Einzelbild herunterladen

mpfen im Offen in die Heimat bringen.

Pimpfen im Offen in die Heimat brtnaen. VW Rfen diesen Aufgaben hat der Inspekteur den Aus- ien der luftfahrtmedizinischen Forschung und ihren h A £ satz aus kriegswichtigen Gebieten. Besonders toion II1U ^cm ®cJi,iefe der Höhenforschuna sind dem Ein. ib L ' Io der fliegenden Verbände weite Möglichkeiten im diei°?'' R W geöffnet worden.

Der

jk ege geö

INI

die Hafenanlagen von Tobruk geworfen, die

in

oosevettsWirtschaftskrieggegenHapan

zur

melle Verwir-

auf der cis schnelle Entschlüsse und eine fehl h halb c/ 'chng der gefaßten Entscheidungen fi

3a an anderes übrigbleibe, Id) (jenen Handelsmärkte 6

p sei außerstande, ruhig zu bleib LT X. sogar dieses Recht abstreifen.

mutf

Claus und Rena: Mutti, denke nur, der Wind hat uns heute nacht viele, viele

Mutter:

Wer diums

wer- denn

als

von t n

Äpfel vom Baum geschüttelt

Aber Kinder, das schadet doch nichts, davon koche ich euch mit MAIZENA die schöne Apfelgrütze, die ihr so gerne mögt.

Sowjetjäger von deutschem Beobachtungsballon abgeschoffen.

Claus und Rena* O ja, Mutti, aber bitte jeden Tag und nur MAIZENA-Apfelgrütze.

Mutter (an alle Mütter): Kennen Sie die Apfelgrütze, zubereitet mit MAIZENA?

Wenn nicht, dann machen Sie sofort einen Versuch, ich bin sicher, daß sie nie wieder von Ihrem Speisezettel gestrichen wird. Das Rezept hat die MAIZENA in ihrem Prospekt diesen fordern Sie gratis direkt bei der MAIZENA an, ein guter Rat, für den Sie mir ewig dankbar sein werden.

Die Mutter von Rena und Claus.

in abtransportiert, ebenso wie fetzt wie- \ die ©anitäts.Ju's die Verwundeten aus den

? Mi . Q% iS

Deuts baoonjasi erwies ti die nut i Ausg n, nicht P ey von Itl :äge gegtk geneinanb}.-1 . und mr

in dem großen Gebäude des DRK.-Präsi- am Berliner Blücherplatz das Amtsschild Sonderbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes" lieft und dahinter eine in stiller Beschall- lichkeit wirkende Dienststelle vermuten wollte, irrt gewaltig. Kaum ist man durch die Anmeldung hin­durchgeschleust, wird der durch lange Gänge mit zahlreichen Türen geführte Besucher von dem Ein- druck eines mit geradezu ungeheurem Arbeitsdrang

Der italienische Bericht.

i o m , 1. Aug. (DNB.) Der italienische Wehr- iMbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaute n der Nacht zum 1. August haben unsere Flug- >uge den Flottenstützpunkt von La Valetta an-

...o ... gefaßten Entscheidungen fordertHochi" inem Leitartikel, der sich mit den letzten nord- rikanisch-englischen Maßnahmen befaßt, die die fchaftliche Erdrosselung und Einschüchterung le; japanischen Volkes zum Ziele haben. Das Blatt ir'lärt:In unserer ganzen Geschichte sind wir fei­len oon einem Feind durch derartige Beleidigungen hlausgefordert worden. Die großen nationalen

«wierigkeiten erfordern eine ruhige Abwägung l r Lage und feste Entscheidungen. Je f elfer aber diese Entscheidungen ausgeführt n den, um fo besser ist dies für Japan. Zögern- d,r Opportunismus mag gelegentlich als weise er- fdeinen, kann ober am Ende nur böse Folgen für ......Asahi Shimbun" fragt, was " e, als für die ihm ver- ,_____________________ Ersatz zu schaffen. Ja-

fei außerstande, ruhig zu bleiben, wenn die

sonders gegen feindliche Abteilungen, denen Ver­luste beigebracht wurden. Im Gebiet von U o l ch e» f i t Artillerie, und Spähtrupptätigkeit.

