urvt> Hilst über jede schwierige Situation hin
ist die Kameradschaft der Front, die es
dieser Reinheit und Vollendung nur
dort
Nach
aus bm
auf Kreta gefallen.
trat oor i!
f'T) r nationalsozialistischen Bewegung. Als Acht-
E!
es in
und auf Ge-
die Maginot-Linie und in den Verfolgungs- ren des Westfeldzuges bewiesen. Beim Kampf ie Rupel-Befestigimgen des Strumatales am d 7. April 1941 führte er seinen Stoßtrupp nellem Entschluß dicht an die feindlichen Belingen heran und brach trotz des heftigen Ab-
MMrbi zweimal schwer verwundet und mit dem
• und in
,men 6 Verluste , meldet ein soeben eintreten- Kompaniechef. Kommandeur und Kompanie- i, zwei Soldatengenerationen stehen sich hier
-nuder. -
Las ist der Oberleutnant meint der Kom-
u«i
au* v
1äJ
!°ch bieg 'Wer
Einb rbetn Scherl'^^
'N s
V des Eisernen Kreuzes an:
-Sturmbannführer Meyer, Kommandeur Aufklärungsabteilung der Leibstandarte Adolf Vt,
lerfeldwebel Meyer, Stoßtruppführer in
Sturmbannführer Meyer wurde am 23. De- icr 1910 in Herxheim geboren. Er erhielt am ^vril 1941 den Auftrag, über den Klisura-Paß Kastoria aufzuklären. Er hat mit seinem auf Ündigem Entschluß beruhenden Erfolg einen leidenden Beitrag zur schnellen Einnahme von
njü>eur zu uns gewandt. „Die Feldzüge in Polen inl Frankreich liegen schon hinter ihm. Als ,blü- kt)en‘ Jüngling lernte ich ihn kennen und schätzen. Dii Härte des jetzigen Einsatzes und der entbeh- ^ßpreiche Kamps hier unten haben ihn beinahe m ünem »alten Krieger' gemacht."
r3i der Nacht packte der Kommandeur seine ßchen und zog wieder zu seinen Männern hinaus, fr verabschiedete sich von üns: ,Hch bleibe drau- toj bis die Kompanie abgelöst wird, lassen Sie iid) gut ergehen". Vorher hatte er uns mit ,, N echten Wüstenessen beehrt. Es gab Gazellen- ' ftHh. Die Küche hatte erst heute das selten« Fleisch sichre „Speisefolge" ausgenommen.
In Pfiff schallte durch die Nacht. „Unser Fami- kipfiff, mein Bruder kommt aus der Stellung!" fict Staffelkapitän war aus feinem Halbschlaf auf-
balh
uden Hitz
me Aue ne W »erben.; heraus q »szuinlüt, ■ten
blichen f SchuW, 1 Maten, lng ez 13 ißen. ty
fanteM
>t in ih mische ki lrchzuftz ner an,; > ausflc? HMen o : jeher $ m, wahra
r Vorausabteilung sich große Verdienste um die 11 ge der Leibstandarte Adolf Hitler erworben. iIÄerfeldwebel Walter Meyer wurde am 1. Feb- Mor 1917 in Freiburg i. B. geboren. Er hat sich eh in den Kämpfen des Westfeldzuges als ener- Mr Späh- und Stoßtruppführer ausgezeichnet., ■Item Durchbruch durch die Rupel-Befestigungen ifetrumatales am 6. und 7. April 1941 hat er 'des im feindlichen Feuer festliegenden Angriffs ilikr Kompanie aus eigenem Entschluß seinen Zug rissen und die feindliche Befestigungsfront stoßen. Ohne Rücksicht auf die schwachen ihm jsLerfügung stehenden Kräfte entschloß er sich, ifcv anzugreifen und schlug sich unter schwierig- 1- Geländeverhältnissen bis zur entscheidenden ohe 520 durch Durch hervorragende persönlich ..prfeit hat Oberfeldwebel Meyer rücksichtslos Mn schweren Auftrag ausgeführt und damit ent- eit.'nden Anteil an dem Durchbruchserfolg seines llons.
