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Botschafters in Berlin teil.

Das Ritterkreuz für tapfere Offiziere des Heeres

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150 Jahren, am 15. Januar 1791, wurde

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des Reichsarbeitsdienstes der

und die Amtsleiterinnen der

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eidlichen Jugend eichsleitung.

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Was man bei der mundstücklosen Zigarette schätzt, kann sich leicht zum Nachteil für ihr Aroma aus» wirken,sobald ihr Papier nämlich,in Ermangelung eines Schutzes,von der Mundfeuchtigkeit durch» tränkt wird. Wir haben darum der GÜLDENRINO ein Wasser abstossendes ^Mundstück gegeben, das nicht wesensfremd wirkt wie andere Mund» Stückarten, weil es aus dem Papier selbst entwite. kelt wurde und vollkommen UNSICHTBARist»

i oberer Gegend flugM bombüt' on fM ) harlm eschossen. de übn >er Zeind ei einige

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Gien­aus Del* pfn ort'

Der uruguayische Außenminister hat dem eng. Irschen Gesandten einen Protest wegen der Ver­letzung der Hoheitsgewässer durch die britische Flotte bei der Beschlagnahme des französi» s ch e rf**S) andelsdampfersM endo za" über, reicht Der Dampfer war von einem englischen Kriegsschiff kurz nach Verlassen des Hafens von Montevideo gekapert worden.

Der Botschafter der Vereinigten Staaten beim Ouirinal, Phillips, ist in Genua eingetroffen. Er wird jedoch erst einige Tage in Mailand ver­weilen, bevor er seine Amtstätigkeit in Rom auf­nimmt.

3u Grillparzers 150 Geburtstage.

Haupttchnnketter Di itrtebn» Wilhelm Lange Stellvertreter bei Haupt,chri-tieiiers Ernst Blumfckieln. Weranttootili» rüt Polttt, und Bilder Dr »1r. W. Lange für da» fzeulueton: Dr. Han« Thyriol; für Stab) ffltefcen, Provin-, ißirtidiaii u. Sport: Ecnn Biuin>che n.

Druck unc Berlag Brühige Univerntateoruckerei >H. Lange R. G. Sermaslelter Dr.-Ing Erich Hamann -ln,ei«enleter Hane Beck. B-r>'n»wa'"i'ch -(Ir b-n 5nhnH deroln-einen - Theodor Kümmel PI.Nr.S

f: rroilien beseelt war

Die Gründung der Betriebszellen in den einzel- isn Betrieben unseres Gaues ging zunächst nur it ngsam vonstatten, dann aber mit immer stärkerem (chwunqe vorwärts Die erste Zelle entstand in s r a n k f u r t am Main bei der Städtischen Stra.

den Bereich der weiter rückwärts eingesetzten Flak« geschütze zu bringen. Oberleutnant König gab seiner Kompanie ein hohes Beispiel der Furchtlosigkeit und des Willens zum Durchhalten. Rur wenige Meter vor den Kanonen und MG s der Panzer­wagen sprang er von Schützenloch zu Schützenloch und feuerte seine Kompanie durch Beispiel und Zu- ruf zum Aushalten an. Rur seiner zielbewuhten Führung und dem heldenhaften Widerstand seiner Männer war es zu verdanken, daß die Krise an der Einbruchsstelle überwunden wurde.

Oberleutnant Kurt D u d a e u s . wurde 1908 in Leipzig geboren. Rach dem Besuch der Realschule wandte er sich zunächst dem kaufmännischen Beruf zu, um dann von 1930 ab hauptsächlich in der Par­tei, der SA. und der HI. tätig zu sein. Am 1.2. 1939 wurde er zum Stabe der Reichsjugendführung versetzt. Seine militärische Laufbahn begann er 1935 in einem Infanterie-Regiment, in dem er 1938 zum Leutnant befördert wurde. Rach der Teilnahme an dem Einsatz in Norwegen wurde ihm am 20 4. 1940 das E K II und wegen seiner hervorragenden Leistungen während des Feldzuges in Frankreich am 13. 7.1940 das E. K I verliehen.

