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halv gewann,west HenkvÄ-erNachkdmgrKstrn Schmutz herausjieht. Gründliches Einweichen erleichtert demWaschpulver" die Arbeit sehr.

fiausfcati, begreife:

nimm fienfco, spar' Seife!

Gießener Konzertring 1940/41 Arbeltegem. Konzertverein, Stadttheater, NSG. Kraft durch Freude Sonntaff* den 16. Februar 1941* 16 Uhr

, UniversItUtNaula

8. Konzert (Gruppe A. Nr. 5)

Das

StroßeQuartett Streichquartette: Schubert 6-dur op. 161, Mozart 6-dur (Köchel 387), Beethoven e-moll op. 59 H. 2 Karten zu 1.50, 2.-. 2.75 und 8.50 RM. bei Cballier, Neuenweg 10 (Ruf 2671) und in der Karten Verkaufs­stelle NSG.Kraft durch Freude, Seltersweg 60 (Ruf 2141). Studentfcnkarten 1 RM. nur beim Haus­verwalter im Kollegiengebäude gegen Ausweis. [eeeD

HJ.-Veranstaltungs-Ring

Heute Samstag, den 8. Februar, im Stadttheater

DerVogelhändler

Beginn 18.30 Uhr

UaaUIKaaa wbSMs20v.R.ertattsnShM i Nachlasse

MußmaMeWSscheerstumstündlich einreiben,un- nütz Seife, Holz und Kohle verbrauchen? Muß man die Wäsche auf dem Reibbrett mit der Bürste miß­handeln? Nein, man soll vielmehr die Grundregel beachtm, die Wäsche durch Einweichm mit Henko schonend zu behandeln'. Abends mit Henko einge- weichte Wäsche ist bis zum andemMorgm von selbst

Giebener Vortragsring

Goethe Bund / Kulturelle Vereinigung (fr. Kauf­männischer Verein) / Volksbildungsstätte Gießen Ln Verbindung mit der Nordischen Gesellschaft

Montag, den 10. Februar 1941, abends 7.15 Uhr Neue Aula der Universität et»D

Die norwegische Dichterin

Marie Hamsun

liest aus Werken von Knut Hamsun und aus eigenen Büchern

I Die Mitglieder des 6oothe-Bundes und der Knlta-eUen Vereinigung (fr. Kaufmännischer Verein; haben aut

. Mitgliedsausweis (G.B. Nr. 2, K. V. Nr. . .. ,

8 Plätzen freien Eintritt. Ebenso haben die MitiUeMr See Vortragsringes der KdF. gegen Verlegen des Mitgliedsausweises freien Eintritt. Ihe ^f^^baer Seselischait für Erd- nnd Völkerkunde erhalten gegen Kontrollabschnitt Nr. 9 und die Mitglieder uer ho tischen BeseUschaft gegen Vorlegen des Mitglieds Ausweises Karten zum ermäßigten Preise von öü r . Mitglieder der NS.-Franenschaft und dfltaJJJ i undes Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten

um Preise von 75 Pf., Nichtmitglieder zu RM. 1.25 »ei Challier, Neuenweg. Die Angehörigen des veran i laltungsrlnges der HJ. erhalten Eintrittskarten ermäßigten Preise von 80 Pf., Studenten, Mili

Äie hörigen HJ.- and BDH.-Angehörlgen zu 40 Pf.

ftadttfteater Gießen

Sonntag, den 9. Februar 1941, 15.15 Uhr

Nacluniltats-Freindeo-TontelluDi - Zu kleinen Preisen!

Tiefland

Oper in einem Vorspiel u. 2 Akten von Eugen d*Albert

Musik-Leitung: Otto Zöllner - Spielleitung: HansAlbert Schewe - Bühnenbild: K. Löffler - In den Hauptrollen: Assion, Schröter-Beckers; Bley, Brunn, Durst, Schmitz

Karten zum Preise von RM. 0.80 bis 8.10 an der Vor­verkaufskasse Johannesstraße 8 (Tel. 2930) Werktag: von 10 bis 18 Uhr, sonntags von 11 bis 1230 Uhr: im Schokoladenhaus Huntemann, Selters weg 89 (Tel. 8969) während der Geschäftszeit und an der Nachmittagskasse ab 14.45 Uhr. se»D

Ml Mtt OB Oft Hühll MMlMlkl'Wer!