»rfeldwebel Peter D e e f e r rourbr am 25. Juni in Dietsteig geboren. Seine Tapferkeit hat ieldwebel Veeser wiederholt beim Durchbruch
u w* t
T^nateid)- "St euers in die feindlichen Stellungen ein. Mit !!’®fyen Männern seines Stoßtrupps nahm er niedere feindliche Widerstandsnester und Feldbe- 1 »gingen, brach gemeinsam mit dem Stoßtrupp W Oberfeldwebels Meyer in das stark befestigte .,vr, Mt Klidi ein und nahm zusammen mit seinen yttylk. Tiraden die beherrschende Höhenstellung 520. kämpferischer Mut sowie sein Wille, den be- • schweren Auftrag auszuführen, haben in
10 .f ff?; Zusammenwirken mit den anderen Durch- k oui b'rh,,jtzen seines Bataillons den Fall der feind- ? pdp*। T ^kfestigungen vorbereitet.
Mu?'! ^.-Obergruppenführer Schramme
Reue Träger des Ritterkreuzes. Berlin, 13. Juni. (DNB.) Der Führer )b« fte Befehlshaber der Wehrmacht verlieh
lhter rDrjlhren und schon durch die Zelttür gesaust. UigdHiiiin Augenblick später kam er mit seinem Bruder ^ijck. „Halte deinen Kopf erst einmal richtig über Eeßampe, damit ich dich genau identifizieren kann. Bo, du bist tatsächlich der richtige, ich sehe es an feiern merkwürdigen Zahn, den du auch in der feirte noch nicht verloren hast. Ahr sonst, mein liier, hatte ich starke Zweifel. Bart und Wüsten- hnl decken dich fest ein, deine Stimme ist anders heipröen. Ja, wir haben uns eben verflucht lange fjch mehr gesehen".
I jum erzählt der Bruder von seinem Einsatz, Staffelkapitän von seiyen Feindflügen. Sie hinten sich einst im tiefsten Frieden, jetzt trafen [ie i'd) wieder als Soldaten an der gleichen Front, feit herrliche Kameradschaft umspannt hier vorne
chlag des Oberbefehlshabers des Heeres, feldmarschall von Brauchitfch, das Ritter-
j.i .mc i Infanterie-Regiment,
J 0 erfeldwebel Veeser, Stoßtruppführer In Jieberfiij®^ 3 n a n t e r i c e g i men t. ientiemi ist fast fr en, wie i dnähe a ?n her 5
4ir’a geleistet, womit großen Teilen des grie- iWrn Nordflügels der Rückzug über Kastoria
wurde. Schon während des Weftfeld- 11 ze- hatte Sturmbannführer Meyer als Führer
'l iio ill'! Ll^len-Nord beauftragt. 1934 übertrug ihm der lel 4 niinr die Führung der SA.-Gruppe Westfalen.
1l -Il wurde SA.-Obergruppenführer Schramme, rk i: Nt Träger des Goldenen Ehrenzeichens der De- ^2 ist, Polizeipräsident in Dortmund. Bei
des Krieges meldete sich der 41jährige frei- ' WM m zur Fallschirmtruppe. Bei Rotterdam wurde föt jdjitjer verwundet. Damals erhielt er die Spange iesle" %. 3li-.it cjt. II. und das EK. I. Kaum wiederhergestellt, iWrJj Mi'e er zu seiner Truppe zurück. Bei dem kühnen der Fallschirmjäger auf Kreta fand er den FtievA' S^i-. entod.
-Iftanö Kameradschaft mit der Achse.
, 13. Juni. (Europapreß.) „Giornale d'Jta- te. L i^röffentlicht einen Bericht über den Besuch ' vM spanischen Heeres- und Marineabordnung. In In Trinkspruch bei dem den italienischen Mill- Förden von den beiden japanischen Abord- m einem römischen Hotel gegebenen irrutz-
ltM. 5;rlin, 14. Juni. (DNB. Funkspruch.) Beim 5 auf Kreta fiel als Hauptmann in einem
^hirmjäger-Regiment der SA.-Obcrgruppen- chat [Wr Otto Schramme, Führer der SA.-Gruppe - e'i(en, einer der ältesten und tapfersten Kämp- -eiftm K-* Bcwcgung. Al- Acht'
aß Wi-hriger stand er während des Weltkrieges in b'-in roßen Abwehrschlachten in Frankreich. Er
I - ausgezeichnet. An Rhein und Ruhr ,o9 Nullen wirkte er am Aufbau der SA. mit. . .,n Io 11-31/-'2 war er mit der Führung der Untergruppe Dai ySeiifilpn^nrh hpmtHrnnf 1934 übertrua ihm der
Oer Gt.-Georgs-Kanal.
