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begegneten.

Kleine politische Nachrichten.

Das

Aus aller Wett.

Oer älteste Träger des Eisernen Kreuzes

HLupuchrtstteUer: Dr. ^rtebnch ötibelm Lange SteUveraeter oe» Haupkichri'tletlrrs- Ernst Slumftfirtn. Setmttroortiidi rüt Polttti und Biider: Dr. Fr. W. Lange, für da« freirileton: Tr. Han« Thvrtolr ,ür Stadl «leben, Provtrv, Wtriichan n. Sport: Ernst tiiumidje n.

Druck uno Berlag Brühliche Untversttätedruckerei R. Lange 6 kN. Berlaaeletler: Dr.-Ing. ENch Hamann Änzeigenleiter Hane Sc«, Bercm'worts'ck, iür d-m In kalt der An' etaen: Dbeodor Kümmel Pi.S/r«.

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dieser f, wenn Luftan- fMil- nd. Fast Pater, auch die größten nife man ch offen« bereits scheinen. Mare" lllchaften allen der ibt wur« putschen geschädigt

lassen.

putsch in Paraguay niedergeschlagen.

Buenos Aires, 9. Jan. (Europapreß.) In Paraguay hat eine Abteilung Militär aus Chaco sich gegen die Hauptstadt von Asuncion aufgelehnt und ist gegen die Hauptstadt marschiert. Sie Nor­berte den Rücktritt des Präsidenten Generals M o - r i n i g o. Rach einer Mitteilung des Innenministe­riums ist der Aufstand niedergeschlagen wor­ben und die Regierung Herr der Lage. Die Re­bellen wurden non regierungstreuer Infanterie und Kavallerie entwaffnet. Der Anführer der Rebellen ist verhaftet worden.

Rußland gibt erbeutete Kriegsfahuen an Ungarn zurück.

Budapest, 9. Jan. (Europapreß.) Die Sow­jetregierung hat der ungarischen Regierung die Rückgabe all jener honvedfqhnen aus den Iah- r e n 1848/49 angeboten, die während des ungari­schen Freiheitskampfes in den Besitz der russischen Armee gelangt sind Der ungarische revolutionäre Freiheitskampf wurde damals gemeinsam von öster­reichischen und russischen Truppen niedergeschlagen, die von Zar Nikolaus I. auf Bitten des Kaisers Franz Joseph den Oesterreichern zu Hilfe geschickt wurden, da diese mit den Ungarn allein nicht fertig wurden. Die von der russischen Armee damals er­beuteten ungarischen Regimentsfahnen wurden seit­her im russischen Kriegsmuseum und später im Re­volutionsmuseum aufbewahrt. Die Geste der sow­jetrussischen Regierung wird in Budapest als an­genehme Bestätigung des guten Verhältnisses zwi-

England baut Lustschuhräume in Hongkong.

Mailand, 10. Januar. (Europapreß.) Wie die Stampa" aus Schanghai meldet, treffen die bri­tischen Behörden in Hongkong fieberhafte Vorbe­reitungen für den Krieg. Sie haben 60 große tiuft» schutzräume gebaut, die je 500 Personen fassen kön­nen Die meisten würben in ben Felsen gehauen. Die Befestigungen würben verstärkt und neue Ver­teidigungsanlagen angelegt.

Wachsende England-Feindschaft unter den Arabern.

Rom, 9. Jan. (Europapreß.) Die englandfeind- liche Bewegung in den unter englischem Druck stehenden arabischen Staaten dauert in voller Schärfe an. Als besonders kennzeichnend für che gespannte Lage nürb ein Anschlag auf 6 mir Abbullah von Xransjorbanien bezeich-

Das in Dienst von General de Gaulle stehende ehemals französische U-BootN a v a l" (975 BRT.) ist burch feindliche Aktion vernichtet worden, wie der britische Nachrichtendienst mitteilt. An Bord befanden sich 51 Mann, von denen angenom­men wird, daß sie alle ums Leben gekommen sind.

Boot war im Jahre 1925 erbaut worden.

