Hans Thyriot.
— WaldemarBonselsiBegegnungen.
Auf der Tagung der Gau- und Kreis-Frauen-
26 Abbildungen in Kupfertief-1 dem vorliegenden schmalen Bändchen, als Gruß trachtet, ^as gewiß nicht leichte Unternehmen 'st .ruf«: q i imh mphiirtcitnnÄnnhp an leine aroae Gemeinde, eme! kier mit Geschick und, großer Unmittelbarkeit anze>
IGLORIfll
2242 D
17
Der grobe Emil-Jannin^s-Film der Tobis
2237 A
mit
zum Verkauf sieben
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STADTTHEATER GIESSEN
vor Beginn der Vorstellung geöffnet
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Die Intendanz des Stadttheaters
yJEDRC DRUCKSACHE* VV C n D G Brühl. Gießen
Freitag
3.30
Sonn- und Feiertag 3 geschlossene Vorstellungen
Kassenöffnung Wochentags 2.30 — Sonntags 12 00 Uhr.
ab 14 Jahre haben Zutritt!
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30Pfq
12 Pfg
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Giessen
Stadttheater
reinigt putzt
für die Hauvtbuchhaltung eines größeren gemischten Herftellungs- und Vertriebs- unternebmens zu tage- oder regelmäßiger halbtageweiser Mitarbeit gesucht. Buchhalterisch erfahrene Damen oder Herren erhalten Auskunft in der Ge- schäftsstelle des Gießener Anzeigers.
Heute Freitag Erstaufführung!
staltunq und Malerei). Grete Weckerle (Handwerk-s begleiten, sind erfreuNch knapp: es ist zu erwägen, liehe Gestaltung) und den Mitarbeiterinnen der ob statt der hymnisch gesteigerten Deutung nicht Versuchswerkstatt der Hauptabteilung Kultur / Er-- S-rade für den ungeschulten und unoorbereite- ziehunq / Schulung in der Reichsfrauenführung zu- ten Betrachter - einige sachliche Angaben über sammenarbeitete. Die zu den Bildern gehörigen Künstler und Werk vorzuziehen waren. .
Sprüche wurden mit der Hand geschrieben von Her- * Hans hvr,nf
mann Zapf. — Das hübsche Bändchen wird Eltern, -------- - - ~ „ - _ft
und Kindern, Lehrern und Fugendführern willkom- Erzählungen. 85 Seiten. Leinen 3 RM. West-Ost-
Rembrandt bis Ludwig Richter, von Michelangelo bis zur Autobahnbrücke. Der Stoff ist unendlich, der Gedanke ist gut und kann anregend und fruchtbar wirken. Die Texte, welche die Bildwiedergaben
den hier den Stil und die Art der Weltbetrachtung wiederfinden, die ihnen aus den großen und berühmt gewordenen Büchern Bonsels' geläufig sind. Eine der hier gesammelten Geschichten, „Der letzte Brief", erschien kürzlich im Feuilleton des Gießener Anzeigers. . Hans Thyriot
— D r. Friedrich Nikol: Ein Tag physikalisch. Mit 60 Zeichnungen und vier Bildtafeln. Preis in Ganzleinen 3,30 RM. Verlag C. C.
vaupLid)P|tietter: Dl .trteond) Wtidetm Vaxge. Eteuveiaete» DU HaupnchrlZetters fntft Blemfifirta. Snantroortiid) ür i*oitd. und BilDCT Dr. ftt. W. Hange für da- Reir.ieton: Dr. HanS Thyriot; ffc Stad« Gieße«. Prvvnv, Sinichau u. Sport: (imn rü'umiche n.
Druck imo Verlag «rühi.che Uniceritatroratferei R. Hange K. U. Bertaafietter. Dr.. Ing. SU» Hamann «n,e«genle ter t>ane Beck. Ver td ür ben .Inhalt bet >?ln-etofn- ?bcoDnT8flmmei Pl.N^.g
Beuern, den 16. Mai 1941.
Die Beerdigung findet Sonntag, 18. Mai, nachm. 3 Uhr statt.
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WHW. und im Hilfswerk „Mutter uiid Kind" nicht immer in vollem Umfang bekannt sei, schilderte er die umfassenden fürsorgerischen Maßnahmen und Pläne der Partei. Der Hilfsdienst der RS.-Frauen- schast müßte sich da ergänzend emschalten. Gauleiter und Reichsstatthalter S a u ck e l wies darauf
। hier mit Geschick und großer Unmittelbarkeit ange.
