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(9b Jahrgang Ur. 159

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Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger sür Oberhessen "'gszr

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einem Menschen möglich ist, anzusehen, geschweige denn selbst fertig zu bekommen. Darf man denn so

Unbeschreibliche Greueliaien -er Bolschewisten

Ukrainern und Polen Männer, Frauen und so­gar Kinder von 14 Jahren verscharrt. Man holte die Leichen durch jene ans Tageslicht, deren De­nunziation diese Menschen zum Opfer gefallen waren durch Juden. Niemals hätte ich vorher je geglaubt, daß es solche Bestien in Menschen« gestalt geben konnte, die zu solcher Henkertätigkeit

Unser Bild zeigt Leichen, die in den Kellern der Lemberger Gefängnisse lagen. Im Hintergrund Angehörige der Ermordeten, die von einem ihnen hilfreich zur Seite stehenden Soldaten von dem Schreckensort weggeführt wurden. (^-PK.-Thiele-Scherl°M.)

Unser Bild zeigt Bewohner der Stadt Bubno (Wolhynien) bei der Bergung ihrer von der GPU. fo entsetzlich gemordeten Angehörigen aus dem im Hintergrund sichtbaren Zuchthaus. lPK^Atlanttc-IVU

i Menschen möglich ist. anzusehen, geschweige selbst fertig zu bekommen. Darf man den-n so etwas üverhauvt nieder schreiben, was man hier sehen mußte? Ja! Man soll es hinausschreien in die Welt, was Bolschewismus heißt! Bolschewismus bedeutet die tyrannische und schrankenlose Herrschaft der viehischsten, sadistischsten Instinkte. Unter- Menschen, die niemals im positiven Sinne ein Volk oder gar Völker führen können, müssen eben an die niederen Instinkte der Minderwertigen appellie­ren, um im Verein mit diesen alles (Hute, ihnen Ueberlegcne zu vernichten. Unter den minder­wertigen Kreaturen ist aber immer wieder nur «der Herrscher, der am brutalsten und viehischsten auftritt. Möge die Welt erkennen, welche große und hohe Ausgabe das deutsche Volk zusammen mit den ihm verbündeten Nationen erfüllt, daß es diese Tyrannei und Grausamkeit an der Schwelle Euro- pas niederzwingt, um die Menschheit von dieser Geißel zu befreien.

Oer bolschewistische Massenmord in Lemberg

Tausende von Ukrainern durch die GM. bestialisch zu Tode gefoltert.

Das ist der Bolschewismus

Von ^-Kriegsberichterstatter Dr. Achim Holtz.

Das Blutbad von Luck.

Von Kriegsberichter Kurt Hamste.

DNB. ... 6. Juli. (PK.) Am 24. Juni morgens werden die politischen Gefangenen des sowietrussi- schen Gefängnisses in Luck aus den großen Jnnenhof getrieben. Am 22. Juni haben die Deutschen die Grenze überschritten und stürmen bereits auf Luck zu. Aus irgendeine Weise muß also das Ges äug nie von politischen Häftlingen geräumt werden, oo tritt also der Gefängnisdirektor, ein Sowjet-Oberst, vor diese zusammengetriebenen über 4000 Gefange­nen hin und befiehlt den Häftlingen, di-e der ukrainischen N a t i o n a l b e w e g u n g ange- hören, sich in dem zweiten .Hof zu versammeln, da sie frei gelassen werden sollen. 1500 Mann treten vor und gehen in den Zweiten Hof hinüber. Unter den Zurückgebliebenen aber befinden sich noch zwei Ukrainer, die den Worten des Uberft nach den voraufgegangenen Schikanen und Mißhandlungen nicht tränen Sie bleiben!

Das Geschehen, das nun aber über die 1500 ab- gesonderten Ukrainer hereinbricht, ist in Durchfüh­rung und Methode bolschewistisch! Maschinenge­wehre werden aufgebaut und schon prasseln die er­sten Garben In die Massen. Aufschreiend stürzen die meisten zusammen lind die Toten begraben unter sich die Leicht und Schwerverwundeten. Um aber dos Maß der Blutschuld voll zu machen, schien- dem die Bolschewisten Handgranaten in diesen Nie senknäuel von Leben, Blut und Tod. W-as die- schinengewehre begannen, vollenden nun die ber­stenden Handgranaten. Und bei den Aufräumungs­arbeiten werden auch die leßten Leicht-und Schwer- verwundeten durch Pistolenschüsse erledigt. Ev war ein furchtbares Blutbad. Schreie und Schüsse ver­breiteten unter1 den restlichen 2500 Gefangenen in den Zellen Angst und Grauen Um. ein klebriges zu tun, schleuderten die GPU. Schergen wahllos Handgranaten in die Zellen, in die .'10 und mehr Mann zusammen gepfercht lagen.

