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Die Seekriegsührung -er Achse

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rhrenbereitschaft Politischer und Truppen aufzuhalten und zu verzögern. Wah-

efolcrschaft der Hitler-Iugend, abwechsewo^egi^^^ErE^

dem geht,

Ergänzungsamt der Waffen-^ Ergänzungsslelle Rhein (XII) Wiesbaden hindenburgallee 59

von Trommelwirbel und Trouermörschsn, bewegt oolkerung Niederaschous und die Schulkinder hatten sich der Zuq durch die Stadt zum Beginn der sich versammelt, als der Sarg am Friedhos -mtras Reichsautobahn an der Stadtgrenze bei Ramersdorf. und unter den Klangen eines Trauermarsches vor- __V z~ ' ...t R.R an . 1 xl.k.... 01*» riolino 'Wflimon f rnt!» OPm Rudrers, von ISOll*

wo der Sarg von zwölf NSKK.-Motorradfahrern flankierten Kraftwagen gebracht wird. Unter den Klängen des Präsentiermarsches erfolgt seine Ab­fahrt nach Niederajchau im Chiemgau.

Auf dem stillen Dorffriedhof war die letzte Ruhe­stätte Kriebels mit Tannengrün geschmückt und von lodernden Pylonen flankiert. Die Kränze hatte man in weitem Umkreis um das Grab gruppiert. Ein Musikkorps der Wehrmacht, Angehörige der Partei und ihrer Gliederungen waren angetreten, die De­

an der riesige Blumenkranz des Führers, von Poli­tischen Leitern an die Grabstätte getragen wurde. Während Böller erdröhnten und das Lied vom guten Kameraden erklang, sank der Sarg in die Erde. Einem kurzen' Nachruf durch einen Ange- hörigen des Verstorbenen folgten die Lieder der Nation als letzter Gruß an Hermann Kriebel, den unermüdlichen und aufrechten Kämpfer für Deutsch­

kampf gegen Versailles hatte er sich umso leiden- chaftlicher verschrieben, als er den tiefsten Nieder- Iruch und die schwerste Demütigung Deutschlands niterleben mußte als militärisches Mitglied der l-eutschen Waffenstillstandskommission. Die ganze IZröße seines Glaubens an Deutschland kam damals Ichon zum Ausdruck, als er in Spa den Feinden Deutschlands zurief:Auf Wiedersehen in I 0 Jahren!" Von diesem Tage an galt sein lonzes Sinnen und Trachten dem Wiederaufstieg. Er kämpfte für das neue Deutschland, das zu er­leben ihm noch vergönnt war. Dem neuen Reich lermochte er nun auf neuem Wirkungsfeld zu die­len, als der Führer ihn in den Diplomatischen Dienst berief. Auch hier vereinte er stets mit dem lohen Beamten den Nationalsozialisten und trug las Ideengut der Bewegung beispielgebend und lamerodschaftlich zu den Deutschen draußen. Ins Uuswärtige Amt selbst berufen wirkte er hier in Teuer Pflichterfüllung bis zu seinem Tode.

Er ist einer jener Aufrechten und Tapferen ge­wesen, die dem inneren Gesetz ihres Daseins fol­gend immer dort, gestanden haben, wo der Einsatz I er ganzen Person verlangt wurde, wo gekämpft öurbe, gleichgültig mit welchen Waffen. Er hat lein Leben so geführt, als hinge nach einem Uten Wort das Schicksal aller deutschen Dinge : on ihm ab. Dafür war ihm vergönnt, sem Leben nnerlich wahrhaft zu vollenden. Er konnte ruhig t erb en, weil er Deutschlands Sieg erlebte, weil er nutzte, daß sein Leben nicht umsonst gelebt war, l enn der Kampf seines Lebens hat seine Erfüllung gefunden: Die Ketten von Versailles sind gesprengt. Deutschland ist gerettet! Deutschland ist großer und tarier denn je! Sein Körper wird ruhen und ver- ceben in freier deutscher Erde. Sem Name Tnb die Erinnerung an den tapferen, unbeugsamen 'Jlann aber werden unvergänglich fein im deutschen 3olt Parteigenosse Knebel, deine Mitkämpfer sind 'kolz darauf, daß du einer der ihren warst. Wir ?rüßen dich als unseren guten Kameraden!

Der letzte Gruß des Führers.

Der Engländer hat alle Brücken über den La- Bassse-Kanal zerstört, um den Vormarsch der deut-

renb die ---Infanterie auf den fanff nach Kanal zu abfallenden Hügeln in Stellung sind die ---Pioniere am Werk, die ausgedehnten Minenfelder an den Kanalübergängen zu beseitigen

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bann aber marschiert weiter!

