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288 Zweites Blatt

W.

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen) Donnerstag, 4. Dezember Ml

Aus dem Reiche der Krau

0ie Festbackerei beginnt.

WARME KJNDERJCLEIDEK

aus

>M* !

V

Ärfk Ä °h°.enHh7'SuK° ä'fi®^em^ri IW und ging dann."

Explosion in Raum 5

Kammin zog die Uhrfind Sie wieder hier.

IlQl tl CUJIUn» uuge hun ~,xj plofion an diesem Tisch erfolgt |ei. Wenn che aber

Natürlich habe ich mir gleich gesagt, Wand könne

wurde jetzt

(Fortsetzung folgt.)

'Ich glaube nicht«, junger Freund. Ich nehme

iit di ckerd ifiöl

u S oft ei e fertig n^r. Nun müßte und ist ein finden. Er klmer Schluß angenommer^ werden daf d. Ex

, _ .t, Herr Kriminaldirektor ^am- Sprengstoff oder mit' dem Apparat zu

mrde jetzt lebendig. Er stand la^sam auf. ^rank gegangen, dort gestürzt sem oder te sich trotz seines massigen Körpers leia>l .. r._» t.-----"-"k"»

Nun bekundet dieser Möller auf jedes Befragen hin hartnäckig, an dem Tisch in der Nord o st e ck e sei der Apparat gebastelt worden In der Nord- we stecke habe man Füllexperimente beabsichtigt, aber bis zu diesem Tage noch nicht vorgenommen. Möller hatte angenommen, Wand wolle das tun, nachdem er mit seiner Arbeit am Tisch der Jtorb-

- . .. .... itvih nrtü TiT C>tYX

bestehen." , . ,

Nein", sagte Bärbel prompt.Bisher niemals. Herr Kaspar verhält sich Fräulein Barkow gegen­über nicht anders als gegenüber den übrigen werb-, lichen Angestellten. Nur heute, als mtr nach der Verhandlung nach Hause fuhren, sah ich die beiden zusammen im Wagen. Herr Kaspar steuerte sein Auto. Neben ihm sah Fräulein Barkow. Und das", Bärbels Stimme hob sich ein wenig, ,chas ist bei Herrn Kaspar einfach außergewöhnlich."

Warum denn '"

Weil er im Gegensatz zu unfern beibeu anderen.

die Geschichte. Dann schoß er mit hochgehobenen Lidern einen Blick zu seinem Chef und machte die

gleiche Miene wie zuvor.

Die Zeitangaben, die Sie Herrn Crusius g** macht hoben, stimmen?"

Jawohl. In der Verhandlung horchte ich glew) auf, als davon gesprochen wurde. Ich erinnere mich

Ben nicht erörtern baß Sie "ir bisher W'^ten genau " dabei

d-°L?!ngen,,getagt haben. Aber M »dfrei ^gegangen ist

Vier warme Kinderkleider für den kam- wenden Winter haben wir oben skizziert.

Aus rotem W o l l f l a n e l l ist das Kleidchen links mit der runden Schulter passe, dem breiten S t o f f g ü r t e l und dem kleinen, weißen Kragen sowje den weihen Manschetten. (Die eitlichen Faltenteile des Rockes ergeben oben zwei Taschen.) v ,

Das Kleid in der Mitte oben ist aus dickem, Hellem Wollstoff, es^yat eine eckige, aufgeknöpfte Passe und große, eckige, eben­falls aufknöpfbareTaschen sowie einen heb

lein Eberhard", begann Doktor Ball die Derneh- mung tastend.Ähr Verlobter hat uns über das Wesentliche bereits unterrichtet. Aber cs bleiben noch einige Fragen, die wir an Sie stellen müssen Er sah das Mädchen väterlich an, um ihm fede Scheu zu nehmen.

Sie setzte ihr reizendstes Lächeln auf.Als zu- künftige Frau eines Kriminalbeamten darf ich nicht ängstlich fein."

