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Dienstag. 14.3aittfpri9^

General-Anzeiger für Oberhessen

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Sdirlftkihmg und GeschLstrstelle: Rieften. S(hulftrafte 7-0

Druck und Verlag: vrühlsche Untverfttätrdruckerei H. tauge

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Wiederlwluna 'JOtolftaffeH 8ib(d)lüne Meugenfianel B VhWüorfdinft < norberme Vereinbarung 125' .mehr

Gietzener Anzeiger

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Schweden in der Miitellage

kriegerischen Vorgänge im italienisch-ägyp«

D.-Benchterstatter

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enaeteilt zwilchen dem deutschen und russticyen Be» ti 0) ohne unveausgchugten Ö^intt jum Ibeltmccr lttii Die Beziehung 3u Finnland kann biet außer hi rächt bleiben. Da sie nicht gestört ist. außerdem aiKr beide Landet zu gleichartige Witt,a-asts,armen Hilden und ,id) daher nur unbedingt ergänzen ton- * ~ mit iompn 9<nrrnten aul

London kann sich der Brände nicht erwehren

S ü b f ü fl e mit

Die Eyrenaika.

Pon Dr Pani Rohrbach.

Bon unserem Dr

auch mit Quellenangabe, verboten.)

Mb ttemben Sranltn

den Mächten gut sei, es sei seine feste Hoffnung auf ey^ einiges und entschlossenes Volk gestützt Schweden den Frieden und die Freiheit erhalten au können Der König erwähnte, daß für die Ver­sorgung Schwedens in der jetzigen La^e die Han­delsabkommen mit Deutschland, der Sowjetunion und Italien ietzr wichtig feien; er wies ferner aut feine Bestrebungen hin. die Versorgung Schwedens auf längere Sicht sicherzustellen Gleichzeitig erklärte der König, daß er besondere Vorkehrungen zur Be­kämpfung der Arbeitslosigkeit getroffen habe

Die kommende Reichstags-Session wird zu einem großen Teil im Zeichen des schwedischen Versuchs stehen, die durch die augenblickliche Kriegszeit be­dingten wirtschaftlichen und finanziellen Anspan­nungen durch ein tragbares Maß von Sonderge­setzen zu überstehen Diese Sondergesetze werden voraussichtlich nicht nur Steuererhöhungen sondern auch eine verstärkte Rationierung sowie eine noch durchgreifendere Verbrau ch-s - l e n f u n g mit sich bringen Die außenpolitische Lage Schwedens wird in Stockholm als normal

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i$ Die staatliche _ _ .

!a ürlid) in einem Lande mit einer liberalen Wirstchastsgrsinnung allerlei Schwierig k ien vor. die sich gelegentlich auch als eine polt-

wurden zwei feindliche Flugzeuge durch F'akarsil- lerie, ein weiteres durch Jagdflieger a b g e f ch o f - ien. 3n den frühen Morgenstunden des heu'loen Tage« warfen einzelne feindliche Flugzeuge in Süb- deutschlanb einige Bomben, darunter auch auf die St^M Nn nreuth. Der Gegner verlor gestern vier Flugzeuge. ,

Mißglückte Lorfföße l'rit scher Klkeaer

Berlin. 13 Ian. (DRB.) Im Verlause des 12 Januar griffen drei englische Lockhead - Maschinen ein deutsches Vorpostenboot in der Nordsee mit Bomben und Torpedos an Sämtliche Bomben und Torpedos verfehlten ihr Ziel Im wirksamen Abwehrfeuer de deut- scheu Vorpostenbootes drehten die feindlichen Ma­schinen ab ohne ihren Angriff tu erneuern Eine gleiche scharfe Abfuhr Hollen sich britische Iagd-

ch bin) J«8 lii Bereit)!.

