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e Nationalitäten. Tanner hat sich aber niemals

Zwei Lahre Kriegsbewährung der SA

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Ein Faden

spart Millionen Seifenstücke

Oft sind es scheinbar Nebensächlichkeiten, von denen soviel abbängt. Ein einfacher Faden, in allen deutschen Haushalten überm Waschbecken aufgehängt, könnte Millionen Seifenstücke sparen. Warum? Die Sqife liegt meistens feucht.EntwederaufdemWaschbecken im Nassen oder in einem Näpfchen oder einer Vertiefung, von wo das Wasser schlecht ab­läuft. Dauernd wird also Seife aufgelöst, ohne daß man sie benutzt. Die Folge: es wird viel zuviel Seife verbraucht! Man könnte mit der Hälfte oder mit zwei Dritteln bequem Auskommen.

Würde man die Seife an einem Bindfaden aufhängen, so wsirde man das rasche Auflösen vermeiden. Die Seife würde jedesmal nach dem Gebrauch so schnell wie möglich wieder trocknen, Unfr würde auch immer trocken

Seife und Waschpulver für schmutzige Berufs» wäsche und müssen dabei doch lange reiben und scheuern, bis der Schmutz herausgeht. 8n solchen Fällen ist ein gutes fettlösendes Neinigungsmittel viel zweckmäßiger. Es löst sofort den Schmutz, besonders den zäh kle­benden fettigen, öligen oder eiweißhaltigen Schmutz wie bei Schlosser- Bäcker- und Fleischerkleidung. Solche start verschmutzte Berufskleidung mit (bl, Fett, Teer usw. weicht man zunächst in lauwarmer oder heißer Lö­sung ein (Sachen mit blut- oder eiweißhaltiger Beschmutzung Metzger- und Bäckerklei- dung darf man nicht heiß einweichen, weil sonst die Flecken einbrennen). Am nächsten Morgen kocht man dann die Sachen in einer frischen Lösung eine Viertelstunde. Danach spült man sorgfältig, erst heiß, dann kalt.

Sie werden sich selbst wundern, wie tadel­los sauber so bebandelt die vorher schm»tzigste Berufskleidung aussieht. Und Sie werden sich freuen, auf diese Weise cm Seife und Wasch- pulver zu [pot^n,

Das Personal der britischen Gesandtschaft in Hel­sinki hat die finnische Hauptstadt verlassen, um sich zunächst nach Lissabon zu begeben. Dort soll der englisch-finnische Diplomatenaustausch erfolgen. Das Personal der finnischen Gesandtschaft in Lon­don wird sich in aller Kürze ebenfalls auf die Heim- reise über Lissabon begeben.

Zum Nachfolger des als Ministerialdirektor in das Reichsmlnisterium des Innern berufenen Son- dertreuhänders für die kulturschaffenden Berufe, Regierungspräsident Rüdiger, ist der Generalsekre­tär der Reichskulturkammer und Ministerialdirektor im Reichsministerium für Volksaufklärung und Pro­paganda, Hans Hinkel, ernannt worden.

Reichsminister Dr. Goebbels hat dem Dichter Dr. Franz G i n s k e y in Wien zur Vollendung des 70. Lebensjahres telegraphisch seine Glückwünsche übermittelt.

lußen- us, in lpolitik dar ilan« beit, oll für iormen itaa« ib kul' »ismus ?r und ist bet 'pa ffl fochten nieder- Es ist d, für . Diese gezogen Krieg dieser Sieger

hängen! Dort, wo Kinder sich waschen, kann die aufgebängte Seife Wunder an Ersparnis­sen vollbringen. Bitte, probieren Sie's mal!

Seife und Waschpulver können Sie aber noch bei vielen anderen Gelegenheiten sparen. Wie kommt es zum Beispiel, daß manche Frauen beim Wäschewaschen viel zuviel Seife und Waschpulver verbrauchen? Sie weichen zu kurz und ungenügend ein. Während richtiges Einweichen mit Vleichsoda schon den gröbsten Schmutz von selber löst, müssen diese Frauen ihn erst unter Verwendung von viel Seife und Waschmitteln herauswasck>en. Diese Seife und diese Waschmittel kann man aber sparen. Denn'gründliches Einweichen bringt die Ge­webefaser zum Aufqucllen. Der grobe Schmutz wird dadurch gelockert und löst sich dann von selber auf. Alles kommt also darauf an, daß Sie besser und gründlicher einweichen. Am nächsten Morgen sehen Sie an der dunklen Färbung des Einweichwassers, daß sich ein großer Teil des groben Schmutzes gelöst hat.

