Zum ersten Male.
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Zeder hat etwas, - jeder kann geben
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tnttM Stadttheater.- 19.30 Uhr NSG „Kraft durch *Nbe" Tanzabend Gisela Kern, Benno Kaml^kl. -- Sloria-Pakast, Seltersweg: „Ein gefährliches „ObM 'Steuer". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Em * Mchen mit Prokura".
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weiter m DeM
Keine eheliche Verbindung mit Ausländern!
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Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, % kg 8 bis 12, Weißkraut 7 bis 9, Rotkraut 16, gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 9, Mischgemüse 8 bis 10, Meerrettich 40, Pilze 60, Salat, das Stück 10 bis 12, Endivien 12, Oberkohlrabi 10 bis 15 Rpf.
te durften auch einmal „singen". Dann wurden r gezeigt, auch eine Geschichte hörten wir. Zum ß erhielt jedes Kind eine Brezel. Am Hoftor
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21 MM Hs Eltern gingen fort. Der Lehrer holte die verschol.Ueioe aus dem Kasten und spielte einige Liedchen. 24H " ' ’ ' " " ~----------
Verdunkelungszeit
21. August von 20.37 bis 6.10 Uhr.
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kurz erläutert.
Gießener Vochenmarktpreife.
* G i e ß e n, 21. Aug. Auf dem heutigen Wochen- martt kostetenr Markenbutter. K kg 1.80 RM..
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ArediM 1 m Tage, und die Eltern brauchen sich keine un ^t, soll« notigen Sorgen zu ***—Ä >,AC it£
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igeud Irigitie^
Die neue Wochenschau
Oer Rückzug der Sowjets.
Einheitsfront der Generationen.
Zur 2. Straßensammlung des Kriegshilfswerkes am 23. und 24. August.
.^Auch v°r Lchrer lach D° °in°s Kampfes unferer Wehrmacht, der siegreich • aua) otT x'e°rer 1 I bestanden wird, obwohl sich die Front letzt viele, viele hundert Kilometer von der deutschen Grenze befindet, obwohl der Angriff in ein Land getragen werden mußte, das eine unendlich scheinende Aus« dehnung, fast völlig unwegsame Straßen, riesige Wälder, breite Flüsse und aroße Sümpfe besitzt.
Zu dieser rein materiellen Verschiedenheit des Kampfes im Osten zu allen anderen Feldzügen dieses Krieges kommt für den aufmerksamen und denkenden Betrachter der Wochenschau die.Tatsache ! hinzu, daß jeder gefangene Sowjetsoldat, jeder erledigte Tankwagen, jedes abgeschossene Flugzeug einem Gegner entrissen wurde, dessen Ueberwindung die Befreiuung Europas von der bolschewistischen
Jedes Volk und jede Nation wird getragen von der fortlaufenden Kette seiner Generationen. Erft in ihnen wird das Volk deutlich. Äugend und Älter, Hoffnung und Erfüllung, Forschen und Erkennen, Kampf und Ruhm — sie siind der lebendige Ausdruck dieser Generationen. Zwischen ihnen ballt sich die Spannung eines heißen und fruchtbaren nationalen Lebens. Der revolutionäre Sturm und Drang
NSG. Immer wieder hört man, daß es in diesem oder jenem Haushalt keinerlei Stoffabfälle gebe. Jedoch findet jede Frau bei eingermaßen gutem Willen einen alten Strumpf, ein Äermelfutter, kleinere oder größere Stoffreste, Gardinenkordeln oder abgetragene Kleidungsstücke, für die sw keinerlei Verwendung mehr hat, da sie doch schon reichlich schadhaft sind. All diese ausrangierten Stoffe und Reste, die sich nicht einmal mehr zum Flicken eignen, gehören gesammelt und für die Spinnftoff- sammlung zurückgelegt. Wir glauben es gerne, daß jede Hausfrau äußerst sparsam mit Spinnftoffge- weben umgeht, daß sie alles wieder verwenden will, glauben aber doch, sagen zu können, daß es in den meisten Fällen nur beim Willen bleibt, und diese Reste auch weiterhin aufgehoben bleiben. Mögen diese Reste, die wir als Lumpen bezeichnen, auch noch so klein fein, viele kleine Mengen geben doch eine größere Masse, die wir in diesen Tagen für die Reichsspinnstoffsammlung ab liefern wollen. Darum suchen nicht nur die Frauen, die einen langjährigen Haushalt haben, sondern auch die, die immer noch der Meinung sind, bei ihnen gibt es keine Abfälle in diesen Tagen, ihre Kästen durch, und auch sie werden ihren Teil zur Reichsspinnftoffsatnmlung beitragen können.
