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Die Seeschlacht bet Kreta

Ankunst von Truppentransportern kn Tripolis

britische

Die Krieasaufaaben der inneren Verwaltung

front der

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Andere von unseren Alugzeugen haben Kraftfahrzeuge erfolgreich bombardiert.

wo er bis 1924 mithalf am Aufbau der neuen Wehrmacht.

Arbeiter und ber Sauer an Heimat verdiene, Anspruch habe.

Der Oberbefehlshaber des Heeres hat dem Wirk­lichen Geheimen Kriegsrat mit dem Range der Räte l Klasse a. D. Semmel seine und des Heeres Glückwünsche zur 60. Wiederkehr seines Diensteln- tritts in die Armee am 1 April 1941 ausgesprochen in dankbarer Erinnerung an dessen Verdienste als Chef der Kriegsverpflegungsabteilung wahrend des Weltkrieges. Rach dem Weltkrieg war Geheimrat Semmel Abteilungschef im Reichswehrministerium,

Die beiden norwegischen kommissarischen Staats, röte Jogas Sie und Sverre Riisnaes haben sich jetzt nach Deutschland begeben, um an der Aus. bildung derStandarte Nordland" bei der Waffen-^ teilzunehmen. Die beiden Staats- rate hatten sich am Tage der Gründung derStan­dorte Nordland" als erste freiwillig gemeldet.

Keuyork, 1. April. (DNB) Der spanische faenminlfter Serrano Suner erklärte dem beren amerikanischen Botschafter In Brussel, bas ^ringen von Dampfern mit Se­in sm itteln für Spanien durch die briti-

Kleine politische Nachrichten.

Nach einem Erlaß des Führers führt der Reichs- kommisiar für die Saarpfalz künftig die Bezeich­nungDer Reichs st atthalter in der TO e ft m a r k". Seine Behörde hat ihren Sitz in Saarbrücken.

Erstmalig [eit dem Weltkrieg ist den Deutschen Schanghais wieder ein Sitz im Stadtrat der internationalen Niederlassung in Schanghai einge­räumt worden.

RetchsoraaMisationSletter Dr. S e y, der sich auf einer Rundfahrt durch westdeutsche Betriebe befindet, besuchte in Dortmund ein großes Hüttenwerk. Er besichtigte eine Reihe wichtiger Betriebsabteilungen in voller Produktion. Den Abschluß bildete ein Be­triebsappell in einer großen Montagehalle.

Hannover, 1. April. (DNB.) Reichsminister Dr. Frick führte Gauleiter Staatsrat Lauter­bacher in sein Amt als Oberpräfibent ber Pro­vinz Hannover ein. Bei dieser Gelegenheit fand ber Reichsinnenminlster besonders herzliche Worte der Anerkennung für die Verdienste des scheidenden Siebenten Stabschef Lutze um das nieder- e Sand Gleichzeitig überreichte er ihm In tnung feiner hervorragenden treuen Dienste als Oberpräfibent bas Kriegsverdienst« kreuz I. Klosse zugleich mit einem Dankschreiben des Führers.Sie yaben", so erklärte Dr. Frick, die verwaltungsmäßige Entwicklung ber Provinz mit starker Hand vorwärts getrieben unb Seistungen vollbracht, bie für bie Bevölkerung von ausfchlag- gcbenber Bedeutung sind. Als Beispiel brauche ich dabei nur auf die großen Kulturarbeiten in den Moorgebieten ber Provinz hinzuweisen, die dank Ihrer Initiative besonders gefördert worden finb."

Zu Gauleiter Lauterbacher, bem neuen Dberpräfibenten gewonbt, betonte der Reichslnnen- Minister, er habe schon vor der Machtergreifung bie HI. in Hannover geführt und übernehme nun als geborener Ostmärker ein hohes preußisches Staats­amt, ein stolzes Erbe, das verpflichte. Hannover in feiner gegenwärtigen, seit der Uebernahme durch Preußen vor 75 fahren nicht veränderten Gestalt hebe sich allein durch seine räumliche Größe aus den übrigen Verwaltungsbezirken des Reiches heraus.

[chen schweren Schiffsgeschützen getroffen worben sei. Ein italienisches Lazarettschiff sei in die kreti­schen Gewässer entsandt worden, um die lieber- lebenden zu bergen. Wenn diese heimkehren, werbe man wohl nähere Einzelheiten erfahren.

Oer italienische Bericht

Rom. 1.April. (DNB.) Der ilallenische wehr- machlderlchi vom Dienstag Hal folgenden worllaul:

An der griechischen Aront wurden im Ab­schnitt der 11. Armee feindliche Vorstöße von ört­licher Bedeutung im keime erstickt, verbände unserer Luftwaffe haben Munitionslager bombardiert und gegnerische Truppen mit Splitterbomben belegt.