Gei- Frcu«S vexbkMchW eise Menge

Oie Heimkehr der Japaner aus den britischen Ländern.

Tokio, 10. September. (Europapreß.) Die Ent­sendung von drei japanischen Schiffen nach E n g - lcnd und den britischen Kolonien für Nckführung der Japaner begründet die japanische V'esse mit dem Wunsch einer steigenden Anzahl der in englischen Gebieten wohnhaften Japaner, bkimzukehren, weil sie durch die Einfne-

Die Küstenverteidigungszone auf der malaiischen Halbinsel ist um 300 Kilometer nördlich von Singa- pur ausgedehnt worden, um die in das Chinesische Meer mündenden Flüsse 'unter militärische Kon­trolle zu stellen.

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m Sowjets verhandelt, als diese die Gründung ues selbständigen Finnland zubilligen mußten, ertreter der Bolschewisten bei dieser Konferenz in iiga war damals Stalin als Volkskommissar für

seine- adkommen er Lob ------

Anläßlich des 1000. Abschusses spreche ich dem Ge­schwader meine besondere Anerkennung und meinen Dank, verbunden mit den besten Wünschen für wei­tere große Erfolge, aus.

Kampfflugzeuge versenkten in einem Hafen auf der Halbinsel Krim einen Truppentransporter von 1000 BRT. Ein weiterer von 1500 BRT. sowie ein Unterseeboot-Begleitschiff wurden schwer beschädigt.

Tokio, 10.Sept. (Europapreß.) Die japanische scesse begrüßt die Entsendung Poshizawas Ls Sonderbotschafter. nach Französisch- Jndochina. Den klarsten Ausdruck findet die jcpanische Zielsetzung in Französisch-Jndochina in her ZeitungÄomiuri Shimbun":Tatsächlich ist mnmehr das Stadium erreicht, wo beide Länder ir der Lage sind, ihre Pläne für die Zukunft auf einer dauerhaften Grundlage zu fassen." Die Grund-

An allen Fronten des Krieges haben sich seither SA.-Führer und SA.-Männer hervorragend be- währt. Dafür zwei Beispiele: Von den Obergrup­penführern und Gruppenführern der SA. sind bis­her sieben vor dem Feinde gefallen. Bis Ende Juni 1941 ist das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz an 26 Angehörige der SA. verliehen worden.

Zahlreiche Berichte von Truppenkommandeuren an die Oberste SA.Hühruna über die Haltung der SA.-Männer bei der kämpfenden Truppe besagen, daß die SA.-Männer zusammen mit dem Führer- korps der aktiven Truppe das Rückgrat der For- mationen im Gefecht gebildet haben.

In der Heimat steht die SA. in dauerndem un­mittelbar der Wehrmacht dienenden Einsatz. Ver­laden von Pferden und Kriegsaerät, Bewachung von Gefangenen, Bewachung und Bergung abge­stürzter Flugzeuge, Sicherung kriegswichtiger Ver­kehrspunkte, Hilfeleistung bei Verwundetentrans­porten gehören zu den mannigfachen Aufgaben, die der SA. gestellt sind. Auf dem Gebiet dc_ ..

>n seiner politisch bodenständigen Haltung abbrin- tn lassen. Während z. B. in Schweden die Sozial- nnokratie stark von England beeinflußt wurde, hat >r finnische Politiker Tanner immer gewußt, daß :r gefährlichste Feind der europäischen Kultur in toskau zu suchen ist. Er hat schon einmal eine brechnung mit den Bolschewisten gehalten, um der Zelt zu zeigen, daß sie dem kleinen Finnland nicht tir einen brutalen Frieden diktierten, sondern dar- iber hinaus von einer Erpressung zur anderen ge­stritten sind, um sich höhnisch über alle Rechte des Echwiicheren hinwegzusetzen. Seine neue Rede ist büjer von besonderem Interesse.

(Spitzbergen.