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daraus, daß bedeutende englilche Kräfte nich* nur zu Lande, sondern auch zur See und namentlich m der Lull, durch diese Kämpll gebunden und an der südlichen Mittelmeerküste festgehalten werden Das ist »s. was die Engländer veinlich empfinden

Wir müssen uns zunächst mit zwei geographisch- historischen Namen vertraut machen, der Cyre- n a i k a und der Marmarika Unter der ersteren versteht man den stark erhobenen und klimatisch, infolge des Regen^alls begünstigten Rand des Sa« Hara-Vlateaus östlich von der Großen Syrte; unter her letzter-n den angrenzenden^enstrich ostwärts bis zum Mar'ut'S"e. einer hoffärtigen Lagune un­mittelbar vor Alexandrien Ein Teil der Marmarika gehört volitilch zur itnfienif(hpn Kolonie Lihnen und wird daher mit zur Enrenaika gerechnet Die wäh­rend d»r l-t-tk-n K'mnihandliinn-n ni*',fr'di genann­ten Orte, Sidi el Barani. Sollum, Bardia liegen

Das im italienischen Wehrmachtbericht vom 10 Ja­nuar als getroffen gemeldete Schlachtschiff ist als ein Schiff derMalaya"-Klafse festgestellt worden. Unser Bild zeigt das Schlachtschiff ..Malaya", nach dem die ganze Klasse' ron So ffen gleicher Bauart bezeichnet ift

Velru th, 14. Jan. (Euröpapreß.) Der Rund­funksender von Damaskus Hal am Montag die Mit­teilung von einem Anschlagsversuch gegen König Faruk von Aegypten und die Königinmut­ter, die Witwe des verstorbenen Königs Fuad verbreitet. Das Attentat fei von derselben Gruppe vorbereitet worden, die das Komplott gegen Ibn Saud, den König von Saudlarabien, unter, der Leitung des Secret Service vor wenigen Wochen organisiert hatte. Die Einzelheiten des Kom­plotts sind durch die Verhaftung der Der- fchwörer gegen Ibn Saud bekannt geworden. Alle M »schuldigen an dieser verfchwörung waren zum Tode verurteilt und h i n g e r i ch t e t worden mit Ausnahme eines Mannes, dessen Enthüllungen für die Aufdeckung anderer Attentate wichtig gewesen sind.

Die Nachforschungen haben bann zur Aus- deckung der Verzweigungen einer geheimen Organisation geführt, deren eine nach Kairo geführt hat. Es fleht außer Zweifel, daß die verbrecherische geheime Organisation in ihr Pro-

Gesundung möglich ist.

Aeillistaaseröffmma in Sirckho'm

Stockholm. 13 Ian (DNB ) Unter dem üb­lichen feierlichen Zeremoniell eröffnete König Gustav von Schweden im Schloß den schwedi­schen Reichstag. In seiner Thronrede ertärte der König, daß das Verhältnis Schwedens zu frem»

gramm die Ermordung der wichtigsten arabischen Persönlichkeiten ausgenommen hatte, die als hin- deruisse der britischen Plane in Ara­bien betrachtet werden, hierzu gehören König Faruk von Aegypten und die Königinmutter.

Die ägyptische Regierung hat sofort die Aus­lieferung des Zeugen gefordert, nachdem sie Kenntnis von den Enthüllungen erhalten hatte. Die fer Bitte ist jedoch von König Ibn Saud nicht entsprochen worden, weil man in Riad, der Hauptstadt Soudi-Arobiens, die äanrtifdje Polizei als von den Engländern beherrschte betrachtet und keine Garantien für eine unparteiische Untersuchung gewährleistet sieht. König 3bn Saud hat jedoch un­mittelbar eine Sonderbotschaft an König Faruk nach Kairo gesandt, um ihn über die Ein­zelheiten der verfchwörung zu unterrichten. Man weiß, daß König Ibn Saud vorgeschlagen hat, die Verhandlungen von Kairo nach Djedda, dem Hasen von Riad, zu verlegen, um ungestört die ge­samte Tätigkeit der britischen Geheimorganlsation aufzudecken.

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^rieten obwohl die Feuerlöschabteilungen schnell eingriffen

GetrelGerviceorganisiertHerschwörung gegen Führer des Araveriums.

Auch gegen König Faruk von Aegypten und die Königinmutter war ein Anschlag vorbereitet.

und geregelt betrachtet. .

