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Aus aller Wett

Sturm in der Meerenge von Gibraltar.

alle

I-t eine Reihe von Denk-

nur Hausdächer und Baumkronen aus der steigen.

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Bieber, Aßlar, den 2. Januar 1941.

Die Beerdigung findet am Sonnabend, dem 4. Januar, 14.30 Uhr, statt.

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Am 1. Januar entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die trauernden Hinterbliebenen:

Karoline Grömbach, geb. Will Familie Wilhelm Jung Familie Fritz Groß.

Be- cuf

lieber 4000 Kinder wurden bisher in diesen Heimen erzogen, lieber 3 Millionen Männer sind in den mehr als 42 000 Kriegerkameradschaften des RS.» Reichskriegerbundes vereinigt, darunter noch 3200 Kriegsteilnehmer von 1870/71. Acht Kriegerkarne-

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als Professor an die Akademie der bildenden Künste in Stuttgart berufen wurde. Nach Erreichung der Altersgrenze schied Professor Habich im Jahre 1937 aus dem Amt und schuf dann in Stuttgart und anderwärts noch eine Reihe öffentlicher und pri­vater Arbeiten. Seit einigen Jahren ist er wieder in Darmstadt ansässig. Diele ehrenvolle Auszeich­nungen des Jn° und Auslandes- zeugen < Don der Anerkennung feines künstlerischen Schaffens.

70. Geburkskag Walther Köhlers.

in ein Nachbardorf retten, jedoch ist der größte Teil des Viehs ertrunken.

HaupuchnsUeuer: Dr .^rteöridi Wilhelm Lange. Stellvertreter c-el paupttchrlltletkers,- Ernst Blumschetn. Berarnworliich rßt foHtt, und ÄUder Dr. psr. W. Lange für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: kür Stadi Gießen, Provinz, ffitttidiaii u. Sport: Emu Bium>che.n.

Drucl unv Verlag Brühlicke Univerütatsdrulleret R. Lange «. S. Senaarteiter Dr..fing. Erich Hamann Anzeigenie'ter Hans Beck. -Beranfwcn-u ch firbett Inhalt bereit tiopn: IhenbntJfffimmei Pi.N-.».

Am Samstag, 4.Januar,20Uhr KWMsWk- iiöenö im Hessisch. Hof Älriillerie- Kameradschaft

Gießen, «d

Straßburg, 30. Dez. (DNB.) Durch Entschei­dung des Chefs der Jivilverwaltung im Elsaß sind zahlreiche an die bisherige Stadtgrenze heran­reichende .Gemeinden und Ortschaften, in die Stadt Straßburg eingegliedert worden, wodurch die Stadt eine Devölkerungszahl von rund 250 000 er­reichte. Durch die Eingemeindung dieser Vororte, die von jeher gebietlich, verkehrsmäßig, kulturell und wirtschaftlich mit Straßburg eng verbunden waren, find jetzt alle Möglichkeiten erschlossen worden, um

Hausgehilfinnen für kinderreiche Haushaltungen.

Keine Ursprungs- xengnlsse,

VN dem nur Zeugnis abschrtften dem Be werbungchchreiben bei­legen! Lichtbllder undBewerbungsuntev idflpn müllen zur Der Meldung von Aerlusten aus der Nüäieite 'Jia- men und Anschrift bei Bewerbers tragen!

, ,, ies Künstlers, der von 1906 bis 1910 mit einem Lehrauftrag an die Tech­nische Hochschule Stuttgart verpflichtet und dann

Ab heute wieder Sprechstunde L. Kaietsch

Professor Ludwig Habich erhielt den Kulturpreis der Stabt Darmstadt.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Darmstadt verlieh den Kulturpreis 1940 an Professor Ludwig Habich. Der Künstler, der 1873 in Darmstadt geboren wurde, trat mit feiner ersten größeren Arbeit, dem Columbus-Denkmal für Bre-

Dieser Film findet den Weg zum Herzen aller!

