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Amtsgericht Gießen.
den Futtereimer.
Kiite und schlechte Ratschläge zum Miensparen
eine Handvoll feingespaltenes,
1617*
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Trockengemüse gleich Frischgemüse
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' spät. Er hat seine Frau nicht zu sich bekehrt, son- dern an den Elften aus der Reihe verloren, es ist
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Grausiger Kampf mit einem Tintenfisch.
Testament handeln, es konnte nämlich sem, daß der Reklametricks willen. —
zweite Mann der schonen, blon-den Dame, die plotz- D .. - V <• r Cif krtlAmml AAT
n sich an Klippen sestzuhalten schien. Nun muhten r die anderen Fischer ein grausiges Schauspiel be- ' obachten: kaum war ihr Kamerad hinabgetaucht
binettstück halblauten Humors.
Ruth (Söder, aus der „Tochter des Samu>
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umfaßten ihn andere Arme so fest, daß er
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Der Einfall hat etwas bühnenmäßig (nur büh- unmäßig, sonst nicht) Gewinnendes: den Elften aus । rner Reih- von Arbeitslolen. di- vor einer Suppen. Me Schlange stehen urtb auf ein kostenloses Men »arten, mit freundlichen Worten zum Frühstück
ihm verbleiben.
4. Auf eines achten wir noch: nicht im Feuer stochern und die Glut zerstören? Die lockere Asche fällt beim Aufgeben neuen Brennstoffs meist von selbst durch den Rost. Wo das nicht der Fall ist,
Eine Wette, ein Fastnachtsulk, die Laune einer schönen und reichen Frau, der es auf ein paar hunderttausend Pengö nicht ankommt? Zumal sie Witwe ist und bereits „zwei Männer vernascht hat , wie es hier heißt Es könnte sich aber auch um ein
arbeitet, wie sie den armen Mann, den elften aus der Reihe, in eine andere, feine, unglaubwürdige Welt versetzen, deren Boden ihm unter den Füßen zu schwanken scheint: wie er aber langsam Sicher- heit bekommt, sich einfügt, in die Rolle — mehr als eine Rolle hat man ihm mit Verlobung und Heirat *■ ' * ■ hineinzuwachsen be»
..auch ihr hilft Nivea die Haut wirksam zu schützen. Mit Nivea gepflegte Haut bleibt glatt und geschmeidig.
Das Stück beruht auf einem Einfall, dessen Ge« bltung für eine echte Komödie zwar unproDija- tkrische Leichtigkeit und lockere Phantasie, aber kaum
oder gerade deswegen der Wirkung gewiß sein. Sein Humor hat Wärme, seine Ironie Liebenswürdigkeit, seine Darstellung, alles in allem, gibt immer, auch hier, mehr als eine Rolle, mehr als ein phantasieooll-witziges Spiel mit dem Theater- einfall. Es ist ein Vergnügen, der Versetzung in eine Märchenwelt beizuwohnen, wie sie ihm. im ersten Akt, scheinbar zuteil wird: und sein kleiner' telephonischer Redefluß über die Oper im allqe- meinen und ..Tiefland" im besondern ist ein Ka-
und in die Nähe des Fisches gekommen, als dieser blitzschnell einen Fangarm ausstreckte und den
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wirkliche Liebe, aber es >st nicht bloß ein beliebiges, bedauernswertes Glied der Schlange vor der Suppenküche, auch kein Hochstapler, londern ein international nicht minder berühmter Zauberkünstler und .'Nuiionist «daher die taschenimele- rische Handfertigkeit), der schon vorher eine Rolle spielte, aber ganz auf eigene Faust und um eines
Herr ßö ff l er hatte ein geschmackvolles Bühnenbild für alle drei Akte entworfen.
seine schützenden Tintenwolken hüllte. Als man das doch zur Strecke bringen konnte, war ®iatt* im nutzt mehr zu helfen.
heutigen Anzelg^»»^^ ...... u-o uu^n ^riranfung Vasa Prihodas das für heute abend vorgesehene Konzert ausfallen muß.
Die Heimat dankt der Front!
