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Ein buntes Dölkergemlsch im Gefangenenlager

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üstenkrieg in Ttor-afrika

Der

LinMärtyrer" - in Freiheit gesetzt

Reaenfallen ist nicht zu rechnen. Wasser kann nicht ergraben werden. Da es hier um eine

Verdiente Offiziere des Afrikakorps mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet.

und Vor.

Oberstabsarzt Professor Dr. Hauer, der deu heldenhaften Kampf der deutschen Ko­lonien im Weltkrieg in Afrika milerlebt Hal. erörtert im Deutschen Aerzteblatt fropen- hyglenische Probleme Im nordafrikanischen Operationsgebiet und teilt u.a. mit:

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Der italienische Wehrmachtbericht meldet aus D ft- afrika Artillerietätigkeit nm Abschnitt von Aladgi. In Galla Sidamo hat der Feind in erbittertem Kampf vom 3. bis 5. Mai empfindliche Verluste er­litten.

Die H i r d, die uniformierte Gliederung von Nasjonal Sämling, veranstaltete in Oslo einen Aufmarsch mit der Uebergabe neuer Fahnen. Der Stabschef der Hird, Saether, bezeichnete die Hird sowie das RegimentNordland" der Waffen alsGarantie für die Freiheit Norwegens im groß- germanischen Bund".

ten, was zusätzlichen Durst erzeugen oder steigern tann. hierzu gehören u. a. bestimmte Gewürze, Kochsalz, das Rauchen wahrend des Tages bzw. während des Marsches.

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Das Ritterkreuz für hervorragende Aufklärer.

(ine Churchillsche Form der Auffassung von Schick, rlsgemeinschaft unter Kumpanen. Inzwischen kann r lieber einmal fortwursteln bis zur nächsten stiederlage.

Oer Blick auf die LIGA.

Inder, Australier und Kanadier roarten in einem Gefangenlager in Nordafrika auf den Abtransport. (PK.-Moosmüller-Scherl-M.)

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Stockholm, 9. Mai. (DNB. Funkspruch.) In tinem Londoner Bericht wird darauf hingewiesen, §ß das Vertrauensvotum, das Churchill im eng» Ischen Unterhaus erhalten hat, in keiner Leise der wahren Stimmung der Abge- Mneten entspreche. Sie hätten sich in diesem für England so gefährlichen Augenblick nicht entschlie­fen können, ihrer Kritik durch eine Nein-Stimme cder durch Stimmenthaltung Ausdruck zu geben. )er Premierminister habe diese nationale Disziplin Abgeordneten sehr geschickt für seine Zwecke

realschulen machte er in der Hauptkadettenanstalt Lichterfelde die Abschlußprüfung und trat 1914 in das Garde-Fuß-Artillerie-Regiment ein. Bis 1917 nahm er an den Kämpfen im Osten teil und kam dann nach dem Westen, wo er u. a. in der Cham­pagne, bei Verdun und Soissons stand. Nach Rück­kehr betätigte er sich bei der Niederwerfung von Unruhen in verschiedenen Städten und schied 1922 ans dem Heeresdienst aus. 1934 wurde er als Hauptmann wieder eingestellt, 1937 zum Major, 1941 zum Oberstleutnant befördert.

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Alleinhersteller: P. Jos. Mobs Seifenfabriken. Giessen

Seculo" berichtet aus San Dicente auf den Kapverdischen Inseln, daß ein drittes Rettungs­boot mit 21 Schiffbrüchigen des am 21. April ver­senkten englischen 10 305 BRT. großen Fracht­dampfersCalchas" eingetroffen fei Das Schiff war in Liverpool beheimatet und befand sich auf der Reife vyn Afrika nach England.

