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Oer ungarische Ministerpräsident in Rom.

Rom, 4. Juni. (DNB.) Der ungarische Minister­präsident und Außenminister B a r d o s s y ist am Mittwoch in der italienischen Hauptstadt eingetrof- sen. Zu seinem Empfang hatten sich der Duce, Außenminister Gras Ciano, Parteisekretär Se­rena, weitere Mitglieder der Regierung sowie die drei Staatssekretäre der Wehrmacht eingefunden. Dom Diplomatischen Korps waren die Vertreter der dem Dreimächtepakt an geschlossenen Staaten zu­gegen.

Der Duce hat in Gegenwart des Außenministers Graf Ciano den ungarischen Ministerpräsidenten Bardossy empfangen und sich mit ihm über IV2 Stunden in herzlicher Weise ausgesprochen. Am Abend gab Mussolini zu Ehren des ungarischen Mi­nisterpräsidenten einen Empfang, auf dem herzlich gehaltene Ansprachen gewechselt wurden, die die enge Freundschaft Ungarns mit Italien und Deutsch­land unterstrichen.

Englischer Lustangriff auf Beirut.

Genf, 4. Juni. (DNB.) Aus Vichy, wird be­richtet: Vier englische Bombenflug- zeuge griffen qm Mittwochvormittag um 6.45 Uhr Beirut an. Sie warfen, so meldetOFJ", zahlreiche Bomben über den Erdöltanks und den Anlagen der Shell-Gesellschaft ab. Ein Behäl­ter wurde zerstört. Einige der Gesellschaft gehörende Gebäude gerieten in Brand. Durch Bombensplitter wurden ein französischer Offizier und ein Soldat verletzt.

Unterredung petains mit Weygand.

Vichy, 4. Juni. (Europapreß.) Eine Unterhal­tung des Marschalls P e t a i n mit General W e y - gan d am Dienstagabend wird lebhaft kommen­tiert, obwohl hier kein Kommunique herausgege­ben wurde, ist man allgemein der Meinung, daß sich die Besprechung um die zu ergreifenden Maß­nahmen der Verteidigung des Kolonial­reiches gegen mögliche hritische Angriffe ge­dreht hat.

Selbstmord

des französischen Verräters Collet.

Rom, 4. Juni. (DNB.) WieMessaggero" aus Beirut gemeldet wird, hat der berüchtigte fran­zösische Verräter Oberst Coll et in Palästina Selbstmord verübt. Oberst Collet. hatte vor einigen Tagen versucht, mit einem Bataillon von Syrien aus nach Palästina überzutreten, um sich dem Verrätergeneral de Gaulle zur Verfügung zu stellen. Dieser Versuch mißlang jedoch, denn seine Truppen weigerten sich, ihm zu folgen. Oberst Collet flüchtete deshalb allein.

Belagerungszustand in Bagdad.

Damaskus, 4. Juni. (DNB.) Im Verfolg der schweren Zusammenstöße zwischen Engländern und der Bevölkerung in Bagdad hat sich, englischen Meldungen zufolge, die neue englandhörige Re­gierung gezwungen gesehen, den Belagerungs­zustand ZU verhängen.

Die britischen Militärbehörden in Bagdad haben die Auslösung aller nationalen ara­bischen Verbände und Jugendorganisationen angeordnet. Durch das Verbot finb in erster Linie der weit verbreitete Jugendverband Foutou und der Klub Mouthana Ben Hatissa betroffen, in denen sich seit jeher die Vorkämpfer für die Freiheit des irakischen Volkes sammelten.

Reisende, die im Laufe des Dienstags aus Bag­dad in Syrien eingetroffen sind, erklärten, in Bagdad hielten die durch den Einzug der Eng­länder verursachten Unruhen an. Deshalb sei auch das Ausgehverbot verlängert worden. Ein Teil der in der Umgebung von Bagdad zu- sammengezogenen regulären irakischen Truppen hätte ebenso wie eine Anzahl von Stämmen es abgelehnt, den mit den Engländern in Bagdad abgeschlossenen Waffenstillstand anzuer­kennen.

