifikation an alle Betriebsangehörigen.

Eine Altersrente aus den Mitteln bes Betriebs wirb entsprechenb ber Dauer ber Betriedszuqe- horigkeit an bie Arbeitsoeteranen für ihren Le- bensabenb gegeben. Bei Geburten erhalten bie Ellern eine ansehnliche Barauszahlung, bazu in normalen Jahren, b. h. in Friedenszeiten, noch bie Babyausstattung. Zur Berufsausbildung zyhlt bie Firma Zuschüsse. Daß alle den jetzigen Zertverhalt- nissen entsprechenden Anforderungen gleichfalls in großzügiger Weise erfüllt werden, versteht sich von selbst

Diese kurzen Ausschnitte aus der Betreuungs­arbeit sind lebendige Beispiele für die oorbilbliche Kameradschaft bie der Besucher auck bei feiner Beobachtung des Verkehrs ter Betriebsange­hörigen untereinander leicht feststellen kann. So ft es denn nur selbstverständlich, baß bie Männer ber Presse am Ente ihres Besuches mit ben besten Eindrücken aus die fern Betrieb scheiten.

Kraue« und Mädchen schaffen eifrig mit

w ymooT rouoer, imö ihr schien, als sei eine einmal mit ben Wimpern, als sie bas Licht ein- unausdenktich lange Zeit veraang-n fett ber Stunde, schottete. Er tag in feinem Schlafstuhl, tes Licht un. -e besten Mutter tn diesen der Deckenlampe war abgeschirmt worden und störte

Äben Dahtthof emge obren. mar. Noch ferner tag. ihn nicht. Auf dem Tisch taq ein Zettel, von Frau btt ?,ar ° tL?ntblfiu9, ye?ort np/t Lothes Hand geschrieben. Sie teilte Charlotte mit, gelebt hatte gab es mehr auf der Well, daß sie einer unaufschiebbaren Besorgung halber nl*1 Ä^^udenkeN' denn noch nabe Weggehen müssen und kaum vor neun Uhr zu

neuen Mieter erzählt hatte. ..Wir werden schon mit- Di. räuck>kn.nks-n iL h

einander auskommen!" sagte sie. ! ?».'i <?9en UI^be®l^b u,ullKlt: in»euen nicyr. isr jajiter, ais |te

% b »on ter Bahn zu Hause eintraf und leise ihr Zimmer betrat. Frau 6ln Ä ^n°njch°in°nd getfotqt ®r zuckt, nicht

Haus der Deutschen Arbeitsfront in Frank­furt am Main erhalten die Zeitungsmänner, die . .. . mit den Bertretcrn der Gauwallung ter Deutschen

faU und Fleiß die^Saat bereitet und aus gestreut Arbeitsfront eine ganztägige Pressefahrt zu Be- *m' *" triebsbesichtigungen antreten wollen, aus berufenem

Munde zunächst einen großen Ueberblick über die vielfältigen Maßnahmen und Anregungen, die von der DAF. zur Verwirklichung des deutschen Sozia­lismus Der Tat in den Betrieben im Gaugebiet bisher schon getroffen wurden und die für die wei­tere Aufbauarbeit zum Wohle der schaffenden deut­schen Menschen als notwendig erkannt worden sind. Es ist ein großartiges Bild der Erneuerung und Berbefferung ber Arteitsoerhättniste unb der schö­neren Lebensgestattung für alte Arbeiter der Stirn und der Faust, für alle mitschaffenden Mädchen unb Frauen und für die glückliche Gestattung der Zukunft unserer Jugend, das sich in ten Darlegun­gen des Gaufachabteilungswallers vonderOsten barbietet Unb man kann nur hoffen unb wünschen, das bas Bemühen ber DAF. in biefer Hinsicht allenthalben oolle Unterstützung unb baldige Ver­wirklichung auf breiter Ebene finden möge zum Wohle aller deutschen Menschen.

Er hatte ein gutmütiges Iungenaesicht

MZMZM DE8ÄSS

wled.r den eigenen Fußen anoertraut Unb diese Charlotte allein in der Wohnung zu fein, d.nnf"

aus dem Zimmer des anderen Mieters horte sie keinen Laut. Sie legte Hut unb Mantel ab, machte sich daran, ihre Pakete zu öffnen unb fummle leise oor sich hin. Don Zeit zu Zeit warf sie einen Blick auf dem schlafenden Iockele, unb ein Gefühl ber Wärme zog in ihr Herz.

Plötzlich hörte sie in ter Wohnung einen festen Schritt. Aufgestört fuhr sie auf, war mit zwei lan­gen Schrllten bei ber Tür unb riß sie auf.

Sie märe fast mit einem jungen Mann zusam« menge rannt, ber dicht vor ihr stanb. hoppla!" rief er unb brachte vor bem brohenden Zusammenprall die Atuminiumpfanne in Sicherheit, bie er in her Hanb hielt.Nur nickt so heftig! Wenn mir die gute Margarine von ber Pfanne auf den Läufer rutscht, krieg' ich's mit Mutter Roche zu tun. Sie ift so eigen mit ihren Sachen."

"Ach, Verzeihung ... ich wußte nicht ..

auch nicht, aber nun kann ich mir denken: Sie sind meine neue Nachbarin?"