Vereinzelte britische Flugzeuge überflogen am Nachmittag des 31. Juli verschiedene Oertlichkeiten Siziliens. In Palermo hat unsere starke Abwehr ein feindliches Flugzeug veranlaßt, seine Bomben über dem offenen Meer abzuwerfen. In M e f fina fielen aus großer Höhe geworfene Bomben in die Mitte der Stadt und verursachten einen Toten, einige Verwundete und leichte Gebäude­schäden.

Im Mittelmeer versuchten feindliche Flugzeuge, einen unserer Geleitzüge anzugreifen, sie wurden von Geleitschutz fliegenden Jägern verdrängt. E i n Flugzeug wurde von einem unserer Zerstörer abgeschossen.

Bei dem von Erfolg gekrönten Einbruchsunter­nehmen in den Hafen von Malta haben wir acht Mann, davon vier Offiziere, verloren, 19 Mann sind vermißt.

Unsere Sturzkampfflugzeuge haben im Mittel­meer ein feindliches U-Boot versenkt.

ZU

General der Flieger Danckelmann, der Nachfolger des verstorbenen Generals Ludwig Schröder zum Militärbefehlshaber

Serbien ernannt wurde. (Scherl-M.)

Ans aller Wett.

wirkenden Amtes gefangen.

Hier befindet sich das vom DRK.-Generalhaupt- ührer G r ü n e i f e n geleitete Amt, in welchem alle jene Fäden zusammenlaufen, die mit der für alle Hilfesuchenden besonders wichtigen Kriegsaus- cabe des Deutschen Roten Kreuzes im Dienst der triegeroerlufte, der Vermißtensuche und der Kriegsgefangenenfürsorge für Freund und Feind zu tun haben. Wenn auch die beiden Genfer Abkommen vom 27. Juli 1929, das Abkommen über die Behandlung der Kriegsge- angenen" und die 3. Fassung derGenfer Konven- ion" zum Schutze der Verwundeten und Kranken, die beide vom Deutschen Reiche Adolf Hitlers 1934 ratifiziert worden sind, in erster Linie die Staaten elber, also amtliche Organe des Staates und der Wehrmacyt zur Durchführung verpflichten, so ist hierbei doch und in weitem Umfange die Mitwirkung der nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz in den Abkommen vorgesehen. Dies betrifft vornehmlich auch das Kriegsgefange­nenabkommen. Es handelt sich insbesondere um § 79 dieses Abkommen, nach welchem das In­ternationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf eine Zentral-Auskunftsstelle über die Kriegsge- angenen aller im Kriege befindlichen Mächte ein­zurichten hat. Ihr entspricht die deutsche Wehr- machtauskunftsstelle. Dorthin melden die deutschen Truppen die eigenen Verluste an Vermißten, Ver­wundeten, Gefangenen und Gefallenen sowie, listenmähig erfaßt, auch die dem Feind weggenom­menen Kriegsgefangenen. Letztere werden der Zen-

zcariffen.

n Nordafrika Artillerietätigkeit an der Tobruk- Zcvnt. Deutsche Flugzeuge haben schwere Bomben

ie das ORK. Vermißte sucht

Bon unserer Berliner Schriftleitung.

tierftärfung der britischen Luftwaffe »in Burma.

Stockholm, 1. Aug. (Europapreß.) (Eine um» streiche Verstärkung der englischen Luftwaffe in 'Irma gibt das britische Luftfahrtminlstermm be­tont. Außer englischen seien auch Flugzeuge arne r i k a n i s ch e r Herkunft nach Burma ge- Ihr ft worden. Dor allem in der Nähe der Grenze stm in den letzten Monaten moderne Fl u g - Ptfee angelegt worden. Zuiy Teil befänden sich di? Flugplätze auf frisch ausgerodeten Stellen Wen im Dschutttzel. Große Bo mb en lager h'et angelegt worden. Die Burma-Luftwaffe un- ttrUht hritifrkpn Nhorkommandierenden im

Berlin, 1. Aug. (DNB.) Die Besatzung eines im Raume von Kiew einaesetzten Beobach- tungsballHns einer deutschen Artillerieabteilung choß am 30.7. ein Sowjetflugzeug ab. In 600 Meter Höhe über einem Waldstück wurde der Bal­lon von zwei Sowjetjägern angegriffen. Im gleichen Augenblick, in dem die auf der Erde stehende Flak das Feuer eröffnete, hatte auch die Ballonbesatzung zum Maschinengewehr gegriffen. Den an­liegenden Sowjetjägern prasselte eine Maschinen- ;ewehrgarbe entgegen, die Motoren und Tragflächen trafen. Ein Sowjetjäger stürzte ab, während der zweite wenig später von der deutschen Flak totrette gebracht wurde.