Englands Kriegsflotten-Verluste im Mai

Ein trübes Bild für Großbritannien.

Berlin, 4. Juni. (DNB.) Wie die Bilanz der versenkten Handelsschiffe Englands bietet auch die Verlustliste seiner Kriegsschiffe im vergan­genen Monat ein überaus trübes Bild für das Jnselreich.

England verlor im Mai 1941 folgende Einheiten: Versenkt wurden von deutschen See- und Luftstreitkräften 1 Schlachtkreuzer, 7 Kreuzer, 11 Zerstörer, 7 Schnellboote, 3 Hilfskreuzer, 4 Un­terseeboote, 6 Vorposten- und Wachtboote, von ita­lienischen See- und Luftstreitkräften 5 Kreuzer, 2 Unterseeboote, 1 Zenstörer.

Beschädigt wurden im Mai außerdem von deutschen und italienischen See- und Luftstreitkräf­ten durch Spreng- und Brandwirkung 2 Schlacht­schiffe, 2 Flugzeugträger sowie eine größere An­zahl Kreuzer, Zerstörer und andere leichte britische Seestreitkräfte.

Bei der seit Monaten bestehenden Ueberbean- spruchung sämtlicher britischer Flotteneinheiten sind diese Verluste für Großbritannien unersetzlich. Sie wirken sich direkt in einer allgemeinen Schwä­chung der Flottenkampfkraft und indirekt in der mehr und mehr verringerten Sicherung der nach Engand fahrenden Geleitzüge aus, deren starker

Schutz für England einen entscheidenden Faktor in der Schlacht im Atlantik darstellt.

Australischer KreuzerPerth" durch Bombentreffer beschädigt.

Stockholm, 5. Juni. (DNB. Funkspruch.) Einer Meldung aus Melbourne zufolge er­klärte Marineminister Hughes, daß der Kreu­ze rP e r t h", der Truppen an Bord hatte, durch eine Bombe beschädigt wurde.

Bei dem australischen KreuzerPerth" handelt es sich um einen leichten Kreuzer von 7040 Tonnen, der im Jahre 1934 vom Stapel gelaufen ist.

3m Atlantik versenkt.

Neuy 0 rk, 4. Juni. (DNB.) Neuyorker Schiff­fahrtskreise geben laut Associated Preß die Tor­pedierung von weiteren sieben gro­ßen britischen Frachtern bekannt. Ver­senkt wurden danach der TankerSan Felir" (13037 BRT.), der FrachterRothermere" (5356 BRT.), der TankerSecurity" (7000 BRT.), der FrachterDarlington Court" (4974 BRT.), der FrachterRammilies" (4533 BRT.), der Frachter Star Croß" (4662 BRT.) und der FrachterSil- verjew" (6373 BRT.).

Die Neugestaltung Europas und die LISA.

Eine brasilianische Antwort an Roosevelt.

Rio de Janeiro, 5. Juni. (Europapreß.) Die, wie das Blatt sagt, merkwürdige Behauptung Roosevelts, eine Einigung Europas be­deute eine schwere Gefahr für oie USA., nimmt die brasilianische ZeitungNovas Directioos" zum Anlaß einer Betrachtung. Es sei eine äußerst ernste Angelegenheit, wenn sich Roosevelt als Vor­kämpfer der Unverletzlichkeit und Unabhängigkeit der westlichen Halbkugel auftue und dann den unsin­nigen Satz verfechte, daß die Solidarität im Umkreis aller Kontinente die Sicher- heit der USA. verletze. Sei doch Roosevelt der Präsident jener USA., die die Hauptvertreter der Lehre seien, deren Hauptsatz die Solidarifät aller Nationen in diesem Falle allerdings des amerikanischen Kontinents verfechten. Eine grö­ßere Fülle von Widersprüchen sei kaum vorstellbar.

