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Zhre Vermählung geben bekannt
im 77. Lebensjahr.
Am Rieqelpfad 32, 9 17 Uhr.
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Gießen, den 6. Januar 1941.
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(Stellengesuche
Beginn der Vorstellung.
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Bis auf weiteres
NiHi, Samstag, Sonntag
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Im Namen der Hinterbliebenen:
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Wer erteilt
Wäsche, Scherzen WM
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Lollar, den 7. Januar 1941.
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Ab g. Haimar 1941 bube icb meine
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Frau Tilla Lauer, geb. Staudt
Illeg.-Znspektor Ott) Lauer
und gestickt. 3u erfragen in der Geschäftsstelle d. Gieß. Anz. 062
im Alter von 57 Jahren verloren. Der erschütternde Hingang dieses Arbeitskameraden hat eine schmerzliche Lücke in unsere Reihen gerissen. Er war 21 lahre lang unermüdlich mit uns tätig: wir ade bewahren ihm ein treues Gedenken.
Am 4. Januar haben wir durch einen Betriebsunfall unseren Betriebsobmann, den Gießer
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 7. Januar 1941, in Kinzenbach um 15.15 Uhr statt
Die Austräl-Asia-China Telegram Company gab bekannt, daß der Kabelverkehr zwischen Hongkong und Manila aufgehört habe. Das Kabel sei wahrscheinlich in der Nähe der Phi» lippinen unterbrochen. Der Grund ist nicht bekannt. -
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen danken wir herzlichst
gefunden.
Akademie der im Altai-Ge-
evtl, balbtagsweise sofort gesucht. Schriftliche Angebote unter 96V an den (siebener Anzeiger erbeten.
Wir zeigen voll Freude die glückliche Ge. burf eines gesunden Mädels an
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auch von den weißen Siedlern des richtig bedauert.
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Drud uno Berlag iBrflhhtfir Uninet'ilafrOturferet R. Lange 51 Ä. SBeriaaeietter Dr.« Ing. Ev» Hamann Slnieigcnie ter Han« Beck. pee-rn'tvo"»nck> fit ben ."Inhal* her -Jln-e^oen- Thenbnr Wümme1 Pl.Nr.K.
und die Wahl von Wallace als Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten.
Der englische Luftmarschall Sir Hugh Dowding traf zu Verhandlungen mit den zuständigen Behörden in Washington ein.
angelegt ist, kam in Volkesst zehnjähriger Junge ums L> Knollen aus der Miete holen, als plötzlich eine
Die Trauerfeier findet Donnerstag, den 9. Januar, um 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.
Der neue französische Generalresident für Syrien und den Libanon, General Dentz, ist in Damaskus eingetroffen. Die Stadt hatte Fahnenschmuck angelegt. General Dentz wurde von den Generälen Fougöre und Fouaret sowie von zahlreichen syrischen Persönlichkeiten empfangen.
sitz führen. Bolivien und Paraguay wollen Außenminister entsenden, mährend Brasilien größere Abordnung zu entsenden gedenkt.
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wird noch vermißt.
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Eine geologische Expedition der Wissenschaften der Sowjetunion ist birge auf neue, reiche Goldvorkommen gestoßen. U. a. ist ein Klumpen reinen Goldes von 886 g
Der Beginn der La-Plata-Konferenz ist nun endgültig auf den 25. Januar festgesetzt den. Der uruguayische Außenminister wird den
der Erfolg der Arbeit dieses Häuptling-Reformators, wenn jetzt die Chaco-Jndianer seßhaft geworden sind, über Schulen und Aerzle verfügen und ich eines bescheidenen Wohlstandes erfreuen. Der chon durch Seuchen dezimierte Jndianerstamm ist
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Montag, den 13. Januar 1941, abends 7% Uhr, Neue Aula der Universität
Lichtbilder - Vortrag mit Erläuterungen am Flügel und zur Violine von Musikschriftsteller Alfred Pellegrini:
Richard Wagner seine denlscHiilliirelle Sendung und sein berühmtes Bayreuther FestsoieM Die Mitglieder des Goethe-Bundes und der Kulturellen Vereinigung (fr. Kaufmännischer Verein, haben auf Mitgliedsausweis (Kontrollabschnitt G.B. Nr.3, K.V Nr. 7« bis zu 3 Plätzen freien Eintritt. Ebenso haben die Mitglieder des Vortragsringes der KdF. gegen Verlegen des Mitgliedsausweises freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontrollabschnitt Nr. 7 Karten zum ermäßigten Preis von 50 Pf. Mitglieder der NS. Frauen- schaft, des Landschaftsbundes Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten zum Preise von GO Pf., Nichtmitglieder zu KM. 1- bei Challier, Neuenweg, Kartenvorverkaufsstelle der KdF., Seltersweg 60, und Abendkasse. Die Angehörigen desVeranstaltungsrlnges der KJ. erhalten Eintrittskarten z. ermäßigten Preis von 30 Pf., Studenten, Militär und die übrigen HJ.-
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Einige hatten allerdings Erfrierungen tragen.