Neue Rangstufen

in der ungarischen Honved.

Budapest, 1. Aua. (Europapreß.) In der un- garischen Honoed wurden neue Rangbezeichnungen ein geführt. In der Generalsstufe ist künftig der Feldmarschall der höchste Rang, der aber nur im Kriege erreicht werden kann (in der Honoed gibt es jetzt nur einen Feldmarschall, Erzherzog Joses, der diesen Rang im Weltkrieg erreichte). Die nächte Rangstufe ift wie in Deutschland der G e- neraloberst, die indessen auch den bisherigen Generalen der Infanterie, Kavallerie und Artillerie zukommt. Dem deutschen Generalleutnant entspricht der Feldmarschall-Leutnant und die un­tere Generalsstufe, die in Ungarn bisher schlechthin General benannt wurde, erhielt die Bezeichnung Generalmajor.

Ufer waren, verliehen sie die Kräfte und wurden nach der Schleuse zu abgetrieben. Die Besatzung des Havariebootes der Strombauverwaltung schwamm den Ertrinkenden auf ihre Hilferufe nach. Es gelang, die drei Jungen ans Ufer zu bringen und zu retten. Sie find 7, 10 und 11 Jahre alt, konnten zwar schwimmen, waren aber keine Frei- schwimmer, die sich weit in treibendes Wasser wagen durften.

Tödlicher Unfall am Bahnübergang.

Am Bahnübergang beim Rolanderhof (Kirchheim­bolanden) wurden Pferde, die einer Mähmaschine vorgespannt waren und von dem aus Bolanden stammenden A. Schäffer gelenkt wurden, durch einen Zug unruhig und gingen durch. Schäffer wurde auf das Bahngleis geschleudert und vom Zug über* fahren. Er war auf der Stelle tot.

Deutsches flunflffoff-3nflifut in Frankfurt.

Auf der 46. Hauptuersammlun g der Deutschen Bunsen-Gesellschaft in Frankfurt a. M. konnte Gau- «mtsleiter Direktor Dr. Kränz lein mitteilen.

Auf Wunsch des Gauleiters und Reichsstatthalters Sprenger wird dNses Institut den Darmstädter Hochschulinstituten an ge gliedert.

Schweres Eisenbahnunglück in Horbfpanien.

In der Nähe des Ortes Bola de Gordon raste der aus Asturien in Richtung Leon fahrende Zug gegen eine Rangierlokomotive und entgleiste. Der Loko- motiVführer des Schnellzuges, der Heizer der Ran- gierlolomottoe und neun Fahrgäste wurden tot aus den Trümmern geborgen. Etwa 25 weitere Fahr­gäste wurden mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus von Leon gebracht. Vier Schwervei> letzte find bereits ihren Verletzungen erlegen. Der Eisenbahnunfall ist daraus autückzuführen, daß ein neben der Strecke, stehender Baum auf die Slbienen fiel und die Rangierlokomotive am Weiterfahren behinderte. Infolge der beträchtlichen Entfernung von drei Kilometer zwischen der Unfallf teile und der nächsten Station Eorthte der Erpreß nicht mehr rechtzeitig gewarnt werden und fuhr auf die Loko­motive auf. Dabei wurden die beiden Maschinen völlig zerstört; außerdem der Schlafwagen, der Spsstewagen, der Postwagen und ein Wagen erster Klasse.

Kleine politische Nachrichten.

