Enka weiß, was sie will...
Ein Zwiegespräch über die hauSwirtschastliche Lehre.
„Du, Erika, ich glaube, da wirst du noch einmal eine ausgesprochene .Partie'!"
„Ja, ich finde es vorläufig auch noch komisch, daran zu denken. Aber ich denke, daß ich dich gerade mit diesen praktischen Gründen am besten überzeugen kann. — Bei mir gibt allerdings im Augenblick den Ausschlag, daß ich irgendwo schaffe, wo ich mich bewegen kann, wo ich mit Kindern lachen und singen kann, wo es an einem sonnigen Nachmittag heißt: Jetzt geht> ins Grüne! Und vor allem, wo man sieht, was man getan hat, zum Beispiel ein gutes Mittagessen, ein Regal mit Eingekochtem, ein Päckchen frischgeplätteter, duftender Kinderwäsche ... Daran kann ich mich bestimmt mehr freuen als an der Addition langer Zahlenreihen oder an getippten Briefen, die meine Phantasie nicht beschäftigen. Ich bin nicht dazu geschaffen, am Schreibtisch oder hinter der Schreibmaschine festzusitzen, ,mit dem Kopf zu arbeiten', wie es so schön heißt. Als ob man bei den praktischen Berufen ohne Kopf auskäme ..."
„Sag' einmal, wie wäre es denn, wenn deine Mutter selbst dich in ihre Lehre nähme?"
„Frau Bachmann sagte, falls wir einen solchen Antrag stellen wollten, würde er gewiß genehmigt werden. Wir haben sogar vier Kinder unter vierzehn Jahren. Aber da es Mutter recht ist, möchte ich doch schon lieber mal in einen fremden Haushalt hineinsehen. Vielleicht werde ich da auch nötiger gebraucht. Nicht wahr, es ist doch schön, wenn man sich sagen darf, man tut etwas, das nicht nur einem selbst vorwärts Hilst, sondern auch anderen dient und nützt?" H. Poth.
„Kann sein, Erika. Wenn ich nun wirklich auch zugeben muß, daß das alles Vorzüge find, die ein kinderarmer oder kinderloser Haushalt nicht bietet, so scheinen sie mir doch nicht ganz die Beschwerlichkeiten aufzuwiegen, die du dafür in Kauf nimmst und die dir nicht einmal einen höheren Lohn eintragen."
„Siehst du, Tante Ilse, dafür hat nun der Staat gesorgt. Wenn ich vier Jahre lang meine Arbeit in einem kinderreichen Haushalt getan habe — die Lehrzeit wird auch angerechnet — dann bekomme ich 6 0 0,— RM. als Beihilfe für meine Ausstattung. Vater hat auch gesagt, ein Mädel, das ins Geschäft oder ins Büro geht, kann sich bis zu ihrem 19. oder 20. Lebensjahr bestimmt nicht soviel ersparen."
„Von dieser neuen Anordnung habe ich auch schon gehört. Aber das Geld bekommst du doch nur ausgezahlt, wenn du heiratest oder wenn du dreißig Jahre alt bist."
„Das stimmt. Nun stelle dir aber einmal vor, daß ich noch länger als die Mindestzahl von vier Jahren in einer kinderreichen Familie arbeite. Für jedes weitere Jahr erhalte ich noch einmal 150 Mark. Das heißt, wenn ich etwa 26 Jahre alt bin, steht mir schon die H ö ch st s u m m e,_ n ä m - lich 1500 Mark, zu. Heirate ich dann, so kann ich außerdem noch das Ehestandsdarlehen erhalten."
rung von Oberturnwart H. A m e n d. Sieger tvui,' den: Kampfklasse II: 1. E. Scharf 49 L 2. E. Kümmel 48 P.; 3. K. Weder 37 P. — HI. Klasse A: 1. E. Krämer 71 P.; 2. W. WüÄ 60 P.; 3. R. Abel 46 P. — HI.-Klasse B; 1. K. Bittendorf 77 P.; 2. F. Stroh 59 P.; 3.P. Kehr 59 P. — B D M. - K la s s e A : 1. E. Schmitt 60 P.; 2. L. Platt 57 P.; 3. E. Würtz 56 P. — ~ ' 27/28 : 1. H. Weber; 2. h,
„... ja, aber Erika — — bist du ein großes Mädel geworden!" r „
„Tag, Tante Ilse. Fein, daß ich dich mal treffe.