Daffernachfchub durch Autos (Tanks) oder Flugzeuge angewiesen: der Transport in Schlän­gen aus Ziegen- oder Schafleder, in denen sich "rinkwasier mehrere Tage hält, scheidet schon an- esichts der Bedarfsmengen -aus. Es bleibt demnach ie Heranbringung aus wasserreichen Hegenden oder die künstliche Gewin­nung von Süß- aus Meerwasser übrig, die diesbezüglichen Methoden (Desttllations-, Ba- ^naustausch-, Gefrierverfahren) sind noch in Pla- umg, aber zum Teil aussichtsreich.

Wasier ist In einem tropischen Feldzug w ich N- ier als Brot und Munition! Die Der- «rauchsmenge muß im einzelnen auf ein Mindest­maß beschränkt werden. Nach alter Erfahrung Dmmt man notfalls morgens mit etwa ein Viertel :iter aus, tagsüber tritt eine Pause ein, man be­impft den Durst bis zum Spätnachmittag oder lbend. Darüber hinaus muh alles vermieden wer-

hohem taktischen Verständnis hat er seine Aufträge zu ausschlaggebenden Erfolgen gemacht.

Major heymer wurde 1903 als Sohn eines Kon­rektors zu Heepen, Kreis Bielefeld, geboren. Ostern 1923 legte er die Reifeprüfung im Gymnasium zu Minden ab. 1923 trat er als Schütze in das Inf.- Reg. 18 ein. Leutnant wurde er 1926, Oberleutnant im April 1929 und im April 1934 Hauptmann. Nach eineinhalbjährigem Kommando zum General- ftab wurde er Offizier z. b. V. beim Oberbefehls­haber der Luftwaffe. Im August 1940 wurde er zu einer Aufklärergruppe (H) versetzt.

Oberleutnant Fischer wurde 1912 zu Bühlau bei Dresden als Sohn eines Dipl.-Küchenmeisters ge­boren. Er erlangte das Reifezeugnis im März 1933 im GymnasiumZum Heiligen Kreuz" in Dresden. 1933 war er in der SA.-Führerschule Stuer/Meck- lenburg und in der SA -Sportschule in Anklam. Als Freiwilliger trat er 1934 in die Polizeischule in Meißen ein. 1935 wurde er in die Luftwaffe als Gefreiter übernommen. Bei der Fliegergruppe Kott- bus wurde er zum Flugzeugführer ausgebildet. Er wurde 1938 Leutnant und Staffeloffizier bei einer Ausklärergruppe.

Kleine politische Nachrichten.

Reichsminister Dr. Goebbels hat den. Intendanten des Reichssenders Köln und bisherigen stellver- tretenben Intendanten des Deutschen Kurzwellen­senders Dr. Toni Winkeinkemper (MdR.) zum Auslandsdirektor der Reichs-Rundfunk-Gesell- schaft, horst G l e i n o w zum stellvertretenden In­tendanten des Deutschen Kurzwellensenders, den bisherigen Leiter des Drahtlosen Dienstes Walter Wilhelm 2) ittmar zum Intendanten der deut­schen Europafender ernannt

Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribben­trop und Frau statteten der Gattin des verstor­benen Königlich Dänischen Gesandten Kammerherrn herluf Zahle einen Besuch ab und Iprachen den Angehörigen persönlich chr herzliches Beileid aus. Fsir den Verstorbenen fand eine Trauerteier statt, der als Vertreter des Führers der Chef Der Präsi­dialkanzlei Staatsminister Dr. Meißner bei­wohnte.

Der italienische Ministerrat nahm einen Gesetz­entwurf an, der den dem .Italienischen Institut für deutsche Studenten" vom Staat gewährten Zuschuß