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Entgegen vielfach umlaufenden Gerüchten wird ausdrücklich feftgeftellt, daß eine Zwangseva­kuierung von Kindern aus luftbedrvhten Gebieten nicht geplant ist.

Der Sondergefandte des Präsidenten Roosevelt für London, Hopkins, ist, von Lissabon fonv wend, am Donnerstagnachmittag in London einge­tragen.

Mackay Radio fing einen Funkspruch des briti­schen FrachtersB a f f a n o" (4843 BRT.) auf, wonach das Schiff 500 Meilen nordwestlich Irlands torpediert worden ist. DieBafsano" war vor drei Jahren erbaut worden. Sie verkehrte zwischen Neuyork, Kanada und England.

Ein italienisches U-Boot hat bei ben Kapver­dischen Inseln ben englischen Frachtbampfer Shakespeare" (5029 BRT.) versenkt. Das por­tugiesische KriegsschiffGonsalves Zarco" bringt die 23 Ueberlebenben nach Lissabon.

7Nax Jleal f.

Der Mitverfasser bes gegenwärtig auf dem Spiel- plan bes Gießener Stabttheaters ftehenben Schwan­kesDer A h n e n p a ß", Max Neal, ist vor einigen Tagen nach kurzer Krankheit gestorben. Neal hat eine ganze Reihe leichter Theaterstücke ge­schrieben, von denen die SchwänkeDer müde Theodor" undDer Hochtourist" die bekanntesten und erfolgreichsten waren. Auch der kürzlich hier ge­laufene Bavaria-FilmDas fündige Dorf" wurde nach einem gleichnamigen Bühnenstück von Neal gedreht.

Don der Transmission ersaht.

Lpd. Fulda, 9. Jan. Ein tragischer Unglucks- fall, dem ein Vater von 14 Kindern zum Opfer fiel, ereignete sich in einem Dorf der vorderen Rhön. Ein Mühlenbesitzer in 211 m e n b o r f, Kreis Fulda, war allein in seiner in Betrieb befinblichen Getreibemühle mit dem Abschmieren einer Trans- missionswelle beschäftigt, als er wahrscheinlich mit dem Rockkragen in die Transmission ge­riet. Er wurde mehrere Male herumgeschleudert, bis sein auf das Geräusch hinzueilender Sohn ihn aus dem Getriebe zu lösen vermochte. Die Ver­letzungen waren aber so schwer, daß der Tod wenige Minuten später erfolgte. Der Verunglückte hinterläßt seine Frau und 14 größtenteils unmün­dige Kinder.

Todesurteile vollstreckt.

Am 9. Januar ist der 1921 in Nietleben geborene Otto Dietrich hingerichtet worden, ben das Son- bergericht Magbeburg als Gewaltverbrecher und Vvlksschabling zum Tobe verurteilt hat. Dietrich, der sich bereits früher wiederholt an Kindern schwer vergangen hatte, hat mehrere junge Frauen und Mädchen überfallen und vergewaltigt. Ebenfalls am 9. Januar ist der 1911 in Schöningen geborene Fritz K o h l r a u s ch hingerichtet worben, ben das Sonbergericht in Hannover wegen Morbes zum Tobe verurteilt hat. Kohlrausch, ein vielfach vorbe­strafter Verbrecher, hat in ber Strafanstalt einen Mitgefangenen unb einen Aufsichtsbeamlen ermor­det, um ausbrechen zu können. Am 8. Januar ist der 1912 in Leitersberg geborene Hilfsarbeiter Jo­hann Nassau hingerichtet worben, ben das Son­dergericht in Klagenfurt als Volksfchäbling zum Tobe verurteilt hat. Nassau, ein wegen Diebstahls wiederholt vorbestrafter arbeitsscheuer Mensch, hat annähernd 30 Diebstähle begangen, darunter viele Einbruchsdiebstähle in Schaufenster, die er mit einem Stemmeisen unter Ausnutzung der Verdunke­lung öffnete und ausräumte.

Der weiße Tod.

