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Aus der Stadt Gießen.

Geschenke selbst gearbeitet.

Da wir für die mannigfachen Wünsche nicht immer las Passende finden, müssen wir in diesem Jahr unsere Geschenke vielfach selbst arbeiten. Was aber lönnen wir leicht selbst arbeiten? Mutter oder Tante jönnen gewiß einen Handarbeitsbeute! brau» hen. Ihn arbeiten wir aus einem alten Sommerhut, ter sich nicht umzupressen lohnt. Wir feuchten den <[opf des Hutes über Wasserdampf an und bügeln ihn ZU einer glatten runden Form. Damit haben oir schon einKörbchen" erhalten, dessen oberen ftanb wir durch die angefeuchtete und gebügelte Hut- Irempe verstärken Jetzt können wir ihn noch mit linem Zierstich aus Wollresten versehen und ein .Zugfutter aus einem bunten Seiden- oder Satinrest

Verdunkelungszeit

5.12. von 17.08 bis 9.13 Uhr.

eltfeind

Mmftüchte, Vohnenkaffee, Butterschmalz

Wie kommt das..?

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Photo - Kreuzplatz 9. aatbA

-BURNUS* G-M-ß-H DARMSTADT-

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Fachd roqerie-Bahnhofstr.H /

nicht nur durch erhöhten Kräfteeinsatz, sondernl lung eingefügt, von Camer ini mit einer zarten . ~ - v v. <, ... . ..t-rx- Spannung in der Schwebe gehalten, qber mehr aus

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Für Frau Möller hat der Wasch­tag seinen Schrecken verloren. Sie braucht sich nicht mehr anzustrengen.

Magenkrampfen Blähungen

den bewährten

Naus Magentee

Maike Alpspitz trinken.

Paket Mk. 1.25

Stimmung und gelegentlich tammerspielartlge Wir­kung hin inszeniert und vom Kamerümann Arturo Gallea mit hübschen Bildern ausgestattet. Assia Noris, eine pikante Erscheinung, hält die junge, von der Walzermelodie verzauberte Anna auf der Mitte zwischen Naivität und bewußtem weiblichen Gefühl: die Männer werden von Gino Cervi und Leonardo C o r t e s e in wirkungsvollem Kontrast einander gegenübergestellt. Die deutsche Fassung stammt von Lüdtke und Dr. Rohnstein; deutsche Sprecher: Reva H o l s e y , Claus Clau­sen und Wolfgang Staudte. Die Synchronisie­rung ist wohlgelungen. i

Im Beiprogramm läuft ein interessanter Kultur­film von der Aufzucht des italienischen Kavallene- pferdes mit sehr schönen Tierbildern.

Hans Thynot.

** Eine volksdeutsche Verkaufsaus­stellung veranstaltet der VDA. am Samstag und Sonntag. Der Zweck dieser Ausstellung besteht dann, für die Volksdeutschen Gruppen in der Betreuungs­arbeit des VDA. weitere Mittel zur Forderung zu beschaffen.

auch angewiesen, den Wehrmachtsurlaubern, soweit 8. 3. 1942, sie mindestens eine Woche Urlaub habens der ganz v ~

oder zum Teil in die 31. Zuteilungsperiode fällt,1 vorausbestellt werden mutz.

Vcrkaufsniederlage: Krea z-Drogerie August Noll, Bahnhofstr. 52. [4873V

Frau Schulze hat mit der glei­chen Menge Wäsche immer doppelt soviel Arbeit und Mühe.

...nicht irgendein Brot, sondern Studts

Svezial-

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nach Felke essen, das ist gesunde Nahrung! iseiv

Fachgeschäft fürvollwertige Nährmittel

Kräuterhaus JUNG, Gießen

DaS ist der neblige Speisezettel für erbet«, reiche HauSfrauen-Tage. Einfach, aber doch gehaltvoll, denn Mondamin-VudSingpulver ist wie das zaNe, reine blütenweiße Monda­min ein hochprozentiges Kohlehydrat. Es ge» hön also zu den wichtigsten Tlahrstoffen. Außer- dem schmeckt ein Mondamin-Pudding Vorzug- lich. Das wissen alle großen und kleinen Esser. - SieerhaltenMondamin-Vuddingpulveraufdie jeweils Dafür aufgerufenen Abschnitte Obrer Nährmittelkarte bei Ihrem Kaufmann, wo St­auch früher MonDamin-s3uddingegekaust haben.