Vom Schnellrichter verurteilt.
Drei Monate Gefängnis und zwei Wochen haft tz für einen üblen Patron.
In verschiedenen Straßen unserer Stadt erschien in den letzten Tagen wiederholt • ein Mann von hier, der an den Wohnungstüren Postkarten zum Kauf anbot. Wenn ihm in einem Hause nichts ab-- genommen wurde, packte ihn unberechtigterweise die kalte Wut. In dieser Stimmung ließ er sich zu Handlungen hinreißen, die außerordentlich unanständig waren und auch mit seinem Aerger über ein mißglücktes Geschäft nicht entschuldigt werden können. Er paßte nämlich in solchen Fällen Zeinen ungestörten Augenblick ab, um die in dem Parterre des Hauses stehenden Behälter mit dem Hustschutzsand durch seinen Kot zu verschmutzen. Gestern vormittag beging er wieder einen solchen Streich. Dabei wurde er auf frischer Tat erwischt und sofort der Polizei übergeben. Die Kriminalpolizei führte ihn noch am gestrigen Nachmittag dem Schnellrichter beim Amtsgericht Gießen vor, wo er wegen vier solcher üblen Streiche zu drei Monaten Gefängnis und außerdem wegen unerlaubten Hausierens zu zwei Wochen Haft verurteilt wurde. Der üble Bursche kam sofort ins Kittchen, wo er nun über die Schamlosigkeit seiner Handlungen nachdenken kann.__
Gefahr bedeutet. Auch diese Tatsache läßt uns die mit riesigen Menschenmassen gefüllten Gefangenenlager und die verwahrlosten Rückzugsstraßen mit anderen Augen sehen. Wir haben mit diesen Bildern Dokumente, die gan;f Europa zusammen- sckweißen müssen, wenn die Menscheft, die sie sehen, ohne Vorurteile an sie herantreten.
Das zähe Vordringen der deutschen und finnischen Wehrmacht im nördlichen Frontabschnitt, der Einsatz der Flak, von dem wir durch sehr inhaltsreiche Aufnahmen einen wirklichen Begriff bekommen, das unerschrockene Ueberschreiten eines Flusses unter schwersten feindlichen Artilleriebeschuß und das an vielen Stellen brennende Moskau sind somit im Bild mehr als Einzelphasen dieses großen Kampfes, sind — durch die Fixierung und Wiedergabe vor dem ganzen Volk, ja vor den Völkern Europas — Symbole geworben für die Anstrengungen der europäischen Nationen, sich ihren Raum nach eigenem Sinn und Maß zu gestalten und diese Plane und Ziele niemals durch Mächte von außen gefährden zu lassen. Es wird deutlich, daß es in diesem Feldzug nicht um die Vernichtung eines eben unbequem gewordenen Gegners geht, sondern um bi« Frage von Sein oder Nichtsein der europäischen Kultur. H. H. G.
baten vor dem Feind und im alten Frontkameraden von 1914/18 pulst der gleiche unbändige Drang und Wille zu kämpfen und zu siegen. Wie brennt unsere Jugend darauf, das Gewehr tragen zu dürfen, und wie juckt es unsere Altdn, es nicht mehr tun zu können.