Der bolivianische Lehrkörper der deutscken Schule in La Paz protestierte in einem Schrei- ben an den Staatspräsidenten Penjaranda dagegen, daß im Zusammenhang mit dem Belmonte-Fall die deutsche Schule ungerechtfertigterweise angegriffen wurde.

und nicht dem Oberkommandierenden in Indien, General W a v e 11.

Immer weitere Vollmachten für Roosevelt.

Washington, 1. August. (Europapreh.) Das Militärkommitee des Repräsentantenhauses hat mit 14 gegen 4 Stimmen die Doklage angenommen, die Den Präsidenten.Roosevelt ermächtigt, erforder­lichenfalls Rüstungsbetriebe oder- tungs material z u beschlagnahmen, wobei als Entschädigung jeweils der Marktpreis ge­zahlt wird. Das Recht der Bürger der Vereinigten Staaten, Waffen zu besitzen, wird ausdrücklich auf­recht erhalten, diese Waffen unterliegen nicht der Beschlagnahme.

Ein Regierungsausschuß für zentrale Kriegspla­nung wurde eingesetzt. Den Vorsitz hat Vizepräsi­dent Wallace, ferner gehören ihm an, die Kabi­nettsmitglieder Stimson, Hüll, Knox, Morgenthau, Jones, Wickard und der Justizminister Liddle, außerdem Nelson und Rockefeller als Vertreter der lateinamerikanischen Beziehungen. Dem Ausschuß obliegt die zentrale Kriegsplanung in engster Zw sammenarbeit mit dem englischen Kriegswirtschasts- minifterium.

Am zweiten Tag der Senatsdebatte über die Dien st Zeitverlängerung wandte sich Senator V a nde n b erg scharf gegen die Behaup­tung des Kriegsdepartements, daß die Mehrzahl der Eingezogenen auf unbegrenzte Zeit dienen wollten, obwohl es den Leuten verboten fei, sich privat zu äußern und an Mitglieder des Kongresses zu schreiben. Das Kriegsdepartement widersprach einem Vorschlag des Rektors der Uni­versität Neuyork, daß totubenten einen Dienst- a u sich u b von einem Jahr erhalten sollten. Sena- tor W h e e l e r erklärte, die Regierung habe nicht den Mut, die Dienstverlängerung auf eine he­ft i m m t e Heit festzulegen, und verschanze sich hinter der Ausflucht der unsicheren Verhältnisse. Er bezeichnete Willkie als Kriegshetzer. Während Willkies kürzliche Rede in Los Angeles hätte die Filmindustrie ihre Angestellten wie eine Schafherde zu der Kundgebung treiben müssen, um nur die Räume zu füllen.

UGA.-Gtützpunkte in der Antarktis.

Rom, 1. Aug. (Europapreß.) Die Vereinigten Staaten haben, wieGiornale d'Jtalia" aus San­tiago de Chile erfährt, von der Palmer-Halb- i n f e l in der Antarktis Besitz ergriffen und richten Dort militärische Stützpunkte ein. Die Palmer-Halbinsel gehört zu dem Gebiet von Gra­ham land. Pie strategische Bedeutung dieser Halbinsel wird bestimmt durch die Tatsache, daß die Drake-Straße, die im Norden von der Südspitze von Feuerland und im Süden von Gra- hamland begrenzt wird, von denjenigen Mächten praktisch geschlossen werden kann, die über die Palmer-Halbinsel und die Falklandsinseln beftim- men können. Hinsichtlich der Falklandsinseln, die England gegen den argentinischen Anspruch widerrechtlich besetzt hält, soll es zwischen England und den USA. bereits zu einer Verständigung über die gemeinsame Benutzung gekommen sein.

tralauskunftsstelle nach Genf gemeldet. Und um- gekehrt meldet das Internationale Komitee vom Roten Kreuz in Genf die ihm von den Feind- floaten gleichermaßen gemeldeten deutschen Kriegs­gefangenen an die deutsche Wehrmachtouskrmsts- stelle und an das Deutsche Rote Kreuz, das nun seinerseits die Angehörigen von Kriegsgefangenen sofort und von Amts wegen unterrichtet.