MONDAMIN-PUDDING

ist nahrhaft und schmeckt gut!

Mit"li-dertreff«>n des

Dieser Tage fand im S-mle.F»otel Sckmtz eine Nerfammluvg des NSBDT. (Nattonalsoziattst. Bund Deutscher Technik) statt. Nach den Eröff- N'mg«morten des Leiters des Amtes für Technik, Ba. Mersch, gedachte dieser des im Osten ge­fallenen ^acharuppenl"iters, Vq. Dr. Schellen- 6e r g, Friedbero. Gleichzeitig wurde bekanntge­geben daß dem Gauamt-leiter Dr. Kränzlein, Frankfurt a. M., zum 60. Geburtstag ein Glück- rvunsch^"l'»arl'mm zuaele't»t morden lei.

Stm Mittelpunkt des Mitgliedertt-ttfens stand em Borttaa des Inoenieurs. Vg. Vaul Rohrer, über betrübliche L^istuncssteigeruna durch Ve^utt- o<.llenforschung. D"r Vortrag batte das Refa- (9oHnnfpn<nf^ zur G^undlaae. Va Rohrer zeiate da« Wesentliche und die praktische Verwertung des Refa-Gedonf-ns auf unh h^ios mit l-m-'n Ausfüh­rungen, daß eine betriebliche Leistungssteigerung

Unsere Soldaten wollen im Winter basteln. Denkt an die Sammlung am 6. und 7.12.1941.

Stiftet Werkzeuge und Material._________

Oer Kampf gegen den

in der n-uen Wochenschau.

der Schmutzl^öser

mit der Doppel Wirkung

Minderfreuden zum Weihnachtsfest bereitet ein 8 16 - mm - Schmalfilm für das Heimkino

In großer Auswahl vorh. in der Drogerie l383D

V (Iwrne/na/iy,

Harnsäure

fm Übermaß, Gicht, Rheuma, Magen-, Darmkatarrh, sowie Arterienverkalkung, Saures Brennen, Gallen- u. Nieren­steine sind Zeichen schlechter Magenpflege. Mit

Sal digestivus Nattermann

bereitet man sich ein Heil­wasser, das übermäßige Harn­säure ausschwemmt, das Blut Uz die Säfte reinigt u. den Magen richtig pflegt. Die wohltuende Wirkung ist bald festgestellt Gla$:1.25RM in Apoth.u.Drog.

Erledigt - ^ajaietkotlrl

Muß das sein? Photofreunde vermei­den Fehler und lernen sehr bald,ohne

durch die Arbeitsstudie allein erzielt werden kann. Alle Punkte dieser Arbeitsstudie, wie das Suchen und Ausschalten von Verlust- und FeHlerqelluen, Arbeitsbedingung für den Menschen, Arbeitsplätze und Maschinell konnte der Redner durch praktische Beispiele grundlegend darstellen. Der Vortrag zeigte, daß gerade auf diesem Gebiet noch große Leistungssteigerungen möglich sind.

Pg. Mersch gab jedem Mitglied Gelegenheit, sich nach diesem Vortrag durch Fragen weiter un­terrichten zu lassen.

Neue Tarifordnung für da«! $r<müport< und LerlehrSgewerve.