,,Bravo?" Ball lächelt wohlwollend.Allo zu­nächst möchte ich gern wissen, ob Sie irgendwelche Beobachtungen gemacht haben, dis. darauf schließen lassen, daß zwischen Herrn Kaspar und Fräulein Barkow engere als rein dienstliche Beziehungen

ß)is vono «...

^«ehen ist nicht ganz unbedenklich. M durchaus nicht, Herr Krumnaldirektor. Kam-

selbst gesehen hätte."

Hm." Ball iah zu Kammin hinüber, der nut

Verstanden?' ,

jawohl, Herr Kommissar", erklärte Michel schneidig in n-euerwachter Disziplin.

*

Mathilde Eberhard wurde gap; aufgeregt, als Michel wieder in der Wohnung auftauchte und die mündliche Ladung überbrachie Bärbel sollte Zem gin in einer geheimnisvollen Geschichte werden, die vielleicht einen Mord im Hintergründe hatte. Das Mädchen selbst war völlig ruhig. 'Die Vernehmung nahm sie als etwas Selbstverständliches hin. Mutter erhielt einen tröstenden Kuß, upd dann schlüpfte Bärbel hinaus und lief mit flinken Schritten die

Roman von H.C. Hansen

byPrometh*u..VedagDr.Eldiadc«r,CröbeM«llb.Mündien

ch c n ausgearbeitet.

Aus hellblauem Woll krepp ist das Kleidchen unten rechts mit her schwarzen Stepparbeit an Paste und Stulpen'und mit dem weißen Krägelchen. ei­

nen Rollkragen. Der Schlauchgurte l dem gleichen Stoff wird hinten g e b u n d c n. D a s blaue Wollkleid rechts oben hat einen roei- ß e n Eckenkragen, eckige Manschetten und wird vorn durch einen roten Reißverschluß ge­schlossen. Der Gürtel ist aus dem Kleidmaterial, die seitlichen Bahnen sind oben zu Zwei Tasch-

^Mkchen. Die gemeinsam in der Werkstatt ver- Men Jahre mqchten viele Worte auchubj g-Hg. Wand satz immer nach jiiiers um 18 Uhr vor dem Tisch ostecke. Er feilte dort an_ seinem^

läßt diese nochmals aufaehen. In einem eisernen Topf bringt man 20 - Fett, % Liter Wasser und etwas Salz zum Kochen, legt dahinein die Kloße, schließt den Topf und läßt sie etwa 15 Minuten dämpfen, ohne den Topf vorher zu offnen Dann löst man sie vorsichtig vom Boden ab und richtet sie auf einer Platte an.

Entsetzung. (Nachdruck verboten.)

Schel begriff nicht sofort, welche Zusammen- zwischen diesen Feststellungen und der An- tgi gegen Möller bestehen sollten. Dafür p Kriminaldirektor Ball sofort eine """" " fei in den Erwägungen Kvmmins zu s fce ein sehr ernstes Gesicht.

Äir wollen nicht erörtern, daß Sie mir

goldgelb.

Zuckernüßchen: 2 Eier, Vd kg Mehl, xh kg Zucker, abgeriebene Zitronenschale daruntergeben, alles gut durchkneten, zu einer fingerdicken Wurst ausrollen, 1'/- Zentimeter lange Stucke abschnelden, eine Schnittfläche auf das gefettete Blech setzen, die anderen zusammenpetzen, lichtbraun backen.

Rezepte.

Gulasch mit Kartoffeln Zusamm en­ge kocht. Das in Würfel geschnittene Fleisch wird angebraten. Dann füllt man mit Wasser auf und gibt die Geschmackszutaten daran. Wenn das Fleisch fast gar ist, fügt man die halbgar gedampften, in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln hinzu und

jklchnell auf den Schreibtisch Doktor Balls zu ^'lehnte sich dort-an.Daß ich recht habe,be- Ws die Mitteilung van Herrn Erusius. Dle Der fctilung gegen Möller ließ den wirklichen Tater H rste Unvorsichtigkeit begehen." L'Wso doch Herr Kaspar?" .

