Einzelbild herunterladen

Die militärische Lage

a

Front und Heimat eng verbunden

ltigster,

etwas

angon*

iturzkampf-

ns ist ts jetzt

'bänbe beendet und die geführt ist, bereitet

der Beute durch- Auswertung

iinfmn e Fim e Ru. roaten Spa- mich» meger, «rotze b noch

e hatte er bei- lingrab zu be- fgaben

nt fein ielleich!

5 türmt- 16 bas einmal geredet rbrvche- n niib! Gegner en bür- tachO t später

Kirn'- \ s-ch-Ä gig«"1'1 ** »# I nl#"1

rückgebliebenen bekümmert und für ihn nach bester Möglichkeit sorgt. Das muß er wissen, und das

isallsstürmeu und brausender Zustimmung der^Rede gefolgt sind, bereiten dem Führer zum Schlug eine minutenlange Kundgebung, in der sich der Dank, die Siegeszuversicht und die Entschlossenheit des ganzen deutschen Volkes vereinen.

Nachdem Oberbefehlsleiter Htlgenfeldt kurze Worte des Dankes gesprochen hatte und den Füh­rer der Opferbereitschaft seines ganzen Volkes ver­sicherte, erklangen die Lieder der Nation. Ehe der Führer den Sportpalast verließ, schritt er die Reihe der verwundeten Soldaten ob, jedem einzelnen ins Auge schauend.

Obstkuchea nrit Ouarküberguff (ohne Fett). 400 g Mehl (over 300 g Mehl, 100 g Mondamin), 1 Väctchm Mondamin-Backpulver, 1 )3tuffan Mondamin «Danillinzucker, 180 g Zucker, 1 ganzes Ei, Eiersah entsprechend 1 El, 4-6 Eßlöffel Milch. - Auflage: 1/2-1 kg beliebiges Dbft, 375 g Quark, 200 g Zucker, 20 g Mehl oder Mondamin, etwas Milch, 1 Eigelb, 1 Eischnee. - Ei und Zucker sehr schaumig rühren, daS aufgelöste Eiersaypulvre und daS mit Mondamin-Dackpulver geffebte Mebl dazugeben. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und auf einem gefetteten, bemehlten Blech auSrollen. Zum Guß den Quark durch ein Sieb ffreichen, mit etwas Milch verrühren, Eigelb, Zucker und Mehl dazugcben. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und unter die Quark- mässe ziehen. Das vorbereitete Obst auf der Teigplatte verteilen, den Aufguß Varüberstrrichen und den Kuchen in Mittelhihe etwa 45 Minuten backen.

mm HJ| erbettle 6i< auf dl» &»7lbfd)ofr>e der 2el4/brotf arte für ÄlnDtr b»S »v 6

te l* nitz

t- bie allen, nlün. fnben kostet.

fliegern, von Schlachtfliegern und Jägern griffen Erdziele in verschiedenen Abschnitten der Ostfront an. Dabei wurden 12 Batterien, 12 Einzel­geschütze, viele Panzerabwehrgeschütze und Maschi­nengewehre sowie 18 Panzer und Hunderte von Fahrzeugen aller Art vernichtet. Auch Stellun­gen und Bunkeranlaaen wurden durch gutliegende Treffer außer Gefecyt gesetzt', außerdem wurden drei Munitionslager der Bolschewisten in die Luft gesprengt.

sagten : Den Dank unserer Soldaten für die Waffen, es ist )ie die Heimat geschaffen hat, diese ausgezeichneten etwas and erstklassigen Waffen, den Dank für die Muni-

auch am Donnerstag, 2. Oktober, wieder sehr st a r k. Die Ergebnisse, die durch die Besatzungen und zahlreiche Aufnahmen bestätigt wurden, lassen den Erfolg der Angriffe auf Eisenbahnlinien, Bahn­anlagen und Straßen der Bolschewisten erkennen.

id!

'fi "JV

das L

s

Sj

___o_.z ... v. _____ . Berlin, 3. Oktober. (DNB.) Der Einsatz der muß sein, damit auch diese Heimat dereinst in Eh- deutschen Luftwaffe an der gesamten Ostfront war

Millionen gebracht hat und auch das Glück aller anderen nur feiner Doktrin opfert.