Zu den wirtschaftlichen Lehren, auf die sich jDie anglophile Propaganda stütze, meint das Blatt, Deutschland und Italien bewiesen, daß man keine eigene Edelmetallgrundlage zu haben brauche und sich von den wohlbekannten lieben und teuren Lehren der plutokratischen Wirtschaft frei machen könne, und daß dabei doch eine wirtschaft­liche Reorganisation der Welt möglich und erreich­bar sei.

Argentinien hat die LtGA. erkannt.

Buenos Aires, 5. Juni. (Europapreß.)Die verschiedenen Agitatoren, die Unterstützungen und Prämien auch von Seiten des Weißen Hauses er­halten", so schreibt die argentinische ZeitungPam- pero",wollen Argentinien davon überzeu­gen, daß eine der hoffnungsvollsten Arten, um die gute Nachbarschaft auf dem Kontinent herzu­stellen, die wäre, daß die Vereinigten Staaten die Unternehmungen und Kapitalsanlagen Englands in Argentinien übernähmen. Daß die Vereinigten Staaten die Absicht haben, sich als Liquidatoren und direkte Erben Englands in dem Rah­men der Erbschaft, die das Imperium in Argen­tinien hinterlassen könnte, einzusetzen, ist etwas, was nicht verborgen zu werden braucht.- Daß die Vereinigten Staaten für ihre England gewährte Hilfe freie Hand bekommen haben, so daß sie Herren über die Eisenbahnen, die Kühlhäuser, die Industrieanlagen Englands geworden sind, ist eine Tatsache, die die jüdische Presse von Neuyork

zwar nicht ausspricht, die aber die Spatzen vom Dache pfeifen. Vor allem werden uns die Gewinne klar, die uns Argentiniern zufallen könnten, wenn ein englischer Kontakt mit den Vereinigten Staaten sich verwirklichte, und es wird uns auch klarer, woher die kriegshetzerische Wut kommt, sowie die aufhetzerischen Alarmstimmen, mit denen argentinische Berufspolitiker das Volk übersäen, be­sonders mit der erdbekannten Lüge von der 5. Ko­lonne, weil nämlich das argentinische Volk als Ka­nonenfutter dienen könnte. Wir wissen heute, was dieReservestellung der Zivilisation" und diese Werte der Humanität" und vor allen Dingen diese glänzende Zukupft, welche das Schicksal für dieVerteidiger der Demokratie und der Freiheit" aufbewahrt, bedeuten. Diese Reserve der Zivilisation besteht in den Dokumenten, welche der Ster­bende vor seinem Tode seinem Nach­folger überläßt; jene Werte, die nichts an­deres sind; als wohlverkäufliche jüdische Waren. Und unsere glänzende Zukunft sowie diejenige unserer berufenen Politiker würde die sein, unsere Livree zu wechseln und in den Dien st des Wuche­rers zu treten, der der normale Nachfolger des alten britischen Löwen geworden wäre.

Aus dem jReid).

Weimarer Festspiele 4941.

Vom 12. Juni bis 14. Juli werden rund 7000 Junten und Mädel in WeimarWallenstein", Minna von Darnhelm", dieMeistersinger" und Iphigenie auf Tauris" erleben. Mit der ersten Wochenreihe der Festspiele hat die Reichssugend- führung ihre traditionelle Kulturtagung ver­bunden. Der kulturelle Mitarbeiterstab der Hitler- Juqend wird sich unter der Leitung von Ober- gebiets sichrer Dr. Schlösser zu einer auf die Krieg sauf gab en ausgerichteten Arbeitstagung zu­sammenfinden. Eine VeranstaltungJunger Nach­wuchs stellt sich vor" bringt eine Auslese musikali­scher Begabungen, die fast sämtlich unter 18 Jahre alt sind. Die hohen chorischen Leistungsfähigkeiten werden Spielscharen aus Stuttgart und Berlin mit GlucksFrühlingsfeier" und im Konzert mit Beet­hovens 9. Symphonie unter Beweis stellen. Die beste Laienspielschar des BDM. aus dem Obergau Ostland ist mit zwei Veranstaltungen vertreten. Die Eröffnung der Weimarer Fest spiele

