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Donnerstag, 9. Oktober W

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

flr. 240 Zweites Blatt

Aus dem Reiche der Krau

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»teilMAGGI5 WÜRZE so-ist!

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Kragenform und die aufgearbeitete große Mufftasche. Die doppelseitige Jacke (wie der Rock) ist in 6 Bahnen geschnitten, der Herrenärmel zeigt einen Knopf.

F|if Maggis Würze spart man gern und leicht. Man nimmt nur ein paar Tropfen. Ja, das reicht!

Verdunkelungszeil

9. Oktober von 18.41 bis 7.34 Uhr.

Stoffgürtel geschlossen. Der Rock ist und roirb seitlich (übergeschlagen) geschlossen.

Mit grauem, kurzhaarigem Pelz ist das dunkelrote, glockiggeschnittene Jacken­kleid rechts verarbeitet. Neu ist an ihm die

Zwei herbstliche Jackenkleider mit Pelzbesatz haben wir oben skizziert.

Eine schlichte, elegante Form (mit weit­angeschnittenen Aermeln und großen P e l z t a s ch e n) zeigt die Form links aus weichem, schwarzem oder dunklem Material. Die lange, enge Jacke wird am Halse mit einem großen Knopf und in der Taille mit einem schmalen

Aus der Stadt Gießen.

Abschied vom Balkon.

Es ist wieder einmal so weit. Wir haben dtt letzten Feuerbohnen, die letzten Tomaten geerntet, pflücken die letzten leuchtend roten Weinblätter als Tischdekoration am Sonntag und entbehren mit einem Seufzer das sommerliche Freiluft-Wohn« Zimmer, wenn wir uns nun am Feierabend um den Tisch versammeln.

Seien wir dem Balkon jedoch noch nachträglich dankbar, ersparen wir es ihm, abgetakelt, lächer« lich, öde in die Luft hinauszuragen, jämmerlich behängt mit windzerzausten welken Ranken, be­schädigten Schutzvorhängen, verregneten Lampions« Die letzte Arbeit an diesem einst so heiteren

ifrie Leistung der Frau ist aus der Gesamtleistung it Heimatfront nicht wegzudenken. Ihr Wert tritt rnurgemäß dort am sinnfälligsten in Erscheinung, v ihr Einsatz in unmittelbarem Zusammenhang lil dem Kriegsgeschehen steht. Aber auch dort, wo ie Aufgaben die gleichen geblieben sind, wo das lei en seinen gewohnten Gang weitergehen .muß, n kleinen, kaum beachteten Kreis chrer Familie tlt sie als Mutter und Erzieherin heute unter dem Ir'prud) einer außerordentlichen Zeit. Die Stunde iffert nicht nur das doppelte Maß der sachlichen Itieit von ihr, sondern gleichzeitig auch ihre höchste ritterliche Bewährung. Die Kinder sollen ja nicht uir körperlich versorgt, gepflegt und gesund erhalten Irben, sie wollen auch geistig überwacht und ^isch geführt sein.

Das bedeutet für die Mütter eine große Derant- tartupg, denn innerhalb der Familiengemeinschast hrn das natürliche Kräftespiel, das in der Einheit toi Vater und Mutter gegeben ist, durch die Kriegs- ebvesenheit der Väter gestört werden. Was vordem h Eltern gemeinsam verkörperten, muß die Mutter Hit aus eigenem Vermögen wahren. Wo diese berfte Uebereinstimmung der Eltern die Grundlage f Familiengemeinschast ist, wird sich auch eme hfie Abwesenheit des Vaters niemals nachteilig ^wirken. Es ist darum gar nicht so wichtig, den ptter als Erzieher innerhalb der Familie zu Der- Ft en, weit wichtiger ist es, ihm die Kinder innerlich !u>uführen, auch während seiner Abwesenheit immer htber Verständnis und Liebe für ihn in den Hetzen

