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Sreitag. 15. August Ml
Gietzener Anzeiger
Siegen im Osten hat die deutsche Wehrmacht
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Sil Meter Breite ausdehnen. Wer vom Schwarzen e?r aus in die Flüsse, die weit hinauf schiffbar i, herauffährt, merkt zuerst nicht daß er sich cn im Flußlauf befindet, denn die Ufer sind kaum iehen. Erst allmählich treten sie näher, und man fr dann rechts und links die ziemlich hohen Ufer= ti icr, geschmückt mit zahlreichen Windmühlen Sie llrirnern uns daran, daß diese Flüsse durch das
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Aufklärer beobachteten das gekenterte Kriegsschiff an der Angriffsstelle kielobentreibend.
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An der Küste des Schwarzen Meeres.
Cbeffa und Nikolajew von deutschen und verbündeten Truppen eingeschlossen. Das Erzgebiet von Kriwoj Rog beseht.
D^NB. Aus dem Aührerhauplquartier, 14.Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Unter dem Druck der in rastloser Verfolgung zwischen Dnjestr und D n j e p r nach Süden vorstoßenden deutschen, rumänischen, ungarischen und italienischen Verbände steht die Verteidigung der west Ukraine durch die Sowjetwehrmacht vor ihrem völligen Zusammenbruch. Odessa ist von rumänischen Truppen e i n g e s ch l o s s e-n, Nikolajew durch deutsch-ungarische Verbände von Westen und Osten umfaßt. westlich des Bug gehen stärkere Teile des Feindes ihrer Vernichtung entgegen. Beim Vorstoß gegen den Unterlauf des Dnjepr nahmen deutsche schnelle Verbände das Erzgebiet von krywoi R o g in Besitz. Die Förderung dieses Gebietes betrug jährlich über 19 Millionen Tonnen hochwertigsten Eisenerzes. Die Sowjetunion hat dadurch über 61 v. h. ihrer gesamten Lisenproduktion und einen wehrwirtschastlichen Schlag von weittragender Bedeutung erlitten.
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deutsche Bataillonskommandeur. „Voraus fuhr 20-Tonnen-Panzerkampfwagen, dem mehrere Tonnen-Ungetüme in langjamer Fahrt folgten. Immer näher rollten die Kolosse auf unsere Stellungen zu, die wir im dichten Gestrüpp längs der Straße wohlgetarnt eingerichtet hatten. Offenbar vermuteten die Sowjets nicht, daß die schnellen
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den verbündeten rumänischen Truppen einen neuen glorreichen Erfolg gefügt. Man kann auch diese neueste Heldentat nicht genug bewundern. Die weitere Mitteilung im OKW.-Bericht, daß die Luftwaffe im Küstengebiet vor Odessa und Nikolajew schwere Schläge gegen die zur Flucht der Sowjettruppe bereitgestellten Transportschiffe geführt hat, läßt darauf schließen, daß hier die Bolschewisten nach dem bewährten Muster ihrer englischen Bun- aenossen sich auch durch eine Flucht a la Andalsneß, Dünkirchen, Griechenland und Kreta der vollständigen Vernichtung entziehen zu können glaubten. Dieser Glaube wird aber zweifellos bald zu einer schweren Enttäuschung werden, da Odessa und Nikolajew bereits von deutschen und verbündeten Truppen umfaßt sind und die deutsche Luftwaffe, nicht gewillt ist, eine Flucht zuzulassen. Den Bolschewisten dürfte auch der Wunsch des „Daily Telegraph" nichts nützen, der dazu aufgefordert hat, dem Marschall Budjenny den Daumen zu halten, damit ihm ein „erfolgreicher Rückzug" gelingen möge. Die deutsche Wehrmacht wird ihm schon einen Strich durch die Rechnung machen.
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(Budennowsk
Auf der Flucht vernichtet.
(DNB.) Ein motorisiertes
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Trotz schwerer Hindernisse
Von Kriegsberichter ®löget.
Oie Schlacht im Süden
Von Helmut Gundermann, Stabsleiter des Reichspressechefs.
Der siegreiche Vorstoß der deutschen Truppen irt die riesigen Räume des Dnjepr-Bogens ist das große Ereignis dieser Tage. Die Welt erkennt die Bedeutung einer Operation, die unsere Sol« baten in das Herz der Ukraine führt, das deutsche Volk aber verbindet mit den Ereignissen^ wie sie sich jetzt abzeichnen, Ueberlegungen beson« derer Art. Es erinnert sich an die zähen Kämpfe, die im südlichen Teil der gewaltigen Front im Osten wochenlang bestanden werden mußten, und es bedenkt die Gründe, warum gerade hier ein überaus starker Gegner versammelt war, bis er jetzt nach wochenlangem Ringen zermürbt und 'in der Auflösung begriffen ist. Es war wahrhaft eine Riesenarmee, die um Lemberg und in Bessarabien zum Angriff auf Europa bereitstand, und es gibt auch keinen Zweifel mehr über die Absichten, die den Hintergrund dieser gewaltigen Truppenkonzentration bildeten.