Daraus kann sich nun in meinen Augen für uns nur eine Verpflichtung ergeben: Unserem na­tionalen und sozialistischen Ideal mehr denn je zu zu streben! Denn über eins müssen wir uns im klaren sein: Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann hat ihn der deutsche Soldat gewonnen, der aus den Bauernhöfen, aus den Fabriken usw. stammt, der in seiner Gesamtheit wirklich die Masse unseres Volkes darstellt.

Und es hat ihn gewonnen die deutsche Heimat mit den Millionen Arbeitern und Arbeiterinnen, Bauern und Bäuerinnen. Es haben ihn gewonnen die schaf­fenden Menschen im Kontor und im Berus.

Alle diese Millionen Menschen, die tätig sind, die haben ihn gewonnen! Und auf diese Men- schen hin muß dann dieser Staat ausschließlich ausgerichtet werden. (Brausender Beifall.)

Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zurückkehren als ein noch viel fanatischerer Natlonalfozla- l i ff, als ich es früher war. (Tosender Beifall.)

Ebenso wird es bei all denen sein, die zur Führung berufen sind. Denn in diesem Staat herrscht ja nicht, wie in Sowjetrußland, das Prinzip der sogenannten Gleichheit, sondern das Prinzip der Gerechtigkeit. Wer als Führer geeignet ist, sei es politisch, mili­tärisch oder wirtschaftlich, der ist uns immer gleich­wert. Aber genau so wert muß auch derjenige sein, ohne dessen Mitarbeit jede Führung ein leeres Tun und nur Gedankenakrobatik bliebe. Und das ist das. Entscheidende. Das deutsche Volk kann heute stolz sein: Es hat die besten politischen Führer, es Jjat die besten Feldherren (brausender Beifall), es hat die besten Ingenieure, Wirtschaftsführer und Orga­nisatoren, es hat aber auch den besten Arbeiter und den besten Bauern. (Erneuter stürmischer Beifall.)

Alle diese Menschen in eine Gemeinschaft zu ver­schmelzen, war einst die Aufgabe, die wir uns als Nationalsozialisten stellten, eine Aufgabe, die uns heute noch viel klarer ist, als je zuvor.

Ich werde ous diesem Krieg einff zurückkeh- ren wieder mit meinem allen Parteiprogramm, dessen Erfüllung mir jetzt noch wichtiger er­scheint als vielleicht am ersten Tag' (Brausen­der Beifall.)

Diese Erkenntnis Hot mich auch heute nur ganz kurz hierher geführt, um zum deutschen Volk zu sprechen. Denn es chat auch im Winterhilfs­werk wieder eine Gelegenheit, den Geist die­ser Gemeinschaft zu bekunden.

Was die Front opfert, das kann überhaupt durch nichts vergolten werden. Aber auch das. was die Heimat leistet, muh vor der Geschichte dereinst bestehen können! (Erneute stürmische Zustimmung.)

Es ist notwendig, daß der Soldat an der Front weiß, daß zu Hause sich die Heimat um jeden Zu-

0er Wehrmachtbericht.

DNB. Aus dem Führerhauptquartier, Z. Oktober. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt

3m Osten wurden die Operationen erfolgreich fortgeführt.

Kampfflugzeuge bombardierten in der Nacht zum 3. Oktober mit beobachteter Wirkung militärische An­lagen in Moskau sowie ein wichtiges Rüstungs­werk südostwärts Charkow.

Lin starker Kampffliegerverband griff in der letz­ten Nacht erneut das britische Schiffsbauzentrum Newcastle mit nachhaltiger Wirkung an. Weitere Luftangriffe richteten sich gegen kriegswichtige Ein­richtungen an der britischen O st - und Süd- o st k ü st e sowie gegen mehrere Flugplätze.

3m Kanalgebiet schossen am gestrigen Tage 3äger neun, Einheiten der Kriegsmarine drei bri­tische Flugzeuge ab.

