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aus Ueberzeugung verurteilt hat, fällt, nachdem er seine Mission erfüllt weiß, mit der gleichen Selbstverständlichkeit und der anerzogenen Haltung, welche die Schillschen Offiziere in Wesel bewiesen, im Feuer eines napoleonischen Exekutionskommandos.
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Die Spielleitung hatte Hans Schweikart: er gab der Handlung die zukömmlichen historischen Farben; während die Szenen anfänglich etwas flach und dem bildhaft Aeußerlichen des Kostümfilms verhaftet bleiben, gewinnt das Spiels des politisch- militärischen Krieges hinter gesellschaftlich glänzenden Kulissen, geschickt gesteigert durch einander treu- zende Liebesbeziehungen, gegen Ende merklich an Vertiefung und Spannung. Es spricht für die Inszenierung, daß ein paar halblaut im Kammeespiel- Ton gewechselte Dialoge ungleich stärker im Gedächtnis haften als die äußerlich viel bewegteren und wirksameren Kampf- und Reiterszenen. Willy Birgel gibt dem Major von Wedell außer der soldatisch straffen, edelmännisch nobeln Haltung, die wir von jeher an ihm schätzen, eine sympathische Klarheit des Denkens und eine Verhaltenheit des Gefühls, die wenig Anerkennung erntet, sich aber im Sinne des an den Anfang gestellten Satzes wahrhaft unwiderruflich bewährt. Reben ihm die darstellerisch interessanteste Erscheinung: Rudolf Fern au, der aus dem französischen Spitzel Gra- fen Kerski eine vorzügliche Charakterstudie macht. Sehr überzeugend Maria Nicklisch als Gräfin Kerski und die knapp profilierten Ofsiziersgestalten der Herren Golling, Wery und Hübner. Martin Urtel gibt den jüngeren Wedell'; vom großen Ensemble seien noch Otto T r e ß l e r, E. F. Fürbringer, Karin Hardt, Paul D a h l - k e und Erhard Siedel genannt. — An der Kamera: Franz Koch; Musik von Alois M e l i ch a r.
Hans Thyriot.
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deutsche Soldaten, deutsche Brüder aus den Greueln zu erretten! F. Schick.
Der kombinierte Punkteinkauf.
In der „Textil-Zeittmg" wird klargestellt, daß der kombinierte Einkauf auf Punkte der zweiten und dritten Reichskleiderkarte ebenso wie im vergangenen Jahr nur ein einziges Mal vorgenommen werden darf. Die alte Karte darf ferner mit der neuen nur dann kombiniert werden, wenn ihr noch Teilabschnitte anhängen. Eine Kombination von Strumpfbezugnachweisen der zweiten Reichskleiderkarte, für die Punkte nur von der dritten zur Verfügung stehen, ist wie bisher unzulässig. Ferner wird darauf hingewiesen, daß auch Regenkapuzen aus Werkstoff jetzt bezugsbeschränkt find. Sie dürfen gegen die halbe Punktzahl abgegeben werden.
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* Gießen, 4. Rov. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, H kg 6 bis 10, Weißkraut 5 bis 8, Rotkraut 6 bis 10, gelbe Rüben 7 bis 9, rote Rüben 6 bis 9, Spinat 10 bis 14, Unterkohlrabi 7, Lauch 17, Sellerie 15, Feldsalat, 4/io 10, Endivien, das Stück 10 bis 15, Oberkohlrabi 10 bis 15, Rettich 6 bis 10 Rpf.
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** EinAchtzigjähriger. Der Schuhmachermeister Emil Spitz in Gießen, Hillebrandstraße 2, begeht am heutigen Dienstag, 4. November, in bester geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag. Trotz seines hohen Alters betreibt er noch heute in seinem Hause eine Schuhreparaturwerkstatt. Er ist in Straßburg i. E. geboren. Dort erlernte er nach seiner Schulentlassung das Schuhmacherhandwerk. Er kann somit auf eine Berufstätigkeit von
Unerwartet -entriß mir der unerbittliche Tod meinen über alles geliebten, unvergeßlichen Mann, meinen herzensguten Vati, unsern guten Sohn, meinen einzigen Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, den
Kaufmann Erich Schneegaß
im 45. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Mimi Schneegaß, geb. Otto Töchterchen Marlis und alle Verwandten.
Gießen (Rodheimer Str. 431), 1. Nov. 1941.