3n Nordafrika hat einer unserer Bomber­verbände. begleitet von deutschen Jägern, feindliche Flugzeugstühpunkte und militärische Anlagen bom­bardiert und dabei zwei Flugzeuge am Boden zer­stört und große Brände hervorgerufen. Vie deut­schen Jäger haben in Luftkämpfen ein hvrricane- Flugzeug abgeschossen. Britische Flugzeuge haben einen Einflug auf Misurata unternommen. Ls gab einige Verwundete und geringfügigen Sachschaden.

3n Ostafrlka dauert der Kampf im Jlorb- abschnltt zwischen Keren und Asmara er­bittert an. Trotz des gesteigerten Einsatzes von Trup­pen und motorisierten Einheiten des Gegners leisten unsere Abteilungen Heldenhasten widerstand. Einer unserer Bomberverbände hat den Flugplatz von Glgglga angegriffen. 3m Luftkampf mit feindlichen Jägern wurde ein Gloster-Flugzeug abgeschossev.

Der Nachschub für das deutsche Afrikakorps erfolgt mit großen Truppentransportern über das Mittel- meer. Hier haben Truppentransportschiffe mH deutschen Truppen im Hosen von Tripolis festgernacht. (PK.-Moosmüller-Scherl-M.)

Einführung Lauterbachers als Oberpräsident von Hannover.

Dr. Frick bie Ärlegsaufgaben ber inne­ren Verwaltung: Das Erfassung^- und Be- schaffungswesen, bie Sorge für Die Familien unb Angehörigen unserer Soldaten, bie Verwaltung tn den neugewonnenen unb besetzten Gebieten unb zahlreiche anbere oerantwortungsreiche Kriegsauf­gaben mehr. Die Betreuung ber Angehörigen der Kriegsteilnehmer ist zu keiner Zelt so umfassend gewesen wie im nationalsozialistischen Staat. Dazu kommt noch eine großzügige Verbrauchsregelung. Aus allen bleien Aufgaben leitete Dr. Frick ab, bah gerade auch Der deutsche Beamte auf den Dank des Volkes, wie Ihn auch ber Rüstungs -

Hom, 1. April. (Europapreß.) Zu bem Seege- fcht im Süden von Kreta kann von amtlicher ifa» Huscher Seite noch keine abschließende OarMung Eben werden, da man noch das (E t In r e f hn weiterer Berichte abwarten muß. Die I 5 ferlufte auf italienischer Seite find zwar im Wehr- II «rchtbericht mitgeteilt worden, doch fehlen über I |)ei Verlauf bes Gefechtes und vor allem über IIji< englischen Verluste nähere Angaben. ' 6f wird ausdrücklich unterstrichen, daß bie von | eiyllscher Seite verbreitete Meldung von der an- glichen Versenkung eines vierten italienischen A?uzersGiovanni delle Bonde Nere" falsch ist. N,ch an anderen italienischen Schiffen sind keine i ! H)äden zu verzeichnen.

Man betont in Rom, daß dies Seegefecht nur * ! ,1- Teil sei einer Reihe von offensiven Italienischen ^Vernehmungen gegen feindliche Stützpunkte, wo- Mbl am 28. März ein feindliches Kriegsschiff in ber t Eda-Bucht (Kreta) versenkt worden sei. Weiter ge- 1 M-e in bie Reihe ber offensiven Unternehmen ber L'/ttorpedo- unb Bombenangriff am 29. März I Aren englische Flugzeugträger unb zwei Kreuzer. I Hn 30. März sei ein feinblicher Kreuzer schwer qe- tr.rfen worden.

Die im Wehrmachtbericht vom 31. März erwähn- je Vorgänge stünden mit diesen anderen im Zu- s^linenhang. Allein die Tatsache des Kampfes i n dir Nähe von Kreta beweise, daß die Halle» pjihe Marine auch in gefährlichen Gewässern llgig e n eine erdrückende Uebermadjt fänpfe. Die Ereignisse des Wehrmachtberichtes vom > 81 März müsse man in diese Kette von Begeben- fc*en einreihen. In dieser Nacht seien auch Halte- niHje Zerstörer zum Schuß gekommen. Abgesehen |j|M|on stehe die Versenkung des schweren ßtglischr» Kreuzers fest, der von italieni-