Gib Deinem Blockleiler Deine Buchgabe für unsere Soldaten!
au» ng nch ifc dich b Lesm lein, dar jfe eim Mlptlilh MunP- mziehtn-
Das Haus war nahezu ausverkauft und bedachte die Gäste mit herzlichem Beifall. Hans Thyriot
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'n- N lherlM hte aber n 6tn. «n Bon nng tßZ 9 birhn
Gramm. Die Behandlung des Trockengemüses ist denkbar einfach. Es wird auseinandergebröckelt und dann mit Wasser aufgesetzt. Auf 50 Gramm Trok- kengemüse rechnet man 8/< bis 1 Liter Wasser, für Wirsing- und Rotkohl 1 bis Vl< Liter Wasser. Man setzt das Gemüse mit der angegebenen Wassermenge auf, läßt es 10 Minuten zum Quellen und Ankochen stehen und muß es dann noch 40 bis 60 Minuten kochen lassen. Spinat nur 20 Minuten. Es ist darauf zu achten, daß das Gemüse stets mit Wasser be» deckt ist und nicht trocken kocht. Im übrigen wird es wie jedes Frischgemüse behandelt, allein, mit Kräutern, einer Soße, als Eintopf, Suppe oder dergleichen angerichtet.
Oie gesunde Gemüsekost.
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* Heute kein Konzert abend mit .. . .
Glthoda. Der Gießener Konzertverein teilt imjdrei Monaten verurteilt.
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! Aüsflh- tunbe mit Kraft vtsi dem Ar-l, । erfür dar
lieb so wunderliche Anwandlungen bekommt, gar nicht gestorben und bloß ein bißchen weit verreist ist, — um eines Tages im ungeeigneten Augenblick zurückzukommen, um sich von dem Ergebnis fernes reizenden Einfalls und von dessen erzieherischer Wirkung auf seine Frau zu überzeugen.
Gießener Gtadttheater.
Gastspiel Georg Alexander: „Ter Elfte aus der weihe."
3)er Berliner Schauspieler Georg Alexander, fc» zahlreichen Filmen auch in der Provinz gut be« Ic int, gastierte gestern im Staduheater mu einem II inen Ensemble. Alexanders letztes Gastipiel m Netzen war im Jahre 1928; das ungarische Stuck, bcrs er damals mitbrachte, ist kaum wert, vah man qj seiner erinnert; das neue ist eine breiartige tanwbie der Italiener Bruno E o r r a und Giu- toe Achille, heißt ,Ler Elfte aus der Reihe, f ielt ebenfalls in Budapest, ohne sonst Verwandt. 6aften auszuweksen. und ist von Roland -schacht i ersetzt, dessen „Schauspielerin", von Agnes vtraud rmerzeit hier gegeben, zu den heitersten und über- )::upt erfreulichsten Theatererinnerungen der letzten Ihre gehört.
Ein Mann aus Treis a.d Lda. war in eln.m Gießener Betrieb beschäftigt und wiederholt der Arbeitsstelle ferngeblieben, die er im Mai vorigen Jahres endgültig eigenmächtig verlieh. Wegen Vergehens gegen die kriegswirtschaftlichen Anordnun. gen rouroe er zu einer Gefängnis st rase von
Tiere, dle Gewinnung und Sortierung der Wolle, die Preise dafür, die sehr gut sind und für erste Qualität 20 bis 40 RM. für 1 Kilogramm und 7 bis 15 RM. für 1 Kilogramm Filz betragen.
Weiter «prachKreisfachgruppenoorsitzender Kreiling. Gießen über „Die Vorteile und Nachteile der einzelnen Rassen". Die errtft strebenden Kamn. chenzüchter hätten früher kaum Anerkennung gefunden. Noch vor dem Weltkrieg glaubten die Behörden und Gemeinden, für die Förderung der Ka- ninchenzucht ihre Pflicht getan zu haben, wenn sie einmal im Jahre für eine Ausstellung einen Preis
Die Kaninchenzucht in her Ernährungswiktschast
Sin GchulungSlehrgang in Gießen.
fr tige Ware.