fern heimgesucht. In der Provinz Cordoba ver­ursachte das Uebertreten des Flusses Tedua neue

lehrer einen so großen Hundertsatz stellen. Der Zeit­punkt werde hoffentlich nicht mehr fern fein, wo der Tierschutz in gleicher Weise.wie der Natur- und Landschaftsschutz im Schulunterricht aller Schwarten erscheine. Die Tierschutzarbeit müsse aus dem alleinigen Tätigkeitsbereich von privatrecht- lichen Vereinen Hinüberwachsen in denjenigen von Rechtsträgern mit behördlichen Aufgaben, Pflichten und Rechten, ähnlich wie es bei den Jagd- und Naturschutzbehörden der Fall fei. Der Tierschutz müsse einmal eine Reichsäufgabe werden. Die Schaffung von Tierschutzanwälten ähnlich den Landschaftsanwälten sei zu empfehlen.

Eine Kriegebilanz

des AG -3eichskriegerbundes.

Der NS.-Reichskriegerbund veröffentlicht einen Rückblick auf das Jahr 1940, aus dem sich ergibt, daß die in den Kriegerkameradschaften vereinigten ehemaligen Soldaten nicht nur erhebliche Beträge für das Kriegswinterhilfswerk und das Rote Kreuz spendeten, sie stellten auch Freiplätze für erholungs­bedürftige Soldaten zur Verfügung, betreuten die Verwundeten in den Lazaretten, schufen eine enge Verbindung zu den Truppenteilen in der Heimat und an der Front und führten das Opferschießen für das Deutsche Rote Kreuz und für das Kriegs­winterhilfswerk durch. Am Geburtstag des Führers opferten die Kriegerkameradschaften die Fahnen­spitzen ihrer alten Traditionsfahnen für die Metall­spende. Für die Wunschkonzertspende brachten sie innerhalb eines Jahres 350000 RM. auf. Neben Rundfunkempfängern und Musikinstrumenten konnte aus dieser Spende bisher 3000 im Kriege gebore­nen Soldatenkindern, darunter 1000 Zwillings­paaren, ein Sparkassenbuch über je *0 RM. zur Verfügung gestellt werden. An den Kleinkaliber- wettkämpfen des Bundes beteiligten sich im letzten Jahr 450 000 Kameraden, lieber 3000 Ehrennadeln und Siegerplaketten wurden verliehen. Seit Kriegs­beginn find für bedürftige Kameraden und Kame­radenwitwen sowie für kriegsbeschädigte Kameraden auf den Kampfgebieten der Ost- und Westgrenze rund 1/4 Millionen RM. an Unterstützungen ver­ausgabt worden. In den fünf Kinder- und Waisen- Heimen sind 400 Kinder, denen eine unentgeltliche Erziehung bis zur Schulentlassung geboten wird.

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Schwere Unwetter in Argentinien.

Während im Süden Argentiniens, insbeson­dere in den Territorien Rio Negro und Santa Cruz eine anhaltende Dürre die Ernte und den Viehbestand gefährdet, werden die nördlichen Provinzen immer wieder von neuen Unroet«

schäften konnten in diesem Jahr ihr lOOjöhriges stehen feiern. Heber 40 000 Kameraden blickten eine 40- ober 50jährige Mitgliedschaft zurück.

Groß-Siraßdurg.

einen organischen Ausbau und Aufbau des Groß­raumes praktisch in die Wege leiten zu können und alle Voraussetzungen geschaffen, um Straßburg einer der bedeutendsten und schönsten Städte Südwesten Deutschlands zu machen.

Um den Abzug von Hausgehilfinnen namentlich aus kinderreichen Haushaltungen möglichst zu ver­meiden, hat der Reichsarbeitsminister angeordnet, daß. bei den künftigen Musterungen zum weiblichen Arbeitsdienst die Frage A b k ö m m l i ch k e i t der Hausgehilfinnen mit fonberer Sorgfalt geprüft werden soll.

Unterstützung bebürftiger Gefolgschastsmitglieder der IG. Farbenindustrie AG., vor allem besonderer Hilfe - bedürftiger Ehefrauen bei Schwangerschaft und Nie­derkunft. Die Verwaltung der IG. Farbenindustrie AG. hat beschlossen, aus gleichem Anlaß eineHer- mann-Schmitz-Stiftung" ins Leben zu rufen, für die alljährlich 20 000 RM. zur Verfügung gestellt werden, die zur Unterstützung und Förderung Kindern gefallener Gefolgschaftsmitglieder der dienen soll.