! packt. Die an die einzelnen Vorgänge des Tages- ! ablaufs angeknüpften naturwisienschaftlichen Erläu-
Gestern abend 8 Uhr entschlief sanft nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Schwester
Frau Marie Katharine Niklas, geb. Opper
im 53. Lebensjahre.
In tiefer Trauer: Heinrich Niklas
Ottilie Keil, geb. Niklas
Philipp Keil
Elfriede Niklas.
Neueste Deutsche Wochenschau!
fnfo'ge der Bedeutung und der Länge des Filmes neue
Anfangszeiten, die wir genauestens zu beachten bitten
Wochentags 2 geschlossene Vorstellungen
Als erster Film ausgezeichnet mit dem höchsten Prädikat: Der Film der Nation!
naturwissenschaftliches Lesebuch entstanden, das die Aufmerksamkeit für das Wirken der Natur um uns herum in uns roedt L
Von nächster Woche ab beginnen die Vorstellungen an den Wochentagen um SKT 19.30 Uhr
Die Vorstellungen an Sonntag-Abenden fangen wie seither im allgemeinen um
IW“ 19 Uhr
an. Die Abendkasse wird werktags sonntags! Stunde
Ordnungen oder mit besonderer Zustimmung des Reichstreuhänders der Arbeit Trennungsgelder gegeben worden sind, bleibe« diese in der alten H^he bestehen.
Abschluß der Reichstagung der NS -Irauenschast.
Emil Jannings * Ferdinand Marian * Hedwig Wangel ♦ Alfred Bernauer * Gustaf Gründgens Lucie Höflich ♦ Gisela Uhlen * Hilde Körber Elisabeth Flickenschildt * Werner Hinz ♦ Max Gülstorff • Otto Wernicke ♦ Franz Schafheitlin
GESAMTLE1TUNG: EMIL JANNINGS
RER1E: HANS STE1NHOFF
Die unvergleichliche große Darstellungskunst Emil Jannings macht dieses packende Zeitbild aus den dramatischen Jahren des Burenkrieges zu einem mitreißenden Erlebnis von unvergleichlicher Kraft und Wirkung. Mit dem Schicksal des Präsidenten Kruger verbindet dieser bisher grölite deutsche Film eine Reihe von Einzelschicksalen, die ihm seine erschütternde Wirkung geben. Die gewaltigen Ausmaße des Films, der internationale Hintergrund, das aktuelle Thema, die Fülle bedeutendster Schauspieler im Ensemble um Jannings, die künstlerisch vollendete Form — alles berechtigt zu der Feststellung: dieser Film ist der <
Gipfelpunkt deutschen Filmschaffens!
Gestern abend um 10y2 Uhr verschied sanft nach länget em Leiden der frühere Gastwirt
Wilhelm Stein
im fast vollendeten 73. Lebensjahre.
Philipp Wolf und Frau Emma, geb. Vorbach,
Lieh, den 16. Mai 1941.
Die Beerdigung findet am Sonntagnachmittag, um 3% Uhr, in Lieh statt
(Sine Offenbarung für jeden Tierfreund! Lim mit GesHl und Verstand, x.ne iiiinemedineritnnöiicbe Daruelünm aei *}ov rtnrnnuernebn ne über bne Seelenleben öer Tiere mit ura weben Ver ncbsan'e'tnngen von Tr Werner riiebe weiter der ftoncbunflvftelle rüi Tier ee en itnhe am Westiäwchen Üoo Zarten w Münster I4o Seiten mit 10’» Abbildungen, n Vemen geb UM 3.RO — eder G'estenet Bnckbandlnne CTbriithcb
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Anzahl kurzer Erzählungen zusammengefaßt, die auf seinen Fahrten und Reisen durch die Heimat i uviuu|i> untjemupiicn
। unb in fremde Länder entstanden sind: Erlebnisselterungen setzen .mm V"rstandnis im all-'M? nen I und Begegnungen mit Menschen und Tieren, mit' nur eine aufgeschlossene Berettschaft des Mitgeyens Kindern und Alten. Die Freunde des Dichters wer- und Ausdauer voraus. So ist hier ein brauchbares