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«X7H 8,12, ja Kurp»d<uno 2,75 Großpackung 10- Drogerie Elges, Seltersweg 68a Viktoria-Drogerie, MarktstraBe 6 Löwen-Drogerie. Seifersweg 69 Drogerie WinternoH, Kreuxpl. 9-10 Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17

Mehr Milch, mehr Eier, hoch- beweriefe Kaninchen durch die gewürzte Futterkalkmischung

Aus -em Reich

3n den heule erscheinenden Familienblättern sehen wir dte am 11. Januar begonnene Serie von Aufsätzen fort, In denen unser Muslkrefe- renl Dr. Hermann Hering die Entwick­lung und Bedeutung der Orchesterinstru- mente beleuchtet. Den Musikfreunden wird die Reine Aufsahreihe in der Zeit der winter­lichen Konzerte nicht unwillkommen fehl.

Ein Presseempfang des Gauleiters.

Der Stabsleiter deslieichspreffechefs sprach vor derpreffe und dem JührerkorpS des Gaues Heffen-Tiassau.

NSG. Gauleiter und Reichsstatthalter Spreu» g er hatte die führenden Journalisten und 23er» lagsleiter des Gaues im Adolf-Hitler-Haus zu einem Presseempfang geladen. Die Veranstaltung diente dem Zweck, die Männer der Presse mit dem Füh- rerkorps der Partei bei einem kameradschaftlichen Zusammensein im gegenseitigen Meinungsaustausch bekannt zu machen. Der Gauleiter sprach die Hoff­nung aus, daß sich der geistige Inhalt dieses Abends in der Arbeit an den gemeinsamen Aufgaben aus­wirken möge. Der Stabsleiter des Neichspresiechefs, Oberdienstleiter Sündermann, der sich im Feld» zua im Westen als Infanterist ausaezeichnet hat und der Oeffentlichkeit durch seine Leitartikel be­kannt geworden ist, befaßte sich dann mit den gro­ßen Gesichtspunkten der Pressepolitik im Krieg und stellte den Gegensatz zwischen der in der deutschen Presse verkörperten Führung und der für die eige­nen Urheber verhängnisvollen Lügenhetze unserer Feinde heraus. Er wies darauf hin, daß bereits ein Staat, der französische, an seiner eigenen Lüge zu Grunde gegangen ist. In diesem Zusammenhang befaßte er sich mit dem Rücktritt Sir Roderick Jones. Er wies darauf hin, daß dieser Mann, der seit den Tagen des Burentrieges die Lügenpolitik des Reuterbüros beeinflußt und seit dem Weltkrieg sie geleitet hat, einer von jenen großen Unbekannten der Weltpolitik ist, die hinter der Maske der demokratischen Pressefreiheit unermeßliches Unglück über die Völker gebracht haben.5)err Jones" so erklärte Stabsleiter Sündermannhat Millionen Menschenleben auf dem Gewissen, die durch seine Lügen in Raserei versetzt und ins Verderben geschickt wurden. Er ge»

Oie Bekämpfung der Preisverbrecher.