Der Krieg hat eine Einheitsfront der Generationen geformt, wie sie im Frieden niemals mit einer solchen Deutlichkeit sichtbar werden kann. Diese Einheitsfront wird bei der nächsten Straßensammlung am 23./24. August dokumentarisch in Erscheinung treten. An diesen beiden Sammeltagen werden drei Generationen miteinander wetteifern im Appell an das Gewissen der Nation. Die Jugend, geführt durch die HI., diese Werdenden und Kommenden unseres Volkes, wird zusammen mit den Frontkämpfern und den Hinterbliebenen der toten Kameraden, geeint in der Nationalsozialistischen Kriegsopferversorgung (NSKOV.), jene Opfer- und Einsatzbereiten des großen Weltkrieges, antreten zur Sammelschlacht für das Kriegshilfswerk. Aber noch ein Dritter wird in ihrer Mitte stehen: Der junge verletzte Frontkamerad dieses Krieges, der bereits seinen Platz in der NSKOV. gefunden hat, der junge Kämpfer von Polen und Frankreich, von Norwegen und Kreta, der seinen Arm, sein Bein oder sein Augenlicht für den Sieg einsetzte. Der sunae deutsche Soldat wird neben den Pimpfen und BDM.-Mädeln vor jeden von uns hintreten.
Ihr Wort und ihr Blick sollen Mahnung sein. Laß dich nicht mahnen, Deutscher! Du weißt um deine Pflicht, wenn du dem Pimpf ins Auge blickst. Du kennst deine Pflicht, „bie dem jungen Soldaten wie dem alten auf der Stirn geschrieben steht. Sie alle kämpfen für deine Kinder, die ein Stück jener Generation sind, für deren Zukunft unser Kampf geht. Für sie gibst du! Sie sind mit die Sieger, wenn unser Heer die letzte Schlacht besteht! Dein Opfer hilft siegen! Drei Generationen — unser gan-. zes Volk — blickt auf deine Hände. Laß dein Opfer darin groß und würdig deines Glaubens und Hoffens fern. Dein Opfer schlägt diese Schlacht!
IO5 ^Mg-M-Msch°st.
Jten ML die meisten Menschen ist der Tag der Schul- Zeitmz jJ iMihme eine schöne Erinnerung. Wir sehen uns n9 der fa im Geiste, geführt von der mütterlichen Hand, m. foHiletreppen jenes hohen Hauses, das wir oft mit neben. .-Uriger Achtung von außen betrachtet hatten, Öer @reqJrj '* • “ ’ ' " - ---- -----
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theater mitgeteilt wird — bei den Freilichtspielen irn Park Schönbusch zu Aschaffenburg vorn Stadt- theater Aschaffenburg aufgeführt. Otto Söllner, der als musikalischer Oberleiter am Stadttheater Gießen wirkt, ist in der Pflege einer niveauvollen Schauspielmusik sowohl als Kpmponist wie Dirigent schon öfters mit nachhaltigem Erfolg hervorgetreten.
Schweinemarkt in Grünberg.
+ Grünberg, 21. Aug. Der heutige Schweinemarkt war mit 187 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis zu 6 Wochen alte Tiere 17 bis 20 RM., 6 bis 8 Wochen alte 22 bis 25 RM., 8 bis 13 Wochen alte 28 bis 32 RM. das Stück. Das Geschäft verlief schleppend, es verblieb Uederstand.
Lieber 400 Expreßaulpakete beraubt.
Lpd. Frankfurt a. M., 20. Aug. Der in auskömmlichen Verhältnissen lebende 63jährige Zugführer Willi Wilke hatte auf seinen Dienstfahrten auch den Packwagen za überwachen. Auf der von ihm befahrenen Bahnstrecke waren wiederholt Paketsendungen beraubt worden und Wilke war in den Verdacht der Täterschaft geraten. Eine Haussuchung bei ihm ließ keinen Zweifel, daß man in ihm den lange gesuchten Dieb hatte. Außer Rauchwaren, Spirituosen, Keksvackungen fanden sich 75 Büchsen Konserven, 40 Würste und Butter und Schmalz in reichlichen Mengen vor. In seinem Haushalt wurde ständig von den gestohlenen Sachen verbraucht: seine Frau war Mitwisserin seiner Verbrechen. Wegen der schweren Verfehlungen hatte sich das Ehepaar jetzt vor dem Sondergericht Frankfurt zu verantworten. In der Verhandlung ergab sich, daß der Angeklagte in etwa hundert Fällen meist Expreßgutpakete bestohlen und ungefähr ein Dutzend Pakete vollständig mit nach Hause genommen hatte. Wilke wurde als Volksschädling wegen schweren und einfachen Diebstahls und Verbrechens nach den Paragraphen 348 und 349 StGB, zu 6 Jahren Zuchthaus, 500 RM. Geldstrafe und 10 Jahren Ehrverlust, feine Ehefrau wegen fortgesetzter gewohnheitsmäßiger Hehlerei zu 15 Monaten Zuchthaus verurteilt.