Schon vor Jahresfrist, als die Machthaber des Kremls in Bessarabien einfielen und während des Einmarsches ihre Forderung auf die Bukowina erweiterten, zeigten sie Miene, noch weiter vorzu« stoßen, um ganz Rumänien in ihren Machtbereich einzubeziehen. Die deutsche Garantie im Anschluß an den Wiener Schiedsspruch verhinderte damals im letzten Augenblick das äußerste. Dennoch blieb hier einer der wichtigsten Ansatzpunkte der Angriffsvorbereitungen der Sowjets. Hier wollten sie zum Balkan vorstoßen und das Reich im Süd- osten umklammern, ihm in der bolschewistischen Zerstörung dieser blühenden Länder wichtige Nahrungs« und Rohstoffquellen abschneiden, während im Norden die „Dampfwalze" mitten in das Herz Europas oinbrechen sollte.
Die Pläne der Bolschewisten auf dem Balkan — blitzartig beleuchtet durch ihren „Pakt" mit dem 14-Tage-Iugoslawien der Peter und Simowiksch —• waren« eine moderne Wiederaufe rstehu ng der Petersburger Aspirationen, die schon vor 50 Ia h- ren das Ende der Bismarckschen Rußlandpolttik bedeuteten und schließlich am Ausbruch des Weltkrieges so wichtigen Anteil hatten. Wo damals wahnsinnig gewordene großrussische Chauvinisten alle Warnungen des großen Kanzlers m den Wind schlugen und auf der Absicht bestanden, ihr zaristisches Reich bis an die Adria auszubreiten, da war es diesmal die blutige Fratze des jüdischen Bolschewismus, der hier den rechten Ansatzpunkt erhoff^ um Europa und damit die Kultur der Menschheit aus den Angeln zu Heden.
An diese Umstände denken, heißt die wahr 4 Bedeutung jener gigantischen Schlacht ermeft fen, die hier in wochenlangen harten Kämpfen fle< schlagen wurde, und die sich jetzt ihrem siegreichen Abschluß nähert. Statt in die Ebenen Rumäniens
'oskowsk
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Berlin, 14 Aug. (DNB ) Ein motorisiertes Asches Infanterie-Bataillon, das am 13. 8. gegen ■if der nach Nikolajew führenden souye- 'cisn Fluchtstraßen vorstieß, schnitt den hier’JU- 6 tutenden Bolschewisten den Weg ab und stellte Stneut zum Kampf. „Wie eine Hungerd-mon. !'c wn sah der lange Elendszug aus, der stch volug felöft und undiszipliniert auf der ausgefahrenen . z......j0 berichtete oer
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2ie Operationen in der Ukraine haben unter den Regengüssen gelitten. Der Regen verwandelt Miißen und Felder in Flächen, die mit einem zähen ■nr ausgefüllt sind. An jedem Stiefel, an ledern Hj und an jedem Wagenrand sind schon nach kurzer M-rschzeit dicke Klumpen angesetzt, die das Gewicht fifcorbentlid) erhöhen. Dadurch, daß alles klebt, ' mmer bei jedem Schritt, bei jeder Umdrehung tu besondere Kraftanstrengung notwendig, um los- Mmmen. Die Flüsse sind infolge ihrer Brette, ■rtc hohen Ufer und vor allem ihrer starken Stro- llui g auch große Hindernisse. Wer leicht über die Mtellungen des OKW.-Berichtes hinwegliest, „am Mckh wurden an verschiedenen Stellen Lrucken- ■p!E gebildet", der wird den Pionieren nicht $rd)t, die zuerst mit ihren Sturmbooten einzelne IRippen mit ihren Waffen ans andere Ufer schassen, Äni im Fährbetrieb Panzer und Geschütze mit ihren p?frenungen hinüberbringen mußten. Unter Dem Mich der kleinen Brückenköpfe bauen fie dann -oe= Mstbrücken und ermöglichen dadurch der Truppe, len Brückenkopf zu erweitern, die feindlichen Unten
5 durchstoßen und den Vormarsch anzutreten. Wolter an Schulter mit den deutschen Truppen sMsien hier die verbündeten rumänischen, unga- pNn und slowakischen Regimenter. Die hervor-
i A nben Leistungen der Rumänen im Kamps gegen Mn Weltfeind Bolschewismus sind erst in Dielen |5i(2n durch Verleihung des Ritterkreuzes an Ge-
»c l Antonescu durch den Führer persönlich an- p?(»tnt worden.