Berlin, 8. Mai. (DNB.) Der Führer Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf schlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen an Major heymer, Staffelkapitän in einer ^Auf­klärungsgruppe, und Oberleutnant Fischer, Flug­zeugführer in einer Aufklärungsgruppe. Ma,or heymer hat sich durch unermüdlichen Einsatz und überragendes taktisches öerftänbnis als Aufklärer ausgezeichnet. In Nordafrika hat er unter ständigem persönlichen Einsatz als Führer feiner Staffel die Grundlagen für das Gelingen der An- griffsoperationen des deutschen Afrikakorps ge­schaffen. Seit Mai 1940 vermochte Oberleutnant Fischer Feindaufklärungsflüge durchzuführen. Die für die Führung von überragender Bedeutung waren, so über der Dyle-Stellung, über Dünkirchen, dem Firth of Forth, Stavanger und dem Suez­kanal. Mit ungebrochener Frische, Kaltblütigkeit und

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Sämtliches Trink- und Gebrauchswaffer keim­frei zu halten, ist ei/ie besonders wichtige Aufgabe des Tropenhygienikers. Ersteres wegen der zahl­reichen und gefährlichen Seuchen, deren lieber» tragung gerade unreines Wasser vermittelt, das Gebrauchswasser wegen der auch im nördlichen Afrika häufigen Verunreinigung mit tierischen Parasiten, die durch die unverletzte menschliche haut einzudringen und dann bestimmte Krankhetten heroorzurusen vermögen. Aus diesem Grunde ist auch jegliches Baden in Flüssen, Seen usw. einzig im Meerwasser ist es erlaubt sowie das Durchwaten irgendwelcher Wasseransammlungen strengstens zu verbieten. Zur Keimfreimachung des Wassers sind bestimmte Geräte vorgesehen. Die sicherste Gewähr bietet immer noch das Abkochen.

Waffersuche in der Wüste.

Es ist leicht denkbar, daß Phllby sich mit den eng­lischen Amtsstellen anlegte und daß man ihn des­halb einfach ins Kittchen sperrte. Daß dies unter der glorreichen englischen Demokratie geschehen konnte, interessiert hier nicht weiter. Wichtiger ist, daß die Ereignisse im vorderen Orient den eng­lischen Behörden offenbar das Gruseln gelehrt haben und daß sie jetzt auf Philby zurückkommen, um Ibn Saud durch diesen Biedermanneinfeifen" zu lassen.

Philby ist ganz der Mann dazu. Eine gewisse Eigenständigkett sei weder feinem Wissen, noch seinem Willen, noch seinem Charakter abaesprochen. Aber diese Eigenständigkeit hat doch sehr klare Grenzen. Philby mimte Den begeisterten Araber- freund, trat zum Islam über, pilgerte nach Mekka und Medina, erwarb damit das Recht, sichHadsch Abdallah" zu nennen und ließ sich von Ibn Saud ein Konzessionsmonopol für Den AutoDienst zu Die­sen beiDen heiligen Stätten Des Islam geben, das feinen ererbten Reichtum noch sehr kräftig ver­mehren half. Die Spekulation ist also recht einfach: Das offizielle Englanb weiß, daß es feine Ver» sprechungen gegenüber den Arabern x-mal gebrochen und sich bei zivilifationsfemsten BeDuinenunmög- lich" gemacht hat. Also schickt es Philby in Der Doppelrolle eines Agenten und überzeugten Mohammedaners vor. Der zu allem Ueberdruß noch gläubigen Arabern erzählen soll. Daß er für feine Verteidigung arabischer Interessen im ' Gefängnis gesessen habe, aber jetzt die Sünden feines Heimat­landes gutmachen wolle. Dr. Ho.

Erst über die amerikanische Presse erfährt die erstaunte Welt, daß Saint-John Philby, ein Secret-Service-Mann und englischer Sachver­ständiger für Arabien, nach monatelanger haft ur- plötzlich in Freiheit gesetzt wurde. Philby hat es niemals zur gleichen Berühmtheit wie L a ro r e n c e gebracht. Aber er ist doch als politisierender Ge­schäftsmann man kann auch sagen: als ge= fchäftstüchtiger Politiker zu einer merklichen Be­rühmtheit emporgeftiegen. Das A und 0 feiner Tätigkeit ist gehobener englischer Agentendienst im vorderen Orient Es kann nicht fehlen, daß sowohl feine Verhaftung wie Enthaftung mit Der Ara­bien-Politik EnglanDs in engsten Zusam­menhang gebracht wird.