Kinder zu wecken und wachzuhalten. Es sind, die schlechtesten Mütter, die einsehen, daß selbst tüchtigste Mutter auf die Dauer den Vater m pi Familie nicht ersetzen kann, weil sie männliches Men, männliche 'Denkungsart und auch männliche priftentfaltung von sich aus nicht vermitteln kann, p1* die doch den Kindern gegenüber jene Autorität Mörpern, die in der EinheitVater Mutter

einfach fraglos für sie geworden ist. Es gibt ja so viele Möglichkeiten, die Kinder innerlich um den abwesenden Vater zusammenzuschließen. Die Mutter, die sich trotz aller Arbeitserschwerunaen bemüht, die gemeinsamen Mahlzeiten genau so nett und freundlich zu gestalten, als wenn der Herr des Hauses da wäre, tut mehr für die Familie als eine Frau, die zwar den ganzen Tag vom Vater schwatzt, aber alles hängen und gehen läßt. Die gemeinsame Sorge um ihn, das Warten von Post zu Post, die erlösende Freude, wenn endlich ein Brief kommt, das alles vermag die Familie in ungeahnter Weise zu verbinden. Auch hier können Notzeiten den Sinn und das Verständnis füreinander wecken. Wesentlich ist es, daß die Mutter es trotz ihrer zusätzlichen Kriegsarbeit fertigbringt, die älteren Jungen, die ihr hier und da einmal ein .wenig zu entgleiten drohen, an eine gemeinsame häusliche Arbeit zu binden. Diese Einbeziehung der Kinder in den häus­lichen Pflichtenkreis ist nicht nur für die Entlastung der Mütter, sondern ebenso für die Festigung der Familiengemeinschaft unerläßlich. Nichts verbindet so stark, als gemeinsame Arbeit, gemeinsames Sor­gen und gemeinsame Freuden.

Die gegenseitige Hilfsbereitschaft bei häuslichen Geschäften, bei den Schulaufgaben, ober auch die gemeinsame Freizeit wie klein sie auch sein mag all das kann unter Einbeziehung des Vaters viel ersprießlicher werden, als wenn man sich allzu rasch damit abfindet,daß Vater ja doch nicht da ist". Aber auch in. kritischen Stunden, wo die Mutter strafen und Recht sprechen muß, wird ihr die Besinnung auf des Vaters ruhige Ueberlegen- heit nur heilsam sein. Was gibt derväterlichen Hand" denn den erzieherischen Nachdruck? Gewiß ihr Seltenheitswert. Was sichert dem väterlichen. Urteil seine Unantastbarkeit? Die Sparsamkeit an Worten. Das müssen sich die Mütter merken: Die ruhige Ueberlegenheit und die eherne Konsequenz in Einmal gegebenen Anordnungen wirken erziehe­risch. Die Kinder fühlen genau, wie stark oder schwach die Mutter ist, was sie sich erlauben können und was nicht. Auch unter Berufung auf den Vater läßt sich ihre Autorität nur so lange aufrechterhalten, als sie in der Persönlichkeit der Mutter selbst verkörpert ist. Seine Abwesenheit ist darum der Prüfstein für mütterliche Persönlichkeit. Man soll sich deshalb hüten, nun, alle auftauchenden Schwie­rigkeiten auf das Konto der väterlichen Abwesen­heit zu schieben. So einfach liegen die Dinge nicht. Gewiß, zwei Jahre wiegen schwer, wenn aus Zwölf­jährigen Vierzehnjährige, aus Vierzehnjährigen

Aufenthalt sei ein gründliches Aufräumen, das den Balkon sauber und schmuck in den Winter hinein- gehen läßt. .

