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Unter -em Mantel -er Neutralität

Der Hase« von Saloniki

Neue Dokumente aus -em -eutschen Weißbuch

neralstäbe irgendwie festzulegen.

Gamelin.

tn aus

Ich nahm selbstverftändlick) ster die Fragen wieder auf,

mit dem Außenmini-

i Mttelpi

feen Ti

Wiedersehen mit Coventry

* lcht g.

13 britische Flugzeuge

Kgenk

einige Wolken wie große Wattehaufen auf dem

Dunkel des Landes liegend

den Einblick. Je

den erlitten. Andere Flugzeuge haben Kraftwagen-,

fchen Streitkräfte mit einem glänzenden Manöver

deutschen Fliegerkorps haben'

Im! löst alles und reinigt gründlich, imi macht beim Reinigen der lZeruts-

hleibung die Verwendung von Waschpulver und Seife überflüssig.

rissen einen unübertrefflichen Wegweiser abgegeben hatte. Das Zielgebiet in dieser Coventry-Nacht war

H Ql Nsblu Mi We

Derna erreicht. Die Verfolgung fortgesetzt, das ausgedehnte Ge-

An der j u l l f ch e n Front haben unsere vorge­schobenen Abteilungen Kranjfka-Lora im Save-Tal beseht.

3n Albanien an der jugoslawischen Front Tätigkeit kleiner Abteilungen. Wir haben starke Truppen mit ihren Waffen gefangen genommen. An der griechifchen Front haben wir einen

überwunden und des Feindes wird biet gesäubert.

Einheiten des

örtlichen Angriff des Feindes zurückgewiesen und einige hundert Gefangene gemacht.

Unfere Bombenverbände haben in Sebenic 0 Flotteneinheiten und vor Anker liegende waffec- flugzeuge angegriffen. Ein mittelgroßes Schiff

die Zahl der abgefchoffenen britischen Flugzeuge von 11 auf 13 erhöht.

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Das Telegramm trägt auf dem Umschlag foj, gende handschriftliche Notiz: , "" ~

Er

Vagen- und Nachschubkolonnen mit MG.-Feuer belegt.

Sfmten M gut

des Versuches verkündeten, zwischen den Trümmern des Stadtgebietes von Coventry wieder kriegswich­tige Industrien anzusiedeln.

tätserklärung unseren Feinden gegenüber be» wußt oder unbewußt veranlaßt werden konnte. Del' Minister versicherte mir, daß sowohl seine Gesin" nung als auch die aller seiner Landsleute zu ein--

Mit.

|i fiörbi !t mir n mir 1 hmßiqe ii müsse dien - hl Rc v von einigen

Der italienische Bericht.

Rom, 9. April. (DRV. Funkspruch.) Der lienifche Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat genden Wortlaut:

Truppenzusammenziehungen und feindliche Kraft- Wagenkolonnen bombardert und mit MG.-Feuer belegt.

In O st a f r i k a hat der Feind mit starken Kräf­ten den Angriff auf den Abschnitt von Mafsaua wiederholt. Im übrigen Gebiet ist die Lage insge­samt unverändert.

Lines unserer Schnellboote hat im Roten Meer einen englischen schweren Kreuzer tor­pediert.

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Zweite Unterredung zwischen Matsuoka und Molotow.

Moskau, 9. April. (DNB.) Am Mittwochnach-

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rung ist bereit, schon jetzt Material entgegenzunch B-- men, das für gewalttge alliierte Landungstruppen J bestimmt ist " "

Drugere. \

Serbien auch nach dem Zusammenbruch Frankreichs kriegsbereit.

Telegramm des französischen Gesandten in Belgrad.

Außenmimsterium. Geheim. M. D. Nr. 697.

Belgrad, den 11. Juni 1940. 22.10 Uhr.

Eingegangen am 12. 6., 8 Uhr.

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SerufsKleidung kann noch fo verschmiert, verölt oder verkrustet fein -

Griechenland richtet Stützpunkte für alliierte Luftwaffe ein.

General Weygand an den Oberbefehlshaber der Landstreitkrüfte.

Oberbefehlshaber des... (Kabinett). Kriegsschauplatz: Ost-Mittelmeec .-. Generalstab, Nr. 333/3. S. Inhalt: Fühlungnahme mit den Generalstäben des Balkans.

