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Samstag, 15. - Sonntag, 16 Mär; Ml

fr AW* d Samstag, 15.'!

Gietzeim Anzeiger

der Wehrmacht gibt bekannt:

und klarer Sicht mehrere

gegen Hafen- und Werfteinrichtungen, Rohsioffspei-

in Tlordwestdeutfchland, vor allem Hamburg, an.

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bm Nachkommen derconvicts spricht. Erst als 4,o l d um die Mitte des 19. Jahrhunderts in Austra­lien gefunden wurde, zog ein Strom von Abenteu-

Staaten 1 50 M o s k i t o > B o o t e (Schnellboote)

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(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Tokio, im März 1941.

Entwicklung.

Außenminister Matsuoka auf koreanischem Boden.

rrn aus aller Sperren Länder ins Land. Die Städte luchsen eine straff organisierte Polizei mußte über br vom Gold fieber bedrohten Ordnung wachen. Da fi# auch die Schafzucht bald auf den großen firmen als sehr einbringend erwies und ein geregel- !e Schiffsverkehr einsetzte, wurde Australien lang- lern das, was es heute ist.

das einförmige Leben in Canberra zu teilen. Aber alles Werben hatte bisher wenig Erfolg.

Wie lange wird Australien, das ein weißer Erd­teil bleiben will, aber vom Ueberbevölkerungsdrang farbiger Völker umbrandet wird, in seiner Isolierung als britischer Vorposten im weiten Pazifikraum ver­harren können? Es gibt auf diese Frage keine prä-- zise Antwort, aber man ahnt in Sidney und in Melbourne, daß auch der britische Egoismus der Australier eines Tages eine überraschende Korrektur erleben könnte...

Eine erste Enttäuschung.

Die ULA. wollen nur Kriegsschiffe abtreten, die schnell ersetzt werden können.

Stockholm, 14. März. (Europapreß.) Don den Verhandlungen zwischen der englischen und der nordamerikanischen Negierung über die U e b «r

Die Schäden an Industrie- und Hafenanlagen sind nicht bedeutend. Dagegen wurden in Wohnvierteln wieder mehrere Gebäude, il a. zwei kranken-

ttenn rtitnii hast.

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6 M ortnol. Mi. es ab, onge. Kriegs, eistnn. ausge. rdruitj b de; haben, n zur -

feindliche Flugzeuge wurden von einem unserer Jägerverbände abgeschossen. Drei unserer Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt.

In den Morgenstunden des 13. März haben feind liche Torpedoflugzeuge versucht, im Hafen von Va 1 ona vor Anker liegende italienische Dampfer anzugreifen. Von heftigem Abwehrfeuer der Marine­flak empfangen, konnten nur zwei Torpedoflugzeuge zum Angriff kommen, wurden aber beide a b g e - schossen. Die Besatzungen wurden gVfangenge- nommen. Lin einziger Dampfer wurde beschädigl.

Abteilungen des deutschen Fliegerkorps haben in der Nacht zum 13. März Flugzeug- und Flottenstützpunkte inderMarmarica angegrif­fen. Am Boden stehende Flugzeuge, Kraftwagen und Stellungen verschiedener Art wurden zerstört. Feindliche Flugzeuge haben einen Bombenangriff bei Nacht auf Tripolis durchgeführt: Leichter Schaden. Unsere Luftwaffenverbände haben Flug­zeug- und Flottenstützpunkte auf der Insel Kreta bombardiert.

In der Nacht zum 13. März haben britische Flug­zeuge Brand- und Sprengbomben auf einige Dör­fer und auf ein Kloster auf der Insel Rhodos abgeworfen. Es wurden zwei Eingeborene getötet und zwei verwundet, einiger Schaden an Wohn­häusern. *

In Ostafrika wurde ein feindlicher Angriff im Abschnitt von Keren abgewiesen. Im oberen Sudan haben unsere Flugzeuge Kraftwagen und Truppen bombardiert.

r,m Singapur, analog der Maginotlinie, als eine Illusion erweisen könnte. Dann könnte Australien 'N Inner Weise mehr vom englischen Mutterlande mterstützt werden und wäre einem ungewissen