Pyilby ist als Sohn eines englischen Teeplanta­genbesitzers auf Ceylon geboren und widmete sich, schon während Der Studien in England selbst. Den Verhältnissen unD Der Geschichte des vorderen Orientes, Der ihm durch feinen Geburtsort nahe lag. Er tippte feit jeher auf Ibn Saud, Den König Der Wahabiten, einer strenggläubigen mohammebanifchen Sekte Inne-rarabiens. Ibn Saud hat im Laufe von knappen 40 Jahren fein kleines Stammesfürstentum ausgedehnt zu einem Königreich, das Den Großteil Der arabischen halb- tnfel unD besonders auch die heiligen Stätten Me­dina und Mekka umfaßt. Daher schreibt sich auch der Gegensatz zwischen Philby und Lawrence. Philby begünstigte Ibn Saud, Lawrence setzte feine Hoffnungen auf die Ft mitte Faifal. Die englische Politik als solche betrog die einen wie die anbnren.

Oberstleutnant Ponath wurde 1898 zu Hansfelde Sreis Saatzig (Pommern) als Sohn eines Pastors geboren. Nach Dem Besuch verschiedener Kadetten- onftalten trat er bei Kriegsausbruch in das Infan- hrleregiment 148 ein. Den Feldzug machte er zu- . rächst im Osten mit, bis er 1917 nach dem Westen hm, wo er u. a. an den Kämpfen in der Cham­pagne und am Chemin Des Dames teilnahm. Nach drin Krieg war er im Grenzschutz tätig. 1931 wurde er Hauptmann, 1936 Major und 1939 Oberstleutnant.

Oberstleutnant -Frh. von Wechmar mürbe 1899 151 Frankfurt a. M. als Sohn eines Rittmeisters $a D. geboren. Nach dem Besuch verschieDener Ober-

ausgenutzt. Man wisse aber, wie scharf einzelne prominente Kabinettsmitglieder kritisiert worden seien und wie skeptisch man bas Kabinett als Gan­zes betrachte. DerManchester Guardian" habe vor kurzem das Kabinett wobei er Churchill persönlich vorsichtig ausnahm alseine Der schwächsten unb unzulänglich st en Regie­rungen" bezeichnete, bie England) je in Kriegszeiten gehabt habe. Die gleichen Persönlichkeiten, gegen die sich so scharfe Kritik richtete, seien nach wie vor, mit alleiniger Ausnahme bes Schisfahrtsministers Croß, im Amt, auch die Frage eines Kriegskabi- nette sei von Churchill auf unabsehbare Zeit ver­tagt worben. Infolgebessen bestehe bas.Unbehagen weiter. Die Abgeordneten hätten aber geglaubt, dies in Kauf nehmen zu müssen, um in ben Vereinigten Staaten nicht Den Eindruck von inneren Zwiespältigkeiten hervorzurufen.

Die Versorgung mit Wasier ist in der Wüste ein wichtiges Problem. Fachkundige Kräfte sind deshalb immer auf der Suche nach Wasierquellen, da diese Art der Versorgung besser ist als Der oft mit großen Schwierigkeiten verbundene Transport des Wassers auf endlosen Wüstenstraßen. Eingeborene helfen hier Soldaten Des Deutschen Afrikakorps bei Der schwierigen Arbeit einer Wasserbohrung.

(Atlantic-DernDt-M.)

erhöht, um durch einen weiteren zweijährigen Äutjs für höhere deutsche Studien auf -geschichtlich-politi« (ehern und philologischem Gebiet die wissenschaftlichs Lehrtätigkeit zu verstärken.