(Äuszug.)

Hauptquartier, den 14. März 1940. Geheim!

Ich habe die Ehre, Ihnen zu berichten, wie weit unsere Fühlungnahmen mit den verschiedenen Ge­neralstäben des Balkans gelangt sind und welche Er­gebnisse erzielt wurden: In Griechenland hat ein Offizier der Leitung des Transport- und Train­wesens, Major Cherriere, soeben eine Erkundung über die Stützpunkte beendet, welche ungefähr eine Woche gedauert hat. Der Bericht hierüber ist noch nicht in meinem Besitz. Der griechische Generalstab hatte auch die Erkundungsreisen zweier Offiziere der Luftwaffe gestattet. Diese Offiziere sind soeben zu- rückgekehrt. Ihr Bericht ist befriedigend. Ihre Er­kundungen haben gestattet, sestzustellen, welche er­heblichen Bemühungen der griechische Generalstab unternommen hat, um eine Bodenorganisation zu schaffen, welche das schnelle Eingreifen moderner Luftwaffengruppen ermöglicht. Der griechische Ge­neralstab stellt uns von jetzt an folgende Stütz­punkte zur Verfügung:

In Thessalien: Kardista, Pharsala, Nea Agchilos, Turnavos, Almyros.

In Mazedonien: Guida, Nea Pella, Lembet, Mikra Megala, Mikra, Gorgop Cheiseru, Livado- gluri, Florina, Ptolimay.

Abgesehen von einigen Abänderungen, um die wir

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"Die griechische Regio Äjkir*" ' ------ \ fitf'in'O'111

genau auszumachen. Die Bombenschützen konnten belegt

«Arbeit leisten. So kam es, daß schon in den In der L y r e n a i f a haben die ilalienischdeul- igsstunden in den langen Montagehallen und schc,. einem glänzenden TUnnönee

Zubehörwerken 14 Brände zum Himmel loder- den besonders in Wsus vnd Mechili belrächllichen ten. das, häufige Explostoncn die Bernidjtung auch widerstand feindlicher malorifierler Ableilungcn

Text des Telegramms Nr. 4213: Dieses Material welches von keinem Personal begleitet sein bar! würde zum Schein an griechische Regierung oen kauft. Nach Landung im Piräus würde stz auf grie chisches Gebiet verteilt gemäß Angaben Genera stabes französischer Armee.

Serbien bittet um Verstärkung -er militärischen Zusammenarbeit.

Der französische Gesandte in Belgrad an das IRinl sterium des Auswärtigen.

Belgrad, 16. April 1940, 21.35 Uhr. Nr. 364366. Geheim!

Eingegangen am 17. April, 1.30 Uhr.

Wie es mit dem Prinzregenten abgemacht war, habe ich heute Nachmittag mit General NeditsH den Gedankenaustausch über die bette Art der er neuten Aufnahme der Generalstaosbesprechunge« weitergesührt. Da nach Ansicht General Weygand- die Frage der Flugplätze und ihrer Aus» Nutzung die dringendste ist, würde General NeditsÄ zustimmen, daß ein geeigneter Mitarbeiter General Weygands unter größter Geheimhal, tung in Zivil hierherkommt, der im Land, Herumreisen könnte und dem ein jugoslawi- scher Offizier, ebenfalls in Zivil, alle zu besehen­den Anlagen zeigen würde. Außerdem würde man den jetzigen Militärattache in Ankara durch einen Offizier ersetzen, der das volle Ver trauen des Oberkommandos genießt und der be uns ausgebildet ist. Dieser würde dann bet zuständige Verbindungsmann bei General! Weygano sein. Ich bin der Meinung, daß dies«

mittag hat die angekündigte zweite Unter­redung zwischen dem japanischen Außenminister Matsuoka und dem sowjetischen Regierungsch«' und Volkskommissar des Auswärtigen Molotow stattgefunden. Zu diesem Zweck begab sich der japa­nische Außenminister in Begleitung des japanischen Botschafters um 16 Uhr Ortszeit in den Kreml.

näher wir jedoch der Industriestadt kamen, um so stärker war der Wind, der die hindernde Wolken­decke nach Westen wegdrängte. Um so genauer und bedachter konnte der Angriff abrollen. Weniger als

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Berlin, 9. April. (DNB.) Aus dem in Vor­bereitung befindlichen Weißbuch Nr. 7 werden heute in einer dritten Veröffentlichung weitere Dokumente wiedergegeben.