Zwei Angehörige des Interlakener Militärbüros, die nach einer Tour auf den nahen Harder vermißt wurden, wurden von einer'Suchkolonne am Südabhang des Berges als Leichen aufgefun­den. Sie sind etwa 200 Meter abgestürzt. Bei Lu» Sano geriet eine italienische Grenzwache, die von Taoeggia ausgegangen war, in eine Lawine, wo­bei drei Mann ben Tob fanben. Auf Ersuchen ber italienischen Behorben war eine schweizerische Ret­tungskolonne ausgefanbt worben, der es nach gro­ßen Anstrengungen gelang, die Toten zu finden.

holländischer Dampfer gesunken.

Der holländische DampferS o e m b a" (6718 BRT.) sank im Atlantik infolge Verlage­rung der Stahlladung. Mindestens vier- unddreißig Mann der Besatzung sind ertrunken. Die Ueberlebenden sind in einem ostkanadischen Hafen gelandet.

Wegen Alkersunlerschied lehnl Standesamt Ehe­schließung ab.

Der bayerische General der Artillerie Theodor von Bomhard wirb am 12.Januar 100 Jahre alt General von Bomharb war Teilnehmer bes Krieges 1870/71 unb hatte bas Glück, wegen seiner befonberen Tapferkeit zu ben 500 Offizieren abkom- manbiert zu werben, bie im Spiegelsaal von Ver­sailles der Kaiserprottamation beiwohnen durften. (Scherl-Bildarchiv-M.)

Oberstleutnant a.D. Ribbentrop beigeseht.

Der am Neujahrstage verstorbene Vater des Reichsaußenminsters, Oberstleutnant a.D. Richard Ribbentrop, wurde auf dem Gut des Reichsaußenministers in (Sonnenburg im Kreis Oberbarnim beigesetzt. Unter ben Trauer-

Jn der Gegend von Alzey hat ein Stanbesbeam- ter die Eheschließung in einem Falle abgelehnt, weil ihm ber A11ersuuterschieb zu groß erschien. Die Braut, Bewirtschafterin unb Besitzerin eines fast 30 Morgen großen Grundbesitzes, ist 44 Jahre alt, während ber Bräutigam, ber in ihrem lanbwirtfchaftlichen Betrieb feit Jahren arbeitet, im Alter von 23 Jahren steht. Der Altersunterschieb von 21 Jahren war auch für das Beschwerbegencht ber Anlaß, ben Stanbpunkt bes Standesamtes zu teilen.

Polarlicht in Buenos Aires.

Die für argentinische Breiten äußerst seltene Er- scheinung eines Polarlichtes würbe in Buenos Aires in ben frühen Morgenstunben bes Montags beob­achtet. Der Himmel war in füblicher Richtung mit einem lebhaften Rot gefärbt, bas ben Einbruck eines riesenhaften Branbes in ber Ferne erweckte. Die Himmelsfärbung burchlief verschiebene Tönungen bis zu einem lebhaften Orange. Die Erscheinung dauerte zwölf Sekunben. Dann wechselte bas rote Licht ins Purpur unb Ocker über, bis es schließlich ganz in ber Dunkelheit verschwanb.__

Der Führer unb Oberste Befehlshaber der Wehrmacht empfing heute Kapitänleutnant Schepke und überreichte bem erfolgreichen U-Bootkomman­danten bas ihm aus Anlaß der Versenkung von mehr als 200.000 Tonnen feindlichen handelsschiffs- raumes verliehene Eichenlaub zum Ritter­kreuz des Eisernen Kreuzes.

m a b i in Musik setzte unb bas bie beutschen Jun­gen, mit beutschem Text, auf eine Schallplatte fan­gen. Weitere Schallplatten würben für Japan von der HJ.-Abordnung mit HJ.-Liedern besungen. Die siegesfrohe und tapfere Haltung des japanischen Volkes, fein hoher Patriotismus, fein Stolz und feine Liebe für die Soldaten und Verwundeten des China-Krieges ragten weiter aus der Fülle ber

Einbrücke hervor.