Wo melde ich mich zur Waffen---?

Tl$(5. Es wirb nochmals darauf hingewiefen, daß freiwillige ZTlelbungen zur Öaffen-ff jederzeit von folgenden Dienststellen entgegengenommen wer­den:

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NSG. In Offenbach a. M. wurde am Don­nerstagnachmittag der verstorbene Gauamtsleiter und Ministerialrat Friedrich Rimgshaufen jur letzten Ruhe getragen. Ein großes Trauergefolge der ührenden Männer von Partei und Staat, an ihrer Spitze, in Vertretung des Gauleiters und Reichs­tatthalters Sprenger, Stellvertretender Gauleiter Linder und Staatssekretär und Stellvertretender Gauleiter e. h. Reiner, begleiteten den verdienst­vollen nationalsozialistischen Kämpfer des Gaues Hessen-Nassau auf seinem letzten Gang.

Der Trauerparade ging eine weihevolle Toten­eier voran. Sechs Altgarbisten des Gaues hielten an bem aufgebahrten Sarge die Ehrenwache. Beet­hovens Klänge zogen durch die mit dunklem Grün und lichten Blumen geschmückte Halle. Darauf sprachen Dichterworte von der Unvergänglichkeit eines tätigen, schaffenden Lebens. Für den Gauleiter hielt bann der Stellvertretende Gauleiter L i n b e r

rjen Bewegung.

Wie in nebelhafter Ferne ziehen die E r e i g risse vom 8. und 9. November 1923 an ns vorüber, immer wieder erschütternd in ihrer ichicksalhaftigkeit: Neben dem Führer marschiert Jriebel, wie durch ein Wunder verschont von den jugeln, die so viele an seiner Seite niederstreckten, 'm Feuer dieser Kugeln stand Kriebel, der als Be- chlshaber des Kampfbundes an der Vorbereitung nb Durchführung des Marsches zur Feldherrnhalle rafjgefwnb beteiligt war, neben dem Führer. Er : i ch nicht von ihm, als es offensichtlich wurde, das erste Aufbäumen der jungen Bewegung nie Mißlingen verurteilt war, und er wich nicht on ihm, als es in den Tob zu gehen schien. Heute rissen wir, baß dieser Opfergang schicksalmäßig orbereitende Notwendigkeit war. Er war ein : cufrüttelnbes Fanal, bas in der folgenden langen jeit bes Kampfes und Wartens den Glauben auf« -echt erhielt an bie unbeugsame Entschlossenheit des 'Ührers, sein einmal gefaßtes Ziel zu erreichen, inb wieder ftanb Hermann Kriebel beim Füyrer m großen Prozeß. Die mannhaften, sich rück- schtslos zur Tat bekennenden Worte des Oberstleut­nants der alten deutschen Armee trugen ihr Be- linntnis in weite Kreise des Offizierkorps von einst. 5ls guter Kamerad teilte der Oberstleutnant Kriebel irit dem Führer bie Festungshaft in Lands- Ierg, auch hier nie wankend und nie sich beugend.

(Er iftalter Kämpfer" im b e ft e n Sinne gewesen. Aus innerer Notwendigkeit mußte er einst ur nationalsozialistischen Bewegung stoßen, denn fort allein fand er jene Kraft, von der er inftint- -y fühlte, daß sie die Fesseln von Ver- liilles eines Tages sprengen würde. Diesem

die Gedenkrede. Er schilderte den Einsatz und die Verdienste des Verstorbenen, die er sich als politischer Soldat des Führers, als einer feiner frühesten Ge- olgsmänner und opferbereitesten Kämpfer erwor­ben habe.Er stand in vorderster Linie der Muti­gen, um die Idee zu vertreten, der er in heißer

'iebe diente", so führte der Stellvertretende Gau­leiter aus. Er wies dann darauf hin, daß dieser po­litische Einsatz des Verstorbenen seinen festen Unter­grund in einer durch die Kette seiner Ahnen bluts- mäßig bedingten tiefen Heimatverbundenheit ge­habt habe. Noch einmal kennzeichnete er dann im einzelnen die Erfolge, die Gauamtsleiter Rings­hausen in seinen Wirkungsstätten erringen konnte. Daran anknüpfend rief er dem Toten als letzten Gruß die Worte der Edda zu:Besitz stirbt, Sippen sterben, du selbst stirbst wie sie. Eines weiß ich, was ewig lebt, der Toten Tatenruhm!"