Die in der Thronrede gemachte Andeutung über die Verlängerung der Wehrdienst- pflicht in Schweden wird in einem Rechenschafts, bericht über die Ausgaben der Wehrmacht dahin­gehend ergänzt, daß die Militördienftpsticht von sechs bzw. neun Monaten auf zwölf Monate ausgedehnt mürben soll Das neue Gesetz wird erstmalig auf di- Altersklasse 1940 Anwendung fin­den und alle Waffengattungen berühren In die zwölf Monate sind Reserveübungen nicht einge­rechnet.

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Verwundbarkeit Londons Mit welcher Rhetorik die durch die Brandbomben angerichteten Schäden von den englischen Stellen fortgeleuanet werden, geht aus den Schilderungen des Rundfunkreporters Robin Deff hervor der erklärte, ..nicht ein einziges Feuer konnte sich entwickeln, und wo sich eines ent­wickelte. war es schnell unter Kontrolle gebracht."

Lustangriffe auf kriegswichtige Ziele Londons.

Der Wehrmacktberichk vom Moiriaa.

Berlin, 13. Jan. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Am gestrigen Tage klärte die Luftwaffe über dem britischen Raum auf. In der Rächt zum 13. Januar griffen stärkere ftampffliegeroerbärbe kriegs­wichtige Ziele in London an Die Beobach-

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Die kriegerischen Vorgänge im italienisch-agyp* tischen Grenzgebiet in Nordairiko haben diese dis vor kurzem noch sehr weltentlegene Region für uns interessant gemacht Dabei darf gleich bemerkt wer­den. daß es für das militärische und politische Urteil weniger au' augenblickliche Erfolge und Mißerfolge der Streitkräfte auf beiden Seiten ankommt, als

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pann sMchbruck.

Stockholm Antang Januar 1941.

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ui) nii; Do hl noch nie hat Schweden so sehr lerne Mittel» loie empiunben wie in diesem KriegeBistjei sah x sich |iets um Rande der europäische^ ureig- n |e gelegen Deshalb konnte es zu diesen Stellung n^men. wie es seinen lemeihgen Bcdurinissen em» |r .ich Belanm ist, wie es w a y r e n d d e s W e 11» |n egee> den Vermittler zwischen oer neuiraien Sell sowohl mit Deutichland als auch mit Rügland Wie, davet wenigstens bis Ende 1^17 RieseNsum- v n verdiente und damit den Grund zu dem Woi)l- i ftnb legte, der Schweden heute noch auszeichnet, leier Weg ist |ur Schweden wahrend dieses jreges tlicht möglich. Dasur waren ichon vorher i i Berhaunisje enisä-eidenü verändert, erst recht i Lt üurch den bisherigen Verlaus. Infolgedessen i x,ßle eine grundlegende wirtschailliä-e Neuord -

lugzeuge. die an d e r K a n a l k ü st e Vorposten- und 5)afenschutzboote anzugreifen suchten. Zwei Zzurricane wurden hierbei abgeschossen.

-

Die Verluste, die die englische Luftwaffe bei ihrem Anflug gegen die nordfranzo fisch« K ü st e am 10 Januar erlitten hat, erhöhen sich noch um eine weitere Maschine, die d-urch fDlirineortiUme obqeschossen wurde. Der Gesamt­verlust der britischen Luftwaffe bei diesem Unter­nehmen erreicht damit neun Maschinen Bei einem nm Sonntag unternommenen Versuch, die deutsche Nordseeküste anzufliegen, gerieten kindliche F'ugzeuge in heftiges Abwehr­feuer und wurden zum Abdrehen ge­zwungen Marineartillerie und Bewachunasfahr« ieuge der Kriegsmarine schossen je ein feindliches Flugzeug ab.

Die letzten enri schen SchiffSyerluffe im M ttrinwr.