nLtlichen^'Breite '"und die sich besonders fr.; an »en Mündungen, in den „Simonen", auf mehrere
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fkoch am Mittwoch hatte das bolfchewististsche Liciptquartier in Moskau auf die Nachrichten über eirm umfassenden deutschen Vormarsch in der Illaine behauptet, daß im Verlauf des Tages keine besutenben Ereignisse an der Front stattgefun- ber hätten. Und Reuter hatte darauf hingewiesen, da- die Tatsache, daß in dem Sowjetbericht vom M'twoch keine neuen Orte erschienen seien, ein fk er Beweis dafür sei, daß die deutschen Haupt- sttitkräfte keinen bedeutenden Vorstoß gemacht hä.en. Nichtsdestoweniger waren aber in London
un: vor allem in den USA. lebhafte Befürchtungen geußert worden, es möchte den Deutschen ge- iinien, die Armeen des Sowjetmarschalls Budjenny in Die Zange zu nehmen und zu vernichten. Nun ist die Unsicherheit durch den Bericht des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht und die er-
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Bricht festgestellt, daß in der Ukraine in weiterer railofer Verfolgung durch deutsche und rumänische 7r ppen die Küste des Schwarzen Meeres zwischen Ma und der Buqmündung erreicht worden ist. ic> Schicksal der Armeen des Sowjetmarschalls Mjenny ist damit besiegelt. Zu den gewaltigen
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Feuer wer kerei und einer Sternwarte. Nikolajew zählt heute 170 000 Einwohner. Am zurückgebliebensten ist Chevson, das auch heute noch nicht die Hunderttausend-Grenze erreicht hat und das für die Aschenbrödelrolle 1874 durch die Verlegung des Gouvernementssitzes, der bisher in Odessa mar, ent- chädigt wurde. Seither gehören die ungleich größeren Städte Odessa und Nikolajew zum Gouvernement Cherson.
Kriwoj
eines der reichhaltigsten Erzgebiete der Erde
Mt Kriwoj Rog befindet sich das weitaus b e - deutend st e Zentrum der sowjetischen Eisenerzförderung und damit vor allem auch die wichtigste Grundlage der sowjetischen R ü - t u n g s i n d ust ri e in deutscher Hand. Auf das Gebiet von Kriwoj Rog entfallen mit einer Jahres- erzeugung von 19 Millionen Tonnen fast Zwei Drittel der gesamtsowjetischen Eisenerzförderung. Die Bedeutung dieser an sich schon sehr großen Ziffer wird noch dadurch erhöht, daß es sich dabei um die hochwertigsten Erze der Sowjetunion und Europas handelt. Der Eisengehalt der in diesem Gebiet gewonnenen Eisenerze beträgt im Durchschnitt rund 60 vom Hundert und erreicht viel- ach sogar 70 vom Hundert. Die Erze zeichnen sich lurch besondere Reinheit aus und können daher chnell und leicht verhüttet werden. Die Erzvorkommen von Kriwoj Rog erstrecken sich über ein Gebiet von 90 Kilometer Länge bei einer Breite von zwei bis sechs Kilometer. Die Gesamterzvorräte'dieses Gebietes werden auf nicht weniger als 800 Millionen Tonnen geschätzt, damit gehört dieses Erzgebiet zu den reichhaltigsten der Erde. Von Kriwoj Roa aus wurde nicht nur der gesamte Bedarf aller südrussischen Eisenhütten gedeckt, die Eisenerze beziehungsweise das hier verhüttete Eisen wurde m fast alle Standorte der eisenverarbeitenden Industrie des europäischen Teiles der Sowjetunion verschickt. So erhielten die Eiseniindustvien von Petersburg, Moskau, Tula, Nishnij-Nowgorod, Rostow und viele andere mehr von Kriwoj Rog das benötigte Eisenerz und Roheisen. Selbst die ostoberschlesische Eisenhüttenindustrie wurde vor dem Weltkriege, bis zu einem gewissen Grade auch noch bis zum Zusammenbruch des polnischen Staates, von Kriwoj Rog aus beliefert.
deutscher Luftangriff auf Murmansk.