NSG. Die Deutsche Arbeitsfront gibt bekannt. Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirt­schaftsgebiet Hessen hat eine neue Tarifordnung für kaufmännische Angestellte und Meister m Betrieben des Transport-, Verkehrs- und Reiseburogewerbes im Wirtschaftsgebiet Helfen, einschließlich des Kreises Biedenkopf und des Dillkreises, erlassen. Die Taris- ordnung gilt für die angestelltenversicherungspfsich­tigen Angestellten und Meister aller Betriebe des Transport-, Verkehrs- und Laaereigewerbes ein­schließlich der Hafen- und Schiffahrtsbetriebe In der neuen Tarifordnung sind die Arbeitszeit, Mehr­arbeit, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, Arbeits ausfall, Beihilfe im Todesfall, Urlaub, Einstellung und Kündigung, das Erlöschen von Ansprüchen und die Gehaltsansprüche geregelt. Sie enthält die Ein­teilung der verschiedenen Berufsgruppen und die letzt geltenden Gehaltsansprüche. Die neue Tarifordnung ist mit dem 1. Dezember 1941 in Kraft getreten.

KamnchenauSsteilung in Watzenborn-^teindera.

unterbleiben.

Von der 31. Zuteilungsperiode ab werden sodann bis auf weiteres an Normalverbraucher und Jugend­liche von 14 bis 18 Jahren sowie an die entsprechen- den Verbrauchergruppen der Selbstversorger mit Butter (Inhaber der Reichsfettkarten SV 1 und SV 5) 50 g Butterschmalz ausgegeben und dafür die Ration an Schweineschlachtfetten auf die Hälfte herabgesetzt. Infolgedessen betragen die Rationen von der 31. Zuteilungsperiode ab 62,5 g Speck oder Schlachtrohfett (bzw. 50 g Schweineschmalz) und 50 g Butterschmalz. . ,

Die übrigen aus die Reichsfettkarten zu beziehen­den Nationen bleiben unverändert. Auch hier ist für Personen für ständigen Aufenthaltsort sowie für die aus der Sammelverpflegung Entlassenen und die Umziehenden, ferner für diejenigen, die zwischen

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nlngrad und Tobruk liegt ein offenbar ab­sichtlich breit ausgesponnener Komplex über die Feldpost und ihre große Aufgabe. Es ist not­wendig, daß jeder Deutsche einmal sieht, woher es kommt, daß manche Briefe Wochen brauchen, um an ihren Empfänger zu gelangen. Dokumentarische Bil­der wechseln ab mit Statistiken, und wir bekommen Zahlen zu hören, die uns jeden Feldpostbrief, den wir erhalten, künftig als ein großes Geschenk er­scheinen lassen werden.

Das eindrucksvollste Bild aus den Szenen der Kämpfe liefert diesmal ein Vorstoß auf Derteidi- gungslinien vor Tobruk. Es wird Nacht. Em Panzer zerstört die Stacheldrahthindernisse vor einem Widerstandsnest Kaum ist die Bresche frei, springen die Infanteristen durch die Lucke und stehen unmittelbar an den feindlichen Gräben. Hart ist der Kampf, aber frisch sind unsere Reserven. In all diesen Männerri scheint jener Geist lebendig, der seinen stärksten Ausdruck fand in Werner Mol­de r s, dem auch wir unseren letzten Gruß entbieten können, indem wir uns als Teilnehmer an der Totenfeier für ihn fühlen dürfen, die uns die Wochenschau zu Beginn miterleben läßt. H. H. u.

Ganz einfadt:

Frau Müller löst den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig auf! Sie verwendet stets Burnus, den Schmutzauflöser, der gleich­zeitig das Wasser weich macht. Andere Mittel lehnt Frau Müller ab lieber fragt sie noch einmal nach, wenn Burnus nicht gleich erhältlich ist. Burnus Ist Ja auch besonders sparsam Im Gebrauch.

Das macht den Unterschied!

Schmutzauflösen schon beim Einweichen - das Ist das Besondere an Burnus; seine Wirkstoffe lösen auf natürlichem Wege den Wäscheschmutz so auf. daß er völlig ins Einweichwasser über­geht. Das Gewebe wird niemals angegriffen. Langes Kochen un scharfes Reiben der Wäsche werden über- flüssig - die halbe Wascharbeit. Waschmittel.

Seife und Feuerung werden gespart. Die \UPhH 7e Wäsche wird geschont und hält länger.