Rom. 14 Ian. (Euröpapreß)Giornale d'Ita- lia" stellt die in den letzten fünf Tagen den Eng- ländern im Mittelmeer ^gefügten Schiffsverluste zusammen Getroffen wurden Das Schlachtschiff . M a l a y a" (31 100 Tonnen), das von italieni check Torpedoflugzeugen torpediert wurde Eine große Einheit im westlichen Mittelmeer torpediert: ein Kreuzer vomBirmingham-Typ"' (10 000 Tonnen) von deutschen Flugzeugen bombardiert; zwei englische Torpedobootsjäger von 'talienifchen Torpedobooten toroediert: ein.Flug zeugträger torpediert und von deutschen Bom­ben getrogen: ein Kreuzer von Bomben der itn- lienischen Picchiatellis schwer beschädigt. Schließlich mürbe ein englischer Torpedobootsfager o^n Bomben des deutschen Fliegerkorps getroffen, wäh­rend zwei Dampfer in den G"wäsiern von Molto belchädigt und zwei Dampfer im west­lichen M'llelmeer torpediert wurden Ve-fenkt wur­den ein Kreuzer (der in finkendem Zustand be« ohorh^et werden konnte), zwei U-Boote und schli"^l'ch zwei Dampfer im Atlantik

, Messaggero" sagt, die Bilanz der englifchen Ver­luste lasse ohne w-iferes -rk-nnen daß d'" Schlüffel- llellung des britiffhen W"ltreiches bas Mittelmeer, von bem die englische Vrgpag mdo weiterhin he- hnun^et daß es non England beherrscht werde 'N Wirklichkeit das M'er fei. wo dos Kostbarste U"d Teu-rste, bas bie Engländer besitzen nämlich ihre Flotte, allmählich der Vernichtung entlegenste. . Vopolo di Roma" b<-tont, di- Luftwaffe der Achse hohe die englifchen Vläne^im Mittelm°er völlig ü^er h?n Kaufen geworfen Schon die Totfoche daß die Ahmii-glftnt bch in tiellt^s Schw"ia*n hüllt bemeHe, boß der Schlog sihe und man sich 'N London nnch überlegen wolle wie man es der öffentlichen Mei­nung in England beibringen solle.

Ein Schlachtschiff der »Malaya^-Klaffe

,^meuenBi|ireinntianD Don 448 953 QuaOrattilo. Äier Dber|lad)e. das ist soviel wie das VeciaiUes» 1 micbianO oyne die Provinz WeUialen. Docy be» Kx es nur 1 Million Einwohner mehr als West» Len d Y 8,3 Millionen, al|O auf 1 Üuaoratulo» t ier nur 14 Dieser Umstand sowie der allgemeine S Khium Schwedens bedingen bzw. ermöglichen ti.e weligeyLNde Vorratswirtschast zu der |i:i) oie Vcooilerung. nicht zuletzt auch aus kliman» Ic.n Gründen, schon von seher versleyen mutzte^ Lvtzdem, unerschopiliche ist kein ^orrai. Deshalb hi oer Voltsversorgungsminister Erikson Wege b chritten, die den ponniajen wie wirtschastua)en 2 rnaiimhen des eigenen Landes wie der umliegeiv d i Siaaien Rechnung tragen und überdies ver» zwischen ihnen einen alle Teile besnedigenden s^50?n96Upuntl"ift' Die latjadje. dah Schwein . .. _____u..- xo.itirhun iinih nii innen Be»

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Der englische Innenminister Morrison wandte sich in einem neuen Ausruf an die Oeffentlichkett des Landes und insbesondere der Hauptstadt. Er 'orderte sie auf, sich mehr als bisher den ^F e u e r - bekörnpfungs Kolonnen" zur Verfügung zu stellen Diese Kolonnen wurden vor vierzehn Tagen gegründet Jetzt stellt sich heraus, daß m manchen Stadtteilen Londons die Meldungen die Erwartungen durchaus nicht er'ullen In leber Fa­milie müsse mindestens ein Freiwilliger Mitglied dieser Kolonne sein Inzwischen ist in London mit der Verteilung von Sandlöcken begonnen worden Die Sandsäcke tollen in der Feuerbekamp- fung eine wichtige Rolle spielen Man glaubt daß die deutsche Luitwaffe sich in Zukunft noch starker auf den Abwurf von Brandbomben konzentneren werde und erblickt in dem letzten Angrstf einen B-w-i« für bie Richtigkeit dieser Ansicht Die zahl losen Brande waren ein erneutes Anzeichen für die