Oberleutnant Alfons König wurde 1898 in München* geboren. Er ist ein altgedienter Soldat, der vom 1.12.1916 bis zum 30.11 1928 der alten deutschen Armee und der Reichswehr angehörte. 1937 wurde er als Leutnant in das Heer übernom­men. Er nahm am Feldzug in Polen teil und zeich­nete sich hier wie später in Frankreich durch her­vorragende Tapferkeit aus.

^)ie Entdecker der 9Yeu.cn Welt haben auf ihren Fahrten den Tabak kennen und manche von ihnen auch schätzen gelernt, obgleich sie damals wohl nur die derben Blät­ter einer wildwüchsigen Art bekommen ha> ben. Wie hoch sind dagegen die Ansprüche, die heute an den Tabakgenuss gestellt werden.

Unermüdlich ist daher auch c^as Streben, das Rauchen immer noch ange­nehmer und appetitlicher zu machen. Erst in jüngster Zeit wurde wiederum eine Ver­feinerung erreicht durch eine Zigarette mit UNSICHTBAREM Mundstück,durch

GÜLDENRING mit U.MUNDSTÜCK

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yauleiterder Faschistischen Partei in Tri po- l s und Benghasi. In Tripolis wurde Angelo j o g n o n i und in Benghasi Franzesco Barräcu ^m Gauleiter ernannt.

Meine politische Nachrichten.

Aus einer Zeche des Gaues Westfalen-Nord frib einem bedauerlichen Unglück durch höhere Ge. nalt 20 italienische Arbeitskameraden, fyc als Bergarbeiter mit den deutschen Bergmän- Ti>rn tzingesetzt waren, zum Opfer gefallen. An der Srauerfeier nahmen Reichsleiter Dr. Le y und Gau- liiter Dr. M e y e r mit Vertretern des italienischen

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NSG Am heutigen Tage, dem 15. Januar, jrhrt sich zum zehnten Male der Tag der G r ü n- ! u n g der Reichsbetriebszellenab- NtzuN i le i I u n g, der späteren NSBO. Damit trat le Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei !?n Gegnern auf einem Kampfgebiet gegenüber, r elches noch fast ausschließlich von denselben be- | .isrrscht wurde. Die stärksten Waffen der sozialdemo- tauschen Partei waren noch immer die Gewerk- schäften und deren fest verankerte Grundlage in l?n einzelnen Betrieben. Um die Idee der Bewe­gung restlos an jeden schaffenden deutschen Menschen t^ranzutragen, mußte der Kampf in die B e triebe selbst hineinqetragen werden Wie durch- i <U3 folgerichtig dieser Gedanke war, haben die spö- t ren Erfolge bewiesen, die zur restlosen Eroberung hr Arbeitsstätten durch die NSBO führte. Den h-egnern trat mehr und mehr in jedem Betrieb eine i-schlossene Kämpfergemeinschaft entgegen, die rest- b s nicht nur von der Idee des Nationalsozialismus lurchdrungen, sondern auch von fanatischem Kämp-

des Arbeits- und Soziallebens eine völlig neue Grundlage gab

Im Jahre 1932 war es keine Seltenheit, die da­malige NSBO in Versammlungen von 2000 bis 3000 Menschen auftreten zu sehen. Bekannte Redner der Partei, wie Landesobmann T r i e b e l, Landes­obmann Blattner, Landesobmann Engel, Berlin, und der heutige Reichsamtsleiter Partei­genosse S e l z n e r , haben verschiedene Male als gaufremde Redner im Gau gesprochen. Durchweg aber wurden die Versammlungswellen mit gau­eigenen Rednern, an der Spitze Gauleiter 6p r e n- g e r selbst, durchaeführt. In dem Augenblick, wo in der letzten Phase des Kampfes Sozialdemokraten und Kommunisten sich an die Erwerbslosen wandten, um diese für ihre Ziele einzuspannen, trat die NSBO entschlossen und kampfbereit, zuerst in der Diskussion, und dann mit groß aufgezogenen Er- werbslojenversammlungen auf den Plan. Diese Ver­sammlungen, die durchweg von beiden Seiten hart und erbittert durchgeführt wurden, endeten oft in tätlichen Auseinandersetzungen und Handgreiflich­keiten, die auf der Straße ihre Fortsetzung fanden. An den Wahlkämpfen hatte die NSBO. ebenfalls entscheidenden Anteil.