Die neue Wochenschau gehört zu den Leistungen, )ie, gegliedert wie ein großes Schauspiel, in ihrem Ablauf einen Bogen beschreiben, der vor dem kri­tischsten Auge besteht.

Vier große Phasen aus dem Leben unseres Vol­kes in der letzten Woche zeigt uns der Bildstreifen. Er vermittelt uns einen Eindruck von dem Staatsakt zur Verlängerung, des A n t i - komintern -Pakts in, Berlin, wie chn über­haupt nur der Film geben kann. Seit dem klassisch gewordenen Bildbericht von der Eröffnung der Olympischen Spiele im Berliner Stadion ist es wohl kaum einem Filmkünstler gelungen, ein so totales Erleben einem riesigen Zuschauerkreis zu vermitteln wie in dieser Wochenschau. Wir sehen das Wichtigste stets ganz und bekommen einen Begriff von dem Charakter oder doch dem Profil der dem Anti- komintern-Pakt beigetretenen Länder. Der Kamera und dem Wort gelingt es, zu überzeugen, daß prak­tisch ganz Europa in diesem Botschaftersaal der bleuen Reichskanzlei versammelt war und einig handelte.

Eingebettet in zwei Szenen voller Bilder von kühnem Draufgängertum bei Angriffen vor Le-

tinarbeiten. Auch Buchhüllen lassen sich aus Stoffresten herstellen. Für Herren wirken sie ge- chmackvoller aus Leder. Darum nehmen wir dazu Überreste aus alten Gürteln, die irgendwo herum- üegen und nie mehr getragen werden. Wir zer- chneiden sie in Drei- oder Vierecke, die wir mit einem Zierstich aufeinandernähen. Man kann die verschiedenfarbigsten Lederarten dazu verwenden, nufe sie aber beim Zusammensetzen natürlich farblich illfeinander abstimmen.

Aus Leder- und Wachstuchresten läßt sich ein Reisenecessaire anfertigen. Bei Verwendung ,on Wachstuch empfiehlt es sich, eine Wattezwischen- lchicht einzulegen. Die Innentaschen werden ausge- teppt und das Ganze durch einen Reißverschluß ge- chlossen. Haben wir keinen zur Verfügung, können Dir dieses Necessaire auch zum Wickeln und Binden infediaen oder durch Druck- und Zierknöpfe schlie­ßen. Mehrere alte Ledergürtel ergeben einen ieuen, wenn wir sie entsprechend zusammensetzen ,der kleine Verzierungen aufnähen. Wir können iuch Ripsbavd zwischen die einzelnen Lederteile lügen. Wachstuch- oder Stoffreste ergeben Kin - ^erlätzchen, während manch alter Fllzhut sich in ein Anstecksträußchen verwandeln kann. Kis- e n b e z ü g e und Wandbe hänge erhalten wir Sufammenfeken von farblich aufpinander ab- lefttmnüen Seidenresten, die wir streifenartig an- tinanhPrnähen. Den Kissenbezug schließen wir mit ,»iner Kordel ob. Auch "in N a d e l b u ch entsteht aus ! elf «n Stoffresten. Wollen mir es besonders originell gestatten, dann fertigen wir es als Tier oder Blume in Dazu machen mir uns zuerst eine Zeichnung, schneiden nach ihr die Außenteile, am besten aus Filz ober derbem Stoff. Futt-r und Jnnenteile sind aus leichterem Material. In äbn(i*er Weise können mir noch d'p verschiedensten Geschenke arbeiten. Tischdecken erhält man ans material- und farbmäßig zusammennassenden Stoffresten die durch Spitzen ober Zierstiche zusammpnaebalten werden, ebenso eraeben unhenuht liegende Mundtücher ein schönes Tischtuch. So entsteht manches Geschenk, das einfach zu arbeiten ist und durch seinen versönlichen Cha­rakter den Beschenkten besonders erfreut.

za Weihnachten schenken wollen, dann fragen Sie Ihren

Zucker) können die Verbraucher wieder statt 700 g Marmelade je Periode je 450 g Zucker beziehen.