An der Nordsront griffen deutsche Kampfflugzeuge am Mittwoch die Hafenanlagen von Murmansk erfolgreich mit Bomben an. Mehrere Volltreffer schlugen in die Lagerhallen und Tanklager. .Es entstanden große Brand- und Ex-
Ift. Jahrgang Nr. (95 scheint täglich, außer Sonntags und Feiertags
Beilagen: gietzener Familienblätter Heimat unBild-DieScholle
Bezugspreis:
Monatlich........RM1.80
K°«Lter,ch^ p n einzelnen Nummern Infolge höherer Gewalt Ssvrechausckluß 2251 tanschrift:„Anzelger^ check 11686 Franks ^M.
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deutschen Truppen schon soweit vorgedrungen seien. Heilloser Schrecken fuhr ihnen durch die Glieder, als wir mit Panzerabwehrgeschützen, Maschinengewehren und Granatwerfern schlagartig das Feuer eröffneten. Die unter den Bolschewisten ausbrechende Panik benutzten zwei Kompanien des Bataillons, um die auseinandergetriebenen Teile einzukesseln, und nach kurzem aber harten Feuerkampf niederzumachen. Während dieser Zeit hatten unsere Panzerabwehrgeschütze die sowjetischen Panzerkolosse wirksam bekämpft. Ueberall auf der Straße und den blutig gefärbten Kornfeldern standen die rauchenden Panzerwracks. Aus den Turmluken und den Einschußstellen quollen dichte Rauchwolken hervor. Einige der schweren Ungetüme waren in der Mitte buchstäblich zerborsten. Das sowjetische Tarngrün hatte sich vom Feuer und der Hitze rotbraun verfärbt. Der ganze Abschnitt trug die Spuren des vorangegangenen Gefechts. Gefallene Sowjetsoldaten deckten das Kampfjeld, weggeworfene Waffen lagen weithin verstreut, und aus umgeworfenen Transportfahrzeugen schlugen die vom Brennstoff genährten Flammen. Das waren die Zeichen der Vernichtung, die hier über die fluchtenden sowjetischen Reste hereingebrochen mar."
Drei Gchwarzmeer-Giädie.
Bis zum Jahre 1874 mar Odessa der Sitz des Generalgouverneurs für „Neu-Rußland"; die Universität von Odessa hieß bis 1918 „Neu-Russische Universität". Das kommt daher, daß sich das Zarenreich erst am spätesten bis an das Schwarze Meer ausdehnte. So krank die türkische Sultans- reqierung war, so hielt sie doch gegen die Mosko- miter recht gut stand. Erst mit dem Frieden von Jassy (9. San. 1792) trat die Türkei den Landstrich an der Nordwestküste des Schwarzen Meeres an den Zaren ab und erst 1794 wurde das moderne Odessa dort gegründet, wo bisher die kleine tatarisch-türkische ' Festung Hadschi'bej gestanden hatte Wenige Jahre vorher waren die Bugmündung und die Dnjeprmündung zaristisch geworden. Cherson an der Dnjeprmündung wurde 1778 von dem vielgenannten Fürsten Potemkin gegründet, der auch hier begraben liegt; Nikolajew wurde von demselben Potemkin 1788 angelegt. Allen drei Städten gemeinsam ist, daß sie nach der Städtebaurneise des Absolutismus rechtwinkelige oder fächerförmige breite Straßen, ähnlich wie in Deutschland Karls- rube, Potsdam Ober auch Berlin haben; allen drei Städten ist ferner gemeinsam, daß sie am Rand der überhöhten Dnjeprplatte etwa 30 Meter über der Küste des Meeres oder der Flußmündungen erbaut find. Odessa wurde bald ein blühender Handelsplatz und gehört auch jetzt mit feinen 605 000 Einwohnern zu den größten Städten der Sowjetunion, lieber Nikolajew ging auch ein gut Teil der Ausfuhr, allein die Stadt mar doch im Sinn ihres Gründers Potemkin vor allem Admiralitätsstadt für die Schwarze ^Meer-Flotte mit aus ^dehnten Werften, Docks, einem Artillerie-Arsenal, einer großen
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NB. ..., 14. Aug. (PK.) Deutsche Truppen haben, Norden und Süden vorstoßeich, die K ü st e n !, Schwarzen Meeres erreicht. Als sie die verbündeten rumänischen, ungarischen und -akischen Truppen, angelehnt an die rumänische n (steuen p W-tinze, im Süden zum Angriff antraten, da zeigten eine selbst s'h gleich die besonders großen Hin de r- ni fe, die sich diesem Vormarsch entgegenstellten. La sind zuerst die großen Flüsse, die un all- I Meinen von Norden nach Süden fließend quer ;u'Angriffsrichtung liegen. Pruth, Dnjestr, 1M und Dnjepr sind Strome von einer außer-