Das Trockengemüse wird im allgemeinen aus Wirsingkohl, Rotkohl, Spinat, Karotten, Schnitt- tönen und Mrfchgemüse hergestellt. Es wird in Ifflrfel ober Tafeln gepreßt. 100 Gramm Trocken- gmüje ergeben etwa 1000 Gramm tafelfertiges E'-müse, weil das dem Gemüse beim Trocknen ent« unene Wasser wieder zugesetzt wirb. Man rechnet i- Trockengemüse für eine Person für Gemusege- nihte etwa 25 bis 30 Gramm, für Suppen 15 §-amm, für Eintopf 30 Gramm, für Salat 2o
später in einer ziemlich pompösen Umgebung, roo. oregen eqcEiuajuy. e
Geld gar keine Rolle spielt, eine phantastische Summe . .. .
und obendrein eine Frau anzubieten. Das ist eine I Als dann der zweite Gatte, überraschend, trium- Situation, die auch auf dem Theater nicht alle Tage phierend und selbstgewiß, zuruckkehrt, ist es zu Dortommt. Schwieriger schon, sie glaubhaft zu be- >-»* «=- »«"' ->- f-* b-tebrt. Ion-
gründen, fortzuspinnen und zu lösen.
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Dir Geschmack entspricht ebenfalls dem des Frisch- gimüfes. Ein besonderer Vorteil für die Hausfrauen b,steht darin, daß bei dem Trockengemüse das oft t(I)t zeitraubende Gemüseputzen fortfällt: es gibt rner keine Abfälle mehr. Auch das Gemüsewaschen if unnötig. Es handelt sich um vollkommen koch-
Ein schreckliches Ende fand in Ausübung seines Berufes der italienische Fischer Guido Giannini, der unter seinen Kameraden als unerschrockener Mensch bekannt war. Immer suchte er sich durch besonders waghalsige Unternehmungen hervorzutun, fei es, daß er selbst bei größtem Sturm sich aufs Meer wagte, sei es, daß er den Kampf mit mehr ober weniger gefährlichen Tieren wagte. Dabei kam ihm seine Fähigkeit, lange Zeit tauchen zu können, besonders zustatten, und seine Kameraden blickten oft mit bewunderndem Neid auf feine Leistungen. Eines Tages aber sollte ihm fein Wagemut doch zum Verhängnis werden. An einer nur wenige Meter tiefen Stelle erblickte Guido in dem kristallklaren Wasser am Grund einen überaus großen Tintenfisch. Das war wieder einmal eine Gelegenheit, seinen Mut zu beweisen, und selbst die drin- genden Bitten seiner Freunde, das Abenteuer zu Unterlasten, konnten ihn nicht abhalten, schnell die Kleider abzuwerfen und — nur mit einem Messer bewaffnet — nach dem Meerestier zu tauchen, das
In diesem Winter ist reichlich« und abwechslungsreiche Gemüsekost doppelt wichtig. Haben wir doch bei geringem Obstvorrat weitgehend unseren Obst« bedarf durch geeignete Auswahl an Gemüsegerichten, Rohkostsalaten usw. zu ersetzen. Mit Hilfe der vielen' Gemüse können wir das bis zu einem gewissen Grade, wenn auch die Obstsäure fehlt. Roh- kostsalate können auch von Gemüsen süß zubereitet werden: Gelbe Rüben, Weißkohl, rohes, salzloses Sauerkraut, Kohlrüben, Rote Rüben — alles hauchfein und geraspelt, in Zucker, Zitronensaft und etwas Süßmost fest verdeckt mariniert Wer Rosinen, Zitronat usw. zugeben kann, ein wenig geriebene Nüsse ober Kürbiskerne ober auch etwas Dosen« milch und statt Süßmost Apfelwein hinzufügt, wird einen köstlichen Salat zubereiten. Aevfel und an- deres, beispielweise eingemachtes Obst, verbessern
Für die Kreisfachgruppen Gießen und Wetzlar - der Kaninchenzüchter sand im „Burghof" ein Schu- l lungslehrgana unter Leitung des Kreisfachgruppen- . vorsitzenden L. Kreiling (Gießen) statt.