Der Reichsernährungsminister weist noch daraus

Am Sonntag hielten der Kleintierzüchteroerem Watzenborn-Steinberg und der Kamnchenzuchtver ein Leihgestern gemeinsam in der Volkshalle zu Watzenborn-Steinberg ihre diesjährige Lokalschau ab, die mit 140 Ausstellungsnummern gut beschickt war. Vorzufinben waren fast alle Wirtschaftsrassen, wie Angora, deutsche Widder, weiße und blaue Wiener, franz. Silber, Groß- und Kleinchinchilla.

In der Klasse Angora erhielt Hrch. Müller (Leihgestern) den Reichsfachgruppen-Ehrenpreis, vier 1. Preise, zwei 2. Preise und vier 3. Preise; Wilh. Wardega ((Leihgestern) 5 Ehrenpreise, einen 1 Preis, sechs 2. Preise und vier 3. Preise; Ludw. Hartmetz (Leihgestern) den Kreisfachgruppen- Ehrenpreis, einen Ehrenpreis, einen 1. Preis und einen 2. Preis; Fritz Busse (Leihgestern) einen 1. und einen 2. Preis ; Karl Sommer (Watzenborn Steinberg) einen 2. Preis.

In der Klasse Franz. S i l b e r erhielt Karl Burger (Watzenborn-Steinberg) den Kreisfachgrup- pen-Ehrenpreis, 2 Ehrenpreise und einen 2. Preis, Ludwig Hartmetz (Leihgestern) drei 1. Preise und einen 2. Preis. ,. _

In der Klasse Weiße Wiener erhielt Jean Leuning (Watzenborn-Steinberg) den Reichsfachgrup- pen-Ehrenpreis, den Landesbauernschafts-Ehren- preis, einen 1. Preis, zwei 2. Preise und einen 3 Preis; Otto Krick (Leihgestern) drei 1. Preise, einen 2. Preis und einen 3. Preis; Hch. Pfeiffer (Watzen­born-Steinberg) einen Ehrenpreis, einen 2. und einen 3. Preis; Karl Philipp (Watzenborn-Steinberg) einen Ehrenpreis; Wilh. Wardeaa (Leihgestern) einen 1 Preis; Wilh. Häuser, Karl May und Lang (alle Watzenborn-Steinberg) je einen 2. Preis.

In der Klasse Blaue Wiener erhielt Jean Leuning (Watzenborn-Steinberg) zwei Ehrenpreise; Karl May (Watzenborn-Steinberg) einen 1. Preis und zwei 2. Preise; Karl Pitz II. (Watzenborn-Stein­berg) einen 2. und einen 3. Preis. .

In der Klasse Groß-Chinchilla erhielt Karl Schäfer (Watzenborn-Steinberg) vier 3. Preise.

In der Klasse K l e i n - C h i n ch j l l a erhielt Karl Stumpf (Leihgestern) den Landesbauernschafts- Ebrenpreis, drei 1. Preise, zwei 2. Preise und einen Z. Preis- Wilhelm Peußer (Watzenborn-Ste,nberg) einen Ehrenpreis, zwei 2. Preise und drei 3. Preise; Karl Martini (Leihaestern) einen 1. Preis, einen 2. Preis und drei 3. Prelle; Ludwig Buß (Watzen- born-Sieinberg) einen 3. Preis. .

Ferner erzielten Karl Schäfer (Watzenborn-Stpm- b-ral auf Gelh-Silber einen 1. Breis, Ludwig Buß (Watzenborn-Steinberg) auf Klein-Silber einen 1 Preis und Karl V'tz II. (Watze"horn-Steinberg) ebenfalls auf Klein-Silber einen 2. Preis.

Landkreis Gießen.

A Lollar, 4. Dez. Die Kriegerkamerad- . fchaft Lollar brachte ihre enge Verbundenheit mit ihren zum Kriegsdienst einberufenen Kamerad- schaftsmitaliedern wieder zum Ausdruck, indem sie ihnen Weibnachtspakete nützlichen Inhalts mit den besten Weihnachts- und Neujahrsgrüßen übermittelte.