Die Australier selbst haben es nicht gern, wenn trnn sie an jene Zeiten erinnert und von ihnen als

Das englische Tonnageproblem wird dringlich

Ein Sonderbeauftragter Churchills auf dem Wege nach Washington.

und eine beträchtliche Zahl von Zerstörern an- gcfordert habe. Wie Exchange Telegraph meldet, ist die Abtretung von 99 nordamerikanischen Kriegs­schiffen an England beschlossen worden, was eine erheblich Abweichung der nordamerikanischen Ver­sprechungen von den englischen Forderungen erken­nen läßt. Unter diesen 99 Kriegsschiffen befinden sich 17 Zerstörer, 55 U-Boot-Jäger, 9 U-Boote und 18 Moskito-Boote. Die Ablieferung soll gestaffelt je nach der durch die Neubeschaffung bedingten Frist erfolgen und im laufenden Jahre abgeschlossen wer­den. Als erste Einheiten werden die Moskito-Boote abgeliefert werden, da ihre Neub-'schaffung am schnellsten möglich ist, obgleich es sich bei diesem

Englands Gchiffsbauzentrum Glasgow das Ziel schwerer Bombenangriffe.

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Tokw, 15. März. (DNB. Funkspruch.) Auf sei* ner Europa-Reise traf der japanische Außenminister Matsuoka am Samstagmorgen mit dem Fährschiff in dem koreanischen Hafen F u s a n ein. Er reiste sofort mit der Eisenbahn nach Teikyo weiter, um von dort nach der mandschurischen Hauptstadt hsingking zu fliegen.

Weitere Verstärkung des japanischen Kabinetts geplant.

Tokio, 15. März. (DNB. Funkspruch.) Innen* Minister h i r a n u m a hatte am Freitag eine Aus­sprache mit Ministerpräsident K o n o y e , in der eine weitere Verstärkung der politischen Macht des Kabinetts besprochen wurde. Die Presse hatte in der letzten Zeit schon mehrfach angedeutet, daß Konoye beabsichtige, das Kabinett im Hinblick auf die gegenwärtige gespannte internationale Ssiua- tion, der auch Japan gegenüberstehe, zu verstärken. Es sei auch die Ernennung weiterer zwei Minister ohne Geschäftsbereich geplant, wie dies ein vom Tenno genehmigtes Gesetz vorsieht.

25 chinesische Flugzeuge im Lustkampf nordwestlich T''chunqkina vernichtet.

Tokio, 15. März. (DNB Funkspruch.) Größer» Einheiten japanischer Marinebomber griffen Tschoengtu, etwa 300 Kilometer nordwestlich Tschungking, an. Im Verlaufe des Luftkampfes sind 21 chinesische Maschinen abgeschossen und vier am Boden zerstört worden. Die japanischen Flieger hatten keine Verluste.

Griechischer Flottenstützpunkt bombardiert.

Mißglückter britischer Luftangriff auf Balona.

R o m, 14. März. (DNB.) Der italienische Wehr­machtbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut:

An der griechischen Front Infanterie- und Artillerietätigkeit von örtlicher Bedeutung im Ab­schnitt der 11. Armee. Zahlreiche Luftverbände haben in aufeinanderfolgenden Wellen feindliche Verteidigungsstellungen und Truppen angegriffen. Es wurde außerdem ein wichtiger griechi­scher Flotten st Ützpunkt bombardiert. Fünf

Die USA. können der bniischenHandelsschiffahrinichtaufhelfen

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Berlin, 14. März. (DNB.) Das Oberkommando lgroßes Tankschiff im Bristol-Kanal an und beschädigten es durch Volltreffer schwer.