Der Wchvmachtbericht vom 13. Juni hat die Versenkung von vier bewaffneten feindUchen Handelsschiffen von zusammen 28 000 BRT. und die Beschädigung von vier weiteren großen Frachtern an derselben Stelle und an der schottischen Ostküste gemeldet. Der St.-Georgs-Kanal ist der knapp 100 Kilometer breite Eingang vom Atlantischen Ozean in die Irische See; er liegt zwischen der nach Westen oorgestreckten Nase von Wales und Irland. Durch ihn führt die an sich kürzeste Route von Ostasien, Afrika sowie von Nord- und Südamerika zu den englischen Westhäfen Bristol, Liverpool und Manchester bis hinauf nach dem schottischen Glasgow. Inzwischen aber wurden die Schifssrouten nach Norden verlegt. Zum Teil machten die im eng- loschen Dienst fahrenden Schiffe Riesenumwege, um aus dem Bereich der verhältnismäßig nahen deutschen Flugstützpunkte in Westfrankreich herauszukommen. Der große Teil des Verkehrs vollzog sich also westlich der Hebriden und dann an der zerklüfteten und von den deudschen Stützpunkten ziemlich abgelegenen schottischen Westküste. In den letzten Wochen haben deutsche Fernkampffluigzeuge aber auch hier die feindlichen Transporter aufgespürt und zusammen mit den U-Booten eine konzentrische Jagd veranstaltet. In Erinnerung sind noch die Wehrmachtberichte, die das Aufstöbern großer englischer Schiffe in den versteckten Fjorden Schottlands meldeten. Wenn jetzt von der deutschen Luftwaffe vier verhältnismäßig große Dampfer rm St.-Georgs-Kanal versenkt wurden, so darf man annehmen, daß das englische Schiffahrtsmrnisterium den Südkurs wieder einmal ausprobieren wollte. Es wird wenig Freude daran gehabt haben.
stück habe der Führer der japanischen Abordnung erklärt, Japan werde Beweise seiner Kameradschaft mit den Soldaten der Achse geben. Es werde dies beweisen durch sein gegenwärtiges wachsames und mahnendes Einwir- ken gegen iedes Eingreifen des Feindes in die Interessengebiete des Dreiervertrages. Auf diesen Trinkspruch hat der italienische Generalstabschef Cavallero erwidert, indem er die Aufgaben Japans im gemeinsamen Ringen um die neue und gerechte Ordnung in der Welt hervorhob.
Verhandlungen zwischen Tokio und Nangking-Regierung
N a n g k i n g , 13. Juni. (DNB.) Präsident Wangtschingwei, Finanzminister Ehowfuha, Außenminister Hsuliang, Propagandaminister Ling- paishen sowie andere Nangkinger Regierungsbeamte reiften nach Tokio ab, wo der japanische Botschaf- ter Honda bereits seit mehreren Wochen Verhandlungen zur Klärung des Verhältnisses zwischen Tokio und der Regierung Wangtschingwei führt. Die Reise hängt mit der Frage der Machtbefugnisse der Nankinger Regierung zusammen. Den Verhandlungen wird große Bedeutung im Hinblick auf die Zukunft der Nankinger Negierung bel- gemessen.
Militärfeier in Agram.
