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München, 6. März. (DNB.) Nach einer Dauer m 31 Wochen hat die Trohe Deutsche Kunstaus-

Neuigkeiten auf der Leipziger Messe

auch die

obliegt.

Was ist denn mit Ihnen los? 1

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Ihnen schon abgenommen hat. Sie stellen die anderen ,23up nus'« Bortelle fest: die Zeit- ersparnls, die Ersparnisse an Seife, Waschpulver und §eue«

eftd Ma amrdm schon ggogctu Uni) Dirist muh das Äück gewogen! Der ülScksmmm hat Sein Los dabei und wnascht.dass es cinTreffer sei!

^niachl mpfes ver« hnell-

k, der st als rbung e Re- enbar iflung

rung. Sie brauchen die Wäsche nlchk Meht durch scharfes Neiden und Bürsten sowie durch langes Kochen zu schädigen. .Burnus* selbst kann die Faser niemals angreifen, weil es den Schmutz biologisch auf natür­lichem Wege aus der Wüsche herauslöst. Sie haben die Gewißheit unbedingter Wüscheschonungk

Gründliche hauswirtschastliche Llntersuchun, gen haben es bewiesen: Ein biologisch hoch­wirksames Einweichmittel wie .Burnus* löfl 3 3 H mal mehr Schmutz aus der Wüsche heraus als das Einweichen mit

ungenügenden Mitteln. Und es ist klar: Was an Schmu­schon beim Einweichen her­ausgelüst wird, braucht später nicht herausgekocht oder her- ausgewaschen zu werden. Oes- Hald ist das Waschen mit .Burnus' jo einfach.

scheit daß ice Huß.

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lehrreich, wenn man sich auf einem Rundgang durch die Messehäuser vor allem einmal über dieNeu­heiten" orientiert Derständlicherweise ist in dieser Richtung besonders auf dem Gebiete der neuen W e r k st o f f e viel Interessantes AU sehen. Die Lederaustauschstoffe haben sich z.B. m ber Täschnerei wieder neue Anwendungsgebiete erobert, und ihnen stehen yun in vergrößertem Umfang die Fischleder zur Seite, aus denen man Gur- tel, Handschuhe, Etuis, aber auch Krawatten und

Erkältet bei diesem Wetter? Dann kaufen Sie sich sofort eine Flasche Husta-Glydn. Das bringt schnell Hilfe und wohltuende Linderung bei Husten, Halsschmerzen, Verschleimung usw. Fl.RM 1.- Drog. Winterholf, Kreuzplatz 9 Drog. Pierenkemper, Seltersweg 69 Drog. Eloes, Seltersweg 66

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und die Schönheit der neuen Textilien wird durch die Ausstellung fertiger Kleidungsstücke wirkungs-

Auch im Kriege.

Glänzendes Ergebnis der großen deutschen Kunstaussiellnng.

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Per Schmutzloser mit der Doppelwirkung Herstellungsgenehmigung erteilt durch Rif unter Num­mer 17/041 am 4. Mai 1940.

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die aus ten. nter iog, che. und ische unb

Vielleicht wirb U für Sie schwierig sein, .Burnus' immer bet Ihrem Kaufmann zu erhalten, denn .Burnus' ist durch feine große Schmuhlösekrast heute noch begehrter als zuvor. Wenn Sie aber eine Oose .Burnus* bekommen, dann können Sie auch gewiß fein, daß die guten .Vurnus'-Llgenschasten genau so vorhanden sind wle früher: .Burnus' löst den Schmutz schon beim Ein« welchen aus der Wüsche heraus und macht gleichzeitig bas Wasser weich. Sie sehen nach dem Einweichen an der schwarzen klebrigen Brühe, wieviel Schmutz bereits durch .Bur- nus* richtig aufgelöst Ist. Sie spüren es dann beim Waschen, D

wieviel Arbeit .Burnus* llllt

ung reit, .zur ;ern also iteln bei ben chen chA auf. hing Äer 8

Sonntag, den 9. März, um 16.30 Uhr in der Neuen Aula der Universität

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von Joh.Seb. Bach, G.F. Händel, J.Quantz.J.Fischer G. Ph. Telemann

Doppelkonzert für 2 Violinen von Joh. Seb. Bach Irene von Lappo-Danilewski u. Gerda Schlarb,Violine Konzert für Klavier und Orchester in f-moll von Joh. Seb. Bach

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Ausführende: Das Orchester der Hitler jugend - Bann und Untergau 116 Giehen - Leitung: FRITZ BRAUN

Eintrittspreis 70 Pfennig

Vor zwanzig Jahren.