Oie Sondermiffion eines französischen Militärbevollmächtigten in Athen.

Der Oberbefehlshaber des Heeres General Gamelin an den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Admiral Darkin.

Den 15. Dezember 1939. Nr. 163 Gab/Dn. Geheim.

Ich beehre mich, Ihnen mitzuteilen, daß ich den Obersten M a r i 0 t und den Bataillonschef G a n e« v a l mit einer Mission betraut habe. Der erste be­gibt sich nach Griechenland, der letzgenannte nach Schweden und Finnland. Die Auf­gabe dieser Offiziere besteht darin, an Ort und Stelle die allgemeinen Bedingungen zu prüfen, un­ter denen eine militärische Zusammen­arbeit mit diesen Ländern in Aussicht genommen werden könnte. Die Abreise der beiden Offiziere ist von mir auf Mittwoch, den 20. Dezem­ber, festgesetzt worden. Falls Sie an einen der bei­den Offiziere oder an beide bestimmte Fragen rich­ten wollen oder die Aktion dieser beiden Offiziere in einem bestimmten Sinn zu beeinflussen wün­schen, bitte ich Sie mir dies sofort mitzuteilen, wenn nötig durch Entsendung eines Verbindungs­offiziers.

Griechenland übernimmt Garantie für Landung in Saloniki.

Aufzeichnung über eine interalliierte Intervention auf dem Balkan.

Großes Hauptquartier, 4. Januar 1940.

Der Chef des Großen Generalstabes der griechi­schen Armee hat wissen lassen, daß er unter Vor­behalt einer ausreichenden Unterstützung mit Luft­streitkräften und Luftabwehrkräften in der Lage wäre, die Landung eines interalliierten Expeditions­korps in Saloniki zu garantr en. Das französische Oberkommando wird unter Wahrung der größten Diskretion weiter mit dem jugoslawischen, dem rumänischen und dem griechischen Oberkommando Fühlung halten, ohne die Chefs der britischen Ge-

ÄernichtenderSchlag gegen provisorisch wieder in Belrieb gesetzteHüstungswerke

Bon Kriegsberichte» Hermann Kind.

(PK.) ..., 9. April. (DNB. Funkspruch.) Seit mondhellen Raum zieht. Eine zeitlang verwehrten

(DNB.) . . . 9. April. (PK.) In den Morgen­stunden des Dienstag zogen die ersten deutschen Truppen in Marburg ein. Der alte Vorposten des Deutschtums im Südosten gehört wieder zum Reich. Seit drei Tagen bohren sich über die jugoslawische Nordgrenze unserer Truppen dem Tal der Drau entgegen. In zähem Kleinkampf wurde Bun­ter auf Bunker, eine Höhenstellung nach der ande­ren bezwungen. Hinhaltend, aber zäh verteidigt der Feind den Befestigungsgürtel an seiner Nordgrenze. Immer wieder stoßen wir auf gesprengte Brücken, verminte Straßenstrecken und Wegsperren, aber kein Hindernis kann die vorwärtstastenden Infante­risten aufhalten.

Wir stehen wieder einmal vor einer gesprengten Brücke. Kurzer Halt, bis die Schlauchboote da sind. Dann geht es über den Wasserlauf und drüben auf der verlassenen Straße weiter. Vier Kilometer noch bis Marburg, da kommt uns ein jugoslawischer Kraftwagen entgegen. Neben dem Fahrer steht ein Mann in brauner Lederjacke, die Hakenkreuzarmbinde am Arm und winkt uns zu. Während der Fahrer wendet, erfahren mir: i> i e Volksdeutschen Marburgs erwarten ihre Befreier. Wir steigen aus und brausen zurück. Auf den Waldhöhen beiderseits der Straße sprechen bann und wann noch Handgranaten und Maschinengewehre. Vor den Bauernhäusern aber, unten am Wege, stehen Frauen und Kinder. Als sie unsere Uniformen erkennen, lachen sie und heben den Arm zum Gruß.