,Zch freue mich auch. Was tust und treibst du denn so? Wie geht es in der Schule?"
„Danke, ganz gut. Aber bald komme ich raus; es ist das letzte Jahr."
„Und weißt du schon, was du nachher anfangst?
Lebhaftes Kopfnicken: „Ich gehe in die h a u s - wirtschaftliche Lehre.-----Nanu, war
um machst du denn ein so bedenkliches Gesicht?"
„Na, weiht du, Erika, daß gerade du, die so lebhaft und gescheit ist, in den Haushalt willst ..
„... und geistlose Arbeit verrichten und anderer Leute Schmutz fegen. Ich kenne das; so reden viele Leute, die meist selbst vom Haushalt keine große Ahnung haben. — Nicht böse sein, Tante, du bist natürlich nicht gemeint. — Man muß doch für die Hausarbeit nicht unbedingt ein Trampel sein! Um alles das recht zu verstehen und zu können, was in einem richtigen Haushalt heute geschafft werden muß, darf man schon ein bißchen helle sein. Und für eine Lehrfrau wäre es bestimmt keine Freude, wenn sie bei all ihren guten Lehren vorwiegend auf Gedankenlosigkeit und Trägheit stößt?"
„Wenn deine Lehrfrau nur wirklich solch eine beispielhafte Hausfrau ist ..."
„Darüber mache ich mir keine Sorgen. Mutter hat schon mit Frau Bachmann gesprochen. Du kennst sie doch. Sie ist Ortsabteil ungsleiterrn Volkswirtschaft • Hauswirtschaft im Deutschen Frauenwerk. Sie hat uns gesagt, als Lehrfrauen werden nur solche Hausfrauen anerkannt, die wirklich fähig sind, ein Mädel in allen hauswirtschaftlichen Zweigen auszubilden. Nur einen besonderen Wunsch habe ich noch; meine Lehrfrau muß mind-estens drei Kinder unter 14 Jahren haben."
„Mach dir da nur keine falschen Vorstellungen, Kind. Ein Rudel kleiner Geschwister, wie bei euch zu Hause, und eine Stube voll fremder Kinder, das ist doch ein großer Unterschied; von der Arbeit, die sie machen, ganz zu schweigen."
„Mutter meint aber, eine Frau mit einer Km- derschar ist gewohnt, mit anzufassen und weiß besser, was sie einem jungen, halberwachsenen Mädchen an Arbeit zumuten kann, als so eine verwöhnte Dame, die jedesmal schon kilngelt, wenn sie ein Glas Wasser wünscht oder das Fenster aufgemacht haben will."
„Da mag Mutter recht haben. Schade ist es aber, daß du nicht mehr zu Hause verpflegt wirst, besonders heute."
„Auch das haben wir bereits besprochen. Mutter hatte anfangs ja auch etwas Sorge. Aber Frau Bachmann sagte — und das leuchtete uns ein — der Küchenzettel in einem Haushalt mit jüngeren Kindern, besonders in einem mustergültigen Haushalt, werde so bestellt fein, daß er gerade für ein Mädel in den Wachstumsjahren richtig ist."
binationszug den zweiten Treffer. Der Mittelanstoß der Gäste wurde abgefangen, und diese wurden in ihrer Hälfte eingeschnürt. Kurz hintereinander mußte der gegnerische Torwart den Ball noch zweimal aus den Maschen holen. Kurz vor Ende der Spielzeit versuchte Garbenteich mit allen Kräften eine Verbesserung des Resultates zu erzielen. Aus einem Gedränge heraus schossen die Gäste den verdienten Ehrentreffer. Das Spiel wurde sehr schnell und fair durchgeführt.
W.-Sleinberg 2. Igd — Steinbach 2. 3gb. 10:0 (2:0).
Vor dem Spiel der Teutonen gegen Kickers Offenbach trafen sich beide Mannschaften. Die Gäste waren der ihnen gestellten Aufgabe nicht gewachsen und mußten eine hohe Niederlage mit nach Hause nehmen.
Sporttag in Wißmar.