In ber hauptstabt bes jungen mandschurischen Kaiserreichs, hsinking, wo zahlreiche Bauten neu erstehen werden, empfingen sie einen aber­maligen Beweis fQj; bie Wertschätzung bes natio­nalsozialistischen Deutschlanbs im Fernen Osten. Der für bie Planung verantwortliche staatliche Architekt erklärte nämlich, er habe nach sorgsamem Stubium ber internationalen Baustile sich so sehr angezogen gefühlt von dem heroischen B a u ft i l Adolf Hitlers., daß er sich bemühe, etwas von diesem Bcyageist auch in der Kaiserstadt hsingking zu verwirklichen. Die Abordnung hatte auch Ehrengaben des Reichsjugendführers an füh­rende japanische Persönlichkeiten überreicht, so an ben Ministerpräsibenten, Fürsten Konoe, eine auf Pergament geschriebene unb in einer Leberkassette eine Glückwunschabresse bes Reichsjugenbführers zur 2600-Jahrfeier. In ihrem Bericht hoben die Jugend­führer u. a. noch das freundliche Interesse hervor, mit dem die Russen ihnen auf der Durchreise

nale Zusammenarbeit zwischen Spanien und den südamerikanischen Staaten zu gewährleisten. Die Zu­sammenarbeit soll sich auf sämtliche Gebiete er­strecken und hat den Zweck, die Solidarität der Län­der spanischer Sprache hauptsächlich auf kulturellen unb wirtschaftlichen Gebieten wirksam werden zu

gästen sah man neben den ftamtflenmttgfiebefri Ver­treter von Staat, Partei unb Wehrmacht. Unter ben vielen Kranzspenben sah man Kränke bes Führers unb bes Duce, von Graf Ciano unb Außenminister Matsuoka, von Reichsmarschall Göring, Generalseidmarschall Keitel, Generalfeld. marschall v. Brauchitsch, ben Reichsministern, bem Reichsführer ff, bem Reichskriegsopferführer, bem Auswärtigen Amt sowie ben Botschaftern Italiens unb Japans, bem ungarischen Gesanbten sowie dem Gesanbten Manbschukuos.

Der Münchener Pathologe Dürck gestorben.

Im Alter von 71 Jahren starb in München ber frühere langjährige Vorstand bes Pathologischen In­stituts im Krankenhaus r. b. Isar, Geh. Mebizinal- rat Professor Dr. Hermann Dürck.

riatreferoen, darunter des größten Teiles seiner »andelssiotte, bie Beschlagnahme feiner Auslands- uthaben, hauptsächlich aber durch eine vollkom­men sinnlose Bemessung ber Kriegsentschädigung, _ .... , ...

n foaenannten Reparationen, sollte Deutschland! Sm Rahmen des regelmäßigen Austau,chbesuchs pirtschastlich vernichtet werden. Moralisch sollte es d°utsch°r und iapamjch-r Jugend,uhrer der der urch die infame Kriegsschuld- und Kolonialschuld- V»tie,ung des Berstandmsses zwischen den beiden tii-e disqualifiziert werden, Di« militärische Ohm1 «roßen befreundeten Volkern dient, reisten >m macht sollte /durch die Entwaffnung und dauernde Kriegsiahr 1940 sechs deutsche Iugendsuh - inseitige Abrüstung verewigt werden, durch eine re r nach Japan, um °us einem dreimonatigen leihe von Bestimmungen (zum Beispiel die Inter- Ausenthalt, bei dem rund 30 000 Kilometer zuruck, ationalisierunq der deutschen Ströme und die gelegt wurden, ->n großes Erlebnis zu emp,lnd«n Schaffung bauernb entmilitarisierter Zonen) würbe das durch bie Weitergabe an die deutsche Jugenb ie Souveränität weitgehend eingeschränkt. .lrfL^a.n Jcinc Lj*