Wir nehmen das Sonnensegel ab, es wird ge­waschen, gerollt und bis zum nächsten Frühjahr ordentlich aufbewahrt, wobei wir ihm als Gesell­schaft alle nötigen Schnüre und Stangen beigeben, sämtlich gesäubert und in einem Zustande, der im kommenden Jahre eine sofortige Anbringung er­möglicht. Dann werden die Balkonmöbel gesäubert und in Sicherheit gebracht. Aus den Kästen und Töpfen entfernen wir alle nicht wiederkehrenden Gewächse, die übrigen werden in die Wohnung zum Ueberwintern gestellt. Damit der Balkon aber nicht ganz ohne Schmuck bleibt, ist es angebracht, Nadel­zweige oder kleine Tannenbäumchen am Gitter und in den freien Kästen zu befestigen.

Vergessen wir auch nicht, jetzt schon alles für dis Fütterung der Vögel vorzubereiten! Wenn wir da­mit erst beginnen wollen, wenn der erste Schnee ällt, dannift das tveit weniger angenehm. Prak- isch ist eine Fütterungsplatte, die gegen die Haupt- ächlichsten Winde von Nord und Ost geschützt ist und sich leicht von aufgewehtem Schnee reinigen läßt. Auch gegen Sicht zum Fenster schirmen wir den Futterplatz ab, was mit ein paar Fichten­zweigen geschehen fann; denn wenn wir auch die gefiederte Gesellschaft gern bei der Mahlzeit be­obachten mögen jenen ist das durchaus nicht an­genehm. E-

Dornotizen.

Tageskalender für Donnerstag.

Gloria-Palast, Seltersweg:... reitet für Deutsch- land". Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Karussell"- Oswaldsgarten:Herbstmarkt" (Schaumesse).

Ausländische Dichter im Gau Hessen-Nassau.

NSG. Das Reichsministerium für Volksaufklä­rung und Propaganda hat namhafte ausländische Dichter und Schriftsteller zu einer Fahrt durch Deutschland einaeladen. Dieser Einladung sind Autoren aus zwölf europäischen Nationen gefolgt. Von Bonn aus trafen die Teilnehmer am Montag in Bingen ein, wo sie von dem Leiter des Landes­fremdenverkehrsverbandes Rhein - Main, Oberbür­germeister Ritter, Gießen, begrüßt wurden.

Nach kurzem Aufenthalt in Rüdesheim ging bie Fahrt durch den Rheingau nach Wiesbaden weiter, wo das Kurhaus und die Kuranlagen besichtigt wurden. Einem Empfang am Dienstag durch die Stadt Mainz folgte ein solcher am Mittwoch durch den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt. Nach Besichtigung der Sehenswürdigkeiten der Stadt des Deutschen Handwerks begrüßte Bürgermeister Kremmer im Kurfürstenzimmer des R'mers die ausländischen Gäste mit einer Ansprache, in der er auf die hohe Bedeutung der wechselseitigen geistigen Beziehungen der europäischen Länder untereinander hinwies.

Die Gäste werden am Donnerstag über Heidel­berg nach Straßburg fahren und weitere deutsche Städte bereisen. Die Dichterfahrt endet in Weimar, wo die ausländischen Gäste an der Großdeutschen Dichtertagung teilnehmen werden.

Arbeitsforschung, Arbeitsmethoden, Zeitmessung.

Am gestrigen Mittwochabend fand im Hotel Hindenburg, Gießen, ein Vortrag überArbeits­forschung, Arbeitsmethoden, Zeit­messung" statt, für den die Deutsche Arbeits­front, Hauptstelle für Berufserziehung und Be­triebsführung, Gießen, als Referenten Dipl.-Jng. Kleinschmidt, Berlin, verpflichtet hatte.