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— E. Al.essandro Pavolin 1: Die Lichter des D o r f e s. Erzählungen. Aus dem Italienischen übertragen von Werner von der Schulenburg. 255 Seiten. Leinen 4,80 RM. Rütten & Loe- ning, Verlag, Potsdam 1940. — (31) — Pavolini ist seit 1939 Minister für Volksbildung in Italien, geboren 1903 in Florenz, Doktor der Rechte, Journalist, Parteimitglied seit 1920, Teilnehmer am Marsch auf Rom, Kriegsfreiwilliger (Fliegeroffizier). Der Uebersetzer fordert indessen den Leser auf, diese Tatbestände zunächst außeracht zu lassen und das Buch als künstlerische Leistung zu werten. Es ist ein interessantes und lehrreiches Buch: die meisten von uns werden ohnehin vom militärischen und politischen Leben und Wesen unserer Bundesgenossen mehr wissen als von ihrem Schrifttum, mindestens von der gegenwärtigen Literatur Italiens. Dafür geben die vier mal vier Erzählungen dieses Bandes ein vorzügliches Beispiel: man bekommt jedenfalls während des Lesens, ohne das mehr als gefühlsmäßig begründen zu können, den Eindruck, als ob dies hier bis zu gewissem Grade beispielhaft gültig sei fi^r das, was heute in Italien geschrieben wird. Diese 16 Erzählungen, von denen eigentlich nur eine im strengen Sinne als Novelle bezeichnet werden könnte, sind mehr oder minder bewußt und ausdrücklich pointierte kurze Erzählungen, in denen sich das heutige Italien, ein Stück italienischer Gegenwart spiegelt. In der „Braut" bespielsweise erfährt man etwas vom Leben, Denken und Fühlen der jungen Generation, die zwischen zwei Kriegen herangewachsen ist. „Der Leopard von Dil-Dil" wird manchen Leser am aktuellsten anmuten, weil diese Geschichte in Afrika spielt. „Maß gegen Maß" und „Unter dem Zeichen des Adlers" sind vielleicht noch kennzeichnender für das Lebensgefühl diesseits wie jenseits der Grenzen unserer italienischen Freunde. Sonst sind die Erzählungen ganz verschie- dener Art, spürbar untereinander verbunden nur durch die nationale Grundhaltung und den sachlichen, aber nicht farblosen Stil Pavolinis. Die Eindeutschung ist gut, nur selten einmal klingt ein Satz hörbar übersetzt. Die äußere Ausstattung des Bandes zeugt von gediegenem Geschmack.
Hans Thvriot.
— Spielzeug aus Wald und Wiese. (Arbeitsblätter der Reichsfrauenführung, Heft 2, herausgegeben und bearbeitet von Erik« S e m m - l e r.) 1,20 RM. Ludwig Doggenretter Verlag, Potsdam. — (23) — Das mit Liebe und Sorgfalt gearbeitete, mit guten farbigen Zeichnungen geschmückte Heft gibt eine Fülle lustiger und phanta- sieooller Anregungen zur Anfertigung einfachen Spielzeugs: das dafür gebrauchte Rohmaterial bietet sich reichhaltig und kostenlos in Wald und-Wiese: Zweige, Federn, Stroh, Kastanien, Ahornnasen, Moos und Borke bieten neben manchem andern den Grundstoff Daraus entstehen unter Halbwegs geschickten Händen die hübschesten Spielsachen, wie , z. B. Ketten, Flöten, Bäume und allerlei Getter, Windmühlen und Schiffchen, Hühnerhof und Kaufladen, Puppenwägelchen, Jagd und Erntefest. Die Arbeitsanweisung zum Schluß zeigt anschaulich, wie man es machen muß. Den einführenden Text schrieben Reinhard Drabsch und Erika Semmler, die ihrerseits mit Erna Piffl (künstlerische Durchge-
Aus aller Welt.
Strafbares photographieren.
,Lpd. Frankfurt a. M., 13. Mai. Bei einem Betriebsinhaber in Oberstedte n arbeitete ein französischer Kriegsgefangener, der öfter aus dem nahen Hirschgarten Hotz abfuhr. Der Gefangene äußerte den Wunsch, eine Photographie zu erhalten, auf der er mit einem zahmen Hirsch abgebildet sei. Der Betriebsinhaber wollte eines Tages die Aufnahme machen, wurde aber verhindert und beauftragte seine Frau. Diese wollte nicht allein nut dem Gefangenen gehen und nahm deshalb noch zwei bekannte Frauen mit, von denen eine dann die Aufnahme machte. In dem Verhalten der Frauen lag unbefugter Umgang mit einem Kriegsgefangenen, und alle vier Beteiligten — der B^ triebstnhaber und die drei Frauen — mußten sich wegen Vergehens gegen das Gesetz zum Schutze der Wehrmacht vor dem Amtsgericht Frankfurt ein- sind en. Die Frau, die lediglich mitgegangen war und Zuschauerin gespielt hatte, wurde an Stelle von zwei Tagen Gefängnis zu 10 RM. Geldstrafe, die übrigen drei Angeschuldigten an Stelle von vier Tagen Gefängnis zu je 20 RM. Geldstrafe verurteilt.