Dann nahm Staatssekretär Reiner das Wort, namens der Hessischen Landesre-

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der

gierung von dem toten Kameraden Abschied zu nehmen. Er verwies in seiner Rede auf die hohen beruflichen und menschlichen Qualitäten des ver­storbenen Ministerialrates. Als aufrechter und ge­rader Nationalsozialist sei er geeignet gewesen, die Erzieherschaft erfolgreich auf die Weltanschauung des Nationalsozialismus auszurichten. In dieser Aufgabe sei ihm seine Grundsatztreue, sein kämpfe­rischer Wille, seine treue Gefolgschaft zum Führer und seine Liebe zur Heimat besonders behilflich ge­wesen.Er war ein Mensch, der nicht umsonst ge­lebt hat und der lebendig in seinen Werken bleibt!"

Die Trauerparade bewegte sich bann durch ein Spalier der HI. und des BDM., der deutschen Jugend, der der besondere Einsatz des Verstor­benen gegolten hatte, zur Begräbnisstätte. Dort nahm ein Schülerchor mit einem Liede Abschied von dem verstorbenen Betreuer, Lenker und Freund der Schuljugend. Die Klänge des Liedes vom gütet) Kameraden ertönten und die Fahnen senkten sich über den Sarg, der dann von der Erde ausgenom­men wurde. Der stellvertretende Gauleiter legte die Kränze des Führers und des Stellvertreters des Führers nieder. Mit dem Kranz des Gauleiters über- brachte er dessen letzten Gruß für den treuen Kampf­kameraden. Staatssekretär Reiner legte einen Kranz für die hessische Landesregierung nieder. Weitere Kränze ließen Reichsmarschall Göring als Präsident des Deutschen Reichstages, Reichsminister Rust und der Reichswalter des NS.-Lehrerbundes, Gauleiter Wächller, niederlegen.Die Fahne hoch", das Lied der Bewegung und unseres um seine Zukunft kämpfenden Reiches erklangen dann als Gruß und Gelöbnis. In langer Reihe zogen darauf Männer und Frauen an der Ruhestätte des toten National­sozialisten vorüber, um einen Menschen zu ehren, dessen Andenken sie in stolzer Erinnerung bewahren werden.

und den Zustand der gesprengten Brücken zu er­kunden. Noch einmal versucht der Tommy bei der Ortschaft Hinges einen Durchbruch über den La- Bassee-Kanal vorzubereiten und eine nur unvoll­ständig zerstörte Brücke mit Hilfe von Panzer- kampfwagen in Besitz zu nehmen. Sein Vorhaben wurde durch den kühnen Angriffsgeist von ---Pio- Nieren und --.Panzerjägern zunichte gemacht.

Ein Pionierspähtrupp hat sich vorsichtig an die große eiserne Straßenbrücke, die bei Hinges über den La-Bass6e-Kanal führt, herangepirscht. Die Brücke ich nur unvollständig zerstört und ihre ab- gerutschte und dicht über dem Wasser ruhende un­versehrte Betondecke läßt sich ohne weiteres über- schreiten. Wie gewöhnlich hat der Tommy an der

-er der Residenz. Wahrend der Trauermarsch aus l>r As-Dur«<5onate von Beethoven erklingt, nimmt ,'rolf Hitler an der Seite der nächsten Angehörigen jermann Kriebels Aufstellung.

Rudolf Heß spricht.

Der Stellvertreter des Führers, Reichsminister HuJiolf Heß, tritt nun an das zwischen Blutfahne lit) Katafalk stehende Podium. Die nationalsozia- -tische Bewegung, so sagt Rudolf Heß, steht an der «ohre des Parteigenosjen SA.-Oberaruppenführer [oerft Kriebel, Botschafter des Deutschen Reiches, xit ihr ist bas ganze neue Deutschland in Trauer preint am Sarge eines Mannes, dessen Name nicht oegzudenken ist aus der Geschichte des Werdens des sitionaljozialistischen neuen Deutschlands, dessen ürnne für uns und alle, die einst zurückblicken auf vifere Zeit, geschichtlichen Klang erhalten hat. feine ßirire zu Deutschland und sein steter Kampf f.r Deutschland haben den Lebensweg dieses Sol­lten und Revolutionärs geleitet. Für Deutschland M er gelebt und gekämpft. Für Deutschland hat c im Rock des Offiziers lange vor dem Weltkrieg 3 Fernen Osten gefochten, für Deutschland sein können eingesetzt im Generalstab der Großen Ar- r<e des Weltkrieges, für Deutschland hat er sich dm Führer verschrieben- und der nationalsozialisti-

In Meran fand wie schon gemeldet eine Zusammenkunft zwischen dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Or. b. c. Roeder, und dem italienischen Unterstaatssekretar Admiral Riccardi statt. Großadmiral Raeder schreitet hier in Begleitung von Admiral Riccardi die Front der angetretenen Ehrenformation ab. (PK.-Prefse-Bild-Zentrale-M.)