Die Schar berer, bie damals gegen bieses Diktat beide Volker haben wirb. Bei ber Rückmeldung urftanben, war zu zählen. Der einzige, ber diesen beim Reichsiugenbluhrer Axmann erzählten die stampf wahrhaft führte, war ber unbekannte Ge- deutschen Jugenbfuhrer von benen funt bem Jung- reite bes Weltkrieges: Aböls Hitler. Es ist volk angehoren, begeistert von ihrer großenFahrb ür uns gerade jetzt besonders aufschlußreich, sich Die Abordnung wurde von dem Japan-Referenten ,ie Verhältnisse, unter denen der Führer zu jener der Reichssugendfuhrung, Oberstammfuhrer Ju r- 3eit den Kampf begann, noch einmal vor Augen 3 ens, geleitet, d'e ersichr überall m Japan Be­ll halten. Adolf Hitler schreibt in seinem Werk weise hoher lapanischer Gastfreundschaft unb einer Mein Kampf" darüber unter anderem folgendes: Zeigenden Wertschätzung des Deutschtums.

In dieser Zeit (Frühjahr 1920) erhielt ber 3Rün= ?o£or roaJcn ?ie; /iVr

hener Hofbräufestsaal für uns Nattonalsozialisten Kubische Delegation b e i b e r 2 60 0-I a hr f e i er rine fast weihevolle Bedeutung. Jede Woche eine des lapanischen Kaiserhauses G ast e de s Ten n^ Versammlung, fast immer in biesem Raum, unb Die starke Persönlichkeit des ip r aH?9«pr ebes Mal ber Saal besser gefüllt unb bie Menschen Fürsten Konoe, ber fein Land 'M Sinne f^offer indächtiger! Ausgehend von der .Schuld am Kriege', Zusammenfassung reorganisiert, machte einen tie= um die sich damals kein Mensch kümmerte, über fen .Eindruck. Ferner fiel ben Jungen auf, wie P - iie Friedensverträge hinweg, wurde fast alles de- pular der B erl in er D r e i m a ch tep a k t im handelt, was irgendwie agitatorisch zweckmäßig oder iapamfd)en Volke ist, so daß z. B. 2apaus beka - deenmäßig notwendig war. Besonders den Frie-! test er Dichter, Ao ki, ein^besonderes Bundmslied lensucrträgen selbst wurde größte 2lusmerksamkeit auf den Pakt dichtete, das der Komponist 9a geschenkt. Was hat bie junge Bewegung damals ben großen Menschenmassen immer unb immer wieder " .

prophezeit, und wie ist fast alles davon bis jetzt in Jerusalem auf dem Fuße gefolgt sei. Auch Emir c-ingetroffen! heute kann man über diese Dinge Abdullah sei wegen seiner engl and­eicht reden ober schreiben. Damals aber bedeutete freundlichen Politik bei den arabischen eine öffentliche Massenversammluna, in ber sich nicht Nationalisten verhaßt unb lebe bauernb m Kons ikt bürgerliche Spießer, sondern verhetzte Proletarier mit den übrigen arabischen Fürsten. Der Anschlag befanden, mit bem Thema ,Der Friebensvertrag auf den Emir werde sicherlich in ber ganzen mo- oon Versailles' einen Angriff gegen die Republik und Hammedanischen Welt großen Eindruck machen und ein Zeichen reaktionärer, wenn nicht monarchistischer nicht ohne weitere Rückwirkungen bleiben. In Am- Gesinnunq. Man hätte seinen Kopf gegen die Wand man und Akaba sollen unter den Beduinen bereits , stoßen mögen vor Verzweiflung über solch ein Volk! offene Revolten ausgebrochen sein. Britische Posten, Es wollte nicht hören, nicht verstehen, daß Versail- die in ben beiben Städten stationiert sind, wurden (es eine Schande und eine Schmach sei, ja nicht ein- angegriffen unb zum Teil festgenommen.

mal, daß dieses Diktat eine unerhörte Ausbeutung $CUCrun« M AeaypteN.