3a, und heute eingezogen."

3ft mir schon erzählt worden."

3d) habe Sie nicht gehört ..

- weil ich auf dem Balkon gesessen und Zei­tung gelesen hab«. Uebrigens muß ich mich Ihnen nun vorstellen. Ich heiße Theiß, Peter Theiß, was Sie wahrscheinlich auch schon wissen."

Ja, Frau Rothe erwähnte Ihren Namen." "^.bsdat mirf)*habet ein bißchen madig gemacht?" Möblierte Zimmerleute macht man immer madig."

Da sind Sie aber gehörig auf dem Holzweg. 3m Gegenteil, Frau Rothe und ihre Tochter haben von Ihnen gesprochen, als gehörten Sie zur Familie."

Also haben sie doch auf mich geschimpft? Gerade auf die eigene Familie schimpft man am meisten."

Sie lachte, unterbrach sich dann aber unb sah ihn verwirrt an. Wußte er etwa, daß sie sich mit ihrer Familie entzweit hatte?

aller eigenen Kraft, Arbeit unb Fähigkeit doch Dankbarkeit oder voll schwerer Härte erlebt dies sind ber Gottheit dankbar, baß sie uns eine solch? gleichzeiug voll stiller Bescheitenhell oor ten gätt-. jebes Menschenpaar. i Zell ber Saat an unserem Volk erleben laßt.

tichen Mächten sich ehrfurchllg beugen muß. * ' Mehrfach erlebt ter Mensch an ber Natur unb

Sport und Spiele ober gemächliches Ausruhen zu erholen. Diese schöne Fretzritstatte wird denn auch von ten Gefol-gschafsmitglietem gerne und eifrig benutzt. In ter Betriebssportgemeinschaft, deren Kosten die Firma trägt, bestehen Uebungsgemetn» schäften ter allgemeinen Körperschule für Männer, ter fröhlichen Gymnastik für Frauen' Des Schwmi­mens, des Faustballs und des Kegelns, das sogar in acht Gruppen betrieben wirb ynb an bem sich auch Die Frauen ter Kegler beteiligen.

Bei tem Gang durch die Werkräume sehen wir vorblldlichs Dusche unb Bateräume, schöne Ankleide­räume und einroartbfrere Toiletteanlagen für bie verschiedenen Abteilungen des Betriebs. Alle Ein­richtungen legen Zeugnis dafür ab, baß die Be­triebsführung bestrebt ist, den modernen Anforte- rungen der Gesundheitspflege innerhaü) ter Be­triebe bereit willig Rechnung zu tragen.

Und wir würben uns sehr freuen, wenn Sie sich hier recht wohl fühlten."

Sie besprachen noch Kleintgkellen. Iockeles Aus- stattung mußte vervollständigt werden, es fehlte ihm namentlich an Wäsche. Charlotte setzte sich gemein- , . , fam mit Frau Rothe hin , um eine Aufstellung über

Sie aab ihm Auskunft und er hörte aufmerksam hi« notwendigsten Einkäufe zu machen. Sie sah tm AU. Anscheinend gefiel sie ihm. Sie war eine kleine, voraus, wie beängstigend ihr Geld zusammm- rundliche firau, mit arauem Haar, einem faltigen schmelzen würde. Und noch stand das Schlimmste be- Gesicht und freundlichen Augen. Sie sprach nicht vor: eine leidlich einträgliche Arbeit zu finden.

nDd) roeni6er- Charlotte war ihr Auch für sich selber mußte sie einige dringende ..... ....

i i t > Anschaffungen machen und buffte habet niemals bas Zimmer unb liefr U)r Gepäck nach Treptow

Für ben Jungen konnten wir noch einen Klapp- vergessen, daß das Bankkonto ihres Vaters nicht h nausfchaffen. Dann erledigte sie die Einkäufe unb 'esiel ms Zimmer stellen, meinte Frau Roche mehr hinter ihr stanb. Sie war Lis von Herzen ubte dabei zum erstenmal in ihrem Leben in cfann l ES zwar noch enger, ater es wird dankbar für das Geld, das sie ihr noch zugesteckt ber schwierigen Kunst, für möglichst wenig Geld schon gehen und am Tage wird der Sessel einfach batte. So beklemmend die Geldsorgen auch waren, r*u!-r " ....... -

augeflaopt, so daß er weniger Platz megnimmt Charlotte fühlte zu ihrer Verwunderung, daß sie da- Wenn Sie also das Zimmer nehmen wollen...?" durch nicht entmutigt, sondern angespornt wurde.

,ba6 Sie mich mit tem Jungen'Es wird schon alles werden!" hatte Marcha ge-

Die Gauwallung Hessen-Nassau ber Deut-! folgschastsmitglietern reichlich Gelegenheit schen Arbeitsfront hatte am vorgestrigen sich vom Llllagswerk in Den Arbertsräumen burch Donnerstag bie Vertreter einer Reihe von Sport und Spiele oder gemächliches Ausr ' Zeitungen bes (Saugebiets zu einer Presse- ' ...... Ä

fahrt vereinigt, die Dem Besuch von" Betrie­ben in der Main-Gegend galt. Bei dieser Gelegenhell konnten die Fahrtteilnehmer ein