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Staaten ins Gewicht fallender Schiffsraum nicht abgegeben werden kann, spitzt sich der Mangel an Schiffsraum derart zu, daß er sich beim Anhalten der starken Ausfälle an Geleitschiffen von Tag zu Tag mehr zu einer lebensgefährlichen Krise für Englvnd zu entwickeln droht. Die fchweren Anklagen gegen den Schiffahrtsminister Croß und die Schweigetaktik Churchills über die tatsächlichen Verluste der britischen Handelsschiff- fahrt zeigen deutlich genug, daß die verwundbarste Stelle Englands in seinem Schiffsraum liegt.

Englandfahrt Todessahrt.

Lisfabon, 28. Febr (DNB.) Gröhes Aus- sehen hat hier der Bericht der LondonerDaily Mail" erregt, bah immer weniger eng­lische Seeleute bereit sind, sich a u s hohe See zu begeben Diese Tatsache wird in neu­tralen Seemannskreisen um so lebhafter erörtert, als die Gewaltmahnahmen, mit denen England neutrale Seeleute zu den gefährlichen Fahrten nach Grohbritannien zwingen will, unerträgliche Formen angenommen haben.

Englische DrohunggegenHandelsschiffe

Mailand, 1. März. (Europapreh.) Wie(Sor­tiere della Sera" aus Neuyork meldet, hat die britische Negierung amtlich angekündigt, daß alle Schiffe beschaffen würden, die den Versuch machten, sich der von England auf Trinidad eingerichteten Kontrolle zu entziehen.

Vier norwegische Dampfer versenkt.

Neuyork, 1. März. (Europapreh.) Nach einer Mitteilung des Nordamerikanischen Schiffsregisters sind 4 weitere norwegische Dampfer, die im Dienste Englands fuhren, im 'Atlantischen Ozean versenkt worden. Es handelt sich um die SchisseBruce" (2200 BNT.),Hild" (1356 BNT.), ,F)dda" (835 BRT.) undEli" (4332 BNT.)

Plünderungen in bombardierten englischen Häusern.

Genf, 1. März. (DNB. Funkspruch.) Nach dem Daily Mirror" vom 24. Februar erklärte Oer Bür- germciftcr von Deptford einem Berichterstatter ieses Blattes, bei ihm gingen viele Klagen von Leuten aus bombardierten Häusern ein, deren unbeschädigtes Eigentum, wenn sie es in Sicherheit bringen wollten, schon geplündert sei. Oft sind auch Soldaten die Opfer der Plünderer, sagte der Bürgermeister. Ihre Briefe drücken un- zweideutig aus, was sie mit den Dieben tun wür­den, falls sie sie auf frischer Tat ertappen sollten.

Alfons XIII. f.

Rom, 29. Febr. (DNB.) Am Freitagmittag ist der ehemalige König von Spanien A l s o n s XIII. in Rom gesto rben.'

Der frühere König von Spanien, Alfons XIII., hat einen reich bewegten Lebenslauf zu verzeich­nen. Sein Vater, Alfons XII., war 1875 zur Ne­gierung gelangt und schloß damit eine mehrjährige Periode revolutionärer Kämpfe ab. Im November 11885 starb er, im Mai 1886 kam sein einziger nach- fieborener Sohn zur Welt, der den Namen Al- ons XIII. erhielt, im Jahre 1902 wurde er für mündig erklärt. 3n der Zwischenzeit hatte seine Mutter, die kluge Königin Maria Christina, aus dem Habsburger Geschlecht, die Regentschaft geführt. Das von den Bürgerkriegen erschöpfte Spanien hatte damals schwere Verluste zu be­klagen, besonders als im Jahre 1898 Die Dollar- Politik der Vereinigten Staaten die Neste des Ko­lonialreiches Kuba, Porto Nico und die Philip­pinen an sich rih. Im Alter von 20 Jahren heiratete der junge König die Prinzessin Ena von Battenberg, die aus einer Seitenlinie des englischen Königshauses stammte und den Namen Victoria Eugehia annahm. 1905 war auf den König bereits ein Attentat in Paris ausgeführt worden, an seinem Hochzeitstage

Verbrauchergenossenschaften aus die ÖAK. übertragen.