Staatssekretär Dr. Freisler weist darauf hin, daß die Festigkeit der Löhne und Preise eine der Haupt­stützen unsrer Aufbauarbeit war und daß sie auch Die absolute Festigkeit unserer Währung sicherte. Wer von der Seite der Preise her an dieser Festigkeit rüttele und Eigennutz vor Gemeinnutz setze, unter­grabe die Grundlagen unserer Stärke. Die große Mehrzahl der Preisgestaltungssünden erledige sich im Ordnungsstrafverfahren. Daran müßten die Ge­richte stets denken, damit das Strafmaß der Tat­sache entspreche, daß die dem Gericht anfallenden Sachen schon schwerere Derstöß'e sind. Der Staats» sekretär verweist besonders auf Punkt 22 der Kriegs» Wirtschaftsverordnung, wonach die Preise nach den Grundsätzen der k r i e g s v e r p f l ich t e t e n Volkswirtschaft gebildet werden müssen. Die vorsätzliche Zuwiderhandlung sei ein Verbrechen am deutschen Volk. Nie dürfe vergessen werden, daß der zur Verantwortung Gezogene nicht schon da­durch seiner strafrechtlichen Verantwortung ledig werde, daß er auf eine ihm gegebene Preisgestal­tungsgenehmigung Hinweisen könne. Die Kriegs- wirtschaftsverordnung enthalte einen Appell an die Wachheit des eigenen Gewissens und an das eigen­verantwortliche Handeln des Wirtschaftlers. Auch schon das Auftreten als Zwischenglied im Wirt' jchaftsleben verstoße gegen die Grundsätze der Preis» gestaltung, wenn es keine volkswirtschaftliche Recht-

sahrzeuge, Kampf- und Jagdflugzeuge, Flak, Uboote usw. habensich den entsprechenden feindlichen Waf­fen fast durchweg technisch und an Zahl überlegen Öt und dadurch die überwältigenden deutschen

chtunassiege überhaupt erst ermöglicht. Ganz besonders bezeichnend für diese wehrwirtschaftliche und rüstungstechnische Überlegenheit in Deutsch, land ist der heutige deutsch-britische L u f t k a m p f. Die gewaltige Überlegenheit der deutschen Flieger über die englischen wäre auch bei noch so vorzüg­lichen taktischen und fliegerischen Leistungen un- denkbar, wenn ihnen nicht auch die besseren Ma­schinen und Waffen sowie die größere zahlenmäßige Stärke zur Verfügung ständen.

In England dagegen, das den Vernichtungs- krieg gegen Deutschland schon seit Jahren geplant und politisch vorbereitet hatte, hat sowohl die mili­tärische wie die wirtschaftliche Kriegsoorbereitung in geradezu katastrophaler Weise versagt, wie die schwäche des britischen Expeditionskorps und seine vielfach mangelhafte Ausrüstung genau so wie das heutige Versagen seiner Luftverteidigung über der Heimatinsel beweisen. In Frankreich war das Gleiche in noch verstärkter Form der Fall, sonst röäF* ein derartig schneller Zusammenbruch eines mengenmäßig so stark gerüsteten Landes unmöglich gewesen. In diesen liberalen, parlamentarisch regier» ten Staaten verhindert eben die persönliche Gewinn­sucht der Rüstungsmagnaten, die vielfach mit Ab» geordneten und Regierungsmitgliedern unter einer Decke stecken, das restlose, vertrauensvolle Zusam- menarbeiten von Wehrmacht und Wirtschaft zum Besten des Vaterlandes.

Noch unmittelbarer erweist sich der Vorzug der autoritären vor der demokratischen Staatsform in 5er Zusammenarbeit z wis che n poli» tischer und militärischer Kriegfüh­rung, die schon in der Kriegsgeschichte aller Zei­ten ein besonders schwieriges Problem war. Noch tm Weltkriege hat der Dualismus zwischen Feldherr und Staatsmann auch auf deut­scher Seite die Gesamtkriegführung vielfach unheil­voll beeinflußt. Im heutigen nationalsozialistischen Reich aber, wo die Machtbefugnis des Führers durch keinerlei parlamentarische Schranken gehemmt tft, ist die volle Einheitlichkeit der poli­tischen, militärischen und wirtschaftlichen Kriegfüh- rung und damit ein Höchstmaß an kriegerischer Machtentfaltung gesichert. In England dagegen ist der Mangel an Uebereinstimmung zwischen der politischen und der militärischen Kriegführung un» oerkennbar. Das geht nicht nur aus den vielfachen öffentlichen Widersprüchen zwischen Staatsmän» nern und Generalen heoor, es zeigt sich auch an der Kluft zwischen den Vernichtungszielen der politischen Führung und Unfähigkeit der militärischen Füh­rung, auch nur die notdürftigste Verteidigung des Mutterlandes und der heimischen Gewässer sicher» zustellen.