Im Verlauf des Tages kam es an der britischen

Die deutsche Luftwaffe versetzte auch in der letz- zjjdküsle wiederholt zu Lufttämpfen, bei denen der ten Nacht dcm Feind erneut wuchtige Schläge. A^d sechs Jagdflugzeuge vom Muster Spitfire Starke Kampffliegerverbände griffen mit befände- oerjor> hierbei zeichnete sich besonders ein einzeln rem Erfolg das Schiffsbauzentrum Glas­gow an. Die Angriffe richteten sich bei Vollmond

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Australien ist aber mit feinen knapp sieben Millio- itn Einwohnern immer noch ein Raum o h n e 8s l k. Etwa s/4 der Bevölkerung lebt in den cjäbten, während das flache Land zum großen Teil Ofolanb ist. Der frühere Justiz- und Eifenbahn- nuifter Eggelstone glaubte übrigens darin eb en Vortell zu sehen, weil nach seiner Ansicht die llsnschenleere ein Schutz für Australien sei; denn ei-, unbevölkertes Land ohne Etappen ließe sich nicht 'irrch ein Invasionsheer erobern.

Tin Sinnbild für die Dolksarmut Australiens ist li 1922 gegründete Hauptstadt Canberra: «trog $I$r Ansttengungen der Regierung hat es diese vudt nur auf 6120 Einwohner gebracht: sie wird ic^ptsächlich von Beamten bewohnt, die Jungge- e.ien geblieben sind. Es gibt dort eine Universität, n der die Professoren fast einsam m den horsalen h»n, weil keine Studenten nach Canberra kommen, ikwohl man ihnen dort Stipendien gewahrt. Jedem Ssdler in der Stadt wird drei Jahre Steuerfrei- seit gewährt, die Beamten erhalten Zulage, wenn es tuen gelingt, grauen dazu zu überreden, mii ihnen

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Australien im Schnittpunkt

Von unserem ustr-Berichterstatter.

Mitten in der australischen Millionenstadt Me 1 - jiourne steht ein riesengroßes Monument. Es ist los Ehrenmal der im Weltkrieg für England gefal­lenen australischen Soldaten. Wenn man bedenkt, der fünfte und kleinste Erdteil damals nur etwa j Millionen Einwohner zählte, so fällt auf Austra- |»n der höchste Blutzoll, den die Vasallen nd die Dominien im Weltkrieg für Britan - rien geleistet haben. Die erschütternde Frage: rar um Australien das Leben so vieler junger teute für England geopfert habe, ist ebenso- renig verstummt wie auch niemals eine klare Imtroort darauf erfolgt ist. Alle Zweifel und An­logen haben nicht verhindert, daß Australien I« u t e w i e d e r , wie vor 25 Jahren, feine Jugend m die entfernten britischen Fronten sendet, und der lustralische Ministerpräsident Menzies durfte er- Dren, daß die Söhne des fünften Erdteils nur nm einzigen großen Wunsch erfüllt seien, an den Duptfeind, an Deutschland, zu geraten. An ein teutschland, das den Australiern nie übel gesonnen nar, das mit ihnen ja auch nur wenig Berührung litte und dessen Interesse nie denen Australiens im Lege standen oder sich mit ihnen gekreuzt hätten.