Zunächst sprach der Landesschulungsleiter Wa- g e n k n e ch t aus Frankfurt a. M. über das Ziel der Steigerung der Kaninchenzucht In der Zeit von 1913 bis 1918 war die Zahl der Kaninchen voni 2,5 ouf 14 Millionen angestiegen, später, als das Volk wieder bequemer Fleisch erhalten konnte, ging die Zucht bedenklich zurück. Erst seit 1933 hat die Ka- ninchenzucht eine systematisch und planvolle Forde- rung erfahren, und jetzt gilt < ihre Lesungen noch höher hinaufzuschrauben, wofür alle Möglichkeiten vorhanden sind. Alle Züchter müssen ihre Leistungszucht steigern, denn wir brauchen die Wolle und die Felle, und durch das markenfreie Kaninchenfleisch Helsen sie die Ernährungsgrundlage verbreitern.
Für einen erkrankten Redner hielt dann Kreis- fachgruppenvorsitzender Kreiling einen Vortrag über „Die wirtschaftseigen« Futtergrundlage. Wer sich mit den Fragen der Fütterung befaßt, muß auch über Wert und Wirkung der Futtermittel un- (errichtet fein. Zunächst erläuterte der Redner den Eiweiß-, Stärke-, Fett;, und Mineraliengehalt berge« bräuchlichsten Futtermittel, wie Heu, Klee, Kartoffeln, Trockenfchnitzcl usw. und dann der Kraftfuttermittel, um dazulegen, welchem Futter größere Beachtung geschenkt werden muß. Er ging dabei auch auf die Frage des Tränkens der Tiere ein und führte eine Reihe von verwertbaren Unkräutern an, die kostenlos gewonnen werden können. Zusammenfastend betonte er, daß eine Zucht nur dann volkswirtschaftlich wertvoll ist, wenn die Wirtschaftskaninchen mit wirtschaftseigenen Mitteln gut und sicher ernährt werden können. Eine auf Futterzukauf au।gebaute . Duckst wird zu teuer und damit unrentabel. Wesent« ; lich ist, daß Futtermittel, wie Möhren, Markstamm- kohl, Klee usw. selbst angeba-ut und dem Futter Würzkräuter beigefügt werden. Zum Schluß empfahl er die Bereitung von Saftfutter in Klein- silos, wie z. B. im Marmeladeneimer usw., für die Winterzeit.
Der Wollfachwart der Kreisfachgruppe Gießen, Werde ga (Leihgestern), sprach über Stei- gerung der Wollerzeugung von Angorakaninchen . Die Angorawolle wird in großem Umfange gebraucht. Obwohl die Angorazucht jedem Verein zur Pflicht gemacht ist, kommt cs darauf an, sie in breite Volksschichten zu tragen, da sie einen guten Ertrag abmirft. Voraussetzung ist, daß Leistungszucht getrieben und Wolle in der gewünschten Länge und Beschaffenheit erzeugt wird. Für An- fänger werden Ankaufszuschüsse gewährt Die Tiere, die alle 90 Tage geschoren werden können, bringen bis zu 600 Gramm Wolle, die der R^chswollver- roertung angeboten werden muß. Der Vortragende besprach bann ausführlich die Behandlung der
brauchen.