Madrid, 10. Sept. (Europapreß.) Das bri- fiche Kommunique über die Landung englischer, dnadischer und norwegischer Truppen auf Spitz- fergen ist in der spanischen Öffentlichkeit mit eini« i?r Verwunderung zur Kenntnis genommen war- v>n, weil man sich fragt, welche besonderen Erfolgs- Essichten sich die Demokratien für die Beendigung s Krieges von der Besetzung jener polaren Regi­en versprechen. Die Madrider ZeitungJnfor- taciones" schreibt:Leningrad ist und bleibt völlig en» und abgeschlossen. Vielleicht haben die Demo« tatien dafür in Spitzbergen eine Korn- jenfation gesucht. Aber eine Sache hat mit der «aderen nichts zu tun. Die Londoner Zeitungen Ha­lm lediglich eine Schlagzeile für ihre erste Seite kehr, mit der sie ihren besorgten Lesern eine leue Injektion zum Stimmungsau f° shwung zu verabfolgen glauben. Mit einem ge- vdezu kindlichen Vorwand haben sich die im Dienst Englands stehenden Streitkräfte eines neuen, ver- idigungslosen Stückchens dieser Erde bemächtigt, ic Landungstruppen haben zwischen den Eis- öcken Spitzbergens natürlich keine Deutschen ge- losfen und auch sonst nichts Bemerktznswertes ent- fcit. Dort kann man weder einen Krieg rachen noch gewinnen."

General Oentz in Marseille.

Marseille, 10. Sept. ifEuropapreß.) General

In der gestrigen Meldung Hervorragende Lei­stungen deutscher Transportflugzeuge muß es nach einer Mitteilung des Deutschen Nachrichtenbüros heißen, daß an Kriegsgerät und Derforgungsmate- rial 9 051000 Kilogramm zur Front befördert wurden.

Die Sowjets behaupten, in der Barents-See das deutsche Unterseeboot73" aufgebracht zu haben. Diese Meldung trifft nicht zu. Weder U 73" noch ein anderes deutsches U-Boot ist durch Sowjetstreitkräfte in de» Barents-See aufgebracht worden.

vom Mai dieses Jahres, wobeiBo- inuri Shimbun" daran erinnert, daß in diesem Abkommen das Recht der Japaner auf freie Niederlassung, Handel und Gründ­ern erb in Französisch-Jndochina sichergestellt oiirbe. Die Beteiligung japanischen Ka­pitals in Landwirtschaft, Bergbau, Eisenbahnen urb Elektro-Wirtschaft wurde vertraglich gesichert.

spendewesens für die Wehrmacht hat sich die SA. besonders eingesetzt. Bei der SA.-Gruppe Berlin- Brandenburg meldeten sich z. B. auf einmaligen Ausruf hin 8615 SA.-Männer freiwillig als Blut­spender. In der SA.-Gruppe Mitte hat ein Sani­tätstruppführer bereits in 166 Fällen Blut gespen­det.

Die vormilitärische Wehrerziehung in den Kriegswehrmannschaften der. umfaßt alle über 18 Jahre alten, noch ungedienten wehr­pflichtigen Männer, soweit sie sich freiwillig melden. In Abend- und Sonntagsdiensten vermittelt die SA. diesen Männern die Änfangsaründe des Scbieß- und Geländedienstes, Kenntnisse im Nachrichten­wesen, im Reiten und Fahren.

Bei dieser ganzen Ausbildung steht die weltan­schauliche Festigung des einzelnen, die Pflege der Soldatentugenden und enger kameradschaftlicher Verbundenheit neben dem Erwerb sicherer und ge­diegener Kenntnisse im Vordergrund. Die Ausbilder sind durchweg SA.-Männer, meist Weltkriegsteil­nehmer, die in SA.-Schulen geschult worden sind. D^ SA. sorgt durch diese Arbeit dafür, daß die noch Ungedienten bei ihrer Einberufung zum Wehr­dienst die Grundlagen der militärischen Äusbildung beherrschen. So kann die spätere Ausbildungszeit bei der Wehrmacht häufig eine nicht unwesentliche Kür­zung erfahren. Zahlreiche schrifttiche Bekundungen von stellv. Kommandierenden Generalen und' Er- satztruppenkommandeuren erkennen an, daß die durch die SA.-Wehrrnannschaften gegangenen Män­ner in Haltung, Geist, Kenntnissen und Leistungen die anderen Rekruten überragen und daß es für die Truppenteile wesentlich leichter ist, mit so vorberei­teten Männern das waffentechnische Ausbildungsziel zu erreichen.

Im mittelbar der Landesverteidigung dienenden Einsatz stehen die SA.-Einheiten überall an vor-

hewisrnus schließlich zu einer wirklichen Gefahr j r den Weltfrieden und die Existenz der iölker geworden. Die Zukunft der Menschheit ver- cngt es, daß ein derartiges verderbenbringendes ysiern vernichtet wird. Wenn es nicht gelingt, : >irb die bolschewistische Lehre die europäische Kul- it vernichten.