unteres Volkes bedeute " I

Schlag auf Schlag würbe mit bem Augenblick, da Beirut, 8.Jan. (Europapreß.) Die Steigerung der Führer die Macht übernahm, am 30. Januar der Lebenshalttingskosten m Aegypten halt weiter 1 1933, bas Versailler Diktat zerschlagen. Unb an. Es hat sich gezeigt, bafe eine Kontrolle der als ber Führer auch bie Ost-Frage in friedlichem Preise von lebenswichtigen Artikeln vielfach ersolg- Sinne regeln wollte, da erteilte England Polen los geblieben ist weil die Überwachung der amtlich jene berüchtigte Garantie, die einen Freibrief für festgesetzten Preise so unzulänglich ist, daß die hand­le Ausrottung des volksdeutschen Elements in jenen ler ganz offen höhere Preise verlangen, ohne m Gebieten der polnischen Republik darstellte, die trotz den meisten Fallen dafür bestraft zu^^^erbeu So- aller Verfolgung ihren deutschen Charakter niemals weit es sich um Waren mit nicht festgesetzten Pre hatte verleugnen können. 58 000 ermordete Deutsche I I-n handelt, tr-lben die ^"dl°r!»-Preise dadurck, lind ein Opfer jener Garantie geworben. England künstlich in bie hohe, daß sie sich wochenlang ro - hat - und mit ihm seine Verbündeten, die jetzt am gern, größere Mengen dieser Waren abzugeben, so Boden liegen - diesen Krieg planmäßig gewollt daß eine Verknappung emttntt die 3wangslausig unb herbeigeführt mit bem Ziele, Deutschland durch em« Preiserhöhung zur Folge hatt In der agyp- ein zweites unb noch viel schlimmeres 23erfailles in ttfchen Presse finb deshalb f^n mehrfach heftige eine Unzahl von Kleinstaaten aufzuteilen unb cs so Angriffe gegen bie Regierung gerichtet worden.

Der Rat der Hifpanität.

brechen mit der größten Niederlage seiner Geschichte Madrid, 8. Jan. (Europapreß.) Der Rat der wird büßen müssen, wissen wir. Damals, vor 21 hjspanitätM durch Regierungsdekret zusammenhe-

Jahren, prägte Clemenceau das berüchtigte Wort ^ellt worden. Die Präsidentschaft übernimmt ber

von ben 20 Millionen Deutßchen, die es zuviel gebe. Außenminister Serrano Suner. Die verschiedenen Jetzt, im Jahre 1940 kämpft die Generation, die in Aemter werden auf Beamte des Staates unb ber

iiiefer Zeit geboren wurde, den Endkampf gegen Partei verteilt. Mitglieder des Rates sind maßgeb-

«England und rächt damit die Verbrechen, die an spanische und südamerikanische Persönlichkeiten' ihren Eltern begangen wurden. aus dem geistigen, politischen, finanziellen unb wirt-

* M __x__schaftlichen Leben. Die südamerikanischen Diploma-

yrctllv^tt ^>UttflCn ten in Madrid werden ebenfalls dazu gebeten. Der b-k°Üpt°"t-'"j-dt^'°^L^^o'n-7°Rundlnn1°. AnM "haf^öi?AuAL ^Lati^

in ben Jahren 1919 bis 1937 seien in Englanb 3,5 Millionen Wohnungen neu gebaut worden, fo baß ein Drittel aller englischen Stadt- wohnungen neu seien. Unter allen englischen Lügen dieser Kriegszeit ist bies eine ber frechsten unb Äümmften. Deshalb verbreitet sie ber ßonboner Sen­der auch nur in einer fremben Sprache. Denn kein Engländer würbe biefen frechen Schwinbel glauben.

Wer in den letzten Jahren vor bem Kriege Eng­lanb bereist hat, kennt ben Wohnungsftanbarb ber breiten Masse ber englischen Bevölkerung aus all­zu vielen befrembenben, ja vielfach abstoßenben Erinnerungen sehr genau. Das Rundfunkgeschwätz aus London ist ein kindischer Versuch sozialistischer Propaganda gegen ein Deutschland, dessen Leistun­gen auf dem Gebiet des Wohnungsbauwesens für die englische Plutokratie genau so störend ist wie die übrige deutsche Sozialpolitik.

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