Am letzten Sonntag traten etwa 180 Teilnehmer der Gemeinde Wißmar unter Leitung von Sportleiter Pg. Hermann am Adolf-Hitler-Platz an. Begonnen wurde mit dem Dreikampf für alle Klassen. Danach brachte man Mei Staffelläufe zum Austrag, in bunter Reihenfolge wechselten Körperschule und Volkstänze der Turnerinnen unter Füh-
Iugend-Fußball.
Steinbach 1. Jugend — Dors-GM 1. Jgd. 4:1 (0:1).
Die 1. Jugendmannschaft von Dorf-Gill war am vergangenen Sonntag in Steinbach zu Gast. Das Spiel war in der ersten Hälfte ausgeglichen. Die Gäste kamen zu ihrem einzigen Treffer, während die Platzbesitzer einige sichere Torchancen nicht ausnutzten. Nach dem Wechsel drängten die Gastgeber immer mehr und konnten auch den Ausgleich erzielen. Die leichte Ueberlegenheit brachten dann die Einheimischen auch zahlenmäßig zum Ausdruck. Der Torhüter der Gäste mußte noch dreimal das Leder aus dem Netz holen.
Allendorf 1. Jugend — Garbentelch 1. Jugend 4:0.
Beide Mannschaften trafen sich am Sonntag zum fälligen Rückspiel. Für die Allendorfer galt es, die im Vorspiel erlittene Niederlage wettzumachen. Das Spiel begann mit schönen Angriffen der Gastgeber, welche auch einen Erfolg erzielten. Alle Angriffe der Gäste wurden durch die aufmerksame und sichere Hintermannschaft der Einheimischen, in welcher der Tormann sehr gefiel, zunichte gemacht. Kurz vor Schluß der ersten Halbzeit erzielte der »Sturm der Platzbesitzer durch einen schönen Kom-
DJ. - Jahrgang!...--.
Weimer; 3. O. Schwalm. — DJ.-Jahrgang 2 9 / 3 1: 1. W. Mandler; 2. O. Becker; 3. E. Strot — I M.-Jahrgang 27/28: 1. I. Fey; 2. s, Becker; 3. M. Frey. — I M.--Ia h r gan g 2 9/3).
1. M. Wagner; 2. Th. Vogel; 3. I. Kümmerer. - Der Nachmittag brachte ein Jugendhandballspjil der neu ins Leben gerufenen Mannschaft Wißni^ gegen Atzbach, welches 3:13 für Atzbach endete. Jgd.-FußbaN-Pokalspiel Wißmar — Wetzlar konch mit 4:3 Wißmar Sieger werden.
Aus der engeren Heimat.
Landkreis Gießen.
* Leihgestern, 5. Aug. Seit gestern ist de G e m e i n d e z a h l st e l l e nach der alten Schch in der Kirchstraße, wohin bereits am 1. d. M. de Bürgermeisterei übergesiedelt ist, verlssgt worü^ Es wird allgemein als glückliche Lösung empsip, den, daß sich die Gemeindedienststellen inmitten fcs Ortes befinden. Bis zur Amtsniederlegung letzten ehrenamtlichen Bürgermeisters im Ich, 1934 befanden sich die Amtsräume des Bürge:. Meisters und des Gemeinderechners in deren Pii- vatwohnungen. Sie wurden erstmalig von diest^ Zeit ab vereinigt in einem Mietshause untergebrackt.«
* Ruppertsburg, 5.Aug. Verschiedene Hih-j nerbesitzer unserer Gemeinde erlitten in liefenI Frühjahr und Sommer durch Raub wild erhe),Z lichen Schaden an ihren Geflügelboständen. DachM Fuchs und Habicht sind die Räuber, denen schnl über 100 Hühner zum Opfer gefallen sind. Nich! nur in die Hühnerfarmen außerhalb des Dars«;.! auch in die Hühnerställe dicht beim Orte wissen fcl sich einzuschleichen, wenn sie nicht gut verwahrt fin)J -Sie wühlen sich Löcher unter den DrahtumM nungen der Farmen.