3. Es ist leicht, das Feuer über Nacht durchzu- halten. Wir legen abends zwei Briketts auf das Feuer, lasten sie gut anbrennen, überdecken sie mit Asche und schließen alles dicht. Bei einwandfreien Feuerstätten ist am anderen Morgen noch aus- reichend Glut vorhanden, um ohne Anfeuerungs- mittel weiterzuheizen. Dadurch erhalten wir angenehm Dauerbrand und sparen Anfeuerholz. Während wir beim Feuermachen zuerst den Rost säubern und bann den Aschenkasten leeren, gehen wir beim Dauerbrand so vor, daß wir morgens zu- nächst den Aschenkasten hera'-siehmen und ent- leeren, ihn wieder einsetzen und banOerft die Asche vom Rost entfernen, so daß nur noch Glutftücke auf
hes erbil- Betiläzt- Aussicht öglich isl. taen B
stifteten, mit dem aber der Maste her Züchter nicht geholfen war. Im Weltkriege hätte man sich zwar der Kaninchenzüchter als Fleischlieferanten angenommen, aber nach dem Weltkrieg triumphierten in dieser Zucht di« Sportfexen, denen es auf die merkwürdigsten Formen und Farben, nur nicht auf die praktische Zucht ankam. Durch die Unterstellung der Kaninchenzucht unter den Reichsnährstand sei gründlich Wandel geschaffen worden: viele Rassen mußten verschwinden, ein geringer Prazentsatz sei als Liebhaberrassen anerkannt, nur 8 Rassen wurden als wirifchafttich besonders wertvoll herausgestellt, und deren Züchter erhalten Unterstützungen aus Staatsmitteln. Jetzt müsse jeder Verein die Angorakaninchen als Pflicht- unt^je nach seiner Große eine oder mehrere Wirtschaftsrassen als Wahlrasse züchten.
Kreisfachgruppenvorsitzender L o H-Naubom sprach über die Verwertung und Erfassung der Fell«, für di« Ablieferungspflicht besteht. Kein Fell dürfe verloren gehen, auch auf die minderwertigen komme es an, weil sie noch der verarbeitenden Industrie zuge« führt werden könnten, die sie verwenden könne. Das Kaninchen sei ein wichtiger RohstoMeferant, und, wer solche Felle der Dolkswirtschast oorentbalte, versündige sich am Volke. Abschließend gab der Redner noch Winke für die Beschaffung von Fellspan- nem und die Einrichtung von Fellsammelstellen in den Vereinen.
neralstoffe verschwinden, ja, bas an sich bafenuber- lchüssige Gemüse wird durch Abbrühen saureuber- chüssig. Was bleibt, ist geschmackloses „Stroh . das man womöglich mit viel scharfen Gewürzen und einem Meblpamp- wieder herrlchten will. Daß ein so mißhandeltes Gemüse niemandem schmeckt und manchem sogar schlecht bekommt, ist kein Wunder. Das Beste kommt in den Ausguß, bestenfalls m
-.-j 2ie Feiertage sind vorbei, und wir müssen wie« 1UW| sparsamer mit unserem Kohlenvorrat umgehen.
Da wollen wir nur schnell noch einige Ratschläge andren. Vielfach hört man, beim Anfeuern solle Sai recht viel Papier nehmen. Das ist Unsinn.
Im soll auch nicht zuviel Kohle auf einmal auf. i(i«n und die ganze Feuerung Damit anfüllen. Das M-j zu einer unvollkommenen Verbrennung, zu Seid)« und Rußbildung. Beim üblichen Küchenherd i‘, soll man höchstens zwei bis drei Briketts auf eirnal verwenden. Und auf keinen Fall ist es ein aij-r Rat, die Durchhaltebriketts in Papier, wo- nu^lich noch in nasses, einzuwickeln.
flan müßte die Hausfrau noch heute bestrafen, bli die Erfindung gemacht hat, daß der Ofen ein MÜeimer sei. So werden allerlei frische Abfälle, Ke tofsclschalen und Gemüseblätter dem Herd ein« aei elbt Küchenabfälle sind zwar ein gutes Htweinesutter, aber kein Brennstoff. Sie sind sehr ficht, besitzen gar keinen Heizwert und verschrnie« «i nur das Herdinnere. Sie zu verfeuern ist ein Werft schlechter Rat. Genau so töricht wie der, S:.z in das Feuer zu streuen ober bie Kohle mit E^awasser zu übergießen. Das ist höchst dumm.
3rob fahrlässig aber ist es, dem verderblichen je jener Hausfrauen zu folgen, die es immer noch richtig halten, Petroleum ober Spiritus zum «bffeuern zu nehmen. Damit ist schon viel Unglück äichehen. Dennoch sinb nicht alle durch den ver- m ichten Schaden klug geworden.