Gewinnsüchtige Urkundenfälschung.
LPD. Frankfurt a. M., 19. Aug. Das Sondergericht Frankfurt verurteilte einen 46jahriaen Postassistenten wegen Verbrechens gegen die §§348 und 349 StGB. zuzweiJahrenZuchthaus, 300 RM. Geldstrafe und drei Jahren Ehrverlust. Der Angeklagte hatte mit Gehalts- und Lohnabrechnungen zu*tun. Um ein Defizit zu decken, beging er in gewinnsüchtiger Absicht Urkundenfälschungen.
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teeriger Achtung von nutzen betrachtet hatten. I„ ®a5 beuiffye Doll ist nn große Erfolge feiner IMeigen und in den großen Saal treten. Dort Wehrmacht gewohnt. Und wenn ihm m der neuen si-nien schon zahlreiche grauen mit ihren Kindern, putschen Wochenschau 575) wieder emmal end- linke Augen hielten Ausschau nach dem Manne. Rückzugsstraßen des Gegners mit zahllo em fc ”, sä erÄ«sslösrssesys».i» Hä sä." äs s ä ä »««,...
ch von der MÜtterh/nd lösen muht" Mer die Lastkraftwagen. Und doch haben di-neuen Bilder Km "°r°n vergnügt, lachten und Unterf)lctten «JJ. dir liemei»
Wh mit ihrem Nachbar.
Hrrsiechten die Tränen.
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qen in feinem Artikel „Ehescheidungen und ihre ge- sells'chaftlschen Ursachen" niebergelegt, fuhren zu wichtigen Ergebnissen. In das Langemarckstudium hat wohl selten ein Bildartikel so gründlich ein- aeführt wie „Langemarck, Verpflichtung und Erbe". Die „Regelung der Kinderbeihilfen" ist noch einmal
Im letzten Heft „Neues Volk", der Blätter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., stellt Prof. rt.- |Dr. med. S). W. Kranz in einem Aussatz „Sol-
6r 0 ntf Appen an Ane. datentum auf rassischer Grundlage bie besondere
. süp Schützt die Ernte vor Brandgefahr! kämpferische Veranlagung des deutschen Soldaten
L Hs enoIHcben Kriegshetzer fetzen alles daran, als Angehörigen der vorwiegend nordifch-ostlfchen Tte - >rn deMn Volke geglichen Schaden zuzufügen, Rasse in interessanten Darlegungen heraus. „Aus- "L-Ä N iS durch "dis Vernichtung unserer Erntevorrate, lönder arbeiten im Re-ch , diese Bildreportage ve - ,i f5 hut* -^nbrandsetzen unserer Felder und Wäl- breitet willkommene Aufklärung, die m der gotbe-
£ lÄffST«SliS« aus di- Aus- rung gipfelt, daß --- trotz der Tatsache daß mele
‘®,jÄ * Iw-eruna Deutschlands ist jedoch durch die Weit- Ausländer von Deutschen äußerlich manchmal kaum
” 'S« rechtzeitig erkannt und zu unterscheiden sind, zu feiner ehelichen vder auher-
, pachte aemacht worden. Die NSDAP, sowie ihre ehelichen Verbindung zwischen deutschen und aus-
1 -Wuhlosienen Verbände haben in Verbindung mit ländischen Arbeitskräften kommen darf. Unter der
Ortsbauernführem alles veranlaßt, daß die Ueberschrift „Völkische Lebens,ragen gibt das
h XSÄt werden kann, damit die Rassenpolitische Amt wieder Auskunft m besonders
kr.-hrunq des d?Ütichen Volkes sich-rg-ft-llt ist. wichtigen Präz-d-nzfallen D,e prächtige B.ld- diine Mcht d-Äch-r Bauert Schütze Dem g-schiZt- „Gluck m der Familie spricht ur sich, Inlmut vor fahrlässiger Brandstiftung! Immer „Kaschuben in Westpreutzm - -m grundl-g-nber ' Ästehen große Schöben durch Leichtsinn, Nach- Aufsatz - ber-cht-t m Wort und Bild über d,e I i^!keit oder Unkenntnis der Schutzbestimmungen volkstümliche und rassisch- Eigenart dieses Volks- er MMrinauna und Lagerung von Erntevor- ftammes. Dr. med. Horst Eggerts Untersuchun- ^-i Desw-aen Mhrt die R-ichsarb-itsg-meinschast l -- -.-n.n> Eb-lcki-iduno-n und ibre