3n Nordafrika bombardierten deutsche Sturz­kampfflugzeuge am 1. Oktober die Hafenanlagen von Marsa Matruk und Tobruk. Einheiten der deutschen Kriegsmarine schossen an der libyschen Küste drei britische Flugzeuge ab.

Der Feind flog weder bei Tage noch bei Nacht in das Reichsgebiet ein.

0as Ritterkreuz.

Berlin, 3. Okt. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres, Gene- ratfeldmarfchall von Brauchitjch, das Ritter­kreuz des Eisernen Kreuzes an:

Generalleutnant S t u m p f f, Kommandeur einer Panzer-Division,

Generalmajor Herrlein, Kommandeur einer Infanterie-Division,

Oberst Wittkopf, Kommandeur eines Infan­terie-Regiments,

Oberst Burgdorf, Kommandeur eines In­fanterie-Regiments,

*

Generalleutnant Stumpff hat sich im Ostfeld­zug bei verschiedenen Operationen immer durch per­sönlichen Mut und vorbildliche Tapferkeit ausge­zeichnet und hierdurch erheblich zu den großen Er­folgen seiner Division beigetragen. Besonders zeich­nete sich die Division Stumpfs bei den schweren Kämpfen beim Düna-Uebergang bei Ulla und der anschließenden Umgehung von Witebsk aus. Es ist das Verdienst des Generalleutnants Stumpff, trotz aller entgegenstehenden Schwierigkeiten an der Absicht festgehalten zu haben, den Düna-Uebergang bei Ulla zu erzwingen und dadurch die Operationen wieder in Fluß zu bringen. Der kühne Vorstoß führte zur schnellen Inbesitznahme von Witebsk und somit zum Fall des Eckpfeilers der Stalinlinie.

Generalleutnant Horst Stumpfs, der am 20. November 1887 als Sohn eines Offiziers in Gießen geboren wurde, trat 1907 als Fahnen­junker in das Inf.-Rgt. 54 ein. Im Weltkrieg kämpfte er an der Ost- und Westfront und nack dem Zusammenbruch im Grenzschutz. In der groydeut- schen Wehrmacht wurde er als Oberst Kommandeur eines Schützen-Regiments. Im Polenseidzug erwarb er sich als Generalmajor die Spangen zu den E. K. II und E. K. I. Als Kommandeur einer Panzerdivision wurde er im Januar 1941 zum Generalleutnant befördert.

Generalmajor Herrlein, welcher sich bereits im Polenfeldzug und in Frankreich die Spangen zu E.K. I und II ertborben hatte, hat sich auch im Ost- feldzug durch persönliche Tapferkeit, durch Entschluß, kraft und klare Erkenntnis der Lage hervorragend bewährt. Gegen die von der Division Herrlein er­reichte Linie nördlich der Eisenbahnstrecke Ssaltzo Petersburg, sowie gegen die über den Wolcbow führende Brücke richteten sich vom 8. 9. ab die An­griffe von drei Sowjet-Divisionen. Nachdem der Feind sieben Tage lang ohne Erfolg angegriffen hatte, mußte er unter dem Eindruck der Aussichts- lofigfeit der weiteren Angriffe das Schlachtfeld räumen.

Generalmajor Friedrich Herrlein wurde am 27.4.1889 als Sohn eines Offiziers in Ehrenbreit- ftein bei Koblenz geboren. Aus dem Kadettenkorps kommend, trat er 1910 als Fähnrich in das 3. Garde-Regiment z. F. ein, in dem er im folgenden Jahr zum Leutnant befördert wurde. Er kämpfte im Weltkrieg im Osten und Westen und nach dem Zusammenbruch im Baltikum. In der großdeutschen Wehrmacht wurde er 1935 zum Kommandeur des Jnf.-Rgts. 116 und nach der Beförderung zum Ge­neralmajor zum Kommandeur einer Infanterie-Di­vision ernannt.

ton, die dieses Mal z'um Unterschied des Welt- Krieges tn unbegrenzten Massen zur Verfügung letzt. Das ist heute nur ein Transportproblem. Wir haben so vorgesorgt, daß ich mitten in diesem gigantischen Materialkrieg auf großen Gebieten die «eitere Produktion nunmehr emstellen kann, weil ch weiß, daß es jetzt keinen Gegner, mehr gibt, den »ir nicht mit den vorhandenen Munitionsmengen üeberringen würden.