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In dem zwischen Locarno und
schwere Sandwand einstürzte und den Jungen verschüttete. Obwohl Hilfe bald zur Stelle war und der Junge nach kurzer Zeit geborgen werden konnte, war der Tod bereits eingetreten.
Argentiniens Indianer-Reformator gestorben.
In hohem Alter ist jetzt „der große Häuptling" Francisco Moreno in Las Palmas gestorben. Er war der letzte große Häuptling der wilden Indianer des argentinischen Chaco-Gebietes und gleichzeitig der Mann, der seine Stammesbrüder durch seine reformerische Wirksamkeit vor der Ausrottung bewayrt hat. Moreno wollte seine Stam- mesgenossen vor dem Schicksal der Indianer Nord amerikas bewahren und predigte ihnen, daß sie sich mit den Weißen gut stellen und an den Kul turschätzen der Weißen teilnehmen müßten. Es ist
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rat fortwerfen wollte, ohne es zu merken, noch den Auslöser betätigt. Jedenfalls hatte der Apparat gerade die Szene festgehalten, wie das Raubtier sich im Sprung auf den Hirsch stürzte.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat dem Vorsitzenden des Vorstandes der JG.-Farbenindustrie AG., Geheimrat Dr. h. c. Hermann Schmitz, anläßlich seines 60. Geburtstages sein Bild mit eigenhändiger Widmung überreichen lassen. Zahlreiche Glückwünsche sind ihm außerdem von sührenden Persönlichkeiten des Staates, der Wehrmacht, der Parte:, der Wissenschaft und Wirtschaft zugegangen.
Am 7. Januar begeht der Gauleiter der Bayerischen Ostmark und Reichswalter des NSLB., Fritz Wüchtler, seinen 50. Geburtstag. Erst vor wenigen Wochen konnte er auf eine fünfjährige Tätigkeit in seinen jetzigen Aemtern zurückblicken.
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Im Zuge der Auflösung der geheimen Gesellschaften ist in Paris die Loge „Wilhelm icH" geschlossen und ihr Vermögen beschlagnahmt worden. Der Loge gehörten zahlreiche in Paris lebende Schweizer an.
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In Vichy ist der neue Botschafter der USA., Admiral Leahy, am Sonntag um 24 Uhr eingetroffen.
Der Kongreß der USA. bestätigte offiziell die Wiederwahl Roosevelts als Präsidenten
Heute nacht entschlief sanft nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser lieber Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Emrich
gefunden worden.
Mit einer Zufallsaufnahme im Wettbewerb siegreich.
In einem Wettbewerb für Liebhaberphotographen, der in der nordamerikanischen Stadt Butte durch- geführt wurde, erhielt der Jäger William Al Candid den ersten Preis. Das von ihm eingereichte Bild zeigte einen Wolf, der sich gerade auf einen äsenden Hirsch stürzte. Al Candid hatte den Hirsch auf einer Lichtung beobachtet und schickte sich gerade an, eine Aufnahme zu machen, als er zu seinem Schrecken einen Wolf bemerkte, der sich auf das ahnungslos äsende Tier stürzte. Der Jäger warf seinen Photoapparat beiseite, ergriff die Flinte und streckte das Raubtier mit einem wohlgezielten Schuß nieder. Dem Hirsch, der tödlich verwundet war, mußte er dann noch den Gnadenschuß geben. Als er dann später seinen Film entwickelte, entdeckte Al Candid die jetzt preisgekrönte Aufnahme. Offenbar hatte er in dem Augenblick, als er den Appa-
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