Verlassen und einsam liegen die ersten Straßen­züge der Stadt. Die Läden vor den Fenstern sind aeschlossen. Am Marktplatz belebt sich das Bild. Volksdeutsche Männer und Frauen strömen hier zu- jammen. Als wir vor dem Rathauscaf6, dem Ver­kehrslokal der Deutschen, vorfahren, müssen wir einem Granattrichter ausweichen. Der Abschieds- aruß der Serben hat fein Ziel nicht ganz erreicht. Wir treffen auf den Führer der Volksdeutschen Marburgs, der gerade dem Kommandeur des ein- rückenden Bataillons Meldung erstattet. In den

Eine schöne Teilaufnahme der von den deutschen Truppen besetzten Hafenstadt Saloniki. Strandbild vom Hafen. Im Hintergrund der weiße Turm. (Scherl-Bildarchiv.)

Karte vom Kampfgebiet im Südosten. (Zeichnung: Trester. Scherl-Bilderdienst.)

Marburg ist frei.

Von Kriegsberichter HanH Georg Rahm.

K f

jener mondklaren Nacht im November 1940 als stärkste deutsche Kampfverbände dem Zentrum der britischen Lustrüstung einen Schlag versetzten, der in feiner Methode und Wirkung zahlosen späteren Großeinsätzen den Rahmen gab waren wir nicht mehr über Coventry. Die kleine Stadt in den Midlands blieb unbeachtet am Wege, wenn wir nach Birmingham, nach Liverpool und Hüll flogen bis nach einer Pause von fast fünf Monaten die deutsche Luftwaffe wieder einmal mit stärkeren Kräften vor allem die Randgebiete von Coventry angriff. Es lagen präzise Aufklärungsergebnisse vor, daß inmitten verwüsteter Industrieviertel Werke des Feindes, auch Motorenbau, provisorisch wieder in Betrieb genommen worden sind. Ihnen galt unser Angriff, bei dessen Durch­führung die deutsche Luftwaffe bewies, daß sie weder durch den Einsatz im Südosten noch in Afrika irgendwie in Der Schlagkraft gegen die Insel geschwächt wurde.

Zunächst war das Wiedersehen mit Coventry nicht gerade erfreulich. Der Himmel war zwar so freund­lich, uns an die Novembernacht zu erinnern. Strah­lend hell steht der Mond zu unserer Rechten, als wir die Insel erreichen. Die Sterne blinken in der gläsernen Kanzel der He 111, wie einst vor fünf Monaten, und unverändert achten wir auf englische Nachtjäger. Die Sicht jedoch bleibt lange schlecht. Flugzeugführer und Beobachter müssen viel navi- aatorische Arbeit vollbringen, um zum Ziel zu ge­langen. Nur hier und dort reißt der dicke weiße Wolkenteppich unter uns auf, und kaum mehr als fünf oder sechs Scheinwerfer bringen in die Nähe unseres Vogels, der gleich vielen anderen durch den

gebeten haben, entsprechen diese Flugplätze den M 1 Ausdruck gebrachten Bedürfnissen. Sie werden m| den Nachschubbasen durch Zugangswege verbunden werden. Unsere Offiziere der Luftwaffe sind über ihre Aufnahme und die ihnen vom griechischen G neralstab gewährten Erleichterungen sehr befriedig gewesen.

llebernahme von alliiertem Kriegs- E aterial für die Landungstruppen.

Telegramm der französischen Admiralität an bas Außenministerium.

19. Mai 1940.

.. wurde getroffen, verschiedene Wasserflugzeuge,

je behinderte uns die feindliche Flak. So zogen mir Kraftwagen und Barackenlager beschädigt. Die An- - immer tiefer gehend -- einige Runden, sahen lagen öct Luftstützpunkte von D i 0 u l j e und Der- fiKh?^n'Ätnht"?r.^rntÄ' mi? Z7 '"llrn d i c e wurden bombardiert und Haden ernst- Schä- Hohe der Stadt, der früher schon mit seinen Um- .... Hm,».