Erinnerungen eines Rheinländers an den 1. März

von 31 Wochen hat die Groye Lieulicye zrunpaus» stellung 1940 im Hause der Deutschen Kunst ihre Pforten geschlossen. Sie hat Hunderttausende tunst- freudiger Volksgenossen angezogen und alle bis­herigen Ausstellungen weit überflügelt. Sie hat be­wiesen, daß das kulturelle Leben in Deutschland aud) während des Krieges weiter geht und daß das deutsche Volk auch in der Kriegszeit nicht auf die Anteilnahme an der Kunst und an den kulturellen Gütern der Nation verzichten will. Die Zahl der ausstellenden Künstler betrug 900 gagenüber 857 im Jahre vorher. Die Zahl der ausgestellten Werke der Malerei, Graphik, Bildhauerei usw. war mit 1397 um 70 Werke höher als im Vorjahr. Bei der Austauschaktion, die im Oktober 1940 durchgefuhrt wurde, kamen 318 Werke Aur Neuaufnahme unb damit bei den beiden Stellungsbauten zusammen 150 Werke mehr als bei der vorangegangenen Aus­stellung. Die Besucherzahl betrug 603 895. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr um 180 000 erhöht, ein eindrucksvoller Beweis für die große An-

Mit offenen Augen

Drei 3u> gen und ein Mädel entdecken ihre Waldheimat Don Werner Siebold

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Wir g'auden. dah diese Geschichte jungen Lesern und Leserinnen oiei Freude macken und eine I-ülle von Anregungen dielen w>rd Cie k aren und schönen Ausnahmen, die dem *Bud)e beigegeben sino,'vertiefen und befe igen en (Einöiu* der Lektüre uf e ne vordi'dlich anschauliche Weise. Wer etwa um ein Weih- nochlrge ckenk für seinen Jungen verlegen ist. wird mit Siebolds Buch bestimmt das Richtige

tieffen. Giehener Anzeiger

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rieben.

Inzwischen versuchte man auf Umwegen das Rheinland zu einem selbständigen Staat -u machen-, mit Hilfe des berüchtigten Ordonnanzen» systems der Rheinlandkommission, durch die zähe Kleinarbeit der Kreisdelegierten und vor allem durch das schwere Geschütz der angedrohten wirt­schaftlichen Sanktionen sollte die deutsche Abwehrfront geschwächt werden. Als dies alles fehl­schlug, schraubte man die Forderungen so hoch unter anderem sollten wir bis zum April 1921 zunächst 20 Milliarden Goldmark zahlen daß deutscherseits protestiert wurde; daraufhin brach man öle Londoner Konferenz ab, und am Morgen des 7. März 1921 setzten sich feindliche Trupven, lange schon bereitgestellt, in Marsch mit dem Ziel: AndenRheinlAm folgenden Tage rückten die aüierten Truppen, kriegsmäßig ausgerüstet mit Flugzeugen, Tanks, schwerer Artillerie, unter lach er. lichen Vorsichtsmaßnahmen in die Bezirke D ü s» seldorf, Duisburg unb Ruhrort ein. Ueber das neubefetzte sogenannteSanktionsgebiet wunde so'ort der Belagerungszustand verhängt,, die restlose Waffenablieferung besohlen, die Presse un­ter Dorzen ur und die Bevölkerung unter eine peinliche Paßkontrolle gestellt. Alle uniformierten deutschen Beamten mußten die feindlichen Offiziere grüßen. In Paris und London jubelte man, da nun die Geschütze der Alliierten zehn Kilometer vor der einst berühmten deutschen Waffenschmiede Essen standen.

Während dieSieger" neue Sanktionen vorbe­reiteten, der Völkerbund unseren Protest überhörte, wuchsen in Deutschland Inflation, Armut und Not.

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aber nicht nur auf deren eigenlliches Anwendungs­gebiet aus. Jnteresfanterweife werden von ihm auch dieNachbarbranchen" beeinflußt, die durch die neue Konkurrenz zu vermehrten Anstrengungen ver­anlaßt sind. Diese Feststellung kann man etwa i n der feinkeramischen Industrie machen. Nachdem eine Zeitlang vor allem das Steingut in starkem Wettbewerb mit dem Porzellan stand, so werden beide neuerdings auch vom Glas, z. B. dem feuerfesten Glas als Tafelge­schirr, bedrängt. Nun aber haben sie sich auch gegen die Kunstpreßftoffe zu behaupten, was sich in einer fühlbaren Befruchtung auswirkt. Ander­seits aber haben sich die Silikate in letzter Zeit Neuland erobert. Hinsichtlich der Schlifftechniken, Dekore und Farben rft so manche glückliche Fort­entwicklung zu beobachten. Erwähnt sei auch der Einsatz von Glas und Steingut als Füll- und Verpackungsmaterial, der auf der Messe manche neue glückliche Lösung hervortreten läßt.