Reichsminister Dr. Frick sprach am Abend in einer öffentlichen Kundgebung zu Taulenden von Dolksgenossen, die den Konzertsaal unb Den großen Saal bes Ballhauses füllten. Im Mittelpunkt Dee Rebe ftanb ein Ueberblick über bie Drei großen Pha­sen, bie Den Jahren ber Machübernahme ihr beson- oeres Gepräge gaben. Die ersten Jahre ftanben im Zeichen Der Innerpolitischen Festigung bes Staates. Es galt, Das Volk willensmähig auf die IDee ADo'.f Hitlers auszurichten. Dr. Frick wies auf bie Bebeu- tung ber Gleichschaltung Der Länder hin, InDem er Diese Ausrichtung auf das Reich Der Zeit gegenüber­stellte, in der ein immerwöhrenDer Streit Zwischen Reich unb ßänbern die Kraft der Nation schwächte. Nach der Abschaffung ber zersetzenden politischen Parteien wurde die NSDAP. Die Willensträgerin Des Deutschen Volkes unD Reiches: sie hat seither Die großen verantwortlichen Ausgaben ber Menschen- sührung übernommen, unb sie ist damit Kern und Auslese der Nation geworden. Als zweiten großen Faktor stellte Dr. Frick den Aufbau der deut­schen Wehrmacht heraus. Nach ber macht- mäßigen Stärkung des Reiches konnte ber Führer dann mit Der Verwirklichung Des Programms tn außenpolitischer Hinsicht beginnen. Dann entwickelte

Spornten einem Urteil zugefüchrt worden Ist. Die Freigelassenen bürfen nicht in ihre Heimatsorte und in Die Orte, wo sie ihre Delikte verübten, zurück- kehren. Sie müssen mindestens 250 Kilometer da­von entfernt leben. Durch diese Verbannung wird bezweckt. Die vielen persönlichen Konflikte, bie bei der Rückkehr ber Gefangenen entstehen könnten, auszuschalten.

Schwierige Ernährungslage Irlands.

Dublin, 1. April. (DNB.) Der Irische Minister­präsident de Valero erklärte, daß ber Weizen­mangel ein beträchtliches Ausmaß erreicht habe, Eire könnte im weiteren Verlauf bes Krieges einer Loge gegenüberstehen, bie einer vollkomme­nen Blockobe der Einfuhr gleichkäme. Jeder müsse einsehen, was das bedeute. Es würden kerne Reserven vorhanden sein. Wenn die Ernte unter dem Durchschnitt läge unb bie Lieferungen nicht ausreichend seien, wäre Das Volk bem Hunger aus- gefetzt. In der englischen ZeitschriftNineteenth Century" wurde kürzlich bei Behandlung der Frage Der Ueberlassung irischer Stützpunkte für bie englische Flotte unb Luftwaffe zynisch fest- gestellt:Wenn Irlanb erst merkt, daß (eine Der- sorgungsloge unhaltbar wird, muß es sich an England wenden, dessen Schiffe allein Le­bensmittel bringen können. Und dann ist für Eng­land die Stunde gekommen, den Handel abzu- schließen."

Hervorragende Kampfleistung leichter Seestreitlräste.

Berlin, 1. April. (DNB.) Zu Dem Abschuß von zwei englischen Bombenflugzeugen durch deutsche Vorpostenboote wird ergänzend mitgeteilt, daß deutsche Dorpostenschiffe, Minenraum- und Tor­pedoboote in Den beiden letzten MärH - wachen allein sieben englische Kampf­flugzeuge ab geschossen haben. Diese Ab- schußzahlen stellen eine hervorragende Kampfleistung ber leichten Seestreitkräst-e dar, Die in treuer Pflicht­erfüllung unter Den schwierigsten Wet­terbedingungen Tag und Nacht ihren harten Dienst tun. Kampferfolge dieser Art sprechen in gleicher Weise für das seemännische Können ber Kommanbanten, wie für die Einsatzbereitschaft unD ausgezeichnete Schießausbildung ihrer Besatzungen.

Das kleinste deutsche Kriegsschiff besucht Berlin.

,Lwerg 7", bas ft e l ft ft e Minensuchboot der Kriegsmarine aus einem Küstensicherungsver- band der norwegischen Westküste, ist von Nor­wegen kommend in einem deutschen Hafen eingetroffen und hat Die Fahrt auf Der Elbe unD Der Havel fortgesetzt. Es soll am Mittwoch in Berlin eintreffen unD vor Dem DbertommanDo der Kriegsmarine am Tirpitzufer festmachen. Die aus einem Bootsmannsmaaten als Kommandanten und fünf Matrosen bestehende Besatzung wird dem Oberbefehlshaber Der Kriegsmarine, GroßaDmiral RaeDer, eine befonDere Meldung und den Gruß Der norwegischen Westküste überbringen.