Wirtschaft. '
* Beimischungspfl^cht zum Weizer.> mehl. Die Hauptvereinigung der deutschen fön treide- und Futtermittelwirtschaft hat eine Anortt nung über die Beimischungspflicht zum Weizenmehl erlassen. Danach darf in Abänderung der bisher^! Beimischungsvorschriften mit Wirkung vom 1. Augr^ 1941 Weizenmehl der Type 1050 (auch in der Loh und Umtauschmüllerei) nur mit einer BeimisäM von 10 v. H. (bisher 15 v. H.) Roggenmehl bi Type 997 hergestellt und in den Verkehr gebro^ werden. Von jeder Mühle, die Weizenmehl bi Type 1050 herstellt und in den Verkehr bringt, wei ein Ausgleichsbetrag in Höhe von —,25 RM. ff. Weizenmehl mit der bisherigen Beimischung in 5>i von —,50 RM.) je 100 kg erhoben, der an den $; ständigen Getreidewirtschaftsverband abzuführen ff
Gießen (Wiesecker Weg 19), den 5. August 1941.
3268 D
gesucht.
02671
Hotel Prinz Carl
Ihr Berater in allen Punktfragen
das große Spezial-Haus für gute
e. G. m. b. H., Giefcen
3267D
W. Martin, Vorsitzes des Aufsichtsrates,
3175A
Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen!
Familie Karl Rieger und Angehörige.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Verluste unseres lieben Kindes sowie, für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Becker sagen wir allen auf diesemWege unseren herzlichsten Dank.
Rechnungen
bei Brühl, Gießen
Herren- und Knaben-
Kleidung
Haus- und Küdienmädchen
Für die mir zu meinem 75. Geburtstage erwiesenen Aufmerksamkeiten danke ich auf diesem Wege allen aufs herzlichste.
Justus Woelke Buchbindermeister.
Gießen, den 6. August 1941.
02569
Nachlässe von 8 bis 20 v. H. erhalten Sie bei wiederholten Veröffentlichungen einer Anzeige /
Klaviere werden fachgemäß repariert und gestimmt
G. Ebert Klaviermacher Bleldistr.17. Tel. 2403 Verk. v. neuen u. gebrauchten Klavieren e60D Mietklaviere
THEATER DER UNIVERSITÄTSSTADT GIESSEN
Intendant Hans Walter Klein
|Stellenangebote
Aelterer
Bäcker
zur Aushilfe 3 bis 4 Wochen gesucht. 02577
Bäckerei
Schreiner
Lindenplatz 4.
SIMM zm zum Putzen der Geschäftsräume svf. gesucht. 3262D M Nlmc Seltersweg 52.
Zuverlässige saubere MW gesucht. 32oid Konditorei a.Ca$6 Bettler.
Samstag, den 9. August 1941, 19.30 Uhr
Einmaliges Gastspiel Ludwig Linkmann
von der Volksbühne Berlin in
DevEtavveubase
Lustspiel in vier Akten von Karl Bunje
Spielleitung: Ludwig Linkmann - Bühnenbild: Karl Löffler
Preise: 0.60,1.00,1.35,1.85,2.55, 3.10 RM.
Vorverkauf ab 4. August an der Theaterkasse von 10 bis 13 Uhr und Schokoladenhaus Huntemann, Seltersweg.
Vermietungen"!
2 möblierte Schlafzimmer im Hindenburg- wall sofort zu vermieten.
Schr. Anfr. unt. 02574 a.d.G.A.
Gemeinnützige
Bauienollenidiatt 1894
e. G. m. b. H., Gießen.
Wir laden die Mitglieder zu der am Samstag, dem 16. Anglist 1941, abends 8 Uhr, in der Gastwirtschaft Germania, Eaiseraliee 141, stattfindenden labres-HaupIversaniinlniiö freundlichst ein Und bitten um zahlreichen Besuch.
Tagesordnung:
1. Vorlage des Geschäftsberichtes und des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 1940.
2. Bericht des Aufsichtsrates.
3. Bericht über die gesetzliche Prüfung.
4. Genehmigung des Jahresabschlusses.
5. Verteilung des Reingewinns für 1940.
6. Entlastung desVorstandes und desAufsichtsrates.
7. Satzungsänderungen
(§ 36, Abs. 1, Satz 3 - § 19, Abs. 2 und Abs. 3).
8. Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern.