Agram, 13. Juni. (DNB.) Eine große Militär- parade bildete den Höhepunkt der Agramer Festlichkeiten zum Gedenken an den Ahnherrn der kroatischen Freiheitsbewegung, Dr. Ante Starcevic. Der Poglavnik würdigte die nationalen Verdienste des Marschalls K v a t e r n i k und überreichte ihm den Marschallstab. Hierauf erfolgte die Vereidigung der ersten Absolventen der Agramer Kriegsakademie im selbständigen Kroatien. Nach der Eioesleistung umriß der Poglavnik die Aufgaben der kroatischen Offiziere als Verteidiger der kroatischen Rechte und Erzieher der kroatischen Jugend. Beim Vorbeimarsch vor dem Poglavnik trugen unter den Klängen des Prinz-Eugen-Marsches Weltkriegsteilnehmer die alten kroatischen Fahnen voran, die im Kampfe gegen die Osmanen im 16. und 17. Jahrhundert und später gegen Napoleon die kroatischen Regimenter zum Siege führten. Es folgten kroatische Infanterie, Kavallerie, Artillerie und Flieger. Weiter marschierte viel bejubelt auch eine Ehrenkompanie der deutschen Wehrmacht vorbei, während eine Ehrenstaffel der deutschen Luftwaffe durch die Lüfte brauste.
Auch wirtschastliche Neutralität Argentiniens.
Rom, 13. Juni. (Europapreß.) Die militövifche Neutralität Argentiniens finde ihre Ergänzung in einer gleichen Haltung auf wirtschaftlichem Gebiet, schreibt „Tribuna" auf Grund einer Meldung der argentinischen Zeitung „Notioias Grafika". Dte in Washington geplante wirtschaftliche Einheitsfront, die in Wirklichkeit nach Aeußerungen der führenden Männer in USA. nur dazu, bestimmt sei, eine Front gegen die Achse zu bilden, könne Argentinien nicht befürworten. Argentinien wolle die vollste Neutralität gegenüber allen kriegführenden Saaten wahren. Einer einzigeen Macht, die schon in dem Konflikt Partei ergriffen habe, die gesamte Wirtschaft des Staates anzuvertrauen, fei völlig unzulässig. Die Solidarität der amerikamfchen Staaten auch auf wirtschaftlichem Gebiet sei in der Theorie eine schöne Absicht, aber in Wirklichkeit böten die USA. die gleichen Erzeugnisse auf dem Weltmarkt an wie Argentinien. Das bedeute aber in der Praxis, daß Argentinien sich ins eigene Fleisch schneiden würde, wenn es sich von seinen natürlichen europäischen Kunden trennen würde.
Kleine politische Nachrichten.
Reichsminister Dr. Goebbels empfing die zu einer Arbeitstagung in Berlin weilenden (Bauringleiter und Mitglieder des Reichsringes für national- sozialistische Propaganda und Dolksaufklärung und die Verbindungsmänner der Organisationen zum Reichsring, die ihm durch den Leiter des Reichsringes, Reichsamtsleiter Tießler, vorgestellt wurden.
*
Reichspressechef Dr. Dietrich gab im Kaiserhof zu Ehren des Pressechefs der bulgarischen Regierung einen Empfang, der im Zeichen der deutschbulgarischen Freundschaft und der Zusammenarbeit beider Völker auf dem Gebiet der Presse stand. An dem Empfang nahm auch der bulgarische Gesandte in Berlin teil.
Die englische Tankerflotte hat einen neuen schweren Verlust erlitten. Ein 5000 KRT. großer Tank- damvser, dessen Name noch nicht festgestellt ist, wurde in den letzten Tagen im Seegebiet des Nord- atlantik auf der Fahrt nach England durch einen Torpedotrejser versenkt.
010
Es stimmt:
schmeckt immer!
Mischen, richtig Mischen ist eine Kunst. Und wenn es sich darum handelt, an ei
nem schönen Sommertag mal eine Bowle zu brauen, dann macht sich der Hausherr
selbst daran, sie zu mischen, nach seinem eigenen Rezept. Nun, alle Tage ist nicht Sonntag und gibt es keinen Wein. Aber
alle Tage kann man sich die kleinen Freuden des Gaumens gönnen, die mit
dem Genuß einer wohlabgestimmten und sauber ausgewogenen Mischung verbunden sind. Schon frühmorgens am Kaffee» tisch. Wer den Jtornfrancfi kennengelemt hat, wird das bestätigen.
Derist auch gemischt - und zwar richtig gemischt! Und das richtig Gemischte wollen die Menschen haben, auch in der Kaffeetasse. Es schmeckt ihnen immer wieder. Und darauf kommt es an bei einem Kaffeegetränk, das man alle Tage trinken will.