Bulgarischer Flieger erzählt von den ersten Bombenflieqern vor 30 Jahren.

Sofia, 1. April. (DNB.) Im Sofioter RunD- funk fanb die erste deutsch-bulgarische Soldaten- stunde statt. Im Mittelpunkt der Sendung ftanb eine Plauberei über Kriegserlebnlffe bes ersten bulgarischen Kampffliegers Oberstleutnant Rabul Milkofs. Vor 30 Jahren setzten die Bulgaren zum erstenmal das Flugzeug als Kamvfmittel im Kriege ein. Heute vor 30 Iah- ren fiel Adrianopel in bulgarische Hände. Da­mals wurden die ersten Bombenflüge ausgeführt, unb zwar, was mit befojiberer Freude vermerkt werben kann, mit einer deutschen 100-?8-Ma- schine Albatros. Im Oktober 1912 kam Milkoff aus Deutschland nach Bulgarien zurück als frischgebacke- ner Pilot mit einem Fttegerdiplom, das bie Unter­schrift des Freiherrn von der Goltz getragen gäbe.

Der so plötzlich mitten aus ber Arbeit gerissene Generalarbeitsführer Rolf v. G o e n n e r, ber Füh­rer des Arbeitsgaues XXX, würbe auf dem Mün­chener Nordfriedhof feierlich bestattet. Entsprechend den großen Verdiensten, die er sich erworben hat, erwiesen Ihm zahlreiche Vertreter der Partei, Staat unb Wehrmacht die letzte Ehre, an ihrer Spitze Reichsarbeitsführer Hierl, Gauleiter Adolf Wag­ner der stelltertretestde Kommandierende General des VII. Armeekorps, General der Artillerie Wa- chenfeld und der Befehlshaber im Luftgau VII Ge­neral der Flakartillerie Zenettt.

Die Provinz liege mit ihren 38 700 Quadratkilo­metern Fläche unter allen Ländern, Reichsgauen unb Provinzen Preußens größenmäßig mit an Der Spitze, unb ber Einwohnerzahl nach übertreffe sie mit 3,5 Millionen ganz erheblich ben Durchschnitt. Der neue Dienstbereich erstrecke sich über den Par­teigau hinaus in den Bereich der zwei angrenzen­den Gaue Weser-Ems unb Osthannooer. Solange eine umfassende Neuordnung nicht erfolgen könne, fei es daher die Aufgabe des ObcrpröfiDentcn, die durch diese Verhältnisse bedingten Schwierigkeiten zu mekstem. Der Oberpräsident sei mit allen Macht­befugnissen ausgestattet deren er zur Handhabung der ihm anvertrauten Zentralgewalt bedarf, und er fei dabei bewußt auf leitende Tätigkeit beschränkt. Dieser klaren Zentralgewalt, die bie unbedingte Durchsetzungs- und Befehlsmöglichkeit bis zur un­tersten Verwaltunqsftufe bkfitzen müsse, stellte der Minister den schädlichen Zentralismus gegenüber, d. h. die Belastung der richtunggebenden Tätigkeit mit verwaltungsmäßig auszuführenden Aufgaben. Klar und eindeutig müsse Die Devise lauten: Starke Zentralgewalt, jedoch Abbau eines solchen Zentralismus. Dann brachte Stabschef Lutze in bewegten Worten seinen Dank zum Ausdruck für bie hohe Auszeichnung. Darauf sagte ber neue Oberpräfibent, daß er stolz sei, eine so schöne Pro­vinz mit ihren wunderbaren Menschen führen zu können.

Der Ritterkreuzträger Major Klein ist in den westnorwegischen Bergen tödlich verunglückt. Er wurde auf bem Helden srtedhof bei Bergen mit militärischen Ehren beigesetzt. Der Wehrmachtsbe- fehlshober Norwegens, Generaloberst von Falken- horst, legte als letzten Gruß bes Führers einen Kranz am Grabe nieder.

(Spanien feiert den W eiten Jahrestag des Sieges

Nadrid, 1. April. (DNB.) Dor einer großen I ÜNtli-schenmenge, die sich auf berAllee bes Gene- Ssimus" und den Nebenstraßen staute, fand die e militärische Parade aus Anlaß Des zweiten -estages des Sieges bes nationalen Spanien W dem Caudillo, Der Regierung und der Genera- : statt. Die Parade wurde von einer Abteilung ? Idadfahrer eröffnet, denen die Kadetten Der t>er- , Ebenen Militärakademien folgten. Unter den Fuß- kippen fiel besonders bas vor kurzem aufgestellte itibbatatllon des H e e r e s m i n l st e ° ftvms auf. Auch Einheiten der Marine unb Lust- K sowie motorisierte Kolonnen und Stampf-

noerbänbe nahmen an der Parade teil. Besow

Jubel löste das Erscheinen der studenti- öcn Milizen aus, welche sich zum erstenmal Mossen in der Oeffentlichkeit zeigten. Auf der kplomgtentribüne sah man die Botschafter Deutsch­es und Italiens, Die Vertreter Japans, Ungarns, Kwiäniens und ber Slowakei sowie Den päpstlichen

II8Üus. , , . . ..