OieLlGA. und derKrieg

Der britische Premierminister Winston Churchill, mütterlicherseits amerikanischer Abstammung, hat im Unterhaus Herrn Roosevelt seine Reverenz erwiesen für das Englandhilfe-Gesetz, dessen schnelle Durch- peitschung im nordamerikanischen Kongreß gegen eine zwar kleine, aber scharfe und hartnäckige Op­position das persönlichste Werk des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist. Die mächtigste aller Demo­kratien, so sagte Churchill, habe durch diese Hand­lung feierlich erklärt, daß sie ihre riesige industrielle und finanzielle Macht einsetzen werde, um die Nie­derlage des Nationalsozialismus zu sichern. Damit hätten die Regierung und das Volk der Vereinigten Staaten eine neue Magna Charta geschrieben, die nicht nur den Rechten und. Gesetzen Rechnung trage, auf denen eine gesunde und fortschrittliche Zivili­sation beruhe, sondern auch durch eigenes Beispiel oie Pflicht der freien Menschen und der freien Na­tionen gezeigt, überall die Verantwortlichkeit auf sich zu nehmen und ihnen Anerkennung zu ver­schaffen. Man kann es verstehen, wenn Churchill, der so lange mit bangen Augen nach der ameri­kanischen Hilfe ausgeschaut und für ihr Zustande­kommen alle nur denkbaren Propagandatricks ein­gesetzt hat, nun wo die Annahme des Gesetzes jede Schwierigkeit einer tatkräftigen Hilfe aus dem Wege zu räumen scheint, in einem fast überschweng­lichen Jubelhymnus ausbricht. Römische Zeitungen haben das Englandhilfe-Gesetz Churchills letzte Karte genannt. Und es ist tatsächlich der Stroh­halm, an den sich die britischen Kriegsmacher klam­mern, wenn sie die Ereignisse oorauszuahnen suchen, die ihnen der kommende Frühling bringen wird. Mögen sie bei nüchterner Betrachtung im eigenen stillen Kämmerlein die höchst problematische Aus­wirkung des Gesetzes in der Praxis auch durchaus richtig einschätzen, so müssen sie doch vor dem Forum der Oeffentlichkeit die Posaune schrankenloser Begeisterung blasen, um dem englischen Volk Mut zu machen in dem Glauben, daß es in der End- phafe seines Schicksalskampfes nicht allein steht, vielmehr die mächtigste aller Demokratien ihre riesige industrielle und finanzielle Macht einsetzen werde für die gleiche ideale Sache, für die die ori» tische Plutokratte zu kämpfen vorgibt. Aber wenn sich in England derMann auf der Straße", der Mann des common sense, des gerade drüben so viel gepriesenen gefunden Menschenverstandes, noch eine Spur von nationalem Stolz auf Macht und Ansehen des Empire, noch eine Spur nationalen

seien insgesamt 770 000 Tonnen Handelsschiffe d i - rett an England übertragen worden. Unter Einschluß von UÜbertragungen an mit Eng­land befreundete oder verbündete Nattonen, deren Schiffe jetzt ebenfalls in englischen Diensten ständen, ergebe dies insgesamt 1,2 Millionen BRT. han-delsschifssraum.

Aus diesen Zistern, so stellt das argentinische Blatt fest, gehe hervor, daß die nordamerikanischen Handelsschiffs-Ueberttagungen, selbst wenn sie in größerem Umfange als bisher erfolgten, was jedoch schon wegen der Aufrechterhaltung der Verbindung nach Südamerika schwierig sei, dennoch keine ausschlaggebende Hilfe für England dar­stellen könnten, namentlich dann nicht, wenn man berücksichtige, daß die englischen Schiffsver- l u ft e infolge der Auswirkungen des deutschen Han­delskrieges fortgesetzt im Steigen begriffen seien.

tU Jahrgang Nr. 63 grictiemi t an lieb. außer Sonntage und feiertags Beilagen: Tie AUuftnerte Siebener rtamiltenblatter öeimatimBild DieSckwtte Nonats-Bezuasvreis: Jtit 4 Besingen RM 1.95 Llhne,Illustrierte «, 1.80 Hunellaebuhr. -.25 such bei Nichterscheinen jion einzelnen Nummern infolge höherer (Gewalt Nernfvrechanschluk 2251 xmlitnnschrift:Anzeiger" Lo>>fcheck ll6»k^ranki. M

Buenos Aires, 14.März. (Europapreß.) Der Washingtoner Sonderberichterstatter der Zeitung La Nacion" untersucht im Zusammenhang mit dem am Mittwoch bekanntgewordenen Beschluß nord- amerikanischer Reeder, angesichts der immer schwe­rer werdenden Verluste der englischen Schiffahrt weitere 12 nordamerikanische Schiffe an England zu übertragen, die bis­herigen Schiffsübertragungen der USA. an Eng­land sowie die Gesamttonnage der Handelsflotte der Vereinigten Staaten.