U»chel starrte Kammin an, als könne er vom Mt des Kommissars die Losung lesen, und prste gespannt auf weitere Erklärungen.

Mas weiß ich nicht", tat Kammm die Frage f3 ab. ,Zch weiß nicht einmal sicher, ob über- ein Verbrechen vorliegt. Moller sagte m Ml Bestimmtheit aus. am 11 Mm, ^unttj.8 f | Werkstatt verlassen zu haben. ~~' FC?:er konnte es einwandfrei bestätigen.

hält.

Diese Streichholzschachtelstube ist nur em Vor- schlaa. Aber in derselben Art gibt cs viele andere Sviele. Eine Papprolle ergibt eine Litfaßsäule, emc Pappschachtel Haus und Stall. Kleine Tiere kann man aus Sncrrholz ausschneiden, kann aus Pavpe nher f)0l3 Staufer uni) flanke Dörfer bauen ober bei Maltalent Spiele malen, wie em Quartett- oöcj Lottolviel, ein Buchüoben- oder Zittersniel, zu dem man Kärtchen bzw. Stäbchen bemalt Mehr als em kleiner Vorschlag nun Nachdenken will das bi»r we- sggte nicht sein. Aber vielleicht wird m 3um den für ntand)0^ selbsterdachte «.viel, bet d-isen An sertiguna die Mutter ihre Freude naü Das K'nw aber erhält ein Smelzeua. das ihm die -Daufer vi"t leicht gar nicht hätte anschaffen können. Uno mm nrobiert es und geht mutig an die Arbeit, es wird schon gelingen. bcn*

Wir arbeite Spielzeug.

Wenn es auch bis zum .Weihnachtsfeft noch einige Wochen dauert, so ist es d vch ^on Zett, für unsere Kleinen vorzusorgen. Än diesem Fahr sind wir m h denn je aus SelbstversorguX'ü eingeftcllt werden unsere Kinder sich l^^uen. Nun hort ängsUiche Rufe:Das kann ich' nicht! Wir alle aber können etwas basteln, wenn m.\r uns nur Mühe ge den. Wir wollen uns jetzt ein, > al ein paar ©ptä fachen anschauen, die leicht zu '^tcn sind wemi man nur ein ganz klein wenig V)antane hat.

Am leichtesten sind die Arbeiten' aus Streichholz' schachteln und Pappe. Wir wolle> daraus eine Puvpenstube bauen, und zwa^ ?us solgendc Weise: Zum Sofa klebt man an . eme liegende Streichholzschachtel drei der Länge n^ä) aufrechtge^ stellte Schachteln, und zwar eine als ^''ckwand> um zwei als Seitensttitzen. Damit «st das iSofa fertitz das wir zum Schluß wie alle ubngen>> ModelI nmt Buntpapier überkleiden. Zum eora gehör?, em Tisck). Er besteht aus einer kleinen Garnrolle, o IX f mc wir entweder eine kleine Zigarettenschachtel l>Xcr zwei zusammengeklebte Streichholzschachteln ' leimem Buntpapier ergibt die Tischdecke. Der ötubl ^besteht aus einer Stteichholzschachtel, die als Rucken» mu Seitenstützen Pappe erhält, während zur .\iomtfw°fc smei übereinandergeklebte Schachteln hinten un^ an den Seiten ebenfalls mit Pappe beklebt werden. SM« Vorderseite der Schachteln, d. h. die Streichstach^. wird bei der Kommode herausgeschnitten, damit di ^ Innenteile der Schachteln sich der Länge nach Heu ausziehen lassen wie Schubfächer. Zu diesem ^roec kann man sic noch mitGriffen" verlchen, d. h. mtt Perlen ober kleinen Knöpfen benähen. Ebenso wi« die Kommode wird das Untergestell des Bücher­regals angeferttgt, auf das dann die Innenteile von ttnei Schachteln geleimt werden. Man kann kleine Pappstückchen wie Bücher knificn, bunt anmalen, .ruiammenkleben und in diese Rcaale stellen. Em Stückchn Pappe, bezeichnet und übertuscht, ergibt einen Lautsprecher, ein großer Paketknebel und cm runder Schachteldeckel eine Lampe. B-tt und Wiege bestehen aus den Innenteilen von >schachteln, oit* als Wand und Füße Pappe erhalten. Em Sckmh- karton, auf gestellt und oben ausgeschnitten, ist die Sttibe die mit einer Tapete bemalt und beklebt wird und angeklebte Bildchen, geklebte oder gemalte Gardinen an den heraussieschnittenen Fenstern er