Nach der Begrüßung der in sehr großer Zahl er- schienen Zuhörer und' des Referenten durch Kreis- walter Müller begann der Vortragende seine Ausführungen, in denen er einleitend auf Sinn und Zweck derRefa" (Reichsausschuß für Arbeits- Zeitstudien) einging. Gemeinverständlich gab er den Zuhörern ein klares Bild von der Arbeitsleistung der Menschen in den Betrieben und erläuterte an Hand von Beispielen eine rationelle Arbeitsweise. Notwendige Arbeitszeiten für eine bestimmte Fer­tigung solle man nicht schätzen, sondern messen und auch etwa auftretende Streitfragen über Arbeits­methoden durch Zeitmessung, Anstellung von sinn- gemäßen Vergleichen usw. regeln. Für die anfallen­den Arbeiten solle man die geeigneten Ptasch'nen zur Fertigung nehmen, damit jeder mögliche Ar-

Sechzehnjährige werden und die Mutter in der Erziehung so ganz allein auf sich gestellt ist. Gerade die Erziehung der Großen erfordert von der Mutter viel Aufmerksamkeit und Umsicht. Sie wird sich dazu verstehen müssen, manches Unwesentliche liegenzu­lassen, um für ihre wesentlichen Aufgaben der Menschenführung Verständnis und Kraft zu be­halten. Auch manche ihr liebgeroorbene gesellige Beziehung ober persönliche Neigung wirb sie jetzt als Ballast abtun müssen, wenn sie badurch Gefahr läuft, sich zu verzetteln und für bie Kinber nicht genügend Zeit zu haben. Es ist ja nicht so, baß bie großen Kinder einen weniger brauchen, im Gegen­teil, den Säugling kann man stundenlang abschie­ben, das Kleinkind läßt sich mit einem Kreisel ab­finden, die Anliegen unserer Größeren verlangen den ganzen Menschen. Denn wo der erwachsene Geist nach Nahrung verlangt, wo der Charakter sich ent­scheidend bildet, da darf man nicht leichtfertig über seine mütterlichen Ausgaben hinweggehen. Gerade auch im Kriege nicht.

Kein militärischer und politischer Sieg könnte uns auf die Dauer Erfolg bringen, wenn in dieser klein­sten Zelle der Volksgemeinschaft, in der Familie, das Leben stockte, wenn die Mütter nicht auch die besten Erzieherinnen ihrer Kinder sein wollten. Hier sind sie zweifellos unersetzlich. Irene Weidle.

Rezepte.

Kurbisfpeise: Vs Liter Milch, 40 Grämm DPM oder Stärkemehl, 20 Gramm Zucker, 1 Prise Salz, 250 Gramm Kürbisstückchen (süß oder süß­sauer) mit Vs Liter Saft in die kochende Milch mit dem angerührten Stärkemehl binden und abschmek- ken. Die Masse füllt man bann schichtweise mit den Kürbisstückchen und Saft in eine Glasschale.

Holunderspeise: 250 Gramm ab gestielte Holunderbeeren, IGO Gramm Sago oder Grieß, 250 Gramm Apfelstückchen, Zucker nach Geschmack. Die Beren werden mit so viel Wasser aufgesetzt, daß man nach dem Kochen etwa 1 Liter Saft ge­winnt. Man gibt alles durch' ein Sieb, bringt den Saft wieder zum Kochen, läßt Sago ober Grieß einlaufen und gar werden. Dann mischt man die geschnitzelten Aepfel darunter, schmeckt mit Zucker ab und füllt die Speise in eine Schüssel. Dazu gibt man Vanilletunke.

Fruchtsalat aus Kürbis: 2 Kilogramm Kürbis, V« Kilogramm Aepfel werden auf der Roh- foftreibe gerieben. Dann mischt man die Früchte mit Zucker und Zitronensaft und läßt mehrere Stun­den durchziehen.

Was sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

Da macht das Sparen Spaß: i wenn eine so gute Zahnpasta wie Nivea nur 40 Pfg. die große Tube kostet! So kommt einEroschen zum anderen und - / @ yj 4 eefpart ift gripartl

Hagebutte ;

Ilästiger Gesundheitshelfer. ;

ie oft ift basHeideröschen" besungen worden, > oft erfreute uns der Duft ober bie Blüte der i mrosen, unb wie achtlos gingen wir meist an - Früchten, ben Hagebutten, vorüber. Gewiß, ' Farbe, die feste rote Frucht zwischen ben < en Blättern erfreute uns auch, aber baß diese 1 ht für uns einen gesundheitlichen Wert haben ; !, wer dachte wohl daran? Und doch ift die i ibutte (Heckenrose), auch Junirose, Hundsrose, .