Berlin, 8. Mai. (DNB.) Der Führer und >berfte Befehlshaber Der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag bes Oberbefehlshabers des Heeres das .titterlreu3 bes Eisernen Kreuzes am Oberstleutnant Donath, Kommandeur eines MG.-Bataillons, inb Oberstleutnant Frh. von Wechmar, Kom- ttanbeur einer Aufklärungsabteilung. Oberst- liiitnaiü Ponath hat unter höchstem persönlichen Einsatz eine Vorausabteilung im Nachtmarsch u on Mechili auf Derna vorgeführt, die Lückzugstraße Der EnglänDer 48 Stunden allein oefperrt unD hierbei neben zahlreichen Ge- fingenen und großer Beute den englischen Ober- tefehlshaber in Palästina und Transjordanien und weitere drei englische Generale gefangengenommen. Oberstleutnant Freiherr von Wechmar hat sich im 5 ampfe in Der Syrte-Bucht, Marsa es Brega, N Agheila, Naechlen, bei einem nächtlichen Dor- sioß auf Benghasi unD in ben Kämpfen ostwärts Tenghasi durch persönlichen Einsatz und mustergül- tiße Führung ausgezeichnet.

Asiociateb Preß teilt mit, daß der britische Pasia- gterbampferIx i o n" (10263 BRT.) unb ber norwegische FrachterEastern Star" (5658 BRT.) bei einem Angriff Deutscher U-Boote auf einen britischen Geleitzug 750 Meilen südlich ber Sübspitze Grönlands versenkt würben. Die Schiffe beförberten USA.»@üter nach Großbritan­nien.

<uch nicht ergraben werden. Da es hier um eine Beschaffung im großen geht, so würden wasier- altige Felbfrüchte (Wasiermelonen u. ä.) selbst -jenn sie vorhanden wären, nicht gelten, weil sie iur einzelnen helfen könnten. Das Wasser in ben -estehenden Oasen ist zu spärlich, vielfach verseucht, leistens schmutzig, oft ebenso wie bas Wasser der <rtesischen Brunnen wegen mineralischer Beimen-

as zudem ständig sinkt und auf das eine Truppe licht zurückgreifen kann. Flüsse ober stehende Aasseransammlungen sind nirgends vorhanden. Nit Regenfällen ist nicht zu rechnen. Wasser kann

Die physische Leistungsfähigkett des Mitteleuro- liäers in ben Tropen ist im übrigen das hat der Iüeltkrieg zu unterer Ueberraschuna erwiesen

rstaun 1 ich. Die Ernährung der Truppe ist ei Dem heutigen Stande unserer Organisation kein »isienschastliches Problem. Man messe Der Frage es zusätzlichen Vitaminbedarfs in ben Tropen üne zu große Bedeutung bei. Die Wasser- rage, und zwar im doppelten Sinne ber Wasser- eschaffung wie Des Wasserverbrauchs, spielt :n (len heißen Ländern, namentlich im nördlichen .'frika, eine große Rolle. Die Sahara verfügt nur ber ein bestimmtes Reservoir an Grundwasier,

tungen unbekömmlich, ungenießbar ober schädlich.

Riesige Gebiete, so auch bie libysche Wüste, sind ^egen absoluten Wassermangels bis heute unbe- relbar. Eine operierende Truppe ist also auf

Das argentinische Außenministerium teilt mit, daß bie Regierungen Argentiniens, Brasiliens und ber Vereinigten Staaten von Nordamerika gemein­sam Den Regierungen von Peru und E c u a D o r ihre Dermittlerdienste zur Beilegung ber Grenzstreitigkeiten zwischen diesen beiden Ländern angeboten haben.

vaupadirrtieuer: Dr ZriednM Stlbeie Vanny Stellöexnetti t* ftaupnöiri'üettra traft 8lamf(6fix. «MentmortiiA ßtßoitti, unb Hilde, Dr *r. W. Lange für da» ^eu'.ieron: Di. Hon« ThvÄst: üi Stab- ««eßen. Proom», titriidia,. e. Sport: ifecnn

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