Ektzidenvechütung, Kreisdienststelle Wetterau, m ^Endung mit allen zuständigen Dienitstell-n un- ■ 'n dem L-itwort „Erhöhter Feuerschutz für Die iHupbrige Ernte" eine Aufklärungs-Akiwn durch * lern Aiele, jeden Volksgenossen über d,e Haupt- ^lchsten Brandurfachen zu unterrichten und। y >it Nittel und Wege zur Brandverhütung zu Zeigem Dr rufen die Landbevölkerung des Kreisgebietes
■ gelt zur höchsten Achtsamkeit auf und geben naa)- ’ wnix Regeln bekannt:
»treten; denn der Brauch, die Kinder erst nach großen Ferien in die Schule aufzunehmen, jtoimt aus dem Süden Deutschlands, aus Oester- iM Man hat alle wesentlichen Gesichtspunkte von
6^ I« ^°tz-rilch°n und von d°r°rztlich°n Seite ge-.^ien uevens. wr revotunonare ymrm uno utrang igenenj* m gekommen, daß! unserer Jugend, die Weisheit und Erkenntnis um
IklNs gt iH ?„er9 U" ^Usenb lrf blc !seres Alters — diese .beiden Säulen erst schaffen
:Tr 9r X f Ibas Volk. Mit jeder Generation stirbt und mit jeder
b31. August das sechste neu Heranwachsenden verjüngt sich ein Volk.
riJrhö$M»r' Niemals sind sich die Generationen feind gerne»
^r? nnn61 nfirQI1 Oktober I sen, wenn nicht unnatürliche Zustände sie dazu ^Loben, und von 1943 ad sollen alle die Kmder zwangen. So streute die Erwerbslosigkeit der Wei- i^tnhr/nnHle ^uIe ^^en, die marer Republik Explosivstoff zwischen die Geschlech- « jf 615 3um bl- Dezem- Sie wurden Konkurrenten und Rivalen um die
‘OllCr $a^re roer^efn- , .. ■ . Arbeitsplätze. Diese Feindschaft ist vergessen, weil
> Einen ganzen Sommer lang konnten die feinen sie unnatürlich war. Der Nationalsozialismus hat, .* »lsch m Sonne und Lust spielen und sich im Freien I wie mit so vielen Unnatürlichkeiten, auch mit dieser ein. Nun sind sie im Vollbesitz ihrer Kräfte aufgeräumt. Es gibt keine Feindschaft mehr zwischen Jugend und Alter!
Unsere gemeinsame Sorge gilt ausschließlich den Kommenden, unseren Kampf führen wir für die Werdenden, darauf zielt das Streben des Staates und der Nation. Daraus nur erhält auch der Krieg
den Dörfern treten in diesen Tagen die ABC- -HUK — 3en ihre" ersten Gang zur Schule an. In den 'Wien dauert es noch zwei Wochen. Damit ist '!> MS,Sroßdeutschland eine gewisse Gleichheit
Wettkampfschießen im Kreiskriegerverband Gießen.
An bem bi-sjährigen W-ttkampffchießen des Kreiskriegerverbandes Gießen des NS.-Reichs- kriegerbundes beteiligten sich von 90 Kriegerkarne- radschaften 65 Kameradschaften — 72,2 v. H. Die Schießergebnisse waren durchweg gut. Zu den Aus- cheidungskämpsen konnten am 3. August befohlen werden: 1
a) Die I. und II, Gruppe der Kriegskamerad- schäft 1874, Gießens b) die Kameradschaft der ehern. 116er, Gießen; c) die Kameradschaft Annerod, d) die Kameradschaft Leihgestern; e) die Kameradschaft Rüddingshausen. Als beste Einzelschützen traten Die Kameraden Seim (Geilshausen) und Velten
Als (sieget aus dem Entscheidungskampf gingen hervor: w
1. Die Kameradschaft Annerod mit 418 Ringen. Die höchste Ringzahl erreichte Kamerad Ma- g e.l mit 110 Ringen.
2. Die zweite Gruppe der Kameradschaft 18 74 mit 416 Ringen. Die höchste Ringzahl er- zielte Kam. Wessels (Gießen) mit 108 Ringen.