Die Gesamttonnage der USA.-Handesflotte ohne Tanker wird auf 7,07 Millionen BRT. ver­anschlagt, einschließlich Tanker, die 2,57 Millionen BRT. ausmachen sollen, auf 9,64 Millionen BRT. Außerdem gebe es noch 1,85 Millionen BRT. an Schiffen, die seither für den Küstendienst Verwen­dung gefunden hätten. Don ihnen seien nur wenige für den Ueberseeverkehr geeignet. Seit Kriegsbeginn

Australien, oder vielmehr seine Regierung unter Aenzies, gefällt sich eben wieder darin, in der trau- | iZen Rotte eines englischen Schildknappen zu glän- jm. Man steuert in Melbourne, Sidney und Can- ! rra blindlings den von Churchill diktierten Kurs, nme sich zu überlegen, daß das Land diesmal lm den Abgrund des Ruins geraten könnte. ! ter gesamte Pazifikraum ist in Gärung: die eng- !.che Machtstellung ist dort erschüttert, aber Austra- ; |*n läßt sich dadurch nicht warnen. Es schickt seine teuppen nach Singapur, in die Malayenstaaten und toeiter hinaus nach Aegypten und nach dem Vorderen i jrient, wo sie zwar ein britisches Debakel nicht ver- jmdern können, jedochad majorem §lc>riam"Chur- d lls sterben dürfen. Diese offizielle Englandbör'.g- lit hindert aber nicht, daß sich weiter Kreise ! Sjftraliens bereits eine wachsende Nervosi - ;| tut zu bemächtigen beginnt. Ein KriegSkabi- rgett wurde hals über Kopf gebildet, um alle Ge- I e nftrömungen zu unterdrücken, die sich besonders in | j.ir Labour-Party und unter den Iren bemerkbar I Mcht, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung

fliegendes Aufklärungsflugzeug aus, das einen

--------- Zpilfire-Jäger aus einem Verband von fünf feind- Stunden lang sichen Jagdflugzeugen herausfchoß, die übrigen An- iiixu t v6ieH wve ________________ z , g^bifer zum Abdrehen zwang und selbst den heimat-

dts"mntten Erdteils etwa ein Viertel ausmacht und * cher und Lebensmittellager. Ls entstanden zahl- hg^n wohlbehalten erreichte.

K 1 - - - - - - Der Feind griff in der letzten Nacht mehrere One

vrühlsche Universttätrdrnckerei B. Lange General-Anzeiger für Oberhessen Gietzen?5chul«ratze 7-y

i beschädigt. Unter der Zivilbevölkerung entstanden Rächt herrührten, den Kampfflugzeugen den Weg.! Verluste an Toten und Verletzten, besonders in den Weitere erfolgreiche Angriffe richteten sich gegen 1 Krankenhäusern. Nachtjäger, Flakartillerie und 2Ua- kriegswichtiqe Ziele in Süd- und rNittelengland. rinearlillerie schossen neun der angreifenden drl- Zwei Aufklärungsflugzeuge griffen bei Tage ein, tischen Flugzeuge ab.

eiftekr rbereii können tudien' mg für ugdüf.

Typ um die modernsten Kriegsschiffe der nord­amerikanischen Flotte handelt. Die Moskito-Boote sollen vor allem gegen U-Boote eingesetzt werden. Die Adttetting der Kriegsschiffe soll so rasch wie möglich durchgeführt werden. Die Produktion auf den Kriegsschisfwersten wird auf Höchstleistung ein. gestellt. Die Ziffern, vor allem die für England enttäuschend niedrige Zahl von 17 Zer- st ö r e r n lassen jedoch erkennen, daß England vor- erst nicht mit so zahlreichen Kriegsschiffen und seien es auch nur veraltete oder kleinere Ein­heiten rechnen kann, wie sofort nach Inkraft­treten des Englandhilse-Gesetzes in London erwar­tet wurde.

Fernöstliche Hindernisse für die LlGA.-Hilfe.