engeftellt sind So konnte es sich in Öen umsasien- bin yandrisvertragsoerhandlungen dieses Arbstes hijju verstehen, als Gegenleistung 80 o. S) des Frie« didSbedans Schwedens an K o h le und o k s Zu binneöigen Das noch Fehlende kann den gewalN- Ain Reichtümern des Landes an Holz entnommen ll rden Da Holz, holzmaste und die aus beiden ge- lvHNnenen Erzeugnisse beinahe die Halste der ge- icmien schwedischen Ausfuhr ausmachen hat sch dis Reich bereit erklärt, seinerseits von diesen wie- br wesentliche Mengen auszunehmen, abwohl ihm ir eigenen Bereich setzt größere %^ung&gebi U ir- Bersugung stehen als früher. Als Ausgleich ii nen oom Reich zu liefernde bestlmmte M^ngen !>lR, Eiten und E h e m i k a 11 e n sowie erheblichere Snnng'nte an Z-Ilw°u° Damit -rlcheml ü,- i it-gangoallung Der ,chwedi|chen Industrie im 9

unO ganzen gesichert, natürlich nur wenn sre )ie staatüche Senkung

fluß auf die politische Einstellung des Landes aus Es geht um harte, unabwendbare Tatsachen Deshalb ist es em Erfordernis realpolitischer Er­kenntnis mit ihnen zu rechnen d. h vor allem Deutschland gegenüber einen freundschaftlichen Standpunkt zu gewinnen Der bedeutende Asien- forscher Sven e b i n hat ihn ja Zeit seines Le­bens vertreten und in seiner Heimat sich dafür ein-

liche Belastung erweisen. , . f f -

Sie Frage der ßc b e n 9 m 111 e l b c sch aff »«« fl Nicht jo einfach zu lasen wie der nrdus rieste A ,1 Ich Mit Deutschland wo die Dingeselbst sich ge absermahen schon gegenseitig die Hand re chten Der idroebiiche Ackerbau ist allerdings im legten r hrzednt auberordentlich intensiviert wowew ISW n.chte die Ein'uhr an Getreide. ®«mulc I,d Fleisch noch IS v ch. der TesarnteiNiubr dem kt'rte nach aus. sie sank bis zum Kneosausbruch 111 iaft ein Drittel davon Trotzitem wird aus den B-reini gun Staaten von Nordamenka im- n t noch ein beträchtlicher Posten an ®elr^ bun6 »21)1 eingeführt. Um diesen Mangel zu beheben

sich das Bersorgungsmimsterium zu einem neuen ^nLvertrag mit R u h I a n d °°rst°ndenwobei 15 gleichzeitig einen ebenfalls aus ^M"ika ki m ti nden wichtigen Einfuhrartikel embezieher . >i Baumwolle! Än umfassinder W-tse ist Cor io ge getroffen worden datz Schweden von Rutz^ laib her mit Getreide. Futtermitteln Baumwal e. -iwissen Mineralien und Velen beliefert w^rd Als 3 genleiftung liefert es Erzeugmsse feiner M) Diese hat^sich °z T mit chtlfe staatlicher Zuschüsse »Nchtlich entwickelt Sterbe, spiest die El-'trizita^ )i aus den zahlreichen Wo,jenallen gewonnen '.ort' eine bedeutende Roste, weil s>e HU t. Kohle !i sparen An Rußland wird vor «"en Dingen all te Material geliefert was zum Lau und zur L

Ik-bs'ührung der Etlenbabnen notwendig ist Do Sowienmwn nach dieser Richtung noch uw klirr Ansprüche in ihrem Land zu erfüllen bat |lo«n auch dieier Handelsvertrag als m d-n . nter If-n beider Länder liegend betrachtet werden An Isi-erieits daist man nicht übersehen daß leine Durch Irrung von schwedischer Seite wieder stark ab jiinfliQ von bem Bezug deutscher Kohle ist