Die Trauerfeier zur Einäscherung findet in aller Stille statt. — Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
4537 D
Hessen in der Ukraine.
Zu dem Brief des Oberveterinärs Dr. Loh aus der Ukraine — ogl. Gießener Anzeiger Nr. 253 vom 24. Oktober — möchte ich mitteilen, daß vor dem Weltkrieg ein paar Bauern namens S ch m i d t aus der südlichen Ukraine nach Queckborn (Kreis Gießen) kamen, aus dem ihre Vorfahren ausgewam der! waren. Ich könnte ihnen aus dem Kirchenbuch ihre Verwandtschaft mit dem damaligen Bürgermeister Schmidt nachweisen und daß ihre Vorfahren in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts ausgewandert waren. Sie waren als Weizen- und Mais-Bauern zu Wohlstand gekommen, der ihnen die weite Reise nach der Heimat der Ahnen ermöglichte. Die große Verheerung und Armut, die der Siebenjährige Krieg in Oberhessen, gerade auch in Queckborn, wo auch ein Treffen stattgefunden hat, brachte, veranlaßte diese Bauern zur Auswanderung.
Bei dem bestialischen Wüten der Bolschewisten habe ich oft an die Queckbörner Nachkommen denken müssen und sie für verloren gehalten. Der Brief Dr. Lohs läßt hoffen, daß noch mehr deutsche Siedler in Rußland die bolschewisttschen Greuel überstanden haben. 170 Jahre getrennt von ihrem Volk haben diese Siedlergruppen ihr Deutschtum aufrechterhalten. Welche Freude für sie, durch deutsche Soldaten gerettet zu werden! Und welche Freude für
Am 3. November entschlief sanft mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater
Heinrich Rühl II., Bergmann
im Alter von 65 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Elise Rühl, geb. Jung Ernst Rühl und Familie Eduard Rühl, z.Z. Wehrmacht, und Familie Wilhelm Deichert,z.Z. im Felde, und Familie Ottilie Rühl.
Groß-Eichen, Sellnrod, den 4.November 1941.
Beerdigung Mittwoch, 5. November, ‘/j2Uhr.
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Dienstag, 4. November 19—21.30 Uhr <4mD 10. Dienstagmiete u. Halbmiete A Eva springt iMs Fenster Lustspiel von Gerhard Metzner. Preise von 0.60 bis 3.10 RM.
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Yvonne Georgi allein getanzt, die „Elektra", eine stürmisch agierte, rein expressive Bewegungsstudie, welche, wie uns scheint, die Grenzen der tänzerischen Umsetzung und Ausdeutung des klassischen Motivs erkennen ließ.
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Als eine der glücklichsten Schöpfungen des Balletts erwies sich eine ziemlich umfangreiche Komposition nach Robert Schumanns Karneval". In dieser zum Teil auf Spitze getanzten Suite bewahrten sich die typischen Figuren des klassischen Stils am reinsten. Im Wechsel von Solo, Duett, Terzett und -Quartett bis hin zum großen Ensemble, das mit mustergültiger Exaktheit aufeinander eingespielt ist, ergaben sich geschmackvolle Gruppen- und Farbwirkungen, die liebenswürdig und locker bewegten Figuren eines heiteren Karnevalsfestes. Mascha ter Weeme, Marie-Jeanne van der Veen, Tony R a e d t und Pierre Cammingha tanzten die romantische und die lyrische Frau, Pierrot und Harlekin. (Kostüme: Kasparova, Amsterdam.)
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„Erinnerung" von Joaquin Turins nennt sich getanzte Komödie. Dies ist eine Art visionärer Traumszene, ablaufend in einer spanischen Bodega und auch mit leichten Anklängen an nationalspanische Tanzformen.' Hier wurde die Beziehung des Balletts zum Bühnentanz, zum pantomimischen Stil am deutlichsten erkennbar; allerdings, soweit es auf die Wiedergabe von „Handlung" ankam, auch dessen Begrenzung. (Es bleibt ungewiß, wie weit über den reinen Bewegungsablauf hinaus der „Inhalt" des Vorganges vom Beschauer ohne die Andeutung im Programm erfaßt wurde.)