3. Die Kameradschaft ehern. 116er mit 415 Ringen. Der beste Schütze' hierbei war Kam. Paul mit 109 Ringen.
4. Die Kameradschaft Leihgestern mit 408 Ringen. Kamerad Schmidt erzielte hierbei 109 Ringe.
5. Die erste Gruppe der Kameradschaft 1 874 mit 403 Ringen, wobei Kam. K u n ert eine Ringzahl von 106 Ringen erreichte.
6. Die Kameradschaft Rüddingshausen mit 396 Ringen. Bester Einzelschüße war KaMerad Peter mit 113 Ringen.
Die angetretenen Einzelschützen mußten beim Endkampf ausscheiden, da sie uhter den genannten Einzelschützen in ihrem Schießergebnis zurückblieben. Sieger blieb Kamerad Peter (Rüddingshau- sen), und er wurde somit diesjähriger Kreismeisterschütze.
Der ^-Wanderpreis konnte der Kriegerkameradschaft Annerod, der S-Wanderpreis der K r i e . gerkameradschaft 1874, Gießen zugesprochen werden.
Unter erheblicher Einwirkung des Alkohols.
Zu dem schweren Verkehrsunfall in Alsfeld am Donnerstagnachmittag voriger Woche, bei dem der auf Urlaub in der Heimat weilende Otto Horst aus Leusel von einem Lauterbacher Bierauto über- fahren und tödlich verletzt wurde, erfahren wir heute früh, daß die im Chemischen Untersuchungsamt in Gießen oorgenommene Untersuchung der von dem Lastautolenker und seinem Beifahrer entnommenen Blutproben ergeben hat, daß beide zur Zeit des Unglücksfalles unter erheblicher Einwirkung des Alkohols gestanden haben. Der Lenker des Lastautos .hatte, wie von uns bereits gemeldet, seinen schweren Wagen ohne jeden Grund von der rechten Fahrbahnseite quer über die Straße hinweg auf den Bürgersteig der linken Straßenseite gelenkt und dabei den Verunglückten einfach umgefchren. Der Autolenker, der sofort nach dem Vorfall verhaftet worden war, ist jeßt im Gerichtsgefängnis in Gießen in Untersuchungshaft. Der Tote, der sehr schwere innere Verletzungen erlitten hatte, war, wie die Sektion ergeben hat, zur Zeit des Vorfalles völlig nüchtern.
** £)11o Söllners Bühnenmusik zu dem Eichendorfs-Lustspiel „Wider Willen" (Liede versteht keinen Spaß) in der ergänzenden Bearbeitung von Dr. Walter Kordt wurde — wie uns vom Stadt-
So endete eine Fahrt ins Grüne! L
Ja, wenn man sich mit Hühneraugen auf den Weg macht, sollte man lieber vorher Elosto- com mit dem Filzring drauflegen. Dann geht es mit dem Gehen besser, u. die Hühneraugen sind bald gewesen!
tun d-n Schritt, d-r si- aus d-m Spi-lalt-r h-h-n ©inn. Was wir an Op ern fleben, g - Schul- führt. Das ist -in ,-hr wichtiger Le- wir den Indern. St- allem btld-n ine Genetiv chnitt für die Kleinen, unter Umstanden no<f> rahon'„ille ^Frucht-dieses Kn-g-s g-m-ßen und Utsam-r als der U-b-rgang van der Schule zur °°rw-Uten wirb. <5te sind 6te Senerahon bie das le; Kenn bisher gehörte der ganze Tag den Kin. ^ °°'i uns Erkämpfte und Erreichte mehren und l und ihren Spielen. Sie kannten eigentlich tun st,“V"« lI>rm kommenden Geschlechtern lassen, was sie wollten. Jetzt kommt der Staat und ub<^öe£ J™1-. .. yrrünicke
!rt “ ”ensntÄ "ur’“r unbC^rmr”ung«inan4Sis1^2eben.t3See®enerat1nn
V 1 m Änmnt fnm er^ält auch ihre Aufgaben und Pflichten aufgetra=
gen, deren ErMung ihr ein heiliges Amt bedeutet. Lrnboti Die Aufgaben sind immer die gleichen und bleiben
J LnU auch für alle Zeiten unserer großen Nation.