Von der Eisen- und Stahlwaren­branche ist ein Angebot nach Leipzig gebracht worden, das in vielen Artikeln noch einen weiten Spielraum für Dispositionen bietet. Die Erfahrun­gen aus der Krie-gswirtschast haben weitere Fort­schritte ermöglicht, was sich etwa bei Werkzeugen und bestimmten Bestecken äußert. Auch hier sind es die Wandlungen auf materialtechnischem Gebiet, die immer wieder Aenderungen in die Sortimente bringen. Leichtmetalle, Preßstoffe und auch keramische Massen (wie Porzellan bei Besteck­griffen) treten immer stärker für die Buntmetalle ein. Unter den Neuheiten des Haus- und

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wenn man fitbauf einem Rundgang durch Fuß innen plüschartig weich 'st und besser wärmt.

raanisationen zu gründen, um damit die AusbX mg bei der regulären Luftwaffe zu erleichtern.

Oer italienische Bericht

Rom, 6. März. (DNB.) Der italienische Vehr- uachtberichl vom Donnerstag hat folgenden Wort- , luL* 1

Mn der griechischen Front nichts von Be- ;

-eutnng. Die hafeaanlagen von Mythilene sind Ion unserer Luftwaffe bombardiert worden.

In Aordafrika Intensive rtufktärungstätlgkeit Lande und in der Luft. Flugzeuge des deutschen liegerkorps bombardierten am Dienstag feindliche lugzeugftühpunkte.

Ja 0 ft a f r i f a haben wir im Abschnitt von eren einen Gegenangriff auf feindliche Streit- räfte durchgeführt, die versuchten, im Schuhe der lacht in unsere Stellungen einzudrlagen. Der Feind ährte Llnslüge aus einige Ortschaften in Lritrea urch. keine Opfer und geringe Schäden.

Verbände des deutschen Fliegerkorps riffen wiederholt Flugzeug st üh punkte auf Hatte an. Flugplahanlagen, am Boden besind- che Flugzeuge und Artilleriestellungen wurden pirksam mit Bomben und Maschinengewehrfeuer elegt. 3m Verlauf des Angriffes wurden drei »urricaae im Kamps abgeschossen und weitere drei lugjeuge verschiedener Typen am Boden zerstört.

Treuekundgebung der äthiopischen Stammesführer

Rom, 6. März. (Europapreß.) Die bedeutendsten Stammesführer und Häuptlinge von Addis Abeba md Schoa, der Metropolit der Koptischen Kirche mit en Prioren der Kirche von Addis Abeba und allen ttöftern von Schoa und Uombar sowie die Häupt- mge der Wohnviertel von Addis Abeba haben dem Iizegeneralgöuverneur einen Besuch abgestattet. Der Schum Teclai von Addis Abeba erklärte, alle Feinde Italiens feien auch Feinde der Aethiopier. Die Be­völkerung fei zu allen Opfern bereit Afegafar Afe )urf, früher bevollmächtigter Minister des Negus, irklärte, der Neaus habe Aethiopien verraten, nur für fein eigenes Wohlergehen gesorgt und das Land msgefogen. Sein Andenken fei für immer verflucht.

Oie vormilitärische Erziehung der spanischen Jugend.

Das war vor nun genauzwanziaIahren. Und wir könnens nie vergessen. ,Lann sich ein Volk nicht mehr wie ein Mann erheben, so muß sich e i n Mannfür ein ganzes Volk aufrichten!" hatte Gorch Fock, der Seemannsdichter, seherisch gesagt, kurz ehe er in der Schlacht im Skagerrak fiel. Und dieser eine Mann war da, richtete das nationalsozialistische Deutschland auf und gab ihm seine Wehrfreiheit wieder. Zu seinen entscheidendsten Taten gehört die Wiedererrichtung der Wehrhoheit in der entmilitarisierten Zone des Rhein- landes. Am 7. März 1936, also vor nun genau fünf Jahren, rückten im Interesse des Rechtes unseres Volkes auf Sicherung seiner Grenzen und zur Wahrung seiner Verteidigungsmöglichkeiten in Die seit März 1921 entmilitarisierten Gebiete im Westen die deutschen Truppen ein und bezogen dort für dauernd ihre Garnisonen. Der Führer legte vor dem Reichstag ausführlich die Gründe für diesen Schritt dar und entwickelte einen großzügigen kon­struktiven Plan für eine endgültige Befriedung Europas. Die zwei Wochen später veranstaltete Volksabstimmung zeigte, daß die Wiederherstellung der Wehrhoheit und damit der Ehre der Nation vom Volk begeistert begrüßt und in ihrer Bedeutung voll verstanden wurde.