Ausgestaltung zu Musterläden des Einzelhandels.

Berlin, 28. Febr. (DNB.) Reichswirtschafts. Minister Funk hat in seiner Eigenschaft als Gene- ralbevollmächtigter für die Wirtschaft im Einver- nehmen mit dem Leiter der Deutschen Arbcitssront, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, durch Verord­nung vom 18. Februar 1941 (veröffentlicht im Reichsgesetzblatt 1 S. 106 Nr. 22 vom 28. Febr. 1941) bestimmt, da st das Vermögen der Ver­brauchergenossenschaften, der Deutschen Grosteinkaufs-Gesettschatt in Hamburg und der Großeinkauss-Gejellfchaft österreichischer Konsumver- eine in Wien auf das Vermögen der Deutschen Arbeitsfront zu übertragen ist, und zwar unter Wahrung der oermögensrechtlichen An­sprüche der Mitglieder der Genossenschaften und un­ter Sicherung Der vorhandenen Vermögenswerte. Im Zuge dieser Veränderungen sollen Die 'Ber­te i l u n g s ft c 11 e n der Verbrauchergenoffenschaf, ten zu Musterläden des Einzelhandels umgestaltet und in die Hände von Einzel­

händlern übergeführt werden. Als solche werden in erster Linie Frontkämpfer in Betracht kommen, so dast also die wesentlichen Maßnahmen erst nach Kriegsende zu erwarten sind. Der Zeit- punkt der Durchführung der Verordnung in den Neichsgauen der Ostmark wird im Einvernehmen mit den zuständigen Gauleitern bestimmt werden.

Es wird besonders darauf hingewiesen, daß die Verordnung des Generalbevollmächtigten für die Wirtschaft sich nur auf Verbrauchergenossenschaften erstreckt, die dem Reichsbund der Deutschen Ver­brauchergenossenschaften e. V., den Revisionsverbän- den der deutschen Verbrauchergenossenschaften, dem Zentralverband österreichischer Konsumvereine sowie den gleichzusetzenden Spitzenverbänden angeschlos- fen sind. Andere Genossenschaften werden von der Verordnung nicht berührt.

Die zur Durchführung der Maßnahmen erforder- lichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften erläßt der Reichswirtschaftsminister.

Kampfgeschwader Luhow."

Uraufführung eines neuen Kriegsfilmes in Berlin.

Berlin, 28. Febr. (DNB.) In einer festlichen Uraufführung lief im Ufa-Palast am Zoo der Hans-Bcrtram-Film der TobisKampfge­schwader Lützow" an. Die Bedeutung dieses Films wurde unterstrichen durch die Anwesenheit von Reichsminister Dr. Goebbels, der Reichs­minister Darr6, Kerrl, Schwerin-Kro- sigk, des Reichsführers ff Himmler, zahl­reicher Mitglieder des Diplomatischen Korps, der Militärattaches der auswärtigen Mächte und füh­render Persönlichkeiten der Partei, aus Kunst, Wis­senschaft und Industrie.

Kampfgeschwader Lützow" ist kein Dokumentar- film, sondern ein reiner Spielfilm, und zwar eine Fortsetzung des bekannten FliegerfilmsD III 88" Die Handlung führt in der Hauptsache in den Polen, feldzug, jenen ersten Einsatz der deutschen Luftwaffe in diesem Kriege. Spielleiter Hails Bertram der mit Wolf Reumeister das Drehbuch schrieb, läßt mit bewährten Schauspielern eine packende Handlung abrollen. Getreue Helfer, besonders in den Massenszenen, waren ihm Formationen des Heeres, Abteilungen der Waffen ff, die die Feind- feite darstellen, und Einheiten der Kriegsmarine, die im zweiten Teil, der den Englandeinsatz streift, feindliche Geleitzüge zur Darstellung bringt. Der Gedanke der Kameradschaft und der Einsatzbereit- schäft zieht sich durch den ganzen Film. Wir erleben den Einsatz der jungen Flieger, sind Zeugen ihrer gewaltigen Leistungen und begleiten auf gefahr­vollen Wegen eine Mannschaft, die hinter den vol- nischen Linien landen mußte und sich zu ihrer Truppe durchkämpft. Ergreifend wirken Die Szenen, in denen die Befreiung eines Zuges verschleppter Volksdeutscher von ihren polnischen Peinigern wie­dergegeben wird.