schmeckt dann ab. ,

D a m p f n u d e l n. 750 g Mchl, 30 g Hefe, Salz, 20 g Fett, etwas Milch, 40 g Zucker. Aus den Zu­taten stellt man einen geschmeidigen Hefeteig her und läßt ihn gut gehen. Dann formt man Kloße und I

wurde Bärbel doch ein wenig blaß. In dem Augen- ; (x^fs, Herrn Kabelt und Herrn Wand, den An blick aber, wo sie vor die beiden Herren trat, hatte | gestellten gegenüber immer Abstand halt. Ich sie sich wieder ganz in der 5)and, zeigte sogar ein ; ^ürb nie geglaubt haben, daß Herr Kaspar jemand anmutiges Lächeln bei der Vorstellung und nahm DDr| un5 jn seinem Wagen fährt, wenn ich es nicht

C ndplähchen - 125 g Stärkemehl, 125 g f. Rd 40 g Fett, 125 g Zucker, 1 Mer 2 Tee- (ifk Eiaustauschmittel in 3 Eßlöffel Wasser gelost, 1 Hnillezucker oder Zitronenschale, cm halbes Pack-

Treppe hinab.

Michel konnte seiner Braut kaum folgen. Erst, auf der Straße holte er sie wieder ein. Im Ge­schwindschritt erreichten sie die Straßenbahnhalte­stelle, fuhren zum Präsidium und eilten die Trep­pen hinauf und die Gänge entlang bis zum Vor­zimmer von Krimi.naldlrektor Doktor Ball. Jetzt

n wenigstens an einem ^n. Möllrr murmelte einen turzen Abschreus

Gedünstete Kartoffeln. 20 g Fett, eine kleine Zwiebel oder Lauch, 2 kg rohe geschalte und in Würfel geschnittene Kartoffeln, Yi Liter Wasser ober Brühe Salz, Petersilie. Die Kartoffeln werden mit den Zwiebeln in dem Fett angedünstet, mit Wasser aufgefüllt. Man läßt sie gar werden und schmeckt mit Salz und Petersilie ab.

K a r a m eU u n t c. 80 g Zucker, % Liter Milch, 20 g Stärkemehl. Der Zucker wird in einem Top gebräunt, mit der Milch abgelöscht. Dann bringt man ihn zum Kochen, gibt das mit kalter Milch oder Wasser angerührte Stärkemehl dazu, kocht auf und

»en Backpuwer, Salz. Feif und Zucker werden kocht beide-'zusammen. Die Kartoffeln muffen ziem- schaumig gerührt, Eiaustauschmittel und die anderen sich verkochen. _ ..

