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beklagen sich häufig bei un», daß ihnen statt des von ihrem Zahnarzt ober Deutistea verordneten unschädlichen Kukident ein minderwertige» Ersatzmittel aufgeredet wurde, welches sogar teurer sei als Kukident.
Ab 15. September 1941 nehme ich
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Da ich in meinen ganzen Geschäften und Verkaufsstellen wöchentlich zirka 15 bis 20 Pferde und Fohlen benötige, bin ich in der Lage, bei Llnglücksfällen, wodurch gröbere Verluste entstehen, als Selbstverbraucher die höchsten Preise zu zahlen. Da ich über mehrere Transportautos verfüge, spielen Entfernungen keine Rolle.
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zur Zucht geeignet war. Das Fleisch habe er als Hundefutter verwenden wollen. Auf Bitten des Angeklagten habe er diesem das Fleisch gegen Bezahlung gegeben. Dieser habe es dem Angeklagten Sch. geschenkt. Dem Antrag des Angeklagevertreters entsprechend wurden die Angeklagten wegen Uebertretung der Verbrauchsregelungsstrafverordnung verurteilt: H. zu einem Geldstrafe von 50 RM., W. zu 100 RM. und Sch. zu 70 RM. Straferschwerend wirkten bei sämtlichen Angeklagten die Vorstrafen, strafmildernd der Umstand, daß es sich um ein verkümmertes Tier handelte.
Landkreis Gießen.
5 Steinbach, 13. Sept. Der frühere Maurer Heinrich Arnold IV. kann am 15. September seinen 8 3. Geburtstag feiern. Der alte Herr erfreut sich für fein hohes Alter noch einer guten Gesundheit. Unseren herzlichen Glückwunsch.
£ L) p n rod, 13.- jlnser Mitbürger Gastwirt Heinrich Weller 'wird am 14. September 8 4 Jahre alt. Der alte Herr ist körperlich und geistig noch sehr rüstig. Er hat in diesem Jahr noch bei allen Feldarbeiten tüchtig mitgeholfen. Sein
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Der L W. in M b»tte einen Strafbefehl über drei Mr-nar» G^sän^nis erho'Jen gegen den er Einspruch emle^te. Er rar beschuldigt, un Mai und Juni ml Kricg5geka'.gen''n in einer Weise Umgang gepflogen zu hoben! dl- las g-sunde Volkse:npsin° den vorletzt«, w-i.erb:n b:e Flucht Kriegsgefangener beyünfrigt au Der Angeklagte sollte noch einer Anze g, einem Kn»gogesangen-n, der bei einem anderen war, em'Paar Schube gegeben
haben. Mit Kriegsoesange'rn soll er auch an einem Sonntag 'n setn.r Aütbe Wein getrunken haben, den er stiftele. Von einem Rochbarn habe sich der An- geklagte eine Landkarte g?ben lassen, auf der der bei ihm deichö'rigle Kriegsgefangene ihm angeblich zeigen wollte, wo rr beheimatet sei. Der Angeklagte behauptete, die Schade habe er dem bei ihm beschäftigten Kriegsgefangenen gegeben für die Zkit, in der dessen Schul)e repariert werden sollten. Dieser habe die Schube ohne sein Wissen und Wollen einem anderen Gegangenen gegeben. Rur dem bei ihm beschäftigten Kriegsgefangenen, der Weinbauer sei, habe er den Wein versuchen lassen. Die Sani)»
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karte habe er sofort wieder zurückgegeben. Von einer Zeugin wurde bekundet, daß ihr die Landkarte nach kaum fünf Minuten wieder zurückgegeben worden fei. Der Angeklagte wurde zu einer Gefä n g- nisstrafe von einem Monat, abzüglich 18 Tage Untersuchungshaft, verurteilt. In der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, die Weinspende fei nicht angebracht gewesen. Eine Begünstigung zur Flucht eines Kriegsgefangenen sei dem Angeklagten nicht nachzuweisen. Trotzdem müsse strafverschärfend berücksichtigt werden, daß sich der Angeklagte hätte sagen müssen, daß mit der Abgabe der Schuhe die Flucht des Kriegsgefangenen begünstigt werden könne.
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L. p. in G. Es handelt sich in beiden Fällen um die französische Königin Marie Antoinette, die als Tochter Kaiser Franz I. und Maria Theresias am 2. November 1755 in Wien geboren, 1770 mit dem nachmaligen König Ludwig XVI. vermählt und am 16. Oktober 1793 in Paris enthauptet wurde. Nach dem Sturm auf die Tuilerien war sie im August 1792 zunächst im Temple gefangengesetzt und später in die Conciergerie gebracht worden, das aus dem Mittelalter stammende Pariser Untersuchungsgefängnis, das während der Französischen Revolution als „Vorhalle der Guillotine" diente; M. A. war hier, ehe sie das Schafott bestieg, mit den gleich ihr zum Tode verurteilten Danton und Robespierre eingekerkert. — Trianon ist der Name zweier Lust- , schlösset in Versailles: Le Grand-Trianon, von Ludwig XIV. für Frau von Maintenon erbaut; Le Petit-Trianon, von Ludwig XV. erbaut, der Lieblingsaufenthalt der Marie Antoinette.
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