Giefeener Vortragsring Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung (früher Kauf­männischer Verein) und Volksbildungsstätte Giefcen

Montag, den 9. Juni 1941, abends 8 Uhr, Neue Aula der Universität

SONDER-VERANSTALTUNG

Erwin Guido Kolhenhever

liest aus eigenen Werken

Die Mitglieder des Goethe-Bundes und der Kulturellen Ver­einigung (fr. Kaufmann. Verein) haben auf Mitgliedsausweis (G.B. Nr. 4 und K.V. Nr. 11) bis zu drei Plätzen freien Ein­tritt. Ebenso haben die Mitglieder des Vortragsringes der KdF. gegen Vorlegen des Mitgliedsausweises freien Eintritt. Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten gegen Kontrollabschnitt Nr. 11 Karten zum ermäßigten Preis von 50 Pf. Mitglieder der NS.-Frauenschaft, des Land- schaftshnndes Volkstum und Heimat erhalten Eintrittskarten zum Preis von 75 Pf., Nichtmitglieder zu RM. 1.25 bei Challier, Neuenweg. Die Angehörigen des Veranstaltungs­ringes der HJ. erhalten Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 30 Pf., Studenten, Militär und die Übrigen HJ.- und BdM.-Angehörigen zu 40 Pf.

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Erwägung, daß uufere Wildbestände für Notzeit

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folgt vorläufig im wesentlichen in der Land- Forstwirtschaft sowie im Bergbau, danach in deren industriellen Betriebes. Die kroatischen beiter werden unter den gleichen Bedingungen die deutschen Arbeiter arbeiten.

Trick:

Waschen ohne Waschpülv?N

Die ist baS möglich, baß Sie diesen total peP schmierten Monteuranzug ohne Seife und Dasih Pulver sauber kriegen? Es ist sehr einfach;! Abends in heißer iMi*£auge einweichen. sollten mol zusehen, wie sich da zähklebrige- und sogar mehrtägig verkrusteter Schmutz wist von selber löst. Verschmierte und verölte beitsanzüge, Kittel, Schürzen und puhtücher ~ alles wird auf diese einfache Weise ohne Seist sauber! Morgens wird eine Viertelstunde in frischer iMi«£öfung gekocht und nachher gründ» lich gespült. Ausdrücklich sei gesagt, daß bas G» webe nicht angegriffen wird. Jedes Stück komn^ völlig sauber, fleckenlos und wie neu aus dem WAsd probier eg tzie's oydj

Minderung der Rotwildbestände. Der Reichsjägei-kche Beck meister hat angeordnet, daß in jedem Hochwildjag^.

bezirk 20 v. H. mehr Rotwild abgeschossen wird,

eine Reserve für die Dolksernährung darstellen, daß anderseits ein Anwachsen der SchalenwildbestäirLe wegen des Wildschadens nicht geduldet werden fam, j zu einem erhöhten Abschuß im kommenden Jag^ jahr. Das Ziel ist eine erhebliche zahlenmäßige 53er« j

wird Obergebietsführer Dr. S ch l ö f f e r, der beim Festakt im Deutschen Nationaltheater eihe kulturpolitische Rede halten wird, vornehmen. Dor den Vortragenden seien Hermann B u r te, Professor Thierfelder (Weltgeltung der deutseWni Sprache") und Dr. Karl Richard Ganzer (Auf, trag des Reiches") genannt.

Oer rückständige Urlaub 1940.