Zutaten hinzugegeben. Mit einem Löffel setzt man k " Öen Teig auf das Blech und bäckt bei mittlerer Hitze

Daß er freiaesprochen würde war für mich von

r- utu/i, ivuytciiu uv- \Ynr.r4» in Anfang an ohne Zweifel. Und nun lauerte ich -tag

Itirbcrtcr mehr als die notwendigsten Worte zu 8 Woche für Woche auf em neues Ereianis ver wr ^ag, an> es könne noch vor der Der-

auch über- Ans g «o ift erft iet^t aefommen

der Aussage h°E">g ftelIte bieie

^Apparat Fraa° spontan ahne die Ichrildige dienstliche Zu-

oem öuiiuiu w

durch sonst etwas die Explosion hervorgerufen haben Mögiich ist dies, aber ich hatte fo ein merk­würdiges Gefühl, das mich warnte Der «chrank war zerstört. In ihm befanden sich verbrannte und in Atome zerfetzte Paniere. Die Ersindung war wichtig, ohne Zweifel. Aber wer das getan baden und wie es ausgefiidr, lein kannte, das aufiudecksn war mir trotz intensiver Arbeit nicht möglich. Ich stand vor der Frage, die Untersuchung als er­gebnislos einzustellen oder neue Weae rn beschrei­ten die mir wenigstens noch eine Moalichkeit erott- net'en Daß ich das letztere gewählt habe, war für . - 1g nhr Herrn Werkmeister Möller unanaenehm für die

ar, Punkt 18 Uhr, ere(ßtiateit jedoch notwendig .Mache den Der- Das, stimmt. Der G unb er wird sich eine Bloße aeben^

FT-ier konnte es emmanoTtei ;rt -in alter Grundsatz. Ich letzte alle Hebel m

tp^fion erfolgte 18.50 Uhr Aber wie Moller " Gegen Möller wurde Anklage erhoben

Einzelheiten schilderte, ist interesiant Wand £ ° y mrirX» mnr für mich von

es nicht, während 'der Arbeit mit feinem i « - . . . \ , 11 am 'IM AKT O Xl

En die ersten Adventskerzen brennen unb es iberaÜ ein wenig nach Tannen duftet, dann St Nikolaus nut seinem großen Sack, um st feinen Gaben schon einen kleinen Borge- der weihnachtlichen Freuden zu geben. Tat- jjgh ist der erste Advent das Signal zur xiin^chtsbäckerei, und der Nikolaus kann $ linu schon die ersten selbstgebackenen Plätzchen bir Schuh legen; die Weihnachtsplätzchen backen r latürlid) selbst, weil selbstgebackenes Gebäck ^lichter Honigduft nun einmal zur Weihnachts« t - hören Auch in ernsten Zetten ist diese Bäcke- , Luxus, denn sie ist ein Stückchen Tradition. Di, Zutaten sind gerade für das Weihnachtsgebäck, i-nr ter- man ja meist Honiggebäck versteht, leicht schaffen, denn Fett und Eier gebrauchen mir injbaju, und Kunsthonig können wir bekommen.

Er sie Gewürze scheinen uns im ersten Augen- Kfänige Kopfschmerzen zu bereiten, aber da gibt Ewt: nicht vorhalidene werden durch andere <x- hrtl wir machen dabei die Not zu einer Tu ^.Wlbenn das ergibt neue Gcschmacksmöglichkeiten.