Zu der totalen Machtentfaltung der vereinten politischen, militärischen und wirtschaftlichen Kräfte in Deutschland kommt noch die geistige Krieg­führung, die Propaganda durch Rundfunk, Presse und Film hinzu, die den Triumph deutscher 1 Wahrheit über britische Lüge bedeutet und den Sie­geswillen des deutschen Volkes stärkt. Dieses Vol­kes, das in strenger Geschlossenheit,. Disziplin und rassischer Zusammengehörigkeit hinter Führer und Wehrmacht steht und zum erstenmal in seiner Ge» schichte das gesamte Deutschtum umfaßt. Und in dieser Urkraft völkischen Willens, die Deutschlands kriegerische Machtentfaltung bis zu einem Mähe gesteigert hat, wie es die Welt noch niemals sah, ist unsere Uederlcgenheit gegenüber England, wo sich die Kriegführung lediglich auf eine kleine, fu- ; disch'versipvte Plutokratenschicht stützt, in erster Linie begründet.

hört an erster Stelle zu denen, die auch den jetzigen Krieg angezettelt haben. Er hat freilich sein Spiel zu lange und zuletzt zu offen betrieben; Seine Person ist mit der Zeit immer mehr beachtet worden und die Welt hat begonnen, sich mit ihm zu bescl)äftigen. Deshalb flüchtet er sich jetzt in den Theateresfekt eines Rücktrittes, der keiner ist. An seinen schmutzigen Schreibtisch mag sich ein anderer setzen die Entlarouna der Reuterver» brechen, mit denen die Welt sich schon zu beschäfti­gen beginnt, wird er ebensowenig aufzuhalten ver­mögen wie den Zusammenbruch des englischen Vol- kes, das heute die Quittung dafür erhält, daß es an Reuter glaubte."

Im Gegensatz zu dieser englischen Lügenpolitik stellte Stabsleiter Sündermann dann die großen Grundsätze der deutschen Presse heraus, die mit Stolz von sich sagen kann, daß sie dem deut­schen Volk den rechten Weg gewiesen hat. Sie habe aus der Zeit der demokratischen Erniedri­gung gelernt und wisse, daß nur die Respektierung eines Grundsatzes der Presse das Vertrauen des Volkes sichern könne. Dieser Grundsatz, den die deutsche Presse heute zu dem ihrigen gemacht hat, laute: Das Wichtig^ und das Richtige, bei­des aber d e u t l i ch zu sagen!

Gaupresseamtsleiter Uckermann dankte für die Gäste des Gauleiters dem Stabsleiter des Reichs- presiechefs für seine mit Beifall aufgenommenen Ausführungen, die den Männern der Preffe Dank imb Anregung brachten und dem Führerkorps der Partei die Bedeutung ihres Einsatzes lebendig ver­anschaulichten.

fertigung findet, auch bann, wenn es nurübliche" oderangemessene" Gewinne errechnet. Der Grund­satz, daß niemand am Kriege reich werden soll, ver­lange, daß der Wirtschaftler auch seine durch den Krieg vielleicht geänderte Lage zu Gunsten einer Preisherabsetzung berücksichtigt. Wer doppelten Um­satz habe, dürfe unter gleichen Voraussetzungen, grob gefagt; nur die Hälfte des einst Angemessenen ver­dienen. Der Staatssekretär erinnert an das Füh­rerwort: Wer da glaubt, sich in diesen schicksalhaften Jahren bereichern zu können, erwirbt kein Vermö­gen, sondern holt sich den Tod! Dieser Satz sei Ge­setz, wie jeder Führerbefehl.

(Watte und Laden die Schaufenster Deutschlands."