Der finnische Minister Tanner ist nicht nur eine Tarfante Erscheinung des politischen Lebens im lorbfcn, sondern auch durch seine Vergangenheit als pzialdemokrat weithin bekannt geworden. Er hat -n Weltkrieg'erlebt und nach feinem Ende mit

rungsmaßnahrnen ihre Existenz ver­loren haben. Die Zahl dieser Heimkehrer schätzt Asahi Shimbun" auf 700 in Singapur, 200 in Bntisch-Jndien, 60 in Westasien, 30 in Ostafnka und 100 in Europa. Die japanische Presse bestätigt, daß England gleichfalls ein Heimkehrerschiff nach Japan entsendet.

Oie Getreideschlacht in Italien.

Rom, 10. Sept. (Europapr.) Mussolini hat der mit der Herbstaussaat beginnenden Getreideschlacht des Jahres 1942 durch eine Verfügung einen kräftigen Ansporn gegeben. Er hat den Minister für Land- und Forstwirtschaft beauftragt, den Landwirten für jedes mit Weizen, Korn oder Gerste bebaute Hektar eine Prämie von 200 Lire zuzugestehen. Außerdem hat der Duce für alle Getreidearten im Jahre 1942 einen Preiszuschlag von 40 Lire für den Doppelzentner in Süditalien und auf den italienischen Inseln, und von 20 Lire in den üb­rigen Teilen Italiens bewilligt. Der Wahlspruch für die neue Getreideschlacht lautet:Diel und gut säen!"

An die Bevölkerung von Kreta.

Athen, 10. Sept. (Europapreß.) Der Vizeprä­sident der griechischen Regierung, Minister Logo- thetopulos, begab sich nach Kreta, um dort den neuen griechischen Generalgouverneur Lulakakis in sein Amt einzuführen. In einem Aufruf an die Be­völkerung von Kreta sagte er, der Krieg sei für Griechenland endgültig beendet, es gelte nun, die produktive Arbeit wieder aufzuneh­men, um die Schäden zu mildern, welche der Krieg Griechenland zugefügt habe. Der Vizepräsident for­derte die Bevölkerung auf, den Maßnahmen der deutschen Besatzungsbehörden Vertrauen und Ver­ständnis entgegenzubringen. Die Besetzung der Insel sei aus Gründen erfolgt, für die ausschließ­lich die frühere griechische Regierung und die Eng­länder die Schuld trügen. Die Bewohner Kretas müßten sich nunmehr der Wirklichkeit an­pass e n.

Kleine politische Nachrichten.

Dem Kommodore des Jagdgeschwaders Lützow, das vor einigen Tagen seinen 1000. Abschuß im Osten melden konnte, hat Reichsmarschall Göring nachstehendes Anerkennungsschreiben zugehen lassen:

NSK. Bei ihrer Gründung erhielt die SA. vom Führer den Auftrag,Trägerin des Wehrgedankens eines freien Volkes" zu werden. Diesem Befehl fol­gend, waren die Sturmabteilungen schon vor der Machtergreifung für das deutsche Mannestum eine große deutsche Erziehungsstätte zu Wehrwillen'und Wehrkraft gegen alle Feinde Deutschlands. Der Krieg brachte chr die höchste Bewährungsprobe. Die Männer der Sturmabteilungen rückten in die drei Wehrmachtteile d^s deutschen Volksheeres ein, um dort in die Tat umzusetzen, was die SA. iahr- zehntelang gefordert und vorgelebt hatte, lieber 80 v. H. Des SA.-Führerkorps und der größte Teil der SA.-Männer stehen in allen Dienststellungen bei den verschiedensten Truppenteilen der Wehr­macht.

Der größte Teil der einzigen kasernierten Einheit der SA. der SA.-StandarteFeldherrnhalle", ist bei den Fallschirmjägern. Ihre Leistung bei den Kämpfen in Holland, Belgien und auf Kreta steht geschichtlich fest. Der Rest der Standarte ist zu einer Infanterie-Einheit des Heeres zusammengestellt. Er hat im Westen an entscheidender Stelle die Magi- nvtlinie durchbrochen und kämpft heute im Osten.