Wenn Sie aber manchesmal in der Zeitung etwas lesen über die gigantischen Pläne anderer Staaten, ®as diese alles zu tun gedenken, und was sie alles beginnen wollen, und wenn Sie dabei von Mil-

liardensummen hören, so meine Volksgenossen, er- unern sie sich an das, was ich jetzt lager

1. Auch mir stellen in den Dienst unseres fcmpfes einen ganzen Kontinent.

2. Wir reden nicht vom Kapital, sondern von Ar- teitskraft, und diese Arbeitskraft setzen wir hundert­prozentig ein, und

3. Wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das licht, daß wir nichts tun.

Ich weiß ganz genau, daß die anderen alles bes- *?r können als wir. Sie bauen Tanks, die unüber- kindlich sind, sie sind schneller als die unseren, stör- !?r gepanzert als die unseren, sie haben bessere vanonen als die unseren, und sie brauchen gar kein Benzin. (Stürmischer Beifall und schallende Heiter- l-'it.) Aber im Kampf haben wir sie bisher noch überall abgeschossen! Und das ist das Ent- cheidende. (Jubelnder Beifall.)

Sie bauen Wm^derflugzeuge. Es sind immer Öunbert>inae, dieMje machen, alles unbegreiflich, cuch technisch unKgreiflich. Aber sie haben noch I feine Maschinen, die die unseren übertreffen. Und pe Maschinen, die bei uns heute fahren, oder I schießen oder fliegen, sind nicht jene Maschinen, jrit denen mir n ä ch st e s Jahr fahren, schießen | o)er fliegen werden!

f Ich glaube, daß das für jeden Deutschen genüaen i vird. Alles andere, das wird durch unsere Ersin- fer und durch unseren deutschen Arbeiter und auch ^rd) die deutsche Arbeiterin besorgt. (Stürmische

t Zustimmung.)

Hinter dieser Front des Opfers, des Todesmutes ind des Lebenseinsatzes steht die Front der Hei- not, eine Front, die gebildet wird von Stadt und Laich. Millionen deutscher Bauern, zum großen teil auch oft ersetzt durch Greise, Jugendliche oder dirch die Frauen, sie erfüllen im höchsten Grade ilre Pflicht. Millionen und aber Millionen deutscher ^'beiter, sie schaffen unentwegt, es ist bewunderns- nurdig, was sie Icrften. Unb über allen auch hier fieber die deutsche Frau, - bas beutsche Mäbchen, Millionen von Mannern ersetzen, die heute an Front sind.

Dir können wirklich sagen: Zum ersten Male der Geschichte ist ein ganzes Volk jetzt lm Kampf teils an der Front, teils in der Heimat.

Wenn ich aber das ausfpreche, dann ergibt sich tr mich als altem Nationalsoizalisten daraus eine Joingcnbe Erkenntnis: Wir haben nun zwei Ex- i-me kennengelernt. Das eine find die kapitalisti- 6en Staaten, die mit Lügen ober mit Betrügereien 'ken Völkern die natürlichsten Lebensrechte ver- bie ausschließlich ihre Finanzinteressen im ^ge behalten, bie jederzeit bereit sind, bafür Mil- J-nen Menschen zu opfern. Auf der anderen Seite, äs sehen wir das kommunistische Extrem, einen ^aat, ber unsagbares Elend über Millionen unb

Wenn ich Ihnen so in kurzen Zügen ein Bild der einmaligen Leistungen unserer Soldaten und all derer gebe, die heute im Osten kämpfen oder tätig linb, dann möchte ich auch

der Heimat den Dank der Front übermitteln!