Diese Nochrichtenübernrittlung ist eine der w i ch- t i g ft c n Aufgaben desSonderbeauftragten des Deutschen Roten Kreuzes", aber sie erschöpft die umfangreiche Wirksamkeit seines Amtes bei weitem nicht. Denn wahrhaft zahllos sind die hier einlau­fenden Anfragen von Angehörigen, die Ver­mißte suchen, vornehmllch im Zusammenhang zunächst auch mit dem Feldzug in Polen. Tausende volksdeutscher Soldaten, die zum Dienst in der polnischen Armee gezwungen worden waren, suchen ihre Angehörigen im ehemaligen Polen, ihre Väter, Mütter und Geschwister, die großenteils Heim und Hof verlassen und flüchten mußten odkr verschleppt ober gar heimtückisch ermordet wurden. Zahlreich sind auch die Fälle, in denen gehetzte Volksdeutsche aus Polen nach Ungarn, nach Litauen oder nach Rumänien übertraten ober auch über die russische Demarkationslinie nach Ostpolen gingen. Auch von diesen über Grenzen geflüchteten Volksdeutschen werden viele gesucht oder suchen polnische Kriegs­gefangene in deutscher Hand Verbindung mit An­gehörigen ober umgekehrt diese mit ihnen. Die Suche nach Vermißten der anderen Kriegsschau­plätze tritt hinzu. Deutsche Kriegsgefangene in feindlicher Hand wollen Verbindung mit ihren Fa­milien in der Heimat und melden sich außerdem mit vielen sonstigen Wünschen, z. B. npch deutschen Büchern, die es zu befriedigen gilt. Auch an diese wichtige und schwierige Aufgabe des Deutschen Roten Kreuzes wollen wir denken, wenn am 3. August b i e 5. Hauss.amrnlung des DRK. ftattfinbet und wollen ihm durch eine reichliche Spende behilflich sein!

* H n9 anitn btk

oodjfc.

Wen & wer fr. heute, k ' und m ff * noerti Mich, des g.ii). ^<4 Jt zu k haß erjü

Dhllite !r Sernü war daei efcung fr. In.

lende hi

Unfern Hitler, legend, dg Mittler fl iinöe di, iHw, w reden ich IfozialW >r zu 36 hakens r 1933, i der M gehörte aran ge vorden mr wurde ki 5 es noljH auf der 6:. I zum Iti n Krieg m geführt^ >ar klar ml t ousgeha. mb Venü ]

Beues Präsidium bet Kaiser-Tvilhelm-Gesellschafl.

Als Präsident der Kaiser-Wilhelm. Gesellschaft wurde als Nachfolger des verstorbenen Geheimrats Bosch auf Vorschlag des Senats der Kaiser-Wilhelm- Gesellschaft von Reichsminister Rust, Dr. Albert Vogler, für sechs Jahre ernannt. Als erster Vizepräsident wurde Staatssekretär Backe vom Reicysernähriungsministerium und als zweiter Vize­präsident Ministerialdirektor Dr. Mentzel, Chef des Amtes Wissenschaft im Reichserziehungsmini' fteriutp, vom Präsident ernannt Zu Schatzmeistern wurden Professor Hörlei und Staatsrat Dr. vv n Stauß gewählt.

Batet und Tochter durch Starfflrom getötet.

Als der Landwirt Georg Sturmfels in Klein- Umstadt bei Darmstadt beim Ausmähen eitles Grabens einen herabgerissenen Draht der Stark­stromleitung mit der Sense berührte, wurde er durch den elektrischen Schlag auf der Stelle ge­tötet. Seine ihn suchende Tochter erlitt bei der Be­rührung ihres Vaters ebenfalls einen tödlichen Schlag. Eine Untersuchung ist eingeleitet.

Drei Kinder vom Tode des Ertrinkens gerettet.

In Offenbach waren drei Jungen in ben Main geschwommen, um sich an einen oorbeifah- u /<--------- ------------1, Als sie weit vom

belS.

tt W

von M austr« n in mtsl^ AuseinE die Le§ großes

'M jL

Ä

43

ml

die W langte"'

UtzA.muß die gesamte Seidenindustrie stittegen.