Nur bei Beginn des Polenfeldzuges kam es zum Einsatz größerer geschlossener Verbände der SA. Dreitausend SA.-Männer der Danziger SA. haben sich bei der Niederwerfung der Polen im Raum von Danzig glänzend bewährt. Bei der Einnahme der Westerplatte und des polnischen Kriegshafens Gdingen war die Danziger Marine-SA. mit ihren Sturmbooten hervorragend beteiligt. Auch die SA.- Gruppen Schlesien und Sudeten stellten geschlossene SA.-Derbände auf, die durch kühnen Handstreich im oberschlesischen Industriegebiet wertvolle In­dustrieanlagen vor der Vernichtung bewahrten.

Gruppe Warthe, Sitz Posen, ausgestellt. Die Aus­gaben der. in all den ehemals polnischen Ge­bieten erstrecken sich zunächst auf die Erfassung des Deutschtums, seine Stärkung und nationalsoziali­stische Ausrichtung. Unter Zuteilung zu den Grup­pen Niederrhein und Mittesrhein wurden im Gebiet von Eupen-Malmedy und Luxemburg neue SA.- Einheiten ausgestellt. Der in Lothringen tätige Auf­baustab der «Ä.»Gruppe Kurpfalz schuf mit dem Standort Metz die SA.-Prigade Lothringen. Aus den durch den Einsatzstab der SA.-Gruppe Südwest im Elsaß neu ausgestellten SA.-Einheiten wurde die SA.-Gruppe Oberrhein (Sitz Straßburg) gebildet. Die SA. erfüllt hier die Ausgabe, die männliche Bevölkerung dieses deutschen Landes im national­sozialistischen Geist und SA.-mäßiger Haltung zu erziehen.

So stehen die Männer der Sturmabteilungen des Führers an der Front und in der Heimat. Sie sind, was sie seit jeher sein wollten und ^gewesen sind: des Führers treue und unermüdliche Soldaten.

SA.-Hauptfturmführer Rehm.

Oie Gckul-Alistoßiammlung.

Berlin, 10. September.. (DNB.) Zu den 43 Lehrern und 210 Schülern und Schülerinnen, die das beste Sammelergebnis in den Mo­naten April bis Juni aufzuweisen hatten, sprachen im Reichsarbeitsministerium Reichsminister R u st, Unterstaatssekretär im Reichswirtschaftsministerium Generalleutnant Hanneken und der bevollmächtigte Vertreter des Reichsjugendführers, Stabsführer M ö ck e l. Reichsminister Rust überreichte dem er­folgreichsten Lehrer, Studienassessor Fischer von der Gontard-Oberschule in Berlin, und dem erfolg­reichsten Schüler, M a x D o i g t - E s s e n die ihnen vom Reichskommissar für Altmaterialienverwertung übereigneten WerkeGroßdeutschland" dzw.Mit Hitler im Westen". Reichssieger mit den drei besten Sammelergebnissen sind neben der Gontard-Schule mit 1620 Punkten je Schüler die Mittelschule in Helmstadt (Hannover) mit 1081 Punkten und die Volksschule Eggersdorf (Mark Brandenburg) mit 1038 Punkten. Unterstaatssekretär Hanneken überbrachte Lehrern und Schülern die besondere Anerkennung des Reichsmarschalls Goring. Reichs­minister Rust gab seiner Freude über diese Aner­kennung der Arbeit der Schuljugend Ausdruck. Es fei mit dieser unscheinbaren Tätigkeit eine Schlacht für den Sieg gewonnen worden. Wieder habe die Schuljugend jene Tilgenden beweisen können, zu denen sie Hitler-Jugend und Schule erziehen und für die ihr der Führer mit seinem ganzen Lebens­werk leuchtendes Vorbild sei. Stabsfuhrer M ö ck e l erinnerte daran, daß hinter diesen Gaubesten die ganze deutsche Jugend steht, die bereit ist, jeden Kriegsauftrag zu erfüllen. Die Anerkennung ver­pflichte zu weiterem vorbildlichem Einsatz.

Fortschreitende Verbreitung des Hundfunts.

Im Gebiet des Großdeutfchen Reiches wurden MUe 1941 rund 16,2 Millionen Rundfunkteilneh­mer gezählt. Es kamen auf 100 Haushaltungen 63 Rundfunkteilnehmer, 1933 dagegen erst 25. Einen höheren Bestaiü» an Rundfunkteilnehmern als das Deutsche Reich haben nur noch die Vereinigten Staaten und eine höhere Rundfunkdichte die Ver­einigten Staaten, Schweden, Dänemark, Neuseeland und Großbritannien.