9. Anträge.
Der Jahresabschluß für 1940 sowie der Geschäftsbericht nebst den Bemerkungen des Aufsichtsrates liegen in der Zeit vom 7. bis 15. August 1941 in der Geschäftsstelle der Genossenschaft, Aulweg 26, werktäglich (außer Samstag), von 16 bis 18 Uhr, zur Einsicht der Mitglieder offen. — Anträge zur Jahres- Hauptversammlung müssen bis zum 13. August 1941 bei dem Vorsitzer des Aufsichtsrates, Karl -Vogt- Straße 19, schriftlich eingereicht werden.
Gemeinnützige Baugenossenschaft 1894
Circus
Kreiser
BARUM
Junges Ehepaar sucht zum 1. September tüchtige, kinderliebe HausgeviMn nach Berlin. 02553
Frau v. Livonius, z.Z.Gießen An der Johanneskirche 6.
Seit unserem letzten Gastspiel in Jena 1929 als Riesen-Circus Barum bereisten wir 21 Länder, rollten unsere Wagen mehr denn 57000 km durch die Welt, vom hohen Norden bis zum Mittelmeer, von der Biskaya bis in das innerste Asien, immer aber waren wir Repräsentant bester deutscher Circuskunst, die gekrönte Häupter ebenso begeisterte wie die Nomajienvölker Asiens.
Wir starten unser neues viertägiges
SENSATIONS-GASTSPIEL
mit neuen, nie gezeigten Sensationen, die in Braunschweig, Kassel, Erfurt, Weimar Stürme der Begeisterung hervorriefen. Auch Gießen wird begeistert seilt!
Vom 14. bis 17. August!
Nur 4 Tage in Gießen!
Sichern Sie sich rechtzeitig Eintrittskarten im 3265 D
Vorverkauf: Musikhaus Challier, Neuenweg? 10.
Unter der künstlerischen Gesamtleitung von FrL Margarete Kreiser* B ar um zeigen wir ein gewaltiges
deutsch - italienisches Gemeinschafts - Programm
stellt.
02568
Zu erfr. i.d.Ge- schäftsst. d. G.A.
Wer nimmt laufend Fremde aus? Nur Uebernachtung.
Zu melden unter 02575 an den Gießener Anzeiger.
MW für täglich 2-3 Std. gesucht. Or. Hom LicherStraße15.
tata-MÄp auch für Streuzwecke geeignij gibt kostenlos ab «4
E.H. Mütter K.-G
Holzwarenfabrik
Meßen, Schillerstraße 18 21.^ Nach Dassel wird von alleinstebev^ Herrn (Ende 40), evgl.), eig. u. Garten, oder ques1
ein älteres jlillölviil steh, tiftj aus besseren Verhältnissen (oti Landwirtstochter) zur Führung»? Haushalts gesucht. Bei gegellt tigem Verstehen Heirat. Offerten mit Bild u. näherenW hältnissen erb et. unt. F. K. 15644 Wefra-Werbegesellschaft, KatH Königsvlaß M
2 gut erhaltene M» mit Svrungrah- men zu verk. 02570 Plockstr. IIJIL [ Kaufgesuche |
Suche 5—10
junge
Hühner 1940er 0.1941er B. Drommershausen
Wißmars 02576 Krofdorf. Str. 30 Gut erhaltener
Arre«- Eoöemnanfel (mittl. Gr.) zu kaufen gesucht. Schr. Ang. unt. 3243V a.d.G.A.
Gebrauchtes ffctattt zu kauf, gesucht. Schrift!. Angeb. unter 3273V an den Gieß. Anz.
Familiendrucksachet Verlobungsanzeigen Vermählungsanzeigen Geburtsanzeigen bei Brühl. Schulstr.?
IVerkäufe|
Gehr.
Teppich 2,50X3,50Meter zu verkauf. 02566
Tel. 3727.
Zu verkaufen: Heraklit-Vlatten vollen, Bretter öachnaooe ufro. Fritz Aehmig Franks. Str. 27 (Cafö Hoelters).
Kufeke“ lat billii, weil es ausiiebi^ ist. Die Hauptsache aber ist, daß die Kinder bei „Kufeke“ so $ut iedeihen, vor Verdauungsstörungen bewahrt bleiben und vor Lebensfreude \ strahlen. j
Verschiedenes tacMIwissen' schaftliche Arbeit zirka 80 Seiten, 7 Exemplare?
Maschine und Papier wird ge-
in Gießen
Oswaldsgarten August
Donnerstag
14.
abends 7.30 Uhr
MM