Der reiche Beifall bewies, baß dieser Kviegsflie- gerfilm ein großer Erfolg ist und ein begeistertes

Publikum finden wird. Reichsminister Dr. G o e b - bels hat die vorzügliche Arbeit Bertram s da­durch ausgezeichnet, daß er dem Film die höchsten Prädikate: staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll, volkstümlich wertvoll und jugendwert ver­lieh.

Oer FilmSieg im Westen- in Vom und Bukarest.

Rom, 28. Febr. (DNB.) In einem der schönsten Lichtspielhäuser fand die erste Aufführung des FilmsSieg im Westen" in Nom statt, zu der der deutsche Botschafter geladen hatte. Unter den Ehrengästen sah man außer zahlreichen hohen Offi­zieren der italienischen Wehrmacht und hohen Be­amten den Präsidenten der Königlich Italienischen Akademie und den Gouverneur von Rom. Von fei­nem klaren Ausbau und der dramatisch aus dem unmittelbaren Frontgeschehen in vorderster Linie schöpfenden Darstellungskraft des Films waren die Zuschauer tief beeindruckt. Sie wurden von dem unwiderstehlichen Schwung des siegreichen deutschen Vorstürmens mitgerissen.

Bukarest, 1. März. (Europapreh.) In Buka­rest fand die Erstaufführung des deutschen Films Sieg im Weste n" statt. Die Ausführung ge­staltete sich zu einem großen gesellschaftlichen (Er­eignis. Als Ehrengäste nahmen an der Veranstal­tung teil König Michael, Königinmutter H c lene und Ministerpräsident General Anto­ne s c u, ferner sämtliche Mitglieder der rumäni­schen Regierung, der deutsche Gesandte v. K i 11 i n - g e r, der Ches der deutschen Wehrmission, General Hansen, sowie zahlreiche hohe Offiziere der deut­schen Wehrmission und der rumänischen Armee. Die wirklichkeitsnahen Bilder des Films machten großen Eindruck auf alle Anwesenden.

in Madrid erfolgte ein neuer Anschlag der Anar­chisten, so daß der Festtag zu einem Trauertag werden mußte

Der König hat nur selten glückliche und sorglose Tage gekannt. Die Wirren im eigenen Lande nah­men kein Ende, die Kämpfe um das spanische.Ge­biet in Marokko waren wechselvoll und blutig. Im Weltkriege hat er entgegen den Forderungen her Freimaurer eine ritterliche Neutralitätspolitik gegen­über Deutschland aufrechterhalten. Durch eine Er­hebung der Armee im Jahre 1923 wurde die Dik­tatur cks Generals Primo de Rivera einge­leitet, unter der Spanien einige Jahre der Ruhe und der Reformen erlebte. Es erwies sich aber, daß die geistige Umstellung des Volkes nicht so weit ge­bieten war, um dieses Regime zu sichern. Inwie­weit der König selbst an dem Sturz des Diktators schuldig gewesen sein mag, läßt sich nicht voll über­sehen. Er war alles andere als ein Autokrat, er hat immer eine Neigung bekundet, auch den innerpoli­tischen Gegnern entgegenzukommen. Als Primo de Rivera zurücktreten mußte, stürzte auch die Dy­nastie. Am 19. April 1931 entsagte der König sei­nen Herrscherrechten und verließ das Land.

Die Ruhe, die er als Privatmann gesucht hat, wurde getrübt durch die Krankheit seiner ältesten beiden Söhne, von denen einer in Amerika gestor­ben ist. Er war ein Bluter, dem eine leichte "Hand- Verletzung den Tod bringen wußte Der (Erfönig hat zum Chef seines Hauses für den eigenen Todes­fall den Prinzen Don Juan eingesetzt und dies der spanischen Nationalregierung mitgeteilt Der Prinz ist 26 Jahre alt. Alfons XIII. wählte Rom zum

Aufenthalt seines Exils. Hier ist er nun nach län­gerer schwerer Krankheit gestorben.