So hatte die NSDAP, innerhalb kurzer Zeit eine Waffe geschaffen, die das restlose Vertrauen des schaffenden deutschen Menschen erwarb und die die Grundlage abgab, die es bei Uebemahme der Ge­werkschaften der Partei ermöglichte, in der neuen Form der Deutschen Arbeitsfront den deutschen Ar­beitern der Stirn und der Faust eine Heimat zu bieten. Wenn das deutsche Ardeitertum heute so ge­schlossen hinter dem Führer und dem Endsieg des deutschen Volkes steht, so ist dies nicht zuletzt ein Verdienst der Betriebspioniere der NSBO.

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Zehn Jahre NSBO.!

Von Gauobmann Willi Becker, MdR.

Auf Veranlassung von Reicksminister Dr. Goeb- kels und auf Einladung von Reichskommissar Ter- boen kommt das Hamburger Staatliche Schau- sielhaus vom 21. bis 31. Januar zu einem Gast- siel nach Oslo, Bergen und Drontheim. Zur Aus- hrung gelangen derFaust" undMinna von 8-arnhelm".

Reichsminister Dr. Goebbels empfing eine Ab- erbnung von HI.- Führern, die zur Teilnahme ci der 2600-Jahrseier des japanischen Kaiserreiches h Japan weilten und ließ sich von ihnen über ihre § eiseeindrücke berichten.

Reichsminister Dr Goebbels empfing Ange­hörige einer Kriegsberichter-Kompanie der Waffen-^ nter Führung des Hauptsturmführers Günter k'Alquen. Die Kriegsberichter, die fast sämtlich rit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet waren, über, richten Dr. Goebbels als Geschenk der Kompanie ene Sammlung wertvoller Dokumentar-Fotos aus b>n Tagen der großen Schlachten im Westen.

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ßenbahn und wurde in diesem Betriebe sehr rasch zur stärksten Vertretung der sozialpolitischen Belange der bärtigen Schaffenden. Im Laufe des weiteren Kampfes faßte die NSBO. Fuß in fast allen Frank­furter Großbetrieben und später in fast sämtlichen Betrieben des Gaues. Aus kleinen Anfängen und nur aus wenigen hundert Kämpfern bestehend, ge­lang es innerhalb kurzer Zeit, in einem einzigen Jahre eine Erhöhung von 17 000 und bis zum Ende des Jahres 1932 eine Kämpferzahl von über 100 000 Menschen im Gau zu erreichen. Wie hart der Kampf in einzelnen Betrieben geführt werden mußte, haben heute die meisten längst schon ver­gessen. In zahllosen Versammlungen wurde dem Gegner Mann für Mann abgerungen. Die NSBO. hatte nicht nur gegen die unter sozialdemokratischer Führung stehenden Gewerkschaften und Verbände zu kämpfen, sondern auch gegen die unter -kommu­nistischer Führung stehenden Zellen der RGO. Mit eigenem Werbematerial und eigenen Broschüren trat die NSBO. sehr bald auch den Gegnern mit leb­hafter Propaganda gegenüber. Mehr und mehr wurden die Gewerkschaften dezimiert und damit die stärkste Waffe der Sozialdemokraten zerschlagen.

Sehr bald wurde seitens des Gaues eine Rechts­betreuung eingerichtet, die innerhalb ganz kur­zer Zeit auch als Vertretung bei arbeitsgerichtlichen

Berlin, 14. 3an. Der Führer und

Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vor­schlag des Oberbefehlshabers des Heeres das Rit­terkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen dem Ober­leutnant B n b a e u 6, MG Zugführer in einem Infanterie-Regiment, unb dem Oberleutnant K ö - nig , Kompaniechef in einem Infanterie-Regiment.