Zuchthaus für Verstöße gegen die preisbest.mmungen.
Lpd, Frankfurt a. M., 12. Mai. Gegen mehrere Gemüsehändler schweben Strafverfahren, weil sie im Verdacht stehen, gegen die Preisbestimmungen gefehlt, die Bedarfsdeckung gefährdet und sich als Volksschädlinge erwiesen zu haben. Vor dem Sondergericht wurde jetzt zunächst gegen den wegen Schleichhandels und auch sonst erheblich vorbestraften 53jährigen Großhändler Albert Römer verhandelt. Er wurde des Verbrechens gegen die Kriegswirtschaftsverordnung schuldig befunden und als Volksschädling betrachtet. Römer ließ sich bei der Belieferung von Straßenhändlern Ueberpreise zahlen, einmal um die „Unkosten" (Bestechungsgelder) beim Erwerb der Waren zu decken, andererseits aber auch des Gewinnes wegen. Die Aufgelder wurden nicht in seinen Büchern eingetragen. Der Angeklagte, der nicht unerhebliche Gewinne einheimste, wurde zu 2 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust verurteilt und bekam Berufsverbot auf die Dauer von 3 Jahren.
Auf der Tagung der Gau- und Kreis-Frauen- men fein.
fchaftsleiterinnen in Weimar sprach Reichsamts-1 — Fritz von
leitet Hilgenfeldt. Nach Worten,herzlichsten Soldatentum. <,u ... । —----- .-z . - -,u- ■ „ -
Dankes an die NS.-Frauenschaft, deren immer- druck. 68 Seiten. Halbleinen geb. 3 RM. Ehr. Bel-। und Geburtstagsgabe an feine große Gem.inde e.ne währender selbstloser Einsatz beispielsweise im fer Verlag, Stuttgart. — (29) — Der Stuttgarter M 6 " **“ "
--- * - * "" " ' “!Ai Bildhauer Prof. v. Graevenitz wendet sich mit dem
gut gedruckten kleinen Buche in erster Linie an den - , Soldaten an der Front, darüber hinaus an jeden, i= I der sich den Blick für die großen Sinnbilder der
..... , i-! Kunst bewahrt hat, und dem es ein Bedürfnis ist,
»alter S a u ck e l wies darauf. fein Lebensgefühl aus den von großen Kunstwerken ( dieser größten Entscheidungs- : ausgehenden Eindrücken und Empfindungen zu । °------—-r—- mr-»", s^rken un& 3U erhöhen. Die Auswahl reicht von der
hin, daß wir uns in ,
zeit unseres Volkes kompromißlos unserer Welt- — u—_.. .. anschauung verschreiben müßten. Niemand könne klassischen Plastik der Griechen bis zu Kolbe, von das tiefer empfinden als die Frau und Mutter. ~ ' *“
Frau Scholtz-Klink schloß darauf die Tagung.
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Buchner in Bamberg. — (272) —Ohne daß wir es immer merken, kommen wir im Alltag mit Naturgesetzen in Berührung und sind auf Schritt und Tritt von physikalisch-technischen Errungenschaften der Neuzeit umgeben. Um sich nun klare Vorstellungen daküber machen zu können, wie sich der menschliche Geist die Naturkräfte in seinem tägl'.cken irern nnuium- —... —~ Leben dienstbar macht, wird m diesem Buch der
Hans Thyriot. Verlag, Berlin SW 61. - (26) - Dönsels, der in Ablauf eines Tages im Familienkreise unter dem Graevenitz: Kunst und diesem Jahre seinen 60. Geburtstag begeht, hat m Gesichtspunkt des Wirkens der Naturgesetze betrach- y? .7.5 11 ‘ 9 1 r .. r V 1 ____'s.™ S ntrfif toirhto Iniprnt'kirnen ist
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