; Dir wollen nicht versäumen, einige gute, prak- jj|:Qe Vorschläge zu machen und vier Grundregeln fi richtiges Heizen zu geben.
|TL Zum Feueranmachen säubern wir den Rost ir» leeren den Aschenkasten. Drossel-, Umstell- bzw.
Uheizklappe sind geöffnet. Wir legen auf den Rost -- . - . . - ■
ei-tas zerknülltes Papier — ein halber Zeitungs- rütteln wir den Rost em wenig oder fahren vor- fopn genügt, Packpapier oder Pappe sind nicht1 sichtig mit dem flachgelegten Schüreisen darüber.
gfeit btt lallium irbtntffy
!-! zu empfehlen —, eine Handvoll feingespaltenes, gegessen wird. Dieser, oura? lütonaie un»«r -
trockenes Holz oder einen Feueranzünder und dar- Äo!)I m befOnbers reich an Vitaminen und > letzt lw
\e über möglichst gleichmäßig verteilt einige Brikett- hnHfrbpn Mineralstoffen. Sein Gehalt an Stärke \ geschalt e stücke. Mit einem Streichholz kommt das Feuer üertöanoeit pcy nacy unv nmy umci < sofort in Gang. Drostei, Umitelh bzw. Anheiztmppe I ej„u>irkunq größtenteils in Zucker. Wie sieht sowie die Luftzufuhr durch Luftschieber, Luftklappe ^er @ehQn dieses wertvollen und dabei billigen Gs-.Emmachen m hfl iju ...
oder Aschtür bleiben auf, sonst schließen mir alles. 5 QU3 roenn es abgebrüht wird? Bei je 100 F Lerwenobarkei^M^nÄ?^müs'en kann ein Teil des-
2. Sobald die Kohle gut ungebrannt ift, legen Nährstoff gehen über 40 v. H. des Gehaltes ani»- M melen Mnrm^n anN einTell ^
wir zum Weiterheizen ganze Briketts nach. Dabe weiß, über 80 v. H. an Zucker, 17 n S). an Starte neKen, fegr seruemm, ö n
sehen wir darauf, daß der Rost vollständig bedeckt Unb 50 v. H. an Fett verloren, wichtige basische Mi-j werden. (Gelbe Ruben, We g y 1
ist. Brennen auch diese, schließen mir die Umstell- bzw. Anheizklappe. Sind die Briketts ganz durchglüht und sehen wir keine Flammen mehr, schließen wir die Luftzufuhr und einige Zeit danach auch die Drosselklappe. Das Feuer hält viele Stunden lang, ohne daß mir uns darum zu kümmern
, Zeit längerer Zeit hat man ein Verfahren ent- utfelt und ausgebaut, um Gemüse ohne Nährstoff- ntlüfte unb ohne Beeinträchtigung feiner Schmack- hc tigkeit zu trocknen. Das sogenannte Dörrgemüfe k. Weltkrieges hat mit dem heute hergestellten lorfengemüfe nichts gemeinsam. Zuerst wurde das jisü hergeftellte Trockengemüse zur Verpflegung des I ftsres mit Gemüse verwandt. Jetzt werden auch bi Hausfrauen dieses Trockengemüse kennenlernen.