Während so das Sowjet-Blutbad im Gefängnis zu Luck seinen Fortgang nimmt, geht der deutsche Vormarsch weiter und die Truppen rücken vor die Stadt. Direktor und Gefängniswärter fliehen! Nach Stunden aber kehren sie zurück, in der Hoffnung, die Deutschen seien noch nicht in der Stadt, um auch die letzten Gefangenen ins Jenseits zu be­fördern. Diesmal hatten sie sich jedoch verrechnet. Längst schon mar auch das Gefängnis besetzt und die schaurige Bluttat entdeckt worden. Die Scher­gen fallen in die Hände der deutschen Soldaten und werden einem gerechten Schicksal zngefiihrt. Die Bluttat im Gefängnis zu Luck steht nicht ver­einzelt da. Sie zeigt die satanischen Methoden des Bolschewismus, die sich seit den Nevolutionstagen von 1917 nicht geändert haben. Sie zeigt aber auch, welcher Feind und welche Bestie dem geordneten und faubeten Europa in diesem Kampf gegenüber- steht I

DNB. ..., 5. Juli. (PK.) Die Menschen in Lem­berg gleichgültig ob Ukrainer oder Polen atmen befreit auf, seit deutsche Truppen in die Stadt eingerückt sind. Wir fragen uns, weshalb fie so jubeln und sich so freuen und uns so sehr als Befreier feiern. Anderthalb Jahre hat das bolschewistische Regime in dieser alten deutschen Stadt gehaust. Anderthalb Jahre lang haben diese Menschen in einer ständigen unerhorten Furcht gelebt. Ich habe mehrere Lemberger Ein­wohner gesprochen. Zwei davon haben ein halbes Jahr imBriglttki-Gefängnis" gesessen. Nach dem Einmarsch der Bolschwisten lebte jeder Emwohner ständig in der Angst, denunziert und von der GPU verhaftet zu werden

Zu Tausenden hat man Ukrainer und Polen verhaftet. Meist auf die Denunziation von Juden hin, wie man mir versicherte. Die Be­schuldigung, man habe sich gegen den Bolschewis­mus ausgesprochen und sei Ukrainer, genügte schon als Derhastungsgrund. Die Verhafteten hat man dann entweder gleich ermordet oder fortgeschleppt, (unter der BezeichnungPolitischer", womit man in jedem Sowjetgefängnis vogelfrei war), oder man hat sie für lange Monate eingekerkert

Eingekerkert aber wie: Zu 40 Mann in einer kleinen Zelle, so daß niemand liegen, alle nur hocken konnten. Ich habe die furchtbar st en Einzelhaftzellen selbst gesehen. Weder Licht noch Luft fiel in diese Marterkammern. Es gab nur Brot und Wasser. Und dann dieJnsvektionen undVerhöre"! 7000 Ukrainer und Polen sind bis zu unserem Einmarsch ermordet war- den. Weshalb? Weil man sie als Bols ch e w i - st e n f e i n d e denunziert hat ob sie sich tatsächlich irgendetwas je haben zuschulden kommen lassen, wurde niemals nachgeprüft. Ein Teil dieser Unglücklichen hat seit einem ober anderthalb Iah- ren in diesem schauerlichen Gefängnis gesessen, alle voller Ungewißheit ob ihres Schicksals.

In einem Leichenkeller waren Hunderte von

Lemberg, 4.Juli. (DNB.) Es ist den Sow iets vorbehalten geblieben, die Einmaligkeit der Vorgänge des Bromberger Blutsonntags nicht nur aufzuheben, sondern womöglich noch zu übertreffen. Mim Einmarsch der deutschen Truppen in Lem­berg wurden grauenhafte Verbrechen aufgedeckt, denen Tausende von Ukrainern zum Opfer gefallen find.

Bereits im Laufe der er ft en Kriegs- woche fanden vereinzelt grausame Marterungen und Erschlagungen von Ukrainern, Männern wie Frauen, durch GPU.-Kommissare statt. Gegen Ende der vergangenen Woche und in der Nacht zum Sonntag, dem 29. Juni, wurden aus den drei Gefängnissen der Stadt die Verbrecher frei- gelassen, während Ukrainer und Ukrai­nerinnen auf den Straßen ergriffen,. ja selbst aus den Wohnungen herausgeholt und ohne jeg­lichen Grund ins Gefängnis geworfen wurden. Hier und an anderen Orten, wie z. B. der GPU.-Zentrale, fanden dann durch die bolschewi­stischen Untermenschen grauenhafte Züchtigun­gen und Folterungen statt, deren Grausam­keit der europäische Mensch sich nicht auszumalen vermag, und die im einzelnen auch nicht geschildert werden tönpen. Die Zahl der auf diese Weise in den Lemberger Gefängnissen umgebrachten Ange­hörigen des ukrainischen Volkstums geht in die Taufende. Eine genaue Zahlenangabe ist deshalb nicht möglich, weil die Leichen kurzerhand in die Keller der Gefängnisse geworfen und dann mit Benzin übergossen und angezündet wurden.