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Einen sehr wohlgelungenen Abschluß bildeten die altniederländischen Tänze von Julius Röntgen, die nach alten Zeichnungen, Stichen und Gemälden im Kostüm der großen Zeit von Frans Hals gebracht wurden. Von der Farbenfreudigkeit und Ausgelassenheit eines niederländischen Volksfestes getragen, ohne mehr als die beschwingte Freude an der gemeinsamen Bewegung ausdrücken zu wollen, näherte sich diese Suite, die Dortragsfolge anmutig zum Ausgangspunkt zurückführend, ihrem Charakter nach wiederum der einleitenden Gruppe der slawischen Tänze von Dvorak. — Peter Kellenbach und Wim de S o e t wirkten als verläßliche Begleiter am Flügel. Yvonne Geo rg i konnte mit den Ihren den lebhaften Beifall des vollbesetzten Hauses entgegennehmen. Hans Thyriot.
66 Jahren zurückblicken. Bei seiner Kundschaft und in Bekanntenkreisen erfreut er sich großer Beliebtheit. Für die Tagesereignisse bekundet er besonders reges Interesse. Mit großer Freude hat er die Heimkehr seiner Heimat in das Großdeutsche Reich begrüßt. Gern erinnert er sich auch heute noch feiner Militärdienstzeit, die er bei den Totenkopfhusaren in Braunschweig abgeleistet hat. Mit besonderem Stolz erfüllt ihn hierbei, daß er zum Unteroffizier befördert wurde. — Auch wir gratulieren dem alten Herrn herzlich.
♦* Silberne Hochzeit. Die Eheleute Wilh. Theis und Frau Anna, geb. Werner, Anneröder Weg, begehen heute, am 4. November, das Fest der silbernen Hochzeit. — Herzlichen Glückwunsch!
Aus der engeren Heimat.
Landkreis Gießen.
-/- Lich, 4. Nov. Am Mittwoch, 5. November, kann der Reichsbahnassistent Ludwig Schöne mit seiner Ehefrau Marie Magdalene, geb. Eise, Silberhochzeit feiern. Dem Jubelpaar herzliche Glückwünsche.
Schaf- und Schweinemarkt in Hungen.
* Hungen, 3. Nov. Heute fand hier S ck a f« und Schweinemarkt statt. Auf dem Schaf- markt waren 286 Tiere aufgetrieben. Es kosteten Hammellämmer 35 bis 40 RM., Mutterschafe 60 RM. das Stück. Der gesamte Auftrieb wurde in kurzer Zeit verkauft. Der Schweinemarkt war mit 298 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis zu 6 Wochen alte 10 bis 12 RM., 6 bis 8 Wochen alte 13 bis 15 RM., 8 bis 10 Wochen alte 15 bis 22 RM., 10 bis 13 Wochen alte 23 bis 25 RM.
„... Der Politiker ist nichts anderes als der Kamerad der Soldaten — und der eine muß sich auf den andern verlassen können." Diese Worte sind einem Dialog des Bavaria-Films .Kameraden" entnommen, zu dem Peter F r a n ck e und Emil B u r r i nach einem Manuskript von R. Nicolas, K. Seifert und B. E. Lüthge das Drehbuch chrieben; der Satz kann als Leitmotiv einer Handlung gelten, die in freier Form, aber in Anlehnung an geschichtlich bekannte Dinge, zwischen den Jahren 1809 und 1812 in Preußen und in Paris spielt: Stralsund, wo der Aufstand des Schillschen Freikorps zusammenbricht, und Tauroggen, wo Yorcks weittragender Entschluß den Ereignissen eine neue, entscheidende Wendung gibt, sind gewissermaßen die historischen Pole, zwischen denen die Fabel sich vollzieht. Zwei Brüder von Wedell erscheinen im Mittelpunkt, sehr verschieden in ihrem Wesen und in der Art, wie sie den traditionell gepflegten Pflicht- und Vaterlandsbegriff eines alten Soldatengeschlechtes verwirklichen. Heinrich, der jüngere, nimmt jugendlich begeistert am unbefohlenen und schnell gescheiterten Zuge Schills teil, entgeht wie durch ein Wunder der Erschießung in Wesel und kommt in französische Strafgefangenschaft in Cherbourg. In die Heimat zurückgekehrt, steht er am Grabe des Bruders, dem er seine Befreiung verdankt; der altere hat inzwischen in Paris das Schicksal gefunden, dem Heinrich in Wesel entging: der Major Karl von Wedell, bei Auerstädt verwundet, hat nach seiner Verabschiedung widerstrebend den ihm angetragenen Posten eines Militärbevollmächtigten bei der preußischen Gesandtschaft in Paris angenommen. Hier gelingt es ihm, in einem ebenso geschickten wie lebensgefährlichen diplomatischen Spiel dem Vaterlande den großen Dienst zu erweisen, den Heinrich unbesonnen und vergeblich zu leisten unternahm. Der Major, der die Tat des Jüngeren bis zuletzt
Zwischen Stralsund und Tauroggen
Bavaria-Film „Kameraden^ im Gloria-Palast.