Mauer aus Blut und Stahl.

Erlebnisbericht vcn den Kämpfen einer O.vifion der Waffen-^ in der panzerabwehrschlacht bei Arras.

'Bon fpÄnegebenchter: cm Schlecht

Schlußwort.

So war es! Dieser Kriegsbericht ist nicht erdacht ober mit schmückendem Beiwerk der Phantasie ver­sehen; er entspricht bis in die letzten Einzelheiten der Wahrheit einem harten, unerbittlichen und tatsächlichen Geschehen. Es war nicht leicht, diese Wahrheit und damit den Kern einer stillen selbst- verständlichen Tapferkeit zu ergründen. Wah­res Heldentum scheut die Frage nach dem Warum und die tapfersten Soldaten sind in der Regel auch die schweigsamsten. Dennoch haben sie noch einmal in unbeholfenen knappen Sätzen erzählt, wie es damals war bei den schweren und blutigen Kämpfen mit den feindlichen Panzern bei Arras. Es waren blutjunge Soldaten und ergraute Fami­lienväter, davon viele ^-Männer mit bem Ehren­zeichen der Bewegung. Sie finden in biefern Kriegs­bericht roieber, was sie in jenen heißen Maitagen vollbracht, ernpfunben unb gebacht haben. Dieser Bericht ist nichts anberes als der klare Spiegel einer heldenhaften Tat, und sie ckllein hat das Schicksal und den Feind bezwungen!

Auf Arras folgte Dünkirchen! Nach dem von Panzer- und motorisierten Verbänden des Heeres, denen auch die ^-mok.-Divisionen unterstellt waren, verhinderten Panzerdurchbruch wurde der hoff, nungslos eingeschlossene Feind vernichtend geschlä- gen und ins Meer getrieben. Englands beste Sol­daten mußten das Feld räumen, ssie zerbrachen im ersten Ansturm der jungen nationalsozialistischen Wehrmacht und konnten nur noch das nackte Leben retten. Sie verloren ihre erste Entscheidungsschlacht, die den-Zusammenbruch Frankreichs einleitete und dem britischen Leu eine tiefe Wunde schlug.

Und ihr Kameraden von der Waffen--- ihr seid dabei gewesen! Ihr habt euren Mann geftan- den und den feindlichen Durchbruch verhindert! Eurer Tat war der Sieg beschieden!

Senkt die Fahnen und Standarten. Gedenkt in Trauer und Stolz der gefallenen Kameraden

VII.

Verwegene Pioniere.

Nachdem bie Division die feindlichen Durchbruchs­versuche südlich und südwestlich von Arras erfolg- reich abgewehrt und verhindert hatte, besetzte sie im Verlauf ihres weiteren schnellen Vormarsches die Höhen ostwärts Haillicourt und verfolgte den Geg­ner in Richtung Bethune bis an den La-Baffee- Kanal den sie am 24. Mai erreichte. Der Feind wird überrannt, fein Widerstandswille gebrochen. Die Zahl der gefangenen Engländer und Franzosen wächst ins Unermeßliche, riesige Mengen an Kriegs- material und Waffen werden erobert.

Englische Minenfallen.

Brückenzufahrt eine hinterhältige Minenfalle tmge* legt.

Orei Mann gegen einen Panzer.

Während die ---Pioniere noch am Werk sind, die gut getarnten Minen aufzufinden und unsckadlich zu machen, kommen drüben auf der anderen Kanal- seit englische Panzerkampswagen angerollt. Der erste walzt sich ganz dicht ans Ufer heran und schießt mit Konone unb Zwillings-MG. über das Betonpflaster, daß die Splitter nur so fliegen. An­scheinend ist drüben englische Infanterie am Werk, unter dem Schutz der Panzer die- Brücke zu besetzen und für einen Durchbruch zu sichern. Die feind­lichen Panzer haben von drüben ein glanzendes Schußfeld, weil auf der von den deutschen Trup­pen besetzten Kanalseite das Gelände anftetgt und einzusehen ist. Der Zugführer hat die Lage blitz­schnell erkannt. Er klettert im Schutz der anbrechen­den Dunkelheit mit zwei Pionieren behutsam über das Brückengestänge. Die Männer sind mit Maschi­nenpistolen ausgerüstet unb schleppen zwei geballte Ladungen ans andere Ufer. Hecken, Ackerfurchen und Zaune bieten in der Dämmerung einigermaßen Deckung. Der feuernde Panzer wird regelrecht an­geschlichen. Er steht etwas erhöht halb hinter einem Gartenzaun.