Aus dem an der Einfahrtstraße von Przemysl her gelegenen Gefängnisgebäude drang noch am Mittwoch und Donnerstag dichter, beißender Rauch.

fähig waren.

Keines dieser armen Opfer war erschossen wor­den. Einigen wenigen hatte man die Kehle durch­schnitten, anderen Die Bäuche ausgeschliht, darüber hinaus wiesen alle Leichen furchtbare Verletzungen im Gesicht, am Hinterkopf oder am Körper auf. Man hatte sie anscheinend mit spitzen Haken auf Schädel und Rücken geschlagen. Manchen waren die Nasen abgeschnitten, einem anderen wieder hatte ein furchtbarer Hieb das Gesicht zerschmettert. Aber das war noch nicht alles. Eine große Zahl der Opfer war bei lebendigem Leibe verbrüht worden. Wahrscheinlich hatte man sie in kochendes Wasser geworfen. Die verbrannte Haut, die am ganzen Körper in Fetzen herabhing, wies daraus hin. Das war auch der Grund, weshalb sich die meisten Opfer vorher ausziehen mußten. In einem Keller fanden wir Berge von Kleidungsstücken.

Und wer waren die Henker? Der größte Teil der GPU.»Beamten, diese (oge nannten .Kommissare mit dem breiten roten Streiten um die Mütze sind Juden. Man hat mir den Blutketter gezeigt, aus dem die . nicht mehr menschlich klingenden Schreie der Gequälten ü6er den ganzen Gesang- nishos gellten. Eine niedere, düstere und kurze Wendeltreppe, die man das Opfer hinunterstteß, dann ein kurzer Gang und daran drei kleine Kel­lerräume von IVz Meter im Geviert. Nirgendwo an der Wand sind Kugeleinschläge zu sehen, jedoch ist alles über und über voller Blutspritzer. Ich trete über die Schwelle und fahre erschrocken zurück: Bis zum Knöchel stand ich im Blut!!!"

Ich vermag es nicht, hier noch Einzelheiten nie- derzuschreiben, es ging an die Grenze dessen, was

Aus den Kellern des gleichen Gebäudes drang ein entsetzlicher Gestank von den Leichen, die dort in mehreren Lagen übereinander lagen.

Unvergeßlich werden die Szenen bleiben, die sich auf Dem Hof des GPU.-Gefängnisses abfpleiten, das von taufenden Ukrainern, namentlich Ukraine­rinnen, umlagert war. Hier hatten die Russen be­reits in Der ersten Kriegswoche immer wieder Ukrainer nach unglaublichen Marterungen schließ­lich erschossen. Fast hundert Menschen waren nach dem Einmarsch ausgegraben worden, um eine Identifizierung zu versuchen. Nun lagen die be- dauernswerten Opfer in Reihen auf Dem Boden des Gefängnishofes. In ihrer Todesstarre ließ die oerfrantpfte Haltung Der Arme, Hände, Beine und Füße ahnen, welch grausamen Folterungen sie un­terworfen worden waren. Die Tiere in Menschen- gestalt vergriffen sich selbst an schwangeren Frauen. In Verzweiflung irrten nun Angehörige auf dem Hof umher und versuchten eine Identifizierung der gräßlich verstümmelten Leichen. Man wußte nicht, mit wem man mehr Mitgefühl haben sollte, mit Denen, Die aus grausamste Weise umgebracht wor­den sind ober mit Deren Angehörigen, die immer noch mit einem letzten Hoffnungsschimmer von Leiche zu Leiche irrten und schließlich Dann unter der traurigen Gewißheit, ihren vermißten Ange­hörigen gefunden zu haben, zusammenbrachen.

In Der Folterkammer im Hof Der GPU.-Zentrale mußte erst eine dicke Blutschicht vom Boden weg­gekratzt werden, um es in dem Gebäude aushalten zu können. Noch jetzt Deuten Blutspuren an den Wänden, die bis zur Decke hinaufreichen, auf die grausamen Folterungen hin, die hier vor dem Ein­marsch der deutschen Truppen verübt worden sind.

furchtbares Inferno.