Oberleutnant Bubaeus erreichte am 9. 4. 40 mit nur einem MG.-Zug lange vor ben übrigen zur Einnahme bes norwegischen Kriegs- Hafens Horten bestimmten Einheiten fein Ziel. Trotz ber zahlenmäßigen Schwäche seiner Kampf­gruppe hat er durch sein eigenes schneidiges Drauf­gehen, energisches und zielbewußtes Handeln auch nach Verlusten sich gegen eine vielfache Überlegen­heit durchgesetzt. Der Kriegshafen wurde besetzt. 120 Offiziere, 1100 Mann wurden gefangen, die Ar­senale, zahlreiche Batterien und umfangreiches Ma­terial erbeutet.

Oberleutnant König war mit seiner Kompanie bei der Verteidigung des Brückenkopfes von Abbeville am linken Flügel seines Bataillons bei Mesnil Trois Foetus eingesetzt. Am 4. 6. griff der Feind nach mehrstündiger Artillerievorbereitung die' Brückenkopfstellung südlich Abbeville an, um ben Durchbruch über bie Somme zu erzwingen. Es gelang ihm, mit zehn Panzerwagen in bie Stellung einzubrechen. Die von Oberleutnant König geführte Kompanie würbe von drei Seiten eingeschlossen, die eingesetzten drei Pak von Panzern überwalzt. Im Rücken der kämpfenden deutschen Truppen wurde eindliche Infanterie aus gepanzerten Transport- ahrzeugen ausgeladen. Die Kompanie König erlitt Äroere Verluste Oberleutnant König, der stunden­lang mit den Resten seiner Züge verbissen gegen den weit überlegenen Feind angefämpft hatte, ver­legte die Hauptkampflinie etwa 300 Meter nord­ostwärts Mesnil, um die angreifenden Panzer in

Auseinandersetzungen in Erscheinung trat. Was in dieser Zeit von nur drei bis vier Rechtsvertretern auf biejem Gebiete geleistet würbe, verdient heute ganz besonders hervorgehoben zu werden. Gerade die Arbeit auf dem Gebiete der Rechtsbetreuung führte bald dazu, daß die schaffenden Menschen das stärkste Vertrauen zur Weltanschauung erhielten Die Vertretung bei den einzelnen Rechtsfällen beim Arbeitsgericht konnte aber nicht immer allein von diesen dr-i bis vier Rechtsberatern wahrgenommen werden, vielmehr mußte bei jedem neuen Fall ein anderer Rechtsberater auftreten. So kam es, daß nach Durcharbeitung der einzelnen Streitfälle der heutige Gauwan, Parteigenosse von Rekowski, der Gausachwalter, Parteigenosse Bender, der Vorsitzende des Ehren- und Disziplinargerichtes der DAF., Pg. Krebs, der Kassenführer des Kreises Groß-Frankfurt, Parteigenosse Ditztum und viele andere als Vertreter auftreten mußten

Ein eigener Propagandaapparat, der damals unter Leitung des heutigen Gauwarts stand, sorgte dafür, daß zu Arbeitsbeginn der Betriebe vor jeder Arbeitsstätte Flugblätter und Werbeschriften verteilt wurden Welche Aus­einandersetzungen mit Pförtnerpersonal und Geg­nern damit verbunden waren, ist heute zum Teil schon in Vergessenheit geraten. In Sprech- abenden wurde anfangs bie erste Schulung ber neugeworbenen Mitglieder durchgeführt Später wurde eine systematische Schulung der Einzelnen norgenommen. Durch diese Schulungsmaßnahmen wurde der Grundstein auf dem ureigenen Arbeits­gebiet der NSBO. gelegt. Es kann heute behauptet werden, daß damit eine Schulung durchgeführt wurde, die den einzelnen Menschen nicht nur in der Weltanschauung, sondern auch auf allen Gebieten

Dichter Franz Grillparzer, Oesterreichs kläs- s sischer Dramatiker, in Wien geboren. Unsere Leser | finden eine eingehende Würdigung bes Dichters im Famlstienblatt vom Mittwoch, 15. Januar.

Reichsminister Dr. Frick empfing im Beisein t>9 Reichsarbeitsführers bie in Berlin roeilenben Sezirksführerinnen

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