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das Stück. Das Geschäft auf dem Ferkelmarkt verlief langsam, es verblieb geringer Ueberstand.
Sdjroeinemarff in Aidda.
* Nidda, 3. Nov. Der heutige Schweine- markt war mit 153 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 11 bis 12 RM., 6 bis 8 Wochen alte 13 bis 16 RM., 8 bis 12 Wochen alte 17 bis 20 RM., ältere Tiere 20 bis 22 RM. das Stück. Der Handel verlief schleppend, es verblieb Ueberstand.
Schweinemarkt in Butzbach.
♦ Butzbach, 4. November. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 308 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere 10 bis 13 RM., 6 bis 8 Wochen alte 13 bis 17 RM., 8 bis 16 Wochen alte 17 bis 20 RM. — Marktverlauf: Handel schleppend, es verblieb Ueberstand.
Sranffurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 1. November. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 41 bis 42,5, c) 36 bis 37,5; Bullen a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 33,5 bis 35,5; Kühe a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 32 bis 34,5, d) 20 bis 25; Färsen a) 44 bis 45,5, b) 40 bis 41,5, c) 35 bis 36,5, d) 20 bis 28: Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 47 bis 50, d) 32 bis 40; Lämmer und Hümmel a) 48 bis 51, c) 38 bis 44; Schafe a) 42 bis 44, b) 35 bis 40, c) 15 bis 32; Schweine a) 61, bl) 61, b2) 60, c) 58, d) 55, e und f) 53, gl) 61. Marktverlauf: alles zugeteilt.
Handball in der Gauklasse.
Knappe Niederlage der Luftwaffe.
Luftwaffe Gießen — Tgd. Hanau 12:14 Eine Niederlage, die zu vermeiden war. Ohne den Sieg der Hanauer zu mindern, muß man doch feftstellen, daß er durch das Versagen der Läuferreihe und der Verteidigung der Soldaten zustande kam. Hinzu kam, daß man den Gegner unterschätzte. Die Gäste stellten eine sehr schnelle und ausgeglichene Mannschaft, die sich bis zum Schluß restlos ein setzte.
Hanau erzielte das Führungstor, das von Oolt. Wagler ausgeglichen wurde. Dann legten die Gäste zwei weitere Treffer vor, die durch Strafwürfe von Müller und Wagler aufgeholt wurden; durch Letzteren wurde sogar eine Führung exkämpft. Die Freude war jedoch nur kurz, da die Gäste bald qleichzogen. Bis zur Halbzeit gingen die Mannschaften abwechselnd in Führung, wobei durch Tore von Kraft, Müller und Kirchner für die Soldaten der Gleichstand erzielt wurde. Nach dem Wechsel erwartete man eine bessere Leistung der Gießener, wurde aber enttäuscht. Hanau legte vier Tore vor, ehe erst die Luftwaffe ins Spiel kam. Durch drei Treffer kam sie dem Siege wieder näher. Die Hintermannschaft machte jedoch wieder einige Deckungsfehler, die von Hanau ausgenutzt wurden und zwei Erfolge brachten. Mit aller Macht versuchten nun die Soldaten im Endspurt den Sieg zu erringen. Wohl gelang durch Schlüter noch ein Erfolg, Sieg und Punkte blieben jedoch Hanau.
Briefkasten der Redaktion.
h. k. 05. Die Untersuchung von Mehl können wir. leider nicht vornehmen. Wir empfehlen Ihnen, sich deswegen direkt an das Chemische Untersuchungsamt in Gießen, Hitlerwall, unter Einsendung von Proben zu wenden. Die Untersuchung ist selbstverständlich kostenpflichtig. — Den zweiten Teil Ihrer Anfrage besprechen Sie am besten mit Ihrem Orts- bauernführer, der über die Sachlage unterrichtet ist und Ihnen gern mit seinem Rat zur Seite steht.
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Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann- Anieigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr..e.
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