Washington, 2. August. (DNB. Funkspruch.) Dit Prioritätsabteilung im USA.-Rüstunasamt ver- füzie die Einstellung der Rohseidenver- ir>eitung für Freitag Mitternacht. Dieser Stritt, der buch die von Japan als Gegenmaß- mjme angeorbnete Exportkontrolle für Mseide unb Seidenfaser notwenbig wurde, ist Mbebeutend mit ber Stillegung der gesamten öhenDerarbeitenben Industrie wovon 175 000 Ar- biit?r betroffen werden. Gleichzeitig wurden alle Tkidenvorräte in Lagerhäusern und. Fabriken mn der Regierung für Marine und Heeresbedarf dt ch l a g n a h m t.

Brönbe hervorriefen.

ter Feind unternahm einen Einfluy auf Ben - cis i. Es gab Tote unter der Zivilbevölkerung

' 3n Dftafrifa richtete sich die Tätigkeit unserer Späh­trupps am Paß von Culquabert (Gondar) be-

daß in Frankfurt a. M. ein Bierjahresplan-Jnftitut für Kunftftvff-Forfchuug errichtet wird, das den. Namen Deutsches Kunststoff-Institut tragen foIL Mit dem Ausbau dieses Jnstiituts, in dem bas Wesen des organischeu Kunststoffes erforscht den sM, ist bereits begonnen worden. Mit Ausbau wird Professor Eugen Müller betraut.

okio, 1. Auy. (Europapreß.) Die Hoffnungen | eine weitherzige Auslegung ber Einfrierungs- örbnung durch oie Behörden von Nordamertka

im Schwinden. Besonders aufmerksam verfolgen Kreise des japanischen Außenhandels die Ve- ung der Ladungen der japanischen i f f e. Sumner Welles Zusage an den japa» en Botschafter Nomura vorn 31. Juli, daß bis hließlich 2. August zwar die für Nord - erifa bestimmten Teile ber ßäbunaen be- gnahmt, jedoch die für dritte Länder be- inimten unbehelligt belassen werden sollen, läßt

Gesamtladungen nach dem 2. August g ungarantiert. Diese Stellungnahme des Staats- rtements läßt den Schluß zu, baß die 23er- ten Staaten künftig di e gesamten La- itn g c n japanischer Schiffe beschlagnahmen en, was die japanische Handelsschiffahrt nach Vereinigten Staaten zum völligen Erliegen gen würbe. In gleicher Richtung liegt die bis« e Erfahrung japanischer Banken und HaUdels- en in Neuyork, die unmittelbar nach Erlaß ber rierungsocrorbnung Anträge auf B e - iun g stellten. Bisher wurde nämlich in n e m einzigen Falle die nachgesuchte Re­inigung erteilt.

ach einer Meldung aus San Franzisko ie Abreise berTatuta Maru" auf den 2. August oben worden, |ie wird erfolgen, sobald die lureifebemilligung oes Schatzamtes vorliegt. Die oh s e ib e-L a d u n g des japanischen Dampfers Werte von drei Millionen Dollar wird nicht geladen, ba unter der Wirkung der Ein- Mungsverordnung ihr Verkauf innerhalb ber Ver­eisten Staaten unmöglich ist, falls nicht noch eine 'okderlizenz erteilt wird.

Reichsverweser von Horthy empfingben neuen beutschen Gesanbten Dietrich von Iagow zur Ueberreidjung seines Beglaubigungsschreibens.

feaubtfdjrtftleltec: Dr. Friedrich Wilhelm Langt-. Stellvertreterde« Hauptichriftleiters: Dr. Han« Thyrio«. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr.W. Lange: für da-Feuilleton: Dr. Han« Thyriot: für Ltadi Kiesten, Provinz, Wirtichaft u. Lport: Emst Blumichein tbeurl.), i.B>: Dr.Han« Thyrioi. ~

Dmck und Berlag: Brühstche Universllütsdrutkerei R. Lange K. V. Berlag«letter: Dr.-dng. Erich Hamann; Ameiaenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für denInhalt derAn,eigen:TheodorKümmel. Pl.Nr.S.

reine ©egs* ter getönt t EinheM' o k u u

worben, r « Land haben,

der gellt ü1!" anderes ub > des Tit­er oerbür: in der » führten, 8» i Tage ie das dl- ir Hierbei'; reißen lif?

Fahn^ß