5>anbelsverirage greifen also gewissermaßen m lii naher . m

I Diese wirtschaftlichen B-dingtheiten «nd Nvtrnen i* .teilen üben natürlich auch einen gewissen Un

in Schweben glaubt nun mu seinen Vorräten aus i.tn Gebieten bei planmäßiger Bewirtlchastun-g bis Aim herbit 1941 ausiommen zu können Am onng^ leiten sind bie Aniorberungen der Änbustne unb h- von ihr abhängigen Hanoels biezusainmenlap s>! M'ilrte bei Bevölkerung sur ftd) in Zimpriic^ niirnen. hier galt es hauptsächlich, Kohle und Hebe ns mittel sicherzustellen

r Mr Den ersten Fc^l ergänzen sich De u t s ch 1 a n o s Schweden ausgezeichnei. Deunchland hat trog b-,5 An:alls der reichen sranzösischen. belgischen und br miebergetDonnenen lothringischen Erzgruben im» it^r noch BeVars an schwebischen Erzen 0 i oie übrigens bie meisten deutschen Hüttenwerke 0 1 .. ii* m bpn ummiien»

Stockholm, 14 Ian (Euröpapreß.) lieber ben letzten beuischen Nachtangriff auf bie englische Hauptstabt berichtet bie Londoner Korresponbentin von ..Allehanba" am Montagabenb u. a. .,T a u - sende von Brandbomben oerwanbelten in den frühen Abendstunben bes Samstags große Teile hee verbunkelten Lonbons zu einer b 1 itzheN leudjtenben Szenerie mit weißen, inten» fiven Blitzlichtern überall Die Deutschen hatten sich offensichtlich zu einem Angriff in grobem Stile konzentriert Sofort nachdem bie ersten Si­renen ertönten, raffen die Brandbomben in dichtem Hagelschauer weder Tausende von Brandbomben- Wächtern waren bereit, konnten aber nicht das Ent­stehen einer ansehnlichen Anzahl von Bränden verhindern Bald glühte der Londoner Himmel wie­der m bem nunmehr wohlbekannten Feuerschein. Gleichzeitig ließ eine Welle nach der anderen von Bombenmaschlnen Mafien von Soreng- bomben vom Himmel regnen In ganzen Stadt- - -

teilen schien die Erde zu beben Eine Stunde nach , tuna ergab mehrere große B^nbe im Zielraum beginn bes Angriffs hörte ^as Lut'ubwebrf-"er nördlich und südlich des Themsebogens sowie einen auf wahrscheinlich, um ben Nachtjägern Ge° nr0^»<n Rrnnh Rnnrh ntmi^o-n im

legenheit ;u geben in bem roten Feuerschein b-e her Stadl Ausierdem nmrben militärische

Bomber anzugreifen Die Brandkorps arbeiteten ,^1^ an der englischen Südküste mit mit der üblichen Todesverachtung, ober bie Mate- ^omben ^eleqt Weitere britische Häfen wurden riesten Verluste waren bedeutend und bie Zahl Der

ax *"'ä i .Son"'"*i

bentm laireioi o s h ---------------- ;a_aU versuchte her Gegner mit schwachen Kräften erneut

in das besetzte Gebiet einiuftieoen. hierbei

gesetzt Langsam fchemen ihm seine Landsleute fol­gen zu wollen, indem sie ben aus dem Süben her Ostsee kommenden G-ist völkischer Erneuerung auch *<ir sich nutzbar machen Schweben hatte bie west- lerische Weit berart in sich aufgenommen, daß es von allen europäischen Völkern nächst Frankreich ben geringsten Geburtenüberschuß besaß und damit bewußt au{ völkischen Stillstand fosfteuerte Um ihn zu beheben, tut es unter bem Druck der politischen Lage ben eruen ©egenMjritt: es versucht in ben Heimw ehren, bie unter Aufsi"ht her Regierung­stehen. Zellen her Volksgemeinschaft zu fchaf'en ohne die auf bie Dauer auch keine wirtschaftliche