^nnn^ PinLn^nrn&pn IlmÖmunT Der Krieg hat die verschiedenen Pflichten unseres
s in.knfit?<>>rDU1^A r Ulf Un^ Volkes zu einer einzigen verschlungen und vereint.
? Tnrt»Ufn “rtPftaffhiT 2m Pimpf auf der Schulbank wie im jungen Sol-
i Tage so zu gestalten, daß die Kinder — ohne | i- n । / °
ti)en zu nehmen — sich glücklich ernfügen in die
»I So kommen auch in diesen Tagen wieder Tau- Bflbt und Abertausende deutscher Kinder, um nun , _ 11 b?r Schule eine zweite Heimat zu finden. Um-
ich»» leitet von der mütterlichen Liebe konnten die Klei- Mn bis jetzt dahinleben und spielen. Aber nun wen sie sich auch, daß sie zur Schule kommen.
l i. sind nun auch bei den andern, bei den „Gro-
eren M Langsam lösen sich die Kinder von der sor-.
“ en Hand der Mutter und kommen nun in die Raucht Nicht rn Scheunen oder in der Nahe von 5 härtere Hand der Kameraden und des Leh- Ernte Vorräten; gebraucht kein offenes Feuer oder
Das Sicheinfügen klappt in der Schule viel Licht, sondern verwendet.nur vorschriftsmäßige La-
, ir als zu Hause. Bei 50 und mehr Kindern ist lernen! - Haltet die Schutzabftande zwischen Scho-
»rf W s fcutn möglich, daß sich ein einzelnes Kind eigen- bern und Lokomobilen, Antriebsmotoren Eisenbah-
diesem & nffii durchsetzt ß nen, Straßen, Wegen und Gebäuden unbedingt em!
Wer eins wird nun allen Kindern zuteil, auch Achtet auf Funkenflug aus SchornstemenRauch-
die in den ersten Jahren ängstlich zu Hause rohren und Antriebsmaschinen! — Laßt Lokomobi-
kMet wurden, das ist die Kameradschaft, die Ge- len, Derbrennungsmotoren oder Mektromotoren „e benerjE nMchaft in der sie jetzt leben. Wie schnell bildet nur von gründlich unterwiesenen Fachleuten bedie- Klasie eine ge chlossene Einheit! Das zeigt sich neu und sorgt für sachgemäße Maschinenpflege und
, i ei Spaziergängen, bei Wettkämpfen, aber auch bei ständige ^ufficht im Betriebe\
1 !^ereien, die Klassen gegen Klassen auszufechten Scheunen oder Raumen nnt feuergefährlichem Jn- -inen Trd» iitim. Da heißt es: Zusammenhalten! Unsere eng- halt nicht in Betrieb, auch nicht beim Hinern- oder ' en und besten Freundschaften wurden in der Schule I Herausfahren! Ueberwacht das Heu regelmäßig auf Sn oreunuiqjafien m verdächtige Selbsterwärmung! - Haltet Zündhölzer
SX r.A u«UY6 e'i.nhpr freuen an die- in sicherer Verwahrung, damit Eure Kinder Nicht ■ S’ÄÄS““« un- zu 'fr*rn w-rd-n! - FE «'ig all« i^f"eu^stimm-n^°ltte"Ihr-^KtnS°r'sinb°nun^^ Löschg-rät-n! -
Wn ^rwßen deutschen Volksgernei schaf . holten Aufklärung strengstens geahndet werden! —
Dornonzen. Denkt daran: Wer sich durch Fahrlässigkeit am deut-
Tageskalender für Donnerstag. scheu Erntegut versündigt, hilft bem Feind!