Besprechung dauerte auch diesmal wieder etwa drei Stunden. Wie verlautet, wird der japa- nische Außenminister Matsuoka seinen Aufenthalt in Moskau um einige Tage verlängern- Gestern abend veranstaltete der japanische Botschai' ter ein Essen, zu dem auch Molotow, seine Stell­vertreter Wyschinski und Losowski sowie anher? sowjetrussische Persönlichkeiten geladen waren. An dem Essen nahmen die Botschafter und Gesandten der Mächte des Dreierpaktes teil.

Seite zu treten. Beim jugoslawischen Generalstak k j find die gleichen Eindrücke gewonnen worden. h- M , 1 Brugere. h ier bu

Abendstunden des Montags mußten sich die Serben und Slowenen zum Rückzug vor unseren andran- genden Truppen entschließen. Am Abend über­nahmen schnell gebildete Mannschaften der Volks, deutschen die Polizeigewalt und entwaffneten die Gendarmerie. Tagelang hatten sich diese Männer vor den jugoslawischen Machthabern verstecken müssen, in Kellern und auf den Dachböden hatten sie auf die Stunde der Befreiung gewartet, bis end­lich der Augenblick da war, da sie die kostbar ge­hütete Hakenkreuzarmbinde anlegen können.

Einige von ihnen waren am Dienstagmorgen aufgebrochen, den ersten deutschen Späh­trupp zu suchen und in die Stadt zu führen. Daß dann und wann das jugoslawische Militär vom süd­lichen Ufer der Drau noch in die Stadt schoß, kümmerte sie wenig. Ein paar schneidige Burschen verhinderten sogar die totale Sprengung einer der Brücken, indem sie gerade noch zur rechten Zeit das Zündkabel kappten. Tagelang hat über Den Deutschen die Gefahr gelastet, verschleppt zu wer­den. Nun auf einmal löste fkh der Bann, unter dem alle standen. Frauen und Kinder strömen her­ein, bringen belegte Brote und Zigaretten. Die deutsche Uniform steht iip Mittelpunkt des Inter­esses. Der Führer der Volksdeutschen gibt den Be­fehl aus:Fahnen heraus!", als die ersten ge­schloffenen Trupvs unseres Regiments in der Stadt einmarschieren. An der Marschstraße haben sich in­zwischen immer mehr Volksdeutsche eingefunden. Sie jubeln unseren Männern zu, bringen Blumen und können sich nicht sattfreuen, daß nun die Stunde der Befreiung geschlagen hat.

Vergessen ist die Nacht, als die Detonationen der zur Sprengung vorbereiteten Drücken durch die verlassenen Straßen dröhnten, als die Flammen der angezündeten Verpflegungsmagazine gen Him­mel loderten und der Feind in ohnmächtiger Wut planlos Artilleriefeuer in die Stadt legte. Verges­sen sind alle Drohungen, aller Haß und alle Bru­talität der Herren von gestern. Marburg ist frei!

ster die Fragen wieder auf, die ich vor eimatiu r? gefät Tagen mit dem Prinz re genten besprochen hatte 3d|| warnte den Prinzregenten vor der moralischem : riet fri| Unterstützung, zu welcher Jugoslawien durch Ad- fctim Be gade einer offensichtlich überflüssigen Neutrali» j-ten li

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heutig auf unserer Seite läge, als daß er1 Im ftre die Lage, in der sich sein Land gegenwärtig befinde,. I'.i ein. $ nicht schmerzlich empfinden müsse. Er rechnet dcnnit,, Wehend daß die gegenwärtige Lage sich möglicherweise äit" bem wird, und bei einer derartigen günstigen Ge" legenheit wird Jugoslawien sich beeilen, auf unsere Seite zu treten. Beim jugoslawischen Generalstab

heute nacht abgeschossen.

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Berlin, 10. April. (DJIB. Funkspruch.) Lit: 1 , Verluste der RAF. bei den Einflügen in Deutsch" ^®e|ter land in der Rachl zum 10.4. sind außerordentlich » hoch. Rach bisher eingegangenen Meldungen Hal sich nimmt

beiden Vorschläge geeignet sind, den Meinungs­tausch und die Nachrichtenübermittlung zu erleid)-X < tern, ohne die von einem außerordentlichen engem | Netz deutscher Spione umgebenen Jugoslawen 2 großen Risiken auszusetzen. Ich lasse dieses leit- i1'3. J.. gramm General Weygand unmittelbar mitteilen. in 310

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