Nationaler Trauertaq in Spanien.

Madrid, 1. März. (DNB. Funkspruch.) Nach einer Bekanntmachung des Innenministeriums hat General Franco aus Anlaß des Todes von König Alfons XIII. den 1. März als natio­nalen Trauertag erklärt. Bis einschließlich Montag flaggen alle öffentlichen Gebäude Halbmast. Am Montag findet in der St. Franziskus-Kirche ein feierlicher Trauergottesdienft statt. Die spani­schen Zeitungen würdigen die Lebensarbeit des ver­storbenen Königs in ausführlichen Abhandlungen und heben vor allem die große Liebe Alfons XIII. zu Spanien hervor.

Gowjetisch-rumönifche MirtschastS- Verhandlungen abaeschloffen.

Moskau, 28. Febr. (DNB.) Wie verlautet, sind die seit Ende des vorigen Jahres im Gang befind­lichen sowjetisch . rumänischen Wiri­sch a f t s v e r h a n d l u n g e n nunmehr zum Ab- schluß gelangt. Ein Handels- und Schisfahrtsvertrag sowie ein Abkommen über den Waren- und Zah­lungsverkehr ist in Moskau unterzeichnet morben. Das Abkommen über den Warenaustausch sieht für das erste Vertragsjahr Warenlieferungen in einem Gesamtumfang von 8 Millionen USA -Dollar vor. Rumänien wird dem Abkommen zufolge insbeson­dere Naphthaprodukte und Mineralöle an die Sow-

lehminn liefern, die für die südwestlichen Gebiete de» europäischen Rußland beftimmt sind. Die sow­jetisch Ausfuhr soll sich in erster Linie auf Baum­wolle und Manganerze erstrecken.

Die Gchulentlaffungsfeier in Volksschulen

Der Reichserziehungsminister weist angesichts der bevorstehenden Schulentlassungen darauf hin, daß in der Volksschule der Schulentlassungstag als Ter­min für die Entlassungsfeier festgelegt worden ist. In Orten mit mehreren Volksschulen hat sich hier­aus der Nachteil ergeben, daß die eingeladenen Wste nur der Einladung einer Schule Folge zu leisten vermochten Der Minister ist deshalb Damit einverstanden, daß an diesen Orten die Schulent­lassung an verschiedenen Tagen der letzten Schul- roodK ftattfinben kann Die Schulentlassungsfeier selbst soll eine innere Angelegenheit der Schule sein. Dem entspricht es, daß die Feier auch bei bescheide­nen Naumverhältnissen innerhalb der Schule statt­findet. Der Minister ersucht, nur in besonders ge­lagerten Ausnahmefällen hiervon abzusehen.

Geschichte des Studienfachs als neues Lehr, und Prüfungsfach. Aus gegebenem Anlaß hat der Neichserziehungs- minifter eine Ergänzung des Hochschulunterrichts auf dem Gebiete der Naturwissenschaften angeord­net. Danach sollen die Fachvertreter im Rahmen der Vorlesungen die Geschichte ihres Faches 'mitbe­handeln. Es ist erwünscht, daß Doktoranden in der Doktorprüfung auch Kenntnisse in der Geschichte ihrer Prüfungsgegenstände nachweisen. Das gleiche gilt für die Habilitation. (Eine Habilitation für das Wefamtgebiet der Geschichte der Naturwissenschaften ist möglich für Habilitanden, die in einem natur­wissenschaftlichen Fache promoviert haben. Der Minister weist aber daraus hin, daß nur an ganz wenigen Hochschulen besondere Planstellen für das Gefamtgebiet der Geschichte der Naturwissenschaft im Laufe der Zeit geschaffen werden können.

Aus aller Welt.

Gastspiel der Dresdner Oper in Belgrad.