fernungen, weit man sich von vornherein Immer etwas näher an der Küste hielt. Ich will nun nicht etwa den Gegner schmähen' ich will nur dem deutschen Soldaten die Gerechtigkeit zuteil werden lassen, bie er verdient! Er hat Un­übertreffliches geleistet! Und mit ihm auch alle die Organisationen, deren Männer heute Arbeiter sind und zugleich auch Soldaten. Denn in diesem gewalti­gen Raum ist heute fast jeder Soldat. Jeder Ar­beitsmann ist Soldat, jeder Eisenbahner ist dort Soldat. In diesem ganzen Gebiet muß jeder dauernd mit der Waffe Dienst tun. Und es ist ein Riesen­gebiet! Was hinter der Front geschaffen wird, ist in seiner Art genau so gewaltig wie die Leistungen ber Front, lieber 2 5 0 0 0 Kilometer russi - s ch e Bahnen sinb roieber in Betrieb, über 15 0 0 0 Kilometer russische Bahnen sind wieber auf beutsche Spur umgewandelt worben. (Großer Beifall.) Wissen Sie, meine Volksgenossen, was bas heißt? Das heißt, daß der größte Quer­schnitt des Deutschen Reiches von einst, etwa von Stettin bis zu den bayerischen Bergen, also eine Linie von rund 1000 Kilometer, fünfzehnmal neben­einander im Osten auf deutsche Spur gelegt worben ist. (Stürmischer Beifall.)

Was das an Anstrengungen und Schweiß kostet, bas kann vielleicht bie Heimat noch gar nicht so recht ermessen. Unb hinter dem allen da sind die Arbeitsbataillone des Arbeitsdienstes, un­serer Organisationen, vor allem die Organisation Todt (Brausender Beifall.) unb die Organisationen unserer Berliners Speer, und all die anderen, die wieder zu deren Betreuung da sind.

Im Dienste dieser ganzen gigantischen Front steht unser Rotes Kreuz, stehen Sanitätsoffiziere, Sanitätspersonal und Rote-Kreuz-Schwestern. Sie alle opfern sich wahrhaft auf! (Erneuter stürmischer Beifall.) Und hinter dieser Front baut sich bereits bie neue Verwaltung auf, die dafür sorgen wird, daß, wenn dieser Krieg länger dauert, diese riesigen Gebiete der deutschen Heimat und den uns Verbündeten nützen werben. Ihr Nutzen wird ein ungeheurer sein, und keiner soll zweifeln, baß mir diese Gebiete zu organisieren verstehen. (Stürmischer Beifall.)

Don befonberer Seite wirb dem Nachrichtenbüro Deutscher Zeitungsoerleger geschrieben:

,r2>er erste Monat des dritten Kriegsjahres hat England abermals um eine Hoffnung ärmer ge­macht. Zwar hatte schon der bisherige Verlauf des Krieges die Londoner Erwartungen, daß * die Kräfte Deutschlands ficb allmählich verbrauchen würden, nicht bestätigt, feit Beginn des Feldzuges im Osten aber hatte man immer wieder von neuem prophezeit, daß die Weite des Raumes, wie die Masse des Sowjetheeres und seiner Rüstung die Schlagkraft ber deutschen Wehrmacht in Kürze ver­braucht haben würde. Unvermeidbare kurze Pau­sen zwischen den einzelnen Phasen des Feldzuges gaben immer wieder Veranlassung zu der frohlok- kenden Feststellung, daß es jetzt nun wirklich so weit sei, daß die beutsche Führung sich festgefahren habe. Die Größe des besetzten Raumes ein an­dermal hieß es die Zahlen an Gefangenen und Beute feien dieser Tatsache gegenüber völlig be­deutungslos. Die Meldungen über die Schlacht von Kiew haben mit diesem Gefasel nachdrück­lich aufgeräumt. Sie zeigen, baß bie deutschen Ar­meen nach monatelangem Ringen und ständigem Vormarsch mit ber gleichen Stoßkraft wie in den ersten Tagen des OstfeLdzuges zu einem vernich- tenben Schlage ausholen konnten, ber für die Sow­jetarmeen zu einer Niederlage unvorstellbaren Aus­maßes wurde.