Der Reichsarbeitsminister hat für den Bereich btt privaten Wirtschaft eine neue Anordnung über den rückständigen Urlaub für das Jahr 1940 erlasse^ Der rückständige Urlaub soll danach spätestens bis zum 30. Juni gegeben werden. Ein Verfall des Urlaubsanspruchs tritt vor dem 1. Oktober nicht ein. Ist infolge des Kriegszustandes eine Gewährung von Freizeit nicht möglich, so kann, soweit niit schon vorher der Reichstreuhander ober Sentier treu«! händer der Arbeit eine Abgeltung zugelassen hat, ab 1. Juni 1941 eine Abgeltung dieses Urlaubs ga»; ober teilweise erfolgen. Einer Zustimmung des Reichstreuhänders bedarf es hierzu nicht. Eine Ab« geltung dieses Urlaubs soll jedoch bei Gefolgschafis- Mitgliedern, denen bereits für das Jahr 1939 keine! Freizeit gegeben werden konnte, sowie bei Jugend- liehen nicht stattfinden. Ihnen ist der rückständig? Urlaub für das Jahr 1940 spätestens bis zuin! 30. September 1941 zu erteilen. Der Erlaß be- stimmt weiter, daß zwei aufeinander folgende halb­jährliche Familienheimfahrten zusammengelegt wer­den können, wenn das Gefolgschaftsmitglied ts wünscht oder öffentliche Interessen es erforbe Das gilt auch, wo die Tarifordnungen eine fol Zusammenlegung noch nicht zulassen.

Kampf gegen Wildschaden.

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Hauptichctsttetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter bti Hauptichrütieiters: Ernst Blumschein. Berantwortlich für Politll ui.: Bilder: I. B. Ernst Blumschein,' für das Feuilleton: Dr. HanS ThyriM für Stadt Gießen. Proviru, Wtrtichaft u. Sport: Emst Blumschem.

Univeriitätsdcuckeret 8t. Lange Ä L amann: Anzeigenleiter Hans iBefl ln,eigen: Theodor Kümmel PlLttL

im Abschußplan vorgesehen ist. Anträge auf Ab« H Wverdc schußerhöhung darüber hinaus sind zu genehmige-!.^

Der Reichsjägermeister macht es weiter den Jagk i b-ehörden zur Pflicht, daß eine Zunahme bts

Infolge der durch den Krieg bedingten Sch' rigkeiten find die Abfchußpläne für Schaler -

im letzten Jagdjahr nicht erfüllt worden. Auch" H Höhe des alljährlichen Zuwachses ist teilweistD Weik

niedrig angesetzt worden. In vielen' Rotwildge....

ten hat deshalb eine zahlenmäßige Zunahme ftaS«dn Schaf gefunden, die weder im Hinblick auf die Landen > Kotes ch fultur noch im Hinblick auf die hegerifchen Ziele W Ko verantwortet werden kann. Endlich zwingt auch die siel vom- Erwägung, daß unsere Wildbestände für Notzeit^ jfli. Der

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Schwarzwildbestandes nicht ftattfintiet. Da sich b .e Nehwilbbestände von ben Schöben bes Winter; 1939/40 mieber erholt haben, ist auch hier eine niebrige Festsetzung bes Abschusses nicht angebradji Ferner soll ein Anwachsen ber Wildkaninchenb c- stände verhindert werden. Die Bejagung des Fuck- ses ist mit allen Mitteln durchzuführen. Der Reichs- jägermeifter erklärt, daß die Verhinderung von Wildschäden im kommenden Jogdjahr die wichtigste Aufgabe aller Jagdbehörden und aller deutsche! Jäger ist.

Kroatische Arbeitskräfte kommen noch Deutschland.

Das Reichsarbeitsministerium hat Verhantilnn- gen mit dem kroatischen Staat über den Einst; kroatischer Arbeitskräfte aufgenommen, wobei rasch eine Einigung erzielt werden konnte. Es werdet zunächst 54 000 Arbeitskräfte von der deutschen Ai- bcitseinsatzverwaltung angeworben. Der Einsatz ei>