Kampf auf Leben und Tvv.

Um in der Dämmerung besser schießen zu können, hat sich ein Tommy mit seinem Maschinengewehr außen auf den Panzer langgestreckt. Er dachte nicht daran, daß man hier ihn angreifen würde. Zu spät entdeckt er die Gefahr und schießt jetzt in kurzen, nervösen Feuerstößen wild um sich. Dazwischen knallt der Panzer auch aus seiner Kanone. Es ge­lingt, die erste geballte Ladung anzubringen. Sie detoniert mit furchtbarer Gewalt. Der Panzer springt wie ein getroffenes Raubtier ein Stück zur Seite, um mit zerfetzten Getrieberädern und zer° riffener Raupe liegenzubleiben. Alle Achtung! Der Tommy liegt noch immer auf dem Panzerdeck und schießt. Ein tollkühner Bursche! Das blitzschnelle Katz- unb Mausspiel geht weiter. Ein Pionier springt den Engländer an und reißt ihn an den Beinen herunter. Aus der offenen Luke bringen unverständliche Rufe; aus dem unversehrten Pan- 3 er rümpf wird noch immer geschossen. Bevor sich der Deckel schließen kann, fliegt bie zweite geballte Ladung direkt in den Panzerturm; er verwandelt sich in Sekundenschnelle in den glühenden Schlund eines ausbrechenden Kraters. Inzwischen wurde der wie rasend um sich schlagende Tommy in einer regelrechten Rauferei zu Boden geboxt und üb er­mäßigt.

Aber noch ist die Gefahr nicht vorüber. Aus dem Hintergrund schieben sich kettenrasselnde Ungetüme näher und näher; sie eröffnen ein mörderisches Maschinengewehrfeuer. In diesem gefährlichen Augenblick greift von der jenseitigen Hohe aus die brave Pak ein. Ihre Geschosse zischen haarscharf über die Köpfe, die Pioniere und der Gefangene stecken die Nase tief auf den Boden. Sie können noch erkennen, wie ein zweiter Panzer brennt, drei weitere getroffen und lahm geschossen werden und wie die übrigen in die Finsternis verschwinden.

Noch lange hallte sinnlos und verloren das Explodieren der Munition in den brennenden Panzern durch die Nacht. Von den Pionieren blieb niemand drüben. Der Auftrag war ausgeführt. Die Brücke blieb in deutschen Händen und erlebte kurz darauf den Kanalübergang der deutschen Armee.

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FlWM w* e Pak! h erwüfteL 'c nberen fw1; PußlMa 1 wurden k« er fM- vernichtet

Nun tritt der Führe r an Katafall' um

:!s letzten Gruß an den Kampfgefährten seinen Lranz niederzulegen. Salutschüsse der Wehrmacht i-rschüttern die Lust. Weihevoll erklingt bas Lieb ^om guten Kameraben. Mit erhobener Rechten er- seift Adolf Hitler dem Toten die letzte Ehre. Das ^usikkorps der Wehrmacht intoniert die Lieder der Nation. Nachdem der Führer den A"gehöngen Hermann Kriebels feine Teilnahme bekundet bat, treten Männer vom 9. November 1923 an den Sarg. Die Lafette fährt vor, um frmanni «new Hl feiner letzten Fahrt aiifzunehmen durch die Yifto

1 rischen Straßen bes 9. November IMS.

Unter Trommelwirbel eröffnen Musik kor ps

ler Wehrmacht, zwei Kompanien Wehrmacht uns rine Kompanie Waffen--- den Trauerzug. H'me lem Kranz des Führers schreitet ein Offizier mu lern Ordenskifsen. Es folgen die Blutfahne und eine SA.-Standarte. Hinter der Lafette Mit dem Sarg marschieren die Männer vom 9. November tue O rbnunq bes Auswärtigen Amtes, le -m Ehr n türm der SA., des NsKK., des NSFK^, eine

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Im Haushalt gibt es viele Reinigungsarbeiten, wo Waschpulver und Seife gut zu entbehren sind, wenn man ATA zu Hilfe nimmt - auch beim Reinigen stark beschmutzter Hände.