Die Abmessungen des Kampfraumes, in dem sich das Schicksal ber fünf Armeen des Sowjetmarschalls Budjenny vollzog, sprechen eine ebenso eindringliche Sprache wie die Gefangenen- und Beutezahlen. Sie beweisen eindeutig, baß die Schlagkraft unserer Wehrmacht eher stärker ist als schwächer unb daß die deutsche Führung jetzt wie vor drei Monaten das Gesetz des Handelns fest in ber Hand hält. Mit^ unerbittlicher Konsequenz fuhrt sie einen vernichten­den Schlag nach dem anderen gegen bie Wehrkraft der Bolschewisten. Lange bevor bie Liquidation ber noch in den Kesseln kämpfenden feindlichen Der­

noch 6 r bas bis lieber > k ' der Alflen

Tor, erst

1 Was

seinen, . Doll, Weh- bitten, it und ein zu

Nur bann, wenn dieses ganze deutsche Volk zu einer einzigen Opfergemeinschaft wirb, bann allein können wir hoffen unb erwarten, baß uns bie Dorsehuna auch in Zukunft beistehen wirb.

Der Herrgott hot noch niemals einem Faulen geholfen, er hilft auch keinem Feigen, er hilft auf keinen Fall dem, ber sich nicht selber helfen will. Hier gilt im größten ber Grundsatz:

Volk hilf dir selbst, bann wird auch der Herrgott dir seine Hilfe nicht verweigern!

Die Zehntausende, die mit immer neuen Bei«

rodieses marschiert. Sie haben fn den elenden Raten dieses Paradieses nicht leben können, denn sie gehen gar nicht hinein, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sie haben die Einrichtungen dieses Paradieses aesehen. Es ist nichts als eine einzige Waffenfabrik auf Kosten des Lebensstandards der Menschen.

Eine Waffenfabrik gegen Europa!

Und gegen diesen araufamen, bestialischen, tie­rischen Gegner, gegen diesen Gegner mit seiner ge­waltigen «Rüstung, haben unsere Soldaten ihre ge- wattigen Siege erkämpft. (Tosender Beifall.) Ich weiß kein Wort, das ihrer Leistung gerecht werden könnte. Was sie an Mut und Tapferkeit hier dauernd vollbringen, an unermeßlichen Anstrengun­gen das ist unvorstellbar! Ob es sich um unsere Panzerdivisionen ober bie Motorverbänbe handelt, ob es sich um unsere Artillerie ober Pioniere dreht, ob wir unsere Flieger nehmen, Jäger, Sturz- fampfbomber unb Schlachtflieger ober ob wir an unsere Marine denken, an bie Besatzungen ber U-Boote, ob wir endlich von unseren Gebirgstrup­pen im Norden svrechen, ober von ben Männern unserer Waffen--^: sie sinb alle gleich! lieber allem aber uno bas möchte ich wieber besonders betonen über allem steht in seiner Leistung ber deutsche Infanterist, ber beutsche Muske­tier! (Tosenber minutenlanger Beifall.)

Denn, meine Freunbe, wir haben dort Divi­sionen, die seit dem Frühjahr über 2500 bis 3000 Kilometer zu Fuß marschiert sind (neuer tosender Beifall), zahlreiche Divisionen, die ein- unb andert­halb unb zweitausend Kilometer zurückgelegt haben. Das spricht sich leicht aus. Ich kann nur sagen:

Denn man von Blitzkrieg redet, dann verdienen es diese Soldaten, daß man ihre Leistungen als blitzartig bezeichnet!

Denn in der Geschichte sind sie im Dorwärtsmar- fdreren noch nie übertroffen worden, höchstens tm. Rückzug von einigen englischen Regimentern. (Brau­sendes Gelächter.)