Auf der Münchener Arbeitstagung der Fach­ämterDer deutsche Handel" undFremdenver­kehr" sprach Reichsleiter Dr. Ley. Man war früher, so sagte er, sehr oft versucht, die Wirtschaft unseres Volkes aufzuteilen. Die deutsche Wirtschaft ift aber eine Ganzheit, ihr Gesamtbild bestimmt die politische Führung. Ständische Gedanken werden auch künf- tig unser klares Wollen nicht zu beeinträchtigen ver­mögen. Unsere natürliche Lebens- und Brotgemein­schaft zu vertiefen, ist unsere Aufgabe. Don seinen Hörern forderte Dr. Ley, alle Maßnahmen zu tref­fen, mit den Kräften der schaffenden deutschen Men­schen hauszuhalten, diese Kräfte zu stärken und zum richtigen Einsatz zu bringen. Dem Handel widmete Dr. Ley eine eingehende Untersuchung aller Mög-

ffchkelten zur DesrMgvnH ehöd fiter ftnh ftt icheinung tretender Leerläufe. Dr. Ley verlangte den persönlichen Einsatz des Handeltreibenden und wies auf die überragende Bedeutung der Berufs­erziehung gerade im Handel und im Fremdenver­kehr hin.Handel und Fremdenverkehr sind öffent­licher Dienst. Die Gaststätte und der Laden sind die Schaufenster Deutschlands." Welche Bedeutung einer ftroffen Organisation zukommt, wies Dr. Ley an Beispielen aus der Praxis noch. Er erwähnte auch die Voraussetzungen für die Hergabe von Personal» krediten und teilte mit, daß die Altersversorgung und das Gesundheitswerk selbstverständlich auch den schaffenden Menschen im Handel und Fremdenver­kehrswesen zugute kommen werden.

Tagung des NS.-Attherren-Bundes.

Der NS.-Alcherren-Bund der deutschen Studenten veranstaltete in Dresden eine Arbeitstagung feiner Amtsleiter und Sachbearbeiter in den 42 Gaustu- dentenführungen des Reiches, an der auch eine größere Anzahl von Gaustudentenführern und Gau» Verbandsleitern des NS.-Altherren-Bundes teil- nahm. Die Ergebnisse der Arbeitstagung zeigen, daß der Aufbau und die Organisation des NS.- Altherren-Bundes der deutschen Studenten, abge­sehen von den neuen Reichsgebieten im Osten und Westen, im ganzen Reiche nunmehr abgeschlossen ist. Aus den Erfahrungen der Aufbauzeit ergab sich auch die arbeitsmäßig richtigste und fruchtbarste äußere Form: Durch Verfügung des Stellvertreters des Führers wurde der NS.-Altherren-Bund der deutschen Studenten eine von der NSDAP, be­treute Organisation unter Führung des Reichsstu- dentenführers Dr. Scheel.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat verfügt, daß der bisherige Gau Koblenz-Trier der NSDAP, mit so­fortiger Wirkung die Bezeichnung Gau Mosel- l a n d der NSDAP, führt.

Der Kriegsfilm des Oberkommandos der Wehr­machtSieg im Westen" wird auf Anordnung des Reichsministers für Erziehung und Unterricht im Rahmen der staatspolitischen Schulfilmveranstal­tungen gezeigt werden. *

Der Stabschef der SA., Victor Lutze, besucht am 8. und 9. Februar die Stadt Prag, um die Ver­eidigung der SA.-Standarte 52 vorzunehmen.

Eine Segelflug, und Flugzeugmo- d e l l b a u »Ausstellung, die ausschließlich deutsche Geräte zeigt, wurde im Beisein des spanischen Lust» fahrtrninisters Digon und des deutschen Botschaf­ters von Stohrer i n Tla drid eröffnet.

Um den Aufbau des Großdeutschen Reiches und die Fortschritte der deutschen Landwirtschaft auf den verschiedensten Gebieten kennenzulernen, hat eine größere Gruppe norwegischer Dauernjugend eine etwa vierwöchige Besichtigungsfahrt durch Deutschland angetreten.