Aus aller Wett.

Die Daraceljus'llusstellung in Salzburg.

In Salzburg ist eine Paracelsus-Ausstellung in der Aula der alten Universität eröffnet worden. Der Direktor des städtischen Museums, Dr. Silber, verwies darauf, daß das Jahr 1941 für Salzburg durch die Gedenkfeiern für Mozart und Paracelsus besondere Bedeutung habe. Die vielen Erinnerungen aus Paracelsus Leben, die mit Salzburg verknüpft lind, haben die Ausstellung veranlaßt. Weit feiner Zeit vorauseilend war fein medizinisches Wissen auf allen Gebieten. Die Ausstellung enthält eine Fülle von Schriften, Büchern und Bildern des Pa­racelsus. In der Vorhalle fit der Gipsabdruck des Schädels Paracelsus ausgestellt. Das Grabdenkmal in der Vorhalle der St.-Sebastians-Kirche wurde erneuert, ebenso der angrenzende Teil der Fried­hofarkade mit den Bildwerken und Bildern.

Schwerer Schneesturm in den Anden.

Messaggero" berichtet: Ein Wirbelsturm mit rie­sigen Schneemassen habe den chilenischen Bezirk Los Andes sowie das argentinische Gebiet von Las Cuevas heimgesucht. Das Städtchen Caracholes sei von einer gewaltigen Lawine und einer Schnee» und Eismasse von über 30 Meter Stärke verschüt­tet' worden. Die chilenischen Versuche, für die Ein­wohner des heimaesuchten Gebietes von Flugzeu­gen Nahrungsmittel und Medikamente abwerfen zu lassen, hätten nur geringen Erfolg gehabt. Die gleichen Versuche auf argentinischer Seite hätten wegen der schweren Böen eingestellt werden müssen, obgleich die Flugzeuge Höhen von über 7000 Meter ausgesucht hätten, um aus ihrem Bereich zu kom- men. Ein chilenisches Heeresflugzeug sei nahe der riesigen Ssatue des (Trifte Redentore auf der An­denhöhe über Mendoza abgestürzt. Das Flugzeug habe unter einer Schneemasse von 15 Meter ge­legen.

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Dmtz, der als Oberkommissar die französischen Trup- pm in Syrien befehligte, ist in Marseille eingetrof- ftn. Er hatte mit den Offizieren seiner Begleitung rüge Seemeilen vor Marseille den DampferKou- tkubia" verlassen und das KanonenbotCurieuse" Wegen, das ihm zusammen mit dem Kanonenboot Chamois" entgegenaefahren war. Im Hafen hat- tei sich als Vertreter des Marschalls Dätain General Lau re eingefunden. Abordnungen oer tunesischen, Lgerischen und senegalesischen Truppen, die unter . taneral Dentz in Syrien gekämpft hatten, erwiesen N-r 1 zusammen mit einer Gardeabtellung und einer Ab- orrmung der Luftwaffe die militärischen Ehren, pj Gaäter trafen die beiden TransporterKoutoubia" m. un |Djennen" ein, auf denen sich 200 Offiziere md 2000 Mann aus Syrien zurückbeförderter frcm- zisischer Truppen befanden, die ebenfalls feierlich

derfter Stelle. Unterstützung der Partei bei ihrer Erziehungs- und Aufklärungsarbeit, Betreuung rückgeführter Auslandsdeutscher, Hilfeleistung bei feindlichen Angriffen, Ausbau von Luftschutzanlagen, Derdunkelungskontrolle, Erntehilfe Ernte- und Waldschutz und Einsatz bei Naturkatastrophen sind Aufgaben, bei denen sie sich vielfältig bewährte. Häufig wurde sie als Hilfspolizei oder als -Per- stärkung des Zolldienstes oder Grenzschutzes heran- gezogen. In der NSV. arbeitet die SA. bei Samm­lungsaktionen, Kohlenoersorgung,, Quartiervorberei- tungen und anderen Hilfsdiensten mit. Der Organi­sation Todt wurden zahlreiche SA.-Führer und SA.-Unterführer zur Verfügung gestellt. Die SA.- Männer, die in der Heimat Zurückbleiben mußten, versuchten mit bester Hingabe, ihren Kameraden an der Front würdig zu sein.

______ ... Im Osten wurden als 26. und 27. SA.-Gruppe es Blut- die SA.-Gruppe Weichsel, Sitz Danzig, und die SA.-