Ausschuß zu photographieren, wenn sie ab und zu ein Photobuch lesen. Es rrjbt für jedes Thema einige Hefte oder Bücher (zum Preise von 75 Pfg. an), die in anschaulicher Form und i mit vielen Bild-Beispielen exaktes i Photowissen vermitteln. Wenn Sie ( ,ich nicht recht klar darüber sind, 1 was Sie brauchen oder was Sie ITT1___r z. k A » b A n TT* / 1 I AH

Lichtipieihaus:Walzer einer Jladft"-

Ein ausgewachsenes Quartett Mario Came- rini, Renato C a st e l l a n i, Gaspare Cataldo und Mario S o l d a t i hat sich zur Abfassung des Drehbuches zusammengetan: daraus wurde ein von Camerini in Szene gesetzter Film der römischen Produktion E. N. I. C. Es ist eine romantische Lie­besgeschichte im Biedermeiergewande ein junges italienisches Bauernmädchen verliebt sich während einer Tanznacht in einen jungen Edelmann, aber da sie schon verlobt ist, müssen beide schweren Her­zens auf das große Glück verzichten, das Ganze filmisch nicht ungeschickt in eine kurze Rahmenhand­

mittel folgende Bestimmungen heroorzuheben: Die laufend gewährten Rattonen an Brot, Mehl, Fleisch, Butter, Marg<Gine, Käse, Quark, Teigwaren, Kaffee-Ersatz uyd -Zusatzmitteln, Vollmilch, Zucker, Marmelade, Kunsthonig und Kakaopulver bleiben gegenüber der 30. Zuteilungsperiode unverändert. Alle Verbraucher, die nicht Selbstversorger sind, er­halten in der 31. Zuteilungsperiode eine Sonderzu­teilung von 250 Gramm Hülsenfrüchten. Die Abgabe erfolgt auf Abschnitt N 27 der rosa Nähr­mittelkarte für Normalverbraucher sowie für Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren. Ferner erhalten alle Verbraucher, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, an Stelle von 125 Gramm Kaffee-Ersatz und -Zusatzmitteln wahlweise 60 Gramm Boh- n ern k a f f e e, und Mar auf die durch einK verbundenen Abschnitte N 24 und N 25 der rosa und blauen Nährmittelkarten 31 für 9101:010106^ | ueoev^v.., brauchet. Personen ohne ständigen Aufenthaltsort dem 15.12.1941 und dem 11.1.1942 das 14. Lebens können gegen Vorlage der Wanderpersonalkarte; fahr vollenden, die Möglichkeit des Bezuges von Kaffee auf ihre Nährmittelkarte 31 ohne Dorbe- Butterschmalz ohne Vorbestellung vorgesehen Auf stellung beziehen. Aus der Sammelverpflegung die neue Reichskarte für M a r mel ad e (wahlweise Entlassene (nicht vorübergehend Beurlaubte) und, Zucker) tonnen bie 06^0^^ roieber ftatt 700 g Umziehende erhalten von den Ernährungsämtern Marmelade je Periode je 450 g Zucker beziehen, ein Bescheinigung zum Bezug von Bohnenkaffee . .

ohne Vorbestellung. Die Ernährungsämter sind hm, daß ,n der 33. Zutellungsperlode vom 6.2. bis - "" - ' r-8. 3. 1942, wiederum 60 g Bohnenkaffee

wahlweise bezogen werden können, der abermals > vorausbeftellt werden muß.

Die Lebensmittelzuteilung vom 15. Dezember 1941 bis 11. Januar 1942.

In der 31. Zutellungsperiode vom 15.12.1941! Berechtigungsscheine Aer 60 Gramm Bohnenkaffee bis 11.1.1942 sind beim Kartensystem für Lebens- auszuhändigen. Bei Wehrmachtsurlaubern hat eine mittel folgende Bestimmungen heroorzuheben: Die Anrechnung auf die Kaffee-Ersatz-Rationen zu