Iröe FalangezeitungArriba" betont ber zweite krestag des Sieges fei für Die Falange Anlaß Uiiner unerbittlichen Selbstprüfung. Der 1-Apnl !9ll fei nicht dazu angetan, in fchrankenlose Freude ns;«brechen, sondern müsse Den Willen zur chsetzung Der nationalreoolutto- ihen Ziele stählen. Angesichts Der Opfer des ^Bürgerkrieges sei es Pflicht, die Ideale der Fo ange Hgen alle unD alles burchzusetzenABC ttoit, daß das wesentlichste Ergebnis Des Burger- taffes bie Rückkehr Spaniens zu fernen großen Ift&itionen gewesen sei. Spanien fei wieder von len Glauben an seine große Tradition erfüllt und M sich selbst wieder gefunden.

I Jahrestag Der Befreiung Madrids bat Die I Frische Regierung eine T e ilamn e ft t c erlafftn.

>n tlidje zu weniger als zwölf Jahren Derurtedten 'Eschen Gefangenen sollen 'N Dingte Frechett jeiezt werden. Betroften werden dadurch schähungs- »ft 3 5 0 0 0 Gefangene. Die Tatsache daß !Ssch dabei nur um eine fo geringe Zahl handelt, st ko rauf zurückzuführen, daß bisher nur ein ge- ihger Prozentsatz der politischen Gefangenen m

Jie allgemeine Lage fei übrigens völlig an- ptrs als im Weltkriege. Frankreich fei ge- Mgen, England vom Kontinent durch eine tata- Mlphale unb entscheidende Niederlage vertrieben.

bestehe auch keine vernünftige Aussicht dafür, lkj die Engländer je wieder irgend einen bedeuten- Ikn Einfluß auf das europäische Festland gewinnen mürben Hinsichttich der Haltung ber ^Bereinig- !<t Staaten bemerkte Der spanische Außen- Mister, baß diese einen großen unb vielleicht nicht Dieb er gutzumachenden Fehler begehen würden, D;rn sie zugunsten einer der beiden kriogführenDen Ijßaiteien in bie Auseinanbersetzung eingreifen roür- Die Welt habe bie beiden., großen TOirt- Mtssysteme, Das amerikanische unb bes deutsche, lelig. Wenn die politische Anschauung Der beiden Korber auch nicht übereinftimme, so liege doch kein taronb vor, warum beide nicht in der gleichen Wf l t leben sollten, ohne in Konflikt zu geraten.

Offene Willkürakte Englands.

rspanischeAußenminister geißelt dieAufbringungspanischerLebensmittelfchiffe

H schn Seeftreltfräfte ist ein offener Akt ber MUlltür. Spanien leide unter großem Lebens- DiMslmangel, unb um biefen, wenn auch nur teil- JTWfe zu beheben, sei bie Einfuhr von TO et-

Ui notwenbig. Die englische Behauptung, baß .»We Senbungen Deutschlanb ober Italien zugute Immen könnten, sei absurd. Spanien sei ben Län- ben, bie es in seinem Befreiungskampf unterstütz- H außerorbentllch dankbar. Deutschland habe aber

ui-nals unb in keiner Hinsicht einen Druck auf Spa- | lullt auszuüben versucht.

Das Wort bes Führers,England wird fallen", so schloß Dr. Frick wird feine Erfüllung fin­den, denn in diesem Kamvf wird nicht nur über Die Verwirklichung unserer Weltanschauung entschieDen, onDern gleichzeitig über ein neues (Europa, n welchem jedes Volk nach Leistung und Fähigkeit einen Lebensraum gestalten kann. In diesem Sinne teht bas beutsche Volk geschlossen unb beseelt vom Geist Adolf Hitlers bereits zur letzten Entscheidung.

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M Kalkgehalt »es Wassers in einem normalgroßen Waschkessel frißt mehr Seife, als es auf eine Seifenkarte gibt. Einige hanüvoll Senke - 30 Minuten vor Bereitung Ser Waschlauge im Kessel verrührt - sichern volle Ausnutzung von Waschpulver unS Seife.