Es gibt da ein paar historische Blitzrückzüge, die diese Aktion an Schnelligkeit übertroffen haben. Aber dabei handelt es sich nicht um so große Ent-

bes eben errungenen Erfolges neue Operationen vor. Kurze Meldungen über die gemeinsam von deutsch-italienischen Truppen nord­ostwärts Dnjepropetrowsk errungenen Er­folge zeigen, daß sich hier neue und erfolgreiche Operationen anbahnen. Vorübergehende scheinbare Ruhe an einzelnen Frontabschnitten darf nicht her­über täuschen, daß im Norden wie im Süden und in der Mitte jederzeit in einem allein von der deutschen Führung bestimmten Augenblick der An­griff oorgetragen werden kann.

Eine besonders wertvolle Unterstützung für die Operationen des Heeres bilden die ununter­brochenen Angriffe der Luftwaffe ge­gen bie rückwärtigen Verbindungen des Gegners, der durch Zerstörung feiner Nachschubwege in sei­ner Bewegungsfreiheit außerordentlich gehemmt wird. Bei der Bewertung der Leistungen unjerer Truppen darf man bei .aller Bewunderung für bie fechtenden Verbände das Verdienst nicht übersehen, das dem Nachschubdienst zukommt. Alle Hoff­nungen unserer Gegner, baß die deutsä)en Operati­onen sich festlaufen müßten, weil eine Angleichung bes Nachschubs an das Dormarschtempo nicht mög­lich sein würde, hat das reibungslose Funktionieren des gewaltigen Apparates ber Nachschubverbände zunichte gemacht.

Mit der Mammutwehrmacht der Bolschewisten wird Herr Churchill ber letzte Festlandsdegen aus der Hand geschlagen. Alle Kommuniques und Re­solutionen aus Moskau können nichts an der Tat­sache ändern, daß keine Tonnage der Welt in ber Lage wäre, die Sowjets mit den Materialmengen zu versehen, bie sie zum Ausgleich ihrer Verluste benötigen, ohne sie infolge des Kapazitätsverlustes ihrer Rüstungsindustrie selbst im erforderlichen Aus­maß Herstellen zu können. Daß Deutschland neben diesem Kampf im Osten stark genug ist, seine Schläge gegen England weiterzuführen, ist eine be­sonders bittere Entäuschung für London. Eine Der- senkungszahl von fast 700 000 BRT. im vergange­nen Monat beweist, daß auch der Einsatz der Kriegsmarine gegen die Sowjetflotte den Fortgang der Atlantikschlacht nicht zu beeinträchtigen ver­mag.-

0ie Arbeit der Luftwaffe am Donnerstag.

16 Bahnhöfe zerstört, 60 Eisenbahnzüge getroffen.

ren genannt wird neben ben gewaltigen Leistungen der Front.

Jeder weiß, was er tun muß in dieser Zeit. Jede Frau, jeder Mann, sie wissen, was man mit Recht von ihnen fordert, und was zu geben sie verpflichtet, _ ,

sind. | Reben der Unterbrechung zahlreicher Eisenbahn-

Wenn sie nur einmal auf die Straßen gehen linien, Bahnanlagen unb Straßen der Bolschewi- unb in Zweifel sein sollten, ob sie noch einmal, ften und der Zerstörung von 16 Bahnhö- geben sollen, geben müssen ober nicht, bann mögen ' f c n wurden insgesamt 60 Transport- unb sie nur einen Blick seitwärts wenden: vielleicht! D e r s o r g u n g s z ü g e der Sowjets getroffen, wirb ihnen bann einer begegnen, der viel Sieben Züge wurden dabei vollkommen zerstört, mehr als sie für Deutschland geopfert 33 durch Volltreffer in Brand gesetzt und 20 we­tz a t. (Mit stürmischer Zustimmung nehmen die tere durch Bombenvolltreffer schwer beschädigt. Parteigenossen diese Worte des Führers auf.) Starke Verbände von Kampf- und Sturzkampf-

Mehk' I lisch' I t btt I wO I itümmti en: Dtt I s-htt I ge^eurr I ifit boi I geN I britM I mch I mb nich I gewest I ibt au» reich h* | lich sind M I eelän^ m o>l. rheii gf her F ter.) . rs. ** seit brf erlitte eri^ ,n W unb vor b*r nM

jt HM echt< «»A ober? le br-» ' bie»* eil).