Madrid, 13. März. (Europapreß.)Seit eini­ger Zeit sind irn Fernen Osten diplomatische Unternehmungen im Gange, die, wenn sie in die Tat umgesetzt werden, die ganze Aktivität der Ver­einigten Staaten adsorbieren werden", schreibt ABC" in einem Artikel über die Beziehungen der europäischen Politik zu den Ereignissen im Fernen Osten.Es dürfte für die Vereinigten Staaten dann sehr schwer sein, ihre Kräfte gleichzeitig in Europa, Asien und Ozeanien einzusetzen. Wir wis­sen, daß es bereits große Schwierigkeiten für die amerikanischen Transporte nach England gibt." Aber die Haltung Japans, so heißt es weiter, und die möglichen Auswirkungen feiner Politik dürften das größte Hindernis für eine effektive Hilfe der USA. darstellen. Die Reise Matsuokas nach Europa habe größte Bedeutung für die fünf-

icchickfal ausgeliefert.

Kein anderes Land und keine Kolonie find von (mglanb so billig und mühelos erworben worden riie der fünfte Erdteil. Die eingeborenen Häuptlinge leefes Landes haben nämlich, nachdem sie betrunken s-macht worden waren, den britischen Seefahrern md Entdeckern alle ihre Rechte und ihren Besitz liichstäblich für einige Wolldecken, einige Flaschen L.hisky und für ein wenig glitzernden Tand ver- huft. Die englischenPioniere" meldeten das gute (tefdjäft bei ihrer Heimkehr in London, wo man es eunst nahm und sich seitdem als den Herrn über J Australien betrachtet. Allerdings wußte man anfangs i nacht recht, was man mit Australien anfangen sollte, J östsen Ausmaße und Beschaffenheit man nicht kannte. | rchließlich entschloß man sich im Anfang des vori- Jf ffn Jahrhunderts dazu, an den Küsten Australiens 5 Strafkolonien zu gründen. Beamte und einige ,ji, I Entboten reiften mit den verschickten Sträflingen ' M U Huch einige Schiffsladungen mit Frauen, die man 1 gerne in London los werden wollte, folgten, und I |t entstand allmählich die weiße Bevölkerung von A Australien. (Eine geraume Zeit herrschte dort em ; Hildes und ungebundenes Leben: einige Siedlungen i nurden gegründet, um deren Schicksal man sich tmig in der fernen Heimat kümmerte.

Stockholm, 14. März. (Europapreß.) Diesnahme britischer Fabriken berichtet Reu- Dringlichkeit des Schifsahrtsproblems für England, ter aus Washington. Gegenstand der B-rhanLlun- wird durch einen neuen Schritt der englischen Re- gen sei der Ankauf von Ruftungofabrilen in den qierung anerkannt. Churchill hat den porlamen-i Bereinigten Staaten die britisches Eigen- tarischen Unlerstaatssekretar im Schissahrtsministe- tum seien durch tue Regierung der USA. Als rium Sir Arthur Solter, ersucht, sich sofort Grund für den Eigentumswechfel wich m London nach den Vereinigten Staaten zu be-! angegeben, daß die starke Beanspruchung geben um gemeinsam mit der britischen Botschaft d e r englischen Dollarguthaben dadurch und mit der Regierung der Vereinigten Staaten! erleichtert werden solle. Ferner berichtet Reuter, ein» Lösung der Schiffsraumfrage zu versuchen. Die ; daß die englische Regierung von den Vereinigten Bedeutsamkeit' der Aufgabe ©alters wurde dadurch r^»irhnnM

unterstrichen, daß man ihm eine sachliche Fundie­rung und rangmäßige Erhöhung seiner Stellung dadurch zubilligt, daß er zum ständigen Mitglied des Britischen Dersorgungsrats in den Vereinigten Staaten ernannt und vor feiner Abreise in den Geheimen Staatsrat ausgenommen wurde.

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brren Meinung bedenklich von der der ©totfbriten | rcid)e Grohbrände. die sich im Lau*e der

' erweicht. Man merkt auch in Australien allmählich, einem Flammenmeer vereinigten. Gleich-

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Ätzwall bezeichE aber andererseits meld'n sichren aller Art und Rahsiofflager. In Liverpool wie-Däuser durch Sprengb-mben zerstört oder schwer i .ck auch schon Befürchtungen, daß sich der Wall s fen noch alte Brände, die vom Angriff der vorigen beschädigt. Unter der Zivilbevölkerung entstanden