u»d ,cin:
olle spielt, eine phantastrsche Summe
ine Frau anzubieten. Das ift eine I Als bann der zweite Gatte, überraschend, trium-
Se Leod- W Hausfrauen bieses Trockengemüse kennenlernen, ioerlakeii 1 d-s Trockengemüse enthält bie Nährwerte des fri« lau« fli, ,c^n Gemüses in verdichteter Mknge. Die Zusam» LJL m nbaüunfl der Nährstoffe ist mindestens neunmal tanb on S'ößer als beim Frifchgernüse. Die Trockengemme L iinii, sc.en nach dem Aufquellen genau so aus wie Fnfch« a mtM flintüfe, wobei betont werden muß, daß nicht etwa wÄ Dendwelche künstlichen Farbstoffe zugesetzt wurden. KI , Dir Geschmack entspricht ebenfalls dem des Frisch-
Georg Alexander ist nicht nur einer unferer elegantesten Bonv.vants, fonve'N auch einer Unserer besten, leisesten, sparsamsten Komiker. Das zu er- weisen, bot ihm die Rolle des Elften mehr Gelegen- Helt als mancher Film und erst recht jenes verschollene Budapester Ehebruchsstück von 1928. Er nre ... braucht keine Drücker und keine Klamotten und
Wahrscheinlich würden drei Akte gar nicht aus- teine (ärmenben Effekte, er kann sein« Dointen
NttLAMiMLZ jSsäSsÄ K
sich hier cor den Augen bes B°- der Reibe, in eine andere, fe.ne. unglaubwürdige Bauers oollzicht, zielt weder auf sanfte Ironie und ir Ide Umwertung der Werte noch auf ein« in ihrer ^^te^'b°^Unde^^"una"b7^e' eine R^ie ho. «w iichen und allgemein Menichlichen. ...londern nur n°'url,ch n.cht zugedoch, - t.f spielerische Unterhaltung. Ueberraschung und nmnt und leinenen* lein ei t-rblüflung des Zuschauers und Hörers: wenn ein (c scharmant^ und gepflegter Darsteller wie Vllexander alle Fäden in der Hand halt, dann i|: es ein erfreuliches Schau- und Hörspiel und em inüfantes und elegant ablaufendes Theater.
ginnt und seinerseits fein Spiel mit den wunder-
Lichen Wohltätern zu treiben anfängt —: nicht nur |
llzei "gefuchi^'internäiional-r chachstapler? Allmäh. rai" und andern !FilmenE underlich« mehr" bewegen "könnte. Obwahl sogleich mehrere
lich wird der Spaß bedenklich. Der jählings Der- mar bie junge grau, bie hier «ine io wunde, cye nachsprangen, konnte der Verwegene nicht
lobte zieht den Anwesenden mit verblüffendem Ge- Verwandlung Sendung eriebt. n e f br gerettet werden, zumal der Fisch bei der An. schick allerlei Wertsachen aus den Taschen: zwar dubs^, zartt, damenhafteNäherung der zu Hilfe eilenden Gefährten sich ht aiöt er sie zurück, und es war nur Spaß, aber er unb Blau und Rot, mit diskreten Mitteln vi cyt T.intenmolfen hüllte. Als man bas
oerfteht ben Frack zu tragen, beweist Erziehung, besonders große Rolle glaubhaft erschopfenb^
i »nL'na Int-llio-iu entlarv, aus teil- komische. I Im «einen sauber zusammenwirkenden Ensembt tell- /ein,Ke Welle mehrere M'alieder der Ge- - ein Spielleiter mar mcht «enannt - .ek.
' sellschast und macht, was das Gefährlichste üst, die l Harry Lauda, Kurt Dremel, Rudolf Klix
8(1 ^brechend« Verständnis entaegenaebracht werden Ilhinu mit Die Erhaltung der Arbettskrast der Aerzte ist 'W Lr die Erhaltung Der Volksgesundheit — •—,“ et, L* Mränkter Bedeutung unb Wichtigkeit. Bringen
, vir also diesem Umstand Verständnis und guten hib 8il<n entgegen, indem mir im Interesse der o ; zchverkranken, die den Arzt dringend benötigen, sverS ! lujben für uns bequemeren Hausbesuch des Arztes Ir [? iei: iidjten, bzw. auf bas durch bie Verhältnisse un- rir : jßbngt gebotene Maß einschränken. Auch hierin M<s heute, der Gemeinschaft Rechnung zu tragen!
diesen noch erheblich. Das wichtigste bei dieser Roh- kost ist, daß die Gemüse mit starkem Eigenge- schmack (Kohlrüben usw.) gut mariniert werden um den Geschmack zu verdecken. Wir erhalten aus diese Weise einen fügen Salat, der reich an un° Vitaminen ift (rote Rüben, Karotten usw.) Nach gehaltvoller Mahlzeit oder vor derselben.ist solch ein Salat mit einem Stück Vollkornbrot richtig.
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Fischer zu sich heranzog. Sofort trennte dieser mit scharfem Schnitt den Arm des Tieres ab, doch schon ... .. «* «- ' v-e- — sich nicht