das ist ein besonders gutes Gebäck, ein- Iiutaten, leicht herzustellen und kösttich im ad: 170 g Kunsthonig, 125 g Zucker, 3 1 Messerspitze Ingwer, 1 Ei, 1 Teelöffel he, 2 knappe Teelöffel Hirschhornsalz, 1- losenwasser, ein paar Tropfen Bittermandel- g Mehl. Zum Füllen: säuerliche Marmelade, achelbcssren, Püaumen, Quitten usw Puder- ufj aus etwa 200 g Puderzucker, etwas Was- ttermanäelöl. Den Honig löst man mit dem auf kleinem Feuer auf unb läßt beibes et bkühlen; bann rührt man nach und nach ge- Mchl, die Gewürze unb bas Ei bazu. Pott- md Hirschhornsalz löst man in dem Rosen­aus unb gibt cs zu dem Teig, wenn dieser ch rühren 'läßt. Der Teig wird später so fest, an ihn kneten muß. Man arbeitet ihn gut unb rollt ihn bann einen halben Zentimeter is unb belegt ein gefettetes Kuchenblech da- fl Aon backt den Teig goldgelb Nach dem Bgcken länget man die Gebäckplatte in iroei 'Hälften, be- r li me man mst Marmelade bestreicht und dann K tibere darauslcgt. Man schneidet nun das Ganze tna 2 Zentimeter große Würfel und überzieht I i, Würfel von allen Seiten, außer der Unterseite, mt inem Puderzuckerguß. Diesen Guß bereitet MM aus Puderzucker, den man mit ganz wen'.g MWr glattrührt unb mit Bittermandelöl würzt. iiWT-onatmoppen: 80 g Honig, 25 g Butter, 100 g DM- 4 g Zimt, eine knappe Messerspitze Nelken 2J EKcri nicht vorhanden, etwas Inawer), V» Teelöttel W<nen Kardamom, 1 Teelöffel Pottasche, 2 W W Nlsienwasser, ein halbes Ei, 50 g Zitronat

701,1 Mehl Honig, Zucker und Butter löst man auf s ^chem Feuer aut, läßt die Masse etwas abküh-

2 1 n inb verarbeitet dann die Gewürze, das halbe - (I is feingelchnittene Zitronat, die in Rosenwas- N° irciigelöste Pottasche und das gesiebte Mehl° Che rtiiuen Tciq knetet man aut durch, formt bann

, -ioo 2 Zentimeter dicke Rollen daraus, von denen llcw t ion 2 Zentimeter große Stücke abschneldet, die ncn xu Kugeln dreht und auf einem geretteten etwa 20 bis 30 Minuten backt. Man kann die lEisien, wenn man will, nach dem Backen mit eilti Puderzuckerglalur bestreichen.

'iV: nilleplätzchen: 30 g Fett, 60 »^Zucker, II Fi ober Eiaustaulchmittel, 1 Vamllemcker em igis Päckchen Backpulver! bis 250 g Mehl. Fett, Ciuib Zucker werden aut schaumig gerührt, dann ri(n:t man das mit Backvnlver vermischte Rtehl qün'itcr Es muß ein weicher, aber ausrollbarer ^seia-entstehen. Man wellt ibn messerruckendick aus, fUt Formen aus und backt bei nicht zu starker > ui (tolbgelb. 1 <,

ohne Scheu Platz

Ball musterte befriedigt unb wohlwollend das u ,W1/ ............

frische Gesichtchen Das war ein Madel, rote er es halhgelchlosienen Augen dafaß, als langweile ihn feinen Beamten wünschte. Solche machten keine - - - - rY r <*«^**»'"*w*

Foren, wenn der Mann einmal eine aefährliche Aufgabe hatte, und fielen nicht aleich in Ohnmacht, wenn der harte Dienst eines Kriminalisten Der- rounbung und Krankheit mit sich brachte.

Theo ' Kammin jedoch, der Kriminalkommisiar, war Frauenreizen aegenüber persönlich unemv- iindlich, dienstlich voller Mißtrauen. Hübsche Ge- beftimmt" sichter fanden sich agch in Verbrecherkreisen, und ift nid)t feicht, nach mehreren Monaten mit seine Erfahrung hatte ihn gelehrt, daß mandxr Torheit zu bekunden, daß eine an sich neben Mann auf böse Wege gekommen mar well ihn sachliche Handlung um halb sieben statt um halb eine Frau wie ein Irrlicht von der geraden «tratze )ed)5 ut)r des Gesetzes weagelockt hatte.

^Schön, daß Sie so schnell gekommen sind, Frau'

7üc gecegelten Stuhl

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