Schwerer Sturm in der Meerenge zwang___

Schiffe im Hafen von Gibraltar, ihre Verankerung zu verstärken. Das britische Hilfskriegsfahrzeug Auk" riß von den Ankern los und wurde gegen das Kap e l Espugon getrieben, wo es auflief. Bergungsschiffe wurden eingesetzt, um das Schiff wieder flott zu machen, was jedoch infolge Unwetters und des schweren Lecks, das dieAuk" davongetragen hat, sehr schwierig sein dürfte.

Die Iugendgesundheilspflege.

Für die Aufnahme des Jahrganges 1930/31, nämlich der vom 1. 7.1930 bis 30. 6.1931 Gebo­renen, in das Deutsche Jungvolk bzw. den Jungmädelbund sind möglichst umgehend Reihen­untersuchungen durchzuführen, soweit dies durchführbar ist. Gegebenenfalls sind Gesund- h e i t 5 a p.p c 11 c mit Tauglichkeitsbegutachtung zu veranstalten. Bei Reihenuntersuchungen ober' Ge- sunbheitsappellen find die Tauglichkeitsergebnisse in bie Gesundheitspässe einzutragen.

Heute morgen um %4 Uhr entschUef sanft nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater. Schwiegervater. Großvater Urgroßvater, Bruder, Qnkel und Pate,

August Haas, Steinhauer

im 70. Lebensjahre.

Zu dem großen Leid, das mich durch den plötzlichen Tod meines geliebten Mannes wiederum betroffen, sind mir so unzählige Beweise der Liebe und des herzlichen Mitempfindens entgegengebracht worden, daß es mir unmöglich ist, jedem einzelnen zu danken. Ich bitte, auf diesem Wege meinen aufrichtigen, tiefempfundenen Dank entgegenzunehmen. Auch danke ich herzlich für die vielen Kranzspenden und die letzten Ehrungen am Sarge des teuren Entschlafenen.

In tiefem Leid:

Dina Wahl, geb. Hexamer.

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Tägl. 3.15, 5.15, 7.30; Sonntags 2.30, 4.45, 7.80

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Paul Hörbiger in.der 3;h«nsim Rotte 0 seines Lebens. Er spielt den lieben Augustin, einen Alt-Wiener Volkssänger, dessen Name noch heute in aller Welt lebendig ist

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Intendant: Hans Walter Klein

Sonntag, den 5. Januar 1941, 19 Uhr

merhaoen, hervor, wofür ihm auf der Internatio­nalen Kunstausstellung zu München die kleine Gol­dene Medaille zuerkannt wurde. Auch das in Gie­ßen auf dem Marktplatz stehende Krieger­denkmal für die Gefallenen von 1870/71 stammt von ihm. In Darmstadt zeugt ' ~

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x In tiefer Trauer:

Marie Haas, geb. Launspach Familie Wilhelm Happel Familie Karl Vonderheid Familie Heinrich Haas IV.

Annerod, den 1. Januar 1941.

Die Beerdigung findet Samstag. 4. Januar, nachm um %3 Uhr statt.

19 bis 21.80 Uhr 15. Freitag-Miete td

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Philipp Crombach

Schreinermeister

im Alter von 67 Jahren.

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Zwei neue Stiftungen der IG. Farbenindustrie.

Anläßlich feines 60. Geburtstages am 1. Januar 1941 hat Geheimrat Dr. Schmitz, der Vorsitzer des Vorstandes der IG, Farbenindustrie AG., eine Hermann-und-Margarete-Schmitz-Stistung errichtet, die mit 150 000 RM. ausgestattet wurde und all- mählich erhöfft werden soll. Die Stiftung dient der

In Heidelberg beging der em. o. Professor Dr.

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n m: 0, Sri? m 1900: große Ueberschwemmungen. Etwa 10 000

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S®1ÄÄÄn?«öS?1?0° si"d als verloren anzusehen. Am schwersten wurde

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