Der Vorführung von BeethovensFidelio" durch die Dresdner Oper, die feit Mittwoch im Belgrader Nationaltheater ein Gastspiel gibt, wohnten auch Prinzregent Paul und Prinzessin Olga bei. Den deutschen Sängern wurden große Ovationen bereitet. Der Direktor der Belgrader Oper überreichte den deutschen Gästen Im warnen der Belgrader Nativ- naloper einen silbernen Lorbeerkrkinz.

Volksschädling hingerichlel.

Am 27. Februar ist der 1913 in Magdeburg ge­borene Herbert Gellert hingerichtet worden, den das Sondergericht in Magdeburg als Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Gellert, ein wiederholt vorbestrafter Verbrecher, ist kurze Zeit nach Ver­büßung seiner letzten Strafe In zahlreiche Luftschutzkeller eingedrungen ünd hat dort die für Alarmfälle zur Verfügung gehaltenen Sachen gestohlen.

Die verschluckteEinbahnstraße".

In Bergen auf Rügen hat ein dreijähriger Junge ein Abzeichen von der WHW.-Sammlung zum Tage der Deutschen Polizei verschluckt, und zwar die Einbahnstraße". Eine Röntgenausnahme ergab, daß der Fremdkörper mit der Spitze nach unten lag und sich abwärts bewegte. Das Abzeichen ging glücklicherweise auf natürliche Weise wieder ab, ohne Schaden anzurichten.

Amerikanisches Verkehrsflugzeug verunglückt. Sieben lote, neun Verwundete.

Aus Atlanta (Georgia) wird gemeldet: (Ein über­fälliges Verkehrsflugzeug der Castern Airlines rouroe nach mehrstündiger Suche am Donnerstag* rüh nahe dem Bestimmungsort zertrümmert aufge- unden. Es hatte eine Notlandung vornehmen lauf­en und ist dabei verugnlückt. Sieben Insassen war­ten getötet. Neun weitere Insassen, darunter der befante Flieger und Direktor der Eastern Airlines, Rickenbecker, wurden mit teils schweren Verletzun­gen geborgen. Unter den identifizierten Opfern be­finden sich der demokratische Kongreßabgeordnete William Byron sowie die dreiköpfige Besatzung des Flugzeuges.

Iranisches Dorf durch Erdbeben völlig vernichtet - Von 700 Einwohnern 600 getötet.

Ans Birdjend in- Ostiran wird gemeldet, daß der Ort Mohammed Abad Ghaen am Rande der großen Wüste durch ein schweres Erdbeben völlig vernichtet wurde. Don 700 Einwohnern des Dorfes find etwa 600 Tote zu beklagen. Das gesamte Dich ist um- gekommen

£wnnf(f)rWldtrr: Dr. iVrlrbrirf) Wilhelm Canpr. (strllttrrirefrr 0c4 .fSmiVtjchrlf Heiter«: Ernst Blumschein. WerantivorHIrfi für Politik mir» Bilder: Dr. »V. W. Lange foerrclft) I. B. EniN Blumfctieln: für ha« Feuilleton: Dr. Han« Ifmriot; für Stadt «'eben, Prov'nz, ©»rtdujft und Sport: Ernst Blumichein.

Trmf und Verlag: Brühlfche UnlBetflfflHbhKferef M. Lange K (M. Berlagtzleiter: Tr. 3nn. Erich Hamann: i?ln,etgenlet«er: Hans Berk. Berantwortllch für den Inhalt der -ln»,eigen: Theodor Kümmel U?l Wr.S

Hausfrau, begreife: Nimm Henko - spar Seife!

Wenn öie Wüsche schon vor öem kochen vom gröbsten Schmutz befreit wird, braucht man um |o weniger Wasch­pulver öqju. üiesen Zweck hat öas kinweichen mit fienho. Beim kinweichen wird öas Gemebe jum Rufquellen gebracht; dadurch löst sich der grobe Schmutz von selbst ab. Richtiges kinweichen erleichtert öas Waschen, spart Waschpulver und Seife.

Wie spart man beim Waschen Waschpulver und Seife?

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