Aus dem Verhalten der Weltmächte konnte man schließen, daß auch sie die Bedeutung dieses deut- scheu Schrittes im Rheinland in seiner ganzen Trag­weite ahnten, aber Deutschland war unterdessen so stark geworden, daß es selbst Frankreich, den da­mals wohl hartnäckigsten seiner Versailler Gegner, zur Anerkennung und Duldung dieses seines Lebens­rechtes bestimmen konnte. Bald darauf erließ der Führer den Erlaß zur Einführung der zweijährigen Dienstzeit, die sich als notwendig erwiesen hatte, und erhöhte auf diese Weise die Schlagkraft der Wehrmacht. Noch im gleichen Jahr liefen die ersten modernen Schlachtschiffe der jungen deutschen Kriegs- marine vom Stapel. Wenn man daran denkt, daß im selben Jahr noch die deutsch-italienische Ueber- einfiimmung festgestellt, das deutsch-japanische Ab­kommen erzielt und die Zurückziehung der Unter­schrift unter das Versailler Schulddiktat vorgenom- men werden konnte, so kann man von dem Jahre 1936 mit vollstem Recht als von einemstolzen Jahr" sprechen, in dem der 7. März wiederum einer , der berückendsten Tage gewesen ist.

ziehungskraft dieser Schau der bildenden Kunst auch im Kriege. Es wurden 1003 Arbeiten verkauft, nahezu Zweidrittel aller ausgestellten Arbeiten, ein ungemein günstiges Ergebnis für die Künstlerschaft, die einen Gesamterlös von 2 227 807 RM. erzielte. 100 000 RM. mehr als im Vorjahr. Die neue Reichsschau der bildenden Kunst im Jahre 1941 wird wiederum der Malerei und Plastik lebender deutscher Künstler gewidmet sein. Sie wird in engster Fühlungnahme mit der Künstlerschaft und mit der Reichskammer der bildenden Künste auf­gebaut werden.

Drückende Schatten lasteten auf uns in den Wochen unb Monaten nach dem Waffen still« stand, der die Kampfhandlungen des Weltkrieges beendete. Wir glaubten die gierige Hast der west­lichen Nachbarn, sich den langersehnten Zutritt zum Ryein zu verschaffen, in tausend Anzeichen zu spü­ren, zumal im gleichen Augenblick ihre Machen­schaften zur Lostrennung des Rheinlandes vom Mutterlande einsetzten. Ihre Generale versuchten durch eine Art Handstreich dieRheinische Republik" auszurufen. Bei der ersten Sitzung der Friedenskonferenz wurde die Forderung laut, Deutschland auf ewige Zeiten über den Rhein zu­rückzudrängen; schließlich gab man sich mit einer fünfzehnjährigen B e s a tz u n g s z e i t zu-

ftadttfteater Gießen

Sonntag, den 9. März 1941, 15.15 Uhr

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Musikalische Leitung: Otto Söllner-Spielleitung: Hans Albert Schewe - Bühnenbild: Karl Löffler

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Aus Plexiglas sind Damenhandschuhe ausgestellt, die vor der Hand vornehmlich für reine Luxuszwecke in Frage kommen dürften, die aber möglicherweise später auch ihren Weg zu den brei- te *2) a g Vorbringen rC n g u len)^^erf f toVf e m t r 11 sich KüchU'bedarfs seien die soeben'herausgekom-

Madrid, 6. März. (Europapreß.) Die milita- 1 ische und sportliche Erziehung der spanischen Ju- «end ist jetzt in zwei Verordnungen der solange ibertragen worden. Die eine betrifft die Auf­hellung eines Jnstruktorenkorps für die vormilitärische Erziehung der Falangisten im Alter Don 18 bis 21 Jahren. Danach wird die fach- militärische Ausbildung der Instruktoren dem Kriegsministerium und ihre politische Erziehung Ser Falange übertragen. Die Instruktoren werden vornehmlich aus dem aktiven und Reserveoffiziers­korps des Heeres übernommen werden. Die zweite Verordnung regelt die Leitung des Sportwesens in Spanien. Das spanische OlympischeKomitee, Sas sich aus der spanischen Vertretung beim inter­nationalen Olympischen Komitee und Abordnungen Ser spanischen Sportverbände zusammensetzt, wird in einenNationalen Sportausschuß ; her Falange" umgewandelt, dem die Ueber- : wachung und Repräsentation des spanischen Sports

hohen Blutdruck, Magen-, Darm­störungen, Alterserscheinungen, Stoffwechselbeschwerden.

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