|g örofe, Hagedorn unb Dornröschen genannt, bie lauf trockenen, sonnigen Abhängen, an Walb- « bern, Hecken unb auf Oeblcmd wächst, ein wich- Wr Vitaminträger. Sie besitzt nämlich bas Dita- M C, bas auch in Beerenfrüchten, Zitronen, IBelfinen, Tomaten, allen Gemüsen, Kartoffeln, Ien Organen, wie Gehirn, Herz, Lunge unb vorkommt. Aus dieser Zusammenstellung er» n wir schon bie Wichtigkeit der Hagebutte, das Vitamin C ift - es ja, bas uns in den ermonaten am meisten fehlt, das uns aber ibehrlich ist zur Widerstandskraft gegen Jnfek- « unb Erkältungskrankheiten unb dessen Fehlen »chuld am Ansteigen dieser Erkrankungen gegen ies Winters trägt.

;nn wir nun ein einfaches Mittel kennen, da- l anzugehen, warum sollen wir es also nicht enden? Wir sammeln daher im Herbst bie butten, d. h. sie müssen einzeln abgezupft wer- en. Zum Trocknen eignen sich nicht nur die >n Früchte, sondern auch die Kerne. Diese sind )r allem, die einen guten Tee ergeben.

i den hohen Gehalt an Vitamin C, das gegen uernde Hitze außerordentlich empfindlich ist, chatten, sind die Koch- und Einkochvorschriften ibers gut zu beachten. So nimmt man z. B.

Tee auf zwei Eßlöffel getrockneter Schalen Kerne ein Liter Wasser, in dem sie eingeweicht 12 Stunden stehenbleiben. Dann werden sie kinweichwasser 10 Minuten lang gekocht und me, Zucker oder Vanillezucker hinzugefügt, len Geschmack zu verfeinern. Besonders gut ist buttentee für Kinder geeignet, wenn man ihn I Milch vermischt. Jedoch soll er nicht andauernd ID»unken werden, sondern abwechselnd mit an= I Mn deutschen Teesorten.

» Die machen wir nun Hagebutten haltbar? Erst f mal durch die Trocknung. Dazu halbiert man die Mchte und läßt sie, nachdem man sie entfernt hat,

I tor dem Backblech im oder auf dem Herd trocknen. I Jes Backblech wird vorher mit Papier belegt, I Hnfo wie man bei der Trocknung im Herd die BtfröT)re. etwas offenlassen muß, damit die Feuch- ~ Weit entweichen kann. Auch die Hagebuttenkerne 7 toben getrocknet und durch Schütteln auf einem ,1 Erb von den Härchen befreit. Die Hagebutten '! »nen aber auch im ganzen getrocknet werden.

[tu der Arbeit des Halbierens und Entkernens M einen Tip. Man zieht sich dazu am besten MTbschuhe an, da die an den Kernen sitzenden Muhen einen häßlichen Juckreiz auf der Haut ver- Michen.

Mußer durch Trocknung kann man Hagebutten Ml anderweitig haltbar machen, und zwar als 3moft, Marmelade, Mark, Gelee und eingemach- M Kompott. Da die Hagebutte zum Einkochen nur Miig Zucker braucht, ift sie eine besonders will- Kimene Frucht, die man allein verkocht oder mit Mnaten vermischt, zur Marmelade verarbeiten Mn. In welcher Form man aber auch die Hage- Kre haltbar macht, immer ist die Kochzeit genau beachten, damit ihr Vitamingehalt erhalten Mbt. Denn dieser ist ja wichtig, wenn wir in ben tonenarmen, dunklen Wintertagen die frischen Ge- fc e und Früchte entbehren müssen. E. Sch.

Wenn Mutter allein ist.

nd

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