Die Moskauer Volschemlsteichäuptlinge versuchten die ganze Welf und vor allem die Arbeiterschaft für den Kommunismus dadurch zu begeistern und All gewinnen, daß sie das bolschewistische Reich als einSowjetparadies" schilderten und nicht genug von den Segnungen und Beglückungen des bolschewistischen Systems zu erzählen mußten. Wie gar mancher Arbeiter hat sich von diesen tod)iIDc- rungen so hingerissen gefühlt, daß er, voller Sehn- sucht, diesenHimmel auf Erden" ZU erleben Den Wunsch in sich trug, dasMekka des Proletariats fchanen zu dürfen.

Mas aber in Wirklichkeit im Sowjetreiche los war und was es mit diesen angeblichen para­diesischen Zuständen auf sich hatte, mar schwer zu erfahren. Nur wenige konnten das mystische Dunkel, mit Dem Die bolschewistischen Machthaber Die Ver­hältnisse verhüllten, durchschauen. Und wiederum nur wenige von DiesenWissenden" wagten es, von Dem, was ihre Augen gesehen, der Welk zu berich­ten, Denn die Macht der GPU. war groß und chr Arm reichte weit, auch in Länder, in Denen sie nichts |U suchen hatte. ( o Farn es, haft Dein b wisti scheu System immer noch bei denen, Die allzu gcim- iml Dem Mommuni mum liebäugelten, Der Glorienschein einesfortschrittlichen sozialen Staats- wesens" nicht heruntergeriisen werden konnte. Wohl sickerte die Wahrheit über Die wirklichen Verhältnisse Durch, aber immer wieder verstand es die bolsche­wistische Propaganda, die Stimme der Wahrheit mundtot zu machen.

Der deutsche V o r m a r f ch in dasSowjet- paradiey" machte aber jetzt der ganzen Welt und vor allem auch den deutschen Soldaten ossenkundig. Daß DiesesSowjetparadiev" in Wirklichkeit nichts anderes mar und ist, als ein grauenhastev und furchtbares Inferno Was nur immer man an Schlimmem und Furchtbarem sich vorstellen kann, war in diesem jüdischen Sklavenstaat vor­handen. Es herrschte ein gigantisches Betrüger- und Ausbeutersystem, das mit Blut und Terror verbunden war Die Schassenden mußten unter Zuständen, Die eines Menschen unwürdig waren und sind, schuften und arbeiten. Das Dasein, in Dem sie dahinvegetierten, war so erbärmlich, daß es sich nicht schildern läßt. Wohnungen und Be­hausungen waren Drecklöcher, die Straßen befan­den sich in einem Zustand unbeschreiblicher Ver­wahrlosung Die Dörfer starrten vor Schmutz und Verkommenheit. Kurzum, alles atmete tierilche Stumpfheit. Man braucht nur die Bilder Der Kriegsgefangenen anzusehen, um sich plastisch vor- zustellen, unter welchen Verhältnissen Die Menschen in diesemParadies" hausten. Wenn wir jetzt hö­ren, daß Sowjetsoldaten ihre politischen Koimms- sare erschossen haben und Dann zu unseren Truppen überliefen, so rann man sich einen Begrisf davon machen, wie furchtbar der Terror gewesen sein muß, unter Dem diese Menschen litten und stumpf ge­worden sind.

Diesesbolschewistische 21 rbeiterparaDico" gibt der Welt Den besten Anschauungsunterricht üver die Segnungen", Die jüdische Volksbeglücker der Menschheit bringen, wenn man sie nicht hindert, Die Macht zu ergreifen. Die deutschen Soldaten ; haben nun durch ihren einzigartigen und kühnen Vormarsch in dieses Land des Sclireckens diese jü­dische Sklavenhalterei vor aller Welt entlarvt und > diesem größten Völkerbetrug aller Zeiten die Maske vom Gesicht gerissen. Durch diese Entlarvung er- - hält der Kampf gegen die Kultur schände des Boi- i schewlsmus, zu Dem Die europäischen Völker sich er- , hoben haben eine besondere sittliche Berechtigung, i Die Front gegen den Bolschewismus, die sich mit .......... Vewall spontan gebildet hat. mm juc

. Abwehr Der Drohenden bolschewistischen Gefahr be- stimmt Das bei Kamps adel letzt 'Oiiniiii Hal, macht cb dieser Front zur Pflicht und zum Inneren i Auftrag, die Menschheit von einem Verbrechertum , zu befreien, wie es sich hier breitgemacht Hai. Bob- - ler Entsetzen wird sich die Menschheit von diesem i Inferno ab wenden. Lediglich Die Churchills und i Roosevelts Dürften vielleicht noch Geschmack Daran

L llrni ui Mrm mit (oh redjern und

i satanischen Gestalten ihren Krieg weiterzuführen. Sie Dürfen aber überzeugt sein, daß das Ende, das über diese Geißel der Menschheit kommen und sie vernichten wird, auch ihr Ende sein wird. L. S.